Zwei in diesem Jahr erschienene Single Cask Bottlings der japanischen Brennerei Karuizawa finden wir in der heutigen Verkostung auf Whiskyfun. Fässer aus dieser nicht mehr existierenden Brennerei sind immer seltener zu finden und weisen dann eine sehr lange Lagerzeit auf. Ganze 34 bzw 38 Jahre durften diese Single Malts reifen. Die beiden Sherry-Fässer sind in Fassstärke für die Elixir Distillers und The Whisky Exchange abgefüllt und werden von Serge mit mehr als 90 Punkten bewertet.
Abfüllung
Punkte
Karuizawa 34 yo ‚Ruby Geisha‘ (58.5%, OB for Elixir Distillers and The Whisky Exchange, sherry, cask #3668, 247 bottles, 2021)
91
Karuizawa 38 yo ‚Ruby Geisha‘ (54.1%, OB for Elixir Distillers and The Whisky Exchange, sherry, cask #7582, 223 bottles, 2021)
Im Online-Shop irish-whiskeys.de ist jetzt der erste Whiskey der Connacht Distillery erhältlich. Connacht Batch 1 Single Malt Whiskey ist zweifach gebrannt und kam mit 47 % Vol. in die Flasche. Hier alle weiteren Informationen:
Der erste Whiskey der Connacht Distillery
Die Geschichte der Connacht Destillerie startet an der Nordwest Küste Irlands, der wilden und rauen Landschaft des County Mayo in der Provinz Connacht. Gegründet wurde die Destillerie von Master Distiller Robert Cassell und einem Team, dass das Potential in irischem Whiskey gesehen hat. Die Old Duffy’s Bäckerei in dem Städtchen Ballina wurde von Grund auf renoviert, so dass im Jahr 2016 mit der Whiskeyproduktion begonnen werden konnte.
Direkt an der Destillerie fließt River Moy, mit seinem puren, frischen Wasser, um dann auf das Salzwasser des Atlantiks zu treffen. Das sich schnell veränderte Wetter, direkt am Meer, beeinflusst die Reifung des Whiskeys in den Fässern der Destillerie. Das Lagerhaus schließt direkt an die Destillerie an und lässt den Whiskey dort seine volle Qualität entfalten.
Connacht Batch 1 Single Malt Whiskey
Vol.%: 47 % Füllmenge: 0,7 Liter Farbstoff: Nein
Aroma: Rosinen, getrocknete Früchte, Honigsüße, Butterscotch, Sternanis Geschmack: Vanille, würzige Noten, getrocknete Früchte, Malz Nachklang: langanhaltend mit Walnuss und Honig
Es ist soweit, der erste Whiskey aus der Connacht Distillery ist da. 150 Jahre ist es her, dass es einen Whiskey aus dem County Mayo gab. Die Connacht Distillery begann im Jahr 2016 mit der Destillation ihres Single Malt Whiskeys. Zur Destillation ihrer Whiskeys verwenden sie nur irische Gerste aus dem County Wexford. Hier arbeiten sie mit lokalen Bauern zusammen, die die Gerste für die Destillerie anbauen.
Connacht Whiskey Batch 1 ist ein 2-fach gebrannter Single Malt Whiskey, der in kupfernen Pot Stills des kanadischen Anlagenherstellers Specific destilliert wurde. Nachdem der Whiskey fast vier Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern reifte, wurden die besten Fässer ausgewählt und anschließend in 500-Liter fassenden Sherry-Fässern gefinisht. Anschließend erfolgte eine weitere Selektion der geeignetsten Fässer, aus denen final das Batch 1 geblendet wurde. Alle dafür ausgewählten Whiskey sind mindestens vier, manche sogar fast fünf Jahre alt und stammen somit aus den ersten Produktionswochen der neuen Brennerei.
Es schadet keinem Whisky, wenn er in schönem Gewand auftritt. Ganz bestimmt dann nicht, wenn er selbst von sich aus bereits Eleganz für sich in Anspruch nimmt. Der Hibiki Japanese Harmony aus dem Haus Suntory ist so eine Abfüllung, auf die dieser Anspruch zutrifft – und nun gibt es eine limitierte Sonderabfüllung für 2021, die auch im Design der Verpackung auf Stil setzt.
Der Hibiki Japanese Jarmony Limited Edition 2021 wurde heute von Suntory vorgestellt – und er wird in ausgesuchten Ländern rund um den Globus noch im Oktober erhältlich sein. In den USA, wo er unter anderem erscheinen soll, wird er 125 Dollar kosten.
Alles Wissenswerte dazu haben wir in einem Text von Suntory erhalten, und teilen diesen natürlich gerne und sofort mit Ihnen:
The House Of Suntory Debuts The 2021 Limited-Edition Design Bottle Of Hibiki® Japanese Harmony™
The 2021 artfully designed limited edition bottle of Hibiki® Japanese Harmony illustrates the Japanese philosophy of harmony expressed through the cyclical passage of the seasons.
CHICAGO, Oct. 18, 2021 — The House of Suntory, the founding House of Japanese Whisky, announces the release of a specially-designed, limited edition bottle of Hibiki® Japanese Harmony™. Adorned with painted flowers and flowing ribbons of water, this one-of-a-kind bottle was designed to represent the vital force of Japan’s everchanging twenty-four seasons. This limited-edition bottle will be available in select global markets including the United States this month.
From its introduction in 1989, the Hibiki bottle is presented with 24 facets. The design symbolizes the 24 hours of a day, as well as the 24 seasons of the year in the traditional Japanese lunar calendar. The 2021 limited edition pays tribute to the Ryusui-Hyakka (One-Hundred Flowers and Flowing Water). The design motif epitomizes the cyclical passage of time, showcasing the blossoms of the Japanese twenty-four seasons juxtaposed with the ever-changing flow of water that connects one passing season to another. The Hibiki bottle celebrates the much-loved blooms, colors and shapes of seasonal flowers that make the Japanese year so special. A deep appreciation for the seasons and a sensitivity for the passage of time accounts for the Japanese culture’s unique sense of harmony with nature. In tune with Suntory’s philosophy, the design bottle series is the next iteration of the brand’s continuous pursuit of harmony.
„The iconic Hibiki bottle has always been a representation of Japanese art and design, as represented by the many limited-edition series over the past ten years,“ said Jon Potter, Managing Director of the House of Suntory. „This specially-designed bottle is not only the continuation of this artistic expression, it honors Hibiki and Suntory’s ethos to live in Harmony with nature. In 2021, this philosophy may echo with the world more than ever.“
The Hibiki brand was introduced to the world in 1989 and since then has been embraced as the paragon of Japanese Whisky. It is not only Japan’s most highly awarded blended whisky, but also among the most prestigious and honored whiskies in the world. Introduced in 2015, Hibiki Japanese Harmony is a harmonious blend blessed with the riches of Japanese nature and craftsmanship. Hibiki Japanese Harmony is a meticulous blend of the finest selection of malt and grain whiskies from the House of Suntory Whisky’s Yamazaki, Hakushu and Chita distilleries. This delicate blend creates a oneness unfolding a full orchestra of flavors and aromas.
Whether for an elevated gifting occasion or a personal indulgence, the 2021 Hibiki limited edition is an invitation to appreciate and enjoy Japanese harmony. Hibiki Japanese Harmony 2021 Limited Edition is available for a suggested retail price of $125 USD for the 750ml bottle.
TASTING NOTES: HIBIKI JAPANESE HARMONY – 43% ABV
Luminous. Delicate. A transparency that unveils complexity.
Color: Amber Nose: Rose, lychee, hint of rosemary, mature woodiness, sandalwood Palate: Honey-like sweetness, candied orange peel, white chocolate Finish: Subtle, tender long finish, with hint of Mizunara (Japanese oak)
Der Jameson Black Barrel hat viele Freunde – er ist ein angenehmer, unkomplizierter und doch ausdrucksstarker Whiskey. Jetzt kommt er in einer neuen Form auf den Markt:
Der Jameson Black Barrel Blended Irish Whiskey Barrel Proof wird mit einer Stärke von 50% vol. abgefüllt und wurde aus Pot Still und Grain Whiskeys komponiert, die in einer Mischung aus amerikanischen Eichenfässern, Sherryfässern und doppelt ausgekohlten ehemaligen Bourbonfässern reifte.
Butterscotch, Toffee, Fudge, Vanille und Gewürze bilden seinen geschmacklichen Charakter, seine Haupteigenschaft soll aber seine trotz höherer Alkoholstärke ausgeprägte Sanftheit sein.
Zunächst wird der Whiskey in Irland und auf der Webseite von Jameson erhältlich sein, zu einem Preis von 60 Euro. Der Artikel in The Whisky Business verrät allerdings nicht, ob und wann der neue Jameson auch nach Deutschland kommt. Wir halten Sie im Fall des Falles auf dem Laufenden.
Whisky-Leidenschaft ist nicht nur Genuss des Wassers des Lebens, sondern auch die Geschichten und Personen rundherum. Daher wird es viele Whiskyfreunde freuen, dass es schon bald ein neues Buch von Whisky-Legende Jim McEwan geben wird: „Isle of my heart„, eine Hommage an Islay, in der Jim die schönsten Ecken der Whiskyinsel vorstellt.
Das Buch wird am 25. Oktober erscheinen – hier alle Infos dazu, natürlich auch die ISBN Nummer zum Vorbestellen:
Neues Buch von Jim McEwan – „Isle of my heart“
Jim McEwan ist unter Whisky-Freunden eine Legende. Die Menge der Innovationen, mit denen er die Branche weiterentwickelt hat, ist einfach atemberaubend. it „A Journeyman’s Journey – Die Geschichte des Jim McEwan“, erschienen im Plassen Verlag im April 2021, hat er seine Biografie vorgelegt. Jetzt geht es in seinem neuesten Buch um seine Whiskyheimat, Islay.
ISLAY – Die Whisky-Insel
Ein wenig westlich vom schottischen Festland und ein wenig nördlich von Irland: Da liegt sie, mitten im rauen Nordatlantik. Islay. Die Königin der Hebriden, die Whisky- Insel, die Heimat von Jim McEwan. Jim, dessen Name untrennbar mit der Erfolgsgeschichte schottischen Single Malts verbunden ist, nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den schönsten Plätzen seiner Insel Islay. Vom legendären Lighthouse in Port Charlotte über den Fährhafen in Port Ellen und das Kildalton Cross geht die Reise immer tiefer in die geheimnisvollsten und schönsten Ecken der Insel. Liebevoll zusammengestellt und kommentiert von Jim McEwan, bieten sich hier sowohl dem Natur- als auch dem Whiskyfan wunderschöne Einblicke in die raue Schönheit der Whisky- Insel Islay.
Die neuesten Daten zum Sekundärmarkt bei Whisky hat wie üblich die Firma whiskystats.net gesammelt, die Whiskyauktionen seit Jahren penibel verfolgt und Statistiken darüber erstellt. Und diese Daten zeigen, dass der Index der Top 50 Whiskys in Auktionen einen neuen Höchststand erreicht hat – und diese 50 Whiskys ihren Wert seit 2013 fast verfünffacht haben. In den letzten zwölf Monaten betrug der Zuwachs dabei satte 25%.
Treiber der Entwicklung sind Japaner wie Karuizawa und Yamazaki, eher nach unten zeigen momentan die Kurven für Ardbeg, Dalmore, Rosebank und Yoichi.
Vom Wert her zugelegt haben auch der Glenfarclas 26yo aus dem Jahr 1954, ein 18 Jahre alter Macallan aus dem Jahr 1979 sowie ein Brora.
Der Sekundärmarkt bei Whisky bleibt also in einer Hausse, die nun schon mehrere Jahre anhält und auch zur Zeit keinerlei Zeichen einer Abschwächung zeigt. Allerdings, und das sei unseren Lesern immer wieder ans Herz gelegt (und muss auch in jedem Finanzprospekt sinngemäß geschrieben sein): Gewinne in der Vergangenheit sind keine Garantie für Gewinne in der Zukunft.
Wie immer unser Dank an Leser Jedi für den Hinweis auf die neuen Statistiken.
Wer schon immer ein ganzes Fass Macallan haben wollte, der hat nun die Gelegenheit dazu, es heute auf Auctionyourcask.com zu ersteigern. Das Fass aus dem Jahr 1989 hat einen Alkoholgehalt von 46,7% vol. und ergibt nach Schätzung des Auktionshauses noch ca. 128 Flaschen, sodass eine Flasche bei einem mittleren Schätzpreis bereits für 1.800 Euro zu haben ist.
Wer es eventuell etwas günstiger haben will, der kann sich entweder auf ein Springbank-Fass aus dem Jahr 1995 oder auf Fässer aus den Jahren 2009 bis 2016 konzentrieren, die aus den Brennereien Glenallachie, Tullibardine, Ben Nevis, Macduff und Glenrothes stammen.
Hier die Presseaussendung zur Auktion:
Ultra-Rare Cask of Macallan to be sold through auctionyourcask.com
An ultra-rare Macallan 1989 has been listed for sale by Auction Your Cask – the world’s only live, online auction dedicated to cask whisky.
The uber-premium cask is the headline Lot for the auction, hosted by Cask Trade, which will start on 18th October 2021 at 12pm BST and run for 10 days.
In August this year, a Macallan 1991 cask sold at Bonhams in Hong Kong for a world-record price. The Fine and Rare Whisky sale was held on 20th August and the Macallan 1991 cask sold at HK$4,464,000.
Managing Director of Cask Trade Simon Aron says: “This is an exceptional auction and we are proud to have some extraordinary casks including the Macallan 1989 alongside a rare Springbank. We are really excited to see how they sell.”
Distilled by Macallan in December 1989, the 32-year-old cask has an alcohol content of 46.7% ABV. The cask can yield around 128 bottles and is expected to sell for an estimated price of £175,000- £225,000.
Other highlights of the upcoming auction include a favoured Springbank cask. The 1995 Springbank is 26 years old and the bidding is hotly anticipated.
More casks for the auction include a 12-year 2009 GlenAllachie Sherry Hogshead, 2016 Tullibardine Red Wine Barrique, 2012 Ben Nevis, 2014 Glenrothes and 2009 Macduff Hogshead.
Auctionyourcask.com is inviting people to register their casks for auction by 15th October. Those looking to register their cask for sale should complete an online form to request a valuation. https://www.auctionyourcask.com/request-a-valuation
All casks will need to have had a recent re-gauge ready for auction and a full 70cl sample will be drawn so that bidders have the opportunity, wherever possible, to try the whisky before they buy. Auction your cask validate all the sellers and confirm proof of ownership and the history of the cask enabling bidders to safely buy. With complete transparency and no sellers’ fee Cask Trade can offer bidders the actual hammer price. Their low buyers’ fee of 15% + VAT will offer the opportunity to buyers, trade or private, to buy rare casks.
ABOUT CASK TRADE:
Founded in 2018 by Simon Aron in partnership with several of the world’s foremost whisky masters, including Keeper of the Quaich Sir Colin Hampden-White, Cask Trade buys and sells exceptional cask whiskies. The company is unique because it only sells casks it owns outright, and it only sells whole casks: it is not a whisky cask broker and it does not offer fractional sales.
A passionate whisky collector for more than 20 years, Simon Aron suffered many false promises from whisky investment companies and this drove his ambition to create a real and trustworthy market place for whisky collectors and investors, and bottlers:
The company’s casks are held in the best HMRC bonded warehouses, regularly visited and approved by Cask Trade whisky masters. All stock holdings have a complete paper trail.
Delivery orders from supplier to Cask Trade
Invoices for transfer of ownership, storage insurance, re-gauging, sampling or movement
HMRC-issued WOWGR (warehouse keepers, warehouse premises, owner of goods and registered consigners): a fully regulated and closely monitored license requiring due diligence on suppliers as well as customers.
HMRC-issued AWRS Alcohol Wholesaler Registration Scheme: Licenced to wholesale, bottle and retail.
Included in its extensive list of customer services, Cask Trade’s rigorous processes means that the company will guarantee to buy back from its clients the casks they buy from and have had managed by Cask Trade. It also offers…
Regular sampling and re-gauging of casks
Re-racking (sherry wine, port etc)
Estimates of bottles and strength in cask (effects of angels’ share 0ver years of maturations)
Costings for bottling, labelling and shipping (duty & tax)
Regularly updated whisky investment guide which includes statistics from two authoritative third parties (independent of Cask Trade)
Cask Trade will arrange for clients to receive samples of their whiskies and visit their barrels(s), upon request – wherever possible.
Cask Trade started the UK’s first live auction website dedicated to exceptional whisky casks: auctionyourcask.com.
Hosted four times a year and helping private owners/investors sell their cask to independent bottlers and other investors all around the world. All casks will be re-gauged ready for auction and a full 70cl sample will be drawn so that bidders have the opportunity to try the whisky before they buy. – Wherever possible. We validate all the sellers and confirm proof of ownership and the history of the cask enabling bidders to safely buy. With complete transparency and no sellers’ fee we can offer you the actual hammer price. Our low buyers’ fee of 15% will offer the opportunity to buyers, trade or private, to buy rare casks.
In unserem aktuellen Gewinnspiel machen Sie eine Genussreise ans andere Ende der Welt, zu einer der interessantesten Brennereien außerhalb der „klassischen“ Whiskyregionen. Und genau diese Betonung der eigenen Linie statt Nachahmung der „Klassiker“ macht sie die Whiskys der Starward Distillery in Melbourne/Australien besonders.
Gewinnen Sie mit unserem Partner Kirsch Import jetzt drei Starward-Sets mit dem Starward Left-Field und dem Starward Ginger Beer Cask #6, beides spannende und vergnügliche Whiskys der Extraklasse.
Was Sie da als glücklicher Gewinner schon bald im Glas haben könnten, erzählen wir Ihnen hier (und die Lektüre hilft Ihnen auch bei der Beantwortung unserer Gewinnfrage:
Starward: Whisky aus Australiens Genuss-Hauptstadt
Zwischen Craft Beer und Weinbars, einer hoch gelobten Croissanterie und duftendem Kaffee liegt Starward. Die appetitanregende Atmosphäre ist typisch für die Heimatstadt der urbanen Whiskybrennerei. Melbourne – die Genuss-Metropole Australiens. Eine junge und innovative Food- und Bar-Szene belebt die Stadt an der Südostküste des Kontinents. Von ihr inspiriert produziert die Starward Distillery einen für Australien völlig neuen Whisky, der das Genusserlebnis in den Mittelpunkt stellt, Konventionen den Rücken kehrt – und schlicht all jenes erlaubt, was gefällt und schmeckt.
Australische Essenzen: Weinfassreifung & wildes Wetter
Starward lebt und macht Whisky anders. Unkonventionell, casual und kulinarisch ist die Destillerie ganz Kind Melbournes. Befreit von Traditionen schaut die Destillerie mit den Augen von Brauern und Winzern auf ihren Whisky. Der entsteht aus Zutaten der Region wie Gerste oder ehemaligen Süß- und Rotweinfässern australischer Weingüter. Was für viele die Ausnahme ist, ist für Starward dabei die Regel: Die Destillate der Melbourner reifen stets für mindestens drei Jahre in den weinseligen Barrels. Viel länger benötigt Starward Whisky nicht für seine fruchtige Reife. Dafür verantwortlich: das wilde Melbourne-Klima. Die sogenannten „four seasons in a day“ entstehen durch trockene, warme Luft aus dem Landesinneren und kalte, feuchte Winde aus der nicht weit entfernten Antarktis. Ständige Wetterwechsel, die einen Whisky entstehen lassen, den es so sonst nirgendwo gibt.
Single Malt Australian Whisky: Allrounder & Ausnahmetalente
Fruchtig und vielseitig, zugänglich und unkompliziert: Left-Field ist der Inbegriff von Starward. Der Single Malt ist die neueste Standardabfüllung der progressiven Brenner – und ein echter Allrounder. Zu 100 Prozent in teils ausgebrannten Rotweinfässern gereift, hat Left-Field vollmundige Frucht- und würzige Eichennoten zu bieten, die pur, geschüttelt und gerne auch zum BBQ oder Bananenbrot schmecken. Single Malt Whisky ohne Allüren, mit Vergnügen – das passt auch zu Starwards „Projects“. In ihrem „Labor-Programm“ haben die innovativen Australier Raum für Ideen und neue, einzigartige Ausdrucksformen für ihren Single Malt. Eines der gelungene Experimente: Starward Ginger Beer Cask. Für die komplexe Batch-Abfüllung mit eigener Fangemeinde baut Starward in (Süß-)Weinfässern gereiften Single Malt in den prickelnden Fässern des hauseigenen Ingwerbieres aus.
Wir verlosen drei Starward-Sets, bestehend aus je einer Flasche der beiden kontrastreichen Single Malts der australischen Brennerei, Starward Left-Field und Starward Ginger Beer Cask #6.
Starward Left-Field, Single Malt Australian Whisky (40% vol., 0,7 Liter):
Zugänglicher, vielseitiger Single-Malt-Allrounder aus australischer Braugerste mit vollmundigen Frucht- und würzigen Eichennoten. Gereift in ehemaligen, teils ausgebrannten Rotweinfässern der Region (Barossa Valley und Yarra Valley) aus französischer Eiche.
Starward Ginger Beer Cask #6, Single Malt Australian Whisky (48% vol., 0,5 Liter):
Innovative Abfüllung der Project-Serie. Single Malt aus australischenRotwein- und Apera-Fässern, ausgebaut in Ginger Beer Casks, die zuvor mit dem hauseigenen Ingwerbier belegt waren. Spritzig, würzig und süß mit Aromen wie Ingwer, dunkler Schokolade oder Orange.
Und so gewinnen Sie eines der 3 Packages mit dem Starward Left-Field und dem Starward Ginger Beer Cask #6:
Beantworten Sie folgende Gewinnfrage: Wie bezeichnen die Melbourner das Klima, das die Reifung des Starward Whiskys so besonders macht?
a. „Five continents in a place“ b. „Four seasons in a day“ c. „Three coins in a fountain“
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Starward“!
Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 31. Oktober 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 1. November 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Kirsch Import versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Starward“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 31. Oktober 2021, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 1. November 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Neues aus der australischen Whiskyszene: Die auch bei uns bekannte tasmanische Lark Distillery hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass man die Pontville Distillery samt Anwesen erworben hat und auf dem Land dort eine neue Brennerei bauen will, die einen jährlichen Ausstoß von einer Millon Liter haben soll. 40 Millionen australische Dollar, also umgerechnet 25,5 Millionen Euro, legt man dafür auf den Tisch, wobei man bei Lark gleichtzeitig eine Kapitalerhöhung um 53 Millionen Dollar anstrebt.
Details dazu in der nachfolgenden Presseaussendung in englischer Sprache:
Tasmania’s Lark Distilling Co. to Acquire Pontville Distillery and Estate
HOBART, Australia, Oct. 18, 2021 — Lark Distilling Co. Limited (ASX: LRK) (‚Lark‚ or ‚the Company‚), Australia’s leading distiller of single malt whisky, is pleased to announce that it has entered into a binding agreement for the acquisition of Kernke Family Shene Estate Pty Ltd, the owner of the Pontville Distillery and Estate (‚theAcquisition‘), the construction of a new 1 million litre distillery on the acquired land and the acceleration of Lark’s export strategy.
Lark Distilling Co. Limited’s Founder and Global Ambassador Bill Lark with Master Distiller Chris Thomson at Pontville Distillery and Estate in Tasmania, Australia.
The total consideration for the Acquisition is $40 million comprised of $38.5 million in cash and $1.5 million in Lark shares[1] to be issued to the vendors. In order to fund the Acquisition, Lark is undertaking an equity raising of approximately $53 million comprised of a fully underwritten unconditional placement of $46.5 million (‚Institutional Placement‚) and a non-underwritten conditional placement of $6.4m (‚Conditional Placement‚, together the ‚Placement‚). A total of 10.6 million new fully paid shares are expected to be issued, representing approximately 16.8% of issued capital.
Directors of the Company are highly supportive of the Acquisition and intend to subscribe for $6.4m worth of shares via the Conditional Placement, subject to shareholder approval being obtained at Lark’s annual general meeting.
The iconic estate and distillery are located 30 minutes north of Hobart at Pontville and includes 40 acres of land and buildings, a 130,000 litre distillery, a cellar door, eight bond stores, a working cooperage and the historic stables and homestead.
Pontville will be Lark’s third working distillery in Tasmania, alongside its Cambridge and Bothwell sites and will contribute to the inhouse production of 576,000 litres of Lark whisky each year. Lark at Pontville will commence distilling from February 2022 with its cellar door open to the public from this date. All whisky distilling, product innovation and development will continue to be led by Lark’s Master Distiller Chris Thomson and his team.
In addition, Lark has commenced planning for the construction of a new 1 million litre greenfield distillery on the Pontville site, expected to be commissioned in 2023.
Nur einen Katzensprung von Glasgow entfernt und daher ein beliebtes Ziel für Whiskytourismus ist die Destillerie Glengoyne, die genau an der Grenze zwischen Highlands uns Lowlands liegt. Sie ist auch eine der wenigen Brennereien, in denen man im Stillhouse selbst nicht fotografieren darf – nur von außen sind Schnappschüsse der Stills erlaubt.
Serge Valentin eröffnet seine Verkostungswoche heute mit vier Abfüllungen aus der Brennerei, drei davon Destillerieabfüllungen, eine von Cadenhead – und die hat als Rotweinfassabfüllung einen schweren Stand bei Serge.
Insgesamt gibt es aber recht gute Noten bei der Verkostung:
Abfüllung
Punkte
Glengoyne 12 yo (43%, OB, +/-2021)
81
Glengoyne ‚The Legacy Chapter Two‘ (48%, OB, 1st fill oloroso sherry, bourbon and refill casks, 2020)
84
Glengoyne 19 yo 1996/2016 (55%, Cadenhead, Wine Cask, Château ‚Lafitte‘, 240 bottles)
70
Glengoyne 36 yo 1984/2021 ‚Russell Family Single Cask‘ (50.2%, OB, refill sherry butt, cask #1549, 402 bottles)
91
Hier noch ein Blick auf die Destillerie, von unserem prä-pandemischen letzten Besuch dort. Glengoyne war auch eine der ersten Brennereien, die nach dem Lockdown in UK wieder geöffnet haben…
Von den unabhängigen Abfüllern aus der Destillerie Langatun, Chris, Micha und André, gibt es wieder zwei neue Bottlings in der LongValley Selection, die für den deutschen Markt angeboten werden. Der Glen Moray 1st Fill Burgundy Wine und der Benriach 1st Fill Port Pipe werden in der nachstehenden Presseinfo näher vorgestellt, ebenso wie eine kurze Geschichte der Long Valley Serie:
Zwei Neue Long Valley Selection Bottlings veröffentlicht
Die nächsten beiden LongValley Selection Bottlings sind in Deutschland und ab Montag verfügbar:
Glen Moray 1st Fill Burgundy Wine
Distilled 2008 / 12y. / 50%
Cask No. 2 / 192 Bottles für Deutschland
Ein ganz feiner Tropfen und sehr typisches Weinfass Aroma – elegant, weich, ölig, langer Abgang.
Benriach 1st Fill Port Pipe
Distilled 2006 / 15y. / 50%
Cask No. 4006 / 444 Bottles für Deutschland-
Ein kräftiger Old School Port vom feinsten.
LongValley / Langenthal
Der Name LongValley stammt aus den Anfängen der Langatun Destillery, welche wiederum ihren geschichtlichen Ursprung im alten Destillerie- und Braugebäude der Familie Baumberger in Langenthal hatte. Langenthal auf Englisch, «LongValley».
Diese Ursprungsstätte, das Destillerie- und Braugebäude aus dem Jahre 1857, findet sich auf dem Markenlabel der neu lancierten «LongValley Selection» wieder.
Mit dem über die Jahre gewonnen Kow How in Sachen Destillation, Degustation, Schärfung der Geschmacksrezeptoren, wurde nun die Neue Marke LongValley in einem weiteren Geschäftsfeld als Independent Bottler (Unabhängiger Abfüller) ins Leben gerufen.
Die drei Whiskyenthusiasten der Firma Langatun, André, Micha und Chris, sind dem goldenen Elixier seit vielen Jahren verfallen. Doch leider sind die schottischen Perlen immer weniger «golden». Dies gab den drei Liebhaberherzen den Anstoss, sich selbst um Flüssigkeit und Fass zu kümmern. Beste gereifte Whiskygrundlagen aus Schottland, werden falls notwendig, in ausgewählten Fässern für eine gewisse Reifezeit zu edelsten Tropfen mit ausgeprägter Geschmacksvielfalt gefinisht. Die eigenen Erfahrungen und Wünsche der Drei Musketiere werden zu vollster Zufriedenheit eingebunden. Hierfür steht das Prädikat «LongValley Selection»
Willkommen zur 254. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 254 finden Sie einen Podcast und zehn neue Videos:
Podcast – Made in Germany – Der Whisky Podcast :Episode 1
The Malthead – Highland Park 2005 / 2020 Duncan Taylor Dimensions
Barrel Beast – Bivrost Muspelheim – Arctic Single Malt Whisky
The Whisky Waiter – The Granary 1973 46 Jahre
Whisky Enjoy – 291Colorado Rye Whiskey Single Barrel Barrel Proof
The Bourbon Diaries – Bourbon Blind-Tasting
Whisky Notes CS – Edrington Blend 1993 – 27 Jahre
World Wide Whisky – Kilchoman Saligo Bay
Whisky Evening – Standards aus Campbeltown
Pat Hock – Whisky Blindverkostung #22
WhiskyJason – Aberlour 16 Double Cask AB16-1-20
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv auf Whiskyexerts präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz, als Fortsetzungsgeschichte.
Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).
Das BuchWhisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten) ist momentan in der ersten Auflage vergriffen – über Neuigkeiten zu Bestellmöglichkeiten werden wir Sie natürlich rechtzeitig informieren.
Die Radtour zu 17 schottischen Destillerien. Karte von Alba Collection
Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 46)
Die angesäuselten Fans im Schankraum schrien manchmal auf, schimpften, gestikulierten und protestierten über das Hin und Her, das Stop and Go auf dem Fußballfeld auf der Mattscheibe. Derart laut wurde kommentiert, dass der Lärm bis nach draußen flutete und Passanten anzog oder abstieß. Da ich mich nur mittelmässig für Fußball interessiere, setzte ich mich abseits auf eine lange, mit rissigem roten Kunstleder bezogene Wandbank. Was für ein majestätischer Sitzkomfort, verglichen mit dem geizigen Sattelsitz, mit dem ich mich am Tag meines Abschieds von den Highlands und an all den Tagen zuvor hatte begnügen müssen.
Am Nebentisch beugte sich das Elend über ein leeres Glas, ein magerer Alter, der sprach, als fehlten ihm alle Zähne und so laut, als hörte er auch noch sehr schlecht. Zu seinen Füßen kauerte ein Cocker Spaniel, nicht jünger und frischer als sein Herr. Tief beugte sich der Magere zu einem Kumpel mit Schlapphut, unter dessen breiter Krempe nur eine violette Nase hervorschaute. Unter dem Schlapphut drangen gelallte gälische Laute hervor, die mich näher rücken ließen. Das Männerpaar am Nebentisch war derart in sein Zwiegespräch vertieft, dass es keine Notiz von mir nahm. Dreist horchte und glotzte ich zu den beiden hinüber und dabei kam mir Mark Twains Spruch in den Sinn „Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde“.
Der Hund mit der grauen Schnauze schien jedes Wort der zungenschweren Unterhaltung zu verstehen oder bereits zu kennen. Immer wieder legte er seinen ergrauten Kopf schräg und schaute nach oben. Anders als die beiden Männer, schien er nicht durstig zu sein, den gefüllten Napf auf dem schwarzgetretenen Dielenboden ließ er unberührt stehen.
Da keine Bedienung zu mir herüber kam, ging ich an die Theke, um das wohlsortierte Whiskysortiment zu studieren.
Schon viel hatte ich von Balvenie[1] gehört, aber noch keinen probiert. Es wurde also langsam Zeit, dies nachzuholen, denn Balvenie ist eine traditionelle Speyside Brennerei und genießt einen guten Ruf in der Szene.
„Was darf’s denn sein, mein Herr?“, fragte mich die Wirtin mit der roten Brille, die wie ein klitzekleines Fahrrad auf ihrer Nase saß.
„Den Balvenie Carribbean Cask, dort!“
„Eine gute Wahl, macht 4,20 Pfund.“ Die Wirtin nickte und lächelte, als hätte ihr der deutsche Radler für die extravagante Radbrille ein Kompliment gemacht. Schon beim Öffnen der Schwingtür hatte sie in mir den Durchreisenden erkannt, das hätte ich spätestens jetzt schwören können. Dankend bezahlte ich das Dram und schlenderte zurück zur leeren Kunstlederbank. Das moderat gefüllte Dram stellte ich auf dem Rundtischchen vor mir ab und betrachtete das Eichengold am Glasboden mit Wohlgefallen.
Dank milder 43 % vol. pirschte sich der Balvenie auf Samtpfoten an. Beim ersten Schnuppern umwolkte ganz viel Fruchtigkeit die Nase: Aromen von Zitrus, Feige und Ananas taten sich auf, toll, dieser exotische Reigen! Mit dem ersten Nippen gesellte sich der Geschmack von Toffee und Rosinen hinzu. Prächtig ausbalanciert, Süße und Frucht, keinesfalls plump und vordergründig wie bei einem Likör, sondern trocken mit einem pfeffrigen Schwänzlein. Der Früchtekorb bestimmte sogar noch die ganze Länge eines Abgangs mit wärmenden Holztönen. Für den Neuling, eine große Überraschung, dieser Balvenie, der sein Finish in Ex-Rumfässern erhalten hatte. Ohne lange zu überlegen, gab ich ihm vier Stützräder und notierte ihn als neuste Errungenschaft in der Liste der Perfekten. Er war die Nummer 7. Obwohl ich zu Fuß unterwegs war, beließ ich es an diesem Abend bei einem Dram, immerhin einem perfekten. Noch länger liebkoste der Carribbean meinen Mundraum und begleitete mich durch das schlafende Huntly zur Herberge gegenüber von fish & chips.
Von wegen Sonntagsfahrverbot für den Schwerlastverkehr! Wir hatten Sonntag, noch den ganzen Tag, aber die Laster donnerten bereits frühmorgens im Doppel- und Dreierpack dahin, dass mir die Luftwellen gehörig aufs Trommelfell schlugen. Gleich hinter dem Ortsschild von Huntly war ich mittendrin, mitten im brausenden Verkehr. Auf der A 96 hetzte die eine Kolonne nach Inverness, die andere nach Aberdeen. Auf einer Hauptschlagader des Güterverkehrs pulsierte der Verkehr zwischen den beiden Hafenstädten. Die Zähne zusammengebissen und durch – so lautete die Devise für die nächsten 15 Kilometer, die ich als lächerliche Randfigur entlang der weißen Seitenbegrenzung bewältigen musste. Versöhnt wurde ich allerdings durch das prächtige Wetter und die Sanftheit einer gewaltigen Ebene. Gewiss ist auch Aberdeenshire hügelig, aber diese Hügel sind streichelsanft, ausgestattet mit Rundungen wie ein gutgenährter Körper. Anders als am Vortag war mir das Luftelement wohlgesonnen, so dass ich die Landschaft trotz des Autogewusels vom Sattel aus genießen konnte.
Was sofort ins Auge stach, waren die vielen Windkrafträder, die wie Finger nach den Schönwetterwolken zu greifen schienen. Ringsum reihten sich abgezirkelte Felder aneinander, saftig grüne Gerstefelder, deren Grenzen erst tief im Horizont miteinander verschmolzen. Der Osten ist Schottlands Kornkammer, seine Weite bietet die Chance für eine gewaltige Einfruchtkultur. Da das Klima hier milder als in den bergigen Highlands ist, standen die jungen Halme bereits eine Handbreit höher als dort. Die ökologische Problematik von Monokulturen blendete ich aus und betrachtete nur das universale Gefüge aus Himmel und fruchtbarer Erde, aus sphärischer Leere und Erntereichtum und schon überkam mich ein Glücksgefühl.
Dieses Gefühl erwächst zum einen aus der Langsamkeit, die jedem Radler frei zur Verfügung steht. Zum anderen aus der Balance auf dem Rad, die man mit einem Satteltanz vergleichen könnte. Wohlwissend, dass beim tänzerischen Balancieren auf dem Rad Rhythmus und Choreographie von Wind, Regen und Sonnenschein bestimmt werden. Natürlich auch, dass Tänzerin und Tänzer die Kunst des Balancierens beherrschen müssen. Doch diese Konzentration, dieses Zentrieren auf die Radbalance, erweist sich als überaus nützlich für das Balancieren im Leben allgemein. Zumal in einer Zeit, in der alle von der Work-Life-Balance reden.
Natürlich gibt es heutzutage viele Chancen und Wege, sich auszubalancieren. Doch das Radfahren ist eine besondere Form des ausgewogenen Bewegens, die den aufrechten Gang mit der Leichtigkeit der modernen Mechanik kombiniert. Nur zu gehen, das ist für einen unruhigen Geist zu öde, zu schwerfällig. Andererseits, alle Arbeit einer Maschine zu überlassen, widerspricht der Selbstständigkeit und ist ein zu geringer Aufwand an Körpertätigkeit. Aus diesem Grund wählte ich für meine schottische Reise ein leichtes Tourenrad mit einer gangreichen Kettenschaltung.
* * *
In Huntly war ich frühmorgens aufgebrochen und in Oldmeldrum früh am Nachmittag eingetroffen. Nach Oldmeldrum hatte mich die Suche nach dem Geburtsort meines Jugendwhiskys gelockt. Mit dem Besuch in diesem ländlichen Städtchen wollte ich endgültig das Trauma meines Komarausches überwinden und erreichen, dass die Wunde im Kopf für immer verheilt und nie wieder aufbricht.
Um den Geburtsort meines Schicksalwhisky ausfindig zu machen, hatte ich bereits zu Reisebeginn in Edinburgh nachgeforscht und herausgefunden, dass der VAT 69 von der Firma Sanderson & Son Ltd. Edinburgh, 5 Lochside Way vertrieben wird. Es war also naheliegend, dass ich aus dem Edinburgher Telefonbuch die Nummer von Sanderson & Son Ltd. herausfischte und bei der Firma anrief. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Stimme – nein, dort meldeten sich mehrere Stimmen, die mich weiterverbanden, gefühlte zehn Mal wurde ich weitergereicht, weil niemand über diese Firma Bescheid wusste. Nachdem ich mich durch das Dickicht von Firmenverflechtungen gekämpft hatte, dämmerte mir allmählich, dass es sich bei der einst so berühmten Firma Sanderson & Son Ltd. inzwischen um eine eingemottete Firma handeln musste, die nur noch als Rechtsform im Handelsregister existierte. Und schließlich, am Ende der ganzen Telefoniererei, wusste ich mit Bestimmtheit, dass Sanderson & Son Ltd. inzwischen zum allseits bekannten Spirituosengiganten Diageo gehört. Was sich in den Telefonaten ebenfalls herauskristallisierte, war das Faktum, dass der VAT 69 noch immer von der Destillerie Glen Garioch[2] in Oldmeldrum gebrannt wurde. Nun gehört diese Brennerei allerdings nicht zu Diageo, sondern seit dem Jahr 2014 zur japanischen Beam Suntory Gruppe.
Soweit die Vorgeschichte, warum und weshalb ich von Huntly kommend, nach Oldmeldrum geradelt war. Einmal abgesehen von den hektischen 15 Kilometern im motorisierten Gewusel, konnte ich den größten Teil der Strecke von Huntley ins östlicher gelegene Oldmeldrum auf einer wenig frequentierten Nebenstraße fahren und gelangte schon nach vier Stunden ins 2000-Seelen-Städtchen, wo mir ein gepflegtes Landhotel auf dem Hügel die Tür zu einem Zimmer mit Bad und Veranda öffnete.
Nach einer Katzenwäsche schwang ich mich gleich wieder in den Sattel und flitzte von Gepäck befreit den Hügel hinab und mit dem Schwung der Schwerkraft eine Allee entlang, an deren Ende mich über den Laubkronen ein Zwillingspaar von Pagodendächern begrüsste.
Kaum, dass die Baumallee hinter mir lag, baute sich wie ein kantiger Felsblock das Fasslager von Glen Garioch auf. Das fensterlose Gebäude lenkte den Verkehr auf einer winzigen Straße in das Ensemble mehrerer Steinhäuser hinein. Schon fuhr ich durch ein offenes Tor und landete auf dem Brennerei-Hof zwischen graubraunen Fassaden. Nackte Bruchsteinmauern lieferten den Beweis, dass Glen Garioch eine sehr alte Brennerei war: erbaut anno 1797, aber immer noch gut erhalten.
Das Fahrrad parkte ich im ummauerten Innenhof, zur Direktion leitete mich das Schild „Office“, das über der Tür eines steinernen Giebelhauses hing. Was nun geschah, grenzte an Fügung!
Kaum war ich eingetreten, öffnete sich in meinem Rücken erneut die Bürotür und ein großer schlanker Schotte trat ebenfalls in die Geschäftsräume der alten Destillerie. Mit einem festen Händedruck stellte er sich mir als Alistair Longwell vor. Auch ich nannte meinen Namen und meine Nationalität und auch den Grund meines Besuchs. Dabei betonte ich ausdrücklich, dass ich nicht als Whiskytourist gekommen sei.
Alistair Longwell war kurz nach mir mit dem Auto aus Glasgow eingetroffen, wo er als Manager in der Zentrale von Beam Suntory arbeitete. Eine seiner Aufgaben war die Supervision der hiesigen Destillerie. Zeitgleich war er zur Kontrolle vorbeigekommen und würde mir die Chance auf Informationen bieten. Der hochgewachsene Alistair und „Digger“ Grant, der korpulente Master Distiller von Glen Garioch, baten mich in den Aufenthaltsraum, wo ich beim Eintreten kurz stutzte, weil sich schon wieder etwas zu fügen schien. Ein eigenwilliges Kunstobjektiv stand allein auf einem weißen Eckregal – die allzu gut bekannte schwarzgrüne VAT 69 Flasche. Zum Kunstobjekt machte sie der rote Sombrero einer Sierra Tequila Silver Flasche, der anstelle des Korkens auf dem Flaschenhals saß. Kaum hatte ich mein Suchobjekt, das als Spaßobjekt den kargen Raum belebte, auf dem Regal entdeckt, rief ich wie aus der Pistole geschossen: „Diesen Scotch suche ich, seinetwegen bin ich hergekommen!“
Die beiden Schotten schauten mich mit großen Augen an, solch eine emotionale Entladung hatten sie nicht erwartet. „Digger“ Grant runzelte die Stirn und unterbrach mit ernster Miene das plötzliche Schweigen: „Sie wissen schon, dass der VAT 69 ein Blend ist, von dem nur ein Teil bei uns gemacht wird. Offen gesagt, machen wir nur nebenbei diesen Whisky.“
Mit diesem Bekenntnis dämpfte er, gewollt oder ungewollt, meine Erwartungen. Vermutlich stand mir die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, denn wie ertappt schielte er zu seinem Vorgesetzten hinüber.
Geübt im Kundengespräch nahm Alistair den Ball auf: „Also, hier bei Glen Garioch wird vor allem Bulkwhisky für Beam Suntory gebrannt, insgesamt 1,4 Millionen Liter pro Jahr. Wir sind hier so etwas wie ein Rohstofflieferant, denn unser new make geht anschließend nach Glasgow, wo ein geringer Anteil nach der orginalen Rezeptur von William Sanderson zum Blend VAT 69 vermählt wird. Diese Prozedur mag Sie befremden, weil das, ehrlich gesagt, ziemlich umständlich organisiert ist…“
„Das wusste ich nicht“, unterbrach ich ihn ziemlich nervös, vielleicht auch etwas ungehalten.
„Ja, so ist es nun mal, das frische Destillat wird von hier in Tanklastern nach Glasgow gefahren, wo es in unserer Fabrikation in Fässer abgefüllt wird. Anschließend werden die befüllten Fässer wieder 260 Kilometer zurücktransportiert. Umständlich, nicht wahr! Aber nur hier hat Suntory große Lagerkapazitäten in vier Hallen…“
„Aha, ich verstehe. Und wie schaut es mit der Flaschenfüllung aus? Da ich die VAT 69-Flasche dort sehe, vermute ich, dass die Flaschen hier befüllt werden.“
„Nein, leider auch nicht, deshalb muss der Blend nach der Fassreifung wieder nach Glasgow transportiert werden, wo er mit Reinstwasser auf 40 % vol. verdünnt und in Flaschen abgefüllt wird“, sagte Alistair betont sachlich, aber ich spürte eine leise Verunsicherung, die im Timbre seiner Stimme mitschwang. Der pflichtbewusste Suntory-Manager wollte wohl rasch von den schwierigen Umständen wegkommen und gab schnell weitere Informationen zum VAT 69 preis: „Dieser Scotch“, sagte er und deutete auf die Flasche mit dem roten Sombrero, „war früher ein echter Hit, heute ist er nur noch ein Nischenprodukt, eigentlich wird er nur noch in Südamerika, den USA und in der Türkei getrunken. Auf dem internationalen Whiskymarkt ist es eng geworden. Von der Suntory Geschäftsleitung wurde angeordnet, dass sich Glen Garioch auf Single Malts spezialisiert. Und die Marktentwicklung scheint der Spezialisierung recht zu geben. Unser momentaner Hit ist der Virgin Oak, der ausschließlich in frischer Weißeiche aus Kentucky ausgebaut wird. Soweit zu Ihrer Frage, übrigens, was halten Sie von einer Verkostung drüben im Visitors Center?“
„Ich würde gerne noch mehr über den VAT-Erfinder Sanderson erfahren…“
„Okay, das können wir ja beim Tasting bereden.“
Gut geschult hatte Manager Alistair das Informationspaket mit unverfänglichen Werbeschleifchen verpackt. Um den Gehalt seiner Aussage zu überprüfen, sah ich zwischendurch zu Master Distiller Grant hinüber, der auf der anderen Seite des Resopaltischs stand. Als sein Vorgesetzter von dem Hin- und Herfahren des Whiskys erzählte, hatte er kurz aufgeseufzt, was ich als Unmutsäußerung über die Politik des Mutterkonzerns wertete, der allein in Schottland fünf Brennereien besitzt, in denen er die Fertigungsprozesse stark rationalisiert und örtlich konzentriert hat.
Im März dieses Jahres sind die Etiketten dieses Whiskys zum ersten Mal in der TTB-Datenbank erschienen, im September konnten wir Ihnen schon genauere Infos anlässlich seines Erscheinens in Deutschland zu ihm geben – und nun dürfen wir Ihnen den Highland Park 15 Year Old Viking Heart offiziell vorstellen. Der neue Whisky in der attraktiven Keramikflasche von Wade Ceramics aus Großbritannien ist seit Ende September im Handel verfügbar – hier finden Sie nun die offizielle Presseaussendung und die Tasting Notes dazu:
HIGHLAND PARK 15 YEAR OLD VIKING HEART
Highland Park präsentiert einen neuen 15 Jahre alten Single Malt – mit Aromen von karamellisierter Ananas, Zimtsplittern und Vanillebiskuit
Frankfurt, im Oktober 2021 – Die auf der schottischen Insel Orkney ansässige Destillerie Highland Park präsentiert einen neuen 15 Jahre alten Single Malt Scotch Whisky. Die außergewöhnliche Keramikflasche mit starken Prägungen wurde in Zusammenarbeit mit dem renommierten Spezialisten Wade Ceramics aus Großbritannien kreiert. Die Inspiration dazu lieferten alte Tongefäße, in denen der Whisky vor ein- bis zweihundert Jahren gelagert wurde. – Highland Park 15 Year Old Viking Heart ist seit dem 23. September 2021 im deutschen Fachhandel erhältlich.
Highland Park 15 Year Old Viking Heart reifte 15 Jahre in von Highland Park Master Distiller Gordon Motion sorgfältig ausgewählten Fässern. Ein hoher Anteil an sherryaromatisierten First-Fill-Fässern aus europäischer Eiche sorgt für eine warme, trocken-würzige Note, harmonisch ergänzt durch Noten von Vanille und Crème Brulée aus First-Fill-Sherry-Eichenfässern aus amerikanischer Eiche. Ein geringer Anteil an Refill-Fässern lässt den sanften Heidetorf und den leicht fruchtigen Charakter durchschimmern, der die einzigartige DNA von Highland Park Whisky ausmacht.
„Die geschmackliche Vielfalt ist das Ergebnis unseres Beharrens auf speziellen Sherryfässern. Noten von Vanille und Zitrusfrüchten geben den Ton an und verbinden sich mit einzigartig duftendem Torf sowie einem cremigen für Highland Park typischen Mundgefühl. Es ist diese handverlesene Auswahl hochwertiger First-Fill- und Refill-Fässer, die Highland Park 15 Year Old seine satte, zu 100 % natürlicheFarbe verleiht. Durch die Abfüllung mit 44 % vol. werden jene Komponenten umso mehr erhalten, die im Whisky für mehr Körper und ein einzigartiges Mundgefühl sorgen.“
Master Distiller Gordon Motion.
Highland Park 15 Year Old Viking Heart Tasting Notes:
FARBE:
Leicht golden
AROMA:
Verkohlte Zimtsplitter, milder Rauch von Orkneys einzigartigem Heidetorf
GESCHMACK:
Warmer Vanillebiskuit, sonnengeküsste Zitronenschale, frische Ananas und reichhaltiger Heidehonig
NACHKLANG:
Komplex und reichhaltig mit sanftem aromatischen Torfrauch
Highland Park wurde 1798 an der nördlichsten Küste Schottlands auf Orkney gegründet. Der Single Malt wird dort seit über 200 Jahren mit dem Stolz, der Integrität und leidenschaftlichen Unabhängigkeit der Wikinger hergestellt. Diese besiedelten vor über 1.000 Jahren die Inseln, und noch heute stellen ihre Nachfahren die Highland Park Whiskys her. Highland Park ist eine der zehn ältesten noch aktiven Destillerien Schottlands. Hier lebt man die Maxime „Made with pride on Orkney“, eine innige Hommage an ihren Herkunftsort und das Team der Destillerie. Alter, Erfahrung und Respekt vor der Tradition sind es, die diesen Whisky außergewöhnlich machen. Was ihn aber einzigartig macht, ist Orkney. Hier passiert etwas Magisches – bei Highland Park nennt man es „A Wild Harmony“.
Nicht nur die Auswahl erlesener Sherry-Eichenfässer beeinflusst die Reifung des Whiskys, es sind auch die salzigen Seewinde, die Orkneys zerklüftete Küstenstriche heimsuchen, und der intensiv blumige Charakter des einzigartigen Heidetorfs – und natürlich der unerbittlich unabhängige Wikingergeist, der alle bei Highland Park antreibt. Ungezähmte Elemente, die in
die Herstellung dieses Whiskys einfließen, um jene wilde Harmonie süß-rauchiger Aromen zu schaffen, die Highland Park einzigartig macht. www.highlandparkwhisky.com
Die Marke Highland Park gehört zum Portfolio der Beam Suntory Inc.
ÜBER BEAM SUNTORY DEUTSCHLAND
Die Beam Suntory Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem deutschen Markt. Eine der bekanntesten Marken des Unternehmens ist Jim Beam Bourbon, in Deutschland einer der beliebtesten Whisk(e)ys* und eine der Top-5-Spirituosenmarken*, mit seiner Familie: Jim Beam White, Jim Beam Flavors, Jim Beam RTDs, Jim Beam Black, Jim Beam Double Oak, Jim Beam Single Barrel und Jim Beam Rye. Zum Markenportfolio gehören neben Jim Beam internationale Whisk(e)ymarken wie Maker’s Mark, Knob Creek, Laphroaig, Ardmore, Bowmore, Auchentoshan, Highland Park, Macallan, Teacher’s, Kilbeggan, Connemara, Yamazaki, Hakushu und Hibiki. Des Weiteren umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Sipsmith Gin, Roku Gin, Larios Gin, Sourz, Brugal Rum sowie De Kuyper Liköre und Sirup.
Beam Suntory Deutschland ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc.
*Quelle: The Nielsen Company, LEH+DM+C&C, Spirituosen ohne Eigenmarken inkl. RTD, Absatz & Umsatz, MAT Juni 2021
ÜBER BEAM SUNTORY INC.
Als eines der weltweit führenden Premium-Spirituosen-Unternehmen bringt Beam Suntory Menschen näher zusammen. Verbraucher aus aller Welt kennen und schätzen die Marken des Unternehmens: die legendären Bourbon-Marken Jim Beam und Maker’s Mark, den Suntory Whisky Kakubin, Cognac Courvoisier sowie weltbekannte Premium-Marken wie die Bourbons Knob Creek, Basil Hayden’s und Legent, die japanischen Whiskys Yamazaki, Hakushu und Hibiki, die Scotch Whiskys Teacher’s, Laphroaig und Bowmore, Canadian Club Whisky, Oaksmith IMFL Whisky, Hornitos und Sauza Tequila, die Wodkas EFFEN, Haku und Pinnacle, Sipsmith, Roku Gin und On The Rocks Premium Cocktails.
Beam Suntory entstand 2014 durch die Zusammenlegung des führenden Bourbon-Herstellers Beam und des japanischen Whisky-Pioniers Suntory. Das neue Unternehmen ist geprägt durch eine jahrhundertelange Tradition, Leidenschaft für Qualität, Innovationsgeist und unsere Vision „Growing for Good“, zu der auch die Nachhaltigkeitsstrategie „Proof Positive“ gehört. Mit Hauptsitz in Chicago, Illinois/USA ist Beam Suntory Inc. eine Tochtergesellschaft der japanischen Suntory Holdings Limited. Weitere Informationen zu Beam Suntory, seinen Marken und seinem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung finden Sie unter www.beamsuntory.com und www.drinksmart.com