Islay Cask Company bringt die älteste unabhängige Einzelfassabfüllung von Torabhaig

Ab morgen gibt es bei der Islay Cask Company einen interessanten Whisky von der Isle of Skye: Der unabhängige Abfüller aus Deutschland bringt die wohl älteste Torabhaig-Abfüllung für Independent Bottlers auf den Markt.

Was es über diese Rarität zu sagen gibt, die es ab 30. November im Onlineshop der Islay Cask Company gibt, können Sie der nachfolgenden Info entnehmen:

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Islay Cask Company startet mit der ältesten unabhängigen Einzelfassabfüllung von Torabhaig

Röthenbach, Herbst 2025. Die Islay Cask Company präsentiert zum Saisonauftakt eine exklusive Single-Cask-Abfüllung, die zu den frühesten und zugleich ältesten unabhängigen Releases der jungen Brennerei zählt: ein außergewöhnlich reifer Torabhaig – einer der ersten und ältesten Torabhaig-Abfüllungen eines unabhängigen Bottlers.

Wie bei der Islay Cask Company üblich, werden alle Abfüllungen weder kühlfiltriert noch gefärbt. Das Unternehmen steht für hochwertige, transparente Abfüllungen mit engem Fokus auf Fassqualität, Destilleriecharakter und individuelle Whiskyidentität.

1. Torabhaig – 1st Fill Bourbon Single Cask, 60,0 % vol.

Torabhaig, gelegen auf der Isle of Skye, ist die zweite legale Brennerei der Insel – neben Talisker – und produziert ausschließlich getorfte Whiskys. Ihr Ansatz ist traditionell-handwerklich, mit starkem Fokus auf Transparenz und Terroir. Der typische Torabhaig-Stil ist geprägt von Rauch, maritimen Noten, Salz, Zitrus und einer feinen Kräuterwürze.

Die Islay Cask Company präsentiert nun eines der frühesten und zugleich ältesten unabhängigen Single-Cask-Releases dieser jungen Brennerei – gereift in einem 1st Fill Bourbon Barrel, das die markante Rauchigkeit mit heller Vanille, leichter Süße und maritimer Frische verbindet.

Daten der Abfüllung:

  • 1st Fill Bourbon Barrel
  • Destilliert: 09.05.2018
  • Abgefüllt: 22.08.2025
  • Fassstärke: 60,0 % vol.
  • Single Cask
  • Limitiert auf 247 Flaschen
  • Ungefärbt & nicht kühlfiltriert

Pate der auf 247 Flaschen limitierten Abfüllung ist Andreas P. Kreser. Andreas ist seit vielen Jahren eine vertraute Stimme in der deutschen Whiskywelt und ein überzeugter Freund unverfälschter, ehrlicher Whiskys. Zur Islay Cask Company fand er durch den innovativen Charakter der Abfüllungen, ihre natürliche Aromatik und das authentische, leidenschaftliche Team.

Abseits der Destilleriewelt zieht es Andreas in die Natur – oft wandert er tagelang durch Spessart, Odenwald, Schwarzwald oder die Alpen, nicht selten mit dem ein oder anderen Whisky im Rucksack.

„Ich bin ein großer Fan von Ex-Bourbon-Reifungen, denn sie leben nicht von Farbe, sondern vom unverfälschten Charakter einer Destillerie. Gerade dieser Torabhaig entfaltet seine intensive Rauchigkeit in perfekter Harmonie mit sanften Vanillenoten. Für mich ist er der ideale Dram für herbstliche Wanderungen oder stimmungsvolle Abende am Lagerfeuer.“

Andreas P. Kreser

Der Torabhaig erscheint pünktlich zum St. Andrews Day am 30.11.2025 für 79,90 € (0,7 l) und ist exklusiv über islaycaskcompany.de erhältlich.

Nur noch bis Sonntag! Octomore 16.1, 16.2 oder 16.3 von Bruichladdich gewinnen – Meisterwerke des komplexen Geschmacks!

Sie erscheinen wie eine Naturgewalt im Herbst: Die jährlichen neuen Abfüllungen der Octomore-Serie aus der Destillerie Bruichladdich. In diesem Jahr sind es die Octomore der Series 16 – und sie haben wieder vollends durch ihre Komplexität, die weit über normale „Rauchbomben“ hinausgeht, überzeugen können.

Drei unserer Leser können je eine der ersten drei Ausgaben der Octomore Series 16 gewinnen, im Gesamtwert von weit über € 500 – dank unseres Partners Eggers & Franke, der die Preise zur Verfügung gestellt hat. Und wir machen es dann noch einmal extra-spannend: Welche der drei Flaschen der jeweilige Gewinner bekommt, das sieht man erst, wenn man den Karton mit seinem Preis öffnet – sozusagen als Vorweihnachtsüberraschung.

Wie Sie mitspielen können? Lesen Sie die untenstehenden Infos aufmerksam durch, schicken Sie uns dann die richtige Antwort auf die Gewinnfrage, und schon sind Sie dabei und haben die Chance, einer der drei Gewinner zu sein. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen!

Achtung: Letzte Woche des Gewinnspiels – mitmachen und Chance nutzen!

Hier jedenfalls die Infos zur neuen Serie:

Bruichladdich Distillery präsentiert Octomore Series 16

Die Bruichladdich Distillery hat vor kurzrm ihre mit Spannung erwartete jährliche Octomore-Serie auf den Markt gebracht. Octomore ist eine bahnbrechende Single-Malt-Marke aus Islay, die die Whiskyindustrie Jahr für Jahr aufs Neue verblüfft. Die 16.Serie ist eine kraftvolle Kollektion von vier Whiskysorten, die sich durch hohe PPM-Werte, rückverfolgbare Gerste und eine einzigartige Auswahl an edlen Fässern aus aller Welt auszeichnen.

Das charakteristische rauchige Profil von Octomore unterscheidet sich von den traditionellen „medizinischen” Torfwhiskys, für die Islay bekannt ist, und zeichnet sich durch einen trockenen Lagerfeuerrauch aus, der seinen hohen Phenolgehalt nicht vermuten lässt. Octomore wird von der Brennerei als „die unmögliche Gleichung” betrachtet und soll die Grenzen der Whiskyherstellung erweitern und die Vorstellungen der Verbraucher über Alter, Torfgehalt und fast fassstarken Alkoholgehalt in Frage stellen.

„Octomore existiert, um zu provozieren und herauszufordern. Auf dem Papier ist er so polarisierend, dass er eigentlich nicht funktionieren dürfte – er ist zu jung, zu stark und zu torfig – daher auch die „unmögliche Gleichung”. Aber mit jeder neuen Octomore-Edition überrascht und begeistert der Whisky weiterhin mit seiner Tiefe, seinem Lagerfeuerrauch und seinem unglaublichen Geschmacksprofil.”

Adam Hannett, Master Blender der Bruichladdich Distillery

Die Serie 16 umfasst drei Abfüllungen, die alle vielschichtig, komplex und abwechslungsreich sind – und sich weiterentwickeln, wenn man sie atmen lässt oder einen Tropfen Wasser hinzufügt.

Als Beginn der Octomore-Reise bildet 16.1 den Bezugspunkt für die unorthodoxen Experimente dieser Serie. 16.1 wird aus 100 % schottischer Mainland Concerto Gerste hergestellt, die auf 101,4 PPM gemälzt und fünf Jahre lang in Fässern gereift ist, mit einem Alkoholgehalt von 59,3 %. Dieser elegante Whisky reift in erstbefüllten Bourbonfässern und bringt intensiven Torfrauch mit überraschender Finesse mit sich. Gesalzenes Karamell, honigartige Melone und Aprikose werden gefolgt von Schokolade und Kokosnuss, begleitet von einer sanften Welle erdiger Mineralität und anhaltendem Rauch. Octomore 16.1 kostet 159,99€.

Octomore 16.2 lädt Sie zu einer weiteren Reise ein und bietet einen unwiderstehlichen Vergleich zu 16.1. Diese Abfüllung verwendet dasselbe Destillat wie 16.1, wurde fünf Jahre lang in Fässern gereift und mit 58,1 % Alkoholgehalt abgefüllt. Der 16.2 wurde in einer erlesenen Auswahl von Oloroso- und Bordeaux-Fässern gelagert, bevor er in Madeira- und portugiesischen Moscatel-Fässern zu einem reichen und komplexen Geschmack gereift ist. Karamellisierter Zucker, geröstete Nüsse und getrocknete Früchte sind reichlich vorhanden und von süßem Rauch umhüllt. Dies ist das erste Mal, dass diese Kombination von Fässern in einem Octomore-Whisky verwendet wurde, was Adams Fähigkeit zu ständiger Innovation unterstreicht: „Wir verfügen über eine beispiellose Auswahl an Fässern, und es ist wichtig, weiterhin zu experimentieren und Grenzen zu überschreiten.“ Der Octomore 16.2 kostet 169,99€.

Octomore 16.3 ist ein Paradebeispiel für die Herstellung von Whisky aus einer einzigen Farm, einem einzigen Feld und einem einzigen Jahrgang. Dieser archetypische Octomore-Whisky wird vollständig aus Gerste der Octomore Farm hergestellt. Dieser Single Malt Whisky mit extrem hoher Herkunft setzt die Odyssee der Serie 16 fort und erkundet den Einfluss von Gerste, die ausschließlich auf dem Church Field der Octomore Farm auf Islay angebaut wird. Eine Symphonie aus honigartigem Malz, geröstetem Getreide und einer unverwechselbaren Erdigkeit trifft auf zarte Noten von Rauch und Salzigkeit. 16.3 wurde fünf Jahre lang in Bourbon-, Sauternes- und Pedro-Ximénez-Fässern gereift, wobei die Islay-Gerste auf 189,5 PPM gemälzt und mit 61,6 % ABV abgefüllt wurde. Octomore 16.3 kostet 220,00€.

Jeder Octomore Single Malt Scotch Whisky wurde auf Islay konzipiert, destilliert, gereift und abgefüllt. Der Whisky ist nicht kühlgefiltert, enthält keine zugesetzten Farbstoffe und wurde mit Octomore-Quellwasser aus Islay auf seine Stärke gebracht.

Weitere Informationen finden Sie unter bruichladdich.com.

AUF EINEN BLICK

OCTOMORE_16.1

  • „The Reference”
  • 100 % auf dem schottischen Festland angebaute Concerto-Gerste
  • 5 Jahre gereift
  • Vollständige Reifung in Bourbon-Fässern erster Füllung
  • Gemälzt auf 101,4 ppm
  • Abgefüllt mit 59,3 % ABV
  • Destilliert, gereift und abgefüllt in der Bruichladdich Distillery, nicht kühlgefiltert und ohne Zusatz von Farbstoffen
  • Wichtigste Verkostungsnotizen: gesalzenes Karamell, erdige Mineralität und anhaltender Rauch
  • UVP 159,99€

OCTOMORE_16.2

  • „Cask Aced”
  • 100 % auf dem schottischen Festland angebaute Concerto-Gerste
  • 5 Jahre gereift
  • In Oloroso- und Bordeaux-Fässern gereift, bevor er für das letzte Jahr der Reifung in Madeira- und Moscatel-Fässer umgefüllt wurde
  • Gemälzt auf 101,4 PPM
  • Abgefüllt mit 58,1 % Alkoholgehalt
  • Destilliert, gereift und abgefüllt in der Bruichladdich Distillery, nicht kühlgefiltert und ohne Zusatz von Farbstoffen
  • Wichtigste Verkostungsnotizen: Karamellisierter Zucker, geröstete Nüsse, getrocknete Früchte und Lagerfeuerrauch

OCTOMORE_16.3

  • „Octomore Farm Islay Barley”
  • 100 % auf Islay angebaute Concerto-Gerste von der Octomore Farm
  • 5 Jahre lang vollständig in Bourbon-, Sauternes- und Pedro-Ximénez-Fässern gereift
  • Gemälzt auf 189,5 ppm
  • Abgefüllt mit 61,6 % ABV
  • Destilliert, gereift und abgefüllt in der Bruichladdich Distillery, nicht kühlgefiltert und ohne Zusatz von Farbstoffen
  • Wichtigste Verkostungsnotizen: honigartiger Malz, subtile Blütenaromen und zarter Rauch

Und so gewinnen Sie eine der drei Octomore 16.1, 16.2 oder 16.3 samt den passenden Nosinggläsern:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: Woher stammt die Gerste für Abfüllung 16.3?

a. Octomore Farm, Islay
b. Decaless Farm, Moray

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Octomore“!

Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 30. November 2025, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner des Preises und geben sie am 1. Dezember bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Die Destillerie Bruichladdich, die Heimat der Octomore-Abfüllungen

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Octomore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 30. November 2025, 23:59 Uhr. Die Gewinner werden am 1. Dezember 2025 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

WhiskyAuktionBerlin startet größte Auktion seit Bestehen – Internationale Vernetzung über die Whiskybase

Mehr als 1.000 Sammlerflaschen in einer Auktion – das ist der beachtliche neue Rekord bei der 27. Versteigerung bei WhiskyAuktionBerlin.de, die heute, am Freitag beginnt und bis Sonntag, den 7. Dezember 2025 läuft. Unter den vielen Highlights der Auktion finden sich zum Beispiel ein 24 Jahre alter Springbank Local Barley 1990 oder ein Talisker aus dem Jahr 1957 in Fassstärke. Aber auch alte Blends, die immer mehr Freunde finden, sind in der Auktion zu haben.

Direkt zur Auktion geht es mit diesem Link – wir wünschen viel Erfolg bei Stöbern und Bieten.

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WhiskyAuktionBerlin startet größte Auktion seit Bestehen / Internationale Vernetzung über die Whiskybase

WhiskyAuktionBerlin startet am Freitag, 28. November 2025 Auktion Nummer 27 – und das pünktlich zur Vorweihnachtszeit mit einem Rekord: über 1.000 Flaschen Whisky stehen bereit. Mitbieten können Sie bis Sonntag, 7. Dezember 2025.

„So viele Flaschen hatten wir noch nie in einer Auktion. Das ist für uns ein echter Meilenstein. Wir freuen uns, dass immer mehr Whisky-Liebhaber unsere Auktionen nutzen“,

erklärt das Team von WhiskyAuktionBerlin. Die steigende Nachfrage zeigt, dass die Plattform auf dem richtigen Weg ist. Auch im kommenden Jahr soll dieser Kurs fortgesetzt und der Service weiter ausgebaut werden – mit dem Ziel, WhiskyAuktionBerlin international noch stärker zu vernetzen.

„Dass die Plattform dabei immer einfach, übersichtlich und transparent bleibt, ist unser Anspruch – und deshalb gibt es immer etwas zu verbessern“,

betont Dirk Bleich und verweist auf die bereits aktive Verknüpfung mit der „Whiskybase“. Neben einigen kleinen Verbesserungen, die kaum wahrgenommen werden, ist diese Einbindung der Whiskybase-Daten (Whiskybase-ID & Bewertung inkl. Verlinkung) ein wesentlicher Schritt, um unseren Service auf internationaler Ebene auszubauen und unseren Kundinnen und Kunden damit eine verlässlichere Grundlage für ihre Entscheidungen zu bieten. 

Ob einzelne Flaschen oder ganze Sammlungen – Abholtermine können jederzeit vereinbart werden, eine kurze Mail oder ein Anruf genügt.

Weitere Informationen zum Service und den Auktionen finden Sie auf der Website von WhiskyAuktionBerlin unter www.whiskyauktionberlin.de.

Argyll and Bute Council genehmigt Bau eines Fußwegs bei Bruichladdich

Wie der Illeach, die alle zwei Wochen erscheinende Printzeitung von Islay, in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, hat die Argyll and Bute Council den Bau eines 215 Meter langen Fußweges an der A847 vor Bruichladdich genehmigt, der von der Brennerei bis zur Ortshalle führt. Für ihn werden Gelder von Transport Scotland verwendet, insgesamt 204.000 Pfund.

Bei den Bauarbeiten, die im Dezember beginnen werden und sich bis in den März des nächsten Jahres ziehen, wird nicht nur der Fußweg gebaut, sondern auch die Beleuchtung verbessert, eine Drainage gebaut und die Straße über 240 Meter insgesamt verbreitert.

Mit dem Bauvorhaben soll die Sicherheit der Passanten auf diesem Abschnitt der A847 verbessert werden, die in den letzten Jahren ein erhöhtes Verkehrsaufkommen sah. Besonders Schwertransporte mit Holzfracht und Verkehr rund um die Destillerie sind stetig gewachsen. Der Bau verbessert auch die Einsehbarkeit der Kreuzung vor der Destillerie.

Gerade für Besucher der Brennerei ist das eine gute Nachricht – man kommt dann auch besser und sicherer an die Busstation und zu Debbies Café.

NEU: Glen Scotia Classic Series – Rare Peated Stocks als Single Casks in der Classic Series No. 1

Nur vier Wochen pro Jahr produziert Glen Scotia getorften Spirit – dementsprechend selten findet man rauchigen Whisky aus dieser Campbeltown-Brennerei. Gleich drei Einzelfassabfüllungen mit stark bis sanft getorften Glen Scotia aus dem Jahr 2011 bis 2016 finden sich in der neuen Glen Scotia Classic Series No.1, die über den Importeur HaWe Bremen zu uns nach Deutschland kommen, gemeinsam mit zwei Bottlings mit jeweils PX- und Rotweinfass-Finish.

Alles zu den spannenden neuen Abfüllungen aus Glen Scotia können Sie hier lesen:

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NEU: Glen Scotia Classic Series – Rare Peated Stocks als Single Casks in der Classic Series No. 1

Die Campbeltown Brennerei Glen Scotia öffnet ihre blauen Türen und gewährt einen seltenen Blick auf die verborgensten Schätze. Wir freuen uns, die erste Kollektion der neuen Single Cask Serie vorzustellen: Glen Scotia Classic Series.

Die Single Cask Serie repräsentiert den klassischen viktorianischen Stil mit seltenen Peated-Beständen und besonderen Fassreifungen der Glen Scotia Distillery.

Für die Classic Series selektierten KeeperoftheQuaich Peter Greve und Geschäftsführer Stephan Ehmke gemeinsam mit Master Distiller Iain McAlister besondere Raritäten hinter den berühmten blauen Türen der Glen Scotia Dunnage Warehouses. Die Premium Design Aufmachung der Flaschen, trägt die persönliche Handschrift von Iain McAlister. Es erwartet Sie ein historischen Campbeltown Stil, sorgfältig von Iain McAlister persönlich kuratiert.

Die Classic Series No. 1 umfasst fünf Einzelfassabfüllungen, davon drei Peated Stile, der raren Peated Bestände, die nur selten herausgegeben werden. Glen Scotia produziert lediglich einen Monat im Jahr Peated Liquid, weshalb die getorften Editionen der Brennerei eine Rarität sind.

Die Besonderheiten:

  • Single Cask Serie: Glen Scotia Classic Series
  • Motto: Unveil the rarest Treasure behind the blue doors of Campbeltown  
  • Premium GS-Flasche und premium Geschenkpackung
  • Rare Peated Bestände
  • Reifung: im Dunnage Warehouse der Brennerei
  • Fassstärke & natürliche Farbe

The Classic Series umfasst drei rare Peated Single Casks mit unterschiedlichen Peated Variationen: Heavily Peated 2014, Medium Peated 2011 & Heavily Peated 2016.

Neben den drei Peated-Editionen präsentieren wir zwei spannende Fassreifungen: Glen Scotia Vintage 2017 veredelt in den beliebten Pedro Ximénez-Fässern, sowie den Glen Scotia Vintage 2017 mit einem kräftigen 1st Fill Bordeaux Red-Wine Finish.

Die raren Peated Malts vereinen den klassisch maritimen Stil der Destillerie mit intensiven Rauch-Aromen und einer wärmenden Würze. Die hochwertige Premium-Design Flasche und das strahlend Blau der Geschenkpackung erinnern an die blauen Türen der Dunnage Warehouses. Abgefüllt wurden die Editionen in ihrer natürlichen Farbe und ohne Kühlfiltrierung, sowie in natürlicher Fassstärke.

Preisgestaltung:

Vintage 2014 Heavily Peated, UVP: 99,90 €

Vintage 2011 Medium Peated, UVP: 99,90 €

Vintage 2016 Heavily Peated, UVP: 99,90 €

Vintage 2017 PX-Finish, UVP: 92,90 €

Vintage 2017 Red Wine Finish, UVP: 92,90 €

Schwarz. Schwärzer. Ars Goetia. Black Friday Special Release entfesselt verführerische Bourbonaromen

Mit dem Ars Goetia Asmodeus setzt whic.de seine Ars Goetia Serie fort. Der 12 Jahre alte Whisky aus den Highlands mit geheimnisvoller Herkunft durfte die ganze Zeit in einem Bourbon-Fass reifen und bietet die entsprchenden Aromen mit Fruchtigkeit und Süße.

Mehr über den Ars Goetia Asmodeus, den es nur heute im Webshop von whic.de zum Black Friday Sonderpreis gibt, untenstehend:

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SCHWARZ. SCHWÄRZER. ARS GOETIA.

Black Friday Special Release entfesselt verführerische Bourbonaromen

Bremen, 28.11.2025

Zum Black Friday öffnen die Whiskyexperten von whic erneut das Tor zur dunklen Seite des Genusses: Mit Ars Goetia Asmodeus erscheint die fünfte Abfüllung der schwarzmagischen Serie. Hinter dem dunklen Etikett verbirgt sich ein höllisch guter hellfruchtiger Single Malt, dessen 12-jährige Bourbonfass-Reifung beim Verkosten kein Geheimnis bleibt.

Mit einer verführerischen Mischung aus Käsekuchen, frischen Zitrusnoten, Äpfeln und einem Hauch floraler und grasiger Noten zeigt sich der Glen Garioch bereits in der Nase. Am Gaumen setzen sich die Bourbonfass-typischen Aromen fort mit buttrigem Shortbread, Crème brûlée sowie süßem Fruchtkompott. Nach und nach kommt neben einer Spur von Zimt und Anis auch eine Kräuternote zum Vorschein, die in Kombination mit der süße an Schoko-Minz-Linsen erinnert.

Dieser Highland Whisky bleibt spannend bis zum letzten Tropfen und vollbringt eine diabolisch leckere Balance zwischen cremig-fruchtiger Süße und finessenreicher Würze. Das volle Aroma bleibt erhalten, da auf Kältefiltration verzichtet wurde – die angenehme Intensität bringen 46% Vol., mit denen Asmodeus aufwartet.

Nur 300 Flaschen konnten heraufbeschworen werden – erhältlich ab heute, nur bei whic: whic.de/ars-goetia

Nur heute, am 28.11.2025, sind die Flaschen zu einem Black Friday Vorzugspreis erhältlich. Nur solange der Vorrat reicht.

„Asmodeus ist ein klassischer Bourbonfass-Schatz mit cleveren Twists. Einfach lecker und perfekt zum Genießen in guter Gesellschaft.“

Arne Wesche, Gründer von whic

Über Ars Goetia

Mit der schwarzmagischen Whisky-Serie Ars Goetia beschwört whic mit jeder dämonischen Abfüllung höllisch gute Aromen ins Nosingglas. Passend dazu ziert jede Flasche ein mystisch anmutendes Etikett ganz in Schwarz. Entdecken Sie die geheimnisumwobenen Geschmacksnoten, die in jeder Flasche verkorkt darauf warten, entfesselt zu werden. Auch an den dunkelsten Tagen des Jahres entfacht der Genuss der Ars Goetia ein loderndes Feuer.

THE SPIRITS ALCHEMIST präsentiert eine verführerische Liaison aus Single Malt-Power und Cheesecake-Charme

Ein German Single Malt aus der Sauerländer Edelbrennerei mit einem extravaganten Finish, nämlich in einem Fass, in dem zuvor Käsekuchen-Mazerat sein Werk verrichtete – das ist das neueste Bottling von Sebastian Büssing aka The Spirits Alechemist. Ab sofort ist die auf 48 Flaschen limitierte Abfüllung im Webshop der Brennerei und von Sebastian zu finden – Links und weitere Infos nachstehend:

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THE SPIRITS ALCHEMIST präsentiert eine verführerische Liaison aus Single Malt-Power und Cheesecake-Charme

Sebastian Büssing – als THE SPIRITS ALCHEMIST eine feste Größe in der deutschen Whiskyszene – ist bekannt für Whiskys, die Spaß machen, überraschen und stets einem Motto folgen: DARE TO CREATE. Als unabhängiger Abfüller, Tasting-Host und Brand Ambassador für renommierte Marken wie „Glen Scotia“, „Loch Lomond“ und die „Sauerländer Edelbrennerei“ verbindet er Expertise mit einer guten Portion Neugier und einer Vorliebe für außergewöhnliche Fassprojekte.

Mit seiner neuesten Kreation THE CHEESECAKE AFFAIR legt er nun eine streng limitierte Abfüllung vor, die genau dies widerspiegelt: ein German Single Malt mit Käsekuchen-Mazerat-Finish! Ein durchgeknallt-dekadenter Tropfen, der sich wie eine kleine Affäre anfühlt – charmant, verlockend, mit versteckten Tiefen, überraschend … und ein bisschen naughty!

Der Whisky stammt aus der Sauerländer Edelbrennerei und reifte über vier Jahre in einem erstbefüllten Ex-Bourbon-Fass – eine klassisch-solide Grundlage voller Kraft und Tiefe. Seinen verführerischen Twist bekam der Tropfen durch ein 7-monatiges Finish in einem Eichenfass, das zuvor ein aromatisches Cheesecake-Mazerat enthielt. Dies verleiht THE CHEESECAKE AFFAIR einen besonders warmen, sinnlichen Charakter: feine Anklänge von Vanille, Gebäck, cremige Noten und sanfte Süße treffen auf die kräftig malzige Struktur des Malts. Eine äußerst aromatische Affäre, der man gerne verfällt. Abgefüllt mit kräftigen, aber gut integrierten 62,2 % Vol. und auf nur 48 Flaschen limitiert, ist der Dram extrem süffig, charmant, frech – ein Whisky, der nicht nur schmeckt, sondern Spaß macht!

The Cheesecake Affair

German Single Malt Whisky distilled at Sauerländer Edelbrennerei

Matured for 4 years in an First Fill Ex-Bourbon Cask + Finished for 7 Months

in an Oak Cask seasoned with Cheesecake Macerate  

Single Cask Bottling • 62,2 % ABV • 0,5 Liter • 48 Flaschen à 69,00 Euro

„OK, ich bin schon ein echter Käsekuchen Fanboy – und was lag da näher, als herauszufinden, ob und wie man die Geschmackswelten von Whisky und Cheesecake harmonisch miteinander kombinieren kann? Der Malt aus der Sauerländer Edelbrennerei brachte für mich gleich die nötige Kraft und Struktur in die Gleichung – und der Einfluss des Cheesecake-Mazerats setzt den genau richtigen, unerwarteten Akzent dazu. Zusammen ist das eine Affäre im besten Sinne – sinnlich, mutig und angenehm unartig. Genau die Art von Whisky, die man nicht allein trinkt …“

Sebastian Büssing

Nase: Wie ein warmer Gruß aus der Backstube: süße Vanille, frischer Gebäckteig und ein kleiner Cheesecake-Flirt, der sofort gute Laune macht. Weich, einladend, absolut „komm mal näher“.

Gaumen: Überraschend mild für die Fassstärke. Erst delikate Süße, dann ein Hauch Apfel und Vanillecreme, dazu Karamell und ein vollmundiges, fast cremiges Mundgefühl. Der Cheesecake-Einfluss schiebt sich elegant rein – subtil, mit ein paar dezenten frischen & würzigen Akzenten. Ein echter „Ooooh ja!“-Genussmoment …

Abgang: Zum Schluss zeigt der Whisky Charakter: eine leichte Pfefferschärfe, etwas Eiche, Vanille, und ein letztes Zwinkern in Richtung Keksboden.

Diese Abfüllung sowie weitere Produkte von SPIRITS ALCHEMIST finden Sie im Onlineshop unserer Partner von der „Sauerländer Edelbrennerei“ unter https://sauerlaender-edelbrennerei.de/partnerprodukte

Weitere Infos finden Sie auf www.thespiritsalchemist.com oder www.sauerlaender-edelbrennerei.de

Serge verkostet: Ein einzelner Dalmore

Ein unabhängiger Dalmore ist heute bei Serge Valentin im Glas, während er einen wohlverdienten Urlaub auf einem Schiff verbringt (der sich aber langsam dem Ende zuneigt). Serge merkt richtigerweise an, dass man unabhängige Dalmore relativ selten findet, und angesichts der heutigen Abfüllung im Tasting ist das recht bedauerlich:

AbfüllungPunkte

Dalmore 18 yo 2007/2025 (47.4%, WhiskyBusiness, The Inventors, James Watt, hogshead, cask #205, 275 bottles)87
Dalmore – Ölbild von David Christopher Schlierenkämper

BACK TO BLACK: THE CASKHOUND’s charakterstarkes Double Release rockt den Black Friday!

Ein 11 Jahre alter Tormore mit Refill Ex-Bourbon Reifung und nachfolgend 3 Jahre Finish im Second Fill Oloroso Quarter Cask und ein torfiger Islay-Jüngling mit drei Jahren Reifung im Refill Sherry Quarter Cask – das sind die beiden Whiskys, die The Caskhound am Black Friday exklusiv in seinem Webshop (Link siehe unten) anbietet.

Zu beiden Whiskys haben wir hier für Interessierte vom Abfüller mehr Infos erhalten:

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BACK TO BLACK: THE CASKHOUND’s charakterstarkes Double Release rockt den Black Friday!

Unter dem Motto BACK TO BLACK startet Tilo Schnabel alias THE CASKHOUND seinen lässigen Slide in den unvermeidlichen „Black Friday“-Irrsinn – und haut dafür ein starkes Double Release auf die Theke. Zwei Single Cask-Abfüllungen, aus der Speyside und von Islay, beide fassstark – und mit 59,90 € pro 0,7er-Pulle natürlich echte Tilo-Preis-Leistungs-Kracher! Das dynamische Dram-Duo ist ab dem 28. November 2025 exklusiv in Tilos Webshop erhältlich.

Der Speysider im Team ist ein TORMORE, der sich nahtlos in Tilos STILLMAN’S GOLD-Reihe einfügt. Der kleine rauchige Inselrebell hört auf den Namen DRUIM NA CÙDAIG – und verstärkt stilecht die ikonische PEATWAVE-Familie. Beide Tropfen haben ihren ganz eigenen Sherry-Twist mitbekommen, aber immer so, dass der Brennerei-Charakter ganz klar im Rampenlicht steht. Genau die Art Dram, bei der man sofort spürt: Hier hat das Fass nur unterstrichen, was das Destillat sowieso schon kann. Das ist THE CASKHOUND pur.

Release #1: Stillman’s Gold TORMORE 2013

Speyside Single Malt Scotch Whisky 

Refill Ex-Bourbon Reifung + 3 Jahre Finish im Second Fill Oloroso Quarter Cask.

Aus dem Herzen der Speyside meldet sich ein extrem entspannter, 11-jähriger TORMORE mit feinem Oloroso-Boost – aber ohne, dass dir gleich die Sherry-Keule ins Gesicht springt! Fruchtig, nussig, würzig – alles angenehm, verdammt gut ausbalanciert, mit ordentlich Charakter, null Holz-Drama und super easy zu trinken. Kurz gesagt: ein typischer Understatement Malt, den man „nur mal eben probiert“… und zack ist das Glas leer!

NOSE:  Kaum im Glas, kommen dir schon Rosinen und Trockenpflaumen entgegen, so richtig schön saftig. Dazu dieses Birnen-Ding, das Tormore immer hat, plus ein bisschen Apfelschale. Dann drückt sich ’ein Löffel Orangenmarmelade rein, die alles schön aufhellt. Oh, jetzt wird’s cozy: Honigkuchen satt, leicht schokoladig mit einem Hauch Kakao. Im Hintergrund rösten ein paar Haselnüsse still vor sich hin, begleitet von etwas sanfter Eiche, einem kleinen Spritzer Zimt, am Ende ruhen sich Vanille und Haferkekse aus …

PALATE: Auf der Zunge wirkt er deutlich öliger und voller, als man’s von einem 8-Jährigen erwarten würde. Startet entspannt mit Vanille-Malz-Süße und einem fruchtigen Apfel-Birnen-Zweiklang. Danach wird’s interessanter: Die Nüsse treten nach vorne – Haselnuss und Walnuss spielen Duo – dazu Trockenfrüchte wie Datteln, Rosinen und Dörrpflaume, gefolgt von ’ner ordentlichen Portion Orangenschale. Die Würze zieht ebenfalls an: Zimt, Muskat, ein feiner Pfefferkick, und zum Ende sanfte Eichentöne …

FINISH: Der Abgang ist recht lang: trocken-würzig, nussig, mit einem Touch Früchtebrot. Rosinen bleiben hängen, ebenso ein kleiner Schimmer von Kakaopulver. Und ganz am Ende kommen Eichenwürze & Malz nochmal kurz vorbeigeschlendert, bevor sie dich in Ruhe weitertrinken lassen

58,5 % ABV Natural Cask Strength • Auflage 145 Flaschen (0,7 l) à 59,90 Euro (UVP)

Release #2: PeatWave DRUIM NA CÙDAIG 2022

Islay Single Malt Scotch Whisky 

Reifung im Refill Sherry Quarter Cask

Ein 3 Jahre junger DRUIM NA CÙDAIG (sprich: ‚Drim na Kudschäg‘) aus einer schon jetzt legendären neuen Brennerei an Islays Nordostküste zeigt uns sehr klar, wohin die Reise geht: sauberer Torfrauch, viel Küste, ein sanfter Sherry-Schimmer und genug Süße, um alles stimmig einzurahmen. Keine Sherry-Bombe, kein schwerer Brocken – aber ein ehrlicher, frischer Islay-Dram mit Charakter und satter Old-School-Rauchigkeit!

NOSE: Du bekommst zuerst diesen frischen, klaren Islay-Rauch mit maritimer „Küste morgens um sieben“-Touch: salzige Brise, nasse Kiesel und ein kleines Lagerfeuer am Strand. Aus dem Sherry Quarter Cask kommen Rosinen, helle Trockenfrüchte und ein Hauch Pflaumenkompott hinzu. Dazu süßes Malz und ein bisschen Zitronenschale, wie frisch abgerieben. Es ist mehr ein Flüstern als ein Statement, aber genau das macht’s charmant.

PALATE: Überraschend cremig. Der Torfrauch setzt sich gleich an die Zunge, leicht aschig, leicht BBQ. Dahinter viel Malzsüße und ein Tick Honig. Die Sherryseite zeigt sich mit Rosine, Aprikose und ein bisschen Kakao. Dann kommen frische Apfelschale und Orange dazu – ein kleiner Zitruskick, der schön mit der Würze spielt. Pfeffer, Zimt, ein Hauch Ingwer… jung, klar, lebendig. Holz? Spürbar, aber entspannt. Eher Strukturgeber als Showstopper.

FINISH: Mittel, aber für sein Alter ordentlich präsent. Der Rauch bleibt am längsten hängen, trocken und leicht salzig. Dann noch etwas Nuss, ein Rest Trockenfrucht und eine Spur von Schoko. Zum Schluss wieder Malz und Citrus – sauber, schlicht, lecker.

57,1 % ABV Natural Cask Strength • Auflage 97 Flaschen (0,7 l) à 59,90 Euro (UVP)

Wie alle Abfüllungen von THE CASKHOUND kommt auch dieses Power Couple naturbelassen und ohne Kühlfiltration ins Glas. Da beide Whiskys nur in limitierter Anzahl abgefüllt wurden, sollten interessierte Genießer also nicht zu lange überlegen. Ab Freitag, 28. November 2025, ist unser BLACK FRIDAY-Double Release exklusiv und nur in unserem Webshop verfügbar!

Haben wir euch hinreichend neugierig gemacht? Besucht doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste findet ihr im Shop unter www.thecaskhound.de oder meldet euch dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.

InchDairnie destilliert erstmals Peated Sour Mash Single Malt Spirit – eine schottische Premiere?

Die InchDairnie Distillery in Herzen von Fife wurde von zwei Ingenieuren gegründet – und von Anfang an hat man dort großen Wert auf Experimente und ungewöhnliche Methoden gelegt. So ist sie zum Beispiel eine der wenigen Brennereien, die eine Mash Filter Press einsetzt, wie man sie sonst nur aus der Bierproduktion kennt. Aber auch ihr RyeLaw Whisky ist ein Ausdruck dieser Experimentierfreudigkeit.

Nun hat man bei InchDairnie den Spirit für einen Peated Sour Mash Single Malt destilliert, nach dem Bekunden der Brennerei wahrscheinlich der erste seiner Art, der in Schottland hergestellt wurde. Der Whisky, der dadurch entstehen soll, wird ein Mitglied der PrinLaws Collection, die Whiskys in kleinen Batches aus ungewöhnlichen Destillaten, Hefen und Fassarten enthalten soll und damit einige der rarsten schottischen Whisky ergeben wird.

Hier einmal alles über den Peated Sour Mash Single Malt:

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Introducing InchDairnie’s PrinLaws Peated Sour Mash Single Malt: A Scotland First?

InchDairnie Distillery has produced what is believed to be Scotland’s first peated sour mash single malt spirit, revealing a markedly elevated fruit complexity within a traditionally smoky profile.

Fife-based Scotch whisky-maker InchDairnie Distillery devoted one of its annual experimental distillation weeks to applying a sour mash process – more commonly seen in American whiskey and Bourbon production – to malt peated over 50ppm. The result was a peated sour mash single malt spirit, not known to have been made in Scotland before.

While it will be eight to ten years before any whisky made from this spirit is bottled, the fruity richness of the new make was too compelling not to share now. InchDairnie is releasing a limited number of 10cl samples under its experimental label, PrinLaws, to writers, whisky fans and flavour enthusiasts who follow InchDairnie on social media.

Sour mash, also referred to in Scotland as backset, is traditionally used in American whiskey-making to influence pH and fermentation behaviour. In Scotland, where the water pH does not need any adjustment, the influence of sour mash plays out differently – shaping ester formation and fermentation character in ways completely unique to our environment.

When combined with InchDairnie’s hammer mill and mash filter system, and its double distillation and double condensation process, which increases copper contact and reduces suphur compounds, the spirit displayed a 38% increase in ester concentration compared to the distillery’s standard peated spirit.

The new make spirit already has a character that demands attention due to the elevated ester concentration. The result is smoky but lifted, with orchard fruit and a bonfire warmth that remains open and bright. It will now mature on site for years, developing the structure and depth that time can bring.

This distillation joins a body of ongoing flavour exploration at InchDairnie Distillery – experiments that also include distilling with wheat, oats and Irish-style pot still mash bills. The peated sour mash single malt will be released under the PrinLaws name, reserved for the distillery’s ongoing exploration of flavour in Scotch whisky-making.

Jens Tholstrup, who heads up the Innovation Team at InchDairnie Distillery said:

“Once a year, we devote one week to experimental distillations. We have the freedom to experiment because of our equipment – the hammer mill and mash filter – which lets us create different mash conditions that allows us to deal with difficult grain types and extract even more flavour from a standard grain.

“We’re always exploring how flavour behaves – or, sometimes even more interestingly, doesn’t play by the rules. Some ideas stay in the notebook, but this peated sour mash stood out almost immediately. We build on tradition at InchDairnie, but we’re not bound to it in our search for flavour.”

Scott Sneddon, Managing Director at InchDairnie Distillery said:

“Compared with our standard peated malt distillate, this spirit feels more open. The fruit comes through the smoke in a way we didn’t expect. It’s familiar, but with a clarity that suggests depth to come as it matures.”

The peated sour mash spirit won’t appear as a bottled single malt Scotch Whisky for years. But for now, 10cl samples of the new make spirit have been filled for those curious to taste where the story begins. From our understanding, this feels like the beginning of something with real depth. We’re releasing these samples now, because flavour is a conversation. We’re looking forward to hearing how others describe what they find.”

Uncle Nearest vor dem Verkauf – Gründer wollen Weitergabe von sensiblen Daten an potentielle Käufer verhindern

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Zwischen dem Masseverwalter Phillip Young und den Gründern der Nearest Geen Distillery herrscht dicke Luft. Nachdem die Destillerie unter Konkursverwaltung gestellt wurde (108 Millionen Dollar Schulden sind unbestritten), mussten Fawn und Keith Weaver, die Gründer der Brennerei und von Uncle Nearest, sich aus dem aktiven Geschäft zurückziehen. Young lotete bislang zwei Optionen aus: Die Refinanzierung der offenen Kredite – oder den Verkauf der Brennerei.

Den Verkauf würden die Weavers wohl nicht gerne sehen – so wollen Sie in einem Antrag vom 24. November die Verfahrenssperre, die sie unter anderem an Gegenklagen gegen den Creditor hinderte, aufheben lassen und zeigten sich vor allem besorgt darüber, dass der Masseverwalter eine Investmentbank zum Verkauf der Destillerie eingeschaltet habe sowie über das Interesse mehrerer konkurrierender Spirituosenhersteller, die im Zuge eines möglichen Kaufs der Brennerei Zugang zu Geschäftsinformationen über Preisgestaltung, Vertriebsbeziehungen, Produktionsplanung, Lieferkette und andere Geschäftsgeheimnisse forderten.

Argument der Weavers: In Zeiten wie diesen, in denen auch die US-Spirtuosenindustrie mit massiven Rückschlägen zu kämpfen habe, würde die Brennerei samt ihren Assets nur weit unter dem Wert verkauft werden können. Zudem wolle man berechtigte Ansprüche ausnahmslos befriedigen und sähe daher keine Notwendigkeit, die Brennerei zu verkaufen.

Young bat hingegen das Gericht, den Antrag vollständig abzuweisen, da er seine Bemühungen rund um die Uncle Nearest Distillery torpedieren würde. Außerdem sei die Uncle Nearest Distillery nach wie vor auf Geld vom Kreditgeber, Farm Credit, angewiesen – ein Kampf vor Gericht mit Gegenklagen würde die Situation nachhaltig verschlechtern. Auch die Befürchtung, dass potentielle Käufer Geschäftsgeheimnisse verraten würden, sei unhaltbar, da jede Partei ein Geheimhaltungsabkommen unterschreiben musste.

Das Gericht wird Anfang Dezember über die Eingabe der Weavers entscheiden – und wir werden Sie natürlich darüber informieren…

Scotch Whisky Association fordert Stopp der UK-Steuererhöhungen auf Alkohol

In den letzten zwei Jahren ist die Alkoholsteuer in UK durch den Schatzkanzler drei Mal angehoben worden – was entgegen den Erwartungen der Regierung die Einnahmen nicht erhöht, sondern vermindert hat. Im Vergleich zu 2024/2025 gingen sie um 7% zurück.

Höhere Alkoholsteuern verteuern natürlich die Produkte, und die Konsumlaune sinkt weiter. Nun fordert die Scotch Whisky Association (SWA), die Interessensvertretung der schottischen Whiskyproduzenten, die Anhebung der Alkoholsteuern zumindest einzufrieren, um Wachstum und Arbeitsplätze nicht weiter zu gefährden. Dazu hat man seitens der SWA folgendes Statement veröffentlicht

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Chancellor Rachel Reeves announced an RPI inflation increase to alcohol duty

The Scotch Whisky Association (SWA) has said the Chancellor’s decision to further increase duty on Scotch Whisky will put „additional pressure on a sector suffering job losses, stalled investment and business closures.“

The SWA had called on the new Chancellor to freeze duty to support jobs, investment and growth. Revenue from spirits revenue has fallen since the previous 3.6% increase to spirits duty last year, reducing revenue by 7% compared to 2024/25, or £150m. 
The OBR has confirmed that due to „weak in-year data“ the forecast for alcohol revenue has been downgraded by an average of £1.7bn each year – confirming that the high tax burden on Scotch Whisky is stifling economic growth and revenue generation. 

Mark Kent, Chief Executive of the Scotch Whisky Association, said: 

“The Scotch Whisky industry is disappointed that the domestic tax burden has once again increased in the Autumn Budget, putting huge additional pressure on a sector suffering job losses, stalled investment and business closures.

“Put simply, the government cannot expect the Scotch Whisky sector to just keep delivering growth, both at home and on the world stage, if the conditions which support growth are not nurtured.

„The previous 3.65% increase to spirits duty has reduced spirits revenue by 7% – a loss to the Treasury of  £150m. Hiking duty today, for the third time in two years, not only limits our sector’s ability to contribute to much needed economic growth and productivity, but will once again fail to deliver for the public purse and needlessly cost jobs.

“Increasing global and domestic pressures led our industry to ask for duty in our home market to remain unchanged. Not a tax cut, not a handout, simply breathing room for a critical Scottish industry. Government has chosen to ignore those warnings, to the detriment of distillers, of bars and restaurants, our farmers and suppliers, and ultimately of growth.”

Serge verkostet: Solo für Ladyburn

Der Ladyburn 12yo ist der einzige offizielle Ladyburn, der jemals auf den Markt kam und NICHT ein Single Cask oder ein small batch Whisky ist. Er wurde um 1985 abgefüllt, und man kann annehmen, dass nicht allzu viele unter uns ihn jemals probiert haben. Die Destillerie wurde ert 1966 erbaut und in der Mitte der 70er wieder eingemottet.

Serge hat, und sein Urteil über ihn ist recht eindeutig positiv, obwohl er sich zuvor nicht allzu viel von ihm erwartet hat. Die Verkostung finden Sie hier, unsere Tabelle wie üblich unten:

AbfüllungPunkte

Ladyburn 12 yo (43%/86 US proof, OB, for the USA, Graham Hill & Co., +/-1985)87
Girvan Grain Distillery – hier stand einmal Ladyburn. Foto von Oliver Dixon, CC-Lizenz

Benriach präsentiert „Shades of Smoke“ 31 Jahre – Kunst, Whisky und Rauch in perfekter Harmonie (mit Video)

Gerade einmal 100 Flaschen des neuen Benriach 31yo „Shades of Smoke“ wird es für Deutschland geben. Es ist eine Sonderausgabe, die einer Zusammenarbeit zwischen dem italienisch-dominikanischen Künstler Stefano Contiero und der Master Blenderin Dr. Rachel Barrie entsprang und die Verbindung zwischen Handwerkskunst und digitaler Kunst repräsentieren soll. Abgesehen davon kann man sich bei einem 31 Jahre alten und getorften Benriach durchaus ein ganz besonderes Geschmackserlebnis erwarten – die Tasting Notes, die Sie unten im Presseartikel finden, sprechen jedenfalls dafür:

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Benriach Speyside Single Malt Whisky präsentiert „Shades of Smoke“ – 31 Jahre Kunst, Whisky und Rauch in perfekter Harmonie

Wenn Handwerkskunst auf digitale Kunst trifft: Mit Benriach Shades of Smoke präsentiert die schottische Speyside-Destillerie Benriach eine 31 Jahre alte Limited Edition, die Tradition und moderne Kreativität auf außergewöhnliche Weise vereint.

In Zusammenarbeit mit dem italienisch-dominikanischen Künstler Stefano Contiero ist ein Gesamtkunstwerk entstanden, das weit über Whisky hinausgeht: eine Hommage an das Erbe von 31 Jahren Reifung, gelebter Tradition und dem unverwechselbaren rauchigen Geschmack, der bereits einige Benriach-Editionen auszeichnet.

Dieses limitierte Sammlerstück verbindet die seltenen, eleganten Rauchnoten eines Benriach Single Malts aus dem Jahr 1994 mit einem eigens von Contiero geschaffenen digitalen Kunstwerk. Der Künstler ließ sich vom Verkostungsmoment inspirieren und schuf fließende Farbwelten, die sich wie Rauchschwaden entfalten.

Die von ihm entwickelte digitale Kunst lebt und bewegt sich: Farben fließen, vermischen und verweben sich wie Rauch, der sich in ständiger Bewegung durch die Installation zieht. Ähnlich wie sich beim Blenden eines Whiskys die Aromen verbinden, verschmelzen hier Farbe und Form zu einem lebendigen Ganzen. Jedes Etikett zeigt einen einzigartigen Teil des Kunstwerks, sodass keine Flasche der anderen gleicht. 

Master Blenderin Dr. Rachel Barrie beschreibt die Edition als „ein Kunstwerk für alle Sinne“.

„Stefanos visuelle Kunstfertigkeit ergänzt den ätherischen Charakter dieses bemerkenswerten Benriach-Jahrgangs auf wunderschöne Weise. Nach 31 Jahren Reifung bietet dieser Whisky einen eleganten Genussmoment am Gaumen, bei dem sanfter Wacholderrauch die üppigen Fruchtaromen umhüllt. Stellen Sie sich vor, Sie genießen Schokoladenaromen mit einem Hauch von Hibiskus und gewürztem Orangen-Karamell, umhüllt vom sanften, raffinierten, rauchigen Geschmack von Benriach.“ 

Auch Stefano Contiero sieht in der Zusammenarbeit mehr als ein klassisches Kunstprojekt: 

„Die Verkostung zusammen mit Rachel war entscheidend dafür, ein tieferes Verständnis für die Zusammensetzung des Whiskys und die spielerische Energie hinter seiner Entstehung zu entwickeln. Sie gab mir Einblicke in die Handwerkskunst und die Vielschichtigkeit der Aromen, die ich in meinem generativen Algorithmus neu interpretieren wollte, sodass Formen und Farben organisch entstehen konnten, ähnlich wie sich die Noten des Whiskys im Laufe der Zeit entfalten.“ 

Der einzigartige Geschmack der Speyside 

Ein Hauch von Yuzu, umspielt von Waldhonig und feinem Wacholderrauch.
Schokolade, Hibiskus und gewürztem Orangenkaramell tanzen auf der Zunge, während Noten von geräuchertem Wildhonig, Mandarine und Zitronen-Ingwer in die Länge gleiten. Ein luxuriöser, leiser Genussmoment – wie Rauch, der in der Luft schwebt.

  • Jahrgang: 1994
  • Alter: 31 Jahre
  • Alkoholgehalt: 48,1 % Vol.

Unverbindliche Preisempfehlung: 825,00€

In ausgewählten Fachgeschäften wird Benriach Shades of Smoke in einer limitierten Auflage von 100 Flaschen in Deutschland erhältlich sein.

ÜBER STEFANO CONTIERO

Der italienisch-dominikanische Künstler Stefano Contiero wurde in Bassano del Grappa geboren. Seine Werke bewegen sich zwischen Technologie, Emotion und Selbstreflexion. Mit seinen generativen Kunstwerken, darunter Frammenti (Art Blocks Curated Series 3) und Rinascita (Art Blocks Playground), gehört er zu den spannendsten Stimmen der internationalen Digital Art Szene.