Exklusiv: Gewinnen Sie jetzt drei Starward-Sets mit Starward Left-Field und Starward Ginger Beer Cask #6!

In unserem aktuellen Gewinnspiel machen Sie eine Genussreise ans andere Ende der Welt, zu einer der interessantesten Brennereien außerhalb der „klassischen“ Whiskyregionen. Und genau diese Betonung der eigenen Linie statt Nachahmung der „Klassiker“ macht sie die Whiskys der Starward Distillery in Melbourne/Australien besonders.

Gewinnen Sie mit unserem Partner Kirsch Import jetzt drei Starward-Sets mit dem Starward Left-Field und dem Starward Ginger Beer Cask #6, beides spannende und vergnügliche Whiskys der Extraklasse.

Was Sie da als glücklicher Gewinner schon bald im Glas haben könnten, erzählen wir Ihnen hier (und die Lektüre hilft Ihnen auch bei der Beantwortung unserer Gewinnfrage:

Starward: Whisky aus Australiens Genuss-Hauptstadt

Zwischen Craft Beer und Weinbars, einer hoch gelobten Croissanterie und duftendem Kaffee liegt Starward. Die appetitanregende Atmosphäre ist typisch für die Heimatstadt der urbanen Whiskybrennerei. Melbourne – die Genuss-Metropole Australiens. Eine junge und innovative Food- und Bar-Szene belebt die Stadt an der Südostküste des Kontinents. Von ihr inspiriert produziert die Starward Distillery einen für Australien völlig neuen Whisky, der das Genusserlebnis in den Mittelpunkt stellt, Konventionen den Rücken kehrt – und schlicht all jenes erlaubt, was gefällt und schmeckt.

Australische Essenzen: Weinfassreifung & wildes Wetter

Starward lebt und macht Whisky anders. Unkonventionell, casual und kulinarisch ist die Destillerie ganz Kind Melbournes. Befreit von Traditionen schaut die Destillerie mit den Augen von Brauern und Winzern auf ihren Whisky. Der entsteht aus Zutaten der Region wie Gerste oder ehemaligen Süß- und Rotweinfässern australischer Weingüter. Was für viele die Ausnahme ist, ist für Starward dabei die Regel: Die Destillate der Melbourner reifen stets für mindestens drei Jahre in den weinseligen Barrels. Viel länger benötigt Starward Whisky nicht für seine fruchtige Reife. Dafür verantwortlich: das wilde Melbourne-Klima. Die sogenannten „four seasons in a day“ entstehen durch trockene, warme Luft aus dem Landesinneren und kalte, feuchte Winde aus der nicht weit entfernten Antarktis. Ständige Wetterwechsel, die einen Whisky entstehen lassen, den es so sonst nirgendwo gibt.

Single Malt Australian Whisky: Allrounder & Ausnahmetalente

Fruchtig und vielseitig, zugänglich und unkompliziert: Left-Field ist der Inbegriff von Starward. Der Single Malt ist die neueste Standardabfüllung der progressiven Brenner – und ein echter Allrounder. Zu 100 Prozent in teils ausgebrannten Rotweinfässern gereift, hat Left-Field vollmundige Frucht- und würzige Eichennoten zu bieten, die pur, geschüttelt und gerne auch zum BBQ oder Bananenbrot schmecken.
Single Malt Whisky ohne Allüren, mit Vergnügen – das passt auch zu Starwards „Projects“. In ihrem „Labor-Programm“ haben die innovativen Australier Raum für Ideen und neue, einzigartige Ausdrucksformen für ihren Single Malt. Eines der gelungene Experimente: Starward Ginger Beer Cask. Für die komplexe Batch-Abfüllung mit eigener Fangemeinde baut Starward in (Süß-)Weinfässern gereiften Single Malt in den prickelnden Fässern des hauseigenen Ingwerbieres aus.

Wir verlosen drei Starward-Sets, bestehend aus je einer Flasche der beiden kontrastreichen Single Malts der australischen Brennerei, Starward Left-Field und Starward Ginger Beer Cask #6.

Starward Left-Field, Single Malt Australian Whisky (40% vol., 0,7 Liter):

Zugänglicher, vielseitiger Single-Malt-Allrounder aus australischer Braugerste mit vollmundigen Frucht- und würzigen Eichennoten. Gereift in ehemaligen, teils ausgebrannten Rotweinfässern der Region (Barossa Valley und Yarra Valley) aus französischer Eiche.

Starward Ginger Beer Cask #6, Single Malt Australian Whisky (48% vol., 0,5 Liter):

Innovative Abfüllung der Project-Serie. Single Malt aus australischen Rotwein- und Apera-Fässern, ausgebaut in Ginger Beer Casks, die zuvor mit dem hauseigenen Ingwerbier belegt waren. Spritzig, würzig und süß mit Aromen wie Ingwer, dunkler Schokolade oder Orange.

Und so gewinnen Sie eines der 3 Packages mit dem Starward Left-Field und dem Starward Ginger Beer Cask #6:

Beantworten Sie folgende Gewinnfrage: Wie bezeichnen die Melbourner das Klima, das die Reifung des Starward Whiskys so besonders macht?

a. „Five continents in a place“
b. „Four seasons in a day“
c. „Three coins in a fountain“

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Starward“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 31. Oktober 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 1. November 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Kirsch Import versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Starward“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 31. Oktober 2021, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 1. November 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

PR: Lark Distillery kauft Pontville Distillery samt Anwesen, will neue Brennerei mit 1 Mio. Liter bauen

Neues aus der australischen Whiskyszene: Die auch bei uns bekannte tasmanische Lark Distillery hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass man die Pontville Distillery samt Anwesen erworben hat und auf dem Land dort eine neue Brennerei bauen will, die einen jährlichen Ausstoß von einer Millon Liter haben soll. 40 Millionen australische Dollar, also umgerechnet 25,5 Millionen Euro, legt man dafür auf den Tisch, wobei man bei Lark gleichtzeitig eine Kapitalerhöhung um 53 Millionen Dollar anstrebt.

Details dazu in der nachfolgenden Presseaussendung in englischer Sprache:


Tasmania’s Lark Distilling Co. to Acquire Pontville Distillery and Estate

HOBART, Australia, Oct. 18, 2021 — Lark Distilling Co. Limited (ASX: LRK) (‚Lark‚ or ‚the Company‚), Australia’s leading distiller of single malt whisky, is pleased to announce that it has entered into a binding agreement for the acquisition of Kernke Family Shene Estate Pty Ltd, the owner of the Pontville Distillery and Estate (‚the Acquisition‘), the construction of a new 1 million litre distillery on the acquired land and the acceleration of Lark’s export strategy.

Lark Distilling Co. Limited’s Founder and Global Ambassador Bill Lark with Master Distiller Chris Thomson at Pontville Distillery and Estate in Tasmania, Australia.

The total consideration for the Acquisition is $40 million comprised of $38.5 million in cash and $1.5 million in Lark shares[1] to be issued to the vendors. In order to fund the Acquisition, Lark is undertaking an equity raising of approximately $53 million comprised of a fully underwritten unconditional placement of $46.5 million (‚Institutional Placement‚) and a non-underwritten conditional placement of $6.4m (‚Conditional Placement‚, together the ‚Placement‚). A total of 10.6 million new fully paid shares are expected to be issued, representing approximately 16.8% of issued capital.

Directors of the Company are highly supportive of the Acquisition and intend to subscribe for $6.4m worth of shares via the Conditional Placement, subject to shareholder approval being obtained at Lark’s annual general meeting.

The iconic estate and distillery are located 30 minutes north of Hobart at Pontville and includes 40 acres of land and buildings, a 130,000 litre distillery, a cellar door, eight bond stores, a working cooperage and the historic stables and homestead.

Pontville will be Lark’s third working distillery in Tasmania, alongside its Cambridge and Bothwell sites and will contribute to the inhouse production of 576,000 litres of Lark whisky each year. Lark at Pontville will commence distilling from February 2022 with its cellar door open to the public from this date. All whisky distilling, product innovation and development will continue to be led by Lark’s Master Distiller Chris Thomson and his team. 

In addition, Lark has commenced planning for the construction of a new 1 million litre greenfield distillery on the Pontville site, expected to be commissioned in 2023. 

Serge verkostet: Vier aus Glengoyne

Nur einen Katzensprung von Glasgow entfernt und daher ein beliebtes Ziel für Whiskytourismus ist die Destillerie Glengoyne, die genau an der Grenze zwischen Highlands uns Lowlands liegt. Sie ist auch eine der wenigen Brennereien, in denen man im Stillhouse selbst nicht fotografieren darf – nur von außen sind Schnappschüsse der Stills erlaubt.

Serge Valentin eröffnet seine Verkostungswoche heute mit vier Abfüllungen aus der Brennerei, drei davon Destillerieabfüllungen, eine von Cadenhead – und die hat als Rotweinfassabfüllung einen schweren Stand bei Serge.

Insgesamt gibt es aber recht gute Noten bei der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Glengoyne 12 yo (43%, OB, +/-2021)81
Glengoyne ‚The Legacy Chapter Two‘ (48%, OB, 1st fill oloroso sherry, bourbon and refill casks, 2020)84
Glengoyne 19 yo 1996/2016 (55%, Cadenhead, Wine Cask, Château ‚Lafitte‘, 240 bottles)70
Glengoyne 36 yo 1984/2021 ‚Russell Family Single Cask‘ (50.2%, OB, refill sherry butt, cask #1549, 402 bottles)91

Hier noch ein Blick auf die Destillerie, von unserem prä-pandemischen letzten Besuch dort. Glengoyne war auch eine der ersten Brennereien, die nach dem Lockdown in UK wieder geöffnet haben…

Bild © Whiskyexperts 2019

PR: Zwei Neue LongValley Selection Bottlings veröffentlicht

Von den unabhängigen Abfüllern aus der Destillerie Langatun, Chris, Micha und André, gibt es wieder zwei neue Bottlings in der LongValley Selection, die für den deutschen Markt angeboten werden. Der Glen Moray 1st Fill Burgundy Wine und der Benriach 1st Fill Port Pipe werden in der nachstehenden Presseinfo näher vorgestellt, ebenso wie eine kurze Geschichte der Long Valley Serie:


Zwei Neue Long Valley Selection Bottlings veröffentlicht

Die nächsten beiden LongValley Selection Bottlings sind in Deutschland und ab Montag verfügbar:

Glen Moray 1st Fill Burgundy Wine

Distilled 2008 / 12y. / 50%

Cask No. 2 / 192 Bottles für Deutschland

Ein ganz feiner Tropfen und sehr typisches Weinfass Aroma – elegant, weich, ölig, langer Abgang.

Benriach 1st Fill Port Pipe

Distilled 2006 / 15y. / 50%

Cask No. 4006 / 444 Bottles für Deutschland-

Ein kräftiger Old School Port vom feinsten.

LongValley / Langenthal

Der Name LongValley stammt aus den Anfängen der Langatun Destillery, welche wiederum ihren geschichtlichen Ursprung im alten Destillerie- und Braugebäude der Familie Baumberger in Langenthal hatte. Langenthal auf Englisch, «LongValley».

Diese Ursprungsstätte, das Destillerie- und Braugebäude aus dem Jahre 1857, findet sich auf dem Markenlabel der neu lancierten «LongValley Selection» wieder.

Mit dem über die Jahre gewonnen Kow How in Sachen Destillation, Degustation, Schärfung der Geschmacksrezeptoren, wurde nun die Neue Marke LongValley in einem weiteren Geschäftsfeld als Independent Bottler (Unabhängiger Abfüller) ins Leben gerufen.

Die drei Whiskyenthusiasten der Firma Langatun, André, Micha und Chris, sind dem goldenen Elixier seit vielen Jahren verfallen. Doch leider sind die schottischen Perlen immer weniger «golden». Dies gab den drei Liebhaberherzen den Anstoss, sich selbst um Flüssigkeit und Fass zu kümmern. Beste gereifte Whiskygrundlagen aus Schottland, werden falls notwendig, in ausgewählten Fässern für eine gewisse Reifezeit zu edelsten Tropfen mit ausgeprägter Geschmacksvielfalt gefinisht. Die eigenen Erfahrungen und Wünsche der Drei Musketiere werden zu vollster Zufriedenheit eingebunden. Hierfür steht das Prädikat «LongValley Selection»

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (254)


Willkommen zur 254. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

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Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 254 finden Sie einen Podcast und zehn neue Videos:

Podcast – Made in Germany – Der Whisky Podcast : Episode 1

The Malthead – Highland Park 2005 / 2020 Duncan Taylor Dimensions

Barrel Beast – Bivrost Muspelheim – Arctic Single Malt Whisky

The Whisky Waiter – The Granary 1973 46 Jahre

Whisky Enjoy – 291Colorado Rye Whiskey Single Barrel Barrel Proof

The Bourbon Diaries – Bourbon Blind-Tasting

Whisky Notes CS – Edrington Blend 1993 – 27 Jahre

World Wide Whisky – Kilchoman Saligo Bay

Whisky Evening – Standards aus Campbeltown

Pat Hock – Whisky Blindverkostung #22

WhiskyJason – Aberlour 16 Double Cask AB16-1-20


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 46)

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Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv auf Whiskyexerts präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz, als Fortsetzungsgeschichte.

Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).

Das Buch Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten) ist momentan in der ersten Auflage vergriffen – über Neuigkeiten zu Bestellmöglichkeiten werden wir Sie natürlich rechtzeitig informieren.

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Die Radtour zu 17 schottischen Destillerien. Karte von Alba Collection

-hier geht es zur Folge 45-

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 46)

Die angesäuselten Fans im Schankraum schrien manchmal auf, schimpften, gestikulierten und protestierten über das Hin und Her, das Stop and Go auf dem Fußballfeld auf der Mattscheibe. Derart laut wurde kommentiert, dass der Lärm bis nach draußen flutete und Passanten anzog oder abstieß. Da ich mich nur mittelmässig für Fußball interessiere, setzte ich mich abseits auf eine lange, mit rissigem roten Kunstleder bezogene Wandbank. Was für ein majestätischer Sitzkomfort, verglichen mit dem geizigen Sattelsitz, mit dem ich mich am Tag meines Abschieds von den Highlands und an all den Tagen zuvor hatte begnügen müssen.

Am Nebentisch beugte sich das Elend über ein leeres Glas, ein magerer Alter, der sprach, als fehlten ihm alle Zähne und so laut, als hörte er auch noch sehr schlecht. Zu seinen Füßen kauerte ein Cocker Spaniel, nicht jünger und frischer als sein Herr. Tief beugte sich der Magere zu einem Kumpel mit Schlapphut, unter dessen breiter Krempe nur eine violette Nase hervorschaute. Unter dem Schlapphut drangen gelallte gälische Laute hervor, die mich näher rücken ließen. Das Männerpaar am Nebentisch war derart in sein Zwiegespräch vertieft, dass es keine Notiz von mir nahm. Dreist horchte und glotzte ich zu den beiden hinüber und dabei kam mir Mark Twains Spruch in den Sinn „Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde“.

Der Hund mit der grauen Schnauze schien jedes Wort der zungenschweren Unterhaltung zu verstehen oder bereits zu kennen. Immer wieder legte er seinen ergrauten Kopf schräg und schaute nach oben. Anders als die beiden Männer, schien er nicht durstig zu sein, den gefüllten Napf auf dem schwarzgetretenen Dielenboden ließ er unberührt stehen.

Da keine Bedienung zu mir herüber kam, ging ich an die Theke, um das wohlsortierte Whiskysortiment zu studieren.

Schon viel hatte ich von Balvenie[1] gehört, aber noch keinen probiert. Es wurde also langsam Zeit, dies nachzuholen, denn Balvenie ist eine traditionelle Speyside Brennerei und genießt einen guten Ruf in der Szene.

„Was darf’s denn sein, mein Herr?“, fragte mich die Wirtin mit der roten Brille, die wie ein klitzekleines Fahrrad auf ihrer Nase saß.

„Den Balvenie Carribbean Cask, dort!“

„Eine gute Wahl, macht 4,20 Pfund.“ Die Wirtin nickte und lächelte, als hätte ihr der deutsche Radler für die extravagante Radbrille ein Kompliment gemacht. Schon beim Öffnen der Schwingtür hatte sie in mir den Durchreisenden erkannt, das hätte ich spätestens jetzt schwören können. Dankend bezahlte ich das Dram und schlenderte zurück zur leeren Kunstlederbank. Das moderat gefüllte Dram stellte ich auf dem Rundtischchen vor mir ab und betrachtete das Eichengold am Glasboden mit Wohlgefallen.

Dank milder 43 % vol. pirschte sich der Balvenie auf Samtpfoten an. Beim ersten Schnuppern umwolkte ganz viel Fruchtigkeit die Nase: Aromen von Zitrus, Feige und Ananas taten sich auf, toll, dieser exotische Reigen! Mit dem ersten Nippen gesellte sich der Geschmack von Toffee und Rosinen hinzu. Prächtig ausbalanciert, Süße und Frucht, keinesfalls plump und vordergründig wie bei einem Likör, sondern trocken mit einem pfeffrigen Schwänzlein. Der Früchtekorb bestimmte sogar noch die ganze Länge eines Abgangs mit wärmenden Holztönen. Für den Neuling, eine große Überraschung, dieser Balvenie, der sein Finish in Ex-Rumfässern erhalten hatte. Ohne lange zu überlegen, gab ich ihm vier Stützräder und notierte ihn als neuste Errungenschaft in der Liste der Perfekten. Er war die Nummer 7. Obwohl ich zu Fuß unterwegs war, beließ ich es an diesem Abend bei einem Dram, immerhin einem perfekten. Noch länger liebkoste der Carribbean meinen Mundraum und begleitete mich durch das schlafende Huntly zur Herberge gegenüber von fish & chips.

Von wegen Sonntagsfahrverbot für den Schwerlastverkehr! Wir hatten Sonntag, noch den ganzen Tag, aber die Laster donnerten bereits frühmorgens im Doppel- und Dreierpack dahin, dass mir die Luftwellen gehörig aufs Trommelfell schlugen. Gleich hinter dem Ortsschild von Huntly war ich mittendrin, mitten im brausenden Verkehr. Auf der A 96 hetzte die eine Kolonne nach Inverness, die andere nach Aberdeen. Auf einer Hauptschlagader des Güterverkehrs pulsierte der Verkehr zwischen den beiden Hafenstädten. Die Zähne zusammengebissen und durch – so lautete die Devise für die nächsten 15 Kilometer, die ich als lächerliche Randfigur entlang der weißen Seitenbegrenzung bewältigen musste. Versöhnt wurde ich allerdings durch das prächtige Wetter und die Sanftheit einer gewaltigen Ebene. Gewiss ist auch Aberdeenshire hügelig, aber diese Hügel sind streichelsanft, ausgestattet mit Rundungen wie ein gutgenährter Körper. Anders als am Vortag war mir das Luftelement wohlgesonnen, so dass ich die Landschaft trotz des Autogewusels vom Sattel aus genießen konnte.

Was sofort ins Auge stach, waren die vielen Windkrafträder, die wie Finger nach den Schönwetterwolken zu greifen schienen. Ringsum reihten sich abgezirkelte Felder aneinander, saftig grüne Gerstefelder, deren Grenzen erst tief im Horizont miteinander verschmolzen. Der Osten ist Schottlands Kornkammer, seine Weite bietet die Chance für eine gewaltige Einfruchtkultur. Da das Klima hier milder als in den bergigen Highlands ist, standen die jungen Halme bereits eine Handbreit höher als dort. Die ökologische Problematik von Monokulturen blendete ich aus und betrachtete nur das universale Gefüge aus Himmel und fruchtbarer Erde, aus sphärischer Leere und Erntereichtum und schon überkam mich ein Glücksgefühl.

Dieses Gefühl erwächst zum einen aus der Langsamkeit, die jedem Radler frei zur Verfügung steht. Zum anderen aus der Balance auf dem Rad, die man mit einem Satteltanz vergleichen könnte. Wohlwissend, dass beim tänzerischen Balancieren auf dem Rad Rhythmus und Choreographie von Wind, Regen und Sonnenschein bestimmt werden. Natürlich auch, dass Tänzerin und Tänzer die Kunst des Balancierens beherrschen müssen. Doch diese Konzentration, dieses Zentrieren auf die Radbalance, erweist sich als überaus nützlich für das Balancieren im Leben allgemein. Zumal in einer Zeit, in der alle von der Work-Life-Balance reden.

Natürlich gibt es heutzutage viele Chancen und Wege, sich auszubalancieren. Doch das Radfahren ist eine besondere Form des ausgewogenen Bewegens, die den aufrechten Gang mit der Leichtigkeit der modernen Mechanik kombiniert. Nur zu gehen, das ist für einen unruhigen Geist zu öde, zu schwerfällig. Andererseits, alle Arbeit einer Maschine zu überlassen, widerspricht der Selbstständigkeit und ist ein zu geringer Aufwand an Körpertätigkeit. Aus diesem Grund wählte ich für meine schottische Reise ein leichtes Tourenrad mit einer gangreichen Kettenschaltung.

* * *

In Huntly war ich frühmorgens aufgebrochen und in Oldmeldrum früh am Nachmittag eingetroffen. Nach Oldmeldrum hatte mich die Suche nach dem Geburtsort meines Jugendwhiskys gelockt. Mit dem Besuch in diesem ländlichen Städtchen wollte ich endgültig das Trauma meines Komarausches überwinden und erreichen, dass die Wunde im Kopf für immer verheilt und nie wieder aufbricht.

Um den Geburtsort meines Schicksalwhisky ausfindig zu machen, hatte ich bereits zu Reisebeginn in Edinburgh nachgeforscht und herausgefunden, dass der VAT 69 von der Firma Sanderson & Son Ltd. Edinburgh, 5 Lochside Way vertrieben wird. Es war also naheliegend, dass ich aus dem Edinburgher Telefonbuch die Nummer von Sanderson & Son Ltd. herausfischte und bei der Firma anrief. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Stimme – nein, dort meldeten sich mehrere Stimmen, die mich weiterverbanden, gefühlte zehn Mal wurde ich weitergereicht, weil niemand über diese Firma Bescheid wusste. Nachdem ich mich durch das Dickicht von Firmenverflechtungen gekämpft hatte, dämmerte mir allmählich, dass es sich bei der einst so berühmten Firma Sanderson & Son Ltd. inzwischen um eine eingemottete Firma handeln musste, die nur noch als Rechtsform im Handelsregister existierte. Und schließlich, am Ende der ganzen Telefoniererei, wusste ich mit Bestimmtheit, dass Sanderson & Son Ltd. inzwischen zum allseits bekannten Spirituosengiganten Diageo gehört. Was sich in den Telefonaten ebenfalls herauskristallisierte, war das Faktum, dass der VAT 69 noch immer von der Destillerie Glen Garioch[2] in Oldmeldrum gebrannt wurde. Nun gehört diese Brennerei allerdings nicht zu Diageo, sondern seit dem Jahr 2014 zur japanischen Beam Suntory Gruppe.

Soweit die Vorgeschichte, warum und weshalb ich von Huntly kommend, nach Oldmeldrum geradelt war. Einmal abgesehen von den hektischen 15 Kilometern im motorisierten Gewusel, konnte ich den größten Teil der Strecke von Huntley ins östlicher gelegene Oldmeldrum auf einer wenig frequentierten Nebenstraße fahren und gelangte schon nach vier Stunden ins 2000-Seelen-Städtchen, wo mir ein gepflegtes Landhotel auf dem Hügel die Tür zu einem Zimmer mit Bad und Veranda öffnete.

Nach einer Katzenwäsche schwang ich mich gleich wieder in den Sattel und flitzte von Gepäck befreit den Hügel hinab und mit dem Schwung der Schwerkraft eine Allee entlang, an deren Ende mich über den Laubkronen ein Zwillingspaar von Pagodendächern begrüsste.

Kaum, dass die Baumallee hinter mir lag, baute sich wie ein kantiger Felsblock das Fasslager von Glen Garioch auf. Das fensterlose Gebäude lenkte den Verkehr auf einer winzigen Straße in das Ensemble mehrerer Steinhäuser hinein. Schon fuhr ich durch ein offenes Tor und landete auf dem Brennerei-Hof zwischen graubraunen Fassaden. Nackte Bruchsteinmauern lieferten den Beweis, dass Glen Garioch eine sehr alte Brennerei war: erbaut anno 1797, aber immer noch gut erhalten.

Das Fahrrad parkte ich im ummauerten Innenhof, zur Direktion leitete mich das Schild „Office“, das über der Tür eines steinernen Giebelhauses hing. Was nun geschah, grenzte an Fügung!

Kaum war ich eingetreten, öffnete sich in meinem Rücken erneut die Bürotür und ein großer schlanker Schotte trat ebenfalls in die Geschäftsräume der alten Destillerie. Mit einem festen Händedruck stellte er sich mir als Alistair Longwell vor. Auch ich nannte meinen Namen und meine Nationalität und auch den Grund meines Besuchs. Dabei betonte ich ausdrücklich, dass ich nicht als Whiskytourist gekommen sei.

Alistair Longwell war kurz nach mir mit dem Auto aus Glasgow eingetroffen, wo er als Manager in der Zentrale von Beam Suntory arbeitete. Eine seiner Aufgaben war die Supervision der hiesigen Destillerie. Zeitgleich war er zur Kontrolle vorbeigekommen und würde mir die Chance auf Informationen bieten. Der hochgewachsene Alistair und „Digger“ Grant, der korpulente Master Distiller von Glen Garioch, baten mich in den Aufenthaltsraum, wo ich beim Eintreten kurz stutzte, weil sich schon wieder etwas zu fügen schien. Ein eigenwilliges Kunstobjektiv stand allein auf einem weißen Eckregal – die allzu gut bekannte schwarzgrüne VAT 69 Flasche. Zum Kunstobjekt machte sie der rote Sombrero einer Sierra Tequila Silver Flasche, der anstelle des Korkens auf dem Flaschenhals saß. Kaum hatte ich mein Suchobjekt, das als Spaßobjekt den kargen Raum belebte, auf dem Regal entdeckt, rief ich wie aus der Pistole geschossen: „Diesen Scotch suche ich, seinetwegen bin ich hergekommen!“

Die beiden Schotten schauten mich mit großen Augen an, solch eine emotionale Entladung hatten sie nicht erwartet. „Digger“ Grant runzelte die Stirn und unterbrach mit ernster Miene das plötzliche Schweigen: „Sie wissen schon, dass der VAT 69 ein Blend ist, von dem nur ein Teil bei uns gemacht wird. Offen gesagt, machen wir nur nebenbei diesen Whisky.“

Mit diesem Bekenntnis dämpfte er, gewollt oder ungewollt, meine Erwartungen. Vermutlich stand mir die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, denn wie ertappt schielte er zu seinem Vorgesetzten hinüber.

Geübt im Kundengespräch nahm Alistair den Ball auf: „Also, hier bei Glen Garioch wird vor allem Bulkwhisky für Beam Suntory gebrannt, insgesamt 1,4 Millionen Liter pro Jahr. Wir sind hier so etwas wie ein Rohstofflieferant, denn unser new make geht anschließend nach Glasgow, wo ein geringer Anteil nach der orginalen Rezeptur von William Sanderson zum Blend VAT 69 vermählt wird. Diese Prozedur mag Sie befremden, weil das, ehrlich gesagt, ziemlich umständlich organisiert ist…“

„Das wusste ich nicht“, unterbrach ich ihn ziemlich nervös, vielleicht auch etwas ungehalten.

„Ja, so ist es nun mal, das frische Destillat wird von hier in Tanklastern nach Glasgow gefahren, wo es in unserer Fabrikation in Fässer abgefüllt wird. Anschließend werden die befüllten Fässer wieder 260 Kilometer zurücktransportiert. Umständlich, nicht wahr! Aber nur hier hat Suntory große Lagerkapazitäten in vier Hallen…“

„Aha, ich verstehe. Und wie schaut es mit der Flaschenfüllung aus? Da ich die VAT 69-Flasche dort sehe, vermute ich, dass die Flaschen hier befüllt werden.“

„Nein, leider auch nicht, deshalb muss der Blend nach der Fassreifung wieder nach Glasgow transportiert werden, wo er mit Reinstwasser auf 40 % vol. verdünnt und in Flaschen abgefüllt wird“, sagte Alistair betont sachlich, aber ich spürte eine leise Verunsicherung, die im Timbre seiner Stimme mitschwang. Der pflichtbewusste Suntory-Manager wollte wohl rasch von den schwierigen Umständen wegkommen und gab schnell weitere Informationen zum VAT 69 preis: „Dieser Scotch“, sagte er und deutete auf die Flasche mit dem roten Sombrero, „war früher ein echter Hit, heute ist er nur noch ein Nischenprodukt, eigentlich wird er nur noch in Südamerika, den USA und in der Türkei getrunken. Auf dem internationalen Whiskymarkt ist es eng geworden. Von der Suntory Geschäftsleitung wurde angeordnet, dass sich Glen Garioch auf Single Malts spezialisiert. Und die Marktentwicklung scheint der Spezialisierung recht zu geben. Unser momentaner Hit ist der Virgin Oak, der ausschließlich in frischer Weißeiche aus Kentucky ausgebaut wird. Soweit zu Ihrer Frage, übrigens, was halten Sie von einer Verkostung drüben im Visitors Center?“

„Ich würde gerne noch mehr über den VAT-Erfinder Sanderson erfahren…“

„Okay, das können wir ja beim Tasting bereden.“

Gut geschult hatte Manager Alistair das Informationspaket mit unverfänglichen Werbeschleifchen verpackt. Um den Gehalt seiner Aussage zu überprüfen, sah ich zwischendurch zu Master Distiller Grant hinüber, der auf der anderen Seite des Resopaltischs stand. Als sein Vorgesetzter von dem Hin- und Herfahren des Whiskys erzählte, hatte er kurz aufgeseufzt, was ich als Unmutsäußerung über die Politik des Mutterkonzerns wertete, der allein in Schottland fünf Brennereien besitzt, in denen er die Fertigungsprozesse stark rationalisiert und örtlich konzentriert hat.


[1] bal-ven-ee

[2] glen-gee-ree

PR: Der neue Highland Park 15 Year Old Viking Heart

Im März dieses Jahres sind die Etiketten dieses Whiskys zum ersten Mal in der TTB-Datenbank erschienen, im September konnten wir Ihnen schon genauere Infos anlässlich seines Erscheinens in Deutschland zu ihm geben – und nun dürfen wir Ihnen den Highland Park 15 Year Old Viking Heart offiziell vorstellen. Der neue Whisky in der attraktiven Keramikflasche von Wade Ceramics aus Großbritannien ist seit Ende September im Handel verfügbar – hier finden Sie nun die offizielle Presseaussendung und die Tasting Notes dazu:


HIGHLAND PARK 15 YEAR OLD VIKING HEART

Highland Park präsentiert einen neuen 15 Jahre alten Single Malt – mit Aromen von karamellisierter Ananas, Zimtsplittern und Vanillebiskuit

Frankfurt, im Oktober 2021 – Die auf der schottischen Insel Orkney ansässige Destillerie Highland Park präsentiert einen neuen 15 Jahre alten Single Malt Scotch Whisky. Die außergewöhnliche Keramikflasche mit starken Prägungen wurde in Zusammenarbeit mit dem renommierten Spezialisten Wade Ceramics aus Großbritannien kreiert. Die Inspiration dazu lieferten alte Tongefäße, in denen der Whisky vor ein- bis zweihundert Jahren gelagert wurde. – Highland Park 15 Year Old Viking Heart ist seit dem 23. September 2021 im deutschen Fachhandel erhältlich.

Highland Park 15 Year Old Viking Heart reifte 15 Jahre in von Highland Park Master Distiller Gordon Motion sorgfältig ausgewählten Fässern. Ein hoher Anteil an sherryaromatisierten First-Fill-Fässern aus europäischer Eiche sorgt für eine warme, trocken-würzige Note, harmonisch ergänzt durch Noten von Vanille und Crème Brulée aus First-Fill-Sherry-Eichenfässern aus amerikanischer Eiche. Ein geringer Anteil an Refill-Fässern lässt den sanften Heidetorf und den leicht fruchtigen Charakter durchschimmern, der die einzigartige DNA von Highland Park Whisky ausmacht.

„Die geschmackliche Vielfalt ist das Ergebnis unseres Beharrens auf speziellen Sherryfässern. Noten von Vanille und Zitrusfrüchten geben den Ton an und verbinden sich mit einzigartig duftendem Torf sowie einem cremigen für Highland Park typischen Mundgefühl. Es ist diese handverlesene Auswahl hochwertiger First-Fill- und Refill-Fässer, die Highland Park 15 Year Old seine satte, zu 100 % natürliche Farbe verleiht. Durch die Abfüllung mit 44 % vol. werden jene Komponenten umso mehr erhalten, die im Whisky für mehr Körper und ein einzigartiges Mundgefühl sorgen.“

Master Distiller Gordon Motion.

Highland Park 15 Year Old Viking Heart Tasting Notes:

FARBE:

Leicht golden

AROMA:

Verkohlte Zimtsplitter, milder Rauch von Orkneys einzigartigem Heidetorf

GESCHMACK:

Warmer Vanillebiskuit, sonnengeküsste Zitronenschale, frische Ananas und reichhaltiger Heidehonig

NACHKLANG:

Komplex und reichhaltig mit sanftem aromatischen Torfrauch

ALKOHOLGEHALT:

44 %

GEBINDE:

0,7 l

Erhältlich im deutschen Fachhandel.

Weitere       Infos       finden       Sie       auf       www.highlandparkwhisky.com      sowie       auf www.beamsuntory.com/de

ÜBER HIGHLAND PARK:

Highland Park wurde 1798 an der nördlichsten Küste Schottlands auf Orkney gegründet. Der Single Malt wird dort seit über 200 Jahren mit dem Stolz, der Integrität und leidenschaftlichen Unabhängigkeit der Wikinger hergestellt. Diese besiedelten vor über 1.000 Jahren die Inseln, und noch heute stellen ihre Nachfahren die Highland Park Whiskys her. Highland Park ist eine der zehn ältesten noch aktiven Destillerien Schottlands. Hier lebt man die Maxime „Made with pride on Orkney“, eine innige Hommage an ihren Herkunftsort und das Team der Destillerie. Alter, Erfahrung und Respekt vor der Tradition sind es, die diesen Whisky außergewöhnlich machen. Was ihn aber einzigartig macht, ist Orkney. Hier passiert etwas Magisches – bei Highland Park nennt man es „A Wild Harmony“.

Nicht nur die Auswahl erlesener Sherry-Eichenfässer beeinflusst die Reifung des Whiskys, es sind auch die salzigen Seewinde, die Orkneys zerklüftete Küstenstriche heimsuchen, und der intensiv blumige Charakter des einzigartigen Heidetorfs – und natürlich der unerbittlich unabhängige Wikingergeist, der alle bei Highland Park antreibt. Ungezähmte Elemente, die in

die Herstellung dieses Whiskys einfließen, um jene wilde Harmonie süß-rauchiger Aromen zu schaffen, die Highland Park einzigartig macht. www.highlandparkwhisky.com

Die Marke Highland Park gehört zum Portfolio der Beam Suntory Inc.

ÜBER BEAM SUNTORY DEUTSCHLAND

Die Beam Suntory Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem deutschen Markt. Eine der bekanntesten Marken des Unternehmens ist Jim Beam Bourbon, in Deutschland einer der beliebtesten Whisk(e)ys* und eine der Top-5-Spirituosenmarken*, mit seiner Familie: Jim Beam White, Jim Beam Flavors, Jim Beam RTDs, Jim Beam Black, Jim Beam Double Oak, Jim Beam Single Barrel und Jim Beam Rye. Zum Markenportfolio gehören neben Jim Beam internationale Whisk(e)ymarken wie Maker’s Mark, Knob Creek, Laphroaig, Ardmore, Bowmore, Auchentoshan, Highland Park, Macallan, Teacher’s, Kilbeggan, Connemara, Yamazaki, Hakushu und Hibiki. Des Weiteren umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Sipsmith Gin, Roku Gin, Larios Gin, Sourz, Brugal Rum sowie De Kuyper Liköre und Sirup.

Beam Suntory Deutschland ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc.

www.beamsuntory.de.

*Quelle: The Nielsen Company, LEH+DM+C&C, Spirituosen ohne Eigenmarken inkl. RTD, Absatz & Umsatz, MAT Juni 2021

ÜBER BEAM SUNTORY INC.

Als eines der weltweit führenden Premium-Spirituosen-Unternehmen bringt Beam Suntory Menschen näher zusammen. Verbraucher aus aller Welt kennen und schätzen die Marken des Unternehmens: die legendären Bourbon-Marken Jim Beam und Maker’s Mark, den Suntory Whisky Kakubin, Cognac Courvoisier sowie weltbekannte Premium-Marken wie die Bourbons Knob Creek, Basil Hayden’s und Legent, die japanischen Whiskys Yamazaki, Hakushu und Hibiki, die Scotch Whiskys Teacher’s, Laphroaig und Bowmore, Canadian Club Whisky, Oaksmith IMFL Whisky, Hornitos und Sauza Tequila, die Wodkas EFFEN, Haku und Pinnacle, Sipsmith, Roku Gin und On The Rocks Premium Cocktails.

Beam Suntory entstand 2014 durch die Zusammenlegung des führenden Bourbon-Herstellers Beam und des japanischen Whisky-Pioniers Suntory. Das neue Unternehmen ist geprägt durch eine jahrhundertelange Tradition, Leidenschaft für Qualität, Innovationsgeist und unsere Vision „Growing for Good“, zu der auch die Nachhaltigkeitsstrategie „Proof Positive“ gehört. Mit Hauptsitz in Chicago, Illinois/USA ist Beam Suntory Inc. eine Tochtergesellschaft der japanischen Suntory Holdings Limited. Weitere Informationen zu Beam Suntory, seinen Marken und seinem Bekenntnis zur     sozialen   Verantwortung finden Sie unter www.beamsuntory.com und www.drinksmart.com

Fremde Federn (171): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 171. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

PS: Wir gratulieren keinehalbendrinks.de zum 700. Review! Glückwunsch!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Die erste Ausgabe der jährlichen Isle of Raasay Distillery Special Release ist enthüllt – mit Video

Die erste Ausgabe der jährlichen Distillery Special Release der Isle of Raasay Distillery ist heute vorgestellt worden – und es ist ein Rye and Sherry Double Cask, das zunächst nur bei der Brennerei selbst oder in ihrem Webshop erhältlich sein wird.

Der getorfte Whisky für diese Sonderabfüllung reifte in ex-rye Whiskey Fässern der Destillerie, um danach ein Finish in ehemaligen Oloroso und PX Sherry Quarter Casks zu erhalten. Der Whisky soll Noten von pfeffrigem Gewürz, Mandeln, Nüssen und getrockneten Früchten zeigen, dazu florale Anklänge, Muskatnuss und Zimt.

Zunächst ist diese Abfüllung nur für die Mitglieder des Slàinte Clubs erhältlich, im November wird sie auch für andere Interessenten zugänglich gemacht werden. Die Auflage beträgt ca. 8.000 bis 10.000 Flaschen, abgefüllt mit 46% vol.. Kostenpunkt einer Flasche: 85 Pfund.

Es gibt auch ein Verkostungsvideo mit Mitbegründer Alasdair Day, das wir Ihnen hier gerne zeigen:

PR: Was ist neu im Alba Collection Verlag im Oktober 2021?

Wenn es um Landkarten über Whisky geht, dann ist der Alba Collection Verlag die erste Adresse. Die Neuheiten für den Oktober stellt der Verlag hier in einer Presseaussendung vor:


Pressemitteilung Alba- Collection Verlag, Oktober 2021

Wir möchten Sie über die Neuerscheinungen des Alba Collection Verlags informieren:

1. aktualisierte Neuauflage: Poster „Irish Whiskey Distilleries“

Der seit einigen Jahren anhaltende Whisky-Boom zeigt sich am deutlichsten beim Blick auf die irische Whiskeylandschaft. 2013 existierten in Irland lediglich 6 aktive Whiskeydistillerien.  Im Jahre 2018 waren es bereits 21 irische Whiskeydestillerien. Aktuell existieren 50 Whiskeydestillerien in Irland. Dazu kommen noch 25 weitere Whiskeydestillerien, welche sich derzeit in der Bau- oder Planungsphase befinden. Die Karte zeigt die aktuelle Whiskeylandschaft Irlands.

            – Format: 42 x 60 cm

            – gerollt in Posterröhre

            – Sprache: englisch

            – ISBN 978-3-944148-12-0 (Standard); Preis 10,95 € (Standard)

            – ISBN 978-3-944148-56-4 (Premium); Preis: 17,95 € (Premium)

            – Erhältlich über den Whiskyfachhandel, Buchhandel oder beim Verlag (www.alba-collection.de)

2. Neuerscheinung: Tastingmap „Irish Whiskey Distilleries“

Die Vorderseite zeigt die Irlandkarte mit derzeit die aktiven 50 und 25 in der Bau- oder Planungsphase befindlichen Whiskeydestillerien. Auf der Rückseite sind 92 geschlossene Destillerien vermerkt.

            – Format: 29,7 x 21 cm (DIN A4)

            – Vorderseite: Irish Whiskey Distilleries (aktive & in Bau/ Planung)

            – Rückseite: Irish Whiskey Distilleries (geschlossen)

            – Sprache: englisch

            – ISBN 978-3-944148-84-7

            – Preis: 5 €

            – Erhältlich über Whiskyfachhandel, Buchhandel oder beim Verlag (www.alba-collection.de)

3. Neuerscheinung: Tastingmap „Scotland’s Distilleries“

Nachdem in diesem Jahr bereits die Poster ”Scotland’s Distilleries“ in aktualisierter Neuauflage erschienen folgt nun die Neuauflage der Tastingmap „Scotland’s Distilleries“ im neuen Format (DIN A4).

Auf der Vorderseite sind in der Schottlandkarte 149 aktive und 41 in der Bau- oder Planungsphase befindliche Scotch Whisky Destillerien vermerkt. Auf der Rückseite sind die geschlossenen Destillerien vermerkt.

            – Format: 29,7 x 21 cm (DIN A4)

            – Vorderseite: Scotch Whisky Distilleries (aktive & in Bau/ Planung)

            – Rückseite: Scotch Whisky Distilleries (geschlossene)

            – Sprache: englisch

            – ISBN 978-3-944148-83-0

            – Preis: 5 €

            – Erhältlich über den Whiskyfachhandel, Buchhandel oder beim Verlag (www.alba-collection.de)

PR: Hochgenuss beim 7. Bremer BOTTLE MARKET

Vom 19. bis 21. November findet in Bremen – endlich wieder, möchte man sagen – der 7. Bremer BOTTLE MARKET statt. Die Veranstaltung mit an die 120 Teilnehmer wird als 3G-Veranstaltung geführt und ein Magnet für Whiskyliebhaber im Norden und darüber hinaus sein.

Hier alle Infos zur Messe, die wir vom Veranstalter empfangen haben:


Hochgenuss beim 7. Bremer BOTTLE MARKET

Die faszinierende Vielfalt internationaler Spirituosen 

Freitag, 15.10.2021 · Cheers, Sláinte, Prost und Skål: Die MESSE BREMEN lädt zu ihrem 7. BOTTLE MARKET ein. Die Halle 7 wird von Freitag bis Sonntag, 19. – 21. November, zum Treffpunkt für Genussmenschen mit einem Faible für exklusive Spirituosen. Mehr als 120 Hersteller, Importeure und unabhängige Abfüller kommen zusammen, und bringen ihre Expertise und die feinsten Tropfen mit. Der BOTTLE MARKET ist die Gelegenheit, in stimmungsvollem Ambiente mit passionierten Fachleuten ins Gespräch zu kommen, und die Faszination exzellenter Whiske(y)s, R(h)ums und Gins zu zelebrieren. Anja Rickmeier, Projektleiterin der MESSE BREMEN, freut sich nach der zweijährigen Pause sehr auf das Wiedersehen mit guten Bekannten – und auf viele köstliche Neuentdeckungen. 

Whiske(y)s, R(h)ums und Gins – Genießer können auf dem BOTTLEMARKET in der MESSE BREMEN neue Produkte entdecken

Die Freude ist gegenseitig, bestätigt Jens Drewitz, Geschäftsführer von Sansibar Whisky. Der BOTTLE MARKET ist seit seiner Premiere ein fester Termin im seinem Kalender. „Die besondere Atmosphäre, das interessierte Publikum und der Austausch mit Branchenkolleg:innen aus vielen Ländern: All das macht diese Messe mit Festivalcharakter einmalig in Norddeutschland. Der BOTTLE MARKET hat sich zu einer Veranstaltung von zunehmend internationaler Anziehungskraft entwickelt“, sagt der Experte für Single Cask Malts. Es darf als Kompliment an seine Gastgeber verstanden werden, dass er Bremen zum Schauplatz einer Weltpremiere gewählt hat: Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens von Sansibar Whisky wird der Independent Bottler vierzehn Jubiläums-Fässer mit ausgesuchten Whiskys öffnen. Die Verkostung dieser Limited Editions moderiert Jens Drewitz persönlich im Rahmen von zwei Tastings.   

Schottland, Irland und die USA sind die klassischen Whisk(e)y-Länder. Doch auch anderswo beherrscht man durchaus die Kunst der Herstellung hervorragender Spirits. Davon können sich die Besucherinnen und Besucher des BOTTLE MARKET 2021 an den beiden Whisky-Points überzeugen, die traditionsreichen und jungen Brennereien und Destillen aus Skandinavien und aus dem deutschsprachigen Raum gewidmet sind. 

Endlich wieder in Präsenz: Der diesjährige BOTTLEMARKET findet unter 3GBedingungen mit sicherem Hygienekonzept statt

Für Robert Zinke von „Spirit of Rum“ ist dagegen ganz klar: „R(h)um ist die spannendste Spirituose der Welt“. Neben den Berliner R(h)um-Spezialisten haben sich zahlreiche weitere Aussteller vorgenommen, die Besucher:innen des BOTTLE MARKET mit ihrer eigenen Leidenschaft für den Geist des Zuckerrohrs anzustecken. „Wir haben Rum aus aller Welt zusammengetragen, die vor allem eines verbindet: eine authentische Geschichte“, kündigt  Robert Zinke an: „Zum Beispiel Rum aus Japan, in Handarbeit zur Perfektion gebracht, oder Rum aus Puerto Rico, der in sechster Familiengeneration hergestellt wird und auf dem besten Weg zur Klimaneutralität ist.“

Ein echtes Revival feierte in den vergangenen Jahren der gute alte Wacholderschnaps. Und weil es beim letzten Mal so schön war, wird auch diesmal wieder ein „GINsel-Paradies“ auf dem BOTTLE MARKET eingerichtet. Dreißig Spezialist:innen auf diesem Gebiet – von renommierten Herstellern bis zu feinen,

kleinen Manufakturen – repräsentieren die geschmackliche Vielfalt von Dry Gin über Sloe Gin bis Barrel-aged Gin. Rund 30 Sorten internationaler Gins können zudem an der „GINothek“ probiert werden. Inspirationen für die Zubereitung mit unterschiedlichen Tonics und überraschenden Botanicals gibt es selbstverständlich dazu.

Master Classes für Whisk(e)y, R(h)um und Gin gehören zum Programm des BOTTLE MARKET – für Fortgeschrittene und alle, die es werden möchten. Zum genüsslichen Entspannen mit exklusiven Tabakwaren lädt die stilvolle Zigarren-Lounge ein.

BOTTLE MARKET-Öffnungszeiten: Freitag 16-21 Uhr, Samstag 11-20 Uhr, Sonntag 12-18 Uhr. Für den Eintritt gelten die „3 G-Regeln“ (Vollständige Impfung, Genesung oder tagesaktueller negativer Tests) und daher lediglich eine Masken- und Abstandsempfehlung. Tagestickets € 14, 2-Tage-Tickets € 22. Am Sonntag gilt ein ermäßigter Eintritt von € 12,50. Der Vorverkauf startet voraussichtlich Ende Oktober. Weitere Informationen: www.bottle-market.de

Mehr als 120 Hersteller, Importeure und unabhängige Abfüller kommen auf dem diesjährigen BOTTLEMARKET zusammen und freuen sich über reges Interesse

Exklusiv zum Start des Clydeside Stobcross: Videointerview mit Andrew Morrison & Alistair McDonald

Heute um 12 Uhr unserer Zeit hat die Clydeside Distillery in den Glasgower Docks ihren ersten Whisky veröffentlicht – den Clydeside Stobcross, einen mittlerweile fast vier Jahre alten Lowland Whisky, der pandemiebedingt eben noch einige Monate zusätzlich in den Fässern reifen durfte.

Der Clydeside Stobcross ist mit 46% vol. abgefüllt und in einer Mischung aus amerikanischen und europäischen Eichenfässern gereift. Für ihn wurde nur Gerste von sieben Vertragsfarmen verwendet. Er bietet florale Aromen in der Nase, Süße und tropische Früchte. Am Gaumen zeigt er Gartenfrüchte und einen Hauch von weißem Pfeffer. In unserem Gespräch sagt Distillery Manager Alistair McDonald außerdem, der Clydeside Stobcross böte einen unerwartet langen Abgang.

Es gibt den Clydeside Stobcross bereits in der Destillerie und in deren Webshop zu kaufen, zum Preis von 45 Pfund. Nach Deutschland kommt der Clydeside Stobcross natürlich auch, allerdings durch den Brexit bedingt mit einigen Wochen Verspätung. Importeur in Deutschland ist Alba Import.

Wir haben diese Erstveröffentlichung zum Anlass genommen, mit dem Operations Director Andrew Morrison und dem Distillery Manager Alistair McDonalds, der schon vor über 30 Jahren seine Karriere in einer Morrison-Destillerie (Bowmore) begonnen hat, in einem Videointerview über die Destillerie und den ersten Whisky aus ihr zu befragen. Ein Gespräch, das so interessant war, dass aus den avisierten 10-15 Minuten fast eine halbe Stunde geworden ist.

Erfahren Sie im Interview mehr über die Brennerei, die Gedanken hinter dem ersten Whisky, mit welchen Dingen man sich von den anderen Brennereien abzusetzen gedenkt und was für die Zukunft geplant ist – obenstehend hier oder auf Youtube in unserem Kanal.

PR: Clydeside Distillery feiert Veröffentlichung ihres ersten Malts – Clydeside Stobcross

Es ist soweit: Die Clydeside Distillery in Glasgow hat heute, 12 Uhr unserer Zeit, ihren ersten Malt veröffentlicht. Der Clydeside Stobcross ist – pandemiebedingt – fast vier Jahre gereift und ab sofort im Webshop der Destillerie erhältlich. In Deutschland wird er durch den Importeur Alba Import ebenfalls in absehbarer Zeit verfügbar sein.

Wir bringen hier die offizielle Pressemitteilung aus Glasgow – und in einigen Minuten ein exklusives Interview mit Operations Director Andrew Morrison und Distillery Manager Alistair McDonald, das wir gestern am Nachmittag anlässlich des Erscheinens des Clydeside Stobcross geführt haben:


The Clydeside Distillery celebrates launch of inaugural Single Malt

Distillery unveils long-awaited first expression

After almost four years of quiet maturation The Clydeside Distillery has unveiled its first official Single Malt Scotch Whisky.

Stobcross, a Lowland Single Malt, matured in the finest American and European oak casks, is now available to purchase from the distillery shop and website. The 70cl bottle will retail at £45.

Made from 100% Scottish barley and water from Loch Katrine, the inaugural Stobcross has a nose of floral notes with fresh sweetness and tropical tones. To the palate, drinkers can experience orchard fruits and a hint of white pepper.

Andrew Morrison, Commercial Director at Morrison Glasgow Distillers, said:

“Today marks a culmination of many years of hard work.

“Stobcross pays tribute to Glasgow’s industrial heritage and the spirit of innovation which forged its position on the global stage.

“Our whisky has been lying patiently waiting for almost four years. This precious time, along with our distiller’s skills and craftsmanship, has created something truly special. We’re incredibly proud to launch our very first Single Malt.”

Named after an historic cross which once marked the route to Dumbarton Rock, Stobcross would later be the name given to a fine mansion built in the 1600s. Later becoming the prosperous weaving village of Anderston, the mansion was demolished in 1875 to make way for the Queen’s Dock – at one time the epicentre of Glasgow’s global import and export trade.

Today, in the Dock’s former Pumphouse, built in 1877, that spirit of innovation continues with the combination of experience, passion and skill to create The Clydeside Distillery’s first release.

Owned by Morrison Glasgow Distillers Ltd, The Clydeside Distillery’s Chairman, Tim Morrison, is the great grandson of John Morrison who originally built The Queen’s Dock in the 1870s.

The project to transform The Pump House into an operational whisky distillery began in 2012 with The Clydeside Distillery opening its doors to the public in November 2017.

The Clydeside Distillery will be closed between 31 October and 15 November due to COP26. While online orders will continue, collections from the distillery won’t be available from Sunday 17 October. An international release of Stobcross is planned over the coming months.

TASTING NOTES

Nose: floral notes, fresh sweetness with tropical tones

Palate: orchard fruits and hints of white pepper

PR: Der exklusive SLYRS Adventskalender mit 24 SLYRS Kreationen – limitiert auf 850 Stück

Die Adventszeit ist schon näher als man glaubt – gerade mal sechs Wochen trennen uns noch davon. Und wer einen Adventskalender für diese Tage benötigt, der wird dafür vielleicht bei der SLYRS Destillerie fündig, wo man eine limitierte Ausgabe für Sie parat hält. Die gibt es allerdings nur vor Ort oder im SLYRS Online Shop. Preis der Edition: 139,90,- Euro.

Hier alle Infos zum speziellen Kalender:


Der exklusive SLYRS Adventskalender: 

Die perfekte Art eine großartige Geschichte beginnen zu lassen! Genießen Sie täglich eine der 24 verschiedenen SLYRS Kreationen.

Um die Vorfreude auf Weihnachten zu erhöhen, haben wir 24 unserer Kreationen in den SLYRS Adventskalender gepackt. Mit einer sagenhaften Auswahl machen wir die Abende am Kachelofen zum Genuss. Denn 24 exklusive und zum Teil vergriffene Raritäten warten darauf verkostet zu werden.

Mit dabei – für die volle Aromabandbreite – ein SLYRS Nosing Glas.

24 verschiedene Abfüllungen

Der SLYRS Adventskalender umfasst 24 zum Teil stark limitierte und vergriffene Abfüllungen wie beispielsweise die Mountain Edition und die Mountain Edition Brecherspitz. Zudem erwartet Sie unsere Oktoberfest Edition 2021 – wie auch der limitierte Aged 12 Years Crocodile Toast Cask Finish und unser neuer SLYRS Bavarian MALT.

Folgende Abfüllungen erwarten Sie

5 x SLYRS SINGLE MALT WHISKY vol. 0,02l
 Classic 43%
 Fifty One 51%
 Aged 12 Years 43%
 Mountain Edition 45%
 Mountain Edition Brecherspitz 50,6%

11x SLYRS SINGLE MALT WHISKY FINISHES vol. 0,02l
 Aged 12 Years Crocodile Toast Cask Finish 43%
 Amontillado Cask Finish 46%
 Oloroso Cask Finish 46%
 Port Cask Finish 46%
 Rum Cask Finish 46%
 Sauternes Cask Finish 46%
 Pedro Ximénez Cask Finish 46%
 Marsala Cask Finish 46%
 Cask Strength Oloroso Cask Finish 56,5%
 Madeira Cask Finish 46%
 Oktoberfest Edition 45%

1x SLYRS BAVARIAN RYE WHISKY vol. 0,02l
 RYE Whisky 41%

4x SLYRS BAVARIAN WHISKY LIQUEUR vol. 0,02l
 Vanilla & Honey 30%
 Alpine Herbs 30%
 Bavarian Cream 17%
Bairish Coffee 28%

1x SLYRS Bavarian MALT Whisky vol. 0,02l 
MALT Whisky 40%

2x SILD SINGLE MALT WHISKY vol. 0,02l
 SILD Crannog 48%
 SILD Jöl en Reek 42%