Wer am Samstag, dem 25. April noch nichts vor hat, der könnte sich überlegen, zu einem ganz besonderen Event nach Irland anzureisen: Die Waterford Distillery feiert einen Open Day zum Erscheinen der ersten Abfüllung namens Pilgrimage.
Die Abfüllung (1500 Flaschen, 50% vol.) ist NUR bei persönlicher Abholung an diesem Tag in der Destillerie erhältlich. Sie wurde aus der Gerste von 35 lokalen Farmen, alljenen, die im ersten Jahr das Getreide zur Destillation beigesteuert hatten, gebrannt.
Tickets für diese Veranstaltung gibt es auf eventbrite – sie kosten zwischen 20 und 220 Euro. Um die Flasche zu erhalten (Wert: € 150,-), muss man ein Pilgrim (€ 170,-) nehmen, das VIP-Ticket ist bereits ausverkauft. Wer einfach nur dabei sein und die Destillerie von Mark Reynier sehen will, der ist schon mit 20 Euro dabei.
Hier ist der englischsprachige Text zur Veranstaltung:
Waterford Distillery Open Day & Inaugural Bottling Launch – 1st Cuvée: Pilgrimage
This open day is to celebrate Waterford Whisky’s coming of age, our Irish Single Malt Whisky’s debut.
We’re delighted to open our gates to those curious to see what we’ve been up to these last five years. To provide a festival atmosphere, irrespective of the weather, we’ve invited local food suppliers, brewers and musicians – Waterford Whisky will also be available to taste for the first time.
To mark this historic moment, the launch of Waterford Whisky, a limited edition commemorative bottling has been created by our Head Distiller.
Ned has brought together each of the 35 farms we distilled in our first year, each one location, captured in spirit, a unique Waterford distillate. Together, they make a mind-bogglingly complex and multi-layered single malt – the determined goal of this intriguing journey – a pioneering concept for the whisky industry.
There are 1,500 numbered bottles of 1ST CUVÉE: PILGRIMAGE bottled at 50% ABV. 1,000 of these are labelled “I Was There” and will be available to the public, strictly limited to one per individual.
This limited edition, first bottling has a retail value of €150 and is only available on 25th April at the distillery as part of this event – itmust be collected in person.
To avoid tedious queues and to ensure those making an especially long pilgrimage can be guaranteed a bottle, we are using the Eventbrite ticket experience. So to guarantee your bottle select either the PILGRIM or TERROIRIST ticket option, which you must then exchange for your bottle on April 25th at the distillery – in person.
If you are unable to make it to the event, we’ll provide a full refund.
PARKING
There will be no parking availalbilty at – or just outside – the distillery itself. We recommend parking on the quay which is a 5 minute walk from the distillery itself.
OVER 18s ONLY
If you’re lucky enough to be vaguely young looking, we’re going to ask for ID on the day to prove you’re 18 or over.
NO SMOKING
If we see you light up, we’ll have to eject you from the site.
DRINKING
We reserve the right to refuse serving or selling alcohol to anyone who has consumed excessively.
Insgesamt zehn Abfüllungen sind es diesmal, die Serge Valentin in seiner neuesten Session verkostet, und sie stammen aus Clynelish und Clynelish. Da ist die eine Destillerie namens Clynelish, aus der wir die meisten Abfüllungen, die momentan so im Laden stehen, kennen. Und da ist die andere Destillerie Clynelish, die nach dem Bau von der neuen Destillerie Clynelish im Jahr 1969 auf Brora umbenannt wurde, danach eingemottet und jetzt wieder unter dem Namen Brora neu aufgebaut wird. Verwirrend? Nun, die wenigsten von uns werden jemals in den Genuss von pre-1969 Clynelish kommen; heutzutage darf man sich schon glücklich schätzen, wenn man mal einen Brora probieren kann, die sind nämlich auch schon recht kostspielig geworden.
Hier aber mal die zehn Teilnehmer der heutigen Verkostung auf Whiskyfun:
Distilled in Sutherland 9 yo 2010/2019 (51.3%, Thompson Bros., refill American oak barrel, 320 bottles)
Clynelish 11 yo 2008/2019 (53%, Signatory Vintage for The Whisky Sponge, 1st fill bourbon barrel, 250 bottles)
Distilled in Sutherland 19 yo 2000/2019 (51.7%, Thompson Bros., 181 bottles)
Clynelish 13 yo 1997/2013 (48.9%, The Whisky Agency for Groningen Whisky Festival)
Clynelish 20 yo 1997/2017 (56.5%, Sansibar for Spirits Shop Selection, hogshead, cask #6932, 276 bottles)
Clynelish 14 yo 1990/2004 (53.1%, Kingsbury, sherry cask, 455 bottles)
Clynelish 36 yo (47.1%, The Single Malts of Scotland for The Whisky Show Old & Rare, Director?s Cut, 2020)
Clynelish 1965/1988 (54%, The Gillies Club Australia, cask #665)
Clynelish 12 yo (56.9%, OB for Edward & Edward, white label, no rotation year)
Clynelish 14 yo (92 proof, Royal Marine Hotel, white glass golden foil straight label, 26 2/3 fluid oz, +/-1970)
Viele haben sehnsüchtig auf ihn gewartet, ab heute ist er zumindest in Großbritannien erhältlich (und dann wird es erfahrungsgemäß auch bei uns nicht mehr lange dauern): Der neue Longrow Red 13yo (unsere ersten Infos über ihn haben Sie ja schon kurz nach Weihnachten bei uns lesen können) ist erschienen.
Der Longrow Red 13yo reifte 10 Jahre lang in Bourbon- und Sherryfässern, bevor er drei Jahre lang in Cabernet Sauvingon-Fässern des Mont Gras’ Intriga Estate in Alto Maipo, Chile, gefinisht wurde. 9000 Flaschen des mit 51,6& vol. abgefüllten Whiskys wird es weltweit geben, und das sind die Tasting Notes dazu:
Nose: Rhubarb and custard, stewed red fruits, blackberries and ginger. Strawberry & cream boiled sweets and notes of barley sugar.
Palate: Barley water, summer berries and red apples. Peat embers, goat’s cheese and black tea.
Finish: Becomes fairly dry with coastal notes and billowing peat. Rosemary and thyme focaccia, leather and tobacco leaves.
Im Cadenhead Shop in Campeltown wird der Whisky umgerechnet knapp unter 70 Euro kosten. Preislich sollte er in unseren Ländern etwa in der gleichen Kategorie zu finden sein…
Ein neuer irischer Whiskey ist ab sofort über den Importeur irish-whiskeys.de in Deutschland erhältlich: der Fercullen 18 Jahre Single Malt aus der Powerscourt Distillery in den Wicklow Mountains, die seit Ende 2018 mit zugekauftem Whiskey auf dem Markt ist.
Mehr über die Destillerie, den Master Distiller und den neuen Whiskey im nachfolgenden Infotext, der auch die offiziellen Tasting Notes enthält:
Powerscourt Distillery: Irish Whiskey aus dem Herzen der Wicklow Mountains
Die Powerscourt Distillery liegt in der malerischen Kulisse der Wicklow Hills. Insbesondere die markante Silhouette des Great Sugarloaf Mountain zeichnet sich im Hintergrund der Destillerie gegen den Himmel ab. Der einmalige Ausblick auf den Berg ist ein Markenzeichen des berühmten Powerscourt-Anwesen. Dabei gehört das herrschaftliche Haus aus dem 18. Jahrhundert samt seiner traumhaften Gärten zu den Sehenswürdigkeiten der Grafschaft Wicklow. Hinzu kommt seit 2018 die Powerscourt Destillerie und ihr Irish Whiskey. Sie schreibt nun ihren eigenen Teil an der langen Geschichte des Anwesens.
Die Powerscourt Distillery: Wo Geschichte die Moderne trifft
Für die Powerscourt Distillery bauten die Inhaber das alte Mühlengebäude von 1890 aus. Wo einst das Getreide für das Powerscourt Anwesen mahlte, betreten Besucher heute die neue Destillerie. Dabei atmen diese beim Eintritt einen Hauch der Geschichte von Powerscourt ein. Das original Mühlrad blieb als Ausstellungsstück erhalten. Ebenfalls hängt an der Nordseite des Gebäudes eine alte Glocke. Hierbei kündigte diese den Arbeitern mittags die Pause an.
Dagegen setzt die Powerscourt Destillerie hinter dem historischen Gebäude auf die Moderne. Ein imposanter Neubau beherbergt die Produktionsstätte. Darin sind drei individuell gefertigte, kupferne Pot Stills das Herzstück der Destillerie. Hier überwacht Master Distiller Noel Sweeney die Prozesse genau. Dafür ist er mit über dreißig Jahren Erfahrung in der irischen Whiskey-Industrie der rechte Mann am richtigen Ort.
Das Ergebnis seiner Arbeit wird klassischer, irischer Whiskey sein. Neben Single Pot Still Irish Whiskey planen Sweeney und sein Team Single Malt Irish Whiskey. Dafür begann im Herbst 2018 die Produktion. Hierfür verwendete Noel Sweeney frisches Wasser aus der eigenen Quelle auf dem Powerscourt Anwesen. Anschließend lagert der fertige New Make im eigenen Lagerhaus.
Noel Sweeney: Master Distiller mit über dreißig Jahren Erfahrung
Der Master Distiller und Blender der Powerscourt Distillery ist Noel Sweeney. Dabei begleitet er den Whiskey vom Rohstoff über die Auswahl der Fässer bis zur Lagerung. Alle Schritte der Produktion unterliegen seiner fachkundigen Aufsicht.
Mit über dreißig Jahren Erfahrung in der irischen Whiskey-Industrie ist er ein echtes Urgestein. Dabei gilt er weltweit als anerkannter Experte. Während seiner Karriere erhielten von Ihm destillierte Whiskeys viele internationale Auszeichnungen. Darunter befinden sich namenhafte Abfüllungen von Kilbeggan, The Tyrconnell und Connemara.
Mit seinem Wissen und seiner Erfahrung ist er eine der treibenden Kräfte der Whiskey-Branche. Männern wie ihm verdankt der Irish Whiskey seine derzeitige Renaissance. Im Jahr 2017 erhielt Noel Sweeney eine der höchsten Auszeichnungen. Das bedeutende Whisky Magazine nahm ihn in seine Hall of Fame auf.
Der Fercullen Whiskey – 18 Jahre Single Malt
Der erste Powerscourt Whiskey ist seit Ende 2018 erhältlich. Hierbei handelt es sich um zugekauften Whiskey, der unter eigenem Label vertrieben wird. Den Whiskey brachte Master Distiller Noel Sweeney von seinem alten Arbeitgeber mit.
Hierbei tauchte die Powerscourt Distillery bei der Namensgebung tief in die Geschichte des Anwesens ein. Feracullan war ab dem 9. Jahrhundert der lokale Name der Ländereien. Erst ab dem 13. Jahrhundert erlangte das Gebiet unter dem Namen Powerscourt Bekanntheit.
Dieser 18 Jahre alte Single Malt reifte in First Fill Bourbonfässern. Die Fässer für diesen Whiskey hat Noel Sweeney persönlich ausgewählt. Es ist eine erste Sonderabfüllung der Powerscourt Distillery. Diese Abfüllung ist auf 5000 Flaschen limitiert. Durch die lange Reifung in First Fill Bourbonfässern hat der Whiskey eine schöne Tiefe und Komplexität.
Nach dem Tod seines Vaters 1819 verkaufte John Walker gemeinsam mit seiner Mutter die elterliche Farm. Mit dem Erlös eröffnete er im Jahr darauf in Kilmarnock einen Gemischtwarenhandel. Dort bot er seinen Kunden auch Whisky zum Kauf an. Um eine geschmackliche Verbesserungen dieser Spirituose zu verbessern, wandte er eine vom Tee bekannte Methode der Veredlung an, das Blenden. Seine Whisky-Blends wurden ein Erfolg, und Johnnie Walker zu einer weltweit bekannten Marke.
Anlässlich des 200. Jubiläums zeigt das Dick Institute gemeinsam mit dem Johnnie Walker Archive eine Ausstellung seltener Exponate aus den Anfängen dieser Marke. Zu den Ausstellungsstücken, die noch nie zuvor der Öffentlichkeit präsentiert wurden, gehört:
Das handschriftliche Inventar der Todriggs Farm, mit deren Verkauf 1819 John Walker die Gründung seines Lebensmittelladens finanzierte
Ein handgeschriebenes Inventar von 1825 aus John Walkers Lebensmittelgeschäft
Ein Lagerbuch aus dem Jahr 1857, welches das Wachstum des Geschäfts und den zunehmenden Fokus auf Whisky aufzeigt
Ebenfalls in der Ausstellung enthalten ist eine seltene Originalkopie eines Buches des bekannten viktorianischen Whisky-Schriftstellers Alfred Barnard, der 1893 die Räumlichkeiten von Walker in Kilmarnock besuchte, sowie die ersten internationalen Medaillen, die Walkers Whiskys verliehen wurden, von der Sydney International Exhibition im Jahr 1879 in Adelaide, Adelaide 1887 und Melbourne 1888.
Das Johnnie Walker Ausstellung wird ein fester Bestandteil des Dick Institute sein, wobei verschiedene Artefakte aus dem Johnnie Walker-Archiv regelmäßig gewechselt werden. Die aktuellen Leihgaben werden vom 21. Februar – also morgen – an bis Oktober 2020 ausgestellt.
Weitere Informationen zu dieser Ausstellung finden Sie in er folgenden englsichsprachigen Pressemitteilung, die uns heute erreichte.
Rare Johnnie Walker historical ‘crown jewels’ displayed for first time
Kilmarnock museum hosts unique display on roots of the Scotch whisky brand
Treasured historical artefacts from the roots of the world’s number one Scotch whisky, Johnnie Walker, are to go on public display for the first time in Kilmarnock – the town where the story began 200 years ago.
It was in Kilmarnock in 1820 that young John Walker set out in business with the opening of a grocery store. And now, two centuries later, the rarest items from those humble beginnings will be put on display for the public to visit and view.
The John Walker exhibition is a partnership between the Dick Institute in Kilmarnock – Ayrshire’s most prestigious museum space – and the Johnnie Walker Archive – the world’s most extensive alcohol brand history collection.
Key items, never before available for public display, will include:
· The 1819 hand-written inventory from the sale of Todriggs Farm near Kilmarnock: The oldest item in the Johnnie Walker Archive collection, recording the sale of the farm after the death of John Walker’s father, which funded the establishment of his grocery store.
· An 1825 hand-written inventory from John Walker’s grocery store. The oldest existing record from John Walker’s shop detailing its stock of exotic teas from China, spices from Jamaica and, of course, Scotch whisky.
· A John Walker stock book dating from 1857, recording the growth of the business and its increasing focus on whisky in the year of John’s death when the business passed to his son Alexander.
Also included in the exhibition is a rare original copy of a book by renowned Victorian whisky writer Alfred Barnard who visited the Walker’s premises in Kilmarnock in 1893, and the first international medals awarded to Walker’s whiskies, from the Sydney International Exhibition in 1879, Adelaide in 1887 and Melbourne in 1888.
Through these items the Johnnie Walker display will tell the inspiring story of the business and brand as it grew from a small grocery store, to one of the world’s first truly global brands – being sold in 120 countries around the world by its first centenary in 1920. It will reveal the Walker family entrepreneurial spirit as they pioneered global trade, their remarkable talent for innovation with the iconic square bottle and slanted label, and how they led the world in advertising when the Striding Man became one of the world’s first “logos” in 1908.
Fittingly, the Johnnie Walker Exhibition will sit alongside the Dick Institute’s Robert Burn display, home to an original Kilmarnock Edition – the first book of Burns poetry published in 1786. Now, the arguably two most famous Scottish names around the globe will have their unique Kilmarnock stories told side-by-side for the first time.
Sir Alexander Walker II, the grandson of John Walker, who was involved in running the Johnnie Walker business in the early 20th Century, gifted a significant collection of art work to the Dick Institute, with these works remaining on display to this day.
Councillor Elena Whitham, Depute Leader of East Ayrshire Council and Chair of East Ayrshire Leisure said:
“We are delighted to be hosting this display as part of the celebrations to mark 200 years since John Walker started his business in Kilmarnock. We have always recognised him as a son of Kilmarnock and it’s entirely appropriate that these incredible artefacts will be on display in his home town.
“He was an outstanding entrepreneur, born and bred in Kilmarnock. He set up his first shop near Kilmarnock Cross and laid the foundations for a whisky that has reached every part of the globe. Kilmarnock is the home of the most famous whisky in the world and we are proud of what Johnnie Walker means to the heritage of East Ayrshire and indeed Scotland as a whole.”
Christine McCafferty, Chief Archivist at the Johnnie Walker Archive, said:
“These items really are the crown jewels of our collection. They are remarkable historical documents that give us a fascinating insight into the roots of Johnnie Walker.
“I’m delighted that to celebrate the 200th anniversary of John Walker starting out in his business we are able to put these items on display to the public in the town where the story began.”
The Johnnie Walker display will be a permanent feature in the Dick Institute, with different artefacts from the Johnnie Walker Archive being rotated on a regular basis. The current loan items will be on display until October 2020.
Und hier ist sie, die offizielle Ankündigung der neuen Ardbeg Committee-Abfüllung Ardbeg Blaaack, die pünktlich am 3. März erhältlich sein wird:
ARDBEG BLAAACK – FÜR ULTIMATIVE FANS
20 Jahre Ardbeg Committee und eine neue Committee-Abfüllung
Islay, München, Februar 2020. Ardbeg Blaaack heißt die neueste Edition von Ardbeg, eine Hommage an die zahlreichen schottischen Inselbewohner, den Schafen. Gereift in ehemaligen Pinot-Noir-Fässern aus Neuseeland, spannt Ardbeg Blaaack einen Bogen, zu der ebenfalls für seine Schafe bekannten Inselgruppe im Südpazifik. Aus Anlass des zwanzigjährigen Bestehens des Ardbeg Committees, eine Verbindung von leidenschaftlichen Ardbeg-Fans weltweit, erscheint am 3. März 2020 eine limitierte Abfüllung als exklusiver Committee Release.
Dr. Bill Lumsden, Director of Distilling, Whisky Creation and Whisky Stocks bei Ardbeg sagt:
„Ardbeg Blaaack vereint Noten eines britischen Fruchtpuddings mit Bitterkirschen, einer Schippe Ruß und dem Markenzeichen von Ardbeg, viel Rauch. Ein perfekter Dram, um auf unser legendäres Ardbeg Committee anzustoßen.“
Und Mickey Heads, Committee-Chairman und Destillerie-Manager ergänzt:
„In jedem entfernten Winkel der Erde findet sich inzwischen ein Mitglied des Ardbeg Committees. Wir sind sehr stolz auf den ultimativen Enthusiasmus unserer eingeschworenen Gemeinschaft.“
Traditionell am letzten Samstag des Islay Musik und Malt Festivals, lädt Ardbeg zum Ardbeg Day, in diesem Jahr am 30. Mai 2020. Er steht ganz im Zeichen des schwarzen Schafes und des 20. Geburtstages des Ardbeg Committees. Zu diesem Zeitpunkt wird auch der allgemeine Release des Ardbeg Blaaacks erscheinen. Die Abfüllung wird bei allen Ardbeg Embassies, bei Whiskyspezialisten und im Onlinehandel erhältlich sein.
Ardbeg Blaack Committee Release, 50,7 Vol.% Alkohol ab dem 3. März 2020 für alle Ardbeg Committee Mitglieder über Ardbeg.com, solange der Vorrat reicht.
ARDBEG BLAAACK – VERKOSTUNGSNOTIZ
An der Nase: Britischer Fruchtpudding, dazu Zedernholz und der Duft einer Zigarrenbox. Eichenholztannine mit Trüffel folgen und enthüllen subtile Noten geräucherter Marmeladentörtchen. Mit einem Spritzer Wasser treten intensive Aromen von Bitterkirschen mit Würze zutage und wandeln sich hin zu einem herrlich duftenden Veilchenstrauß.
Am Gaumen: Ein samtweiches Mundgefühl treibt den Gaumen in eine komplexe Symphonie kontrastreicher Aromen. Anis, Ruß und Sommerfrüchte – wie Kirschen, Erdbeeren, Aprikosen und Birnen – ebnen den Weg zu Noten von Mürbteiggebäck, dunkler Schokolade, Kaffee und Mandeln.
Nachhall: Ein langanhaltendes, rauchig-rußiges Finish
Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft erweitert ihr Portfolio um Whiskys aus Frankreich und vertreibt jetzt vier Bellevoye Triple Malts in Deutschland. Alles Weitere zu diesen Abfüllungen finden Sie in der Presseaussendung, die wir heute erhielten:
Vive la France! – Bellevoye Whisky gibt es jetzt auch in Deutschland
Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft distribuiert ab sofort vier französische Triple Malts
Meckenheim, Februar 2020. Mit Frankreich verbindet man eigentlich Wein, Champagner, Cognac und Pastis. Dass die Franzosen auch Whisky können, beweisen Alexandre Sirech und Jean Moueix jetzt mit Bellevoye – einer Serie aus vier einzigartigen Triple Malts, die ab sofort über die Schlumberger Vertriebsgesellschaft distribuiert werden. Bellevoye ist Altfranzösisch und bedeutet Belle Voie, der schöne Weg. In Bellevoye verbindet sich die Liebe zum Whisky mit der Liebe zum Wein, da einige der Whiskys durch die Reifung in Weinfässern der hochwertigsten Bordeauxweine veredelt wurden.
Bellevoye vereint die besten französischen Whiskys in einzigartigen Abfüllungen. Das Sortiment umfasst vier Triple Malts – in Frankreich die einzigen ihrer Art: Bellevoye Bleu, Bellevoye Blanc, Bellevoye Rouge und Bellevoye Noir, die jeder ein anderes Finish erhalten haben. Die gemeinsame Basis für alle Whiskys bildet eine Mischung aus drei französischen Single Malts aus der Charente, Nordfrankreich und dem Elsass, die jeweils drei bis acht Jahre in Eichenfässern reiften. Sämtliche Zutaten für die Whiskys kommen ausschließlich aus Frankreich. „Très francais“ ist auch die Aufmachung der Produkte: Die Flaschenform besticht mit ihrer zurückhaltenden Eleganz, die Abfüllungen Bleu, Blanc und Rouge greifen die Farben der französischen Tricolore auf.
Die vier Triple Malts von Bellevoye:
Bellevoye Bleu Reifung in Grain Fin Fässern 40 % vol
Der erste und einzige 100 % französische Triple Malt Whisky vereint drei der besten Single Malts aus Frankreich und ist nicht getorft. Die Single Malts reifen zunächst drei bis acht Jahre in drei verschiedenen Destillerien, nach dem Blending reift der Whisky weitere neun bis zwölf Monate – je nach Witterung – bei Bellevoye in der Charente. Hierfür kommen neue Eichen-Feinkorn-Fässer zum Einsatz, die in einem einzigartigen Prozess erhitzt wurden. Verkostungsnotizen: Der Whisky ist ausbalanciert, elegant, rund und aromatisch komplex.
Der erste und einzige 100 % französische Triple Malt Whisky mit einem Sauterne Cask Finish. Bellevoye Blanc ist nicht getorft. Die Single Malts reifen zunächst drei bis acht Jahre in verschiedenen Destillerien, nach dem Blending reift der Whisky weitere sechs Monate in den berühmten „Cru Classé“ Sauternes Casks und erhält so seinen süßen und würzigen Geschmack und seine unglaubliche Rundheit. Verkostungsnotizen: Ein Bouquet von getrockneten Früchten, Gewürzen und Honig in der Nase, eine seidige Textur am Gaumen. Mandeln und Nüsse im Abgang.
Bellevoye Rouge Reifung in Grand Cru Classé Saint Emilion Fässern 43 % vol
Der erste und einzige 100 % französische Triple Malt Whisky mit einem Finish in Saint-Emilion „Grand Cru Classé“ Fässern. Bellevoye Rouge ist leicht getorft. Die Single Malts reifen zunächst fünf bis zehn Jahre in drei verschiedenen Destillerien, nach dem Blending reift der Whisky weitere sechs Monate in Saint Emilion „Grand Cru Classé“ Fässern, wodurch er Frucht und Textur erhält. Verkostungsnotizen: Der Whisky überzeugt mit Kraft, Frucht, aromatischer Komplexität, Struktur und Länge.
Bellevoye Noir Reifung in speziell ausgebrannten Eichenfässern 43 % vol
Der erste und einzige 100 % französische getorfte Triple Malt Whisky. Die drei Single Malts reifen zunächst fünf bis zehn Jahre in Eichenfässern in drei ausgewählten Destillerien, nach dem Blending reift der Whisky für weitere neun bis zwölf Monate (je nach Witterung) in französischen Fächern aus neuer Eiche, die in einer besonderen, einzigartigen Methode erhitzt wurden. Verkostungsnotizen: Der Whisky ist komplex, voller Volumen und Balance und hat einen langen Abgang.
Das Problem ist alt bekannt. Während der Reifung von Spirituosen in Holzfässern reduziert sich die Menge des Spirits mit der Zeit. Beim Whisky heißt dieser Verlust Angels Share, also der Teil, den sich die Engel aneignen, und dies unwiederbringlich.
Möglicherweise wird dieser Teil für die Engel zukünftig deutlich kleiner ausfallen. Die Firma Scotch Bonnet entwickelt eine neues Fass, welches die Rentabilität einer Fassreifung deutlich erhöhen soll. Zusammen mit nicht näher benannten schottischen Destillerien testete Scotch Bonnet ihre neuen Fässer. Zwölf Scotch Bonnet Fässer lagerten neben zwölf üblichen Fässern unter exakt gleichen Bedingungen. So konnte nach 42 Monate der Verlust an Spirit miteinander verglichen werden. Und der Unterschied ist beeindruckend: Im Schnitt waren die Scotch Bonnet Fässer fast 9 kg schwerer als die unter gleichen Bedingungen gelagerten herkömmlichen Fässer.
Das Scotch Bonnet Fass ist jetzt weltweit patentiert und wird von Spirituosenbrennern in Schottland, Nordamerika, Taiwan und der Karibik verwendet. Weitere Informationen zu diesem Vergleichstest finden Sie auf der Website von The Scotch Bonnet.
Was die beiden Bottlings der heutigen Verkostung auf Whiskyfun gemeinsam haben, ist die Brennerei, in der sie destilliert wurden. Doch zwischen dem Datum der Destillation liegen Jahrzehnte. So gestaltet Serge Valentin aus den Zweien eine Balblair Time Warp Session:
Die junge Abfüllung, ein 10-jähriger aus einem First Fill Oloroso Fass, weist einen sehr trockenen und auch etwas bitteren Stil auf. Nicht unbedingt jedermanns Geschmack, doch Serge findet hier Gefallen und vergibt 86 Punkte.
Die zweite Abfüllung lagerte 35 Jahre in einem Bourbon-Fass und bietet einen sehr gereiftten und fast fragilen Whisky, der vier Punkte mehr erhält als sein junger Kompagnon.
Zum 21stenmal findet das Spirit of Speyside Whisky Festival in diesem Jahr bereits statt. Vom 29. April bis zum 4. Mai 2020 lädt die Whisky-Region Speyside Whisky-Interessierte aus der ganzen Welt ein. Für diese sechs Tage haben die Organisatoren ein beeindruckendes Festival-Programm zusammen gestellt, welches sie gestern der Öffentlichkeit vorstellten. Aus rund 700 Veranstaltungen können die Besucher sich die zu ihnen passenden Events aussuchen.
Dalmunach Distillery Manager’s Tour – Exklusiv für das Festival öffnet die Brennerei ihre Türen
Eine Führung durch die Ausgrabungsstätte der Blackmiddens Historic Distillery
Aberlour & Macallan Whisky Brunch Trail Run – Ein Trail Run durch das Herz der Whisky-Region mit einem Abschluss in der Macallan Destillerie
‚Women in Whisky‘ im The Dowan’s Hotel – Georgie Bell lädt ein zur Diskussion über weibliche Whisky Masters, ihre Historie und Geschichten
Elchies Estates: Banquet in the Barn – Eine 5-Gänge-Menu als kommunales Veranstaltung auf der Campbell Cairns Farm
Das vollständige Programm finden Sie auf der Website des Festivals, in einem 27-seitigen PDF. Und sollten Sie eine spannende Veranstaltung gefunden haben: Seit gestern ist auch der Vorverkauf der Tickets zu den einzelnden Events möglich.
Leser von Whiskexperts wissen ja bereits seit dem November des Vorjahrs über die diesjährige Abfüllung zum Ardbeg Day Bescheid – es ist der Ardbeg Blaaack.
Nun wurde von der Destillerie im englischsprachigen Raum die Veröffentlichung der Committee-Abfüllung des Ardbeg Black bekanntgegeben (die offizielle Pressemitteilung für Deutschland mit dem Release-Datum erwarten wir für morgen).
Das können wir heute schon vorab sagen: Der Ardbeg Black Committee-Release wird mit einer Alkoholstärke von 50,7% vol. abgefüllt und feiert auch das zwanzigjährige Jubiläum des Ardbeg Committee, das weltweit bereits über 100.000 Mitglieder zählt. In der Destillerie wird es noch einen eigenen, nur dort erhältlichen Flaschenüberzug aus Wolle geben, die in einer sehr limitierten Auflage angeboten wird.
Der Whisky erhielt seine Reifung in neuseeländischen Pinot Noir-Fässern, sein Geschmack wird von Dr. Bill Lumsden, dem Director of whisky creation bei Ardbeg, so beschrieben:
Ardbeg Blaaack knits together velvety summer fruit pudding and bitter cherry, with a deeper edge of soot and Ardbeg’s hallmark smoke. It’s the perfect dram for toasting our legendary committee
Der Ardbeg Blaaack Committee-Release ist exklusiv für Committee-Mitglieder gedacht und erhältlich, die Ausgabe zum Ardbeg Day wird dann mit 46% vol. abgefüllt sein und ist ab dem Ardbeg Day am 30. Mai 2020 allgemein erhältlich (begrenzt durch die Auflage). In Großbritannien ist ein Preis von £94 angegeben.
Die Versteigerung des ersten Teils der der Gooding Collection, durchgeführt durch das Whiskyauktionshaus Whisky Auctioneer ist zu Ende gegangen, und in deren Verlauf sind mehrere Weltrekorde gebrochen worden. 9,5 Millionen Dollar erwartet man sich für die gesamte Sammlung, geworden sind es jetzt für Teil eins 4,22 Millionen.
Im Verlauf der Versteigerung von Teil 1 sind mehrere Weltrekorde gefallen, so zum Beispiel erzielte der Macallan 1926 Valerio Adami 60 Year Old erstmals über 1 Million Dollar. Was es sonst noch an Highlights gab und welche Preise dafür erzielt worden, lesen Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung:
WHISKY AUCTIONEER BREAKS MULTIPLE WORLD RECORDS INCLUDING MILLION DOLLAR MACALLAN
Whisky history has been made as the results from the first part of the world’s largest private whisky collection to go to auction were announced today Wednesday (19th February 2020) with notable record breaking hammer prices. Sold by the online whisky auction, Whisky Auctioneer from Perthshire in Scotland, the auction saw 1642 bidders from 56 countries around the world taking part.
The highly coveted, valuable and rare Macallan 1926 Valerio Adami 60 Year Old with a hammer price of $1,072,000 (£825,000) broke the current world record hammer price of $912,000 set from October 2018. The sale also creates a landmark moment for the secondary whisky market, with Whisky Auctioneer becoming the first online whisky auction to sell a million dollar bottle. Bids for the lot came in from across 11 countries, including UK, Germany, Singapore and Australia with the eventual winning bid coming from Europe.
Another record breaking achievement within this auction includes the Macallan 1928 Anniversary Malt 50 Year Old which achieved a hammer price of $119,863 (£92,000) which held a previous record hammer price of $93,819 when it was sold in October 2019.
Described as ‘The Perfect Collection’ the collection has already generated extensive global interest.
Highlights from part one of the auction:
Lost distilleries: O.O. Old Orkney Real Liqueur Whisky circa 1930s from Stromness Distillery set a record itself, bidding reached fever point on the last day of the auction with the price jumping from $8,603 (£6,600) to $33,891 (£26,000) with 4 different bidders from UK, Germany, Vietnam and Italy battling it out in the final moments.
Macallan: An exceptionally large offering of 201 bottles from The Macallan distillery featured, reaching a total hammer price of $2,559,218 (£1,997,000), including revered releases from their Lalique range. Record breaking hammer prices of note include Macallan 1949 Fine and Rare 52 Year Old #935 achieving a hammer price of $44,328 (£34,000). The previous hammer price record of $38,529 (£29,670) was set in August 2019. Macallan 1946 Select Reserve 52 Year Old 75cl US Import reached a hammer price of $25,452 (£19,600), the previous record hammer price was $17,531 (£13,500) achieved in April 2019. The Macallan 62 Year Old Lalique also set a record hammer price at $70,410 (£54,000) which exceeds the previous record hammer price of $65,194 (£50,000).
Ardbeg: Another bottle of note within the first part of Mr. Gooding’s Perfect Collection is the Ardbeg 1974 Double Barrel 2 x 75cl / US Import which achieved a hammer price of $27,705 (£21,250). The previous record was $22,164 (£17,000) and sold by whisky.auction in April 2019, one key difference is that this bottle was a 70cl but gives the closest comparative figure.
Iain McClune, Founder of Whisky Auctioneer said:
“We always knew that The Perfect Collection by Mr. Gooding could make whisky history, but with auctions anything can happen. Not only was the highest ever sale price for Macallan 1926 Valerio Adami achieved at over a million dollars, Whisky Auctioneer became the first online whisky auction to sell a million dollar bottle, with multiple other lots achieving hammer price world records.
All in all the first part of the collection sale achieved $4,277,000 (£3,290,000) of sales over 1,932 bottles. Featuring show stopping Macallan bottlings from the Lalique range, astonishingly rare and iconic bottlings including a lost distillery Old Orkney from Stromness Distillery which set a record selling at $33,891 (£26,000) with bidders battling it out in the final moments as well as an Ardbeg 1974 Double Barrel reaching a hammer price of $27,705 (£21,250).
For me it is the diversity within The Perfect Collection that is perhaps the most exciting aspect. The breadth makes it an opportunity accessible for all. The final part of the sale starts on 10th April and contains incredibly desirable and rare bottles such as The Macallan 1926 Fine & Rare and a 1937 Glenfiddich 64 Year Old. I would encourage those looking to bid to register to take part in the most exciting online whisky in the world to date.”
Angus MacRaild, Whisky Expert said:
“The results were significant for two key reasons in my mind. Firstly the top end hammer prices demonstrated clearly that, not only can the online auction model compete with the traditional auction houses with these kinds of bottles, but in Whisky Auctioneer’s case it demonstrably outperforms them. Secondly, and of more interest and relevance to the wider whisky community, the prices were still largely driven by perceived quality of liquid and overall scarcity of each individual bottle. Prices were generally high, but hundreds of beautiful, historic and superb old whiskies have found new homes across the world. Some will be kept but most will be opened and enjoyed sooner or later. Something I’m sure Mr Gooding would have wholeheartedly approved of.”
The Collection has been built and nurtured by the late Mr. Richard Gooding – an American private collector from Colorado. Mr. Gooding spent decades in pursuit of creating ‘The Perfect Collection’ of whisky, leaving no stone unturned by travelling regularly to Scotland with his pilot in search of special bottles at auctions and distilleries.
Until recently, the Collection has been housed in Mr. Gooding’s ‘Pub’ – a dedicated room located in his Colorado family home that was specially designed to showcase each one of his whiskies in all their glory.
The second part will run from 10th April – 20th April and contains the remaining bottles from The Collection, including The Macallan 1926 Fine & Rare, Glenfiddich 1937 Rare Collection 64 Year Old and The Balvenie 1937 Pure Malt 50 Year Old. Registering to bid is easy and no matter what whisky you are looking for, there is something for everyone. Find the full listing, photos and condition reports, at whiskyauctioneer.com.
Wenn Sie bislang geglaubt haben, nur schottische Whiskys können exorbitante Preise haben, dann belehrt Sie Irish Distillers eines Besseren – allerdings nicht ohne einen ganz besonderen Whisky als Anlassfall. Der Midleton Very Rare Silent Distillery Collection Chapter One ist ein 45 Jahre alter getorfter Irish Single Malt Whisky, der im Jahr 1974 destilliert wurde und danach 45 Jahre lang in einen 3rd Fill Sherry Cask reifen durfte.
Der Whisky stammt aus der Old Midleton Distillery, die komplett dekomissioniert wurde und nicht mehr produzieren kann. Er ist die erste Veröffentlichung aus dieser Lost Distillery seit 16 Jahren. Als der Whisky 1974 unter dem damaligen Master Distiller Max Crockett ins Fas gefüllt wurde, war das ein Jahr vor der endgültigen Stilllegung der Anlage.
Von diesem außergewöhnlichen Iren gibt es insgesamt 48 Flaschen, die zu einem Verkaufspreis von umgerechnet etwas über € 38.500 auf den Markt kommen werden. Und er soll nicht der letzte seiner Art sein: Zum 200. Geburtstag der Old Midleton Distillery plant man, insgesamt sechs Abfüllungen im Alter von 45 bis 50 Jahren zu veröffentlichen. Sie alle zeichnen sich neben ihrem Alter auch dadurch aus, dass sie experimentelle Abfüllungen waren, die eigentlich nicht für die Veröffentlichung gedacht waren und auch nicht mehr wiederholt werden sollten.
Kaufen kann man den Midleton Very Rare Silent Distillery Collection Chapter One ab Ende Februar in ausgewählten Fachgeschäften.
Auch in diesem Jahr öffnet „Die Badische“ in Offenburg als Messe für Wein, Spirits und Kulinarik wieder ihre Pforten, diesmal vom 8. Mai (Pre-Opening) bis zum 10. Mai.
Vorab und zur Einstimmung der Infotext, den wir von den Veranstaltern bekommen haben:
Vorfreude auf „Die Badische“
Bekenntnis zur badischen Heimat mit den hochwertigen Erzeugnissen Wein, Spirit und Kulinarik
Offenburg. Tradition, Hochwertigkeit und Regionalität. Die Badische steht für diese Werte und ist damit jährlicher Branchentreff für Fachkunden und Eventerlebnis für Endverbraucher. Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Bereiche Wein, Spirituosen und Kulinarik. Ergänzt wird die Messe um den Marktplatz mit kulinarischen Spezialitäten aus der Region.
Verbunden mit der Vorfreude auf „Die Badische“ vom 8. bis 10. Mai 2020 bietet die Messe Offenburg für alle Weinfreunde bis einschließlich 7. Mai Tickets für die größte Drehscheibe badischer Produkte zum Vorverkaufspreis von 20 EUR für Samstag und 16 EUR für Sonntag an.
Die Badische hat sich in den vergangenen Jahren zum Besuchermagnet entwickelt. Die Kombination aus Präsentation der badischen Spitzenweine, Edelbränden, Kulinarik und Einkaufserlebnis in der Ortenauhalle und der Baden-Arena hat sich bewährt. Die Messe ist zu einer Verkostungs- und Einkaufsmeile für die Freunde des guten Geschmacks geworden.
Fachbesucher, Gastronomen, Gourmets und Weinfreunde aus der gesamten Region, ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland kommen zur Badische, wenn über 1.000 Weine, Winzersekte und Brände angestellt sind.
Ein attraktives Rahmenprogramm mit Vorträgen und Verkostungen ergänzt die Messe und weckt bei den Besuchern jedes Jahr große Neugier. Auch in 2020 eröffnet die Badische mit der Pre-Night: am Freitag, 8. Mai von 18 bis 23 Uhr. Natürlich können Weine, Sekte und Spirituosen an diesem Abend verkostet und gekauft werden. Neben kulinarischen Köstlichkeiten der Aussteller wird live gekocht.
Tickets für die Badische sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder direkt unter www.reservix.de bzw. www.die-badische.de erhältlich. Die Eintrittspreise liegen im Vorverkauf bei 20 EUR am Sonntag und 16 EUR am Samstag und an der Tageskasse 23 EUR am Samstag und 19 EUR am Sonntag. Tickets für die Pre-Night sind im Vorverkauf für 35 EUR und an der Tageskasse für 40 EUR erhältlich.
Kostenloser Service der Badischen:
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann den kostenlosen Bus-Shuttle ab dem zentralen Omnibusbahnhof, Bussteig 4, nutzen. Im 20-Minuten-Takt steuern die Busse das Offenburger Messegelände an.