Teeling Whiskey veröffentlicht zweiten 32 Jahre alten Irish Single Malt

Teeling Whiskey veröffentlicht in ihrer Teeling Vintage Reserve Collection ihren zweiten 32 Jahre alten Irish Single Malt. Dieser wurde 1989 destilliert und lagerte zunächst in Ex-Rumfässern. Danach reifte dieser in Pedro Ximenez-Fässern aus einer kleinen familiengeführten Bodega in Jerez. Dieses auf 750 Flaschen limitierte Bottling wurde von Hand in Dekanterflaschen abgefüllt und wird in einer hochwertigen Geschenkbox aus Holz mit Echtheitszertifikat geliefert.
Teeling 32 Year Old Irish Single Malt wird zunächst in der Teeling Whiskey Distillery, im Celtic Whiskey Shop und bei sehr ausgewählten irischen Einzelhändlern zu einem UVP von 2.000 € erhältlich sein, bevor er in einer Reihe internationaler Märkte in Asien und Europa eingeführt wird, zu gegebener Zeit, wie es in der Mitteilung von Teeling heißt, und die Sie hier lesen können:

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Teeling Whiskey Release Second Rare 32-Year-Old Single Malt

The Latest Limited Release in the Award-Winning Vintage Reserve Collection

We’re delighted to announce the release of our latest Whiskey in the award-winning, limited edition Vintage Reserve Collection – the Teeling 32-Year-Old Irish Single Malt. This is the second 32-Year-Old release in the Series and is limited to just 750 bottle, making it one of the world’s oldest bottlings of Irish Single Malt recently released and one of the most exclusive Irish whiskeys currently available in the world.

The Teeling Vintage Reserve Collection consists of very limited releases of rare and old Irish Single Malt whiskeys. Containing some of the oldest Single Malt Irish whiskey ever bottled, the Vintage Reserve Collection allows you to appreciate vintage Irish whiskey at its finest.

Our latest release in this collection, the Teeling 32-Year-Old Single Malt was distilled in 1989 and initially matured in ex-rum casks before being given extra maturation in high quality Pedro Ximenez barrels from a small family run bodega in Jerez, Spain. This follows on from our earlier release of a similarly aged limited edition 32-Year-Old Single Malt which was fully matured solely in ex-rum barrels. For this release, this unique dual cask maturation imparts a rich depth of flavour that elevate this Single Malt into an extraordinary taste experience, including dark chocolate and dry fruit with hints of burnt sugar and roasted nuts which balances extremely well with the deep layered malt and wood notes evident in the long, decadent finish. This limited edition release of just 750 70cl bottles was hand bottled in unique decanter bottles and comes in a high-end wooden gift box with their own certificate of authenticity.

Jack Teeling, founder of the Teeling Whiskey Company, commented,

“We are extremely proud to be custodians of some of the oldest Irish Single Malt in the world and we have been mindfully releasing these periodically over the last few years as our Vintage Reserve Collection. These offerings are central to our goal to drive the range of unique offerings within the Super Premium Irish Whiskey category and in particular, Irish Single Malts through limited release, once off bottlings. There is nothing else like these Irish Single Malts on the market and they represent a rare piece of Irish whiskey history in each bottle.”

The Teeling 32-Year-Old Single Malt will be available initially in the Teeling Whiskey Distillery, Celtic Whiskey Shop and very select Irish retailers at a RRP of €2,000 per 70cl, before being rolled out to a range of International markets across Asia and Europe in due course.

Der Destillateur-Aufbaukurs des IfGB in diesem Jahr vom 13. bis 24. Juni

Für unsere Leserinnen und Leser, die sich beruflich oder zumindest aus Interesse mit dem praktischen Vorgang der Destillation beschäftigen: Auch in diesem Jahr bietet das Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB) wieder einen Destillateur-Aufbaukurs. Dieser findet vom 13. bis zum 24. Juni 2022 statt, und eine Anmeldung hierzu ist noch möglich.

Untenstehend finden Sie mehr darüber in einer Presseinformation wie auch einen Link zur Online-Anmeldung:

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Destillateur-Aufbaukurs 13. bis 24. Juni 2022 in Berlin: Die Anmeldung ist gut gestartet


Theoretische und praktische Qualifikationen sind die Basis für persönlichen, aber auch unternehmerischen Erfolg. Das Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB) bietet daher erneut den Destillateur-Aufbaukurs im Präsenzmodus an.
Der Kurs eignet sich für Mitarbeiter aus Brennereien, von Spirituosenproduzenten und Aromenherstellern. Die einen frischen ihr Fachwissen auf, um Arbeitsabläufe im eigenen Betrieb besser zu verstehen und zu optimieren. Die anderen gewinnen einen tieferen Einblick in Zusammenhänge der Produktion und Qualitätssicherung. Auch für Quereinsteiger mit Vorkenntnissen ist dieser Kurs geeignet.

Der Unterricht erfolgt durch Experten des Instituts für Gärungsgewerbe und Spezialisten der Spirituosenbranche. Der Kurs bietet Information und Schulung zu allen relevanten Themen rund um die Spirituosenproduktion von Brennereitechnologie über Technologie der Spirituosenherstellung bis hin zu sensorischer Qualitätskontrolle. Auch Themen wie Gesetzeskunde sowie Rezept- und Produktentwicklung werden ausführlich behandelt. Der Unterricht beinhaltet fachpraktischen Unterricht zur Qualitätssicherung im Labor und zur Rezept- und Produktentwicklung, der Likörherstellung sowie der Sensorik. Wie im Vorjahr wird uns die Deutsche Spirituosen Manufaktur in Berlin-Marzahn mit einem praktischen Destillationstag unterstützen. Der fachpraktische Unterricht findet in Kleingruppen statt. So ist ein intensiver Dialog zwischen Teilnehmern und Dozenten gewährleistet. Der Kurs schließt mit einer Prüfung ab. Unser Institut ist als Bildungsträger nach AZAV zertifiziert, sodass je nach Bundesland verschiedene Bildungsgutscheine zum Einsatz kommen können.

Die ausgezeichneten Erfahrungen mit unseren Destillateurkursen der Vorjahre mit strikten Covid-19-Präventionsregeln bestätigt uns darin, auch den diesjährigen Destillateur-Aufbaukurs als Präsenzveranstaltung zu planen. Große Räume für große Abstände, Maskenpflicht in Fluren und Laboratorien sowie Desinfektionsmittel erlauben selbst den fachpraktischen Unterricht in Pandemiezeiten. Wir passen unser Hygienekonzept kontinuierlich an die jeweils gelten Verordnungen an.

Die Anmeldung ist gut gestartet. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch Sie bzw. einen Ihrer Mitarbeiter als Teilnehmer des IfGB-Aufbaukurses für Destillateure begrüßen könnten. Details entnehmen Sie bitte unserer Website.

Glenfiddich 21 yo Reserva Rum Cask auch in Österreich und Deutschland erhältlich

Vorgestern kündigte Glenfiddich eine Abfüllung zum chinesischen Neujahr an. Zum Jahr des Tigers erscheint der Glenfiddich 21 yo Reserva Rum Cask, auf 200 Flaschen limitiert und ausschließlich auf BlockBar.com erhältlich. Am ersten Tag des Mondneujahrs (Dienstag, 1. Februar) um 15:00 Uhr wird die Abfüllung auf BlockBar.com zum Kauf angeboten, der Preis beträgt 0,15 ETH (ca. 415 €), schrieben wir. Allerdings scheint diese Limitierung nur für die Plattform BlockBar zu gelten.

Denn mittlerweile erfuhren wir, dass diese Abfüllung auch in Österreich und Deutschland im Handel erscheinen soll, allerdings in sehr kleinen Mengen. In Österreich werden in der nächsten Woche 129 Flaschen an den Handel gehen, in Deutschland werden es circa 64 Flaschen sein. Diese werden dann auch nicht die Form eines NFTs erscheinen, sondern reale Abfüllungen sein, wie wir es gewohnt sind. Zu den Verkaufspreisen gibt es keine Angaben.

Whiskyfass.de präsentiert zweite Abfüllung in Kooperation mit ElsBurn: 8-jähriger PX Sherry Octave Finish

Knapp ein Jahr nach seinem Einstiegsbottling präsentiert der Onlineshop Whiskyfass.de sich erneut als unabhängiger Abfüller. Und erneut ist es ein ElsBurn der Hercynian Distilling Co. aus dem Harz, der auch wieder in Fassstärke abgefüllt wurde. Der Whisky in kleiner Auflage (diesmal sind es 68 Flaschen) ist heute ab 12 Uhr bei whiskyfass.de erhältlich.
Hier die Infos, die wir von whiskyfass.de dazu erhalten haben:

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Whiskyfass.de präsentiert zweite Abfüllung in Kooperation mit ElsBurn: 8-jähriger PX Sherry Octave Finish

Whiskyfass.de stellt exklusiv acht Jahre alten ElsBurn PX Sherry Octave Finish vor. Eine Rarität für Kenner und Sammler aus einer erneuten Kooperation mit ElsBurn (Hercynian Distilling Co.).

Weniger als ein Jahr nach der erfolgreichen Veröffentlichung eines vier Jahre alten Sherry Octave begeistert Whiskyfass.de nun mit seiner nächsten exklusiven Abfüllung. Für einen großen Teil seines acht Jahre andauernden Ausbaus lagerte der deutsche Single Malt aus dem Harz in einem ex-Pedro Ximénez Sherry Octave Fass. Der intensive Kontakt zu dem Holz verlieh dem Whisky einen kräftigen Charakter. Dunkle Früchte, würzige Holznoten im Hintergrund und ein dominanter Geschmack von Leder und Tabak laden zum ruhigen und tiefsinnigen Genuss dieses ganz besonderen Whiskys ein. Dank der vergleichsweise langen Reifung im Octave, verführt der Single Malt mit einem sehr kräftigen Abklang und bleibt lange am Gaumen erhalten.

„Wir sind absolut begeistert von dem Meisterwerk, das Hercynian Distilling uns im kleinen Octave ausbaute. Bei jeder weiteren Verkostung stoße ich auf neue Facetten dieses alten und komplexen Whiskys aus dem sehr kleinen Fass“, so Ingo Jagels, Geschäftsführer von Whiskyfass. „Wir wussten schon bei der Auswahl des vierjährigen Bruders, dass wir auf einen mindestens acht Jahre alten Whisky von ElsBurn blicken werden. Jetzt hat er sein Optimum erreicht und ist bereit für den Genuss durch wahre Kenner und Sammler“, so Jagels weiter.

Die einmalige Auflage des ElsBurns in dieser Altersklasse ist auf 68 Flaschen in der Exceptional Collection begrenzt. Die Flaschen stammen aus nur einem Fass mit der Nummer V13-03 und wurden mit 56,1% Fassstärke abgefüllt. Typisch für Hercynian wurde auf eine Färbung oder Filtrierung verzichtet. Zur Einführung wird der ElsBurn für 128,90 € auf den Markt gehen.

Die Abfüllung gibt es ab sofort bei Whiskyfass.de unter:
https://whiskyfass.de/elsburn-8-jahre-px-octave-whiskyfass.de-whisky-0,7l

Über Whiskyfass.de

Der Onlineshop Whiskyfass.de startete den Verkauf von Whiskys und Spirituosen im Oktober 2020 und blickt seitdem auf ein schnelles Wachstum zurück. Handverlesene Whiskys und Spirituosen aus der gesamten Welt werden angeboten. Bereits mehr als 1.800 Produkte befinden sich im Sortiment, das stetig weiter ausgebaut wird. Eine Ergänzung der Produktpalette bilden die Kooperation mit der mitteldeutschen Brennerei ElsBurn Anfang 2021 und die daraus entstandenen, ersten und nun zweiten Abfüllungen für Whiskyfass.de.

Über ElsBurn (Hercynian Distilling Co./Hammerschmiede)

Hercynian Distilling Co. oder auch Hammerschmiede ist eine der kleinsten Manufakturen für Spirituosen in Deutschland. Sie wurde bereits 1985 gegründet und fokussierte sich damals zunächst auf den Brand von Obstschnäpsen. 2001 wurde der erste Single Malt Whisky gebrannt, der 2004 zum ersten Mal verkauft werden durfte. Die Destillerie befindet sich im Harz, dem höchsten Mittelgebirge Norddeutschlands. Sie verfolgt den Leitsatz „Wir können, was wir machen!“ und setzt auf traditionelle Werte und Handarbeit.

Cotswolds Distillery stellt Erweiterungs-Pläne vor

Die englische Cotswolds Distillery plant eine deutliche Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten. In direkter Nähe zum jetzigen Standort soll die Brennerei ausgebaut werden, so dass die Cotswolds Distillery dann der größte Produzent von englischem Whisky wird. Sie wird dann in der Lage sein, 500.000 Liter Alkohol pro Jahr zu produzieren. Finanziert wird die Erweiterung mit Geldern, die die Brennerei mittel einer Crowdfunding Kampagne 2017 erhielt, wie The spirit business schreibt.

Neues Teammitglied bei der Cotswolds Distillery ist jetzt Lynsey Eades. Als neue International Sales and Global Travel Retail Director wird sie den weiteren Wachstum auf den internationalen und Travel Retail-Märkten vorantreiben. Die Brennerei gibt für das Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzwachstum von 30 % im Volumen und 35 % im Wert an.

Der Gründer der Brennerei, Daniel Szor, kommentierte die Erweiterungspläne:

Since the launch of Cotswolds Single Malt Whisky in 2017, its spectacular growth in popularity has proven its ability to drive our premium brand both nationally and across key international markets.

Die Cotswolds Distillery – der Shop© Whiskyexperts

Serge verkostet: Caperdonich

Die Speyside-Brennerei Caperdonich, auch als Glen Grant II bekannt, stellte seinen ihren Betrieb 2002 ein, acht Jahre später wurden die Gebäude abgerissen. Teile ihres Equipments befinden sich jedoch noch im Einsatz. Ein Paar Stills arbeiten in Belgien in der Owl Distillery (Sie sehen diese auf dem Bild im oberen Bereich), der zweite Satz Brennblasen ist in Falkirk, und drei Gärbottiche gingen an die Wolfburn Distillery in Thurso. So erscheinen zwangsläufig immer weniger Abfüllungen der Caperdonich Distillery. Doch gelingt es Serge Valentin, für seine heutige Tasting Session einige, recht aktuelle Bottlings zu finden. Bemerkenswert heute: Die Bewertungen der Malts werden gegen Ende immer niedriger, und am Ende verzichtet Serge sogar auf die Vergabe von Punkten. Trotzdem empfehlen wir die Lektüre der Tastings Notes zum 19-jährigen Caperdonich aus Cadenhead, Authentic Collection: This is Dante’s Inferno, only even worse. Die heutigen Abfüllungen und ihre Bewertungen in der Übersicht:

AbfüllungPunkte

Caperdonich 21 yo 2000/2021 (56.9%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, hogshead, cask #29485, 256 bottles)86
Caperdonich 21 yo 2000/2021 (55%, WhiskySponge, 260 bottles)86
Caperdonich 23 yo 1997/2021 (60.1%, HNWS Taiwan, hogshead, cask #2949, 186 bottles)88
Caperdonich 20 yo 1997/2018 (48.6%, La Distillerie Générale, cask #6502, 35cl, 468 bottles, +/-2018)82
Caperdonich 24 yo 1992/2017 (46.7%, Duncan Taylor, The Octave, cask # 4113283)81
Caperdonich 19 yo 1977/1997 (57.5%, Cadenhead, Authentic Collection, sherry wood)no points
Caperdonich Destillerie (jetzt abgerissen), Foto von Potstill.org

Diageo mit starkem Umsatzwachstum in der ersten Hälfte seines Geschäftsjahres

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Der Getränkekonzern Diageo präsentierte in dieser Woche seine Umsatzzahlen für das erste Halbjahr für sein Geschäftsjahr. Nach den Pandemie bedingten Rückgängen im Vorjahr sagte Diageo in seiner Vorschau bereits eine deutliche Erholung, erwartete ein Plus von 14% (wir berichteten) und behielt mehr als recht. Diageo verzeichnete für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2022 ein organisches Nettoumsatzwachstum von 20 %.

Im Bereich Scotch verzeichnet der Besitzer vieler schottischer Destillerien ein Wachstum von 27 %. Hier profitierte Diageo von der Erholung im On-Trade-Bereich, insbesondere in Großbritannien, Südeuropa, Irland und den USA. Besonders sein Marke Johnnie Walker verzeichnete ein Gesamtwachstum von 31 %, mit zweistelligem Wachstum in allen Regionen. Johnnie Walker Black Label wuchs um 33 %, Johnnie Walker Blue Label um 65 % und Johnnie Walker Red Label um 20 %. Im Bereich Scotch Malts notiert diageo ein Zuwachs um 12 %, dieser wurde hauptsächlich angetriben durch starkes Wachstum im asiatisch-pazifischen Raum. Die Nettoumsätze der Blended Scotch Buchanan’s und Old Parr stiegen um 42 % bzw. 64 %, dies ist hauptsächlich auf das starke Wachstum in Lateinamerika und der Karibik zurückzuführen.

Diageos Chief Executive Ivan Menezes zeigt sich zufrieden und sagte:

„I am very pleased with our financial results, which build on our growth momentum in fiscal 21. We delivered strong organic net sales growth across all regions and operating margin expansion. This performance demonstrates our world-class brand building capability, supply chain excellence and agile culture, and reflects the strength of our portfolio across geographies, categories and price tiers.“

Auf der Website von Diageo finden Sie die Presseveröffentlichung zum Zwischenergebnis des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2022, bis zum 31. Dezember 2021, sowie auch den vollständigen, 62 Seiten umfassenden Bericht.

Macaloney’s Caledonian Brewery & Distillery kämpft weiter mit der Scotch Whisky Association

Zum zweiten Mal innerhalb einerWoche können wir über Aktivitäten der Scotch Whisky Association berichten. Nachdem die gerichtlichen Verfahren mit der Waldhornbrennerei Klotz aus Berglen-Oppelsbohm vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg jetzt wohl ein Ende fand, geht es in der Auseinandersetzung mit der Macaloney’s Caledonian Brewery & Distillery weiter. Und wie bei sehr vielen Fällen geht es auch hier um die Verwendung und Nutzung „realer oder fiktiver Namen und/oder Bilder, die an Schottland erinnern“ (wir berichteten darüber, und wie die Position und Haltung der kanadischen Brennerei in dieser Frage ist).
Diese Auseinandersetzung erreicht nun die nächste Stufe. Wie die Macaloney’s Caledonian Brewery & Distillery schreibt, hat die Scotch Whisky Association jetzt dem deutschen Distributor der Macaloney’s Caledonian Brewery & Distillery mit einer Klage gedroht, wenn sie den Import von MBDs „Canadian Best“ Single Malt Whiskys nicht einstellen. Aus diesem Grund hat die kanadische Brennerei die Einfuhr nach Deutschland ausgesetzt.
Alle weiteren Einzelheiten hierzu, und was Indien mit diesem Thema zu tun hat, in der englischsprachigen Mitteilung von MBD:

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Canadian whisky manufacturer considering trade complaint to European Union over Scotch Whisky Association threat


VICTORIA, BC, Jan. 25, 2022 /CNW/ – On Robbie Burns day, award-winning Canadian craft whisky distiller, Macaloney Brewers & Distillers Ltd (MBD), considers trade complaint regarding Scotch Whisky Association’s (SWA) attempts to block access to German whisky market.

Macaloney Caledonian‘ Award Winning Whiskies (CNW Group/Macaloney’s Caledonian Brewery & Distillery)

The SWA has threatened MBD’s German distributor with a lawsuit unless they stop importing MBD’s ‚Canadian Best‘ single malt whiskies. As a result, importation into Germany has been suspended. This new challenge would break new ground in the existing SWA legal dispute with MBD, which puts international consumers‘ access to internationally recognized Canadian made craft whisky at risk.

Officially, the Canadian dispute is over moves by the SWA to prevent MBD using its founder’s name, ‚Macaloney‘, and the words ‚Island‘, ‚Glenloy‘, ‚Invermallie‘ and others in its whisky branding because the SWA says they are evocative of Scotland. Meanwhile DIAGEO with three SWA governing Council seats, continues to market and sell its Indian whiskies called Bagpiper and McDowells (a Scottish surname), while at the same time SWA staff quote ‚Bagpipes‘ as an example of images evocative of Scotland. Previously the SWA lost a lawsuit in 2012 when Canadian courts decided in favour of Glen Breton whisky from Glenora distillery, Nova Scotia after 9 years of litigation by the SWA.

After the SWA started a Canadian action against MBD in April 2021 the reaction from whisky specialists and consumers was swift. There have been almost 1,000 letters of complaint sent so far to the SWA against its protectionist action.

Graeme Macaloney PhD, the founder and whiskymaker at MBD and an ex-patriot Scot, is determined that the attempts to prevent access to the growing German market will not stand and is set for a ‚David against Goliath‘ battle with the SWA.

Dr. Macaloney who is the official historian, or ‚Seanchaidh‘ for his Clan in Canada named MDB’s Glenloy and Invermallie whiskies after locations where his Clan lived for upwards of 1,000 years.

Today, on Robbie Burns Day, the annual celebration of Scotland’s national poet, Macaloney and his team should be celebrating. Instead, the mood is of frustration and stress as he continues for the right to celebrate who he is and his family’s heritage.

He said: „I have every right to celebrate my heritage. This kind of punitive act by the SWA, whose governing Council is controlled by the four largest Scotch multi-national corporations, cannot be allowed to stand. To suggest that Glen, an Irish word in common usage internationally by Scots and Irish diaspora, is inappropriate, is resulting in international consumers being denied access to our ‚Canadian Best‘ Glenloy and Invermallie whiskies.“

„We will do whatever is necessary to reverse the SWA’s punitive actions and are considering a trade complaint both in Germany and with the European Union.“

Specialist whisky commentators are also registering their support for MBD. The Scottish whisky expert, Ralfy Mitchell, has accused the SWA of „cultural appropriation for the benefit of a single industry.“ He said that MBD is „proving that there are better whiskies in the world other than Scotch whiskies from Scotland…“

Dominic Roskrow, pre-eminent UK whisky writer has added his voice against the actions of the SWA, saying „…it seems that the SWA is still harassing and scaring people who are of no threat to it at all or its country’s whiskies.“

MBD continues its dialogue with the SWA, whilst it considers its formal complaint to German and EU trade commissioners based on SWA punitive practices.

Mackmyras Special Cask Edition jetzt mit Winterlabel

Im letzten Sommer stellte die schwedische Brennerei Mackmyra ihre neue Special Cask Edition vor. Und traf damit wohl den Geschmack der Kundschaft. Denn, wie uns das deutsche Mackmyra-Office heute mitteilte, geht die Special Cask Edition, abgekürzt SCE-Serie, mit einem Winterlabel in die zweite Runde. Alle Details zu der Abfüllung, die ab Montag im Fachhandel erhältlich sein wird, in der Pressemitteilung:

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Mackmyras Special Cask Edition jetzt mit Winterlabel

Mackmyra geht mit seiner Special Cask Edition, abgekürzt SCE-Serie, mit einem Winterlabel in die zweite Runde. Erstmals im Frühsommer 2021 vorgestellt, erfreut sich diese Serie stetig wachsender Beliebtheit. Aufgrund dessen erhält diese Serie jetzt eine weitere Edition im Winterformat und ist weiterhin ausschließlich im Fachhandel erhältlich.


Basierend auf Mackmyras DNA, den 30 Liter Fässern, besteht die SCE-Serie ausschließlich aus verschiedenen 30 Liter Single Casks. Ursprung dieser Serie ist das Mackmyra RESERVE Programm, das die Möglichkeit bietet, sich seinen eigenen Whisky, angefangen von der Rezeptur, über die Fassart, bis zum Lagerort selbst zu kreieren. Während der Reifezeit begleitet und verkostet man seinen Whisky immer wieder, um letztendlich selbst zu entscheiden, wann dieser abgefüllt werden soll. Das Ergebnis ist ein persönlicher Single Malt Whisky mit eigener Handschrift.


Um in diese kleinen Fässer und deren Magie einen Einblick zu bekommen, hat Mackmyra sich dazu entschieden, die SCE-Serie ins Leben zu rufen. Ein kleiner Auszug aus den fassstarken 30 Liter Single Casks, die einen Eindruck vermitteln sollen, was Mackmyras RESERVE Fässer an voluminösen und kontrastreichen Arrangements von Aromen und Geschmacksnuancen bereitstellen.


Bedingt durch die wesentlich schnellere Reifezeit in diesen kleinen Fässern, erhält der Whisky sehr schnell einen gestandenen und reifen Charakter. Die SCE-Serie zeichnet sich durch stetig wechselnde Abfüllungen aus verschiedensten Fassarten aus, die jeweils stark limitiert sind. Eine Entdeckungsreise, die mit jedem Dram belohnt wird.


„Die SCE-Reihe erfreut sich immer größerer Popularität. Ob seitens des Fachhandels oder auch auf den Messen. Wir verzichten hier absichtlich auf teures und aufwendiges Verpackungsdesign und konzentrieren uns ausschließlich auf die Fassauswahl und deren Qualität. Mit dem Winterlabel ergänzen wir die Serie mit einem weiteren Batch, mittlerweile dem Vierten!“ ergänzt Andreas Thiele, Country Manager Germany.


Die SCE-Serie ist ausschließlich im Fachhandel erhältlich.
Verkaufsstart der neuen Winterlabel Edition: 31.01.2022
Alkoholgehalt: Cask Strength

Serge verkostet: Weitere Caol Ila

Ein weiteres Tasting mit unabhängigen Abfüllung der Islay-Destillerie Caol Ila erscheint heute auf Whiskyfun. Allerdings: Dass die Single Malts, die unter dem Namen Port Askaig auf dem Markt erscheinen, aus Caol Ila kommen, wurde nie bestätigt, allerdings oft vermutet. Gemessen an den Benotungen und Verkostungsnotizen, die wir auf Whiskyfun lesen dürfen, scheint diese Vermutung schon in die richtige Richtung zu gehen: Die beiden Port Askaig komplettieren eine runde Caol Ila Session:

AbfüllungPunkte

Port Askaig 15 yo ’sherry‘ (45.8%, Specialty Drinks, First fill oloroso sherry butts, +/-2017)82
Port Askaig ‚100° Proof‘ (57.1%, Elixir Distillers, +/-2018)86
Caol Ila 10 yo (60.6%, James Eadie, USA exclusive, 2021)85
Caol Ila 8 yo 2013/2021 (60.6%, Elixir Distillers, Whisky Trail, Silhouettes, hogshead, cask #304580, 291 bottles, 2021)87
Caol Ila 13 yo 2007/2021 (57.4%, Whisky AGE, refill hogshead, cask #320323, 289 bottles)87
Caol Ila. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Caol Ila. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

White Peak Distillery mit ihrem ersten Whisky

Die englische White Peak Distillery stellt ihren ersten Single Malt vor! Für den Wire Works Whisky, so der Name der Abfüllung, wurde ungetorftes und getorftes Gerstemalz verwendet. Der Spirit reifte in einer Vielzahl von First-Fill-Eichenfässern, einschließlich Ex-Bourbon-Fässern und kam dann mit 50,3 % Vol. in die Flaschen. Wire Works Whisky wird beschrieben mit Aromen von Vanille, Schokolade, Obstgartenfrüchten und Orangenschalen in der Nase. Am Gaumen soll er Noten von Karamell, Rosinen, Sandelholz, geröstetem Malz und Toffee-Apfel liefern. Der lange Abgang zeigt abschließend Noten von Mokka, Torf und Lakritze aller Art.

Am 3. Februar werden dann 5.016 nummerierte Flaschen auf dem Markt erhältlich sein. Die Flaschen können an diesem Tag in der Destillerie (UVP £65, nicht ganz 80 €) erworben werden, einige können auch online im Web-Shop erworben werden, und auch der Einzelhandel wird mit Bottlings bedacht werden. Und für diese Jahr plant die in Derbyshire ansässige White Peak Distillery noch weitere Markteinführungen.

Maker’s Mark erhält als größte Destillerie der Welt die B-Corp-Zertifizierung

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Die us-amerikanische Destillerie Maker’s Mark hat die B-Corporation-Zertifizierung erhalten und ist damit die größte Brennerei der Welt, die diese Auszeichnung erhält, wie auch gleichzeitig die erste im Bourbon Country in Kentucky.
Alle weiteren Information zur B-Corporation-Zertifizierung und wie Maker’s Mark diese erreichte, finden Sie in der Presseinformation, die wir heute erhielten:

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Maker’s Mark erhält als größte Destillerie der Welt die B-Corp-Zertifizierung

LORETTO, Kentucky (26. Januar 2022) – Maker’s Mark hat die B-Corporation-Zertifizierung erhalten und ist damit nicht nur die größte Brennerei der Welt, sondern auch die erste in Kentuckys berühmtem Bourbon Country, die diese Auszeichnung erhält. Die Zertifizierung erkennt Unternehmen an, die sich für den Aufbau einer integrativeren und nachhaltigeren Wirtschaft einsetzen. Sie bestätigt die jahrelangen, branchenführenden Bemühungen von Maker’s Mark zum Wohle der Allgemeinheit und ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der umweltbewussten Mission der Marke „Make Your Mark. Leave No Trace“ – jetzt und in der Zukunft.

„Seit 1953 haben meine Großeltern hier bei Maker’s Mark ein Verantwortungsgefühl vermittelt, das mit dem Herstellungsprozess unseres Bourbons begann und sich auf die Art und Weise ausweitete, wie wir das Leben unserer Teams, unserer Kunden, unserer Gemeinden und unserer gemeinsamen Umwelt beeinflussen“, sagte Rob Samuels, Whiskyhersteller in achter Generation und Enkel der Maker’s-Mark-Gründer. „Dieses Engagement für ein höheres Ziel lebt weiter, sowohl hier in Kentucky als auch darüber hinaus. Ich bin sehr stolz auf die unermüdlichen Bemühungen unseres Teams, die uns die B-Corp-Zertifizierung eingebracht haben, und ich freue mich noch mehr darauf, weiterhin Pionierarbeit für soziale und ökologische Initiativen zu leisten, die der Zukunft des Bourbons und dem Allgemeinwohl dienen.“

Maker’s Mark hat die B-Corp-Zertifizierung erreicht, indem es strenge Maßstäbe in fünf Kategorien des B Impact Assessment erfüllt und übertroffen hat: Gemeinschaft, Kunden, Umwelt, Unternehmensführung und Arbeitnehmer. Zu den wichtigsten Anstrengungen, die im Rahmen der Bewertung und Zertifizierung anerkannt wurden, gehören die folgenden:

  • Maker’s Mark ist in der Spirituosenbranche führend in Sachen Umweltschutz. So setzt der Bourbon-Hersteller auf seinem Gelände auf der Star Hill Farm innovative Programme durch, um die natürlichen Ressourcen zu erhalten, die für die Herstellung seines Whiskys benötigt werden, und um die Welt um sich herum zu verbessern. Zu den Initiativen gehören etwa der Verzicht auf Mülldeponien sowie ein Recycling-Programm vor Ort, welches das erste seiner Art in Marion County ist und Mitgliedern der Community offensteht. Die Einrichtung eines natürlichen Wasserschutzgebiets zum Schutz des Wassereinzugsgebiets auf der Star Hill Farm und die Errichtung einer Solaranlage, die den weitläufigen Lagerkomplex von Maker’s Mark mit Strom versorgt, sind ebenfalls Teil der Maßnahmen.
  • Der Bourbon-Hersteller ist für seine gemeinnützigen und philanthropischen Bemühungen bekannt und hat seit seiner Gründung vor mehr als 65 Jahren mehrere Millionen Dollar in das Gast- und Kunstgewerbe sowie in lokale Einrichtungen in Kentucky investiert. In den letzten Jahren war Maker’s Mark einer der Hauptpartner der LEE-Initiative, die sich mit Fragen der Gleichberechtigung und Diversität im Gaststättengewerbe befasst. Während der weltweiten Pandemie haben Maker’s Mark und die LEE-Initiative zusammengearbeitet, um mehr als 1,5 Millionen Beschäftigte des Gastgewerbes in Städten in den Vereinigten Staaten zu ernähren.
  • Maker’s Mark genießt seit Jahrzehnten den Ruf eines Arbeitgebers, dessen Arbeitsplatzmöglichkeiten über den Branchenstandard hinausgehen. Das Unternehmen bietet großzügige Sozialleistungen und Vergütungen – darunter die höchsten Löhne in seiner Gemeinde, Aufstiegsmöglichkeiten, Berufsausbildung und Studienbeihilfe für Mitarbeiter sowie sechs Monate bezahlten Mutterschaftsurlaub.

Für Maker’s Mark ist die B-Corp-Zertifizierung nur ein Schritt, um „Make Your Mark. Leave No Trace“ in die Tat umzusetzen. Es ist Teil einer langfristigen, umweltorientierten Mission, die mutige regenerative Aktionen mit umfassenden Bemühungen verbindet, um so keine schädlichen Abdrücke zu hinterlassen. Neben den Initiativen, die im Rahmen der B-Corp-Zertifizierung bewertet werden, hat Maker’s Mark mehrere innovative Maßnahmen ergriffen, um eine nachhaltigere Zukunft für die Spirituosenindustrie zu schaffen. Dazu gehören die Einrichtung des weltweit größten Bestands an amerikanischen Weißeichen zu Forschungszwecken, das erste Genkartierungsprojekt für die amerikanische Weißeiche sowie regenerative Anbaumethoden zur Anreicherung des Bodens für robustere und geschmackvollere Getreidesorten.

Maker’s Mark gehört zu den mehr als 4.000 zertifizierten B Corporations auf der ganzen Welt – darunter Patagonia, Allbirds, Burton Snowboards und Sipsmith® Gin –, die die höchsten überprüften Standards für soziale und ökologische Leistungen, öffentliche Transparenz und rechtliche Verantwortlichkeit erfüllen. B Corps, die die Kraft der freien Wirtschaft nutzen wollen, um soziale und ökologische Probleme anzugehen, werden durch eine strenge Überprüfung durch das B Lab zertifiziert und müssen sich alle drei Jahre einer Überprüfung unterziehen. Die Zertifizierung soll den Verbrauchern helfen, Unternehmen mit einer Mission zu erkennen, die ihre eigenen Werten teilen.

Weitere Informationen über Maker’s Mark und sein Engagement für den guten Zweck finden Sie unter www.makersmark.com/de.

Weitere Informationen über B Corp finden Sie unter www.bcorporation.de.

IWFS veröffentlicht ihr neuestes Buch ‚Exploring Blended Scotch‘

Die International Wine and Food Society stellt mit ‚Exploring Blended Scotch‘ ihre aktuell neueste Veröffentlichung vor. Das Buch entstand aus einer Zusammenarbeit von Charles MacLean MBE, einem der führenden Scotch Whisky Experten, und dem IWFS-Mitglied Stuart Leaf, der als sachkundiger, leidenschaftlicher Sammler und Verkoster alter Blends beschrieben wird. Sie widmen sich hierbei einem Thema, von dem die IWFS wie auch die Autoren glauben, dass es nicht die Aufmerksamkeit erhält, die es eigentlich verdient. Und das soll sich nun ein wenig ändern.

Das Buch steht nicht den 6000 Mitgliedern der International Wine and Food Society zur Verfügung, sonder soll ebenfalls auch für die Öffentlichkeit und den Handel erhältlich sein. Eine japanische Übersetzung wird im Februar erscheinen, ebenso soll auch ein E-Book über verschiedene Plattformen erhältlich sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der IWFS.

Glenfiddich veröffentlicht Glenfiddich 21 yo Reserva Rum Cask zum chinesischen Mondneujahr

Auch Glenfiddich feiert das beginnende Jahr des Tigers und veröffentlicht eine hierzu passend spezielle Abfüllung, allerdings in Form eines NFTs (non-fungible tokens). Der auf 200 Flaschen limitierte Glenfiddich 21 yo Reserva Rum Cask wird allerdings ausschließlich auf BlockBar.com erhältlich sein, dem weltweit ersten NFT-Marktplatz für Weine und Spirituosen. Am ersten Tag des Mondneujahrs (Dienstag, 1. Februar) um 15:00 Uhr werden auf BlockBar.com die Abfüllung zum Kauf angeboten. Der Preis beträgt 0,15 ETH (ca. 415 €). Der NFT kann bei BlockBar.com mit Ethereum (ETH) oder per Kreditkarte erworben werden.

Das Design zur Abfüllung entwarf der renommierte Illustrator Rlon Wang, es setzt die zahllosen Möglichkeiten und Gelegenheiten dieses neuen Jahres grafisch, wobei natürlich der Glenfiddich-Hirsch im Mittelpunkt steht. Beim Kauf einer Flasche steht auch ein JPG mit dem vollständigen Kunstwerk Rlon Wangs zur Verfügung, ebenso wie noch weitere exklusive digitale Inhalte.