Neu bei Kirsch Import: Signatory Small Batch, Dingle Single Cask und Smögen 9 yo

Highlands, Irland und Schweden heißen die Stationen der neuen Bottlings in dieser Woche bei Kirsch Import: Der 2013er Ben Nevis erscheit in der Small Batch Reihe von Signatory, aus der Dingle Whiskey Distillery kommt ein Einzelfass nach Deutschland, und Smögen erweitert die Core Range mit dem 9 yo 90 Proof.

Alles Weitere rund um die neuen Abfüllungen finden Sie in den Infos, die wir erhalten haben:

Externer TextInhalt verantwortet das Unternehmen

Hochgenuss aus den Highlands: Mit Ben Nevis 2013/2022 ist unsere Signatory Small Batch Reihe zurück

Sie steht für Highland Single Malt mit Ecken und Kanten: die Ben Nevis Distillery destillierte 2013 die Grundlage für die neue Edition unserer Signatory Small Batch Reihe, die wir exklusiv für den deutschen Markt entworfen haben. Für die von uns ins Leben gerufenen Abfüllungen wählen wir die Fässer gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Signatory Vintage aus – und zwar stets mindestens drei. In diesem Fall: zwei Refill Hogsheads und zwei Sherry Butts, in denen sich Brennerei-Stil und Sherry-Charakter genüsslich verbinden.

8 Jahre lang ruhte unser Ben Nevis 2013/2022 Signatory Small Batch Edition #11 in den Fässern – Zeit genug für die limitierte Abfüllung, ihre natürliche Bernsteinfarbe zu entwickeln. Auch geschmacklich hat sich der Single Malt Scotch reichlich an den ausgewählten Hogsheads und Butts bedient. Marmelade, dunkle Fruchtnoten, feine Würze und Trockenfrüchte entfalten dank Verzicht auf Kühlfiltration ihr volles Aroma.

Ben Nevis 2013/2022
Signatory Small Batch Edition #11
Selected by Kirsch Import e.K.

8 Jahre
Dest. 17/10/2013
Abgef. 03/05/2022
Fasstyp: Refill Hogsheads, Sherry Butt (Finish)
Fassnr. 13, 16, 417, 424
2.070 Flaschen
0,7 Liter
48,1% vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert


Premiere für den deutschen Markt:
Das erste Single Cask der Dingle Distillery

Nur vier Fässer produziert die Dingle Distillery jeden Tag. Die in einem alten Sägewerk errichtete Whiskybrennerei spiegelt den Charakter ihres Heimatortes, Dingle. Das malerische Städtchen liegt auf einer Halbinsel an der Südwestküste Irlands, umgeben von zerklüfteten Felsen und dem unendlich scheinenden Atlantik. Hier lässt man den Dingen ihre Zeit. Eile? Ein Fremdwort. Stattdessen wird Handarbeit großgeschrieben – in jedem Produktionsschritt. Vom Einmaischen über das Trennen von Vor-, Mittel- und Nachlauf bis hin zum Abfüllen in Flaschen legen Master Distiller Graham Coull und sein Team persönlich Hand an.

Das Ergebnis: Irish Single Malt Whiskey auf höchstem Qualitätsniveau. Das neueste Beispiel der Dingle-Handwerkskunst haben Feinschmecker hierzulande ganz für sich allein: Dingle Distillery 2014/2022, das erste offizielle Single Cask der Brennerei für den deutschen Markt. Zu diesem Anlass haben wir ein einzelnes Pedro Ximénez Sherry Cask in insgesamt 312 Flaschen abfüllen lassen.
Mit seinen 8 Jahren Reifung im milden, feuchten Küstenklima ist der rotbraune Whiskey eine der ältesten Dingle-Abfüllungen. Bei 59,7% vol. Cask Strength steht dunkelfruchtiger, süßer Hochgenuss auf dem Programm.

Dingle Distillery 2014/2022 Single Cask
Triple Distilled Irish Whiskey

8 Jahre
Dest. 17/01/2014
Abgef. 10/02/2022
Fasstyp: Pedro Ximénez Sherry Cask
312 Flaschen
59,7% vol. Cask Strength
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert


Rauch-Fans Smögen das: Schwedische Core Range wächst um den 9 y.o. 90 Proof

Pär Caldenby ist ein Macher. Und so hörte der Schwede vor gut zwölf Jahren mit dem Träumen auf und baute sich seinen wahrgewordenen Traum: eine eigene Craft-Brennerei. Die winzige Smögen Whisky AB produziert gefeierte, rauchige Swedish Single Malts – überwiegend in einmaligen Batches oder als Single Casks. Mit dem 100 Proof legte Caldenby 2020 den Grundstein für eine Core Range. Nun wächst diese um eine neue Abfüllung: den Smögen 9 y.o. 90 Proof.

Für Smögen Whiskys gilt generell: Es sind kraftvolle, charakterstarke Tropfen mit deutlicher Rauchnote, maritimen Anklängen und malziger Süße. Die neueste Abfüllung stellt keine Ausnahme dar. Der 90 Proof wird aus stark getorftem Rauchmalz gebrannt, reift ausschließlich in First Fill Bourbon Barrels und wird mit regionalem Quellwasser auf charaktervolle 51,4% vol. verdünnt. Das Resultat? „[…] Caol Ila with a little more, well, a little more coal […] perfectly simple and simply perfect“, findet Serge Valentin von whiskyfun.com.

Proof bezieht sich übrigens nicht auf die amerikanische Skala, sondern auf das britische System, also „degrees proof [Sikes]“. Wieso? Das erklärt Pär Caldenby auf seinem News-Blog.

Smögen 9 y.o. – 90 Proof
Swedish Single Malt Whisky

9 Jahre
Fasstyp: First Fill Bourbon Barrels
51,4% vol.
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt


Serge verkostet: 157 Jahre Glen Grant

23, 64 und 70 Jahre alt sind die drei Whiskys aus Glen Grant, die Serge Valentin heute im Glas hat – ein Line-Up, das man auch nicht alle Tage findet. Die Punktewertung zeigt, dass im Fall der drei Bottlings Alter eine Tugend ist und die Fässer wohl ausgezeichnet kuratiert waren, denn die beiden ältesten Abfüllungen bewegen sich im Bereich von über 90 Punkten. Die Nase vorne hat dabei die Jubiläumsabfüllung zur Thronbesteigung von Queen Elizabeth II., über die wir heute schon berichtet haben.

Hier jedenfalls die Punkte – die ausführlichen Notes finden sie auf Whiskyfun:

AbfüllungPunkte

Glen Grant 1997/2020 (52%, Caora, cask #23806, 225 bottles)87
Glen Grant 64 yo 1957/2021 ‚Mr George Legacy Second Edition‘ (56.1%, Gordon & MacPhail, first fill sherry butt, cask #3438, 298 bottles)92
Glen Grant 70 yo 1952/2022 ‚Platinum Jubilee of Queen Elizabeth II Edition‘ (52.3%, Gordon & MacPhail, Private Collection, first fill sherry butt, cask #381, 256 bottles) 93

Gordon & MacPhail veröffentlicht 70 Jahre alten Glen Grant zum Jubiläum der Queen

Ein besonderer Anlass, ein besonderer Whisky: Zum 70jährigen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. bringt der unabhängige Abfüller Gordon & MacPhail einen 70 Jahre alten Glen Grant, destilliert im Jahr 1952, als die britische Königin den Thron bestieg.

Royal ist auch der Preis dieser alten Abfüllung: 20.000 Pfund muss man für einen der 256 Dekanter in Fassstärke auf den Ladentisch legen.

Alle weiteren Informationen zum The Gordon & MacPhail Private Collection 1952 from Glen Grant Distillery finden Sie nachfolgend:

Externer TextInhalt verantwortet das Unternehmen

Gordon & MacPhail releases 70-Year-Old whisky to commemorate HM The Queen’s Platinum Jubilee

Whisky creators Gordon & MacPhail have revealed a very special single malt whisky to honour the Platinum Jubilee of Queen Elizabeth II.  

The Gordon & MacPhail Private Collection 1952 from Glen Grant Distillery has spent the past 70 years maturing in a first fill Sherry butt, the same amount of time that Her Majesty has been on the throne. It was bottled on 6th February, the date of the Queen’s accession, and serves as a fitting tribute, exemplifying how character, patience and wisdom can mature over decades to deliver an exceptional legacy.

In support of the Queen’s ‘green canopy’ initiative and build on the successful 2021 partnership with Scottish charity Trees for Life, Gordon & MacPhail is donating a further £20,000 from the proceeds of the release.

Ewen Mackintosh, Gordon & MacPhail Managing Director, said:

“It’s an honour to release this exceptional single malt whisky to commemorate Her Majesty The Queen’s Platinum Jubilee. Matured over seven decades in our own casks this single malt provides an opportunity to enjoy a style of Speyside whisky which is distinctly different to those created today.

“Our approach to ensuring our casks, made from the highest quality wood to our exact specifications, is a one which sits right at the heart of our business. We want to do our bit to support The Queen’s ‘Green Canopy’ initiative by continuing our successful partnership with Tress for Life. The monies donated from this release will provide funding for their nursery which grows 100,000 rare and native trees, including oaks, from seed each year. It’s fitting that this whisky will provide a legacy that will last for generations.”

Just 256 bottles of the ultra-rare commemorative whisky are available worldwide from the single cask laid down in 1952, some of the oldest Glen Grant whisky ever released from Gordon & MacPhail’s revered warehouse in Elgin. Distilled on 26th January 1952 and spending its entire maturation in cask no. 381, a first-fill Sherry butt, the Gordon & MacPhail Private Collection 1952 from Glen Grant Distillery was bottled on 6th February 2022 at a cask strength of 52.3% ABV.

Gordon & MacPhail Private Collection 1952 from Glen Grant Distillery has an RSP of £20,000. Prices may vary in international markets as a result of duty and taxes.

For more information, visit www.gordonandmacphail.com

Tasting Notes:

COLOUR

Dark Gold.

AROMA

Notes of BEESWAX POLISH give way to HONEYED ripe FIG aromas, TOFFEE and ORANGE ZEST. Aged leather complements RUM and RAISIN.

TASTE

STEWED BLACKBERRY compote, SWEET CLEMENTINE and MILK CHOCOLATE flavours are followed by DRIED TOBACCO LEAF and a MENTHOL undertone.

FINISH

A long finish with a touch of SMOKE and a hint of PEPPER.

Neu: The Famous Grouse Sherry Cask Finish

Nach einer Entwicklungszeit von zwei Jahren präsentiert die Blended Scotch Marke The Famous Grouse eine neue Abfüllung als dauerhafte Erweiterung ihres Kernsortiments. The Famous Grouse Sherry Cask Finish wurde aus einer Auswahl von Speyside Malts kreiert, reifte in Sherry Fässern sowie Butts, wie es bei The Whisky Business heißt, und kommt mit 40 % Vol. in die Flasche. Wie Sanele Gwala, Global Senior Brand Manager bei The Famous Grouse, erläutert, war das Ziel, einen Blend zu kreieren, der etwas süßer ist, aber dennoch der sanften und ausgeprägten DNA des klassischen Grouse entspricht.

Die Verpackung von The Famous Grouse Sherry Cask Finish zeigt das spanische weibliche Auerhuhn. Es wurde aufgrund seiner Verbindung zum spanischen Sherry und wegen des leuchtend orangefarbenen und roten Gefieders ausgewählt, welches wiederum den tiefen Bernstein-Ton des Blends selbst widerspiegel soll. The Famous Grouse Sherry Cask Finish wird noch in diesem Monat im Fachhandl erhältlich sein, eine Preisempfehlung ist nicht angegeben.

Ardgowan Distillery verpflichtet Olga Gordon und Ross Stephen

Noch ist die Ardgowan Distillery in Inverkip, die unter einem österreichischen Besitzer gebaut wird (unser Interview mit ihm finden Sie hier) nicht in die Bauphase eingetreten, aber natürlich gibt es auch jetzt schon Positionen, die ausgefüllt werden müssen.

Zwei Personalentscheidungen sind gestern von der Destillerie bekanntgegeben worden: Olga Gordon wird in der Brennerei als Graduate Sales und Marketing Assistant tätg sein und in dieser Position eng mit den Fachhändlern zusammenarbeiten, und Ross Stephen wird als Production Assistant fungieren und sich um die Produktion des Whiskys bis hin zur Abfüllung kümmern.

Im Februar hat die Ardgowan Distillery bekanntgegeben, dass Mike Keiller Vorsitzender der Brennerei wird und damit die Position von Willie Philips übernahm.

Serge verkostet: Drei junge Glencadam

Zwei Originalabfüllungen und ein unabhängiges Bottling (für Deutschland durch Kirsch Import) aus der Brennerei Glencadam stehen heute bei Serge Valentin auf dem Verkostungsplan. Und bis auf einen alterslosen Whisky, den er mit dem Attribut „durchschnittlich“ belegt, verteilt der Altmeister der Verkostungsnotizen durchwegs gute Zensuren.

Hier die Wertungen der Verkostung von heute:

AbfüllungPunkte

Glencadam ‚American Oak Reserve‘ (40%, OB, +/-2022)78
Glencadam 13 yo 2008/2021 ‚Réserve de Sauternes‘ (46%, OB, Sauternes Cask Finish, 3,042 bottles)86
Glencadam 10 yo 2011/2022 (61.5%, Signatory Vintage for Kirsch Import, 1st fill bourbon barrel, cask #800115, 226 bottles)87

Cask 88 veröffentlicht 4er-Set von Whiskys zum 250. Geburtstag von Sir Walter Scott – Verkauf ab Freitag

Einer der berühmtesten Dichter Schottlands und quasi der Erfinder des historischen Romans ist Sir Walter Scott, dessen Geburtstag sich 2021 zum 250. Mal jährte. Nachträglich bringt der unabhängige Abfüller Cask 88 ein vierteiliges Set von Whiskys auf den Markt.

Die vier Flaschen enthalten allesamt einen 19 Jahre alten Whisky aus der Highland-Brennerei Ben Nevis, der aber in unterschiedlichen Fässern gefinisht wurde. Jede der Abfüllungen trägt eine berühmte Phrase aus dem Werk von Sir Walter Scott als Namen.

  • Lock, Stock and Barrel erhielt ein Finish in einem Octavefass mit Oloroso-Sherry Vorbelegung
  • Savoir Faire in einem Rotwein-Firkin
  • The Apple of My Eye in einem Virgin Oak Firkin und
  • Tongue in Cheek in einem Octavefass mit PX-Sherry

Die 50 Sets zu je vier Flaschen kosten je 995 Pfund und man kann sich für den Verkauf ab kommenden Freitag hier in einer Warteliste eintragen.

THE MAKERS: The Balvenie zelebriert Handwerkskunst mit Saskia Diez, Milena Kling und Julia Leifert

The Balvenie hat sich in den Markenauftritten immer auf Handwerkskunst konzentriert – auch weil man diese bei der Herstellung des Whiskys in der traditionsreichen Brennerei als essentiell betrachtet.

Mit einer neuen Kampagne mit den Künstlerinnen Saskia Diez, Milena Kling und Julia Leifert stellt man die Kunstfertigkeit erneut ins Rampenlicht. Uns hat man dazu seitens der Brennerei für Sie weitergehende Informationen gesendet, die wir natürlich gerne hier mit Ihnen teilen:

Externer TextInhalt verantwortet das Unternehmen

THE BALVENIE LANCIERT „THE MAKERS“ KAMPAGNE MIT BEKANNTEN HANDWERKSKÜNSTLERINNEN

Seit 1892 verpflichet sich The Balvenie zu höchster Handwerkskunst und ist durch die Aufrechterhaltung der traditionellen Herstellung einzigartig unter den Single Malt Whiskys.

The Balvenie Whisky entsteht in passionierter Handarbeit jener Handwerkskünstler, die an der Herstellung mitwirken. Die Hingabe für den Schaffensprozess ist bei The Balvenie tief verankert und damit einhergehend die Wertschätzung für die Leidenschaft von Handwerkskünstlern.

Die Grundlage der internationalen Makers Kampagne ist die Liebe zur Handwerkskunst, denn Leidenschaft verbindet. Trotz verschiedener Bereichen, diversem Material und individuellen Schaffensprozessen haben doch alle Maker eins gemeinsam: Hingabe für Ihre Passion.

„The Makers“ verbindet, inspiriert und zelebriert Herausragendes.
Im Rahmen der deutschen Kampagne hat The Balvenie sich ein Netzwerk inspierender „Maker“ aufgebaut, die mit einzigartigem Talent und strahlender Kreativität inspirieren. 

Saskia Diez, Julia Leifert und Milena Kling gewähren exklusive Einblicke in Ihren persönlichen Schaffensprozess. Ob Schmuck, Mode oder Glas, die Portraits zeigen, welcher Hingabe es bedarf um Herrausragendes zu erschaffen. Alle Portrait-Videos und weitere Informationen sind ab sofort auf thebalvenie.de/themakers zu finden.

“The Makers” Kampagne, eine wunderschöne Hommage an die Kunst des Handwerks

Saskia Diez kreiert in Zusammenarbeit mit lokalen Goldschmieden zeitlose Schmuckstücke für die moderne Frau. Durch Saskias einzigartiges Verständnis für Ihre Materialien und Ihr Talent für Design entsteht Schmuck, der es schafft Emotionen zu transportieren. Made by Heart. Crafted By Passion.

Modedesignerin Julia Leifert setzt regelmäßig Trends und ist ein strahlendes Beispiel für soziales Engagement und den Erhalt von traditioneller  Handwerkskunst. Ihre Kreationen sind in jedem Produktionsschritt nachhaltig und achtsam produziert. Made by Heart. Crafted By Consciousness.  

Die Komplexität von Glas fasziniert Designerin Milena Kling. Ihr feines Gespür für das Zusammenspiel von modernem Design und traditionellem Handwerk resultiert in außergewöhnlichen Unikaten. Made by Heart. Crafted By Curiosity.

Whyte & MacKay als Pioniere der Verwendung von schottischer Eiche

Als „First Family of Scottish Oak“ bezeichnet Whyte & Mackay ihre Brennereien – denn sie sind nun alle an einem Programm beteiligt, in dem es um die Verwendung von schottischer Eiche im Fassmanagement geht. Nicht nur aus Nachhaltigkeitsgründen haben sich die Brennereien Tamnavulin, Jura und Fettercairn dazu entschlossen, mit schottischer Eiche zu experimentieren. Man will damit auch einen weiteren regionalen Bestandteil in die Whiskyproduktion integrieren.

Mehr zu diesem interessanten Programm in der nachfolgenden Presseaussendung:

Externer TextInhalt verantwortet das Unternehmen

Whyte & Mackay – Scotland’s First Family of Scottish Oak      

Pioneering Whisky Maker Gregg Glass achieves landmark in his industry-leading Scottish Oak Programme

Esteemed whisky making house Whyte and Mackay has announced a landmark achievement, with every distillery in its collection now incorporated into the company’s industry-leading Scottish Oak Programme – an industry first.

The initiative, founded by pioneering Master Whisky Maker Gregg Glass, led the industry to explore the potential for responsibly sourced, locally grown Scottish Oak to mature Scotch Whisky. The industry has historically favoured Oak sourced from outside Scotland.

Tamnavulin, in Speyside, joined the programme this week as Mark Kent, CEO of the Scotch Whisky Association (SWA), joined the whisky makers to personally fill these special Scottish Oak casks.

The distillery follows island distillery Jura, and Fettercairn, located in ‘the Garden of Scotland’ – Aberdeenshire, where the initiative was born. Each distillery now has whisky experiments laid down to explore and evaluate the impact locally grown Oak has on each distinct distillery style and to identify the flavour characteristics that Scottish Oak lends to Scotch Whisky.

In doing so, the distilleries are paving the way for the wider use of responsibly sourced Scottish oak for future generations of whisky makers.

Led by Gregg Glass, Whyte and Mackay’s move towards Scottish oak maturation is an exploration into the unique flavour that the oak species possesses, as well as future-proofing both the sourcing and seasoning of cask options for the wider whisky industry, striving towards a more sustainable future.

Head of Whisky Experience at Whyte and Mackay, Ludo Ducrocq comments: 

“The filling of these special casks is really a celebration of the partnerships Whyte and Mackay has nurtured over time, which will ultimately benefit the whole industry.”

Glass has been exploring the use of native oak species for many years through Whyte and Mackay’s experimental arm, Whisky Works, which has previously celebrated the release of The King of Trees, a 10 year old blended malt finished in Scottish oak casks.

Since his appointment in 2016, Glass has developed long lasting partnerships with landowners and cooperages that share Whyte and Mackay’s vision for the future. Rooted in exemplary forestry management and considerate cooping practices, Whyte and Mackay believes that focusing on responsible sourcing and meaningful partnerships will drive positive change in the industry, leading to better whisky for everyone.

Glass explains: 

“The Scottish Oak Programme seeks to inspire change within the Scotch whisky industry. We want to champion the potential that home-grown oak offers the spirits industry, and the incredible diversity of flavour it offers the whisky maker.”

Whyte and Mackay – Award-Winning Whisky Makers

Whyte and Mackay are a famed whisky house, home to an award-winning collection of Single Malt Whiskies, led by The Dalmore. The collection includes Jura, the UK’s Number 1 Single Malt, Tamnavulin, the world’s (IWSR, 2021)Single Malt and Fettercairn, home to enlightened whisky making.

In 2020 the company were publicly recognised by the First Minister of Scotland for their support of the national pandemic response. Whyte and Mackay are official partners to SAMH – Scottish Association for Mental Health, which saw Whyte and Mackay employees worldwide complete a virtual-race-around-the-world to raise awareness for the charity.

Founded in Glasgow 1844, the whisky makers recently celebrated their 175 year anniversary, and were recognised as Distiller of the Year 2021. Today Whyte and Mackay have offices from New York to Singapore. In Scotland, Whyte and Mackay operate a state-of-the-art Bottling Hall and Distribution Centre in Grangemouth and a Whisky Production and Warehousing Centre in Invergordon.

Je älter, desto besser: The Market Herold listet die ältesten Whiskys, die Sie kaufen können

Als Whiskyexperts würden wir die Headline des australischen Magazins The Market Herold im letzten Wort verändern und aus dem „können“ ein „könnten“ machen, denn bei Durchsicht der aufgelisteten Abfüllungen haben wir keine entdeckt, die sich mit dem Budget eines Großteils unserer Leser decken würden. Und das „Je älter, desto besser“ würden wir noch mit einem kleinen Fragezeichen versehen.

Aber ansonsten ist der Artikel dort eine interessante Auflistung der momentan erhältlichen Methusalem-Whiskys, mit denen sich manche Destillerien und Abfüller gerade ein Match um den Weltrekord liefern (die Krone hat gerade Macallan von Gordon & MacPhail und dem Glenlivet 1940 stibitzt, mit 81 vs. 80 Jahren Reifung). Neben diesen beiden uralten Abfüllungen (den Glenlivet 1940 von Gordon & MacPhail konnten wir selbst verkosten und zu ihm ein Videointerview mit Stephen Rankin führen, das Sie hier finden) listet das Magazin auch einen Mortlach aus 1939, den Glenfarclas 60yo (eine Flasche davon wurde unlängst aus der Destillerie gestohlen) und einen Whiskylikör aus der Zeit rund um 1840 auf, der allerdings in seiner Alterseinschätzung nicht ganz unumstritten ist. Dazu gibt es noch einen Dalmore 64yo und einen Yamazaki, der mit seinen 50 Jahren in der Liste schon fast wie ein Jüngling erscheint.

Die einfache Rechnung: Je älter, desto besser, die der Artikel im Vorwort aufstellt, die wollen wir hier nicht ganz unkommentiert lassen – denn es ist eine Milchmädchenrechnung. Ja, die allermeisten der mit so hoher Altersangabe veröffentlichten Abfüllungen sind geschmacklich herausragend, aber es sind eben ausgewählte Fässer, die nach so einer langen Zeit noch großartigen Whisky enthielten. Die allermeisten Fässer schaffen es nicht, die Qualität so lange zu halten und vor allem: sie sind gar nicht dafür „gemacht“ worden. Und es sind auch nur wenige Destillerien, die Destillate erzeugen, die sich für so eine lange Lagerung anbieten – viele haben „sweet spots“, die in einem viel jüngeren Bereich liegen.

Dass aber solche alte Abfüllungen eine besonderen Faszination haben und dabei Geschichte atmen, ist natürlich eine andere Sache. Darum werden sie immer begehrt bleiben – bei Sammlern und Genießern gleichermaßen, und es werden für sie Preise gezahlt werden, die mit Ratio allein nicht erklärbar sind…

Serge verkostet: Vier Talisker

Lange Zeit war Talisker die einzige Brennerei auf Skye – mit Torabhaig hat sich jetzt ja eine zweite dazu gesellt, aber natürlich ist die Diageo-Brennerei noch immer top of mind, wenn man an die Region dort denkt, und die Vielzahl der Whiskys, die man von ihr erhalten kann, tut das Übrge dazu.

Vier dieser Abfüllungen hat Serge Valentin heute zum Wochenstart verkostet, darunter einen aktuellen 10 Jahre alten Talisker für den französischen Markt (ob sich der anders als durch das Etikett von der hiesigen Version unterscheidet, lassen wir dahingestellt) und einen aus dem Jahr 1989, sowie zwei länger gereifte Talisker (25 und 27 Jahre), beides Originalabfüllungen.

Die Bilanz? Gute Wertungen und die nachdrückliche Bitte, einen 10er in Fassstärke auf den Markt zu bringen. Das wäre mal was…

Hier die Tabelle der Verkostung von heute – und von uns einen schönen Wochenbeginn an Sie!

AbfüllungPunkte

Talisker 10 yo (45.8%, OB, French market, +/-2022)90
Talisker 10 yo (45.8%, OB, 1l, +/-1989)93
Talisker 25 yo (45.8%, OB, Netherlands import, +/-2022)90
Talisker 27 yo ‚Elements‘ (58%, OB, Distillery Exclusive, 2,000 bottles, 2022)86

Nur noch diese Woche: Gewinnen Sie 3x den Sagamore Spirit Signature Rye – den spannenden Rye Whiskey aus den USA!

Die Preise unseres aktuellen Gewinnspiels laden Sie ein zu einer geschmacklichen Entdeckungsreise: Drei unserer Leserinnen und Leser aus Deutschland können einen der spannendsten Rye Whiskeys aus den USA gewinnen – den Sagamore Spirit Signature Rye – zur Verfügung gestellt von Sagamore Spirits aus Baltimore und dem deutschen Importeur N10bourbons.com.

Was Sie tun müssen, um eine der drei Flaschen zu gewinnen? Ganz einfach mitspielen – und zuvor den untenstehenden Text über die Besonderheiten des Sagamore Spirit Signature Rye lesen – dann fällt Ihnen auch die Beantwortung unserer Gewinnfrage leichter.

Aber Achtung! Das Gewinnspiel läuft nur mehr diese Woche – machen Sie also gleich mit!

Der Sagamore Spirit Signature Rye – doppelt besonders

Die Sagamore Spirit Distillery ist in einem Vorort von Baltimore, Port Covington, in Maryland beheimatet und produziert dort seit 2017 außergewöhnlichen Whiskey. So außergewöhnlich, dass man in dieser kurzen Zeit bereits viele Preise gewinnen konnte.

Das Besondere am Sagamore Spirit Signature Rye ist die Verwendung von zwei unterschiedlichen Straigh Rye Mash Bills, die gemeinsam den einzigartigen Geschmack ergeben. Dazu mischt man Spirit aus der eigenen Destillerie und solchen aus der MGP Distillery aus Lawrenceburg, Indiana, USA. Die High Rye Mash Bill bringt Noten von Zimt und Nelken, die Low Rye Mash Bill legt das Fundament mit Karamell, Honig und dem Aroma von Zitrusschalen.

Der Whisky darf vier bis sechs Jahre in starkt ausgekohlten Fässern aus amerikanischer Weißeiche reifen und wird danach mit dem kalkgefilterten Wasser aus dem eigenen, 1909 geschlagenen Brunnen auf 41,8% vol. Trinkstärke gebracht. So entsteht ein typischer Maryland Rye mit den Aromen kandierter Orangenschalen und Noten von Muskat und Nelke. Im Finish gesellen sich danach ein Hauch Walnuss und brauner Zucker dazu.

Hier ein Video mit den Tasting Notes des Sagamore Spirit Signature Rye:

Übrigens, in Deutschland sind noch zwei andere Whiskeys aus der Sagamore Spirit Distillery erhältlich:

Sagamore Double Oak Rye

ist ebenfalls ein außergewöhnlicher Rye Whiskey. Nachdem diesen preisgekrönten Whiskey vier Jahre lang reifte, füllte Sagamore Spirits ihn in ein zweites Eichenfass. Die frisch gerösteten Stäbe beleben den Reifungsprozess wieder und erzeugen vollmundige Aromen von Karamell und dunkler Vanille sowie Farben, die Bernstein und warme Kastanie ausstrahlen. Abgefüllt wird er mit 48,3% vol.

Sagamore Cask Strength Rye

mit 52,8% vol abgefüllt, wurde er lediglich mit einem Spritzer Quellwassers von der Sagamore Farm hergestellt. Dieser Rye Whiskey brilliert mit Farbe und Aromatik. Sagamore Spirit Straight Rye Whiskey ist der stolze Gewinner einer doppelten Goldmedaille bei der renommierten San Francisco World Spirits Competition.

So gewinnen Sie einen der drei Sagamore Signature Rye Whiskeys aus den USA:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: Wie viele Mashbills tragen zum runden Geschmack des Sagamore Signature Rye Whiskeys bei?

a. eine
b. zwei

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Sagamore“!

Aus organisatorischen Gründen ist unser Gewinnspiel auf Teilnehmer aus Deutschland beschränkt.

Unter allen Einsendungen mit der Antwort auf die Gewinnfrage und dem richtigen Betreff, die uns bis 29. Mai 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den Gewinner/die Gewinnerin des Preises und geben sie/ihn am 30. Mai 2022 bekannt. Der Gewinn wird durch N10bourbon.com versendet. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Sagamore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 29. Mai 2022, 23:59 Uhr. Die Gewinner:innen werden am 30. Mai 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und N10bourbon.com sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von N10bourbon.com versendet.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (285)

Willkommen zur 285. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 285 finden Sie die folgenden neuen Videos und Podcasts:

Podcasts:

Made in Germany – der Whisky Podcast: Episode 8 (Mai 2022)

Irish Whiskey News Deutschland Podcast – Episode 8 – Mai 2022

Videos:

WhiskyJason – Old Overholt Bottled-in-Bond 100 Proof Straight Rye Whiskey

Speakeasy Whisky Club – Willowbank 17 Jahre

World Wide Whisky – Glendronach Cask Strength Batch 10

Malte talks Malt – Benromach 2011/2022 Germany Exclusive

Friendly Mr. Z – Glenallachie Cuvée Cask Finish 2011

Pat Hock – Talisker Port Ruighe vs. Ardmore 12 Port Wood

Whisky Haexler – Tomatin 16 Jahre Moscatel Finish


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Fremde Federn (202): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 202. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.