Ab Donnerstag, 15. April, 13:00 deutscher Zeit: Wolfburn Kylver#8 „Wunjo“ im Online-Verkauf

Von der nördlichsten Festlandbrennerei Schottlands, Wolfburn, gibt es eine neue Ausgabe der Sammlerserie Kylver: Der Wolfburn Kylver#8 „Wunjo“ wir am Donnerstag, den 15. April 2021 im Onlineshop von Wolfburn zum Verkauf freigegeben, und zwar um 12 Uhr Britischer Sommerzeit (13 Uhr deutscher Zeit).

Vom Kylver #8 namens „Wunjo“, dem achten Buchstaben im Runenalphabet der Wikinger, wird es 980 Flaschen geben, zu einem Ausgabepreis von 84 Pfund. Der Whisky lagerte seit 2013 in einem Oloroso Sherryfass Hier die Beschreibung des Wolfburn Kylver#8 „Wunjo“ von der Webseite samt den Tasting Notes:

Shortly after our first ever bottling in 2016, Wolfburn was invited to create a whisky for the Caithness Viking Festival. Elements of the Viking runic alphabet were incorporated into the label design, which in turn gave rise to the idea of making a collectible series of bottles, following the runes of the Kylver Stone. This is the eighth instalment in that series.

Each edition in the Kylver series is unique, but they all have the common theme of having been matured in exceptional casks. The 980 bottles of Kylver#8 are the product of a single cask: an Oloroso sherry methuselah we laid down back in 2013 (cask number 745). Over the ensuing seven years this big cask has done a wonderful job of turning Wolfburn’s signature smooth, sweet spirit into a gloriously deep, rich whisky.

ON THE NOSE – Dried fruits lead the way, followed by hints of malt, all overlaid with rich treacle and caramel notes.

ON THE PALATE – Soft tones of raisins, dates and blackberries are accompanied by dark chocolate and hazelnut. There’s a subtle warmth imparted from the sherry, and gentle hints of vanilla and soft spices.

THE FINISH – Sweet caramel is accompanied by delicate floral notes, which fade gently away. A lingering trace of heather honey is found right at the end.

70cl 52.8% vol

PR: Neu von Kirsch Import – Der erste Rye aus Wermutfässern

Kirsch Import stellt uns heute in seiner Aussendung eine besondere Abfüülung der dänischen Brennerei Stauning vor: El Clásico ist weltweit der erste Roggenwhisky, der in Wermutfässern reifte!
Alles Weitere zu dieser Abfüllung finden Sie in der folgenden Mitteilung:


Der erste Rye aus Wermutfässern:
Stauning El Clásico feiert die Manhattan-Kult-Kombi

El Clásico ist das dritte Release aus Staunings experimenteller Research-Series – und der weltweit erste Roggenwhisky, der in Wermutfässern reifte. Dabei bilden Rye Whisky und der Kräuterwein eine klassische Kombination im Kult-Cocktail Manhattan. Ihren Rye aus 51% Roggen- und 49% Gerstenmalz vom hauseigenen Malzboden mit spanischen Wermutfässern zu kombinieren, war für die experimentierfreudigen Dänen daher die logische Wahl. Der Versuch ist mehr als gelungen – dafür steht u.a. die Auszeichnung zum „Category Winner“ bei den World Whiskies Awards 2021. El Clásico ist ein warmblütiger Whisky mit den typischen Getreidenoten des Stauning Rye und einem Nachgeschmack, in dem sich Süße und ein Hauch von bitteren Botanicals angenehm verbinden.

Die tiefe Bernsteinfarbe des Danish Whisky kommt in der klaren 700ml-Glasflasche voll zur Geltung, die das Markenzeichen der Research-Series trägt: eine Illustration von Tattoo-Künstler Thit Hansgaard. Das dämonische Design ist inspiriert vom Wermutkraut, der Hauptzutat für Wermut. Im Laufe der Geschichte wurde die krautige Pflanze oft mit dem Bösen und Unglück in Verbindung gebracht. Dabei hat Wermutkraut in den richtigen Mengen heilende Kräfte. El Clásico holt das Beste aus der Pflanze heraus und schmeckt pur, im exklusiven Cocktail oder zur Zigarre.

Stauning El Clásico
Danish Whisky Research Series

Fasstyp: Virgin American Oak Casks, Spanish Vermouth Casks (Finish)
0,7 Liter
45,7% vol.
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Tasting Notes

Nase: Äpfel, Orangen und reife Pflaumen mit warmen Gewürzen wie Zimt sowie geröstetem Karamell.
 
Gaumen: Den Gaumen verwöhnt die Süße getrockneter Früchte sowie Zitrusfrüchte und zerstoßener Pfeffer.
 
Nachklang: Warm mit bittersüßen Noten von Wermut, die lange verweilen.

The spirits business: Bacardi ernennt neuen global malts ambassador

Das Spirituosen-Unternehmen Bacardi hat Matthew Cordiner zum global malts ambassador ernannt. Er wird nun die Single Malt-Marken von Bacardi vertreten: Aberfeldy, Aultmore, Craigellachie, The Deveron und Royal Brackla.

Matthew Cordiner, aus der Speyside kommend, blickt auf mehr als 12 Jahre in der Whiskybranche zurück. Zu Beginn arbeitete er als Tour Guide für Glenlivet und nahm anschließend am Graduiertenprogramm von Chivas Brothers teil. Nach Abschluss seines Studiums war Cordiner die folgenden drei Jahre als whisky ambassador tätig. Er kam 2018 als brand home ambassador der Marke Aberfeldy von Dewar zu Bacardi.

Matthew Cordiner übernimmt diese Rolle von Georgie Bell. Sie ist jetzt ‚head of advocacy for Bacardi’s incubation brands‘.

Nomunication: Japanischer Kourui shochu und Grain Whisky – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Die internationale (Malt)-Whisky-Szene klatschte zufrieden Beifall, als die Japan Spirits & Liqueurs Producers Makers Association im Februar die Regeln für „japanischen Whisky“ neu und klar definierte (wir berichteten). Unter anderem muss als Ausgangsprodukt gemälztes Getreide und anderes Getreide genommen werden, wobei die Verwendung von gemälztem Getreide verpflichtend ist. Und der gesamte Produktionsprozess muss in einer japanischen Brennerei erfolgen. So weit, so gut.

Doch wie sieht es mit den populären und verkaufsstarken japanischen Blends aus? Für die großem Whisky-Hersteller stellt sich diese Frage nicht. Unter ihren Produktionsanlagen befinden sich auch Grain-Destillerien, die den benötigten Grain Whisky für japanische Blends herstellen können. Ganz anders sieht dies bei den kleineren Brennereien aus, wie Whiskey Richard auf seiner Website Nomunication schreibt. Da es in Japan nicht üblich ist, dass die Brennereien ihre Fässer/Whiskys untereinander tauschen, bleibt ihnen der Zugriff auf Grain Whisky verwehrt. So bleiben ihnen zwei Möglichkeiten: Sie beziehen den Grain Whisky von außerhalb Japans – und verzichten so dann auf das Label „Japanischer Whisky“. Oder entscheiden sich für den Bau einer eignen Grain Destillerie. Oder entscheiden sich für Kourui shochu. Diese dritte Variante stellt Whiskey Richard vor, und bringt uns ausführlich diese japanische Spirituose näher. In einen Vergleich von Kourui shochu mit Grain Whisky stellt er die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede dar.

Japanischer Whisky ist beliebt, aber ist er auch groß? Diese ganz interessante Frage stellt Whiskey Richard noch zusätzlich, ohne diese dann lang und breit zu beantworten. Denn das einfache Gegenüberstellen der Produktionskapazitäten der kleinen japanischen Brennereien und der weltweiten Nachfrage stellen das unausgeglichene Verhältnis dar und geben so eine Antwort. Und mit den neuen Regeln für japanischen Whisky wird der Bedarf ja nicht kleiner.

Video: Ralfy verkostet Crabbie 8yo Single Malt (Review #872)

Zu Beginn des Jahres nahm sich Ralfy Mitchell bereits einer Abfüllung von John Crabbie &Co. an. Der Crabbie 15yo Single Malt (Review #860), der aus einer nicht näher genannten Highland-Brennerei stammt, erhielt 82 Punkte. Und Ralfy vermutete, dass die jüngere Schwesterabfüllung, der Crabbie 8yo Single Malt, möglicherweise eher die bessere Empfehlung sei.

In seinem aktuellen Video nimmt er sich genau dieser Abfüllung, und bestätigt hier seine Vermutung, wenn auch knapp. Mit und wegen eines Verkaufspreises (in Groß-Britannien) von unter £30 erzielt der Crabbie 8yo Single Malt eine um einen Punkt bessere Bewertung. Aus welchen gründen Ralfy hier 83 Punkte vergibt, und was es zu diesem Single Malt noch zu sagen gibt: In Ralfys Review #872 erhalten Sie die Antworten auf diese Fragen. Das Video finden Sie wie immer obenstehend oder auf Youtube. Viel Spaß und eine gute Unterhaltung wünschen wir.

Serge verkostet: Glen Garioch zum Zweiten

Weiter geht es heute auf Whiskyfun mit Glen Garioch. Schon gestern konnten Single Malts aus der Highland-Brennerei überzeugen (bis auf eine Ausnahme). Und in der heutigen Verkostung, in der wir vornehmlich ältere unabhängige Abfüllungen finden, überzeugen alle, und manche wissen sogar zu begeistern. Gleich dreimal überspringen die Benotungen von Serge Valentin die 90-Punkte-Marke. So wird diese zweite Glen Garioch Session zu einem High End Tasting!

Die Wertungen der heutigen Verkostung in der tabellarischen Übersicht:

Glen Garioch 26 yo 1991/2017 (51.6%, Maltbarn, for Ramseyer’s Switzerland, bourbon)87
Glen Garioch 23 yo 1992/2015 (56.4%, Hunter Laing, The Sovereign, cask #HL11308, 243 bottles)87
Eastern Highland Malt 1975/1988 (50%, Duthie for Samaroli, 20th Anniversary, Fragments of Scotland, 648 bottles)94
Glen Garioch 1973/1987 (57.5%, Scotch Malt Whisky Society, #19.2)88
Glen Garioch 1972 (43%, OB, for Oddbins, +/-1995)94
Glen Cawdor 16 yo 1968 (43%, Duthie for Samaroli for Valentino Ramelli, 360 bottles, +/-1984)89
Glen Garioch 1967/1997 (40%, Samaroli, cask #659, 260 bottles)82
Glen Garioch ‚1957‘/1987 (50%, Duthie for Samaroli, for 30th anniversary of Il Salumaio del Montenapoleone, 240 bottles)93
Glen Garioch. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

PR: Zoom Clonakilty Whiskey & Fudge Tasting am 30.04.2021

Nicht nur die Abfüllungen der irischen Clonakilty Distillery stehen im Mittelpunkt des Online-Tastings, das irish-whiskeys.de auf Zoom veranstalten wird – im Food Pairing wird es auch Fudge vom Aromakünstler geben, und als fünfte Spezialität Papdi, eine Süßspeise aus Indien.

Das Online-Tasting über Zoom findet am 30. April um 20 Uhr via Zoom statt – und alle Infos zu den Whiskys (plus Gin) sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie nachfolgend:


Zoom Clonakilty Whiskey & Fudge Tasting am 30.04.2021

Ihr wolltet schon immer alles über Clonakilty Distillery und deren Whiskeys und Gin erfahren, dann seid ihr zu diesem Zoom Tasting genau richtig. Aber ihr könnt nicht nur 4 tolle Whiskeys und einen Gin verkosten, sondern wir machen ein Food Pairing. Wir paaren die Whiskey und den Gin mit Fudge von dem Aromakünstler und Papdi, einer indischen Spezialität. Für dieses Tasting sind wir wieder kreativ für euch geworden und konnten einen lokalen Fudgehersteller finden. Der Aromakünstler hat sich auf die Herstellung von ganz tollen Fudgespezialitäten spezialisiert und wir haben davon 4 Sorten für euch ausgewählt. Einen Whiskey werden wir mit Papdi paaren. Dies ist eine indische Spezialität, die uns Spirituosenexperting, Julia Nourney, empfohlen hat. Erlebt spannende Kombinationen rund um süße Leckereien und tolle Spirituosen.

Außerdem habt ihr an diesem Abend erstmals die Chance die neue Sonderabfüllung Clonakilty Rivesaltes Cask Finish zu verkosten.

Freut euch auf einen tollen Abend mit vielen Informationen rund um Clonakilty Distillery.

Das Zoom Tasting findet am 30.04.2021 um 20 Uhr statt. Der Versand der Tastingsets erfolgt ab dem 21.04.2021 – bitte beachtet, dass die Plätze limitiert sind. Ein paar Tage vor dem Tasting erhaltet ihr den Link für das Zoom Event per E-Mail.

Das Set besteht aus 4 Whiskeys je 5 cl, 1 Gin je 5 cl und 4 Sorten Fudge und einer Sorte Papdi:

  • Minke Gin – Abv. 43,2 %
  • Clonakilty Single Batch – Abv. 43,6 %
  • Clonakilty Bordeaux Cask Finish – Abv. 43,6 %
  • Clonakilty Port Cask Finisih – Abv. 43,6 %
  • Clonakilty Rivesaltes Cask Finish – Abv. 43,6 %

Das Set kostet 49,90 €. Anmelden könnt ihr euch hier im Webshop.

Wir freuen uns auf euch!

Bladnoch sichert sich 10 Millionen Pfund für internationales Wachstum

Und noch eine Nachricht aus dem Bereich des Marktgeschehens rund um Whisky hat uns heute erreicht: Die Lowland-Destillerie Bladnoch hat sich von der HSBC UK-Bank einen Kredit von 10 Millionen Pfund gesichert, um damit die internationale Expansion voranzutreiben.

Die Brennerei, die im Besitz des australischen Multimillionärs David Prior steht (siehe unser Video-Interview mit ihm vor 2 Jahren), möchte mit dem Geld die Präsenz in priorisierten Märkten (dazu zählen für Bladnoch Australien, China, Israel, die USA und einige nicht näher spezifizierte europäische Länder) ausbauen und die Wachstumsstrategie generell damit unterstützen. Zusätzlich will man in die Energieeffizienz der Destillerie in Wigtown erhöhen und den CO2-Fußabdruck minimieren. Erreicht werden soll das durch Erneuerung der Technologie sowie Renovierungsarbeiten bei der Destillerie und in den Lagerhäusern.

Laut Master Distiller Nick Savage konnte Bladnoch auch in den Zeiten der Pandemie den Umsatz erhöhen, und man will diese gute Ausgangslage nutzen, um in neuen Märkten präsent zu sein:

“While trading conditions have been challenging in the face of Brexit and Covid-19, we’ve managed to grow through this period and the business is now in a place where it can explore new opportunities to increase our international sales and reputation.”

East London Liquor Company will mit neuer Crowdfunding Kampagne £750.000 für Expansion einnehmen

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Sie produzieren neben einem Rye-Whisky, einem Weizenwhisky und einer Abfüllung, die in Kollaboration mit der Sonoma Distilling Company in den USA entstand, zwar hauptsächlich Gin, Rum und Selzer, aber gerade die Whisky-Schiene ist es, die die East London Liquor Company mit den Einnahmen durch eine neue Crowdfunding-Kampagne forcieren will. Auf Crowdcube hat man sich das Ziel von £750.000 gesetzt, heute, am ersten Tag der Kampagne, sind zum Zeitpunkt, da wir diesen Artikel verfassen, bereits £618.608 durch 178 Investoren hereingekommen.

Warum sammelt die East London Liquor Company nach der Kampagne im Jahr 2018 (wir berichteten hier) wieder Geld ein? Die Destillerie schreibt dazu, dass man unter anderem die Whiskyproduktion erweitern möchte, in e-commerce investieren, neue Produkte entwickeln und das Besucherzentrum ausbauen wolle. Alex Wolpert, der Gründer, im Originalton:

:“Using the capital that we secure from this next round, we will continue to invest in our key export markets and our home turf, lay down 250 casks of whisky each year by 2023, and launch exciting new products, including delicious new collaborations with London’s Royal Botanical Gardens, Kew.”

Der Firmenwert wird mit 26 Millionen Pfund angegeben, man ziele darauf ab, jährlich 11 Millionen Pfund durch den Verkauf der Produkte zu erzielen.

Drei neue aus der Sullivan’s Cove Distillery: Vergabe über Lossystem bis heute 16 Uhr

Drei neue, streng limitierte Single Cask Abfüllungen der Sullivan’s Cove Distillery werden in einem Vergabeverfahren über ein Lossystem heute verkauft – alle drei in Tawny Port Fässern aus französischer Eichen gelagert und zwischen 12 und 15 Jahre alt.

Die Teilnahme an der Verlosung der Kaufoption begann gestern am Abend und endet heute um 16 Uhr. Diese Einzelfassabfüllungen sind allerdings kein billiges Vergnügen. Der Preis pro Abfüllung: umgerechnet ca. 350 Euro. Wer Interesse an diesen Abfüllungen hat, muss natürlich noch Versand und Zollgebühren dazurechnen

Hier Infos der Brennerei über die einzelnen Bottlings:

Our next release is almost here and it’s one we’ve been looking forward to for a long time. In the coming days, we’ll release three French Oak single cask whiskies; one of which is a variation we have never before released.

In addition to the first French Oak Tawny Single Cask to be released in 2021 (TD0286), we will be releasing two French Oak Second Fill Tawny Single Casks (TD0254A and TD0017). This is the first time we’ve ever released a whisky of this type.

TD0286 French Oak Second Fill Tawny Single Cask, bottled at 45.6% was aged for over 15 years and yielded only 428 bottles.

Nose

Pine cones steeped in pomegranate molasses, orange blossom water… GRENADINE DREAM. Muscatels, ripe blackberries, fine licorice, straight up No. 1 Medium grade Canadian maple syrup, Oh, Canada! Strawberry jam, Werthers Originals, Demerara sugar. Really fun biscuit note: sweaty, sweet, chitting barley, like your head is in the germination tank. Fresh berries, bright citrus and a florists‘ shop.

Palate

Beautifully silky. One almost need not say much more. Crème Angliase, macadamias, mastic. A delicate spice and cocoa base layer, middle section plays on the licorice theme, and a top of plummy bursts, lime musk, jam, thick cream, orange musk and biscuits.

Finish

Loads of chocolate, and a hint of nutty coffee. Almonds, lamingtons, dates, mastic, delicious rum balls of heaven. Juicy fresh figs and pistacio baklava.

TD0017 French Oak Second Fill Tawny Single Cask, bottled at 47.5% was matured for just over 12 years and yielded only 425 bottles.

Nose

Apple juice, ginger cake, dark honey and date molasses together as a deep brooding aroma. Baked notes mingle the breaddy/grainy character with the spice and dark sugars… Baking gingerbread, cloves, All-Bran with honey and prunes. Chocolate cake. The lift is found in vibrant citrus notes of lemon curd, and orange peel, and there’s that lovely melon-pith-flint note of a Borderies Cognac.

Palate

Rolling texture kicks it off. Dark rosewater, marshmallows and sherbet. Lemon rind, and an Italian rhubarb amaro. Chocolate ice-cream, dark anise/licorice, a deep jammy breadth. Shortbread (malty and buttery), light coconut and vanilla sponge. A very happy marriage of rolling dark sugars and brighter floral and citrus notes.

Finish

Cocoa, sponge cake, cooking spices and gingerbread; intensely clovey. A lovely gentle grapefruit juice with Campari gives breadth and brightness (like Dante’s Garibaldi). Touch of musk in the background, and a hint of rosewater.

TD0254A French Oak Tawny Single Cask, bottled at 47.6% was also matured for just over 12 years and yielded only 280 bottles.

Nose

Dried apple, slightly overripe peaches, lemon rind, cinnamon and licorice all sorts. This is one smooth spirit. Brown sugars, nutty notes (roasted peanuts and green walnuts) and malt (cookie dough, roasting bread, Ovaltine, deep cocoa). A soft gentle spice, and excellent balance.

Palate

Lots of cocoa, sultana tea cake and prunes. Big wave of lovely fruit: candied grapefruit, pickled watermelon, ripe stone fruit, strawberries, cantaloupe and a hint of pineapple. Ever so slight touch of allspice and prunes. A touch of saltiness with all of the complex flavour going on ends up in a big umami effect. Wow!

Finish

Cocoa continues, like the coating of a lamington. Gentle tea leaves, musky cream, tapioca pudding, lemon curd, gingernut cookie and treacle. A soft fennel note, watermelon, and a light touch of yellow bell pepper. A really interesting medley, lengthy in flavour and texture.

UK only: Waterford Grattansbrook 1.1

So wie es mit dem Tinnashrule 1.1 eine exklusive Abfüllung eines Whiskys der Waterford Distillery für Deutschland gibt, so hat man jetzt auch in UK ein spezielles Bottling der irischen Brennerei unter der Leitung von Mark Reynier auf den Markt gebracht – und weil wir viele Fans der so auf Terroir setzenden Waterford Distillery im Südosten Irlands unter unseren Lesern wissen, wollen wir auf diese britische Abfüllung hinweisen, auch wenn das Bestellen in UK momentan noch mit einigen Post-Brexit-Hürden versehen ist.

Der Waterford Grattansbrook 1.1 ist die erste Abfüllung von der Grattansbrook Farm im County Kildare. Dort baute man 2015 Taberna-Gerste an, und diese wurde für den Whisky verwendet. Sie wuchs auf einem fruchtbaren Überschwemmungsfeld am Barrow River. Der Whisky wurde 3 Jahre und 10 Monate in verschiedenen Fässern gelagert, darunter Fist Fills und Virgin Oak Fässer aus amerikanischer und französischer Eiche. Vertrieben wird er exklusiv von Speciality Brands und er wird in verschiedenen britischen Onlineshops zu finden sein.

Kostenpunkt in UK: 70 Pfund pro Flasche.

Hier noch die englischsprachigen Tasting Notes:

Waterford Grattansbrook 1.1 Single Malt has a rich texture with a dry and oily finish. Notes of raisins, cocoa powder, marzipan, green tea, white grapes and brown sugar can be found on the nose, accompanied by citrus zest, toffee, exotic spices and banana on the palate.

Daily Record: Kurzer Bericht über die Isle of Raasay Distillery als Reiseziel

Auch im Vereinigten Königreich scheint man es kaum mehr erwarten zu können, schon bald wieder die unzähligen schönen Plätze des Landes zu besuchen – und zu diesen gehört zweifellos auch die Insel Raasay, zwischen der Insel Skye und dem schottischen Festland gelegen. Seitdem dort die Isle of Raasay Distillery steht, gibt es neben der Schönheit der Natur noch einen weiteren gewichtigen Grund, das kleine Eiland zu besuchen – und diesem Grund widmet sich ein bebilderter Artikel in der Online-Ausgabe des Daily Record unter dem Titel: „Raasay – The breathtaking whisky island we can’t wait to visit when lockdown ends“ stellt man die Destillerie und die Insel vor, und auch die Übernachtungsmöglichkeit dort. Hier ein kleiner Appetitanreger über das Hotel, das im gleichen Gebäudekomplex wie die Brennerei selbst beheimatet ist:

Not only can you stay in one of the island’s cosy bed and breakfasts, and the beautiful 21 bedroom Raasay House Hotel, but the Borodale House site where the distillery can be found is unique in that it may be the only site in Scotland that provides luxury accommodation within the same building as a working distillery.

The beautifully designed hotel has six stunning rooms available where you can enjoy not only the award-winning hospitality but also the chance to roll out of bed before enjoying a distillery tour and whisky tasting.

Zum ganzen Artikel geht es hier.

Gewinnen Sie jetzt das Grillset von Bruichladdich: The Laddie Classic, den Laddie-Kugelgrill von Weber + 6 Gläser!


Es wird Frühling, die Sonne kommt raus – und das bedeutet, dass man wieder in den Garten will, um draußen die Natur zu genießen. Und Grillen. Und einen guten Whisky.

Und weil wir das alle schon gar nicht mehr erwarten können, veranstalten wir gemeinsam mit unserem Partner Bruichladdich ein Gewinnspiel, das alle drei Wünsche auf einmal erfüllt: Wir verlosen den einzigartigen Bruichladdich Kugelgrill, den The Classic Laddie aus der Islay-Destillerie und 6 Designgläser, damit Sie schon bald ein tolles Grillfest mit Freunden feiern können!

Und genau so, wie es nicht egal ist was auf den Rost kommt, ist es beim Whisky nicht egal, was ins Glas kommt. Getreu dem Motto #knowhatsinyourwhisky gibt der The Classic Laddie von Bruichladdich – alles preis, was man über ihn wissen muss. Wie? Das lesen Sie hier:

Mehr zum The Classic Laddie auf der Bruichladdich-Homepage

#knowhatsinyourwhisky – The Classic Laddie

Heutzutage achtet man auf seine Ernährung und kennt sich im Bereich der Lebensmittel sehr gut aus, was die einzelnen Zutaten, deren Herkunft und ihre Verarbeitung anbelangt.

Bei Bruichladdich. Bild © Whiskyexperts

Bruichladdich findet, dass das auch beim Whisky nicht anders sein sollte. Und darum können Sie diese auch für die Qualität des Whiskys wichtigen Informationen auch mit Hilfe eines QR-Codes auf jeder Flasche Bruichladdich Classic Laddie finden.

Mit dem Handy gescannt oder auf der Website www.bruichladdich.com eingegeben, verrät er alles von der Getreidesorte über die Herkunft der Rohstoffe bis hin zu Details wie zum Beispiel den verwendeten Fassarten und im Fall des Bruichladdich Classic Laddie auch dem Alter der Vattings, die für die jeweilige Abfüllung zum Einsatz kamen. So ist der The Laddie Classic zwar offiziell ein Whisky ohne ALtersangabe, aber Sie als Genießer können das Alter aller verwendeten Fässer lückenlos sehen.

Dieses Transparenzkonzept verfolgt Bruichladdich seit der Neugründung im Jahr 2001 rigoros. Anstatt ein Geheimnis aus dem zu machen, was sie tun, ist es ihr Anliegen, ihr Wissen um den Einfluss von Terroir auf den Geschmack und die Qualität von authentischem Islay Single Malt Whisky mit
anderen zu teilen und auf die Wichtigkeit von Herkunft und Nachverfolgbarkeit aller Rohstoffe hinzuweisen.

Und das, so schwört die Brennerei, schmeckt man in jeder Flasche des The Classic Laddie, den sie bei uns jetzt gewinnen können.

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Damit die Party steigen kann: Gewinnen Sie The Classic Laddie und den Laddie-Kugelgrill von Weber!

The Classic Laddie schmeckt natürlich mit Freunden noch viel besser – und damit Sie die Flasche Ihres Gewinns richtig genießen können, verlosen wir dazu den original Kugelgrill von Weber im Laddie-Design, mit dem jedes Grillgut perfekt gelingt!

Und weil Stil sich auch in den richtigen Gläsern zeigt, legt Bruichladdich noch die richtigen Gläser zu Ihrem Gewinn dazu – und das gleich im Sixpack:

Und so gewinnen Sie das Grillset von Bruichladdich mit The Laddie Classic, 6 Gläsern plus Laddie-Kugelgrill von Weber!

  1. #knowwhosinyourparty – Sagen Sie uns, welche Ihrer Freunde Sie zur Grillparty mit Bruichladdich einladen werden – und machen Sie die dann auf das Gewinnspiel aufmerksam, denn gemeinsam haben Sie noch mehr Chancen!
  2. Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Bruichladdich“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 25. April 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 26. April 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Bruichladdich versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Bruichladdich“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 25. April 2021, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 26. April 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Bruichladdich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Bruichladdich versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Die Destillerie Bruichladdich

Serge verkostet: Glen Garioch x7

Glen Garioch zählt mit zu jenen Destillerien, bei denen Schreibweise und Aussprache weiter auseinanderklaffen als bei anderen. „Glen Gierie“ wäre die halbwegs korrekte deutsche phonetische Schreibweise, oder „Glen Geerie“ auf Englisch.

Gleich sieben der Whiskys aus der Brennerei verkostet Serge Valentin heute zum Wochenbeginn, beginnend mit drei offfiziellen Abfüllungen, wobei die erste, der Virgin Oak, so gar nicht zu gefallen weiß. Von da an sind aber die Wertungen durchgehend positiv, auch bei den vier unabhängig Abgefüllten.

Hier also die Wertungen der Verkostung in der tabellarischen Übersicht:

Glen Garioch ‚Virgin Oak No. 2‘ (48%, OB, +/-2019)72
Glen Garioch 17 yo ‚The Renaissance 3rd Chapter‘ (50.8%, OB, 2017)86
Glen Garioch 18 yo ‚The Renaissance 4th Chapter‘ (50.2%, OB, +/-2020)86
Glen Garioch 11 yo 2008/2020 (55.3%, Lady of the Glen, bourbon hogshead, cask #3194, 320 bottles)84
Glen Garioch 8 yo 2011/2018 (58.4%, Dram Mor, refill bourbon hogshead, cask #2698, 240 bottles)87
Glen Garioch 8 yo 2011/2019 (52%, Asta Morris, bourbon and rum, cask #AM075, 272 bottles)85
Glen Garioch 2011/2020 (46%, Malts of Scotland, bourbon barrel, cask #MoS20009, 330 bottles)84

Und hier noch ein paar Bilder der Brennerei in Oldmeldrum, die gerade vom Eigentümer Beam Suntory um- und ausgebaut wird: