Neu: Tamdhu Quercus Alba Distinction

Ian Macleod Distillers stellt heute eine neue und limitierte Abfüllung aus ihrer Brennerei Tamdhu vor. Tamdhu Quercus Alba Distinction, abgefüllt mit 48 5 Vol., lagerte ausschließlich in erstbefüllten Sherry-Fässer aus Amerikanischer Weißeiche und zeigt so die Aromen und die Eigenschaften dieser Whisky-Reifung auf. Diese neue Abfüllung soll laut offiziellen Tasting Notes der Nase Noten von Vanille, Zimt, Honig, Apfelstreusel, Kirschen, Zitrusfrüchten und zarter Minze liefern. Am Gaumen folgen dann Noten von weicher Eiche, Pflaume, Stachelbeere und Schoko-Limonen.

Tamdhu Quercus Alba Distinction soll in diesem Monat im Fachhandel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt £64.99, was in etwa 76 € entsprechen würde. Wie viele Flaschen des neuen Tamdhu auf dem Markt erscheinen, ist im Artikel auf The whisky business nicht angegeben.

Serge verkostet: Whiskys aus aller Welt

Einmal rund um unseren Whisky-Planeten geht die heutige Reise auf Whiskyfun. Und wie wir lesen, dürfen wir in der nächsten Zeit weitere Whisky-Weltreisen auf Whiskyfun erwarten. Wir freuen uns!
Fünf spannende Abfüllungen finden ihren Weg in Serge Valentins Glas, und sie können durch die Bank sehr überzeugen und gefallen. Die beiden Bottlings von der irischen Insel gelingt es sogar, die 90 Punkte Marke zu überspringen. Welche dies sind, und wie die anderen Whiskys abschneiden konnten, können Sie in unserer Übersicht sehen.

AbfüllungPunkte

Alfred Giraud ‚Harmonie‘ (46.1%, OB, France, 2021)86
Out Of This World Whisky Blend (43.6%, The Boutique-y Whisky Company, blended world whisky, 240 bottles, 2021)85
Waterford ‚Luna 1.1‘ (50%, OB, Ireland, biodynamic, 2021)90
Bushmills 32 yo 1989/2021 ‚Port Cask‘ (50.1%, OB, for LMDW, Ireland, 205 bottles)92
The New Zealand Whisky 33 yo 1988/2021 (58%, OB, for LMDW, New Zealand, bourbon, cask #62, 224 bottles)88

PR: Neues von Kirsch Import – Die Raasay Special Edition für 45 Jahre Kirsch Import & Single Casks und mehr von Berry Bros. & Rudd

In dieser Woche stellt uns Kirsch Import fünf Single Casks vor, die von Großbritanniens ältestem Wein- und Spirituosenfachhändler, Berry Bros. & Rudd, exklusiv für Kirsch Import abgefüllt. Sein 45-jähriges Bestehen feiert Kirsch Import mit einem Hebridean Single Malt Scotch Whisky der Isle of Raasay Distillery aus einem First Fill Chinkapin Oak Cask und einem First Fill Oloroso Sherry Cask.
Die weiteren Infos finden Sie hier bei uns, der Händler Ihres Vertrauens kann bei den Preisen weiterhelfen.


Torfrauch & Frucht zum Jubiläum:
Die Raasay Special Edition für 45 Jahre Kirsch Import

Für die große Feier von Jubiläen sind es komplizierte Zeiten. Unser 45-jähriges Bestehen zelebrieren wir daher ohne große Glocke, aber mit einem richtig guten Dram. Diesen hat uns eine Destillerie zur Verfügung gestellt, die im vergangenen Jahr die ersten Kapitel ihrer eigenen Whiskygeschichte geschrieben hat. Die Isle of Raasay Distillery ist die erste legale Whiskybrennerei der gleichnamigen schottischen Insel und feierte im Sommer den Launch ihrer ersten Standardabfüllung.

Für 45 Jahre Kirsch Import haben wir uns die erste Sonderabfüllung der windumtosten Destillerie außerhalb UKs gesichert. Anders als der Standard der Schotten, kam für den Single Malt Kirsch 45th anniversary double cask ausschließlich getorftes Gerstenmalz zum Einsatz. Wie der Name verrät, reiften die rauchigen Destillate in zwei verschiedenen Einzelfässern – einem First Fill Chinkapin Oak Cask und einem First Fill Oloroso Sherry Cask. Das Ergebnis verbindet mit aromatischem Rauch und intensiver dunkler Frucht auf feierliche Art zwei der vielleicht schönsten Geschmacksprofile.

Isle of Raasay Single Malt
Kirsch 45th anniversary double cask – Peated
Hebridean Single Malt Scotch Whisky

Fasstyp: First Fill Chinkapin Oak Cask, First Fill Oloroso Sherry Cask
Fassnr.: 18/62, 19/1440
59,3% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert


Von mysteriös bis vollmundig:
Single Casks und mehr aus dem Hause Berry Bros. & Rudd

Die richtige Adresse für Liebhaber des guten Geschmacks? No. 3 St James’s Street, London. Hier residiert seit 1698 Großbritanniens ältester Wein- und Spirituosenfachhändler. Gestützt auf die mehr als 300 Jahre an gehaltvoller Expertise, haben wir für die Kunden von Kirsch Import 5 feine Single Casks abfüllen lassen. Den Anfang machen 646 Flaschen eines mysteriösen Speyside Single Malts, der mit vollmundigen Aromen von Feigen, Datteln und Rosinen geradezu Vorbildcharakter für die Sherryfassreifung besitzt. Ihm zur Seite steht sein Namensvetter, Secret Speyside 2007/2021, der hinter tief dunkler Fassade Trockenfrüchte, Würze und einen Hauch von Rauch balanciert.

Mit drei weiteren Single Casks für den deutschen Markt bleiben wir in der Speyside. Während der mit63,1% vol. Cask Strengthsehr kräftige Craigellachie 2006/2021 vor Getreidenoten strotzt, suggeriert der dunkle Glentauchers 2008/2021 mit einem faszinierenden Profil ein weitaus höheres Alter. Der strahlende Miltonduff 2008/2021 spielt bei öliger Textur mit frischen, hellen Aromen. 

Secret Speyside 2007/2021 – Single Cask
Berry Bros. & Rudd Single Malt Speyside Whisky
Bottled exclusively for Kirsch Import


Dest. 2007
Abgef. 2021
Fasstyp: Sherry Butt
Fassnr. 1120
646 Flaschen
64,3% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Secret Speyside 2007/2021 – Single Cask
Berry Bros. & Rudd Single Malt Speyside Whisky
Bottled exclusively for Kirsch Import

Dest. 2007
Abgef. 2021
Fasstyp: Sherry Hogshead
Fassnr. 14005
301 Flaschen
65,1% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Craigellachie 2006/2021 – Single Cask
Berry Bros. & Rudd Single Malt Speyside Whisky
Bottled exclusively for Kirsch Import

Dest. 2006
Abgef. 2021
Fasstyp: Sherry Hogshead
Fassnr. 901055
262 Flaschen
63,1% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Glentauchers 2008/2021 – Single Cask
Berry Bros. & Rudd Single Malt Speyside Whisky
Bottled exclusively for Kirsch Import

Dest. 2008
Abgef. 2021
Fasstyp: Sherry Hogshead
Fassnr. 900294
129 Flaschen
58% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Miltonduff 2008/2021 – Single Cask
Berry Bros. & Rudd Single Malt Speyside Whisky
Bottled exclusively for Kirsch Import

Dest. 2008
Abgef. 2021
Fasstyp: Barrel
Fassnr. #700443
220 Flaschen
55,7% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

PR: Altenburger Destillerie kann weiter produzieren

Die Altenburger Destillerie nimmt einen neuen Anlauf in die Zukunft. Mit dem Erwerb des Unternehmens durch Rainer Wulff, Andreas Dautert, Lutz Quester und Michael Tremer konnte es vor der Schließung bewahrt werden. Das knapp 80 Jahre alte Unternehmen gehört zu den größten Spirituosenherstellern Europas. In ihrem Portfolio findet sich allerdings auch Scotch Whisky in ihrer Osterland Whisky Collection. Und zusätzlich ist die Altenburger Destillerie einerseits im Besitz einer raren Importlizenz für schottischen Bulk-Whisky, die nicht mehr ausgestellt wird. Und anderseits lagern noch 38.000 Liter schottischer Whisky in Holzfässern, wie wir in der Pressemitteilung lesen können, die wir heute erhielten und die Sie hier im Anschluss finden.


Altenburger Destillerie kann weiter produzieren

Altenburg – Die Altenburger Destillerie und Liquerfabrik GmbH I.L., die 1996 zum ersten Mal Insolvenz anmelden musste und 2016 zum zweiten Mal kurz vor dem Aus stand, wird mit dem Erwerb des Unternehmens durch Rainer Wulff, Andreas Dautert, Lutz Quester und Michael Tremer vor der Schließung bewahrt. Die neuen Eigentümer, denen Insolvenzverwalter und Anwalt Kai Dellit am 15. Oktober 2021 offiziell die Schlüssel übergab, haben keine einfache Aufgabe vor sich. Doch bestehende Verträge mit zahlreichen Lebensmittelketten im In- und Ausland, eine hochmoderne Produktionsanlage sowie die ungebremste Motivation der Mitarbeiter und viele Ideen schaffen beste Voraussetzungen, um an frühere Erfolgszeiten anzuknüpfen und zu alter Stärke zurückzufinden.

Seitdem Michael Schenk, der 2016 die florierende Altenburger Destillerie übernahm, und sie danach nur noch an den Insolvenzverwalter übergeben konnte, machen sich die Altenburger immer wieder Sorgen, wie es mit ihrer „Likörbude“, wie das Unternehmen liebevoll genannt wird, wohl weitergehen wird. In seinen guten Jahren gehört das knapp 80 Jahre alte Unternehmen zu den größten Spirituosenherstellern Europas, seit 2019 kämpfte Insolvenverwalter Kai Dellit von der Kanzlei hww Hermann Wienberg Wilhelm um das Überleben eines wichtigen Arbeitgebers der Region. Seiner Entschlossenheit und Tatkraft ist es zu verdanken, dass die Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht auch das Aus für den Spirituosenhersteller bedeutete. Er erkannte das Potenzial des Unternehmens, das mit seiner hochmodernen Produktionsanlage auf ein Vielfaches der tatsächlich genutzten Kapazität zurückgreifen könnte. Und sucht Investoren, die das marode Traditionsunternehmen wieder auf Kurs bringen und damit neben Arbeitsplätzen auch einen Absatzkanal für die örtliche Landwirtschaft erhalten. Mit Rainer Wulff (54), Andreas Dautert (33), Lutz Quester (63) und Michael Tremer (55) hat er vier ganz unterschiedliche Persönlichkeiten mit ebenso unterschiedlichen Hintergründen gefunden, die der Altenburger Destillerie – so soll sie zukünftig heißen, der Zusatz Liquerfabrik wird entfallen – neues Leben einhauchen werden.

So ist Quester der Vertriebsexperte, wenn es um den deutschen und europäischen Lebensmittelhandel geht, seit 30 Jahren ist er in dieser Branche tätig und wird diese Funktion darum auch bei der Destillerie innehaben. Wulff ist seit mehr als 32 Jahren selbständig mit dem Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Versicherungen und verantwortet in der Destillerie die Bereiche HR, Strategieplanung und Controlling während Tremer als gelernter Elektromaschinenbauer, Kaufmann und Produktentwickler, der an mehreren deutschen Unternehmen wie zum Beispiel der MEDI CINE Akademie beteiligt ist, zukünftig für die Bereiche Marketing sowie Forschung und Entwicklung verantwortlich zeichnet. Er hat im Laufe seiner Karriere unter anderem die Naturkosmetikmarke SOLUBIA sowie die naturheilkundlichen Produkte der Marke Vicosan entwickelt und aufgebaut und wird seine Erfahrungen aus diesem Bereich sicher auch im Rahmen seiner neuen Funktion einfließen lassen. Dautert ist seit mehr als zehn Jahren als Teilhaber eines Vertriebsunternehmens für diverse Handelswaren verantwortlich und spezialisiert auf den Export, seine Position wird darum die des Qualitätsmanagements und Exports sein.

Die neue Geschäftsführung der Altenburger Destillerie ist schon in den letzten Monaten nicht untätig gewesen und hat die Verhandlungen mit alten und neuen Geschäftspartnern aufgenommen. Das Interesse auf Kundenseite ist groß, man sieht das Engagement und die Kompetenz des neuen Führungs-Quartetts. Dazu kommt, dass die Altenburger Destillerie schon immer mit höchster Qualität und schmackhaften Rezepturen überzeugen konnte.

Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Inbetriebnahme des neuen, noch ungenutzten Brennkessel im nächsten Jahr, um endlich auch wieder selbst zu destillieren und dem Unternehmensnamen alle Ehre zu machen. Ebenso zukunftsträchtig ist der Besitz der raren Importlizenz für schottischen Bulk-Whisky, die übernommen, für andere Unternehmen aber nicht mehr ausgestellt wird. Dieser schottische „Ritterschlag“ zusammen mit den 38.000 Litern schottischen Whiskys, in typischen Holzfässern gelagert, bedeutet für die Destillerie auf dem internationalem Whiskymarkt im Hochpreissegment großes Umsatzpotential.

Mit altbekannten und noch zu entwickelnden Spirituosen setzt sich das Unternehmer-Quartett ambitionierte Ziele: Innerhalb der nächsten acht Jahre sollen 200 Millionen Euro Jahresumsatz erzielt werden, Voraussetzungen dafür sind ein stabiles Exportgeschäft und ein zielgruppenorientiertes Marketing. Das aktuelle Produktsortiment umfasst über 200 Artikel, dazu zählen die international eingeführten eigenen Marken der Altenburger Destillerie wie auch die Eigenmarken, die für den Lebensmittelhandel produziert werden. In der Schublade liegen weitere 500 firmeneigene Rezepturen, manche davon mehr als 300 Jahre alt. Der Produktmix, der dieses Ziel unterstützt, ist ein ausgewogener Mix aus Spirituosen in Massenproduktion und Spirituosen im Luxussegment in limitierter Handabfüllung, ab 2022 sollen auch im Haus gebrannte edle Obstbrände zum Sortiment gehören. Vertrieben werden Whisky, Rum, Edelbrände und Spirituosen aus der Massenproduktion im Lebensmitteleinzelhandel, über Spezialitäten-Fachgeschäfte, in der Gastronomie und im Ausland.

Mit der Übernahme der „Likörbude“ durch die neuen Investoren können die Altenburger wieder aufatmen, denn es geht weiter und das mit Volldampf. „Wir sind von Anfang an beeindruckt gewesen von der Loyalität der Mitarbeiter und auch von deren Kompetenz und Wissen in Sachen Spirituosen. Begeistert hat uns aber auch die Einbettung des Unternehmens in regionale Strukturen bei gleichzeitig internationaler Ausrichtung. Es gibt noch viel zu tun, bis die Destillerie wieder auf Erfolgskurs fährt, aber die Voraussetzungen dafür sind da und wir freuen uns, gemeinsam mit Altenburg und unserem Team auf spannende und erfolgreiche Zeiten“, so Michael Tremer.

Altenburger Destillerie GmbH

Am Anger 1-2

04600 Altenburg

info@destillerie.de

Telefon 03447-55 46 60

www.destillerie.de

PR: Slyrs Art Edition 2021 – Der teuerste deutsche Whisky der Welt!

Wie Slyrs heute in ihrer Pressemitteilung schreibt, erzielte die Slyrs Art Edition 2021 bei einer von Christie‘s durchgeführten Auktion im Rahmen der Benefizgala der Gesellschaft der Freunde der Stiftung Haus der Kunst e.V. den beeindruckenden Preis von 24.000 €. Somit kann diese Abfüllung nun als der teuerste deutsche Whisky der Welt bezeichnet werden.
Mehr zur Slyrs Art Edition 2021, zu der neben dem Slyrs Single Malt Whisky Aged 12 Years auch der von Michele de Lucchi designte „Torre del Whisky“ / „Tower of Whisky“ gehört sowie zu Slyrs Engagement für Kunst und Architektur erfahren Sie in der Pressemitteilung:


Der teuerste deutsche Whisky der WELT!
– SLYRS Art Edition 2021 –

Mit der SLYRS Art Edition 2021 dokumentiert die SLYRS Whisky Destillerie vom Schliersee zum zweiten Mal nach 2019 ihr Engagement für Kunst und Architektur. In Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde der Stiftung Haus der Kunst e.V., München.

Der italienische Stararchitekt Michele de Lucchi designte exklusiv zu unserem SLYRS Single Malt Whisky Aged 12 Years den „Torre del Whisky“ / „Tower of Whisky“. De Lucchis „small wooden houses“ sind Ausdruck seiner Suche nach der Essenz von Architektur. Sein „Torre del Whisky“ für den preisgekrönten SLYRS Single Malt Whisky Aged 12 Years ist eine Skulptur und gleichzeitig ein abstraktes architektonisches Modell.

Im Rahmen der Benefizgala der Gesellschaft der Freunde der Stiftung Haus der Kunst e.V., gab es am 28.10.2021 eine Auktion zugunsten der Stiftung Haus der Kunst. Auf der Auktion, die von Christie‘s geführt wurde, erreichte der „Torre del Whisky“ einen gigantischen Preis von 24.000 €.

Somit ist unser SLYRS Bavarian Single Malt Whisky Aged 12 Years der teuerste deutsche Whisky der Welt.

Über Michele de Lucchi

Michele de Lucchi wurde 1951 in Ferrara geboren und studierte Architektur in Florenz. In der Phase der radikalen experimentellen Architektur in den 1980er-Jahren wurde de Lucchi eine der führenden Köpfe von Studio Alchimia und der Memphis Bewegung. De Lucchi gestaltet Leuchten und Möbel für so bekannte Unternehmen wie Artemide, Olivetti, Alias, Alessi und Hermès.

Parallel zu seinen Entwürfen für Unternehmen arbeitet er im Spannungsfeld von Design, Technologie und Handwerkskunst an neuen Ausdrucksformen in Design und Architektur.

2002 wurde ihm vom italienischen Präsidenten Ciampi die Ehre eines „Offiziers der Italienischen Republik“ zuteil, 2006 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Kingston. 2008 wurde er zum Professor am Lehrstuhl für Design des Politecnico in Mailand ernannt und er wurde aufgenommen in die Accademia Nazionale di San Luca in Rom.

Über SLYRS

SLYRS ist der international hoch prämierte Single Malt Whisky aus Bayern und erhielt unter anderem 2014, 2015, 2016 und 2017 die Auszeichnung für den besten Whisky bei den World Whiskies Awards.

Entstanden aus einer Wette, Heimatliebe, Handwerkskunst und einer großen Portion Leidenschaft leistete die Destillerie 1999 Pionierarbeit und ist heute der Marktführer unter den deutschen Whiskymarken. Der bayrische Whisky, welcher nur mit reinstem Gebirgsquellwasser sowie bayrischer Gerste hergestellt wird, ist das flüssige Gold vom SLYRSee.

PR: Bushmills ernennt Alex Thomas zum neuen Master Blender

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Bushmills gibt heute die Ernennung von Alex Thomas zum Master Blender der Old Bushmills Distillery, der ältesten lizenzierten Whiskybrennerei der Welt, bekannt.
Alex ist seit 2014 Teil des Bushmills-Teami und tritt jetzt die Nachfolge von Helen Mulholland an, die vor fast 30 Jahren ihre lange Karriere bei The Old Bushmills Distillery begann.
Wir gratulieren Alex Thomas zu ihrer neuen Aufgabe, zu der wir ihr viel Erfolg und ebenso viel Spaß wünschen. Weitere Infos zu Alex Thomas finden Sie in der englischsprachigen Pressemitteilung:


BUSHMILLS® IRISH WHISKEY APPOINTS ALEX THOMAS AS NEW MASTER BLENDER

Bushmills, County Antrim, 9th November 2021: Bushmills® Irish Whiskey today announced the appointment of Alex Thomas as Master Blender at The Old Bushmills Distillery, the world’s oldest licenced whiskey distillery.

Building on the legacy of generations of Bushmills’ whiskey makers, Alex will take responsibility for selection and management of the casks for Bushmills famous single malt, nurturing the Bushmills Irish Whiskey portfolio of premium blends and aged single malts, and new product development.

Born in Ballymoney, just 15 minutes from The Old Bushmills Distillery, Alex succeeds Helen Mulholland who began her long career at The Old Bushmills Distillery almost 30 years ago.

Alex joined the Bushmills team in 2004 and since then she has spent over 17 years honing her craft, fascinated in particular, by the maturation phase of the whiskey making process. This interest, and her initial experiences led to experimentation with different taste profiles and ultimately, her development of The Sexton Single Malt, where she was appointed as Master Blender in 2017.

Speaking about her new role, Alex Thomas, said: “It is a privilege to be appointed as Master Blender for Bushmills Irish Whiskey. The Old Bushmills Distillery is a very special place and I’m excited to explore my passion for developing new whiskeys and experimenting with different casks and flavours, while still maintaining the iconic Bushmills taste and quality.

“The craftmanship and passion that goes into Bushmills is something that has truly captured my imagination. Whiskey fans know Bushmills Irish Whiskey for the brand’s 400 years of quality and taste, so part of my job will be ensuring that we continue to meet that high standard.

“It is a really exciting time for Bushmills, and I look forward to seeing what the future brings both here at The Distillery and in the industry as a whole. I am very honoured to be a part of the amazing history and heritage and I look forward to using the wisdom and experience I have inherited from those who have gone before me.”

Colum Egan, Bushmills Master Distiller, said: “We are delighted to announce the appointment of Alex Thomas as Master Blender at The Old Bushmills Distillery. Over the years Alex has demonstrated exceptional skills in the art of blending and her passion and pursuit of excellence has truly made her one of the rising stars in Irish whiskey.

“I look forward to continuing to with work with Alex in her new role and I am excited for the future of Bushmills Irish Whiskey. Alex will do an amazing job as she possesses the knowledge, expertise, and dedication to make an amazing Master Blender.”

PR: Ein Hoch auf uns! Whisky, Mode & Charity

„Kleider machen Leute“ – vor allem in Frankfurt, Deutschlands Businessmetropole Nr.1, spiegelt sich diese landläufige Weisheit besonders wieder. Abseits der glamourösen Geschäftswelt, im „Maschinenraum der City“, arbeiten Menschen, deren öffentliche Anerkennung oft zu gering ist. Dies finden zumindest der Frankfurter Maßkonfektionär und Herrenausstatter Stephan Görner, PR- und Event-Fachmann Sven Müller und Fotograf Manuel Dorn. Um das ein wenig zu ändern, starteten sie ihre Kampagne gleichen Namens. „Kleider machen Leute“ setzt unterschiedliche Menschen in Szene, die in ihren Berufen und an ihrem Arbeitsplätzen normalerweise keinen Anzug tragen. So zum Beispiel in der St. Kilian Distillery. Dort besuchten sie Master Distiller Mario Rudolf und statten ihn mit einem Smoking aus, den zukünftig auch bei Whisky-Tastings, Messen und Events tragen wird.

Weitere Infos zur Kampagne „Kleider machen Leute“ finden Sie auf der Webseite www.kleider-machen-leute.net. Und wie wir den Master Distiller der St. Kilian Distillery Mario Rudolf auf den kommenden Whisky-Messen und bei der „Kleider machen Leute“–Charity-Gala am 22. Januar 2022 im Hotel Kempinski Gravenbruch erwarten dürfen, sehen Sie in der folgenden Pressemitteilung, die uns „Kleider machen Leute“ zugesendet hat:


Ein Hoch auf uns! Whisky, Mode & Charity

In dem kleinen Örtchen Rüdenau bei Miltenberg mit 700 Einwohner steht Deutschlands größte Single Malt Whisky Destillerie. Umgebaut wurde die ehemalige Modefabrik 2012 und vier Jahre später ging es an die Produktion der edlen Tropfen. Seit 2015 ist Mario Rudolf (38J) bei St. Kilian Distillers angestellt. Der ehemalige Diplom-Bierbraumeister ist als Master Distiller zuständig für die Technik, die Produktion des Whiskys und die Rezepturentwicklung.

„Ein klassischer Single Malt Whisky wird aus gemälztem Getreide gebrannt. Das Getreide wird dazu eingeweicht, bevor man es keimen lässt. Hiernach wird das Getreide auf Darrböden mittels heißer Luft und manchmal auch (Torf-) Rauch getrocknet, wodurch der spätere Whisky rauchig-torfige Aromen erhält. Das so entstandene Malz wird dann geschrotet, also aufgebrochen. Die Schrotmischung wird „Grist“ genannt. Das „Grist“ wird nun mit heißem Wasser „ausgewaschen“, so dass eine milchig weiße Flüssigkeit aus Wasser und der im Mehl enthaltenen Stärke entsteht. Diese als „Wort“ bezeichnete Flüssigkeit wird nun in den sogenannten „Washbacks“ mittels Hefen zu Bier vergoren. Für die Weiterverarbeitung wird das Distillers Beer mit 8 vol% Alkohol zweimal destilliert. Der auf diese Weise gewonnene Spirit muss laut Gesetz für mindestens drei Jahre in Holzfässern reifen bevor er sich Whisky nennen darf. Nach diesem Reifeprozess wird er im Regelfall auf Trinkstärke verdünnt, filtriert und abgefüllt“, sagt Mario Rudolf, dessen Hobbys sein Beruf, sein Selbstversorgerhof mit Tieren und die Musik sind.

Für das Fotoshooting von Manuel Dorn für die Kampagne „Kleider machen Leute“, die Menschen mit außergewöhnlichen oder gefährlichen Berufen in Szene setzten, ließ sich Frankfurts bekannter Maßschneider Stephan Görner etwas ganz Besonderes einfallen. „Ein schottischer Smoking mit einem Sakko aus Tartan-Muster, einer blauen Hose und einer schönen Samtfliege passen wunderbar zum Beruf des Whisky-Destillateurs“, sagt Stephan Görner.

Fotograf Manuel Dorn setzte den Whisky-Destillateur Mario Rudolf gekonnt für die Kampagne „Kleider machen Leute“ in Szene.

Diesen Smoking wird Mario Rudolf bei Whisky-Tastings, Messen und Events tragen. Und natürlich bei der Charity-Gala „Kleider machen Leute“, die am 22. Januar 2022 im Hotel Kempinski Gravenbruch stattfindet. Hier wird er mit allen Models der Kampagne und den Corona-Helden des Alltags aus 2020 sowie den VIP-Models über den Laufsteg flanieren. Mit dabei sind auch Virologe Hendrik Streeck, die Schauspieler Richy Müller, und Martin Semmelrogge und Moderator Kena Amoa. Die Veranstaltung findet unter 2G-Regeln statt.

Eintrittskarten können unter http://www.kleider-machen-leute.net/gala/ticket_bestellung.html geordert werden. Im Preis von 250 Euro pro Person sind der prickelnde Empfang, das 3-Gänge-Candlelightmenü, alle Getränke des Abends und das tolle Showprogramm enthalten. Und natürlich werden alle Galagäste in den Genuss eines Whisky-Tasting kommen. Mario Rudolf und sein Team werden am Galaabend die Gäste mit leckeren Sorten verköstigen.

PR: Ein neuer Ardbeg zum Diskutieren

Für die Mitglieder des Ardbeg Committee ist seit gestern die Abfüllung Ardbeg 8 Years Old For Discussion limitiert in Österreich erhältlich.
Alle weiteren Informationen finden Sie in der Pressemitteilung, die wir heute dazu erhalten haben:


Ein neuer Ardbeg zum Diskutieren

Exklusiv für das Ardbeg Committee

Islay / Wien, 8. November 2021: Über Ardbeg und seine Abfüllung wird viel diskutiert. Nun sorgt die Islay-Destillerie mit einem neuen Release – exklusiv für sein Ardbeg Committee – für weiteren Gesprächsstoff. Ab dem 8. November ist Ardbeg 8 Years Old limitiert in Österreich erhältlich. 

Alles begann mit einem Gedankenexperiment von Master Distiller Dr. Bill Lumsden. Er fragte sich bei der Verkostung von Ardbeg Fässern unterschiedlichen Alters, wie wohl eine Abfüllung in einer parallelen Welt aussähe, in der es das Flaggschiff der Destillerie, den Ardbeg Ten Years Old nicht gäbe. Wäre ein rauchiger Whisky, teilweise in ehemaligen Sherryfässern gereift, ein würdiger Mittelpunkt der Ardbeg Range? 

Diese Hypothese war die Geburtsstunde des Ardbeg 8 Years Old For Discussion. Und deshalb möchte die Destillerie von ihren geschätzten Committee Mitgliedern wissen, wie er ihnen schmeckt? Ardbeg möchte hören, was die Anhänger dazu sagen und lädt alle langjährigen und neuen Mitglieder des Committees ein, sich an der Diskussion online zu beteiligen. 

Dr. Bill Lumsden sagt:

„Ardbeg 8 Years Old ist ein köstlicher, jüngerer und authentischer Single Malt – ich betrachte ihn gerne als die ‚Alternative-Universums-Version‘ des Ardbeg Ten Years Old. Gereifte Ex-Sherry-Whiskys sind ultimatives Neuland für uns, also freuen wir uns über jeden Gedanken darüber! Wir lassen die erfahrenen Gaumen des Committees daran teilhaben, um uns zu helfen, die richtige Balance aus Rauch und Süße zu finden. Mit seinen Noten aus kräftigem Torfrauch, Teer, Holzkohle und gesalzenem Karamell sind Diskussionen vorprogrammiert für alle, die ihn probieren.“ 

„Wenn es eine Sache gibt, die wir über Ardbeggians wissen, dann ist es ihre innige Liebe zum Whisky und dass sie offen für Neues sind. Wir sind sehr gespannt über die Meinungen zum neuen Release. Und alle, die noch nicht Teil des Ardbeg Committees sind, laden wir herzlich ein, beizutreten und sich an der Diskussion zu beteiligen!“

meint Colin Gordon, Ardbegs Distillery Manager.

Ardbeg 8 Years Old For Discussion ist mit 50,8 Vol. % Alkohol abgefüllt und auf 2 Flaschen limitiert nur online und exklusiv für Ardbeg Committee Mitglieder zu einem Preis von EUR 65,- erhältlich.

Der Beitritt zum Ardbeg Committee ist jederzeit kostenfrei unter Ardbeg.com/committee möglich.

Ardbeg.com | Facebook.com/Ardbeg | Instagram @Ardbeg | Twitter @Ardbeg

Verkostungsnotiz Ardbeg 8 Years Old For Discussion

Farbe: 

Helles Strohgelb

An der Nase: 

Intensiv, erst kräftige Noten von Holzkohle, Kreosot, Teer und Toffee, dann ein geheimnisvoller, pflanzlicher Duft von Fenchel, Sellerie und grünem Paprika. Sobald diese abklingen, folgen Milchschokolade, Anis und Holzrauch. Mit einem kleinen Tropfen Wasser erscheinen weitere Kräuternoten, wie von Fenchel, Koriander und Lavendel, mit dem für Ardbeg typischen aromatischen Holzrauch und einer kurzen, frisch-salzigen Meeresgischt.

Am Gaumen: 

Ausgeprägte pfeffrige Noten münden in eine komplexe Symphonie aus Weichtoffee, Anis, gesalzener Karamellschokolade, Eukalyptus, Menthol und Bruyèreholz. Ein prickelnd-pfeffriger Geschmack folgt mit süßen Aromen, die von herzhaften Holzkohle-Noten, geräuchertem Speck, angebranntem Toast und Teer überlagert werden.

Nachhall: 

Lang und anhaltend, mit einem Hauch frischer Pfefferminze und einer Brise Gewürznelke. 

Ardbeg 8 Years Old For Discussion ist mit 50,8 Vol. % Alkohol abgefüllt, nicht kühlgefiltert und nicht gefärbt. 

Ardnahoe Distillery jetzt offiziell mit Scotch Whisky

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Die Ardnahoe Distillery kann seit heute ganz offiziell, nach der gesetzlich vorgeschrieben Reifezeit, ihre Spirituose auch Whisky nennen. Denn vor drei Jahren füllte die jüngste Brennerei auf Islay das erste Fass mit ihrem Destillat ab. Bis wir die erste Abfüllung aus der Brennerei des Familienunternehmens Hunter Laing & Co. in den Händen halten können, werden wir allerdings wohl noch etwas warten müssen. Im Februar 2019 stellte Hunter Laing ganz unverbindlich den ersten abgefüllten Whisky für Winter 2023 in Aussicht, also fünf Jahre nach der ersten Fassbefüllung.

Quelle: Facebook

Wir gratulieren der Ardnahoe Distillery ganz herzlich zum Erreichen dieses Meilensteins und sehen der erste Abfüllung schon ganz gespannt entgegen.

The Artisanal Spirits Company stellt erste Kollektion ihrer Marke J. G. Thomson & Co vor

The Artisanal Spirits Company, Eigentümer der Scotch Malt Whisky Society, baut ihr Spirituosen-Portfolio weiter aus und stellt ihre neue Marke J. G. Thomson & Co vor. Der Name stammt von einem Wein- und Spirituosenhändler, der im 18. Jahrhundert in Leith ansässig war. Unter diesem alten Namen erscheinen nun, neben jamaikanischen Rum und Dry Gin, drei Blended Malt Scotch Whiskys. Diese werden in Batches veröffentlicht und sind, gemäß ihrem jeweiligen Geschmacksprofil, in Sweet, Smoky und Rich aufgeteilt.

Anlässlich der Einführung der neuen Marke veröffentlicht The Artisanal Spirits Company noch zwei weitere Abfüllungen, einen 23 Jahre alten Blended Malt Scotch Whisky, bestehend aus Malts aus Speyside, und einen 1972 Blended Grain Scotch Whisky. Diese sowie auch die drei Sweet, Smoky und Rich sind über den Webshop von J. G. Thomson & Co. erhältlich. Der Preis für die drei Blended Malt Scotch Whiskys beträgt jeweils £42.50. Der 23 Jahre alte Blended Malt Scotch Whisky, der der das Label Rich trägt, ist mit £125 ausgewiesen, der 1972 Blended Grain Scotch Whisky mit £189.

Erst im letzten Monat unterzeichnete die Verträge für ein großes neues Logistik- und Betriebszentrum in Uddingston, Zentralschottland (wir berichteten). Diesen Sommer debütierte das Unternehmen an der Börse, genauer am Junior-AIM-Markt, dies brachte 26 Millionen Pfund von privaten und institutionellen Anlegern ein (wir berichteten ebenfalls).

Baugenehmigung erteilt: Schottland bekommt die erste neue Grain Distillery seit 10 Jahren

Waren es im Juni noch nur Pläne (wir berichteten hier), ist es jetzt fix: In den schottischen Lowlands, auf halber Strecke zwischen Edinburgh und der Grenze zu England, wird ab 2022 eine neue Grain Distillery entstehen. Die St Boswells Distillery in Boswell bei Melrose, wird beim Bau 200 Arbeitsplätze schaffen, so die Betreiber, Jackson Distillers.

Die Baugenehmigung für die Brennerei ist dieser Tage erteilt worden. Die moderne Anlage, die jährlich 20 Millionen Liter Reinalkohol produzieren soll, ist so geplant, dass sie möghlichst wenig CO2-Ausstoß produziert und als Zero-Waste, also abfallfrei, betrieben werden kann. Für den Betrieb soll auf erneuerbare Energie gesetzt werden.

Das Getreide für den Alkohol, der für die schottische Whiskyindustrie produziert wird, aber auch für Gin und Wodka, soll aus lokal angebautem Getreide gewonnen werden. Der Abfall aus der Produktion soll dann durch Bakterien zu Methan umgewandelt und damit als Energiequelle verfügbar sein. Die Reststoffe können dann von der lokalen Landwirtschaft als Dünger verwendet werden.

46 Millionen Pfund werden in den Bau gesteckt, 200 Jobs am Bau und danach 20 permanente Jobs in der Brennerei geschaffen.

Über den Fortgang der Bauarbeiten werden wir Sie natürlich auf dem Laufenden halten.

PR: Hall of Angels‘ Share Whiskymesse in Villingen – Der Boom ist ungebrochen

Ende Oktober fand die Hall of Angels‘ Share Whiskymesse in Villingen zum siebten Mal statt, und der Veranstalter, die Familien Lauinger vom Wein-Riegger (Riegger’s Selection), ziehen zufrieden Bilanz. Die Messe war gut besucht und fand in angenehmer Atmosphäre statt.

Hier die Presseaussendung zur Hall of Angels‘ Share Whiskymesse, mit einigen Fotos garniert, die man uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:


Hall of Angels‘ Share Whiskymesse in Villingen – Der Boom ist ungebrochen

Am 30. Und 31. Oktober 2021 fand zum siebten Mal die Hall of Angels‘ Share Whiskymesse in Villingen statt.

Unter Berücksichtigung der 2G-Regel wurden die beiden Messetage erstmals in zwei Steps mit jeweils 600 Personen eingeteilt, was allgemein für sehr gut befunden wurde. Denn durch die Besucherbeschränkung war mehr Raum für den Einzelnen, mehr Platz, sich am Stand zu informieren und mit den Referenten und Ausstellern in Kontakt zu treten.

Bei einer Auswahl von über 1.000 Sorten Whisky aus aller Welt, bei Gin, Edeldestillaten und der extra für Rumliebhaber eingerichteten Rumlounge fühlten sich die Gäste wohl und an die Messen früherer Jahre erinnert. Der Außenbereich war mit einer Cigarren-Lounge, einem Kaffeemobil und Getränke- Ausschankwagen bestückt. Für mollige Wärme und Gemütlichkeit sorgte am Samstag eine Feuerstehle.

Viele Besucher kommen schon seit Jahren auf diese Whiskymesse, um die besondere Atmosphäre einzuatmen, sich den „Angels‘ Share“ um die Nase wehen zu lassen und das familiäre Ambiente zu genießen. Für schottisches Messefeeling sorgte erneut die Caverhill Guardians Pipes & Drums Band, die in und auch im Außenbereich der Neuen Tonhalle aufspielte.

An beiden Tagen fanden wie gewohnt Tastings statt, die durchwegs gut besucht waren. Die Teilnehmer wussten es zu schätzen, mit den Referenten der Brennereien zu fachsimpeln und sich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen.

Wie beim Riegger’s Selection Independent-Bottler bereits ein Muss auf Whiskymessen, gab es auch auf der hauseigenen Messe dieses Jahr zwei Messewhiskys, die vor Ort abgefüllt wurden: ein Fass Ben Nevis Peatet mit 56,3 % vol und einen Miltonduff 2010 mit 51,8 % vol aus dem Madeira Blood Tub.

Wir, die Familien Lauinger vom Wein-Riegger (Riegger’s Selection), bedanken uns bei allen Whiskyfreunden, welche wieder den Weg zur Whiskymesse nach Villingen in den Schwarzwald gefunden haben.

Ein ganz dickes Lob geht außerdem an den Black Forest Whiskyclub „Friends of Riegger’s Selection“, der mit rund 70 Teilnehmern hinter den Ständen vertreten war. Denn ohne diesen wäre unsere Hall of Angels‘ Share nicht durchführbar.

Auch der Stadtverwaltung und dem Landratsamt sind wir sehr dankbar, dass sie sich für die Durchführung einer Messe in dieser Situation eingesetzt haben.

Fazit der Besucher: „Es war wieder eine mega Atmosphäre, man fühlte sich sicher und konnte uneingeschränkt dem Genuss frönen.“

PR: Diageo gibt Talisker Cask of Distinction 1978 für die Distiller’s Charity in Auktion

Ein wertvolles Talisker-Fass aus dem Jahr 1978 (natürlich mit Inhalt), nämlich eines aus dem exklusiven Fassprogramm „Cask of Distinction“, wurde von Diageo für die Auktion zugunsten der Distiller’s Charity gespendet. Die Auktion findet am 3. Dezember in Edinburgh statt.

Für das Fass werden lau6t Schätzung von Sotheby’s zwischen 350.000 und 500.000 Pfund erzielt werden. Der 43 Jahre alte Whisky wird gemeinsam mit einem vom Künstler Callum Innes gestalteten Fassdeckel versteigert.

Hier die Infos dazu (samt Link zum Mitsteigern), die wir von Diageo aus Großbritannien erhalten haben:


DIAGEO DONATES A TALISKER CASK OF DISTINCTION 1978 FOR CHARITY IN THE DISTILLER’S ONE OF ONE AUCTION

Talisker cask-end transformed into artwork by Turner nominee Callum Innes

[LONDON, MONDAY 8th NOVEMBER 2021] A rare Talisker Single Malt Scotch whisky cask, part of Diageo’s exclusive cask ownership programme, Casks of Distinction, has been donated by Diageo to The Distillers’ Charity, who will include it as the headline item of their ‘One of One’ auction, managed by Sotheby’s at Barnbougle Castle, Edinburgh, on 3rd December 2021. This is the first time a Cask of Distinction has been sold at auction and offers the opportunity to own an iconic piece of liquid history.

Selected as a Cask of Distinction on account of its superlative quality, the Talisker Cask of Distinction 1978 is cited as the highlight of the auction as the highest valued item, with an estimate of £350,00 to £500,000. This 43-Year-Old cask of still-maturing Talisker single malt Scotch whisky will be sold paired with a cask-end that has been turned into an original work of art by Turner Prize nominee Callum Innes.

Once the successful bidder chooses to bottle the cask, they will become the sole owner of one of the world’s rarest and most highly respected whiskies, with dedicated packaging featuring the artwork of Callum Innes, another first for Casks of Distinction. The cask-end artwork, titled Untitled Lamp Black / Quinacridone Gold, is neatly divided into two equal segments around a vertical axis or hinge. The segment on the left is covered with Lamp Black, a lush, velvety pigment in which the individual strokes of the artist’s brush are clearly visible. Opposite this, light against dark is a shimmering expanse of Quinacridone Gold, a vivid, orange-yellow pigment, intense and diaphanous.

Callum Innes commented:

“Looking at the shimmering Quinacridone Gold in this work it is impossible not to be reminded of the earthy appearance of a Highland heather moorland, the limpid light of a sunset on the Isle of Skye over the Cuillin Hills or the rich caramel of a fine

Scotch whisky. Painting on a 60-year-old piece of wood, that has been steeped in liquid for most of its life, was a remarkable challenge. Not only was it my first time experimenting with circular painting and also working directly on wood.”

The Talisker Cask of Distinction is part of the Distillers’ One of One Auction comprising one-off, never to be repeated lots specially curated and donated by companies from across the Scotch whisky industry. The biennial series of auctions in aid of disadvantaged young people in Scotland, led by The Distiller’s Charity, the philanthropic arm of The Worshipful Company of Distillers.

In addition to funding a number of young people’s livelihoods in Scotland, the successful bidder for this lot will acquire ownership of the original artwork (with a certificate of authenticity), and the option to further age the whisky in cask for up to five more years.

James Mackay, Head of Rare and Exceptional Spirits at Diageo said:

“Each Cask of Distinction is unique; with the collaboration of Callum Innes, this one is also a work of art that we are proud to put on the One of One stage for the benefit of Scotland”

Javier Ferrán, Diageo Chairman, said:

“We are delighted to support the Distillers One of One auction with a rare cask of Talisker Scotch whisky.  We look forward to seeing our contribution to the auction generate significant funds for the Distillers’ Charity and to help enhance the life-chances of young people in communities the length and breadth of Scotland.”

In addition to this truly unique opportunity, the successful bidder and friends will be welcomed as VIP guests at the home of Casks of Distinction in Royal Deeside, where they can see their cask maturing inside the Casks of Distinction Warehouse.

The charity partnership with Callum Innes also marks the dawn of a new chapter in Diageo’s much-coveted VIP programme, in which clients are offered the chance to purchase a Cask of Distinction for themselves, and, now, to have their cask-end turned into a work of art, by commissioning one of a roster of available artists.

Clients share with their chosen artist what inspired them to pick their particular Cask of Distinction; in turn the artist is moved by the same spark of inspiration to create a unique work of art from the cask-end. In this way, the Casks of Distinction programme combines patronage of the arts with exclusive ownership of rare and precious single malt Scotch whisky, linked by a single point of inspiration.

Bidding for the Talisker Cask of Distinction 1978 is now open, closing in an event at the spectacular Barnbougle Castle, near Edinburgh, on Friday 3rd December. For more information, visit https://www.sothebys.com/en/digital-catalogues/the-distillers-one-of-one

Serge verkostet: Glenmorangie X vs. undefinierten Highland-Malt

Während wir beim Glenmorangie X wissen, aus welcher Destillerie er stammt, ist es bei dem zweiten Whisky, den Serge Valentin heute verkostet, ein sogenannter „educated guess“, also eine Vermutung mit Gründen. Die Gründe sind: Wenn ein Highland Malt „undisclosed“, also ohne Herkunftsangabe ist, dann ist es meistens entweder ein Clynelish oder ein Glenmorangie. Und nach Clynelish schmeckt dieser hier, so Serge, definitiv nicht.

Insgesamt werden die beiden Abfüllungen heute in der Verkostung nicht gerade ausufernd bewertet:

AbfüllungPunkte

Glenmorangie ‚X‘ (40%, OB, +/-2021)82
A Highland Distillery 16 yo 2005/2021 (58.3%, First Cask, Whisky Import Netherland Dranken bv, butt)79