Aber Falls Single Malt Welsh Whisky neu am Markt in Österreich

Die walisische Whisky Destillerie Aber Falls mit ihrem fruchtbetonten Single Malt Whisky ist ab sofort auch auf dem österreichischen Markt erhältlich. Vienna Distribution übernimmt den Vertrieb, in Kürze wird es den Single Malt von Aber Falls im Einzelhandel und bei einigen Online-Händler in Österreich geben.
Vienna Distribution stellt zusätzlich noch den Cocktail Old Fashioned im Welsh Style vor. Der walisische Barkeeper Alex Mills ergänzte den Klassiker um einige besondere walisische Zutaten. Viel Spaß und Vergnügen beim Nachmixen.


Das Rezept sowie alle weiteren Information zu Aber Falls in der Presseaussendung, die wir erhielten:

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ABER FALLS 2021 SINGLE MALT WELSH WHISKY neu am Markt

3. Mai, Wien – Die walisische Whisky Destillerie Aber Fall setzt mit der Veröffentlichung seiner Abfüllung 2021, den nächsten großen Meilenstein. In Österreich ist der fruchtbetonte Aber Falls Single Malt Whisky ab sofort über Vienna Distribution erhältlich.


„Wir freuen uns sehr, den Welsh Single Malt Whisky 2021 auf den österreichischen Markt zu bringen. Die erste Abfüllung Anfang des Jahres war so erfolgreich, dass 2.000 Flaschen in nur 40 Minuten ausverkauft waren! Whisky-LiebhaberInnen werden auch diesen drei Jahre alten Ausdruck sehr schätzen, den es in Kürzen im Einzelhandel und bei einigen Online-Händler geben wird,“

Maria Kitsati, Geschäftsführerin von Vienna Distribution

Über den Aber Falls Single Malt Welsh Whisky

Die neue Spirituose mit einem Alkoholgehalt von 40 % macht ihrem Namen alle Ehre: Sie wird aus 100 % walisischem Gerstenmalz und felsgefiltertem Wasser aus dem Aber Falls-Wasserfall hergestellt und von einem Team aus Einheimischen produziert. Er wird in einem traditionellen Staudenlager an der Menai Straits gelagert und gereift, bevor er in der Brennerei abgefüllt wird.

Die Abfüllung 2021 wurde in einer Mischung aus Kupfer- und Edelstahlbrennblasen destilliert und enthält eine Mischung aus Oloroso-Sherry-Fässern, PX-Sherry-Fässern, Bourbon-Fässern und Virgin-Oak-Fässern, die für einen einzigartigen Geschmack sorgen. Dieser bernsteingoldene Single Malt duftet nach süßen Früchten mit einem Hauch von Gewürznelken und ist am Gaumen reichhaltig und vollmundig, mit süßen Sherrynoten, dunkler Schokolade und Espresso. Der Abgang ist lang und langanhaltend mit Trockenfrüchten und subtilen Gewürzen.

Dr. Kirstie McCallum, Master Blender bei Aber Falls, sagte:

Der perfekte Whisky besteht aus außergewöhnlichen Zutaten, idealen Bedingungen und gut durchdachten Fässern aus erstklassigem Holz. Vor allem die beiden Sherry-Fässer, die für diesen Single Malt verwendet wurden, haben einen sehr angenehmen Geschmack hervorgebracht, auf den wir unglaublich stolz sind.“

Der Single Malt Welsh Whisky aus dem Jahr 2021 ist in einer 70-cl-Flasche erhältlich und hat einen UVP von 26 £.

James Wright, Managing Director der Aber Falls Whisky Distillery, sagte:

„Wir sind eine Brennerei, die mit Stolz 100% walisischen Whisky herstellt und das walisische Handwerk und Erbe in jede Flasche einfließen lässt. Daher sind unsere Produkte äußerst nachhaltig und kommen Wales in jeder Phase der Produktion zugute, einschließlich der Rückgabe von Abfallstoffen an örtliche Bauernhöfe zur Verwendung als Dünger oder Viehfutter.“

Signature Serve – Old Fashioned Welsh Style

Im Rahmen dieser aufregenden Neuerscheinung hat Aber Falls auch eine Partnerschaft mit dem walisischen Barkeeper Alex Mills geschlossen. Kreiert wurde ein besonderes Getränk: ein Old Fashioned mit walisischem Einschlag.

James Wright sagt:

„Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir diesen wunderbaren Whisky in dieser neuem Version mit noch mehr Menschen teilen können.“

In Anlehnung an die Aromen eines Bara Brith – ein nordwalisischer Gewürzteekuchen – besteht der Signature Serve aus Zutaten aus den vier Ecken von Wales. Mit Honig von Nature’s Little Helpers in Cardiff, walisischem Schwarztee von Tea Traders in Carmarthen, Kaffeebitter von Dyfi Coffee in Machynlleth und dem Single Malt aus Abergwyngregyn.

Für Alex‘ Rezept braucht man:

  • 50 ml Aber Falls Whisky,
  • 15 ml Honig
  • eine Prise schwarzen Tee und fünf Tropfen Kaffeebitter.

Zubereitung: Umrühren, über einem Eisblock servieren und eine köstliche Variante eines traditionellen Getränks genießen.

Die Aber Falls Whisky-Destillerie:

Aber Falls liegt an den Ausläufern von Snowdonia im Dorf Abergwyngregyn und ist die erste Whisky-Destillerie in Nordwales seit mehr als 100 Jahren. Sie bietet ein Premium-Portfolio feinster handwerklich hergestellter Whiskys, Gins und Liköre an, die aus nachhaltig beschafften Zutaten und walisisch inspirierten Botanicals hergestellt werden. Die Brennerei wird in diesem Jahr auch ein brandneues Besucherzentrum eröffnen. Diese soll für die Region werben, lokale Unternehmen unterstützen und eine Plattform bieten, um Kunden in die Produktreise einzubeziehen.

Ghost Cult Magazine: Video-Interview mit Rob Dietrich, Master Distiller bei Blackened

The Pogues, Motörhead, Grave Digger, oder Bob Dylan. Die Verbindung von Musik/Musikern und Whisk(e)y gibt es in unterschiedlichen Varianten, und wir haben in unserer Aufzählung sicherlich noch einge übersehen. Manches mal leiht sich eine Brennerei den Namen, oder eine Band setzt ihre Idee des eigenen Whisk(e)y gemeinsam mit einer Destillerie um. Und mancher Musiker gestaltet seine eigene Destllerie. Wie Bob Dylan. Oder auch wie Metallica.

Metallica bei einem Konzert in London 2017. By Kreepin Deth – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63725726

Vor vier Jahren hörten wir erstmals von der Idee eines Metallica-Whiskeys und der eigenen Destillerie. Mittlerweile sind bereits einige Abfüllungen ihres American Whiskeys Blackened auf dem Markt erschienen (allerdings noch nicht auf unseren). Und es galt auch, einen Rückschlag zu verkraften. Ende 2018 verstarb der Master Distiller Dave Pickerell, der einen enormen Bedeutung für die US-amerikanische Craft-Destillerien hatte. Seine Nachfolge bei Blackened trat Rob Dietrich an.

Im fast 25 Minuten langem Video-Interview mit dem Ghost Cult Magazine (2012 gegründet, es deckt laut Selbstbeschreibung „Rock, Metal, Punk, Hardcore, Indie, Doom, Stoner Rock, Death Metal Prog, Kvlt, Dark Folk, Synthwave und andere großartige Musik aus der ganzen Welt ab!“) erlaubt Rob Einblicke in seine berufliche Karriere und die gemeinsame Arbeit mit Metallica sowie in die Entstehung von Blackened:

Serge verkostet: Zwei Indie-Littlemills

Die Lowland-Destillerie Littlemill stellte 1992 ihre Tätigkeit ein. Zwölf Jahre später fiel sie gar einem Brand zum Opfer, und wurde mit ihrem danach folgenden Abriss unwiderruflich zur Lost Distllery. Von Zeit zu Zeit finden sich noch unabhängige Abfüllungen dieser Brennerei, und Serge Valentin stellt uns heute zwei recht aktuelle, 1989 destilierte Raritäten vor. Beide erhalten das Label ‚Brilliant‘, und dies hatte er auch so erwartet. Und so sind die Benotungen auf Whiskyfun auch erwartbar hoch, sehr hoch sogar:

AbfüllungPunkte

Littlemill 31 yo 1989/2021 (48.7%, Whisky Mew, Carsten Ehrlich & Hideo Yamaoka for Bar Barns & The Mash Tun Tokyo, hogshead, cask #171, 223 bottles)89
Littlemill 32 yo 1989/2022 (55.2%, The Whisky Agency, hogshead, 216 bottles)90
Littlemill im Jahr 2004, kurz vor dem endgültigen Abriss. Photo credit: martyn jenkins via VisualHunt / CC BY-NC-SA

PRINEUS bringt zwei Einzelfass-Abfüllungen der Lindores Abbey Distillery nach Deutschland

Wie uns die PRINEUS GmbH, der exklusive Importeur der Lindores Abbey Distillery für Deutschland, mitteilt, sind die ersten beiden Abfüllungen aus der Reihe „The Exclusive Cask“, die für Deutschland abgefüllt wurden, ab sofort lieferbar.
Hier die Infos, die uns PRINEUS zur Verfügung gestellt hat:

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Exclusive Casks der Lindores Abbey Distillery


Wir freuen uns, Ihnen die neuen Abfüllungen der Lindores Abbey Distillery vorstellen zu können.

Es handelt sich um die ersten beiden Abfüllungen aus der Reihe „The Exclusive Cask“, die für Deutschland abgefüllt wurden und ab sofort lieferbar sind. 



Das erste Fass #18/0581 reifte die komplette Zeit in einem Oloroso-Sherry-Butt.

Das zweite Fass #2018/0588 reifte zuerst in einem Port-Pipe, bevor aufgrund einer Leckage des Fasses in ein Oloroso-Sherry-Butt umgefüllt wurde.

Die neuen „Laddie Crew Cask“ von Bruichladdich

Bruichladdich’s Micro Provenance Serie der Laddie Crew Deutschland findet eine Fortsetzung! Ab dem
09.Mai 2022 werden in den Laddie Crew Stores verfügbar sein. Was die Laddie Crew ist, und um welche Abfüllungen es sich handelt, all das finden Sie in der nun folgenden Pressemitteilung:

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Das Warten hat ein Ende: Die Micro Provenance Serie der Laddie
Crew Deutschland geht in eine neue Runde!

Die 3 ausgewählten Qualitäten wurden durch die 8 Laddie Crew Mitglieder aus vielen verschiedenen Fassproben ausgewählt & verkostet, und werden ab dem 09.Mai 2022 in den Laddie Crew Stores verfügbar sein.
Im Überblick:

  • Laddie Crew Cask 1255 (282Flaschen) – Bere/ Figuero Cask 62,3% vol.
  • Laddie Crew Cask 448 (288 Flaschen) – Optic/ Banyuls Cask 62,2% vol.
  • Laddie Crew Cask 498 (270 Flaschen) – Optic / Syrah Cask 62,8% vol.

Exklusiv über die Händler der Laddie Crew zu einem UVP von 130€ / 0,7l.

Was ist die Laddie Crew?

Anfang 2017 wurde die Laddie Crew gegründet. Eine direkte Kooperation mit bisher acht
ausgezeichneten Bruichladdich Fachhändlern in Deutschland. Diese haben nicht nur Zugriff auf
alle Qualitäten der Progressive Hebridean Distillers, sie sind auch die Händler, die in Ihren
Geschäften die exklusiven Laddie Crew Bottlings verkaufen.

Die Händler im Überblick:

1) Whiskyhort | Oberhausen
2) Gradl’s Whiskyfässla | Nürnberg
3) Die Whiskybotschaft | Kerken
4) Schlüter’s Genießertreff | Wülfrath
5) Flickenschild Whisky & Cigars | Itzehoe
6) Whiskyshop Tara | München
7) Whisky for Life | Frankfurt
8) Whisky Riegger | Villingen-Schwenningen

Background: Der Einzelhandel in Städten, vor allem in Mittel- und Kleinstädten, erfährt einen
rasanten Wandel durch den E-Commerce. Zwar lassen sich die Kunden gerne im Fachhandel ihres
Vertrauens beraten, ein Preisvergleich (Fachhandel vs. Internet) noch vor Ort ist aber nicht selten
und wird seitens der Kunden ganz offen diskutiert.

Da wir bei Bruichladdich seit jeher alles ein wenig anders machen, möchten wir den Fachhandel
und seine Sortiments-Kompetenz in Zeiten des E-Commerce-Wandels unterstützen – welcome to
THE LADDIE CREW! Eine Hommage an den Fachhandel.

Wie Ewald J. Stromer (BA Bruichladdich GSA) zu sagen pflegt:

„Bruichladdich gestern und heute. Wann war es besser? Völlig egal – Hauptsache es macht Spaß!“

Die Destillerie Bruichladdich

The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo wird versteigert

Erinnern sich noch an „The Intrepid“? Im September letzten Jahres füllte Duncan Taylor die größte Flasche Malt Whisky der Welt ab (wir berichteten). Der Inhalt: 311 Liter eines Macallan 32yo aus zwei Schwesterfässern mit 43% Vol.. Parallel zur Weltrekord-Flasche wurden ebenfalls 168 spezielle 0,5-Liter-Flaschen von The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo abgefüllt. Je 12 Flaschen bilden ein Replica-Set, welches wie auch die große Flasche als „The Intrepid“ elf der größten Entdecker und Forscher würdigt. Dazu kommen noch 0,5-Liter-Flaschen, auf den alle elf Entdecker und Forscher abgebildet sind sowie Miniaturen.

Die Flasche gehört(e) den Whiskyfirmen Rosewin Holdings und Fah Mai Holdings. Sie besaßen auch die beiden Fässer, die dann Duncan Taylor miteinander vermählte. Die 1,80 Meter große Flasche wird bei Guinness World Records als die größte Flasche Malt Whisky der Welt geführt. Und diese wird jetzt versteigert, sowie auch Replica-Sets, Einzel-Flaschen und Miniaturen. In einem Video stellen Colin Fraser (Head of sale bei Lyon & Turnbull) und Charles Maclean MBE die Auktion, die Flasche sowie den Single Malt The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo kurz vor.

Am Mittwoch, 25. Mai 2022, 12:00 Uhr Ortszeit, beginnt bei Lyon & Turnbull in Edinburgh die Versteigerung der größten Flasche der Welt, und das Auktionshaus weist auf ihrer Website keine zu erwartende Summe aus. Anders sieht es bei den weiteren Losen der Auktion aus: Für ein Replica-Set von The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo in den zwölf handlicheren 0,5 Liter Flaschen erwartet Lyon & Turnbull einen Auktionspreis von £15,000 – £25,000 (ca. 18.000 bis 30.000 €). Es gehen zwei Sets in die Versteigerung. Für eine Einzel-Flasche inklusive Miniatur (ebenfalls zwei Lose) werden £1,500 – £2,500 (ca. 1.800 bis 3.000 €) erwartet. Deutlich günstiger erworben werden können wohl Miniaturen. Erwartet wird, dass hier bei den beiden Losen mit zwei Minis der Hammer bei jeweils £400 – £600 (ca. 475 bis 720 €), bei den beiden Lose mit jeweils einem Exemplar dann auch nur die Hälfte.

Tamdhu mit zwei neue Whiskys zu ihrem 125. Geburtstag

Anlässlich ihres 125. Geburtstags veröffentlicht die Speyside-Brennerei Tamdhu zwei neue fassstarke Abfüllungen. Beide sind auf 1.000 Flaschen limitiert, ungefärbt und erscheinen ohne Kühlfiltrierung.

Ergänzend zum neue Tamdhu 18 yo erscheint Tamdhu 18 Year Old Cask Strength Limited Edition. Der Malt reifte in Oloroso-Fässern aus amerikanischer und europäischer Eiche, kam mit 56,8 % Vol. in die 1.000 Flaschen und kostet £195 (etwas mehr als 230 €). Erhältlich vor Ort in der Brennerei sowie im Online-Shop (Versand nur innerhalb des Vereinigten Köngreichs).

Tamdhu Dalbeallie V kam mit strammen 62 % Vol. in die einzeln nummerierten Flaschen. Der Whisky reifte ausschließlich Oloroso-Sherryfässern, kostet(e) £100 (knapp 120 €), und ist im Webshop der Destillerie bereits als ‚Ausverkauft‘ gekennzeichnet.

Serge verkostet: Weitere Tullibardine

Zum Ende des vergangenen Jahres verkostet Serge Valentin bereits einige Tullibardine. Er war auf die merkbar zugenommene Qualität der Abfüllungen aus Tullibardine hingewiesen worden, und fand in seiner Session eine Bestätigung. Heute finden wir ein weiteres Tasting auf Whiskyfun mit zwei Orginal-Abfüllungen sowie zwei Indies dieser Brennerei aus den Highlands. Und es bleibt bei eine hohen Qualität, die auch hoch bewertet wird:

AbfüllungPunkte

Tullibardine 2005/2020 ‚The Murray‘ (46%, OB, Double Wood Edition, The Marquess Collection, 17550 bottles)88
Tullibardine 2008/2021 ‚The Murray‘ (56.1%, OB, Cask Strength, The Marquess Collection, 17550 bottles)86
Tullibardine 13 yo 2007/2021 (52.9%, Maltbarn, bourbon cask, 160 bottles)86
Tullibardine 26 yo 1973/2000 (49.6%, Signatory Vintage, sherry, cask #2401, 278 bottles)87
Tullibardine. Bild: By Colin Kinnear, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14605355

Gewinnen Sie eines von 3 Compass Box Sets, mit The Peat Monster, The Story of the Spaniard und Glasgow Blend!

Bei unserem neuesten Gewinnspiel geht es um etwas ganz Besonderes: Drei unserer Leserinnen und Leser aus Deutschland können ein Set wirklich außergewöhnlicher Blends gewinnen – kunstfertig geblendete Whiskys, die zu einer Entdeckungsreise in die Stile schottischen Whiskys einladen. Erschaffen wurden sie von einem Team rund um John Glaser, den Gründer von Compass Box.

Compass Box genießt unter Whiskyfreunden einen hervorragenden Ruf – und das aus verschiedenen Gründen: Zum einen ist John Glaser ein vielgeschätzter Blendmeister, und seine Kreationen erstaunen immer wieder aufs Neue, und zum anderen besticht Compass Box durch absolute Transparenz bei den Angaben zu den verwendeten Whiskys – was immer auch als Qualitätsmerkmal verstanden werden sollte.

Um eines von drei Sets seiner bekanntesten Kreationen, The Peat Monster, The Story of the Spaniard und Glasgow Blend zu gewinnen, müssen Sie nur unsere Gewinnfrage beantworten – und das fällt Ihnen ganz bestimmt leicht, wenn Sie hier mehr über John Glaser, Compass Box und ihre ausgezeichneten Blends gelesen haben…

Compass Box: Das Blend-Talent aus Schottland

An einem verregneten Montagmorgen im Jahr 1994 probierte John Glaser in einem schottischen Warehouse zum ersten Mal Scotch Whisky. Eine Offenbarung, die Leben und Werdegang des US-Amerikaners nachhaltig prägen sollte. Nach vielen Jahren als Marketingmanager und Produktentwickler einer großen britischen Brennerei stand für John fest: In der Welt des schottischen Whiskys schlummert riesiges unangetastetes Potenzial – abseits von „so haben wir das schon immer gemacht“. Also beschloss er, Scotch neu zu entdecken und Genießern Seiten des Lebenswassers zu zeigen, die sie so noch nie geschmeckt haben. Das Mittel? Blends der Luxusklasse.

John Glaser

„Whiskymaker“: Innovationen auf hohem Niveau

Der große Vorteil von Blended Whisky? Man ist nicht auf den Charakter einer Brennerei beschränkt, sondern kann die besten Eigenschaften aus verschiedenen Destillerien vereint genießen. Kaum einer ermöglicht das auf einem so hohen Niveau wie Compass Box. John Glaser und Team erschaffen Texturen und Aromen, die ein einzelner Whisky oft nicht erreichen kann. Für ihre Luxus-Blends kombinieren die selbsternannten „Whiskymaker“ hochqualitative Single Malt und Single Grain Whiskys namhafter Brennereien aus dem eigenen Fasslager in Schottland.

Der Bllending Room bei Compass Box

Luxuriöse Vielfalt: Blended Malt, Blended Grain & Blended Scotch

Mit Compass Box gründete John Glaser im Jahr 2000 ein Unternehmen, dessen Herz für Kreativität, Innovation und die Zukunft des schottischen Whiskys schlägt. Wie diese schmeckt? Das zeigen neben limitierten Sondereditionen die Abfüllungen der Core Range. Die Blends stehen für verschiedene Stile. The Peat Monster etwa richtet sich an alle, die intensive, rauchig-torfige Drams lieben. Den Blended Malt Scotch Whisky komponiert Compass Box aus Single Malts von Caol Ila und Laphroaig. The Story of the Spaniard hingegen ist ein üppiger Blended Malt Scotch Whisky mit Vorbildcharakter für die Reifung in spanischen (Stark-)Weinfässern. Und mit Blended Scotch wie dem rauchig-dunkelfruchtigen Glasgow Blend knüpft Compass Box an über 100 Jahre alte Rezepturen aus der goldenen Ära der Whiskyproduktion an.

Blenden ist eine Kunstfertigkeit – die Ergebnisse von Meistern der Kunst ein Geschmackserlebnis der Extraklasse

Wir verlosen 3 Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend!

The Peat Monster, Compass Box Blended Malt Scotch Whisky (46% vol., 0,7 Liter):

Compass Box Peat Monter

intensiv torfrauchiger Blended Malt; vermählt aus Caol Ila Single Malt (64%), Laphroaig Single Malt (35%) und einem Highland Malt Blend (1%); gereift in Refill Hogsheads und Custom French Oak Barrels; weder gefärbt noch kühlfiltriert

The Story of the Spaniard, Compass Box Blended Malt Scotch Whisky, Batch TS 2018-B, (43% vol., 0,7 Liter):

Compass Box The Story of the Spaniard

üppiger, fruchtiger Blended Malt;vermählt ausTeaninich Single Malt (42,7%), Deanston Single Malt (28,6%), Glendullan Single Malt (9,8%), Glen Elgin Single Malt (4,9%) und einem Highland Malt Blend (14%); gereift in Bourbon Casks, Sherry Casks und Spanish Red Wine Casks; weder gefärbt noch kühlfiltriert

Glasgow Blend, Compass Box Blended Scotch Whisky (43% vol., 0,7 Liter):

Compass Box Glasgow Blend

torfig-fruchtiger Old School Blended Scotch; vermählt aus Linkwood Single Malt (39%), Clynelish Single Malt (29%), Benrinnes Single Malt (20%), Single Malt aus einer Brennerei nahe Aberlour (8%), Caol Ila Single Malt (2%) und einem Highland Malt Blend (2%); gereift in First Fill Bourbon Barrels, Custom French Oak Barrels, und Revatted Oloroso Sherry Seasoned Butts; weder gefärbt noch kühlfiltriert.

So gewinnen Sie eines von drei Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend!:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: In welchem Jahr gründete John Glaser sein Unternehmen Compass Box?

a. 1984
b. 2000

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Compass Box“!

Aus organisatorischen Gründen ist unser Gewinnspiel auf Teilnehmer aus Deutschland beschränkt.

Unter allen Einsendungen mit der Antwort auf die Gewinnfrage und dem richtigen Betreff, die uns bis 15. Mai 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den Gewinner/die Gewinnerin des Preises und geben sie/ihn am 16. Mai 2022 bekannt. Der Gewinn wird durch das Kirsch Import versendet. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Compass Box“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 15. Mai 2022, 23:59 Uhr. Die Gewinner:innen werden am 16. Mai 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Eine Auswahl der Blends von Compass Box

Speyburn Distillery Manager Bobby Anderson wechselt in den Ruhestand

Mehr als 22 Jahre war er in der Speyburn Distillery tätig, nun beendet Bobby Anderson seine berufliche Karriere dort und geht in seinen wohlverdienten Ruhestand.

Bereits der Großvater des aus Elgin stammenden Bobby Anderson arbeitete als Destillerie-Manager bei Miltonduff. Deshalb vermutet er, dass die Herstellung von Whisky bereits in seinen Genen vorhanden war, wie The press and journal ihen zitiert. Nach Stationen in den Destillerien Ardmore, Glentauchers und Glenburgie wechselte er als Distillery Manager zu Speyburn. Dort erlebte er mit der Brennerei unter anderem 2016 die 5 Millionen Pfund teure Renovierung, mit der die Destillerie zu einer der energieeffizientesten Destillerien Schottlands wurde.

Auch deshalb lautet sein Fazit nach seinen zwanzig Jahren in der Speyburn Distillery:

“I’ve also been so lucky to come to work every day in what is one of Scotland’s most beautiful distillery sites, and it’s satisfying to know that I’ve done everything I can over the years to preserve the environment that surrounds it.“

Destillerie Speyburn. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Gastbeitrag: Das Jubiläum des Scotch Club Bremen

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Der Scotch Club Bremen feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag!
Benjamin Roscher gratuliert dem Verein ganz herzlich zu diesem Jubiläum. Wir nehmen seine Vorstellung des Clubs aus seinem Blog
notes of malt und schließen uns auch seiner Gratulation an:

Unsere herzlichen Glückwünsche gehen an den Scotch Club Bremen! Wir wünschen viele weitere Jahre, und immer zwei Finger breit Scotch im Glas!


Das Jubiläum des Scotch Club Bremen

April 2022 – Der Scotch Club Bremen ist nun 20 Jahre alt.

Stammtische kennen wir alle, oft denkt man an Eckkneipe mit vergilbten Gardinen. Dann gibt es da noch die Whiskyrunden und legendären Hinterzimmerbanden, aber der Scotch Club Bremen hat den Stammtisch auf ein ganz anderes Level gebracht, daher an dieser Stelle erst einmal herzlichen Glückwunsch zum 20. Jubiläum.

Das Besondere beginnt bereits in der Form des Clubs, man hat sich für einen eingetragenen Verein entschieden. Die einen denken an geselliges Ehrenamt und andere wiederum an spießbürgerliche Vereinssatzungen, stundenlange Sitzungen und die jährliche Auseinandersetzung mit dem Steuerberater. Die Vereinsform hat aber enorme Vorteile, der Verein kann als Rechtsperson eben auch Rechtsgeschäfte abschließen, was wiederum das Risiko für den Einzelnen verringert. Und beim Scotch Club Bremen konnten damit einige Hürden beseitigt werden.

Copyright: Scotch Club Bremen e.V.

Zum Beispiel hat der Club ein damaliges Ladengeschäft übernehmen können und dieses anschließend zum Clubcafé umgebaut, eine eigene Bar mit festen Öffnungszeiten und gleichzeitig Raum für die monatlichen Whiskyverkostungen. Und auch sonst ist der Club sehr aktiv: gemeinsame Whiskymessen, organisierte Schottlandreisen, lokale Highland Games, Sommerfeste.

Auch eigene Abfüllungen dürfen da nicht fehlen – denn der Scotch Club Bremen sucht für seine Mitglieder immer wieder Fässer aus und füllt sie ab, zum Jubiläum waren es gerade ein Aultmore sowie ein Tullibardine, beide natürlich in Fassstärke.

Eigene Abfüllungen, eigenes Lokal und viele Aktivitäten, dass kommt gut an in Bremen und der näheren Umgebung. Der Verein ist von einst 28 auf nun über 150 Mitglieder gewachsen, auch vom Alter her sind alle Generationen vertreten, dabei räumt der Verein auch mit dem Vorurteil Whisky sei Männersache auf, 1/3 der Mitglieder sind Frauen. Mitglied werden können alle die Interesse am Verein zeigen und nach paar gemeinsamen drams im Clubcafe kann der Beitritt beantragt werden – für humane 75 € Beitrag im Jahr. Und wer nicht nur schottischen Whisky, sondern auch schottischen Tartan liebt, kann sich in Hamburg beim Kiltmaker Donald MacKenzie im registrierten Vereins-Tartan einkleiden lassen.

Euch im hohen Norden: Viel Glück für die nächsten 20 Jahre und immer einen guten dram im Glas!

Wer mehr über den Verein erfahren möchte und vielleicht sogar aus der Gegend kommt, schaut mal vorbei: Scotch Club Bremen

Copyright: Scotch Club Bremen e.V.

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (282)

Willkommen zur 282. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 282 finden Sie die folgenden neuen Videos:

Videos:

Whisky Haexler – Tobermory 12 yo

Friendly Mr. Z – Glencadam American Oak Reserve

Pat Hock – Cotswolds 2017 Odyssey Barley

WhiskyJason – Old Pulteney 25 yo

Speakeasy Whisky Club – Glencadam Reserva Andalucia

The Whisky Waiter – Balvenie 15 yo Madeira Cask Finish

World Wide Whisky – Glen Garioch Virgin Oak Batch 2


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Whiskey des Monats Mai 2022: Buffalo Trace

Wie schreiben wir an dieser Stelle manches Mal so schön, so gerne und gleichzeitig auch recht selten: Wir empfehlen nicht nur eine Abfüllung, sondern gleich eine ganze Destillerie, der wir mehr Aufmerksamkeit wünschen. Und in diesem Monat ist mal wieder soweit. Unsere Suche nach einer Abfüllung, die uns in den Punkten Preis, Qualität und Verfügbarkeit überzeugt, führt uns diesen Monat in die Vereinigten Statten von Amerika. Genauer nach Frankfort, Kentucky. Denn unsere Wahl im Mai 2022 fällt auf die Buffalo Trace Distillery im Allgemeinen und den Buffalo Trace 45% Vol. im Besonderen.

Wirklich lange her

Die Destillerie Buffalo Trace kann auf eine ganz lange Geschichte zurückblicken. Das behaupten viele andere von sich auch, und des öfteren haben wir dies hier an dieser Stelle hier geschrieben. Zeit ist wie vieles andere relativ, doch die Anfänge der Buffalo Trace liegen wirklich schon lange zurück. Wirklich lange!

A picture of the historic Buffalo Trace Distillery Riverside photo in 1879 intended for media kit usage.

Auf der Suche nach ihren eigenen Wurzeln kann die Brennerei auf ihrem Gelände auf das Gebäude „The Old Taylor House“ zeigen, welches aus dem Jahr 1792 stammt. In ihrem eigenen Unterlagen blätternd, kann Buffalo Trace eine kontinuierliche Brennerei-Tätigkeit seit 1857 vorweisen. Die Zeit der Prohibition überstand die Destillerie, in dem sie – als eine von nur sechs lizenzierten Destillerien in den USA – für Apotheken medizinischen Whiskey herstellen durften. Und dies auch selbstverständlich taten.

A historic black and white photo of the boiler room at Buffalo Trace Distillery intended for media kit usage.

Mit dem Titel der am längsten kontinuierlich arbeitenden Whiskey-Brennerei in den USA kann sie sich allerdings nicht schmücken: Die nachweisbaren Ursprünge der Burks‘ Distillery in Loretto, Kentucky (heute wird dort Maker’s Mark hergestellt) reichen bis ins Jahr 1805 zurück. Das Guinness-Buch der Rekorde gibt dieser Destillerie deshalb diesen Titel, und wir können da auch nicht widersprechen. Und wollen es auch nicht.

Viele Namen – Viele Marken

Hinter solch einer langen Geschichte stehen natürlich auch viele Besitzer-Wechsel, Aus- und Neubauten, Master Destiller und Umbenennungen. Lange hieß die Brennerei Old Fashioned Copper (O.F.C.) Distillery, in der langen Liste der Eigentümer und Direktoren finden wir unter anderem Colonel Edmund Haynes Taylor Jr., George T. Stagg und Albert Bacon Blanton. Lange tätig als Master Distiller war unter anderem Emeritus Elmer T. Lee. Auf ihrer Website würdigt die Brennerei diese Legendary Craftsmen und stellt ihre Tätigkeiten und Verdienste ausführlich dar. Doch damit nicht genug: Manche werden noch mit einer eigenen Abfüllung gewürdigt und leihen ihren Namen einem der verschiedenen Whiskeys, die in der Buffalo Trace Distillery hergestellt werden. Der jetzige Name Buffalo Trace wurde übrigens erst 2001 eingeführt. Er erinnert daran. dass an diesem Ort ein Pfad der Büffelherden befand, die in der Nähe dann den Ohio River überquerten. Und damit beenden wir aus die geschichtlichen Exkurse und füllen unser Glas.

A picture of barrels in Buffalo Trace Distillery warehouse intended for media kit usage.

Etwa größer mit mehr Volumen

Aus dem großen Portfolio wählen wir die nach der Brennerei benannte Abfüllung, greifen jedoch zur größeren 1-Liter-Vorteilspackung. Diese weist mit 45 % Vol. etwas mehr Alkohol auf als die 0,7-Liter-Variante, den wir hier auch wunderbar eingebunden vorfinden. In der Nase zeigt Buffalo Trace dann deutlich wahrnehmbar Vanille-Noten, die von einer feinen Toffee-Note begleitet werden. Dahinter verbirgt sich noch ein Anflug einer leichten Würzigkeit, die insgesamt den stimmigen und einladenen Eindruck dieses Bourbon abrundet. Holzige Aromen treten deutlich am Gaumen hervor und bleiben als würziges Aroma, zur der sich noch eine leichte orangen-hafte Spritzigkeit gesellt. Das recht kräftige, jedoch nicht voluminöse Finish beendet unseren Genuss eines ausbalancierten Kentucky Straight Bourbon Whiskeys mit einer gewissen angenehmen und zugänglichen Leichtigkeit.

Bild mit freundlicher Genehmigung von whiskybase.com

Buffalo Trace mit 45 % Vol. in der großen Flasche findet sich bei manchem Fachhändler. Diese Abfüllung ist für um die 30 € erhältlich und sticht so mit ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich heraus. Wer sich näher mit diese Brennerei beschäftigen möchte, findet auf unserer Website eine Vielzahl von Posts. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Internet-Präsenz der Buffalo Trace Distillery. Neben ihrer eigenen, ausführlich dargestellten Geschichte finden sich dort auch teilweise historische Fotos, so wie die detaillierte Darstellung der Herstellung in der Brennerei, die in diesem Jahr mit dem Titel Global Distiller of the Year 2022 bei den Icons of Whisky ausgezeichnet wurde. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern im Internet.

In diesem Sinne: slàinte mhath! Und bleiben Sie neugierig.

Whisky im Bild: Zu Besuch bei Torabhaig

Herzlichen Willkommen aus Skye! Wir laden Sie ein zu einer kurzen Stippvisite bei der Torabhaig Distillery. Wir werfen einen kurz Blick in das Besucherzentrum. Und wir sehen bei einem Rundgang um die Brennerei: Auch hier wird gebaut. Es entsteht ein neues Lagerhaus, mit einem schönen Blick auf den Strand und die Bucht.