Serge verkostet: Ardbeg aus drei Epochen

Die kleine Vertikal-Verkostung der Jahrgänge 1973, 1991 und 2008 zeigt durchgehend herausragende Qualität in den verschiedenen Jahrzehnten


Das ist nicht mehr das, was es einmal war!
Was ist eigentlich aus den großartigen Jahrgängen der 1970er Jahre geworden?
Scheinbar gehört das Klagen über eine nicht mehr vorhandene hohe Whisky-Qualität in den längst vergangenen Zeiten zum Whisky-Genuss im Jetzt fast zwingend dazu. In den kommenden Tagen wird auf Whiskyfun versucht, diesem Thema auf den Grund zu gehen. Dies beginnt mit Ardbeg, und einer kleinen Vertikal-Verkostung der Jahrgänge 1973, 1991 und 2008. Hier unsere tabellarischen Übersicht:

AbfüllungPunkte

Ardbeg 1973/1988 (57%, R.W. Duthie & Co., Samaroli, 20th Anniversary, 540 bottles)94
Ardbeg 33 yo 1991/2024 (52.6%, Signatory Vintage, Symington’s Choice, first fill oloroso butt, cask #02/53/1, 398 bottles)92
Kildalton 16 yo 2008/2025 (52.1%, The Whisky Agency, Wave Farewell to 2025, butt, 223 bottles)90
Die Destillerie Ardbeg. Gemälde von David Christopher Schlierenkämper.
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