Duncan Taylor mit zwei neuen „Rarest of the Rare“-Abfüllungen

Über PR Newsire stellt der schottische Whisky-Spezialist Duncan Taylor Scotch Whisky seine neuen Abfüllungen vor. Im Rahmen seines Portfolios „Rarest of the Rare“ erscheinen ein 51-jähriger Kinclaith sowie ein 50-jähriger Caperdonich. Beide wurden 1969 destilliert, Beide wurden in handgefertigte Glaskaraffen abgefüllt, und von Beiden sind nur jeweils weniger als 100 Flaschen verfügbar.

Die unverbindliche, für Groß-Britannien geltende Preisempfehlung beträgt für den Kinclaith £12,300 (nicht ganz 15.000 €), die für den Caperdonich beträgt £10,750 nicht ganz 13.000 €. Die Möglichkeit eines Kaufs wird mittels einer Verlosung vergeben, die Anmeldemöglichkeit hierzu finden Sie auf therarest.duncantaylor.com. Alle weiteren Infos zu diesen Abfüllungen sowie zu den Destillerien Kinclaith und Caperdonich finden Sie in der folgenden englischsprachigen Presseaussendung:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

DUNCAN TAYLOR SCOTCH WHISKY RELEASE TWO VERY RARE WHISKIES

HUNTLY, Scotland, May 17, 2022 /PRNewswire/ — Scotch whisky company, Duncan Taylor Scotch Whisky, has released two very special whiskies as part of their ‚Rarest of the Rare‘ portfolio.

Dating back to 1969, the launch of a Kinclaith 51-year-old and Caperdonich 50-year-old form part of a collection of rare whisky casks from closed distilleries, that Duncan Taylor Scotch Whisky has matured in their warehouse for half a century.

Both whiskies have notable histories; Kinclaith’s transitory existence ended in 1975 and production of Caperdonich from Rothes finished in 2002.

These sought-after whiskies are rarely released and it’s the first time that the Aberdeenshire bottler has launched drams dating back over 50 years.

Kinclaith’s origins date back as far as 1957. Located on the south side of the river Clyde, this small malt distillery was housed within the massive Strathclyde grain distillery complex. The vital ingredients were all locally procured and the liquid matured in a combination of American and European oak casks, producing some of the finest malt whisky over an 18-year period. Unfortunately, it was closed in 1975 and demolished to make way for an extension being built at Strathclyde.

Caperdonich’s conception dates back much further to 1898. Mothballed for approximately six decades Caperdonich’s production was reinstated in 1965 to fulfil demand for Glen Grant, culminating in the expansion of the Caperdonich distillery site in 1967. The new pot stills were steam heated which was a very modern technology at the time and the whisky was given a new appellation in 1966, Caperdonich. The name was chosen after its water source.

A limited release of less than 100 handcrafted glass decanters is available of each whisky worldwide. The bottles will be individually numbered and engraved as well as housed in a beautiful lockable framed box, inside a brushed stainless steel carry case.

The 50-year-old Caperdonich delivers tasting notes that are beautifully malty and sweet. On the palate you’ll find a frothy caramel latte topped with cinnamon. A long-lasting finish of soft gentle warm spices and sweet toasted oak notes round it off.

The 51-year-old Kinclaith is full gold in colour and on the nose has fragrant sweet oak notes. Even after 50 years the cask remains active offering seasonal spices of clove and cinnamon with remarkable freshness. It’s a beautifully structured whisky, with the cask and distillate in perfect harmony.

Commenting on the launch, Chairman Euan Shand, said;

„I feel it is a privilege to be the custodian of these stunning rare casks. Originally filled back in 1969 it’s the start of an exciting chapter at Duncan Taylor as we plan to release a selection of rare malts from our portfolio over time.“

Video: 3 min Verkostung Ardbeg Ardcore Limited Edition

Ab heute ist er also in Österreich in den Ardbeg Embassies offiziell im Verkauf – der Ardbeg Ardcore Limited Edition für den Ardbeg Day 2022. Bei unserem Besuch bei Ardbeg Ende April haben wir ihn vor Ort verkostet, und möchten unsere Eindrücke dazu in einem kurzen Video mit ihnen teilen.

Viel Vergnügen damit!

Glen Moray stellt seltsame Verkostungsnotizen der Whiskywelt vor

„Mit Paprika bestäubte Schweineschnitzel, ein Hauch von Sattelkammer, schmeckt wie der linke Flügel einer toten Möwe an einem Strand auf Islay.“

Die Speyside-Brennerei Glen Moray bat führende Whisky-Autoren, die merkwürdigsten und seltsamsten – eigene oder auch fremde – Verkostungsnotizen vorzustellen, die ihnen begegnet sind. Im Artikel auf whiskyintelligence sind einige dieser Aromen-Beschreibungen gesammelt. Und wir versuchen uns auch garnicht an weiteren Übersetzungen. Diese würden nicht immer 1 zu 1 passen, der Charme des Seltsamen könnte so verloren gehen.

Warum bei Whisky-Verkostungsnotizen so gerne und, sind wir ehrlich, auch ausgiebig zu seltsamen und merkwürdigen Beschreibungen gegriffen wird? Dave Broom erklärt dies so:

„ Our sense of smell is an internalised sense and therefore the most personal. That means we all have different memories and triggers when we smell something. It depends on your background, where you live, what you eat, when you first encountered an aroma. No surprise then that you get some wild descriptors – but they are the right ones for you.“

Henry Jeffreys hingegen gesteht, dass auch er öfter unnötigerweise zu spezifisch ist. Zum Beispiel würde Birne als Beschreibung ausreichen, es muss dann allerdings die Konferenzbirne sein:

“My bete noir for tasting notes, and I’m as guilty as anyone, is being unnecessarily specific, for example saying Conference pear, rather than just pear, Manuka honey rather than just honey, wild strawberries and Columbian Coffee. I think they are used to give a false sense of exactness.“

Der erste rare whisky NFT bei Bonham’s in Hong Kong

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Nachdem im letztjährigen Januar eine Flasche des Glen Grant 72 yo von Gordon & MacPhail bei Bonham’s in Hong Kong für 45.000 € versteigert wurde, kommt es nun am Freitag zu einer neuen Aktion bei Bonham’s Hongkong mit einer weiteren Flasche. Dieses mal wird die Flasche allerdings zusammen mit einem NFT-Kunstwerk versteigert. Das Original erinnert an Hongkong im Jahr 1948, also an die Zeit, als der Whisky in das Fass kam. Es wird ein Preis von HK$700,000 – HK$900,000 erwartet. Das Auktionshaus hält es allerdings auch für möglich, dass der Auktionärs-Hammer unter Umständen erst bei 1 Million HK $ fallen könnte (etwa 120.000 €).

Bimber erweitert The Spirit of the Underground

Die Londoner Bimber Distillery stellt den nächsten Teil ihrer Serie ‚The Spirit of the Underground‘ vor. Nach Release No.1 mit den vier Haltestellen Waterloo, Baker Street, Kings Cross St Pancras und Oxford Circus, und Release No.2 mit den Stations Chancery Lane, London Bridge, Paddington und Victoria heißen die Stopps des Release No.3 Tower Hill, Camden Town, Nottinghill Gate und Canary Wharf. Für die Single Malts der Kollektion verwendete Bimber ihre Single-Farm-Gerste, die auf der eigenen Anlage gemälzt wurde. Die Fermentation in den Washbacks aus amerikanischer Eiche dauerte sieben Tage. Die Abfüllungen des Release No.3 durften in Fässern nachreifen, die mit fortifizierten Weinen vorbelegt waren.

Ab heute bis Freitag können sich Interessierte auf der Website The Spirit of the Underground anmelden. Die Verteilung der Flaschen (UVP £125, etwa 150 €) wird danach dann ausgelost. Die Serie, die in Zusammenarbeit mit Transport for London erscheint, wird insgesamt 44 Veröffentlichungen umfassen, jede Flasche wird eine andere U-Bahn-Station darstellen.

“We Also Make Whisky” – Bruichladdich startet neue Werbe-Kampagne (mit Video)

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Die Bruichladdich Distillery hat eine neue und globale Werbe-Kampagne gestartet, die neben dem Whisky auch das „Warum“, also die Motivation ihrer Arbeit, herausstellen soll. Die Brennerei auf Islay, 2001 wiederbelebt, ist heute der größte private Arbeitgeber der Insel, stellt Global Marketing Manager Lynne McEwan in einem Artikel des Whisky Magazine dar. 52 % des Bedarfs an Gerste werden auf der Insel angebaut, der gesamter Whisky wird vor Ort destilliert, gelagert und abgefüllt.

„Seit über 20 Jahren sehen wir den Unterschied, den Unternehmen machen können, wenn Entscheidungen nicht nur auf Profit basieren, sondern auf positiven Auswirkungen für Mensch und Umwelt.“

Global Marketing Manager Lynne McEwan

Die erste Phase der Kampagne startete in Großbritannien bereits im letzten Monat. Im Laufe des Jahres sollen dann die USA, China und Europa folgen. Auf Youtube ist bereits der 30-sekündige Film „We Also Make Whisky | Bruichladdich Unpeated Islay Single Malt“ zu finden:

Einbruch in das Besucherzentrum von Glenfarclas

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in das Besucherzentrum von Glenfarclas eingebrochen, wie Speyside-Brennerei auf Facebook mitteilt. Die Einbrecher wussten scheinbar ganz genau, an was sie interessiert waren. Denn sie stahlen die ältesten und wertvollsten Family Cask Abfüllungen sowie eine Flasche Glenfarclas 60 yo. Der Gesamtwert des gestohlenen Whiskys beläuft sich auf über £100,000 (knapp 120.000 €).

Sollten Sie Informationen zu diesem Verbrechen haben oder Ihnen diese Flaschen angeboten werden, bittet die Brennerei, sich umgehend mit ihnen in Verbindung zu setzen.

Foto: Glenfarclas auf Facebook

Gewinnen Sie 3x den Sagamore Spirit Signature Rye – einen der spannendsten Rye Whiskeys aus den USA!

Die Preise unseres aktuellen Gewinnspiels laden Sie ein zu einer geschmacklichen Entdeckungsreise: Drei unserer Leserinnen und Leser aus Deutschland können einen der spannendsten Rye Whiskeys aus den USA gewinnen – den Sagamore Spirit Signature Rye – zur Verfügung gestellt von Sagamore Spirits aus Baltimore und dem deutschen Importeur N10bourbons.com.

Was Sie tun müssen, um eine der drei Flaschen zu gewinnen? Ganz einfach mitspielen – und zuvor den untenstehenden Text über die Besonderheiten des Sagamore Spirit Signature Rye lesen – dann fällt Ihnen auch die Beantwortung unserer Gewinnfrage leichter.

Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Spaß beim Mitspielen – und natürlich auch viel Glück!

Der Sagamore Spirit Signature Rye – doppelt besonders

Die Sagamore Spirit Distillery ist in einem Vorort von Baltimore, Port Covington, in Maryland beheimatet und produziert dort seit 2017 außergewöhnlichen Whiskey. So außergewöhnlich, dass man in dieser kurzen Zeit bereits viele Preise gewinnen konnte.

Das Besondere am Sagamore Spirit Signature Rye ist die Verwendung von zwei unterschiedlichen Straigh Rye Mash Bills, die gemeinsam den einzigartigen Geschmack ergeben. Dazu mischt man Spirit aus der eigenen Destillerie und solchen aus der MGP Distillery aus Lawrenceburg, Indiana, USA. Die High Rye Mash Bill bringt Noten von Zimt und Nelken, die Low Rye Mash Bill legt das Fundament mit Karamell, Honig und dem Aroma von Zitrusschalen.

Der Whisky darf vier bis sechs Jahre in starkt ausgekohlten Fässern aus amerikanischer Weißeiche reifen und wird danach mit dem kalkgefilterten Wasser aus dem eigenen, 1909 geschlagenen Brunnen auf 41,8% vol. Trinkstärke gebracht. So entsteht ein typischer Maryland Rye mit den Aromen kandierter Orangenschalen und Noten von Muskat und Nelke. Im Finish gesellen sich danach ein Hauch Walnuss und brauner Zucker dazu.

Hier ein Video mit den Tasting Notes des Sagamore Spirit Signature Rye:

Übrigens, in Deutschland sind noch zwei andere Whiskeys aus der Sagamore Spirit Distillery erhältlich:

Sagamore Double Oak Rye

ist ebenfalls ein außergewöhnlicher Rye Whiskey. Nachdem diesen preisgekrönten Whiskey vier Jahre lang reifte, füllte Sagamore Spirits ihn in ein zweites Eichenfass. Die frisch gerösteten Stäbe beleben den Reifungsprozess wieder und erzeugen vollmundige Aromen von Karamell und dunkler Vanille sowie Farben, die Bernstein und warme Kastanie ausstrahlen. Abgefüllt wird er mit 48,3% vol.

Sagamore Cask Strength Rye

mit 52,8% vol abgefüllt, wurde er lediglich mit einem Spritzer Quellwassers von der Sagamore Farm hergestellt. Dieser Rye Whiskey brilliert mit Farbe und Aromatik. Sagamore Spirit Straight Rye Whiskey ist der stolze Gewinner einer doppelten Goldmedaille bei der renommierten San Francisco World Spirits Competition.

So gewinnen Sie einen der drei Sagamore Signature Rye Whiskeys aus den USA:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: Wie viele Mashbills tragen zum runden Geschmack des Sagamore Signature Rye Whiskeys bei?

a. eine
b. zwei

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Sagamore“!

Aus organisatorischen Gründen ist unser Gewinnspiel auf Teilnehmer aus Deutschland beschränkt.

Unter allen Einsendungen mit der Antwort auf die Gewinnfrage und dem richtigen Betreff, die uns bis 29. Mai 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den Gewinner/die Gewinnerin des Preises und geben sie/ihn am 30. Mai 2022 bekannt. Der Gewinn wird durch N10bourbon.com versendet. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Sagamore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 29. Mai 2022, 23:59 Uhr. Die Gewinner:innen werden am 30. Mai 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und N10bourbon.com sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von N10bourbon.com versendet.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Wer gewinnt die 3 Compass Box Sets mit The Peat Monster, The Story of the Spaniard und Glasgow Blend? Hier erfahren Sie es!

Bei unserem um Mitternacht zu Ende gegangenen Gewinnspiel ging es um etwas ganz Besonderes: Drei unserer Leserinnen und Leser aus Deutschland konnten ein Set wirklich außergewöhnlicher Blends gewinnen – kunstfertig geblendete Whiskys, die zu einer Entdeckungsreise in die Stile schottischen Whiskys einladen. Erschaffen wurden sie von einem Team rund um John Glaser, den Gründer von Compass Box.

Compass Box genießt unter Whiskyfreunden einen hervorragenden Ruf – und das aus verschiedenen Gründen: Zum einen ist John Glaser ein vielgeschätzter Blendmeister, und seine Kreationen erstaunen immer wieder aufs Neue, und zum anderen besticht Compass Box durch absolute Transparenz bei den Angaben zu den verwendeten Whiskys – was immer auch als Qualitätsmerkmal verstanden werden sollte.

Wir bedanken uns wie immer für die vielen, vielen Einsendungen, die uns erreicht haben. Auch diesmal musste unsere Glücksfee in einen sehr tiefen Topf greifen. Wer nun eines von drei Sets der bekanntesten Kreationen von John Glaser, The Peat Monster, The Story of the Spaniard und Glasgow Blend gewonnen hat, sagen wir Ihnen gleich, aber lesen Sie hier noch einmal über John, Compass Box und ihre ausgezeichneten Blends…

Compass Box: Das Blend-Talent aus Schottland

An einem verregneten Montagmorgen im Jahr 1994 probierte John Glaser in einem schottischen Warehouse zum ersten Mal Scotch Whisky. Eine Offenbarung, die Leben und Werdegang des US-Amerikaners nachhaltig prägen sollte. Nach vielen Jahren als Marketingmanager und Produktentwickler einer großen britischen Brennerei stand für John fest: In der Welt des schottischen Whiskys schlummert riesiges unangetastetes Potenzial – abseits von „so haben wir das schon immer gemacht“. Also beschloss er, Scotch neu zu entdecken und Genießern Seiten des Lebenswassers zu zeigen, die sie so noch nie geschmeckt haben. Das Mittel? Blends der Luxusklasse.

John Glaser

„Whiskymaker“: Innovationen auf hohem Niveau

Der große Vorteil von Blended Whisky? Man ist nicht auf den Charakter einer Brennerei beschränkt, sondern kann die besten Eigenschaften aus verschiedenen Destillerien vereint genießen. Kaum einer ermöglicht das auf einem so hohen Niveau wie Compass Box. John Glaser und Team erschaffen Texturen und Aromen, die ein einzelner Whisky oft nicht erreichen kann. Für ihre Luxus-Blends kombinieren die selbsternannten „Whiskymaker“ hochqualitative Single Malt und Single Grain Whiskys namhafter Brennereien aus dem eigenen Fasslager in Schottland.

Der Bllending Room bei Compass Box

Luxuriöse Vielfalt: Blended Malt, Blended Grain & Blended Scotch

Mit Compass Box gründete John Glaser im Jahr 2000 ein Unternehmen, dessen Herz für Kreativität, Innovation und die Zukunft des schottischen Whiskys schlägt. Wie diese schmeckt? Das zeigen neben limitierten Sondereditionen die Abfüllungen der Core Range. Die Blends stehen für verschiedene Stile. The Peat Monster etwa richtet sich an alle, die intensive, rauchig-torfige Drams lieben. Den Blended Malt Scotch Whisky komponiert Compass Box aus Single Malts von Caol Ila und Laphroaig. The Story of the Spaniard hingegen ist ein üppiger Blended Malt Scotch Whisky mit Vorbildcharakter für die Reifung in spanischen (Stark-)Weinfässern. Und mit Blended Scotch wie dem rauchig-dunkelfruchtigen Glasgow Blend knüpft Compass Box an über 100 Jahre alte Rezepturen aus der goldenen Ära der Whiskyproduktion an.

Blenden ist eine Kunstfertigkeit – die Ergebnisse von Meistern der Kunst ein Geschmackserlebnis der Extraklasse

Wir verlosen 3 Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend!

The Peat Monster, Compass Box Blended Malt Scotch Whisky (46% vol., 0,7 Liter):

Compass Box Peat Monter

intensiv torfrauchiger Blended Malt; vermählt aus Caol Ila Single Malt (64%), Laphroaig Single Malt (35%) und einem Highland Malt Blend (1%); gereift in Refill Hogsheads und Custom French Oak Barrels; weder gefärbt noch kühlfiltriert

The Story of the Spaniard, Compass Box Blended Malt Scotch Whisky, Batch TS 2018-B, (43% vol., 0,7 Liter):

Compass Box The Story of the Spaniard

üppiger, fruchtiger Blended Malt;vermählt ausTeaninich Single Malt (42,7%), Deanston Single Malt (28,6%), Glendullan Single Malt (9,8%), Glen Elgin Single Malt (4,9%) und einem Highland Malt Blend (14%); gereift in Bourbon Casks, Sherry Casks und Spanish Red Wine Casks; weder gefärbt noch kühlfiltriert

Glasgow Blend, Compass Box Blended Scotch Whisky (43% vol., 0,7 Liter):

Compass Box Glasgow Blend

torfig-fruchtiger Old School Blended Scotch; vermählt aus Linkwood Single Malt (39%), Clynelish Single Malt (29%), Benrinnes Single Malt (20%), Single Malt aus einer Brennerei nahe Aberlour (8%), Caol Ila Single Malt (2%) und einem Highland Malt Blend (2%); gereift in First Fill Bourbon Barrels, Custom French Oak Barrels, und Revatted Oloroso Sherry Seasoned Butts; weder gefärbt noch kühlfiltriert.

Und eines von drei Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend gewonnen haben:

Armin Nix aus 20539 Hamburg
Kathy Horstmann aus 53757 Sankt Augustin
Jens Bethge aus 40595 Düsseldorf

Wir gratulieren allen Gewinnern sehr herzlich Der Gewinn wird Ihnen durch Kirsch Import in den nächsten Tagen zugeschickt – viel Vergnügen mit diesen wirklich ausgezeichneten Whiskys.

Unser nächstes Gewinnspiel steht natürlich schon in den Startlöchern – und auch da wird es wieder mehrere Gewinner geben – schauen Sie doch am Vormittag noch einmal vorbei – wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Eine Auswahl der Blends von Compass Box

Serge verkostet: Tormore

Das Portfolio der Speyside-Destillerie Tormore ist äußerst übersichtlich konzipiert: Es gibt zwei Abfüllungen, Tormore 16 Year Old und Tormore 16 Year Old. Und beide sind zudem auch noch recht schwer erhältlich. Eher zu finden sind Whiskys dieser erst 1958 errichteten Brennerei bei den unabhängigen Abfüllern. In der heutigen Tormore-Session stellt Serge vier von ihnen an die Seite einer Destillerie-Abfüllung für den britischen Markt aus der Zeit um 1970. Bei seiner Punktevergabe für dieses Quintett nutzt er heute die ganze Breite des Bereichs 80:

AbfüllungPunkte

Tormore 10 yo 2010/2021 (57.1%, Watt Whisky, hogshead, 287 bottles)85
Tormore 2011/2018 (43%, Jean Boyer, Gifted Stills, bourbon barrel)83
Tormore 30 yo 1988/2019 (42.1%, The Whisky Agency for The MaltCask, Hong Kong, hogshead)89
Tormore 21 yo 1988/2009 (64.8%, The Single Malts of Scotland, bourbon barrel, 169 bottles)82
Tormore 10 yo (70 proof, OB, UK, 75.7cl, +/-1970)89

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (284)

Willkommen zur 284. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 284 finden Sie die folgenden neuen Videos und Podcasts:

Podcasts:

4+1 Hochprozentige Fragen – Folge 2

Videos:

Pat Hock – Cardhu 11yo Special Releases 2020

WhiskyJason – Elsburn Ruby & Tawny Port Casks Batch 1

The Bourbon Diaries – Whiskey Miniaturen aus den ’60er und ’70er Jahren

Malt Mariners – Highland Park 12

Speakeasy Whisky Club – Longrow RED 15 Jahre Pinot Noir 2022, 51,4 Vol.%

Barrel Beast – Emporer´s Way – Henry the Lion (Elsburn)

World Wide Whisky – Aberlour A’bunadh Batch 69

Malte talks Malt – Glen Scotia – Campbeltown Malts Festival 2022

Whisky Helden – Linkwood 12 Jahre Flora & Fauna Serie

Friendly Mr. Z – Bavarian Pot Still Whiskey von Simon‘s Feinbrennerei


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Die Whisky Deluxe im Olympiastadion – eine neue Whiskymesse in Berlin

Am Freitag und am Samstag fand im Berliner Olympiastadion die Whisky Deluxe statt – eine (nicht nur) auf Raritäten fokussierte Whiskymesse. Die von den Iniatoren des Berliner Whiskyherbsts initiierte neue Messe richtet ihren Fokus bewusst auf Kenner und Einsteiger zugleich und will so den Bogen möglichst breit spannen – mit einem Schwerpunkt eben auf die „Besonderheiten“, die unser aller gemeinsame Leidenschaft bieten kann.

Leider konnte die Redaktion aus Termingründen diesmal nicht vor Ort sein – aber unser Gastautor Benjamin Roscher konnte es und hat uns und damit Sie mit seinen Eindrücken vom Messe-Freitag versorgt, und die wollen wir hier gerne mit Ihnen teilen:


Die Whisky Deluxe im Olympiastadion – eine neue Whiskymesse in Berlin

von Benjamin Roscher

Berlin entwickelt sich whiskytechnisch weiter, während in der zweiten Jahreshälfte vor allem der Whiskyherbst in der Malzfabrik sowie das Köpenicker Whiskyfest Besucher*innen anlockt, sind es im Frühjahr nun neben der Spreeside Whisky auch die Whisky Deluxe. Der Name sagt es schon, der Fokus liegt dabei auf Raritäten – aber nicht nur. Als Veranstaltungsort wurde das Berliner Olympiastadions gewählt, zwischen den drams konnte man das herrliche Wetter auf der Haupttribüne genießen. Hinter der Messe stehen keine Unbekannten, es sind die Organisatoren des Berliner Whiskyherbstes, darunter Ursula Kierzek (Kierzek Weine-Spirituosen), Uwe Wagmüller (Finest Whisky) und Werner Hertwig. 

Die Whiskyauswahl spiegelte ein sehr breites Spektrum wieder, viele Abfüllungen stammten aus den 1960er Jahren, auch längst verlorene Brennereien waren gut vertreten. Die spezielle Messeabfüllung war ein 22-Jähriger Springbank, von dem nur 50 Flaschen zur Verfügung standen. Jeweils 25 von ihnen wurden am Abend ausgelost und den glücklichen Gewinnern zum Kauf angeboten, eine Abfüllung die dem Titel der Messe würdig ist. Neben den Ständen gab es auch einige Tastings in den VIP-Logen des Stadions, darunter Finest Whisky mit einem 50-Jährigen Glenlivet von Sestante sowie einem 1984er Karuizawa, ein reines Balvenie Tasting mit Markus Heinze oder einmal quer durch Laphroaig, was auch einen 33-Jährigen beinhaltete. Sansibar Whisky, Anam na h-Alba, Schlumberger, das Angebot an Verkostungen konnte sich sehen lassen. 

Neben den Raritäten gab es natürlich auch aktuelle Abfüllungen zu probieren, jedoch haben die meisten Aussteller noch einmal tief in ihren Beständen gesucht und einige Schätze ausgegraben. Kirsch Whisky brachte rare Gordon & MacPhail Abfüllungen mit, Mackmyra war mit den 30-Liter-Fässern vertreten und für manche eher unbekannte Serien konnten entdeckt werden, darunter Wilson & Morgan oder die Single Casks von House of McCallum. 

Insbesondere am Freitag war noch viel Platz zwischen den Ständen, durch die große und imposante Fläche mit vielen Sitzgelegenheiten kam nie das Gefühl von Enge oder Überfüllung auf, es wirkte teilweise sogar recht leer. Der Ort, die Auswahl und die Tastings waren jedoch ein guter Start für die Whisky Deluxe. 

Hier einige Bilder vom ersten Messetag und vor allem vom vielfältigen Angebot dort (sie lassen sich durch Anklicken vergrößern):

Fremde Federn (201): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 201. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Freddie Noe offiziell Master Distiller bei Jim Beam – in der 8. Generation

Zum ersten Mal in der Geschichte von Jim Beam wird es für eine gewisse Zeit lang zwei Master Distiller geben: Zu Fred Noe, der diese Position noch einige Zeit innehaben wird, gesellt sich nun sein Sohn Freddie Noe, der zwar schon länger für Jim Beam arbeitet und auch immer wieder eigene Abfüllungen kreiert hat, als offizieller Master Distiller der Fred B. Noe Distillery, und damit verantwortlich für die Super Premium Marken der Gruppe wie Little Book and Bookers. In einer eigenen Zeremonie vorgestern wurde ihm der Titel nun offiziell verliehen.

Der Titel des Master Distillers befindet sich damit bereits in der 8. Generation in der Familie (auch wenn der Familienname dabei wechselte). Bleibt uns nur, Freddie Noe zum neuen Titel zu gratulieren – und für Sie die entsprechende Pressemitteilung zu bringen:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

FREDDIE NOE ANNOUNCED AS 8th GENERATION MASTER DISTILLER DURING CELEBRATION EVENT OF THE JAMES B. BEAM DISTILLING COMPANY

For the First Time in Beam History, Two Master Distillers, Fred and Freddie Noe, Will Work Side-by-Side at the James B. Beam Distilling Co. Homestead in Clermont, KY

CLERMONT, Ky., May 13, 2022 /PRNewswire/ — Yesterday, the James B. Beam Distilling Company celebrated more than two centuries of bourbon legacy by setting sights on the future with a historic announcement. As the First Family of Bourbon commemorated the completely revamped distillery homestead and visitor experience – which also features the newly opened Fred B. Noe Distillery and The Kitchen Table Restaurant – Fred Noe, the James B. Beam Distilling Company’s 7th Generation Master Distiller, announced the appointment of Freddie Noe as Master Distiller of the Fred B. Noe Distillery.

Kentucky Governor Andy Beshear, Beam Suntory President and CEO Albert Baladi, James B. Beam Distilling Co.’s 7th Generation Master Distiller Fred Noe and newly announced Master Distiller of the Fred B. Noe Distillery Freddie Noe (L to R), raise a glass at the James B. Beam Distilling Company celebration in Clermont, KY on May 12, 2022. Photo credit: Beam Suntory.

„There is nothing in this world that would give me more pleasure and make me prouder than seeing Freddie step into the role of Master Distiller,“

shared Fred Noe in an emotional toast in front of friends and family during the celebration of the reimagined James B. Beam Distilling Co.

„One of my biggest regrets is to never have distilled alongside my own father, Booker, so working side-by-side with Freddie will be a dream come true. I believe that a Master Distiller should understand the craft of distilling, uphold quality, and honor tradition while spearheading innovation. Freddie embodies this wholeheartedly and I look forward to seeing Freddie lead the charge in creating the next generation of whiskeys that help to grow the American Whiskey category around the world.“

Freddie Noe previously surprised and honored Fred Noe in 2019 when he announced the name of the new distillery as the Fred B. Noe Distillery. Freddie played a pivotal role in the development of this project, leading and manifesting Fred’s vision from more than five years ago. Fred had always been inspired by his own father, Booker Noe, who created the original small-batch bourbons. Now, Freddie will continue leading this effort with some of the James B. Beam Distilling Co’s most popular super-premium whiskies such as Little Book® and Bookers®, created by his grandfather, Booker. Freddie was often referred to as Little Book by Booker because of the similarities between themselves. Bookers started the super-premium bourbon segment and now, as Master Distiller, Freddie plans to launch the next generation of super-premium whiskies for the James B. Beam Distilling Co, just like his grandfather. The Distillery also plays a large part in the revamped visitor experience by offering an insider’s look into the family history and legacy, distillation process, and of course unique tasting opportunities.

Yesterday, Fred had the pleasure of turning the tables on Freddie when he gave an emotional speech with the unexpected announcement of Freddie’s new title. This is the first time in the history of JBBDCo that there are two family members, working alongside one another, sharing the Master Distiller title.

„It is an honor beyond words to follow in my father’s footsteps, I will continue to honor the 227 years of family craft and experience in my work every day by dedicating myself to making genuine quality whiskey while pushing the brand forward.“

Freddie Noe, Master Distiller of the Fred B. Noe Distillery.

While Fred Noe will maintain his role as Master Distiller, overseeing the James B. Beam Distilling Company’s portfolio of brands that include Jim Beam® Bourbon, Knob Creek® Bourbon, Basil Hayden® and others, Freddie Noe will oversee the Fred B. Noe Distillery as Master Distiller. In this role, Freddie will experiment with new fermentation, distillation, and blending techniques to produce category-defining and boundary-pushing whiskey of the highest quality. Freddie will also lead experiential distillation sessions and seminars with hands-on activities in the blending lab.

Also housed at the Fred B. Noe Distillery is a state-of-the-art classroom for the University of Kentucky®’s James B. Beam Institute for Kentucky Spirits. Freddie developed an apprenticeship program after the institute was launched, with 200 hours of customized technical content for James B. Beam Distilling Company operators, wherein future leaders in the American Whiskey industry will come together to learn the genuine whiskey-making craft. The institute is designed in partnership with the University of Kentucky and the Kentucky Distillers Association to educate the next generation through a first-of-its-kind curriculum that covers the skills needed to succeed in the distilled spirits industry.

The Fred B. Noe Distillery was part of a multi-million-dollar renovation to bring to life the rich stories of the First Family of Bourbon and the legendary brands that chart the history of American Whiskey. This revamp also includes an updated visitor experience, offering behind-the-scenes peeks at their incredible brands, a tasting room and even customizable experiences. The James B. Beam Distillery Co also launched an exclusive membership program, Barreled & Boxed, which will allow consumers to experience the distilling company’s most exciting releases straight to their doorsteps (available to consumers in select markets).

The reimagination of the homestead came to life through the help of world-renowned designers and builders, including LOVE, who led creative direction design, parent brand identity and the visitor experience, and Pearlfisher | Hakuhodo, who developed the brand architecture, creative and communications strategy. Additional partners also include Bergmeyer who led the development of The Kitchen Table, the Fred B. Noe Distillery VIP experience and the campus visitor experience, Joseph & Joseph who designed the base distillery build, OJB who designed the landscape across the entire campus, and Buzick Construction Inc. and Shawmut Design and Construction who all led construction efforts.  Project management and owner’s representation for the visitor experience were led by Stys Hospitality Initiative.