Außergewöhnlicher Single Malt von Zuidam als dritter Teil der Serie Terra Primalis von whic.de veröffentlicht

Unseren Lesern über die Qualität der niederländischen Zuidam Whiskys (Millstone) zu erzählen, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Whic.de hat sich nun für so einen Millstone Single Malt als dritten Teil der Terra Primalis Serie entschieden und bringt damit einen Sinhle Malt aus dem Amarone Rotweinfass – als Einzelfassabfüllung.

Alles Infos zum Whisky finden Sie hier:

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HOLLÄNDISCHES RAUCHWUNDER TRIFFT AMARONE-FASS

Außergewöhnlicher Single Malt von Zuidam als dritter Teil der Serie Terra Primalis veröffentlicht

Bremen, 17.04.2026

Der Bremer Whisky-Spezialist whic setzt seine internationale Entdeckungsreise fort und veröffentlicht den Terra Primalis #3 Dutch Single Malt Whisky. Dieser stark rauchige Tropfen aus der renommierten niederländischen Zuidam Brennerei (Millstone) besticht durch eine außergewöhnliche, fünfjährige Reifung in einem einzelnen Amarone-Rotweinfass.

Der limitierte Whisky bietet Whiskykennern ein faszinierendes Wechselspiel aus trockenem Lagerfeuerrauch und einer überraschend lieblichen Fruchtsüße. Im Glas in ansprechendem Roségold leuchtend, entfaltet der naturbelassene Single Malt schon in der Nase ein edles Bouquet aus Roséwein, roten Früchten und zartem Holzrauch.

Am Gaumen zeigt sich die unverdünnte Fassstärke von 54,2 % Vol. eindrucksvoll und kräftig: Intensiver, aschiger Rauch trifft auf einen reifen Beeren-Mix. Herzhafte Nuancen von Leder, Bacon und feiner Würze bilden einen schönen Kontrast zu dieser Süße. Der äußerst elegante Nachklang verabschiedet sich angenehm lang mit geröstetem Holz, Schoko-Butterkeksen und einem raffinierten Hauch frischer Minze. Eines ist gewiss: Dieser vielschichtige Dram hält die Spannung bis zum letzten Tropfen aufrecht.

Abgefüllt wurde dieses niederländische Aromenabenteuer vollkommen ursprünglich – ohne Farbstoff und ohne Kühlfilterung. Aus dem Amarone-Einzelfass mit der Nummer 200884 konnten lediglich 301 Flaschen gewonnen werden. Der Whisky ist ab sofort exklusiv bei whicerhältlich: https://whic.de/terra-primalis.

„Die Zuidam Brennerei hat sich mit ihren Millstone Whiskys bereits einen Namen gemacht, doch diese spezielle Kombination aus kräftigem Rauch und der tiefen Fruchtigkeit eines Amarone-Fasses ist ein echtes Highlight. Es ist ein ungemein vielschichtiger Dram, der viel Süße und kaum Bitterkeit mitbringt und eindrucksvoll beweist, auf welch hohem Niveau unsere Nachbarn destillieren. Wer authentische Entdeckungen und aromatische Kontraste liebt, sollte sich diesen Whisky nicht entgehen lassen.“

Arne Wesche, Gründer der whic GmbH

Die Flaschen sind exklusiv bei whic.de erhältlich und können unter folgender URL gefunden werden: https://whic.de/terra-primalis

Über Terra Primalis

Das Zeitalter für Entdecker ist angebrochen: Folgen Sie den Spuren von Terra Primalis rund um den Globus und entdecken Sie außergewöhnliche Whiskys aus aller Welt. Dunkle Flaschen und markante Etiketten greifen urzeitliche Wesen auf, die einst dort lebten, wo heute die Brennereien ihre Kreationen brennen. Entdecken Sie eine Serie, die regionale Identität mit internationaler Vielfalt vereint.

Serge verkostet: Eine Weltreise in acht Whiskys

Seit längerem wieder einmal begibt sich Serge Valentin auf eine Whisky-Weltreise – diesmal mit acht Abfüllungen aus Korea, Italien, Deutschland, Indien, Schweden, 2x England und – wie meist – dem Startpunkt Frankreich.

Vielleicht ein Zeichen dafür, wie gut Welt-Whisky mittlerweile geworden ist, sind die sehr hohen Bewertungen für alle Abfüllungen: 84 Punkte ist das niedrigste Ergebnis dabei. Vielleicht kann also die Verkostung ein kleiner Fingerzeig an alle sein, die sich in Sachen Whisky außerhalb der klassischen Gebiete noch nicht ganz wohlfühlen: Probieren, die Welt ist größer als die eigenen (Vor)urteile. Um Serge zu zitieren:

 The level is really rising everywhere, it is splendid.

Hier unsere Tabelle:

AbfüllungPunkte

Domaine des Hautes Glaces 2017/2025 ‘Episteme B17P25 Gabert’ (45%, OB, single malt, France)88
London Distillery ‘Release No.1: a field in England’ (50%, OB, England, The Golden Union, hogshead and barrel, 973 bottles)84 
London Rye 2018/2023 ‘Chardonnay’ (57.6%, OB, East London, England, cask #57) 85
Smögen 11 yo 2014/2025 (60%, OB for The Whisky Blues, Sweden, cask #12, 280 bottles)91
Amrut 8 yo 2016/2025 ‘Triple Distilled’ (60%, OB, for LMDW, India, bourbon barrel, cask #3976, 120 bottles)88
Puni ‘Vina’ (43%, OB, Italy, Marsala, +/-2025)85
Heiligenbergfeld 4 yo 2021/2025 (58.7%, OB, for Whisky Blibliothek, Germany, 1st fill amontillado, cask #1, 238 bottles)86
Kimchangsoo 2021/2025 (50.8%, OB, Korea, travel exclusive, 1st fill European oloroso sherry quarter cask, 138 bottles)90

Rabbit Hole Distillery veröffentlicht Raceking – ein 6 Jahre alter „schokoladiger“ Bourbon

Eine der schönsten und innovativsten Brennereien, die Sie in Louiseville, Kentucky, besuchen können, ist die Rabbit Hole Distillery (nicht weit entfernt von der Angel’s Envy Distillery und dem Besucherzentrum der Heaven’s Door Distillery von Bob Dylan gelegen).

Dort hat man nun einen „schokoladigen“ Bourbon kreiert, den Rabbit Hole Raceking. Er basiert auf dem 202 veröffentlichten Raceking, nun ist er aber mit 6 Jahren länger gereift und hat eine Mas bill mit fünf verschiedenen Getreidearten.

Auch hier gilt, wie bei so vielen US-Bottlings: Leider nur in den USA und im Webshop der Brennerei (die den Raceking übrigens sehr schön erklärt) erhältlich, aber wir sind ja auch dazu da, Sie auf Gedanken zu bringen,…

Lesen Sie hier mehr über den Rabbit Hole Racking:

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Rabbit Hole Distillery Unveils Raceking: A Six-Year Aged Chocolate-Forward Bourbon Worthy of the Winner’s Circle

Limited-Edition Expression Celebrates Patience, Craftsmanship, and Kentucky’s Horse Racing Heritage

LOUISVILLE, Ky., April 15, 2026 /PRNewswire/ — As Kentucky’s most celebrated racing season kicks off, Rabbit Hole Distillery is proud to announce the launch of Raceking, a six-year aged, limited-edition Kentucky Straight Bourbon Whiskey. This milestone release builds on the original Raceking introduced in 2020, now aged longer to deliver even greater depth, balance, and complexity, and further highlights Rabbit Hole’s commitment to craftsmanship, quality, and innovation in mash bill design.

Raceking is a 95 proof (47.5% ABV) bourbon crafted from a distinctive five-grain mash bill featuring chocolate-malted wheat and chocolate-malted barley, and aged for six years in handmade, toasted, and charred American oak casks from Kelvin Cooperage.

On the nose, Raceking offers rich aromas of toffee and toasted almonds with subtle hints of brown sugar. The palate reveals layers of roasted espresso beans, cocoa, and caramel complemented by gentle notes of clove and cardamom. The finish is long and complex, with tobacco and leather complemented by lingering dark chocolate.

„Raceking reflects how I like to approach bourbon, with respect for tradition but a willingness to explore its edges. With this release, we wanted to honor Kentucky’s legendary horse racing tradition. The name Raceking reflects that heritage and embodies the careful, deliberate process required to craft a bourbon worthy of a thoroughbred pedigree. Every element, from our five-grain mash bill to the toasted and charred barrels, was designed to create a bold, distinct flavor that celebrates both Kentucky’s history and Rabbit Hole’s approach to thoughtful whiskey making.“

Kaveh Zamanian, founder of Rabbit Hole Distillery

Raceking is available in 750 mL bottles at select retailers and on Rabbit Hole Distillery’s website while supplies last. MSRP: $95.00.

Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand

Festival des Deutschen Whiskys 2026 am 24. und 25. April in Kißlegg – Ein Wochenende voller Genuss und Vielfalt

Am nächsten Wochenende lädt der Verband Deutscher Whiskys e. V. nach Kißlegg ins Hofgut Farny zum Festival des Deutschen Whiskys – und bietet dort ein abwechslungsreiches Programm rund um den deutschen Whisky. 25 Whiskybrennereien ihre Whiskys präsentieren dort ihre Produkte, es gibt genug Zeit und Raum für Fachsimpeleien und Plaudereien, Tastings und die Verleihung der German Whisky Awards.

Hier alles Wissenswerte in der Aussendung, die wir dazu erhalten haben:

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Festival des Deutschen Whiskys 2026 – Ein Wochenende voller Genuss und Vielfalt

Sprockhövel, [17. April 2026] – Der Verband Deutscher Whiskys (VDW e.V.) lädt zum diesjährigen Festival des Deutschen Whiskys ein. Am 24. und 25. April 2026 verwandelt sich das Hofgut Farny in Kißlegg als diesjähriger Gastgeber in ein Mekka für Whisky-Liebhaberinnen und -Liebhaber aus ganz Deutschland und darüber hinaus.

Zwei Tage lang stehen hier die Vielfalt und Qualität deutscher Whiskys im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, exklusive Tropfen von renommierten Brennereien des VDW e.V. zu verkosten, spannende Neuheiten zu entdecken und sich direkt mit den Herstellern auszutauschen. Der Verband Deutscher Whiskybrenner e. V. ist der Zusammenschluss handwerklicher Whiskybrennereien in Deutschland. Er setzt sich für Qualität, Transparenz, Erfahrungsaustausch und die Förderung von deutschem Whisky ein. Das Festival bietet sowohl für Kenner als auch für Einsteiger ein abwechslungsreiches Programm: von fachkundigen Tastings über informative Vorträge bis hin zu kulinarischen Highlights, die den Genuss runden. Außerdem gibt es noch einen kleinen Manufaktur- und Handwerksmarkt aus der Region. Musikalisch wir das Festival von den Allgäuer Jagdhornbläsern sowie den Allgaischotten begleitet.

„Unser Festival ist die perfekte Gelegenheit, die wachsende Vielfalt des deutschen Whiskys zu erleben und die Menschen hinter den Brennereien kennenzulernen“, so der Vorstand des VDW e.V. „Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr in Kißlegg zu Gast sind – die Brauerei Farny bietet den idealen Rahmen für unser Whisky-Wochenende.“

Tickets sind ab sofort erhältlich und können online über die Website der Brauerei Farny gebucht werden.

Festival-Details:

  • Wann: 24. – 25. April 2026
  • Wo: Hofgut Farny, Kißlegg
  • Veranstalter: Verband Deutscher Whiskys e.V.
  • Infos: www.deutsche-whiskybrenner.de & www.hofgut-farny.de
  • Tickets: www.hofgut-farny.de

Erleben Sie ein Wochenende voller Aroma, Leidenschaft und deutscher Whisky-Kunst – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eagle Rare 30 Year Old – der älteste Whisky von Buffalo Trace in Kooperation mit Bonhams

Die Buffalo Trace Distillery hat mit dem Eagle Rare 30yo den ältesten Whisky aus der Destillerie veröffentlicht – und sowohl ihn als auch 14 andere Lots von Eagle Rare kann man zwischen dem 24. April und den 8. Mai bei einer Online-Auktion bei Bonhams ersteigern.

Mehr über alle Lots und den 30 Jahre alte Eagle Rare dürfen wir Ihnen hier in einer deutschsprachigen Pressemitteilung vorstellen – samt einer Galerie von Bildern der zur Versteigerung kommenden Whiskeys:

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Bonhams kooperiert mit Buffalo Trace, um Eagle Rare 30 Year Old vorzustellen – den ältesten Whisky der amerikanischen Destillerie

Anlässlich der Einführung von Eagle Rare 30, dem bislang ältesten Bourbon der Buffalo Trace Distillery, präsentiert Bonhams eine kuratierte Online-Auktion mit einigen der seltensten und begehrtesten amerikanischen Whiskeys der weltweit meistprämierten Destillerie.

Die Auktion läuft vom 24. April bis zum 8. Mai 2026 auf bonhams.com und umfasst neben der ersten und zweiten jemals produzierten Flasche Eagle Rare 30 auch eine Auswahl einzelner Lots sowie kuratierter Sammlungen aus dem gesamten Eagle-Rare-Portfolio – darunter die 10-, 12- und 17-jährigen Abfüllungen. Ergänzt wird das Angebot durch exklusive Erlebnisse sowie eine luxuriöse Übernachtung in der historischen Destillerie in Kentucky. Diese Auktion stellt einen seltenen Moment für Sammler dar, da besonders lange gereifter Bourbon äußerst selten ist. Aufgrund der extremen klimatischen Bedingungen in Kentucky erreichen nur sehr wenige Fässer eine Reifezeit von 30 Jahren. Eagle Rare 30 markiert daher einen bedeutenden Meilenstein – sowohl für die Buffalo Trace Distillery als auch für den amerikanischen Whiskey insgesamt.

„Die globalen Teams von Bonhams fühlen sich geehrt, mit einer so ikonischen Marke wie Buffalo Trace bei dieser exklusiven Auktion zum Launch von Eagle Rare 30 zusammenzuarbeiten. Destilliert im experimentellen Warehouse P, wo Zeit und Umweltbedingungen an ihre Grenzen geführt werden, repräsentiert dieser außergewöhnliche Whiskey die Spitze der Eagle-Rare-Kollektion. Gleichzeitig unterstreicht er die Stärke unserer globalen Plattform mit Veranstaltungen auf drei Kontinenten in unseren Bonhams-Niederlassungen, die in dieser Online-Auktion ihren Höhepunkt finden.“

führt Amayès Aouli, Global Head of Bonhams Wine & Spirits, aus.

Angetrieben von der Überzeugung, dass der beste Whiskey der Welt noch nicht geschaffen wurde, hat Buffalo Trace über Jahrzehnte hinweg die Grenzen der Reifung in den USA erweitert. Eagle Rare 30 baut auf Eagle Rare 25 auf; beide stammen aus dem Warehouse P – einem von zwei experimentellen Lagerhäusern der Destillerie, die speziell darauf ausgelegt sind, den Reifeprozess zu verlangsamen und kontrollierter zu gestalten.

Warehouse P wurde entwickelt, um zu untersuchen, ob eine verlängerte Reifung Bourbon ähnlich positiv beeinflussen kann wie in gemäßigteren Klimazonen wie Japan, Schottland oder Irland. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger Reifeverlauf, der mit Eagle Rare 25 und 30 zwei Abfüllungen hervorgebracht hat, die das Potenzial dieser Kategorie neu definieren.

„Bei Eagle Rare 25 und 30 geht es nicht nur um Zeit, sondern darum, was Zeit hervorbringt“,

erklärt Master Distiller Harlen Wheatley. Das Klima in Kentucky erschwert eine lange Reifung erheblich, doch die Bedingungen im Warehouse P ermöglichen es, diese Einflüsse zu steuern und gleichzeitig die feinen Nuancen zu bewahren. Harlen Wheatley ergänzt, dass wahre Reife weit mehr ist als nur eine Frage der Jahre. Über Jahrzehnte hinweg wird der Charakter des Whiskeys durch das Zusammenspiel von Eiche, Fassauskohlung (char) und Umgebung geprägt. Durch eine sorgfältige Begleitung und präzise Überwachung des Reifeprozesses konnten eine außergewöhnliche Milde und Komplexität erreicht werden – und damit etwas wirklich Besonderes entstehen.

Seit 1989 in der Buffalo Trace Distillery destilliert, hat sich Eagle Rare zu einer der renommiertesten und gefragtesten Kollektionen des Hauses entwickelt. Das Portfolio reicht vom klassischen 10-Year-Old bis hin zu den seltenen 25- und dem neu eingeführten 30-Year-Old – Altersstufen, die eher mit Scotch Whisky als mit Bourbon assoziiert werden. International wurde die Marke vielfach ausgezeichnet, darunter mit rekordverdächtigen fünf Double-Gold-Medaillen bei der San Francisco World Spirits Competition sowie weiteren Gold- und Kategorie-Auszeichnungen bei der International Wine & Spirit Competition und der International Spirits Challenge.

AUKTIONSHIGHLIGHTS (INSGESAMT 15 LOTS)

Lot 1: Die erste jemals produzierte Flasche Eagle Rare 30 Year Old, kombiniert mit einem privaten Single-Barrel-Tasting (bis zu fünf Buffalo-Trace-Bourbons), wahlweise in der Buffalo Trace Distillery in Frankfort, Kentucky, oder im Tasting Room in London (Covent Garden).
Schätzung: £9.000- 13.000 ($10,000 – $13,000).

Lot 2: Je eine Flasche aus der gesamten Eagle-Rare-Kollektion: 10-, 12- und 17-Year-Old (3 × 700 ml), Double Eagle Very Rare, 25-Year-Old sowie die zweite produzierte Flasche des 30-Year-Old (3 × 750 ml in der charakteristischen Verpackung). Sowie einer luxuriösen Übernachtung in der exklusiven Stagg Lodge (VIP, nur auf Einladung) mit Blick auf das historische Gelände.
Schätzung: £20.000- 30.000 ($27,000 – $40,000).

Lot 3: Je eine 700-ml-Flasche Eagle Rare 17, 12 und 10 Years Old sowie ein Eagle Rare 10 Single Barrel Pick Erlebnis, wahlweise in der Buffalo Trace Distillery in Frankfort, Kentucky, oder in der Buffalo Trace Distillery London.
Schätzung: £7.000- 10.000 ($9,000 – $13,500).

Lots 4–5: Je eine 700-ml-Flasche Eagle Rare 17-Year-Old aus der Buffalo Trace Antique Collection 2025. Schätzung: £800-1.300 ($1,000 – $1,700).

Lots 6–10: Jeweils ein 6er-Case Eagle Rare 12-Year-Old (6 × 700 ml). Schätzung: £700- 1.000 ($950 – $1,300).Lots 11–15: Jeweils ein 6er-Case Eagle Rare 10-Year-Old (6 × 700 ml). Schätzung: £200- 400 ($260 – $530).

Auktion: Eagle Rare 30-Year-Old Bourbon Takes Flight: The Ultimate Eagle Rare Release
Ort: bonhams.com
Datum: 24 April – 8 May 2026

Whisky im Bild: Besuch bei Brennblasen-Hersteller Carl in Eislingen

Es gibt deutsche Brennereien, die mit schottischer Brenntechnik arbeiten – aber es gibt auch schottische und irische Brennereien, die sich für Equipment made in Germany entschieden haben. Einer der bekanntesten Hersteller für Brennerei- und Brauereiausstattung ist der in Eislingen bei Göppingen ansässige Hersteller, die CARL GmbH.

Produktionen wie diese sind eigentlich nicht öffentlich zugänglich, umso mehr freut es uns, dass es unserem Leser Kurt Rottenfusser gelungen ist, einen Blick in die Anlagen zu werfen und uns dazu einen Artikel mit Bildern von CARL für Sie zukommen zu lassen. Herzlichen Dank an ihn, und auch herzlichen Dank an die Forma CARL für ihre Offenheit und ihr Entgegenkommen!

Jetzt noch viel Spaß bei der Lektüre und dem Betrachten der Bilder.

GastartikelAutor: Kurt Rottenfusser

Besuch bei Carl in Eislingen

„Warum denn in die Ferne reisen wenn das Gleiche ist so nahe?“

Nachdem ich schon des Öfteren versucht hatte eine Besichtigung bei Forsyth in Rothes zu bekommen und es jeweils abgelehnt wurde, hatte ich nunmehr die Gelegenheit die Fa. Carl in Eislingen bei Göppingen zu besichtigen. Möglich wurde das durch den GF und Mitgesellschafter Herrn Alexander Plank. Hierfür vielen Dank.

Die Fa. Carl wurde 1869 in Göppingen gegründet und zog 2004 in die heutigen Produktionsräume in Eislingen.

Die Fa. beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter und stellt Destillierapparate für Whisk(e)y, Rum, Gin, Armagnac, Aquavit etc. her. Die Brennblasen reichen von 50l bis 15.000l und können einen Durchmesser von bis 3m haben. Auch Coffee Stills sind im Programm.

Sie ist weltweit tätig und hat z.B. folgende Destillerien ausgerüstet.

  • In Irland: Echinville, Rademon, Dublin Liberty und Boatyard (Gin)
  • In Schottland: Aribikie, Glasgow Distilling Cpmpany und die neue Luss Distillery

Auf Grund des im Moment rückläufigen Alkoholverbrauches hat man zwar einen noch befriedigenden Auftragsbestand ist aber um jeden neuen Auftrag froh.

Ebenfalls Sorgen macht der Kupfermarkt. So muss im Moment das Kupfer ca. 1 Jahr im Voraus bestellt werden. Die „Kupferbleche“ sind in der Regel 4 bis 6mm dick und in Plattenform. Der Preis für 6 Tonnen liegt im Moment bei ca. € 100.000,00

Das größte Objekt ist im Moment eine Rumdestillieranlage für einen deutschen Wein-, Whisky- und Rumhändler.

TTB-Neuheiten: Torabhaig The Chicago Series für Delilah’s

Wer Chicago kennt und whiskyaffin ist, der kennt auch die wohl berühmteste Whiskybar der Stadt, Delilah’s (den Bericht von unserem Besuch dort finden Sie samt einigen Fotos hier). Für diese Bar gibt es immer wieder einmal Sonderabfüllungen von Destillerien und Bottlern (so zum Beispiel von Compass Box) – und jetzt hat sich die Brennerei Torabhaig auf Skye mit drei Abfüllungen dazugesellt. Die beiden jetzt aufgetauchten Bottlings gibt es nur in der Bar in Chicago zu kaufen, Torabhaig-Afficionados werden aber sicher Wege finden, diese irgendwie zu ergattern und der Sammlung hinzuzufügen.

Die drei Bottlings sind am 7. März 2018. am 19. April 2018 und am 23. Mai 2019 destilliert worden, alle drei vorvorgestern, am 13. April 2026 abgefüllt. Die älteste Abfüllung kam mit 59,9% vol. Alkoholstärke in die Flasche und stammt aus schottischer (!) Eiche, die zweitälteste aus amerikanischer Eiche mit 58,7% vol Alkoholstärke, die jüngere mit 64,2% vol. aus französischer Eiche. Und hier sind die Label der Delilah’s 33, die zum 33. Geburtstag der Bar aufgelegt wurden:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Annandale Distillery nutzt als weltweit erste Brennerei überschüssige Windenergie für den Destillationsprozess

Schottland produziert – wie manche andere Länder auch, zu manchen Zeiten mehr Windenergie als das Netz aufnehmen und verbrauchen kann. In so einem Fall müssen sogar Windparks abgeschaltet werden, obwohl sie CO2-neutrale Energie liefern könnten.

CO2-neutrale Energie ist aber etwas, das Brennereien in großer Menge gebrauchen können, da sie ja bis 2024 als gesamter Industriezweig „Zero-Carbon“-Whisky herstellen wollen. So auch die in den schottischen Lowlands gelegene Annandale Distillery. Sie nutzt nun in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Energy3 und dem Hersteller von industriellen Heizkesseln, Cochran, eine neue Technologie, um diesen überschüssigen Strom direkt aus dem Netz zu beziehen, wenn er im Überfluss vorhanden ist, und ihn als Wärme zwischenzuspeichern. Der Mitbegründer der Annandale Distillery, David Thomson, sagt dazu:

“This is a first – not just for the whisky industry or Scotland, but globally. Heat-intensive industries like ours are under increasing pressure to decarbonise, and solutions that can deliver high-temperature heat without fossil fuels have been hard to find. The fact that it does so economically, while also helping tackle the rising costs of balancing the electricity system, makes it incredibly powerful.”

Durch dieses Verfahren, mit dem aus der gespeicherten Wärme im Kessel von Cochran Hochdruckdampf zur Befeuerung der Stills erzeugt wird, können bis zu 100 % der fossilen Brennstoffe, die üblicherweise für die Hitzeerzeugung in der Brennerei benötigt werden, ersetzt werden. Man wird hier also sehr effizient CO2-neutral.

Die eingesetzte Technologie, die nur ein Teil des CO2-neutralen Fahrplans der Annandale Distillery ist, kann aber auch in anderen Industriezweigen eingesetzt werden und ist laut Markus Rondé, dem CEO von Energy3 aus Edinburgh, eine universelle Lösung, die zudem Kosten spart:

“Beyond whisky, our solution could halve global industrial CO₂ emissions, while being cheaper than gas and reducing rapidly rising curtailment costs that are paid for by the consumer.”

Reuters: Sazerac bietet 15 Milliarden Dollar für Brown-Forman

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Laut einer Quelle von Reuters, die mit den Verkaufsverhandlungen zwischen Sazerac und Brown-Forman vertraut ist, bietet Sazerac 32 Dollar pro Aktie von Brown-Forman, dem Eigentümer von Jack Daniel’s oder schottischen Whiskymarken wie Glendronach, Glenglassaugh und Benriach – in Summe wären das 15 Milliarden Dollar.

Damit möchte Sazerac dem ebenfalls angedachten Merger zwischen Brown-Forman und Pernod Ricard entgegentreten (wir berichteten hier). Analysten fänden wohl mehr Geschmack am Deal mit Pernod Ricard, weil sich durch die globale Ausrichtung und Reichweite für Brwon-Forman bessere Möglichkeiten bieten, aber man sieht die langjährigen Verbindungen zwischen Brown-Forman und Sazerac durchaus als Verhandlungsvorteil für das US-Unternehmen. Beide möglichen Deals sind auch ein Produkt des schwierigen Umfelds für Spirituosen in der jetzigen Weltlage, in der es durchaus sinnvoll ist, Kräfte am Markt zu bündeln und Synergien zu nutzen.

Der Deal zwischen Sazerac und Brown-Forman wäre ein typischer Buyout – über die Verhandlungen mit Pernod Ricard hört man, dass hier auch ein Aktientausch angedacht sei, der Brown-Forman noch etwas Kontrolle über das eigene Unternehmen gewähren würde.

Sazerac wollte den Bericht von Reuters nicht kommentieren, Brown-Forman und Pernod-Ricard haben auf eine Anfrage des Nachrichtendienstes erst gar nicht reagiert.

Serge verkostet: Drei aus Glen Moray in einer Mini-Vertikale

Ein Dreigestirn aus der Speyside-Brennerei Glen Moray hat sich Serge Valentin für die heutige Verkostung ausgesucht, mit den Destillationsjahren 2010, 2003 und 1975. Alle drei Abfüllungen stammen von Unabhängigen, und alle drei kommen ohne Wein-Finishes daher (Serge, der diese Form von Finish nicht besonders schätzt, hat sich die Bottlings den eigenen Angaben nach extra danach ausgesucht). Die Bourbonfässer, in denen der Whisky reifte, sind schon eher seine Sache.

Drei sehr gute bis hervorragende Punktewertungen gab es dafür in der Verkostung, wie Sie an unserer Tabelle sehen können:

AbfüllungPunkte

Glen Moray 15 yo 2010/2025 (57.2%, Archives, the Fishes of Samoa, barrel, cask #800570, 104 bottles)87
Glen Moray 21 yo 2003/2025 (53%, Maltbarn, bourbon, No. 249, 181 bottles)88
Glen Moray 1975/1986 (61.2%, Scotch Malt Whisky Society, #35.2)90
Glen Moray. Photo 2020 by // www.fb.com/grantanderson.me www.grantanderson.me Insta/@grantandersondotme

Conor McGregor einigt sich mit früherem Sparringpartner über Zahlungen wegen seiner Marke Proper No. Twelve

Es hätte gestern ein Gerichtsverfahren in Dublin werden sollen – zwischen Martial Arts Kämpfer Conor McGregor und seinem ehemaligen Sparringpartner Artem Lobov. Es ging um Geld, um viel Geld vermutlich, denn McGregor hat seine Marke Proper No. Twelve im Jahr 2021 an Proximo Spirits um die kolportierte Summe von 130 Millionen Dollar verkauft. Lobov wollte von dieser Summe einen Anteil haben, McGregor wollte die verlangte Summe, die nicht genannt wurde, nicht zahlen.

Nun hat man sich noch knapp vor dem Verfahren außergerichtlich geeinigt und dies dem Gericht mitgeteilt: Artem Lobov erhält einen Teil der Einkünfte aus dem Verkauf (auch hier wurde keine Summe genannt), aber Lobov zeigte sich nach dem Hearing vor Gericht, in dem die Einigung der Richterin bekanntgegeben wurde, „glücklich“ mit dem Ausgang.

Auch Conor McGregor, der seit seiner Niederlage 2021 gegen Dustin Poirier, die nach einem Beinbruch in der ersten Runde zustande kam, nicht mehr gekämpft hat, zeigte sich zufrieden.

ConorMcGregor veröffentlichte dazu folgendes Statement:

 „I’m satisfied that this matter has been resolved and I can focus on my training and this summer’s fight. I want to thank Artem for his hard work for my whiskey business.“

Welcher Kampf das im Sommer sein wird, ist übrigens noch nicht bekannt.

Scotch Whisky Association ernennt früheren UK Botschafter Ian Duddy zum International Director

Sie SWA (Scotch Whisky Association) hat einen neuen International Director ernannt. Es handelt sich dabei um Ian Duddy, der als ehemaliger Botschafter in Ländern wie Chile, Argentinien, Afghanistan oder bei der UNO in Genf tätig war und damit jede Menge internationale Erfahrung mitbringt. In seiner Position wird er das internationale Engagement der Interessensvertretung der schottischen Whiskyindustrie leiten und versuchen, die globalen Verbindungen zu stärken und auszubauen.

Auf der Webseite der SWA ist dazu die nachfolgende Presseinfo erschienen:

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Scotch Whisky Association appoints former UK Ambassador Ian Duddy as International Director

The Scotch Whisky Association (SWA) has welcomed Ian Duddy as its new International Director.

Ian brings over 25 years of experience in senior government roles, including the Foreign Office and Scottish Government. Most recently, Ian was Chief Executive to the Scottish COVID-19 Inquiry. In his new position, Ian Duddy will lead the Association’s international engagement, supporting the global growth of Scotch by improving market access and strengthening relationships around the world.

With an extensive career in the Foreign Office, Ian has worked overseas, with postings to Argentina, Afghanistan and the UK Mission to the United Nations in Geneva. He was British Ambassador to Uruguay from 2016 to 2020 and Interim Ambassador to Chile from 2020 to 2021. During his career, which included a secondment to the UK Intellectual Property Office, Ian has supported UK businesses by tackling barriers to trade and promoting effective regulation. His diplomatic work centred on trade policy, EU and UN negotiations, national security, human rights and the rule of law.

Speaking on his appointment, Ian Duddy said: 

“Scotch Whisky is an iconic product, with a heritage that’s loved and respected across the globe. Over the course of my career, I have seen its global reach, and the complexities businesses face when navigating international markets.

“I’m delighted to be joining the Scotch Whisky Association as International Director. I look forward to working with colleagues in the SWA team and with partners, governments and stakeholders around the world to support the industry’s continued growth across more than 160 markets, and to unlocking new opportunities for the future.”

Ian Duddy joins the SWA team at a pivotal time for the industry. While exports to the United States have been negatively impacted by tariffs, other markets, including China and India, offer the potential for growth.

Commenting on Ian Duddy’s appointment, SWA Chief Executive Mark Kent said: 

“We’re very pleased to welcome Ian to the Scotch Whisky Association at a crucial time for our industry. Ian’s expertise in diplomacy, foreign affairs and trade policy will be invaluable as the Scotch Whisky sector navigates an increasingly volatile global environment, with producers also facing additional cost pressures at home. Ian brings a strong track record of championing UK interests overseas, and his leadership will strengthen our voice on the global stage as we work to achieve our shared aim of a sustainable and thriving Scotch Whisky industry.”

LVMH (Ardbeg, Glenmorangie) startet mit Verkaufsplus bei Spirituosen ins Jahr 2026

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Im ersten Quartal 2026 hat man bei LVMH, der Muttergesellschaft hinter Whiskymarken wie Ardbeg und Glenmorangie, Positives zu vermelden: Der Umsatz der Spirituosensparte von LVMH belief sich im ersten Quartal auf 610 Millionen Euro; das ist zwar ein Rückgang gegenüber 629 Millionen Euro (741,6 Millionen US-Dollar) im Vorjahresquartal, das als Weihnachtsquartal natürlich besonders umsatzstark ist.

Aber: Das organische Wachstum der Spirituosensparte von 5 % in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 sollte man mit dem Vorjahreszeitraum vergleichen, in dem der Spirituosen-Umsatz von LVMH aufgrund der anhaltend schwachen Nachfrage nach Cognac in den USA und China damals um 17 % einbrach.

Interessanterweise ist es jetzt wiederum China, das für den positiven Trend sorgt: Dort lief nämlich das Chinesische Neujahr im Verkauf außerordentlich gut, auch beim Sorgenkind Cognac. In den USA läuft es hingegen immer noch nicht rund, dort ist die Nachfrage „eher verhalten“.

Gesamt gesehen hat die Gruppe im Q1 ein Verkaufsplus von 1% zu vermelden – auf organischer Basis waren das 19,1 Milliarden Euro. In dem Bericht auf The Spirits Business sind die Whiskys nicht getrennt ausgewiesen – was sie zum leicht positiven Trend beitragen konnten, lässt sich daher nicht mit Gewißheit sagen.

Bei LVMH bleibt man jedenfalls positiv gestimmt, trotz der geopolitischen Widrigkeiten, so ein Sprecher des Konzerns:

 “Amid a geopolitical and economic environment particularly disrupted by the conflict in the Middle East, LVMH remains vigilant yet confident at the start of the year.

“The group remains focused on the development of its brands, driven by a sustained policy of innovation and investment as well as by a constant quest for quality in its designs, their desirability and their selective distribution.“

The Excellence of Whisky Awards 2026 – Hamburger Event zelebriert die Besten der Besten der Whisky-Szene

Auch in diesem Jahr vergab der Whisky Guide Deutschland wieder die The Excellence of Whisky Awards – für Bars, Shops, Destillerien und Abfüllungen sowie einen Special Award für den Master of Excellence.

Wer in diesem Jahr bei den Festlichkeiten im Whiskyplaza Hamburg mit den Trophäen ausgezeichnet wurde, können Sie in der nachfolgenden Presseaussendung lesen. Bleibt uns nur noch, allen Gewinnern auf das Herzlichste zu gratulieren!

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The Excellence of Whisky Awards 2026 – Hamburger Event zelebriert die Besten der Besten der Whisky-Szene

Die Sieger der The Excellence of Whisky Awards 2026 (v.l.): Robin Pitz (Best Whisky Bar Villa Konthor, Limburg an der Lahn), Manfred Kröger (Master of Excellence, Whisky Shop Flickenschild, Itzehoe), Heidi Brintrup (Best Whisky Distillery Ida-Destille, Ostrhauderfehn), Peter Klas (Best Whisky Shop Scotia Spirit, Köln), Wolfgang Remlinger (Best Whisky & Newcomer of the Year Distillery DIS ONE/DIS ONE Aries, Kirchberg an der Iller) und Heinfried Tacke (Gründer und Herausgeber, Der Whisky Guide Deutschland).

Hamburg, 15. April 2026 – Am gestrigen Dienstagabend stand Hamburg ganz im Zeichen der Whisky-Exzellenz. In der international renommierten Bar Whiskyplaza wurden zum zweiten Mal die „The Excellence of Whisky“-Awards verliehen. Die höchst anspruchsvollen Auszeichnungen gehen auf eine Initiative vom Whisky Guide Deutschland zurück. Sie küren jedoch nicht nur die herausragenden Adressen und Personen des Jahres. Auch die besten heimischen Whiskys des Jahres werden ausgezeichnet. Höhepunkt der Awards ist jedoch immer der Ehrenpreis „Master of Excellence“, über den sich Manfred Kröger aus Itzehoe (Flickenschild) sichtlich gerührt freute. 

  • Best Whisky Bar 2026: Villa Konthor in Limburg an der Lahn (Robin Pitz)
  • Best Whisky Shop 2026: Scotia Spirit in Köln (Peter Klas)
  • Best Whisky Distillery 2026: Ida-Destille in Ostrhauderfehn (Ostfriesland)
  • Best Whisky 2026: DIS ONE Aries Single Malt Single Cask (Distillery DIS ONE)
  • Master of Excellence 2026: Manfred Kröger, Itzehoe (Flickenschild)

Rund 60 exklusiv geladene Gäste aus der heimischen Whisky-Welt folgten der Einladung vom Whisky Guide Deutschland zur feierlichen Preisverleihung in die vielfach schon ausgezeichnete Bar Whiskyplaza nach Hamburg. Und dort gab es im Laufe eines halben Tages viele strahlende Gesichter und Sieger im Rahmen des halbtägigen Award-Events. Die beste Whisky Bar kommt dieses Jahr so aus Limburg an der Lahn. Der beste Whisky Shop steht aktuell in Köln. Einige Überraschungen gab es indes bei den Auszeichnungen für die heimischen Whiskybrenner. So wurde der beste Whisky des Jahres von einem Newcomer aus Oberschwaben hergestellt und gereift: DIS ONE Aries von der Distillery DIS ONE inKirchberg an der Iller. Die Auszeichnung für die beste Whisky Brennerei des Jahres ging derweil an die Ida-Destille in Ostrhauderfehn (Ostfriesland), die von Heidi Brintrup geführt wird.

Würdigung der Besten der Szene

Initiator des Awards ist der Whisky Guide Deutschland – ein Jahrbuch über die heimische Whisky Szene, das von Heinfried Tacke herausgegeben wird und nun schon seit nahezu zwei Jahrzehnten regelmäßig erscheint. 2025 startete der Guide-Gründer die The Excellence of Whisky-Initiative. Dessen Ziel ist es, möglichst die Besten der Besten des Landes im Bereich des Whiskys zu einem tat- und schlagkräftigen Zusammenschluss zu führen. Die Awards sind so nicht nur Würdigung eines herausragenden Engagements. Sie schmieden auch eine ureigene Community rund um das Exzellenz-Anliegen der Initiative. Getragen und angeführt wird diese Community dabei von einem exklusiv besetzten Jury-Board.

Die Exzellenz-Awards als Lotsen und Leuchttürme

„Wir wollen mit der Exzellenzinitiative bewusst eine Leuchtturm-Funktion übernehmen, woran sich die Liebhaber mit ihrer so faszinierenden Passion dann orientieren können. Nicht von oben herab, sondern von unten her, sprich mit denen, die tagtäglich ein Beispiel für Exzellenz abgeben, wollen wir zeigen, was die tatsächlichen Maßstäbe im Land sind. Die Awards würdigen dieses Tun und Können aber nicht nur. Wir stellen sie zudem auch so ins Fenster, dass es möglichst viele andere anspornt, dem gleich zu tun. Das ist der eigentliche Clou unserer Initiative und unserer Awards“,

erläutert Initiator Heinfried Tacke die Idee hinter der Veranstaltung und Verleihung.

Ein intimer Branchentreff mit exklusivem Programm

Die im Übrigen mit einem bemerkenswerten Programm aufwartete. Bereits zur Mittagszeit startete man mit einem Get Together bei einer stilvollen The Balvenie Tea Time. Im Anschluss ging es an Bord der Cap San Diego, dem legendären Museumsschiff im Hamburger Hafen, wo nicht nur der neue Brand Ambassador Magnus Tobler von Highland Park auf die Gäste wartete, sondern auch ein eigens konzipiertes Whisky-Quiz. Fachwissen und Teamgeist waren da gefragt. Der feierliche Teil nach der Verleihung um 17.30 Uhr bot dann exklusive Kulinarik: mit einem Food Pairing Dinner der Extraklasse, zu dem GourmetPool Limited Spirits ausgewählte Proben seiner raren Single Malt-Abfüllungen präsentierte.

Den Abschluss bildete eine ausgelassene After Show Party – mit vielen glücklichen Gesichtern an diesem Abend sowie weiteren feinen Whiskys. Zum Abschied erhielten die Gäste dann noch eine Überraschung der Schokoladenmanufaktur Chocolia. Ein letzter, liebenswerter Gruß der Veranstalter für die Heimreise…

Ausführliche Informationen zum The Excellence of Whisky Award finden Sie online unter: www.whiskyguide-deutschland.de/the-excellence-of-whisky

Öffentlicher Dank an unsere Sponsoren

Ohne das Mittun und die finanzielle Unterstützung durch Sponsoren wäre die Durchführung dieser bewusst exklusiv gehaltenen Award-Verleihung nicht denkbar. Ausdrücklich bedanken wir uns bei unseren drei Award-Paten Glenfiddich (Best Whisky Bar 2026), Highland Park (Best Whisky Shop 2026) und GourmetPool Limited Spirits (Master of Excellence). Unser Dank gebührt aber auch Guinness, Pilsener Urquell, Schweppes, Coca-Cola und Chocolia für ihre gute Unterstützung sowie nicht zuletzt dem großartigen Team des Whiskyplaza um Björn und Susanna Lahmann, die als Gastgeber und Helfer immer wieder entscheidend zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Alle zusammen blicken wir auf einen denkwürdigen Tag und Event zurück.