Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 24)

Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv auf Whiskyexerts präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz, als Fortsetzungsgeschichte.

Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).

Das Buch Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten) ist momentan in der ersten Auflage vergriffen – über Neuigkeiten zu Bestellmöglichkeiten werden wir Sie natürlich rechtzeitig informieren.

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Die Radtour zu 17 schottischen Destillerien. Karte von Alba Collection

hier geht es zur Folge 23

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 24)

* * *

Ein neuer Tag, ein neues Reifenspiel. Wieder für Stunden folgte ich dem grauen Band über Hügel und um Hügel herum sowie durch Senken und über Flüsse und Bäche. Oft wirkten die langgestreckten, sanft daliegenden Hügel wie eine Großfamilie, deren Zusammengehörigkeit nur durch die A 816 gestört wurde. Nun ja, mit diesem Zerteilen und Zerstückeln des Naturgefüges, was man auch Infrastruktur nennen kann, durfte ich nicht hadern, denn auch ich profitierte davon. Hatte ich mal wieder einen Bergrücken erklommen, lag das Asphaltband inmitten der grünen Weite wie ein regloses, schwarz geschupptes Reptil, das sein kaltes Blut in der Sonne wärmte. Aber als harmlos erlebte ich den gewundenen Straßenverlauf leider nur aus der Entfernung – aus der Nähe wurde ich der Gefahr gewahr, die von ihm ausging.

Des Nachts wurden regelmässig an Wildwechseln querende Tiere überfahren. Mit verdrehten Köpfen und aus dem Maul blutend, lagen zwei Rehe in der Böschung, und beim Vorbeifahren weckten ihre gebrochenen Blicke eine große Traurigkeit in mir. Aber auch Wut auf die Temposünder, die sich einen Dreck darum scherten, dass alle 500 Meter in großen weißen Buchstaben „slow“ auf den Asphalt geschrieben stand. Selbst wenn in der Grafschaft Argylle and Bute ein dichter Wildbestand herrschte, hätten die beiden Rehe nicht zu Tode kommen müssen. Auch nicht die Igel, Füchse und Marder, deren verwesende Kadaver traurige Zeugen einer über Landesgrenzen hinweg herrschenden time-is-money-Mentalität waren.

Im Gegensatz zu mir lenkten die Chauffeure ihre Autos schnell, womöglich sogar gasgebend, an den toten Tieren vorbei. Sie mochten die Toten im Moment des Vorbeifahrens betrauern, aber mir, in meiner Langsamkeit, blieb der Blick auf den Tod viel länger als ihnen erhalten. Die sich dehnende Zeit der Annäherung, des Heranfahrens, des Vorbeifahrens und des wehmütigen Weiterfahrens schmerzten doch in der Seele sehr. Das einzig Gute des erschütternden Anblicks war, dass er mein Bewusstsein für den lebenserhaltenden Umgang mit Tieren weiter schärfte.

Am 13. Mai begrüsste mich Oban[1] mit Tankstellen, Autohäusern, KfZ-Werkstätten und Supermärkten, eben mit Konsumstätten des scheinbar Unentbehrlichen. Nach meiner Zeit in der Natur schnürten mir die dicht an dicht gedrängten und ineinander verkeilten Gewerbebauten die Kehle zu, und ich kam mir im geballten Stadtverkehr wie ein verirrter Jedi Ritter aus einer fremden Galaxie vor. Natürlich hätte ich mich dem Gewimmel verweigern, die Stadt großräumig umfahren und die Landflucht antreten können. Aber die Hafenstadt Oban wollte ich kennenlernen. So stemmte ich mich nicht gegen Lärm und Hektik, sondern ordnete mich geschmeidig in den motorisierten Verkehr ein, indem ich mir meine Zerbrechlichkeit eingestand, bescheiden am Rand des brüchigen Asphalts fuhr und mein Tempo dem Verkehrsfluss anpasste. Weit nach links dirigierte ich das Rad, gefährlich nahe an den Rinnstein, und niemals ließ ich die Bremsen los, weil ich stets mit einem Rempler oder Sturz rechnen musste. Gute zwei Kilometer neigte sich die Straße zur Bucht hinab, und dabei wirkte die Dynamik des Autoverkehrs wie ein Sog, der mich erst wieder an einem Verkehrsrondell im Hafen freigab. 

Oban ist der kleine Bruder von Edinburgh, auf keinen Fall die Schwester. Edinburgh wird gekrönt von einem düsteren Schloss auf einem abgeschliffenen Vulkanfelsen, hingegen Oban von einem kolossalen Steinring, der wie eine durchlöcherte Krone auf dem Stadthaupt sitzt. Mit ihren ehrwürdigen Gebäuden mit Erkern, Türmchen, Treppengiebeln und Granit- und Sandsteinfassaden aus zwei Epochen, der gregorianischen (1720-1840) und der viktorianischen (1840-1901), zeugen beide Urbanitäten von maskuliner Kraft. Die kantigen, mit kohlschwarzen Schlieren tätowierten Steingesichter der Ufergebäude Obans erschienen unter den tiefhängenden Wolken bedrohlich abweisend, mit ihrer Patina gar wie kriegsbemalt. Sowohl die Stadtgründer, als auch der große Glasgower Architekt Charles Rennie Mackintosh hätten niemals gedacht, dass Seeklima, saurer Regen und Abgasnebel den Fassaden derart tiefe Wunden und Scharten zufügen könnten. Nun lebten und wirkten diese Architekten vor vielen Jahrzehnten, ich aber stand an der Hafenpromenade, und wie ich mich umsah, erblickte ich nur aristokratische Gebäude, deren Fassaden dringend einer Hochdruckreinigung bedurft hätten.

Oban kam mir wie ein gestauchtes Edinburgh vor, eine kleine Stadt, die recht ordentlich mit ihrem eingezwängten Dasein zwischen Hanglage und Wasserkante zurecht kam. Trotz der Enge verbuchte sie ein gehobenes, sogar weltmännisches Flair, wozu alte Hotels wie das Alexandra an der Esplanade beitrugen. Leider wird Obans ehrwürdige Erscheinung wie auch Edinburghs Ehrwürdigkeit von einer architektonischen Verwirrung getrübt – bei Edinburgh ist es ein in die Talsohle gepresster Bahnhof, der auch ein gigantisches Gewächshaus sein könnte. Bei Oban ist es eine Shopping Mall mit einem gläsernen Hüttendorf auf der erweiterten, ins Meer vorgeschobenen Mole.

Nach Oban war ich gekommen, um zu pausieren, einen Tag lang mein Sitzfleisch zu regenerieren, fisch & chips zu probieren und auch den lokalen Whisky, den Oban. Natürlich stand auch eine gemütliche Sightseeing Tour per pedes auf dem Programm.

Ohne Frage hat Oban sehenswerte Ecken, als erstes wäre da das McCaig’s Rondell auf dem Hügel zu nennen. Ein Steinring, der mit seinen durchbrochenen Bögen wie das Relikt eines römisches Kolosseums aussieht. Auf der Suche nach einem Quartier kam ich daran vorbei und konnte mir den nie fertiggestellten Turm aus nächster Nähe ansehen.

Der Wunsch für zwei Übernachtungen ließ in der Regel den Landlord aufhorchen, denn für das doppelte Geld brauchte er nur einmal das Bett frisch zu beziehen und die Handtücher zu wechseln. Leider sind in Oban die Landlords allesamt sehr verwöhnt, denn die Stadt mit ihren 8.500 Einwohnern ist ein Touristenmagnet. Von hier verkehren die Autofähren zu den Hebriden, und die Hafenstadt gilt als Sprungbrett zum Grant Glen.

Als Obdachsuchender schob ich also mein Rad den Hügel zur Stadtkrone hinauf, weil ich mir oberhalb des Zentrums eine preiswerte Unterkunft mit Aussicht erhoffte. Die steil aufwärts führende Rockfield Road marschierte ich, vorbei an schmalen Säulenportalen und handtuchgroßen Vorgärten, von Tür zu Tür. Ja, ich klingelte an vielen der pistaziengrünen Haustüren, selbst an Türen, an denen das Schild „No vacancies“ hing. Mit jeder Abweisung wurde ich panischer, denn schon wieder ging es auf den Abend zu. Verschwitzt und nach vollbrachter Pedalarbeit rechtschaffen müde, fragte ich mich tatsächlich den ganzen Hügel hinauf bis dicht unter den McCaig’s Tower.

Nachdem ich auf der oberen Terrasse jedes, aber auch jedes Gästehaus abgeklappert hatte, klingelte ich ohne die geringste Hoffnung an einer buntbemalten Hippie Tür, neben der im Fenster ebenfalls jenes verflixte Schild hing. Unüberlegt, wohl nur aus Nostalgie, klingelte ich an dieser bunten Tür, hinter der sich lange nichts regte. So hatte ich genügend Zeit, über die Pfeilspitzen eines Gusseisenzauns in das verwilderte Paradies aus Primeln, Farnen, schaukelnden Gräsern und einem Gerank von Heckenrosen und wildem Wein zu schauen.

Endlich wurde der Hausschlüssel umgedreht und heraus trat der Landlord, so armselig gekleidet, dass ich erschrak. Von wegen Lord! Schon eher ein bedürftiger Rentner, der seine Kleider bei Oxfam billig erstanden haben musste. In einem mausgrauen, dünngewaschenen Pulli und einer geflickten Schlabberhose trat er freundlich lächelnd auf mich zu. Sein hageres Gesicht versteckte er hinter einem Fisselbart und einer runden Nickelbrille, die ihm schief auf der Nasenspitze hing. In überraschend kultivierter Wortwahl erkundigte er sich nach meinem Begehren.

„Hallo, Sir! Vielleicht haben Sie doch noch ein Zimmer für einen Radfahrer aus Deutschland für zwei Nächte frei? Nun ja, könnte ja sein…“ Achselzuckend zeigte ich auf das Schild „Sorry, no vacancies“ im Fenster und sah ihn flehend an.

„Sorry, very sorry!“, erwiderte der alte Herr so jammervoll, dass er mir schon leid tat. „In Oban gibt es zu wenige B&B und auch zu wenige Hotels und Pensionen, I am so sorry, very sorry!“ Der alte Mann entschuldigte sich so devot, als hätte ich ihn bei einem Ladendiebstahl ertappt. Während er sich an einem fort für den Misstand bei ihm und in Oban, womöglich in der ganzen Welt, entschuldigte, fuhren seine knochigen Finger nervös durch das schüttere Haar, als suchten sie dort nach einem Ausweg aus der Misere.

Nach dieser und sich wiederholenden Begegnungen war mir endgültig klar, dass Bed & Breakfast-Vermieter keine verkappten Millionäre sind, sondern von den saisonalen Einnahmen ein ganzes Jahr lang leben müssen. Das erklärte auch, warum dieser feine alte Herr so ärmlich gekleidet in der Tür seines Hauses stand und sich für vieles schämte. Ich heuchelte Verständnis und schob mein Rad einige Yards weiter zum nächsten B&B in derselben Straßenzeile.

Auf dem Weg ärgerte ich mich kurz, hätte ich doch digital zwei oder drei Tage zuvor ein Zimmer gebucht. Aber das Reservieren von unterwegs hatte ich unterlassen, weil ich gleich zu Reisebeginn eine lausige Erfahrung mit einer Internetbuchung gemacht hatte. Bei airbnb hatte ich noch von daheim für meine ersten Edinburgher Tage eine Unterkunft gebucht und wie üblich gleich mit Kreditkarte bezahlt. Bei der großen Auswahl an privaten Quartierangeboten hatte mich das farbige Abbild eines noblen Zimmers, lichtdurchflutet mit Klavier und Ledersesseln, zu eben dieser Vorabbuchung verleitet. Aber kaum, dass ich dort eingecheckt hatte, wurde mir von der Vermieterin klargemacht, dass ich dieses schöne Klavier- und Sesselzimmer nicht betreten dürfte, weil dieser Raum ihr Refugium sei. Dafür musste ich mich in einem Schuhkarton voller ausrangierter Möbel und Nippes und einem mit Silikon winddicht verklebten Schiebefenster (O-Ton der Vermieterin: „Noch nie wollte ein Gast das Fenster öffnen“) zufrieden geben. So hatte ich mich nach dem airbnb-Reinfall auf die gute alte Methode besonnen, die Unterkunft vor Ort auf Herz und Nieren zu prüfen. Oft ist es doch so, dass allein sinnliches Erleben Irrtümer und Fehlentscheidungen verhindert, denn alles andere um uns herum existiert doch nur als Begriff. Also gab ich die willentliche Suche auf und überantwortete mich der Intuition – und prompt landete ich in der örtlichen B&B Straße, die parallell zur Hafenpromenade verlief.

An einem kirschroten Porsche Cayman lehnte rauchend ein Typ, der seinen tätowierten Arm auf dem Autodach platziert hatte, so bestimmend, als wollte er allen zeigen: seht her, das Teil gehört mir! Der Typ war in einer angeregten Unterhaltung mit einem anderen Typ vertieft, der schwarze Trainingshosen mit weißen Streifen trug und dessen Haarsträhnen gefönt und mächtig gestylt, aber weniger blond und weniger rasant toupiert waren als beim Mann mit dem Arm auf dem Porschedach. Dafür spielte er andauernd mit einem Schlüsselbund als sei der metallene Bund eine Gebetskette. Beide standen breitbeinig neben dem parkenden Sportwagen, als gehörte ihnen nicht nur der teure Wagen, sondern die ganze Straße. In meiner Verzweiflung redete ich mir ein, dass diese Männer einflussreich sein müssten und mir irgendwie zu einem Bett verhelfen könnten. Auf gut Glück sprach ich den Porsche-Typ mit der rotblond toupierten Frisur an: „You drive a wonderful car!“

„Yeah, a German car!“

„I’ m German, can you perhaps help me?“

So wogte die Unterhaltung einige Sätze hin und her, der toupierte Rotblonde wollte mir sein Auto erklären, ich hingegen wollte nur ein Zimmer. Mein Bedürfnis interessierte ihn erst, als er mir mitgeteilt hatte, dass er sieben Porsche und mehrere Hairsalons besass.

„Ob er auch ein Guesthouse sein eigen nenne?“, fragte ich nun schon erwartungsvoller.

„Klar! Sogar zwei!“

Mein Herz machte einen Satz und gleich wollte ich wissen, ob darin nicht ein Zimmer frei sei? Unvermittelt keimte Zuversicht in mir auf.

Dafür müsse er seine Frau fragen. Mit einem Augenzwinkern fingerte er ein großes Smartphone aus der Gesäßtasche seiner Jeans, Marke destroyed, und rief überraschend geschäftig eine gespeicherte Nummer an. Doch niemand ging ran, allerdings legte er auch porscheschnell gleich wieder auf. Kurz zog er die Stirn kraus und besann sich auf eine andere Methode. Wortlos und resolut winkte er mir, ihm ohne große Fragerei zu folgen. In seinem Schlepptau überquerte ich, das Rad an meiner Seite, die ruhige Wohnstraße mit den Aushängeschildern mehrerer B&B. Keine zehn Meter weiter betraten wir einen Hauseingang und standen vor einer Parterre-Wohnung, aus deren sperrangelweit geöffneter Tür Kindergeschrei schwappte. Wie wir zusammen eintraten, krabbelten drei Babys wie kleine Planierraupen zwischen Plastikspielzeug herum, das den flusigen braunen Teppichboden bunt gesprenkelt bedeckte. Zwei junge Mütter fläzten rauchend und ratschend auf einer Sofagarnitur und lackierten sich gegenseitig die Nägel. Ihre Schmollmünder waren porscherot geschminkt und die Pickel ihrer Jugend dick überpudert. Nach ihren frechen Dekolletés zu schließen, hatten sie noch etwas Verlockendes vor. Herrisch fragte der Friseursalonbesitzer eine der Frauen etwas in einem Slang, von dem ich keine Silbe verstand. Wie auf Kommando händigte sie ihm einen gewaltigen Schlüsselbund aus und wieder winkte er mir, ihm wie ein Dienstbote zu folgen. Wir liefen hintereinander keine fünfzig Meter die B&B Straße hinab und standen nun vor einem dreistöckigen Haus, dessen Fassade schon mindestens zwanzig Jahre auf die besagte Hochdruckreinigung wartete.

(Fortsetzung folgt)


[1]  oa-bun „Kleine Bucht“

PR: The Craft Irish Whiskey Co. gewinnt Gold beim A’ Design Award

The Craft Irish Whiskey Company, bekannt für ihre aufwendigen Abfüllungen alter irischer Whiskeys, konnte sich beim A’ Design Award in der Kategorie Packaging Design 2020-2021 eine Goldmedaille für ihre The Devil’s Keep Experience Box (der Whiskey kostet übrigens 10.000 Euro) eine Goldmedaille sichern – und hat alle Infos um diesen Whiskey und den Preis in der nachfolgenden Presseaussendung zusammengefasst:


THE CRAFT IRISH WHISKEY CO.’S FIRST RELEASE STRIKES GOLD IN THIS YEAR’S GLOBAL AND HIGHLY INFLUENTIAL A’ DESIGN AWARDS

The Craft Irish Whiskey Co. wins the highest scoring Gold award in ‘Packaging Design Category’ for The Devil’s Keep Experience Box

The Craft Irish Whiskey Co. achieved Gold in the ‘Packaging Design Category 2020-2021’ of the A’ Design Award for The Devil’s Keep experience box, which was the luxury Irish whiskey’s first release. The A’ Design Award and Competition is the world’s most prestigious and influential design accolade, which acknowledges the best design and most innovative products from international brands and designers.

With over 4,000 entries submitted from the world’s top designers, the competition is judged by over 200 jury members from the International Design Academy, to form The Grand A‘ Design Award Jury Panel, including design professionals, press and academics, who award brands across five categories: Platinum, Gold, Silver, Bronze and Iron. The award-winning products and designs will be formally announced at the official A‘ Design Award Gala-Night and Exhibition in Italy, which will take place later this year.

The Craft Irish Whiskey Co. was the highest scoring Gold Award, achieving 9.9 within the top 2% of the category, missing out on Platinum to Pepsi Co’s redesigned packaging. It was the only whiskey brand to be awarded ‘Gold’, within the ‘Packaging Design Category’, alongside over 20 innovative brands awarded Gold in the A’ Design Award. It marks The Craft Irish Whiskey Co.’s third win of the year after being awarded ‘Luxury Drinks Secondary Pack’ for the design of The Devil’s Keep experience box at The Luxury Packaging Awards 2020 and Highly Commended for the design of The Devil’s Keep bottle in the ‘Luxury Drinks Primary Pack’ award in February 2021.

The Devil’s Keep is a rare triple distilled, 29-year-old single malt whiskey and one of the finest whiskies that Ireland has ever created. It was the first release from The Craft Irish Whiskey Co., making this accolade a moment of particular significance for Founder, Jay Bradley, and Design Director, Tiago Russo. The launch of The Devil’s Keep in November 2020 saw just 333 bottles released – with an additional 333 expected later this year. It was the most expensive inaugural first release in history, which sold at auction at USD $60,000 (almost £46,000 and €51,000 Euros), and the oldest triple distilled Irish whiskey in existence, only to be topped by The Craft Irish Whiskey Co.’s second release in February 2021 of the 30-year-old The Emerald Isle Collection.

The Devil’s Keep was designed to be a multi-sensorial experience, which engages all five senses. The Devil’s Keep bottle is encased in an experience box made up of two custom-locked cases, secured by bespoke brass Japanese style locks. The minimalist outer case of the experience box has a dark stained

oak finish and a bolt of geometric gold detailing, while the burgundy leather walls that line the inner case help to refract the colours of the whiskey. Housed inside the box are the exquisite whiskey accessories: two uniquely designed glasses, an atomiser, a measure of barley, a carafe of water, a pipette and whiskey stones. To protect the main packaging, a structural transit box was designed in two parts, allowing a vertical extraction which makes the experience as effortless and ergonomic as possible.

No detail was overlooked in its creation, from the vial of barley sourced from the same malting house that housed the original barley for the whiskey, through to the carafe filled with water sourced from the Antrim hills which was also used for the original whiskey. A custom-designed pipette enables water to be applied precisely to release the micelles and the flavours, while obsidian whiskey stones can be used in place of ice to prevent the dilution of the whiskey. A special ‘angels’ share’ atomiser has been designed by expert perfumer Sarah McCartney, which is unique to The Devil’s Keep. It captures the unmistakable aroma of walking through the halls of a whiskey warehouse full of maturing whiskey, evaporating into the ether. Bespoke glasses, a custom numbered whiskey certificate and a detailed booklet which tells the story of The Devil’s Keep are housed in each door.

Tiago Russo, Design Director at The Craft Irish Whiskey Co., said:

“It is a huge honour for The Craft Irish Whiskey Co. to be recognised amongst some of the most well-established brands in the world. The A’ Design Award is the highest achievement in design, celebrating exceptional work from some of the most renowned names in the industry. Through the power of design, I was able to create a product that brings to life the story of The Devil’s Keep and celebrates Irish heritage and whiskey through a multi-sensory experience. The accolade is particularly special as The Devil’s Keep is the brand’s first release, and it now sets the benchmark for The Craft Irish Whiskey Co. in the future as one of the brands to watch in the luxury whiskey space.”

Jay Bradley, Founder at The Craft Irish Whiskey Co., commented:

“I am so proud that we have been recognised in the A’ Design Award for The Devil’s Keep. It has taken our team years of dedication, craftsmanship and passion to create a unique whiskey experience. To be recognised in such a prestigious category is a huge achievement, which has allowed us to take centre stage alongside some of the most exceptional products in the world. Through the launch of The Devil’s Keep, my mission was to challenge global perceptions of Irish whiskey by creating the most luxurious drinking experience – ultimately filling the gap in the market for ultra-luxury Irish whiskey.”

Following the success of The Devil’s Keep and The Emerald Isle Collection in partnership with Fabergé, The Craft Irish Whiskey Co. will announce its third release in June 2021.

PR: Auch Glenlivet, Strathisla und Aberlour wieder für Besucher geöffnet

Zwar ist es für uns Zentraleuropäer immer noch mit sehr viel Mühen, Fristen und Vorschriften verbunden, nach Schottland zu reisen (erst gestern hat die deutsche Bundesregierung Großbritannien wegen dem gehäuften Auftreten der indischen Corona-Mutante wieder zum Risikogebiet erklärt), aber innerhalb Schottlands stehen die Zeichen momentan mehr und mehr auf Normalisierung, sodass – wenn das Reisen wieder möglich sein wird, wir auf offene Brennereien stoßen werden. Das ist auch der Grund, warum wir für Sie über diese Öffnungsschritte berichten, auch wenn sie akut für Whiskyfreunde in unseren Ländern mehr eine Aussicht als eine Möglichkeit bedeuten.

Jetzt hat auch Chivas Brothers über die Öffnung der Besucherzentren seiner Destillerien Glenlivet, Strathisla und Aberlour eine Presseaussendung verfasst, die wir hier mit Ihnen teilen wollen:


CHIVAS BROTHERS WELCOMES BACK VISITORS TO SAFELY ENJOY ITS WORLD-FAMOUS SCOTCH DISTILLERY EXPERIENCES

We are welcoming visitors into our world-famous distilleries once again, following their temporary closure in January earlier this year as a result of the COVID-19 pandemic. 

In line with Scottish government guidelines, whisky lovers can now enjoy outdoor guided tastings at The Glenlivet and Strathisla visitor centres, whilst visitors to Aberlour distillery can purchase whiskies from its on-site shop from this week. 

In addition to learning about the craftsmanship behind some of Chivas Brothers’ world renowned whiskies, Scotch enthusiasts will be able to purchase their favourite blends and single malts from the shops at each site.  

Each site has been equipped with extensive health and safety measures to ensure visitors can take part in the adapted tasting experiences, operating with clear social distancing, increased cleaning procedures and at a reduced capacity across the sites.  

Glenlivet Distillery. Bild © Glenlivet

THE GLENLIVET EXPERIENCE

At The Glenlivet, visitors will be able to enjoy the Single Cask Tasting experience in an outdoor socially distanced setting overlooking the breath-taking views of The Livet Valley.  Tastings will be available at 1pm or 3pm, from Wednesday to Friday. 

Visitors to The Glenlivet will be welcomed at a temporary visitor space in the Malt Barn as the visitor centre is currently undergoing a multi-million pound refurbishment that will be opening its new look doors to visitors from July 2021. 

Photo credit: DSLRManu on Visualhunt / CC BY-ND

THE STRATHISLA EXPERIENCE

The heart of Chivas Regal, Strathisla Distillery is inviting visitors to explore Speyside’s oldest and most picturesque working distillery. Whisky fans will be able to discover the history behind the world-famous blended Scotch through outdoor flight and sampling experiences between Tuesday and Saturday. 

Y. Kohno – CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=649427

THE ABERLOUR EXPERIENCE

Whisky fans will be able to purchase any of the world-class whiskies available at the on-site shop, before being invited to enjoy indoor guided tasting experiences such as The Fleming Flight and Speyside Collection from the 19th May.  

For more information outdoor tasting experiences, tickets and opening times, visit https://www.maltwhiskydistilleries.com/.   

Those wishing to visit the distilleries and experience a socially distanced guided tasting will be required to pre-book their tickets online in order to effectively manage visitor numbers and ensure strict social distancing measures are adhered to at all times. Each site is also operating in accordance with the COVID-19 Test and Protect initiative to ensure the safety of visitors, staff and the surrounding community. 

Fremde Federn (149): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

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Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der jetzt bereits 149. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Auch Angus verkostet den Glen Grant Mr George Legacy 67yo von Gordon & MacPhail

Gestern hat ja Serge Valentin seine Tasting Notes zum Glen Grant Mr George Legacy 67yo vom unabhängigen Abfüller Gordon & MacPhail aus Elgin gepostet – heute ist sein Partner Angus MacRaild an der Reihe. Als Aperitiv hat er einen Glen Grant 12yo aus den Sechzigern, einen italienischen Import gewählt.

Zwei Dinge gleich vorweg: Beide Whiskys erhalten über 90 Punkte von ihn, und der Mr George Legacy so wie bei Serge sogar 94 Punkte. Interessant an der Verkostung sind unserer Meinung nach nicht nur die detaillierten Notes, sondern auch die generellen Überlegungen zu altem Whisky und ob es wohl irgendwann möglich sein wird, auch einen 100 Jahre alten Whisky zu sehen. Angus meint, dass gerade Unternehmen wie Gordon & MacPhail dies ermöglichen werden, weil es dafür vor allem ein grandioses Fassmanagement über viele Jahrzehnte braucht – und G&M dies mit seinen alten Abfüllungen stets aufs Neue beweist.

Die Überlegungen von Angus und seine Notes finden Sie hier – und untenstehend wie immer die Tabelle mit den verkosteten Whiskys:

Glen Grant 12 yo (43%, Moray Bonding, Giovinetti import, 1960s)91
Glen Grant 67 yo 1953/2021 (59.4%, Gordon & MacPhail ‚Mr George Legacy‘, 1st fill sherry butt, cask #4209, 355 bottles)94
By S8z11 – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12115254

Nur noch bis Sonntag: Gewinnen Sie jetzt 3x den neuen Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak Finish!

Nur noch bis diesen Sonntag läuft unser neuestes Gewinnspiel, etwas für Freunde rauchiger Sherryabfüllungen und solche, die es noch werden wollen: Gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland verlosen wir insgesamt drei Flaschen des neuen Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak Finish, der neueste Whisky aus der im Süden der Insel Islay gelegenen Traditionsbrennerei.

Machen Sie also jetzt mit und wahren Sie Ihre letzte Chance!

Was es über die limitierte Edition von Laphroaig zu wissen gibt (die übrigens im April – völlig unabhängig von diesem Gewinnspiel – unser Whisky des Monats geworden ist), sagt Ihnen die Destillerie in nachfolgenden Beschreibungstext – in dem Sie auch den Hinweis zur Beantwortung unserer Gewinnfrage finden. Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Glück beim Mitmachen und danach hoffentlich viel Freude beim Genießen!

Der Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak Finish

Mit Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak Finish bereichert die Destillerie Laphroaig die Liebhaber ihres unverwechselbaren, torfig-rauchigen Islay Single Malts um einen neuen und charaktervollen Whisky-Genuss: Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak Finish vereint das unvergessliche Aroma des Laphroaig 10 Jahre mit den süßen, aromatischen Noten von Oloroso-Sherry-Fässern.

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Laphroaig (gälisch für „schöne Senke an der weiten Bucht“) zählt zu den traditionsreichsten Whisky-Marken. Die 1815 auf der schottischen Insel Islay („eye-la“) gegründete Destillerie feiert bis heute ihr jahrhundertealtes Erbe. Hier wird ein Teil des Gerstenmalzes in der Brennerei selbst über Torffeuer getrocknet, was diesem Whisky sein außergewöhnlich reiches, intensiv torfiges Aroma verleiht. Das besondere Torfmoor der Insel mit seinem reichen Anteil an Torfmoos sowie das milde Klima, die erstklassige Gerste und das weiche Wasser Islays tragen in Verbindung mit dem Wissen der Master Distiller zum einmaligen Geschmack des Laphroaig Single Malt bei. 1994 wurde Laphroaig zum Hoflieferanten des englischen Königshauses ernannt, seither ziert das königliche Wappen jedes Laphroaig-Etikett. Die Marke Laphroaig gehört zum Portfolio der Beam Suntory Inc.

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Durch das Sherry Oak Finish bietet die neue Abfüllung der Islay-Brennerei allen Freunden des unvergleichlichen Laphroaig- Geschmacks ein neues, fein abgestimmtes Single-Malt-Erlebnis. Die in gelblichen und rötlichen Brauntönen leuchtende Farbe des Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak Finish ist ein Vorbote auf den vollmundigen Geschmack. Die Süße von Manuka-Honig, Melassetoffee, Ahornsirup sowie medizinischen Noten paart sich mit Aromen von Räucherspeck und raffinierten Holznoten und verleiht dem starken Laphroaig-Charakter eine neue Facette.

Die Tasting Notes bringen diese harmonische Balance auf den Punkt:

Aroma: Süß und torfig mit medizinischen Noten von Manuka-Honig, Mullbinden, antiseptischer Lotion und intensivem Nelkenaroma, aber auch Noten von Räucherspeck. Ein unverwechselbarer Charakter von Leder, Jod und Kiefernteer.

Geschmack: Süß und aromatisch, mit reichhaltigen Noten von Wachs und Möbelpolitur, gefolgt von Melassetoffee, Ahornsirup, dunkler Bitterschokolade, kombiniert mit Bleistiftspänen, Kiefernnadeln und nach Zedern duftenden Holznoten.

Nachklang: Der lange Nachklang ist süß und würzig, mit Kastanienhonig und anhaltenden antiseptischen Aromen.

„Wir freuen uns sehr, unseren einzigartigen Sherry Oak Finish präsentieren zu können. Er verbindet den unverwechselbaren Geschmack unseres legendären Laphroaig 10 Year Old mit den süßen Noten des Oloroso-Sherry-Fasses. Die perfekte Ergänzung jeder Whisky-Sammlung und eine exzellente Erweiterung unseres Laphroaig-Sortiments.“

MASTER DISTILLER JOHN CAMPBELL

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John Campbell, Distillery Manager Laphroaig

Und so gewinnen Sie eine der 3 Flaschen des neuen Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak Finish:

Beantworten Sie folgende Gewinnfrage: In welchen Fässern erhält der neue Laphroaig 10 Jahre Sherry Oak sein Finish?

a. Weißwein
b. Oloroso-Sherry
c. Bourbon

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Laphroaig“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 16. Mai 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 17. Mai 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Beam Suntory Deutschland versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

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Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Laphroaig“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 16. Mai 2021, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 17. Mai 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Beam Suntory Deutschland sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Beam Suntory Deutschland versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

TTB-Neuheit: Aberfeldy Exceptional Cask Series 24yo

24 Jahre alt und davon 8 Jahre Finish in Oloroso Sherry Casks – das ist die neue Ausgabe der Exceptional Cask Serie von Aberfeldy, die wir in der us-amerikanischen TTB-Datenbank gefunden haben.

Mit 43% vol. abgefüllt wird die neue Abfüllung in einer limitierten Auflage mit 1476 Flaschen auf den Markt kommen – welche Märkte damit bedient werden, lässt sich nicht sagen, aber nachdem die Exceptional Cask Serie auch schon in unseren Ländern erhältlich war, stehen die Chancen vielleicht gar nicht so schlecht.

Hier die Etiketten, die zum Aberfeldy Exceptional Cask Series 24yo gehören:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Fèis Ìle 2021 – Programm für Caol Ila und Lagavulin angekündigt

Auch wenn das Fèis Ìle auch 2021 nur virtuell stattfinden kann, muss man nicht auf ein wenig Feierlaune verzichten: Das Programm, das sich die verschiedenen Destillerien ausgedacht haben, ist dicht, interessant und auch von daheim aus zu genießen.

Mit einer Pressemitteilung haben die Brennereien Caol Ila und Lagavulin ihre Aktivitäten vorgestellt, und nach dem englischsprachigen Text haben wir diese stichwortartig für Sie nochmals zusammengefasst. Vorab aber zwei Daten zum Vormerken: Der Lagavulin-Tag fällt auf den 29. Mai, der von Caol Ila auf fen 31. Mai.

Hier zunächst die englischspachige Pressemitteilung:


THE FÈIS ÌLE IS BACK WITH AT-HOME EXPERIENCES LIVE FROM LAGAVULIN AND CAOL ILA

Islay’s famous festival of music and whisky, Fèis Ìle is back for 2021 with all events being held digitally, bringing those at home up close to some of the best of what Islay has to offer. 

As part of the festival, two of the island’s most famous single malts, Lagavulin and Caol Ila will be hosting live streamed events from the distilleries.

On 29 May, from 7pm  the Lagavulin Distillery warehouse will play host to an evening of performances by Scottish singers, Joy and Andrew Dunlop and the Niall Kirkpatrick Ceilidh Band. Attendees, who can tune in to the virtual event via the Lagavulin Facebook page, will also get an exclusive first look at the highly anticipated festival bottling. The live stream will also feature an adventure on Islay’s surrounding sea, a hike around the island showcasing the breath-taking scenery, and a behind the scenes look at a day in the life of warehouse manager Iain McArthur.

Neil Kirkpatrick at Lagavulin

At Caol Ila on 31 May, starting at 7pm on the Caol Ila Facebook page, a night of whisky and music will take place with Glasgow based actor and musician, Patricia Panther, as guest host. Mairi McGillvary, an Islay born award-winning Gaelic singer will share some of her latest music and Alasdair Currie, a Gaelic singer and piper also based on Islay, will join the line up for a special performance. The evening is complete with a first look at the Caol Ila Fèis Ìle Festival bottling, delicious whisky cocktail recipes and a specially commissioned contemporary composition from singer-songwriter Beldina Odenyo.

Mairi McGillvray at Caol Ila

To tie in with the festival, and as is tradition for Fèis Ìle, Lagavulin and Caol Ila special edition bottlings will be released. Hand-selected by the distillery teams, the festival exclusive bottles will be available at the Lagavulin distillery shop from 29 May and online on malts.com from 1 June with a pre-sale for subscribers at 2pm (BST) 31 May.

Each special bottling represents a precious part of its distillery’s rich heritage, offering whisky fans an exciting twist on the core expressions available from Lagavulin and Caol Ila.

Pierrick Guilaume, Lagavulin Distillery Manager said:

“Fèis Ìle is an incredible week for the island each year, allowing us to welcome whisky and music lovers around the globe to the island we’re so proud to call home. While our celebrations at Lagavulin Distillery are slightly different this year, we still have a fabulous line up planned who will treat online guests to some of Scotland’s best music and entertainment, as well as an incredible bottling which will excite fans of Lagavulin and the festival.”

Samuel Hale, Caol Ila Distillery Manager said:

“This will be my first festival as distillery manager of Caol Ila and although we are unable to host the event in Islay, we wanted to continue to honour the occasion with not only a wonderful online event but also by creating a remarkable bottling. We’re sure it’s going to be extremely popular with Caol Ila fans.”

For more information on Lagavulin Distillery and Caol Ila Distillery and their celebrations for the Fèis Ìle festival, visit https://bit.ly/3o1VJgf

Fèis Ìle Festival with Lagavulin Distillery – Free

Saturday May 29, from 7pm, Lagavulin Distillery Facebook Page

Join brand ambassador, Ewan Gunn and Scottish singer Joy Dunlop for an evening of music and whisky. The hosts will guide guests through a virtual adventure on the seas surrounding Islay and a hike around the island’s breath-taking scenery, before unveiling the special festival bottling. They will also be joined by special musical guests, including the Niall Kirkpatrick ceilidh band.

Fèis Ìle Festival with Caol Ila Distillery – Free

Monday May 31 from 7pm, Caol Ila Distillery Facebook Page

Join brand ambassador, Ervin Trykowski and actor, Patricia Panther for a night of whisky and music live from the Caol Ila distillery. They’ll be joined by Islay born Gaelic singer Mairi McGillvray and Alsadair Currie, an Islay-native Gaelic singer and piper. Attendees will also get a first look at the special festival bottling and hear a specially commissioned contemporary composition from Beldina Odenyo.


Hier kurz unser Zusammenfassung zu beiden Brennereien:

Lagavulin

Am 29. Mai ab 20 Uhr deutscher Zeit ein Live-Event mit Musik auf der Facebook Seite. Dort wird im Rahmen von Musik das Festival Bottling vorgestellt, und zwar von Brand Ambassador Ewan Gunn und der schottischen Sängerin Joy Dunlop. Das Bottling wird ab 1. Juni zugänglich werden, für Mitglieder ab 31. Mai um 15 Uhr unserer Zeit – und zwar auf malts.com

Caol Ila

Am 31. Mau, ebenfalls ab 20 Uhr deutscher Zeit, ist dann Caol Ila an der Reihe. Auch hier gibt es zur Vorstellung des Festival Bottlings ein musikalisches Rahmenprogramm – alles wir live auf der Facebook Seite zu sehen sein. Durch das Programm führen Brand Ambassador Ervin Trykowski und Schauspielerin Patricia Panther.

Aus „The Naked Grouse“ wird „The Naked Malt“

Die Edrington Group hat heute einen Relaunch der Marke „The Naked Grouse“ bekanntgegeben – und dieser macht nicht bei einem Redesign halt: Auch der Name ändert sich zu „The Naked Malt„. Es ist der zweite Schritt der Wandlung der Marke seit dem Jahr 2017, als aus dem Blend ein Blended Malt wurde (wir berichteten hier).

Was sich nicht ändern wird: Der Inhalt der Flasche. The Naked Malt, abgefüllt mit 40% vol., wird den selben Blend aus Single Malts enthalten. Der Whisky wird sechs Monate in First Fill Sherry Fässern gefinisht – so ein Fass ziert auch als prominentes Relief die zu 100% recyclebare Flasche.

Elaine Miller, Global Brand Controller bei The Naked Malt, fasst dies so zusammen:

 “For our consumers, the whisky category can be difficult to navigate and bound with conventions they don’t want to be constrained by, so for us, it’s about making whisky more accessible. We want to give a new generation the freedom to try whisky their way, whilst providing the reassurance of a great quality, versatile liquid.”

“The new bottle design reinforces our ‘Naked’ cask story, and our ‘Naked’ bottle itself is stripped back because we want to liberate the whisky and let the quality shine through. We also took this opportunity to ensure that all packaging components are 100% recyclable, a key consideration for our consumers.”

The Naked Malt wird ab Juni dort erhältlich sein, wo es bislang The Naked Grouse zu kaufen gab.

Neu: Redbreast Dream Cask Oloroso Sherry Edition 29yo – für Birdhouse Mitglieder im Lossystem erhältlich

Der Mitgliederclub von Redbreast, Birdhouse, hat nun das vierte Dream Cask vorgestellt, und es ist diesmal ein 29 Jahre alter Whiskey aus ex-bourbon, Oloroso Sherry und Ruby Port Cask Fässern. Der Whiskey wurde zuletzt für 15 Monate in einem Oloroso Sherry Cask aus Jerez in Andalusien nachgereift.

924 Flaschen mit einer Alkoholstärke von 51,2% werden hier in einem Lossystem, das noch etwas über drei Tage, also bis Montag um 15 Uhr unserer Zeit, fürs Mitmachen offen ist – allerdings nur für Mitglieder im Birdhouse Club (man kann sich auf der Seite mit der Mitmachmöglichkeit dazu anmelden).

Der Preis sollte auch nicht unerwähnt bleiben: der Redbreast Dream Cask Oloroso Sherry Edition 29yo kostet 520 Euro.

Hier die Info, die das Redbreast Team auf der Webseite veröffentlicht hat:

Redbreast Dream Cask Oloroso Sherry Edition is a 29-year-old single pot still Irish whiskey that celebrates the signature Redbreast style and represents the fulfilment of a dream held by Master Blender Billy Leighton to share an annual release like no other.

When selecting their whiskey of choice for this fourth release, Leighton and Blender Dave McCabe combined innovation, tradition and time-honoured craftsmanship by vatting together four special whiskeys, aged for a minimum of 29 years in ex-bourbon, sherry and ruby port seasoned casks. The whiskeys were married in a single outstanding Oloroso sherry butt from Jerez de la Frontera in Spain’s Andalusia region, and left to mature for a further 15 months to bring an evolution of its characteristic flavours to the Redbreast experience.

The extended finishing time of this magnificent Dream Cask enables the individual wood contributions to come together and take on a wide spectrum of mellow fruit flavours and pot still spices. The result is a luxuriously rich Irish whiskey with notes of dried fruits, herbs and toasted oak and a complex aroma of liquorice, leather and nutmeg reminiscent of Andalusian bodegas.

Redbreast Dream Cask Oloroso Sherry Edition is limited to 924 bottles at a RRP of €520 and ABV 51.2%.

Serge verkostet: Drei Glen Grant, darunter den neuen Mr George Legacy 67yo und einen aus dem Jahr 1936

Eine ganz besondere Verkostung hat für heute bei Serge Valentin auf Whiskyfun stattgefunden: Er hat sich drei Abfüllungen aus der Destillere Glen Grant vorgenommen. Der erste, sozusagen der Aperitiv, ist ein 21 Jahre alter Whisky aus dem Hause Signatory. Dann kommt der erst unlängst veröffentlichte Glen Grant 67yo Mr George Legacy von Gordon & MacPhail (wir berichteten hier), und zum Ausklang ein Glen Grant aus dem Jahr 1936, der wahrscheinlich 50 Jahre reifen durfte.

Die Wertungen sagen eigentlich schon alles über das Vergnügen, das Serge bei der Verkostung wohl verspürt hat:

Glen Grant 21 yo 1997/2019 (59.4%, Signatory Vintage, 20 Jahre COTWE Zürich, hogshead, cask #38889, 180 bottles)86
Glen Grant 67 yo 1953/2021 ‚Mr George Legacy‘ (59.4%, Gordon & MacPhail, first fill sherry butt, cask #4209, 355 bottles)94
Glen Grant 1936 (40%, Gordon & MacPhail, 75cl, +/-1985)91

PR: Rauer Luxus – Talisker präsentiert 43yr old Xpedition Oak

Jetzt ist der neue Talisker 43yo Xpedition Oak auch für Deutschland offiziell angekündigt (über die Vorstellung der neuen, bislang ältesten Abfüllung von Talisker in UK haben wir bereits im April berichtet): Zum World Whisky Day wird diese Abfüllung auch bei uns erscheinen. Die Exklusivität dieses Malts aus der Brennerei auf der Insel Skye hat ihren Preis: zwischen 3.699,00 € bis 4.017,54 € wird er (wohl je nach Land) kosten.

Alle weiteren Infos finden Sie nachfolgend direkt von Talisker:


EIN TRANSATLANTISCHES ABENTEUER ZUM WORLD WHISKY DAY MIT TALISKER 43YR OLD XPEDITION OAK

Zum internationalen Whisky-Day präsentiert Talisker seinen bis heute feinsten Ausdruck exquisiter Whiskykunst – den Talisker 43yr Xpedition Oak. Er ist einer dieser seltenen Naturschätze, der eine Geschichte von zerklüfteten Küsten und wilden Stürmen bis hin zu wärmenden Sonnenstrahlen und wolkenlosem Himmel erzählt. Nach einer Reifezeit von über 4 Jahrzehnten wurde der Talisker 43yr Xpedition Oak schließlich in Fässern verfeinert, deren Dauben die rauen Elemente des Atlantiks durchquerten. Ein völlig neues Abenteuer – ein von der Natur geformter Whisky.

DER RUF DER WILDNIS, SICH WIEDER MIT DER NATUR ZU VERBINDEN

Kraftvolle Elemente treffen auf unverfälschte Schönheit, um einen Whisky zu kreieren, der so wild, so roh und doch so raffiniert ist: Talisker ist bis heute feinster Ausdruck von Made by the Sea. Er wurde geboren, um die Whiskyherstellung mit einer Kollektion von seltenen gereiften Single Malt Scotchs zu feiern, die von den natürlichen Elementen geformt wurden – fertiggestellt in Fässern, die in einer Reise durch die Wildnis beansprucht wurden, um einen wirklich exquisiten und einzigartigen Whisky zu offenbaren. Denn die Talisker Dauben begleiteten den bekannten Einhandsegler James Aiken, als er im Alleingang den Winden der Herausforderer vor ihm folgte und sich der Strecke des wichtigsten Ereignisses im Hochseesegeln stellte: der Talisker Whisky Atlantic Challenge, bei dem die Abenteurer über mehr als 3.000 Meilen auf ungezähmter See von La Gomera nach Antigua zurücklegen. Jede der limitierten 1.830 Flaschen Talisker 43yr Xpedition Oak wurde in 10 dieser vom rauen Atlantik gezeichneten Fässern veredelt und mit einem Bruchstück der Original-Dauben versehen.

DER INBEGRIFF VON RAUEM LUXUS

49.7 % Vol. 
3.699,00 € bis 4.017,54 €

Der Talisker 43yr Xpedition Oak schimmert in tiefem, klarem Bernstein und präsentiert eine ausgezeichnete Perlenbildung. Insgesamt leicht würzig, mit einer fruchtigen Kopfnote von gepresstem Apfel und einem weichen, aromatischen Hauch von Wachs. Unter diesen Düften liegen faszinierende, reichhaltige Aromaschichten; Noten von Leinen und lackiertem Holz vermischen sich mit maritimen Nuancen von Seeluft und warmen Sand. Eine glatte Textur und ein lebendiger, saftiger Start leiten eine süße, reiche Intensität ein, mit einem frischen, ausgleichenden Spritzer von Ozeansalz. Im Finish wunderbar lang, mit einer beträchtlichen süßen Chili-Pfeffer-Wärme, die den ganzen Gaumen durchdringt. Insgesamt fesselnd, kaskadiert er mit weichem, reichem Geschmack. Eine einmalige Chance, einen wirklich wilden Whisky zu erleben – ein transatlantisches Abenteuer zum Anfassen und Genießen.

Über Talisker

Talisker wurde im Jahr 1830 herausgebracht als die Destillerie in Schottland gegründet wurde. Charakterstark und unverwechselbar wird Talisker ungewöhnlich kräftig mit 45,8 % abgefüllt. Talisker gehört zu den meist-ausgezeichneten Single Malt Scotch Whiskys der Welt und ist der einzige Single Malt Scotch Whisky, der seit 1830 am Meer auf Skye destilliert wird, sodass sein Elementarstil die maritime Umgebung widerspiegelt. Talisker ist stolz, die Talisker Whisky Atlantic Challenge zu unterstützen, eine waghalsige Regatta über 3.000 Meilen. Das bekannteste Produkt der Marke ist Talisker 10 Years Old – in der Nase besticht er mit beißendem Torf und Meeressalzaromen, während sich im Abgang eine angenehme Wärme entwickelt, die durch eine rauchige Süße mit Malzaromen geprägt ist. Talisker bietet aber auch darüber hinaus für andere Geschmäcker und Stile eine große Vielfalt.

Über Diageo

Diageo ist einer der weltweit führenden Anbieter von Premium-Spirituosen, Bieren und Mixgetränken. Das herausragende Portfolio beinhaltet Marken wie Johnnie Walker, Smirnoff, Cîroc Vodka, Ketel One Vodka, Captain Morgan, Baileys, Don Julio und Tanqueray.

Neu: Ardgowan Clydebuilt Shipwright

Im Herbst 2019 haben wir über die erste Ausgabe der Clydebuilt Serie der Ardgowan Distillery in Inverkip, westlich von Glasgow berichtet. Genauer gesagt: Über die zukünftige Ardgowan Distillery, da man mit dem Bau im Jahr 2020 beginnen wollte. Nun hat die Pandemie diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung gemacht, und so hat sich der Baubeginn auf „später im Jahr 2021“ verschoben.

Nun folgt mit dem Ardgowan Clydebuilt Shipwright nach dem Coppersmith eine zweite Ausgabe der Serie, ebenfalls wiederum ein Blended Malt aus anderenDestillerien in den Highlands und der Speyside, der in 1st-Fill Oloroso Sherry Fässern reifte. Abgefüllt ist er mit 48% vol., und sein Verkaufspreis beziffert sich auf 49.99 Pfund.

Geschmacklich soll der Ardgowan Clydebuilt Shipwright Ledergeruch, Marzipan, Tabak und Sandelholz bieten. Der CEO der Brennerei, Martin McAdam, hält ihn für „den besten Whisky, den wir bislang präsentieren konnten“.

Neu: Dingle Single Malt – der erste Standard aus der Dingle Distillery

Aus der irischen Dingle Distillery im gleichnamigen Küstenort im Westen Irlands haben wir ja schon über sehr viele Abfüllungen berichten können – nun aber ist der erste Single Malt für die Core Range der Brennerei erschienen – also eine ständig verfügbare Abfüllung.

Der Dingle Single Malt ist dreifach destilliert, wird mit 46.3% vol. abgefüllt und stammt aus 61% PX-Sherryfässern und 39% First Fill Bourbon Casks. Die Mehrzahl der verwendeten Fässer haben 6-7 Jahre Zeit gehabt, zu reifen.

Der Geschmack laut Angaben der Brennerei: Limettenzesten, gehackte Minze und frische süße Birnen in der Nase, danach Äpfel, Karamell, Rosinen und Vanille am Gaumen.

Graham Coull, der Master Distiller der Dingle Distillery, sagt über ihn:

“Cask quality is hugely important in the production of our Dingle Single Malt, and a key point of differentiation. We use first fill only casks to produce a richer flavour, while the sherry casks with their sweetness help to get the flavour in quickly, providing good body to the liquid. Dingle Single Malt can be enjoyed neat, with ice, or as a mixing spirit for high end cocktails. We hope whiskey lovers will enjoy sampling our new signature product.”

Der Dingle Single Malt wird in diesem Monat zunächst einmal über Fachhändler in Irland vertrieben, aber sicher seinen Weg auch in unsere Länder finden. Der Preis einer Flasche in Irland beträgt 55 Euro.