InchDairnie Distillery und MacDuff International fusionieren zu InchDairnie Whisky Limited

Seit heute, dem 1. Mai, haben die InchDairnie Distillery und Macduff International zu einem gemeinsamen Unternehmen fusioniert, das ab sofort unter InchDairnie Whisky Limited agieren wird.

Die InchDairnie Distillery (bekannt durch ihren RyeLaw Whisky) wurde 2015 von Industrieveteran Ian Palmer gegründet und ist im zentralen Teil von Fife angesiedelt. Einen Bericht über die Brennerei mit einer Videotour durch die Brennerei können Sie hier bei uns sehen.

Inchadairnie Distillery, Glenrothes, Fife.

MacDuff International wurde 1992 von Charles Murray, Stewart MacDuff und Edward Thomson gegründet und ist ein unabhängiges schottisches Unternehmen, das unter anderem die Marken Islay Mist und Lauder’s produziert und Abfüllt. Schon jetzt war MacDuff International für den Vertrieb von RyeLaw verantwortlich und war auch für den Vertrieb des in Bälde erscheinenden Single Malts aus InchDairnie, KinGlassie, vorgesehen.

Die neue Firma InchDairnie Whisky Limited wird von Graham Glen als Commerical Managing Director und von Scott Sneddon als Distilling Managing Director geleitet. Sneddon hat die Leitung der Inchdairnie Brennerei bereits vor einem Jahr von Ian Palmer übernommen. Er führt in unserem Video übrigens auch durch die Destillerie.

Durch den Merger schafft sich das neue Unternehmen nicht nur ein breit gefächertes Portfolio an Marken, sondern hat auch seine eigene Produktionsstätte, die sowohl Grain Whisky als auch Single Malt herstellen kann – im momentanen Marktumfeld sicher keine schlechte Sache.

“The formation of InchDairnie Whisky Limited is the natural next step in our journey. We believe that working as one business, with one team and one clear vision, sets us up for long-term success across all areas of our operation. While the MacDuff name will be retired from active use, it will forever remain a proud part of the group’s legacy that we look forward to building upon in this next chapter.
“Islay Mist, Lauder’s and Waterproof, together with RyeLaw and KinGlassie, with more InchDairnie brands launching over the next four years, makes for an amazing portfolio of whisky brands to excite the whisky enthusiast.”

Graham Glen, Commerical Managing Director

“This is more than just a name change. It’s a statement – about who we are, how we work together, and what we want to achieve as a modern, ambitious whisky business. It comes at an exciting time for the business too, as we plan to launch our inaugural single malt signature bottling, KinGlassie.”

Scott Sneddon, Distilling Managing Director

Ian Palmer bleibt übrigens als Chairman of the Board dem neu formierten Unternehmen erhalten.

Die Büroräumlichkeiten der beiden Unternehmen werden laut dem Bericht in The Spirits Business an ihren jeweiligen Standorten (Glasgow und Glenrothes) bestehen bleiben.

Glen Moray bringt zum Spirit of Speyside Whisky Festival zwei neue Abfüllungen – und sie dürfen nicht „Whisky“ heißen…

Die Regeln für schottischen Whisky sind sehr streng – und was nicht exakt in diese Regeln fällt, darf sich auch nicht Scotch Whisky nennen. Bei den beiden Abfüllungen, die Glen Moray zum Spirit of Speyside Whisky Festival auf den Markt bringt, reicht der „falsche“ Fasstyp, um sie vom Whisky zu einem Spirit Drink zu machen.

Die Speyside Distillery präsentiert nämlich zwei Abfüllungen, die in einem Fass reiften, das zuvor mit kanadischem Ahorn-Sirup gefüllt war, und das ist immer noch nicht den Regeln entsprechend, obwohl die SWA, die Scotch Whisky Association, mittlerweile Shochu, Baijiu oder Mezcal-Fässer erlaubt (böse Zungen würden sagen: Fasstypen, die bei den Getränkegiganten sonst sinnlos herumliegen würden).

Eine der beiden Abfüllungen ist getorft, die andere ungetorft, und man wird sie tatsächlich nur auf dem Spirit of Speyside Whisky Festival erwerben können. Zur Reifung haben wir unterschiedliche Angaben: Während eine Quelle von gefinishten Bottlings spricht, sagt zumindest die Flasche des ungetorften Spirit Drinks „Maple Cask Matured“, was auf eine Vollreifung hindeutet.

Iain Allan, Global Brand Ambassador von Glen Moray, sagte zu den Abfüllungen:

 “We’re always exploring new cask finishes to push the boundaries of flavour. These limited-edition maple syrup casks are a bold example — the maple influence is immediate and unmistakable: rich, syrupy sweetness that adds depth and indulgence, while still allowing the Glen Moray character to shine through.

“The unpeated spirit brings out those classic dessert-like notes — fudge, toasted nuts, soft spice — while the peated version is a different experience altogether. The smoke and syrup play off each other nicely, creating a bold and layered dram that’s both sweet and savoury. We love surprising people at Spirit of Speyside—these playful, flavour-packed bottlings show our curiosity as distillers and prove that even after 125 years, we’re still finding new ways to bring flavour to life.”

Beide Abfüllungen sind Single Cask Bottlings und wurden in ihren Fassstärken (unpeated 59% und peated 59,1% vol Alkoholstärke) abgefüllt, mit jeweils ca. 200 Flaschen. Der Preis: jeweils 90 Pfund.

Serge verkostet: Vier aus Linkwood

Drei unabhängige Abfüllungen der Destillerie Linkwood in der Speyside, und eine, die schon 1995 indie Flasche kam – das sind die Probanden für die Verkostung zum ersten Mai bei Serge Valentin. Der alte Linkwood von Cadenhead hat dabei die Nase ganz weit vorne, aber die neueren können alle jeweils 85 Punkte einsammeln – not too bad, wie der distinguierte Engländer sagen würde.

Wie üblich hier unsere Tabelle der Verkostung:

AbfüllungPunkte


Linkwood 11 yo 2013/2024
(46%, James Eadie, Small Batch, recharred hogshead, casks #301827, 301830, 301834)
85
Linkwood 11 yo 2013/2024 (54.8%, Dràm Mor, refill French oak oloroso hogshead, cask #900162, 325 bottles)85
Linkwood 10 yo 2013/2024 ‘Edition #19’ (57.1%, Signatory Vintage ‘100 Proof’, 2nd fill oloroso sherry butts)85
Linkwood-Glenlivet 17 yo 1978/1995 (55.5%, Cadenhead, Authentic Collection, sherrywood matured)93
Die Destillerie Linkwood. Bild: Olaf Manns

SMWS Veranstaltungen im Mai: Whisky Wanderers – die SMWS mit Tastings auf neuen Pfaden

Die Scotch Malt Whisky Society ist der weltweit größte Club für Whiskyliebhaber und für seine vielfältigen Abfüllungen bekannt. Aber auch die Tastings der SMWS, die rund um den Globus stattfinden, ziehen immer wieder viele Genießer an, so auch in Deutschland.

Im Mai gibt es in insgesamt zehn deutschen Städten Tastings der SMWS, die für alle offen sind – also auch für Nichtmitglieder. Diesmal geht es hauptsächlich um Whisky-Wanderungen – immer aber um die heiß begehrten Abfüllungen der Scotch Malt Whisky Society

Hier die Pressemitteilung, die wir dazu erhalten haben und über die Sie sich zu den Terminen anmelden können. Die Termine finden Sie auch immer in unserem Eventkalender.

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Whisky Wanderers – die SMWS auf neuen Pfaden

Die Scotch Malt Whisky Society widmet sich seit 1983 dem gemeinsamen Genuss von außergewöhnlichen Whiskys rund um die Welt. Mit exklusiven und limitierten Abfüllungen, die von unserem namhaften Tasting Panel ausgesucht und beschrieben werden, versorgen wir Whiskygenießer laufend mit spannenden Genusserlebnissen. Mitgleider der SMWS können dabei aus vielen verschiedenen Bottlings auswählen, die im kostenfreien Magazin Outturn beschrieben und dann online bestellt werden können.

Aber auch unsere Tastings sind legendär, denn in ihnen verbinden sich hervorragende Whiskys mit lebendiger Atmosphäre, viel gemeinsamen Genuss und Fachsimpeleien.

In diesem Jahr feiert die SMWS die schottischen Whiskyfestivals mit speziell ausgewählten Fässern, die den traditionellen Erwartungen widersprechen. Diese Whiskys bieten Aromen, die man normalerweise nicht von bestimmten Brennereien oder Regionen erwarten würden. Begleiten Sie uns auf neue Pfade mit diesen einzigartigen Abfüllungen!

Auch die Mai-Tastings in Deutschland greifen diesen Monat das Motiv der Wanderschaft auf. So sind wir in Düsseldorf in einer historischen Straßenbahn unterwegs. In Hamburg stechen wir in See, mit einer 100 Jahre alten Dampfbarkasse. Und in Nürnberg wandern wir von Bar zu Bar, immer mit einem guten Dram in der Hand. Begleiten Sie uns auf diesen genussvollen Wegen! Wie immer sind alle Whisky-Freunde herzlich willkommen. 

Und hier können Sie dabei sein:

10. Mai – Whisky Wanderers in München

10. Mai – Die SMWS in Erfurt

14. Mai – Whisky Wanderers in Berlin

16. Mai – Tabea Dalfuß in Frankfurt

22. Mai – Whisky Wanderers in Hannover

22. Mai – Dram in A Tram in Düsseldorf

24. Mai – Whisky Wanderers in Siegen

25. Mai – Whisky Wanderers in Stuttgart

29. Mai – die SMWS Himmelfahrt Tour 2 in Hamburg

31. Mai – Whisky Wanderers Nürnberg & Fürth

Mehr Infos zu den einzelnen Events hinter den Links! Wir freuen uns auf Sie!

The Caskhoud bringt: Aros, einen 12 Jahre alten Highland Single Malt mit langem Finish

Und auc heute, am Feiertag – ist The Caskhound wieder mit einer neuen Abfüllung am Start – der Aros, ein 12 Jahre Sectret Highland mit einem sehr langen Finish in einem First Fill Tawny Port Barrique.

Alles Wissenswerte dazu gibt es hier in der Presseaussendung:

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Hebridean Spring“: 

Inselbrise, Frühlingsfrische und fruchtige Eleganz

Mit seiner neuesten Abfüllung bringt Tilo Schnabel aka THE CASKHOUND fruchtig-frischen Frühlingswind in die Gläser: AROS, ein 12 Jahre alter Single Malt von den Hebriden, ungetorft, aber voller Charakter. Von welcher Brennerei er stammt? Das bleibt offiziell geheim – doch wer Schottland kennt, weiß beim Namen und beim Blick aufs Etikett schnell Bescheid. Schließlich liegt der Küstenstreifen „Aros“ auf der Isle of Mull – nur einen Steinwurf südlich von Tobermory, dessen bunte Häuserzeile dezent das Label ziert …

Erst klassisch im Ex-Bourbonfass gereift, dann fast vier Jahre im First Fill Tawny Port Barrique veredelt – unser Hebridean Lad hat ordentlich Geschichte im Gepäck! Ob man’s noch Finish nennt oder schon ‚Second Maturation‘ – was zählt, ist das, was im Glas passiert: gleich einem ersten warmen Frühlingshauch über den Hebriden gleitet der Dram ins Glas – überraschend weich, lebendig und vielschichtig. Auch mit seiner fassbedingt sanften Alkoholstärke von 45,3 % bringt der Whisky all seine Aromen voll zur Geltung – wie eine Meeresbrise, die mild beginnt und dennoch die ganze Landschaft in Bewegung setzt!

Fresh Winds, Red Fruits & Wild Hearts

Im Glas zeigt der AROS eine würzig-süße Aromatik mit Noten von Honig, Feigen und einem fruchtig-floralen Hauch, begleitet von Aprikose, Gebäck, Gewürzen und einem Hauch Orange. Der Portwein bringt die volle vollmundige Tiefe dunkler Beeren, Schokolade, nussige Akzente und delikate Kirschwasserpralines ins Spiel – und verleiht so dem robusten Island Malt eine samtige Fülle, die ihn perfekt abrundet. Kein Dram für stille Abende – sondern für Momente mit Wind im Haar, Sonne im Rücken und Lust auf vollmundige Fruchtigkeit. Sláinte!  

THE CASKHOUND: AROS

Highland Single Malt Scotch Whisky  

12 Jahre alt (01.03.2013 – 03.03.2025) • 45,3 % ABV Natural Cask Strength

Matured in an Ex-Bourbon Barrel + Finished for 1.396 days in a First Fill Tawny Port Barrique

Auflage 245 Flaschen (0,5 l) • UVP: 54,90 Euro  

Nase: Der Whisky startet kräftig – ordentlich Würze und eine fette Portion Süße. Man denkt sofort an Honigwein, Feigenmarmelade und so ein bisschen Weingummi im Sonnenlicht. Dann kommt Bewegung rein: eine frische floral-grasig-blumige Brise, gefolgt von Aprikosen-Geleebonbons, Vanillekipferl und einem Hauch Orangenzeste. Ganz hinten kitzeln noch Kräuter und ein bisschen Tabak.

Mund: Cremig und richtig rund im Antritt – wie ein Löffel fruchtig-süßes Beerenkompott und Schoko-pralines mit einem Schuss Kirschwasser. Ganz schön dekadent … Dazu kommt eine schöne Malzsüße, etwas Karamell, ein paar Goji-Beeren und diese Pralinen mit kandierten Orangen-schalen, die man sich viel zu selten gönnt. Alles schön eingebettet in weinige, nussige Noten.

Abgang: Lang, trocken werdend und ziemlich spannend. Da sind Traubenkerne, Zimt, dunkle Schokolade, ein bisschen Walnuss – und ganz zum Schluss ein feuchter Holzton und etwas Salz, das dich nochmal an die Küste der Hebriden zurückholt.

Unser AROS kommt in gewohnter THECASKHOUND-Manier ungefärbt, nicht kühlfiltriert und in natürlicher Fassstärke ins Glas. Ab Donnerstag, dem 1. Mai 2025, ist er in unserem Shop und bei unseren Handelspartnern erhältlich.

Bleiben Sie gespannt – schon bald erwarten Sie weitere spannende Abfüllungen von THE CASKHOUND. Mehr Informationen dazu finden hier!

Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.

Schottlands schnellstwachsender unabhängiger Abfüller feiert großartiges erstes Jahr mit Linkwood Single Malt

Saltire Rare Malt ist vielen unseren Lesern keine unbekannte Größe mehr. Der unabhängige Abfüller aus Falkland, Fife, hat im ersten Jahr seines Bestehens – auch danke der Beratung durch „The Whisky Couple“ Hans und Betty Offringa bereits einige beachtete Abfüllungen auf den Markt gebracht. Nach eigenen Angaben ist er zudem der „schnellstwachsende unabhängige Abfüller Schottlands“.

Zum ersten Betriebsjubiläum hat man sich ebenfalls wieder eine interessante Abfüllung ausgesucht: Einen 14 Jahre alten Linkwood, der aus einem Refill American Oak Ex Bourbon Cask stammt.

Diese Infos hat man uns für Sie geschickt:

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SCOTLAND’S FASTEST-GROWING WHISKY BOTTLER CELEBRATES METEORIC FIRST YEAR OF BUSINESS

Saltire Rare Malt Founders L: Nigel Heywood R: Keith Rennie

Saltire Rare Malt, based in Falkland, Fife is raising a glass to a hugely successful first year in business by launching a brand-new ‘1st Year Anniversary’ release from Linkwood Distillery, as they continue to expand their whisky business across the globe.

Saltire Rare Malt, the fastest-growing independent whisky bottler in Scotland, is raising a glass to a remarkable first year in business. Based in the picturesque village of Falkland, Fife, the company is celebrating its rapid ascent into the whisky industry by unveiling an exclusive new ‘1st Year Anniversary’ single malt release from Linkwood Distillery.

Founded just twelve months ago, Saltire Rare Malt has quickly gained international acclaim for its curated collection of exceptional Scotch whiskies and can now be found in markets across the globe. With bottles already shipped to collectors, enthusiasts and stockists across Europe, Latin America, and Asia, plus plans to launch in North America and South Africa later this year, the company has firmly cemented its place in the world of independent whisky.

Saltire Rare Malt’s ‘1st Year Anniversary’ is a special *14-year-old Linkwood from the Speyside region, 1 of only 74 bottled from a Refill American Oak Ex Bourbon Cask at 54.1% ABV priced at £113.

The Linkwood Distillery ‘1st Year Anniversary’ bottling is available to buy online at Saltire Rare Malt’s website on Friday 2nd May, along with their meticulously curated collection of ‘well-known labels’, ‘rare gems’ and casks from ‘lost distilleries’: https://www.saltireraremalt.com/

CHOOSING THE PERFECT CASK WITH A LITTLE HELP FROM THEIR FRIENDS

Saltire Rare Malt’s Single Malt Scotch Whisky releases are ‘never rushed or hurried – they’re bottled when the right time arrives’. This is where they put their trust in whisky industry icons Hans & Becky Offringa – ‘The Whisky Couple’ – who are a trusted part of the Saltire family.

Hans & Becky Offringa are well-respected judges at the Scottish Whisky Awards and the World Whiskies Awards, with over 50 years experience between them. Their incomparable guidance and advice is crucial to selecting the perfect cask for every Saltire Rare Malt release. If curators Hans & Becky disapprove of a sample, the cask will not be bottled.

Commenting on their worldwide success, Saltire Rare Malt Founder & Director Keith Rennie said;

“When we started Saltire we always had a dream for it to be a worldwide success. What we didn’t realise is how fast we would achieve global acclaim. To see the reaction and excitement for Saltire Rare Malt from our partners across the world is why we work in this industry. It really is a special time for Saltire Rare Malt right now.

“Every cask is chosen with care and never hurried, to achieve the finest quality of whisky. We believe that’s why the whisky world is resonating with us and with the support of an outstanding team of whisky professionals we can’t wait to see what the future holds.”

Saltire Rare Malt are bottlers of a unique range of limited-run single malt whiskies. The independent bottling company was born from a longstanding partnership between friends & Founders Nigel Heywood and Keith Rennie. The pair have worked together for three decades, before moving into the whisky world to collect fine and rare single malts.

The Saltire Rare Malt Collection is available to buy online on their website at: https://www.saltireraremalt.com/

Bowmore & Aston Martin enthüllen die letzte Veröffentlichung der ARC-Serie: den Bowmore ARC-54

Wir durften Ihnen den neuen Bowmore ARC-54, das große Finale der Zuammenarbeit zwischen der Islay-Brennerei und Aston Martin bereits Anfang dieses Monats im internationalen Rahmen vorstellen – nun hat es diese außergewöhnliche Abffüllung auch nach Deutschland geschafft.

Bowmore macht in dieser Pressemitteilung über den Bowmore ARC-54 keine Preisangabe, wer unseren Erstbericht liest, wird aber einen ungefähren Rahmen für die Preis finden können. Dafür gibt es hier die ausführlichen Tasting Notes und weitere Infos zu Bowmore, Aston Martin und der Wortkünstlerin Sophia Thakur, die die Präsentation des ultra-raren Whiskys aus Bowmore mit ihrer Kunst umrahmte:

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Präzision, Innovation und zeitlose Eleganz

Frankfurt am Main, 30. April 2025 – Bowmore und Aston Martin präsentieren mit dem ARC-54 die finale Veröffentlichung ihrer revolutionären ARC-Serie. Dieser wird zum Höhepunkt in der Geschichte der Partnerschaft: ein seltener 54 Jahre alter Bowmore-Whisky in einem bemerkenswerten, handgeblasenen Dekanter, inspiriert vom futuristischen Design des Aston Martin Valkyrie Hypercars. Diese auffällige Kreation vereint höchste Handwerkskunst mit visionärem Design und steht sinnbildlich für die gemeinsame Leidenschaft beider Marken für Präzision, Innovation und zeitlose Eleganz. 

Sophia Thakur über die Partnerschaft:

„Es war mir eine Ehre, diese Hymne für Bowmore zu schreiben. Obwohl Whisky und Poesie unterschiedliche Medien sind, gibt es viele Parallelen – beide verändern sich im Laufe der Zeit und bieten jedem eine persönliche Erfahrung. Ich frage mich, ob die Wertschätzung von Stille und das bewusste Innehalten eine verlorene Kunstform wird, besonders für die nächste Generation.“

Dr. Calum Fraser, Chief Blender bei Bowmore, äußerte sich zur neuen Zusammenarbeit und der Veröffentlichung von ARC-54:

„Ein Bowmore wie dieser, so exquisit und komplex, spiegelt nicht nur die Meisterschaft unseres Brennerei-Teams wider, sondern auch das, was passiert, wenn man einfach mal langsamer wird, innehält und den Dingen ihren Lauf lässt. Wir setzen alles daran, die Essenz der Vergangenheit in jedem Tropfen zu bewahren und gleichzeitig unser Handwerk immer wieder neu zu denken, damit auch die nächste Generation in den Genuss unserer Whiskys kommt. Geschichtenerzählen ist fest in Bowmores DNA verankert – angefangen bei dem mystischen See-Drachen auf jeder Flasche. Es war eine wahre Freude, dass Sophia unsere gemeinsame Wertschätzung für Zeit, Handwerkskunst und den einzigartigen Charakter von Bowmore ARC-54 in ihren eigenen Worten so wunderbar eingefangen hat.“

Jeder handgeblasene Dekanter ist inspiriert von der Formel 1-inspirierten aerodynamischen Außenform des Aston Martin Valkyrie Hypercars, einschließlich der vollflächigen Venturi-Tunnel, die zu einem Abtrieb von rund 1.100 kg beitragen, sowie den natürlichen fließenden Formen des Terroirs von Islay. Ausgehend von der Designrichtung und den Prinzipien von Aston Martin, wird Bowmore ARC-54 mit Präzision geformt und erzeugt ein beeindruckendes Gefühl vom Fluss in den Linien und der Gestaltung. Die Form wird durch diese flüssigen Aerodynamiken definiert und zeigt die gemeinsame Philosophie durch die diffuser-inspirierte Glasskulptur, die die fließenden Reflexionen des Whiskys im Inneren verstärkt.

Marek Reichman, Executive Vice President und Chief Creative Officer bei Aston Martin, kommentiert:

„Bowmore ARC-54 setzt die innovative, technologiegetriebene Partnerschaft zwischen zwei außergewöhnlichen Marken fort, die tief in Tradition und Erbe verwurzelt sind. Es verkörpert den kreativen Spirit, den wir auch auf unsere Sportwagen Valkyrie und Valhalla anwenden. Beide Autos sprengen die Grenzen der Technologie – durch revolutionäre Materialien, Aerodynamik und pure Leistung. Bei der Kreation der ARC-54-Flasche haben wir ähnliche Prinzipien genutzt, indem wir Luftstrom durch die Bewegung von Flüssigkeit ersetzt haben, um eine Form zu schaffen, die sich durch die reine Dynamik des Bowmore Whiskys entfaltet. Eine echte Meisterleistung der Kreativität.“

Mit nur 130 verfügbaren Flaschen weltweit bietet ARC-54 ein multidimensionales Trinkerlebnis. Spritzige Zitrusnoten und zarte florale Aromen verbinden sich mit salzigem Karamell, würzigem Ingwer und Zimt – mit einem charakteristischen Hauch von Torfrauch. Untergebracht in einer Flasche, die das gemeinsame Mindset der beiden Marken in Bezug auf Handwerkskunst verkörpert, nimmt das Design Inspiration sowohl aus dem Luftstrom unter dem ikonischen Aston Martin Valkyrie Auto als auch aus den natürlichen fließenden Formen der Landschaften und des Terroirs von Islay.

Bowmore ARC-54 ist seit dem 3. April 2025 bei ausgewählten Händlern in Deutschland erhältlich. Preis auf Anfrage.

Weitere Infos:
Cask Typ: 2nd Fill Europäisches Eichen-Sherry Butt & 3rd Fill Amerikanisches Eichen-Hogshead
Alter: 54 Jahre alt, 1968
ABV: 44,3%

Tasting notes 

Farbe: Gesponnenes Gold.

Aroma: Verführerische süße, sirupartige Vanille vereint sich mit zartem Butterscotch und butterigem Shortbread, bevor tropische Mango- und süße Pfirsichnoten auftauchen, gefolgt von subtilen Anklängen von Orangenzesten, gerösteter Eiche, kandierten Walnüssen und fein gehacktem Eukalyptusminze.

Geschmack: Angeführt von einer reichen, fruchtigen Süße, die Tiefe und Ausdruckskraft verleiht, präsentiert sich der Whisky mit frisch geschnittenem grünen Apfel, zarten zitrischen Tönen von Bergamottemorange und Limettensaft als Eröffnung des Geschmacks. Aromen von gesalzenem Karamell werden von floralen Noten begleitet, während wärmende Gewürze wie Ingwer und süßer Zimt zu einem sanften Höhepunkt von flüsterndem Torfrauch führen.

Abgang: Intensiv und doch üppig, lang und glatt mit süßem, kräuterigem und getorftem Charakter.

Rémy Cointreau mit -18% Umsatz im Finanzjahr 2024-2025

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Glanzzeiten für Spirituosenunternehmen erwartet sich ohnehin momentan niemand, und -18% Umsatz im zu Ende gegangenen Finanzjahr ist sicherlich kein Grund zur Freude für Rémy Cointreau – aber aus der Sicht des Whiskygeschäfts ist nicht alles so duster, wie die Zahlen ohne genauere Betrachtung vermuten ließen.

„Hauptschuldiger“ für das Minus ist vor allem der Cognac, und dort vor allem die Situation in China, -21,9% im Vergleich zur Vorjahresperiode. im letzten Quartal ging es sogar noch weiter bergab, mit -32,8%. Interessant, dass man dabei dennoch Marktanteile gewinnen konnte (was nichts Gutes für den Mitbewerb heißt) – und das Naujahrsgeschäft sogar leicht positiv abschließen konnte.

In den USA ging für Rémy Cointreau ebenfalls bergab, jedoch konnte die Liqueurs & Spirits Gruppe im vierten Quartal um 16,1% wachsen – vor allem durch beide amerikanische Kontinente.

Und hier die positive Nachricht: Im asiatisch-pazifischen Raum wuchsen die Umsätze von Liqueurs & Spirits deutlich zulegen, mit Cointreau und Bruichladdich als Zugpferd in China, und Bruichladdich in Japan.

Yoshino Spirits kündigt weltweite Veröffentlichung von Godzilla Umiki Blended Whisky an

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Ein Blend zu Ehren eines Monsters – das hat es auch noch nicht oft gegeben. Yoshino Spirits bringt nun zum „70. Geburtstag“von Godzilla einen Godzilla Umiki Blended Whisky in limitierter Auflage und Verbreitung an. Man spricht dabei von „selected markets outside Japan“, eine Nachfrage, ob der Blend auch in Europa zu finden sein wird, blieb trotz Antwort unbeantwortet.

Sagen wir es dann so: Sie finden nicht das Monster, das Monster findet Sie. Hoffentlich. Hier die Presseaussndung zum Godzilla Umiki Blended Whisky:

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YOSHINO SPIRITS ANNOUNCES THE GLOBAL RELEASE OF GODZILLA UMIKI BLENDED WHISKY!

A LEGENDARY COLLABORATION WITH TOHO CO. LTD. CELEBRATING GODZILLA’S 70th ANNIVERSARY

Yoshino Spirits proudly announce the launch of Godzilla Umiki Blended Whisky, an exclusive collector’s edition created in collaboration with Toho Co., Ltd., Japan’s most iconic entertainment company.

This special release commemorates Godzilla’s 70th Anniversary, honoring seven decades of the world’s most legendary movie monster. Since its first appearance in 1954, Godzilla has captured the imagination of generations, symbolizing strength, resilience, and global cultural impact. Today, its legacy continues to thrive with the overwhelming success of Godzilla Minus One and a growing fanbase worldwide.

Inspired by the spirit of the Pacific Ocean, Godzilla Umiki Blended Whisky is crafted by Umiki, the world’s first ocean-fused whisky brand. This unique blend delivers a refreshing, smooth profile that reflects the vitality and depth of the ocean itself.

The Godzilla Umiki Blended Whisky will be available as a Limited-Edition collector’s item for select markets outside of Japan, offered on a first-come, first-served basis. Each bottle features a specially designed label and packaging, celebrating Godzilla’s monumental anniversary in true Japanese spirit.

For more information about Umiki Whisky, please visit: www.umikiwhisky.com

Drei neue Abfüllungen in der Core-Range von That Boutique-y Whisky Company

Der unabhängige Abfüller That Boutique-y Whisky Company hat drei neue Produkte zu seiner ständigen Core-Range hinzugefügt – aus England, den USA und Irland.

Die drei recht angenehm bepreisten Bottlings stellt das Unternehmen auf seiner Webseite vor – in Deutschland werden die Bottlings wohl ebenfalls in Bälde erhältlich sein:

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Introducing three exceptional new whiskies to our Core Range

After a huge amount of planning, and a good bit of fun with artist Emily Chappell to bring our label ideas to life, we’re very excited to unveil three exciting new expressions to join our core range.

Three new World Whiskeys, or /Whiskies; from the ‘native spirit’ of the United States, to the finesse of Irish aging and blending, and the innovation of English distillation and maturation. These whiskies bring unique character and complexity to our collection, alongside some new characters on the labels.

As with the current core range, each has been bottled at 45.8% abv, are natural colour, non-chill filtered, and embody the character we stand for. They also look fricking cool all lined up together, with their bright colours and bold category statements.

Our Core Range of Boutique-y Whisky now consists of four Scotch Whiskies, four World Whiskies, and the iconic World Whisky Blend. We’ve always believed there’s a whisky for everyone, so why not explore their unique profiles and discover a new favorite in our core collection!

8-Year-Old English Rye Whisky

700ml 45.8% abv rrp £44.95

TBWC bottled their first English whisky in April 2016. At that time there were only a handful of English distilleries making whisky, and even less with mature stock to release a 5 year old whisky.

The English whisky scene is buoyant, with some 45 distilleries making whisky today, and there’s even a growing English Whisky Festival that had thirty exhibitors at the 2024 show in Birmingham.

This is a bold and expressive English rye with a hint of Islay peat, and an 8 year old age statement. The backbone of this whisky is distilled from a high-rye mash bill and aged for eight years in toasted French oak casks, to which we’ve blended some English single malt that has spent some time in an ex-Islay cask. Expect spicy notes of cracked black pepper and cinnamon, balanced with rich caramel, toasted almonds, and a hint of orchard fruit. A long, warming finish with subtle oak sweetness completes this distinctive dram.

Our label features the English Longhorn Cattle, and an ancient, and magnificent breed that is said to originate in northern England. They have long curved horns that generally sweep down to the nose as they age. This youngster’s horns are still growing out straight at the moment, and if there was a flag on the end of each ear, it could be seen as semaphore, for R.

R for rye, perhaps? Shockingly bad punnage…

The livery for in English mustard yellow, and bright red, Coleman’s Mustardesque perhaps? (other English mustards are available).

10-Year-Old Bourbon Whiskey

700ml 45.8% abv rrp £59.95

The first non-Scotch whisky TBWC ever bottled was a Bourbon, so it’s only fitting that a Bourbon join our core range ranks.

Bourbon County, in Kentucky was established in 1785, but how, and when American whiskey made in Kentucky came to be called Bourbon is pretty sketchy. The first advertisement for Bourbon was printed in the Western Citizen newspaper in 1821, and it wasn’t until 1823 that the ‘sour mash’ was developed. Although bourbon whiskey had been distilled in the Old Bourbon County area for decades, it was not until 1840 that it officially became known as Bourbon. Prior to this, ​it was often labeled „Bourbon County Whiskey“ or „Old Bourbon County Whiskey.“ On May 4th, 1964, Bourbon was declared as „America’s Native Spirit“ and the country’s official distilled spirit by an Act of Congress. The current regulations defining what can be called bourbon whiskey were established too.

Our 10 Year Old Straight Bourbon Whiskey is a true reflection of Kentucky tradition, distilled from a classic corn-forward mash bill (77% corn) and aged in deeply charred American oak barrels. Layers of vanilla, dark toffee, and toasted pecans are complemented by warm baking spices and a touch of leather, leading to a velvety, well-rounded finish.

Our label of course features the North American Bison, the largest land mammal in North America. Prior to European settlement, millions of bison ranged more widely across the landscape than any other native large herbivore. No other wildlife species has had as much impact on humans and the ecosystems that they occupied than bison. The livery for our label is white, with a rather magnificent bison, he’s even got a rosette, that’s just how magnificent we thought he was. If you look closely, there’s a herd stampeding through a maize field behind him too. Well they were there first!

21-Year-Old Irish Whiskey

700ml 45.8% abv rrp £99.95

Irish Whiskey, once the world’s choice, was almost lost to history in the 1970s. There were just two distilleries making whiskey in Ireland by the end of the 1970s, and it wasn’t until 1987 that a new independent Irish Whiskey distillery was founded. Thankfully the industry has survived, and thrives today with over 50 operating distilleries, a significant increase from the four that existed in 2010!

Nobody really knows the origins of distilling in Ireland, but there is a long history that runs parallel with Scotch Whisky. The oldest known written record of whiskey is 1405, from the Irish Annals of Clonmacnoise, where it was written that the head of a clan died after „taking a surfeit of aqua vitae“ at Christmas.

The making of whiskey flourished in Ireland during the reign of Elizabeth I, who apparently was rather fond of it. For centuries Ireland maintained its supremacy, only yielding to Scotland at the end of the 19th century. Throughout much of the 19th century, the whiskey powerhouse was undoubtedly Dublin, whose half-dozen distilleries had a production capacity of nearly 10 million gallons per annum, and in some years accounted for up to one gallon in seven of all the whiskey distilled in the British Isles.

This is an extraordinary Irish Whiskey, aged to perfection over 21 years in a delightful marriage of ex-bourbon and Oloroso sherry casks. It delivers an elegant symphony of honeyed malt, dried fruits, and toasted oak, with undertones of dark chocolate, fig, and baking spices.

Am 4. Juni 2025: Tag der offenen Tür bei der Störtebeker Brennerei in Alt Reddevitz

Whiskyproduktion hautnah erleben – solche Gelegenheiten bieten die Tage der offenen Tür bei den Destillerien. Am 4. Juni dieses Jahres ist es bei der Störtebeker Brennerei in Alt Reddevitz soweit: Man empfängt interessierte Besucher zu einem Blick hinter die Kulissen, Verkostungen, Cocktails und Live Musik.

Wer sich für die Veranstaltung interessiert, findet hier alle wichtigen Infos und die Anmeldemöglichkeit zu den Führungen:

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Am 4. Juni 2025: Tag der offenen Tür bei der Störtebeker Brennerei in Alt Reddevitz

Die Störtebeker Brennerei lädt am Mittwoch, den 04.06.2025, zu ihrem dritten Tag der offenen Tür.  Alle Whisky- und Spirituosenliebhaber sind herzlich willkommen, im idyllisch gelegenen Dorf von Alt Reddevitz auf dem Mönchgut einen Blick hinter die Kulissen der Brennerei zu werfen.

Das in 2024 erbaute neue Fasslager wurde im vergangenen Jahr zum Tag der offenen Tür erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da es allerdings nach wie vor nicht seinen finalen Status erreicht hat, blieb es weiterhin ausschließlich den Mitarbeitern der Brennerei vorbehalten. Seitdem hat sich jedoch eine Menge getan und das Fasslager hat sich nicht nur stark gefüllt, sondern auch optisch noch einigen Maßnahmen vollziehen können. Am 04.06.2025 dürfen sich Besucher als Teil der Brennerei-Führung auf die Besichtigung des nun fast komplett fertiggestellten Fasslagers freuen. 

Darüber hinaus erwartet die Besucher ein Tag voller interessanter Einblicke in die faszinierende Produktion von Whisky, Gin und anderen Spirituosen in der malerisch gelegenen Destillerie. Die Brennerei lässt Gäste an diesem Tag neben dem neuen Fasslager auch hinter die Kulissen blicken und zeigt die Bereiche der Herstellung, die sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. In diesem Jahr finden bereits ab 10 Uhr stündlich Brennerei-Führungen statt. Hierbei können Interessierte einen Blick auf die Brennblasen und verschiedenen Anlagen werfen, alles über die Produktionsprozesse sowie die Entstehung der verschiedenen Spirituosen erfahren. Anschließend gibt es eine Vielfalt verschiedener Whiskys, Liköre, Kräuter oder Geiste, die es zu entdecken gilt. Außerdem werden die Barkeeper den ganzen Tag auf der Sonnenterrasse Cocktails für alle Genießer mixen. Ingo Klinger, alias Klinge, wird von 12 bis 17 Uhr mit Live Musik für die entsprechende Stimmung sorgen. Zudem gibt es neben selbstgemachter Lammbratwurst vom Pommernhof Westphal, Suppe aus Kliesow’s Reuse sowie frisch gebackener Kuchen der Bäckerei Peters. 

Da die Anzahl der Plätze in den Führungen begrenzt ist, werden Interessierte gebeten, sich vorab telefonisch (038308/34105) oder per Mail (info@stoertebeker-brennerei.com) zur Führung anzumelden. Die letzte Führung findet um 18 Uhr statt.

Serge verkostet: Sieben junge Whiskys aus Glen Scotia (und einen Senior)

Ein guter Whisky kann begeistern, ob er nun alt oder jung, ein Blended Malt oder gar ein Blend ist. In jeder Gattung findet man Exemplare, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Man muss nur suchen, und man muss vor allem seine Vorurteile (vor denen niemand gefeit ist) hinter sich lassen.

Das beweist einmal mehr Serge Valentin mit seiner aktuellen Verkostung, die sich der Destillerie Glen Scotia in Campbeltown widmet. Ob offiziell oder unabhängig abgefüllt, ob jung oder alt – alle acht Abfüllungen bekommen gute oder sehr gute Wertungen.

Bewertungen in Verkostungen sind zwar keine absoluten Maßstäbe, aber Orientierungshilfen – in diesem Sinne hier wieder unsere Tabelle der Verkostung für Sie:

AbfüllungPunkte

Glen Scotia 8 yo 2016/2024 (59.1%, The Maclean Foundation, first fill bourbon barrel, 210 bottles)87
Glen Scotia 9 yo (56.2%, OB, Campbeltown Malts Festival 2024, first fill bourbon and fino sherry finish)84
Glen Scotia 1992/2012 (40%, Samaroli, first fill sherry, cask #4, 600 bottles)85
Campbeltown Distilleries 8 yo 2016/2024 (48%, Hogshead Imports, 1st fill barrel, 318 bottles)84
Glen Toon 11 yo 2012 (53%, Whisky Sponge, Campbeltown Malts Festival 2024 exclusive, 1st fill bourbon hogshead, 225 bottles)84 
Images of Campbeltown (53%, Malts of Scotland, Davaar Lighthouse, cask #MoS 24015, 285 bottles)84
Campbeltown Blended Malt 7 yo 2017/2024 (57.1%, Watt Whisky, barrel, 246 bottles)87
Campbeltown Single Malt 32 yo 1992/2024 (45.8%, Vintage Bottlers, Secret Series #4, 60 bottles)

Hier finden Sie noch eine Galerie von Aufnahmen aus Glen Scotia, gemacht im Jahr 2018 von Alexandra Kreutz aus Vorarlberg:

Whisky Release zur Walpurgisnacht: whic entfesselt den samtig-intensiven Paimon

Genau gibt der Whisky seine Herkunftauf den Etiketten nicht an – wie es sich für einen mysteriösen Whisky zur Walpurgisnacht gehört – aber der von den Orkneys stammende Ars Goetia Paimon vom Online-Händler und unabhängigen Abfüller whic.de gibt mit seinen Tasting Notes handfeste Hinweise, von welcher Brennerei er wohl stammt (und es ist wohl nicht Scapa).

Was es über den 10 Jahre alten Ars Goetia Paimon zu sagen gibt, sagt Ihne whic.de hier:

Externer TextInhalt verantwortet das Unternehmen

WHISKY RELEASE ZUR WALPURGISNACHT

whic entfesselt den samtig-intensiven Paimon

Bremen, 30.04.2025

Mit dem zweiten Release der schwarzmagischen Ars Goetia Whisky-Reihe – Paimon – beschwören die Whiskyprofis von whic heute besonders fruchtige, sommerliche Aromen ins Glas.

Nach 10 Jahren im Refill Sherry Hogshead entfesselt der Single Malt von den Orkneys köstliche Apfel-, Birnen- und Aprikosenaromen sowie süßen Dattelsirup und Karamell. Trotz dieser intensiven Sherryfass-Einflüsse bleibt genug Raum für den typischen Inselcharakter: Heidekraut und maritime Salznoten geben einen Hinweis auf die Herkunft dieser dunklen Versuchung. Das Mundgefühl ist ölig-samtig. Eichenwürze, bittersüße Schoko-Kaffeenoten und Heidehonig begleiten bis zum Schluss.

Von dieser dämonischen Abfüllung gibt es lediglich 336 Exemplare, die Whiskyliebhabern ihre verborgenen Genüsse bei angenehm intensiven 46% Vol. offenbaren können. Den Ars Goetia Paimon gibt es ab sofort, nur bei whic.de: whic.de/ars-goetia

„Pünktlich zur sagenumwobenen Hexentanznacht führen wir Ars Goetia fort. Doch neben dieser thematischen Verbindung und der außergewöhnlichen Optik bekommen Sie vor allem einen tollen Frühlings- und Sommerwhisky mit herrlich süßen, tiefen Aromen. Wunderbar, um ihn an den länger werdenden Abenden in den letzten Sonnenstrahlen zu genießen.“

Arne Wesche, Gründer der whic GmbH

Die Flaschen sind exklusiv bei whic.de erhältlich und können unter folgender URL gefunden werden: whic.de/ars-goetia

Über Ars Goetia

Mit der schwarzmagischen Whisky Serie Ars Goetia beschwören wir mit jeder dämonischen Abfüllung höllisch gute Aromen ins Nosingglas. Passend dazu ziert jede Flasche ein mystisch anmutendes Etikett ganz in Schwarz. Entdecken Sie die geheimnisumwobenen Geschmacksnoten, die in jeder Flasche verkorkt darauf warten, entfesselt zu werden. Auch an den dunkelsten Tagen des Jahres kommt der Genuss mit Ars Goetia nicht zu kurz.

Isle of Harris Distillery muss Jobs abbauen

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Die Isle of Harris Distillery hat Pläne für Jobkürzungen und ein Zurückfahren der Produktion bekannt gegeben. Managing Director Simon Erlanger bedauerte diese Entscheidung, sieht sie aber notwendig, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können:

“In a move to safeguard the future of our business, today we are introducing a restructuring programme which will see reduced production and workforce at the distillery. Much like our colleagues in the wider spirits industry, we are facing challenging headwinds which have led to some incredibly difficult decisions.

Following a number of cost-cutting measures, voluntary redundancy is being offered to staff in the first instance, with compulsory [redundancies] to follow thereafter if we do not fulfil our cost-reduction target.

It is deeply regrettable we find ourselves in this situation and would like to take the opportunity to thank our entire team, particularly those affected by the changes, for their dedication and contribution to the business.”

Man wird die Produktion von zwei Schichten pro Tag auf eine reduzieren – und daher Mitarbeiter entlassen müssen. Zunächst wird den Mitarbeitern eine freiwillige Abfindung angeboten. Sollten die angestrebten Kostensenkungen so nicht erreicht werden, werden auch betriebsbedingte Kündigungen folgen. Wieviele der 45 bis 50 Mitarbeiter die Destillerie abbauen will, wurde nicht bekanntgegeben – der andauernden Verhandlungen und Konsultationen wegen.

Die Isle of Harris Distillery betont, dass man nach wie vor erfolgreich wirtschafte und diese Schritte vorsorglich setze, um das auch weiter tun zu können. Sie einem Jahr reduziere man die Ausgaben, um Geld zu sparen und habe schon am Anfang dieses Jahres zusätzliche Schritte in diese Richtung gesetzt.