Neu: Strathearn New Make Spirit „The Heart“ von Douglas Laing

Im Jahr 2019 kaufte Douglas Laing die Strathearn Distillery. Einen Whisky von dort gibt es nur von unabhängigen Abfüllern aus der Zeit VOR der Übernahme, seit dem Kauf durch Douglas Laing ist es recht ruhig um Strathearn geworden (folgen Sie mal unserem Link, Sie finden nur eine Landing Page mit Möglichkeit, sich zu einem Newsletter anzumelden).

Nun aber veröffentlicht Douglas Laing den New Make der Brennerei unter dem Namen „The Heart“, und zwar in jener Stärke abgefüllt, in der er ins Fass kommt: 63,5% vol. Alkoholstärke. Gerade einmal 1800 Flaschen zu 20cl werden ab heute weltweit in den Handel kommen, zu einem Preis von 17,99 Pfund in UK. Eine interessante Gelegenheit für jene, die sich für den Charakter des Destillats von Brennereien interessieren.

Hier die offizielle Pressemitteilung:

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Douglas Laing Unveils “The Heart” New Make Spirit from Strathearn Distillery

Douglas Laing & Co today announce the launch of Strathearn’s “The Heart” Single Malt New Make Spirit.

Offered at filling strength of 63.5% alcohol, the “White Whisky” is presented in a 20cl bottle and invites an aficionado audience to “sip and speculate” about the Single Malt Scotch Whisky to come from the Strathearn Distillery in future.

The family firm, having acquired the Perthshire Distillery in 2019, say they have since invested heavily in improving facilities, whilst insisting on preserving the hand-crafted, small batch approach to distillation.

Strathearn’s New Make Spirit is named “The Heart”, owing to the eponymous middle cut in the distillation process; the spirit that is collected and destined to later become Strathearn’s Highland Single Malt Scotch Whisky. The Douglas Laing family describe their Strathearn New Make as “creamy” with a “mineral style” and a “hint of citrus”.

Strathearn’s Head Distiller, Angela Brown, said:

“Strathearn spirit is the product of a truly traditional art. From carrying the malt in, shovelling the spent grain out, careful steam control for a gentle and effective distillation – our involvement during the entire process is key. We nose and taste throughout every spirit distillation, paying close attention as we make our cut points. I am proud to be working towards something as special as the Strathearn Single Malt. Our new make spirit is a wonderful preview of the Whisky we will enjoy in the future.”

Chris Leggat, Managing Director, commented:

“Our “white whisky” is remarkably robust and rich, and 90% of the casks we use – predominantly wine and sherry casks – are first fill. The combination of a phenomenal new make and unwavering commitment to the best wood will result in our small distillery producing one MIGHTY Single Malt. It’s coming soon, but until then, we invite Whisky aficionados to sip and savour The Heart and speculate about the fantastic future promised by Strathearn”.

Strathearn “The Heart” New Make Spirit is strictly limited to no more than 1,800 bottles. Expected to retail at £17.99, “The Heart” will be available globally from specialist spirits retailers and online from 29th June 2022.

Tasting Notes

The nose opens in a mineral style, developing to creamy porridge with a touch of honey. More of that creamy character is evident on the palate, with butter and a warming yet gentle spiciness, running to a long and lingering finish with a hint of citrus zest and Malted barley.

Julien Hemard übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung für Pernod Ricard Deutschland und Western Europe

Einen Wechsel an der Spitze von Pernod Ricard Deutschland ist heute öffentlich geworden: Julien Hemard übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung für Pernod Ricard Deutschland und Western Europe – er löst damit Tim Peach ab, der nach zweieinhalb Jahren in seine Heimat Australien zurückkehrt.

Hier das, was die Mutterfirma von Marken wie Jameson, Glenlivet, Aberlour oder Four Roses über den Wechsel zu sagen hat:

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Wechsel an der Spitze – Julien Hemard übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung für Pernod Ricard Deutschland und Western Europe

Julien Hemard wird zum 1. Juli Vorsitzender Geschäftsführer der Pernod Ricard Deutschland GmbH und Western Europe und löst damit Tim Paech ab. Dieser hat das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Köln seit Anfang 2019 geführt und kehrt jetzt zurück in seine Heimat Australien.

Hemard wird in seiner neuen Rolle an Gilles Bogaert, Chairman & Chief Executive Officer von Pernod Ricard EMEA & LATAM, berichten und ist gleichzeitig Mitglied des Regional Executive Committee für EMEA & LATAM. Seit 2020 ist Hemard im Pariser Hauptsitz als Group Sales Chief Transformation Officer tätig. Hier hat er in den letzten zwei Jahren seine Leidenschaft für Innovation und Unternehmertum eingebracht und in seiner Führungsrolle die Umgestaltung des globalen Vertriebs mit vorangetrieben. In den vergangenen 25 Jahren hat er eine umfangreiche Karriere in der Premium-Spirituosenbranche aufgebaut und verschiedene Positionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und General Management in Asien, im Pazifikraum, im Vereinigten Königreich und in den USA bekleidet. In seiner neuen Position wird der gebürtige Franzose die Führung der Pernod Ricard Western Europe Entity übernehmen. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe in Deutschland & Western Europe, in die ich meine ganzen Erfahrungen der letzten Jahre mit einbringen werde, um weiterhin ein nachhaltiges Wachstum durch den Aufbau von Marken und die Förderung unserer Mitarbeiter:innen voranzutreiben. Meinem Motto `Make a new friend everyday` bleibe ich dabei treu und möchte es auch in der Western Europe Entity mit Leben füllen“, erklärt Hemard.

Gender Diversity auf Führungsebene

Die Geschäftsführung von Pernod Ricard Deutschland ist ein Beispiel für gelebte Diversität – denn hier herrscht ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Teammitgliedern. Aktuell setzt sie sich aus Julien Hemard (Vorsitzender), Benjamin Franke (Marketing), Joelle Ferran (Finanzen und Verwaltung), Christin Kohnke (Human Resources), Clara Thomas (Transformation & Strategie) sowie Thomas Drossé (Vertrieb) zusammen.

Pernod Ricard Deutschland & Western Europe heißen Julien Hemard herzlich willkommen.

Talisker 44yo „Forests of the Deep“ jetzt auch in Deutschland erhältlich

Mitte Mai wurde in UK der neue Talisker 44yo „Forests of the Deep“ angekündigt (wir berichteten hier), nun ist er auch offiziell für Deutschland vorgestellt worden. Der auf 1997 Flaschen limitierte älteste Abfüllung der ikonischen Brennerei auf Skye wird in Deutschland 4.299 Euro kosten – er kann ab sofort auf malts.com vorbestellt werden und wird ab Anfang Juli ausgeliefert. Natürlich wird er auch bei ausgewählten Händler zu finden sein.

Hier die Infos dazu, direkt von Talisker:

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TALISKER KÜNDIGT NEUE 44-JÄHRIGEN ABFÜLLUNG AN: FORESTS OF THE DEEP SINGLE MALT SCOTCH WHISKY

Die älteste Abfüllung von Talisker, mit der das Unternehmen sein Engagement für die Gesundheit der Weltmeere feiert

Berlin, 29. Juni 2022 – Talisker kündigt die bisher älteste Abfüllung an: Talisker 44 Forest of the Deep Single Malt Scotch Whisky. Abgefüllt in einer limitierten Auflage von nur 1.997 Flaschen, ist Talisker 44 bis heute nicht nur die älteste und seltenste Talisker Abfüllung, sondern auch die mit dem ungezähmtesten Charakter – ein Whisky gelagert in Fässern mit dem rauchigen, maritimen Aroma von Treibholz und Seetang.

Geboren aus dem Meer, wurde Talisker 44 als Reflexion über die Kraft und Schönheit unserer Ozeane geschaffen. Inspiriert ist diese einzigartige Abfüllung von einer gemeinsamen Expedition von Talisker mit Parley for the Oceans. Mit Unterstützung von Talisker unternahm Parley im Rahmen der globalen Mission „Rewild the Seas“ eine Expedition zu einem der größten Seetangwälder der Welt in der Nähe des Kaps der Guten Hoffnung. An Bord des Schiffes befanden sich Talisker-Fassdauben, im Anschluss der Reise mit einem Feuer aus nachhaltig gezüchtetem schottischem Seetang und Treibholzspänen verkohlt wurden, bevor die daraus geschaffenen Fässer zur finalen Reifung des Whiskys verwendet wurden. Talisker und Parley setzen ihre langfristige Partnerschaft fort, um das Bewusstsein für den Schutz und die Erhaltung von 100 Millionen Quadratmetern mariner Ökosysteme auf der ganzen Welt bis zum Jahr 2023 zu schärfen und zu unterstützen.

Talisker erreicht mit dieser Abfüllung neue Geschmackstiefen und kombiniert verlockende Aromen mit süßen, rauchigen, maritimen Akzenten. Ein elementarer Single Malt Whisky mit einer wunderbar ölig-weichen Textur und einem umami-reichen Geschmack sowie süßem Chili-Pfeffer-Finish.

Cyril Gutsch, Gründer und CEO von Parley, sagte:

„Kelpwälder sind die Unterwasserarchitekten des Planeten und eine mächtige blaue Kohlenstoffkraft innerhalb des Ökosystems, das die Erde bewohnbar macht. Sie fördern die Artenvielfalt und binden und speichern Kohlendioxid effizienter als die Regenwälder. Diese ganz besondere und seltene Ausgabe von Talisker Whisky ist eine Hommage an die Schönheit und Zerbrechlichkeit dieser großen Wälder der Tiefe und an unsere gemeinsame Mission, ihren Schutz zu unterstützen.“

Am Welttag der Ozeane, lud Talisker die Menschen ein, den Seetangwald in einem flüchtigen Moment zu entdecken. Einen Tag lang konnten die Gäste eine eindringliche Reise erleben, um die unvergleichliche Schönheit dieser unbekannten Tiefen, ihre Zerbrechlichkeit und besondere Bedeutung zu erforschen. Die Teilnehmer gehörten zu den ersten auf der Welt, die einen Schluck des bisher ältesten Talisker, probieren konnten. Alle Einnahmen des Events wurden an Parley gespendet.

Talisker 44-Year-Old: Forests of the Deep Single Malt Scotch Whisky ist weltweit bei ausgewählten Händlern und auf Malts.com erhältlich.

Verkostungsnotiz

• AUSSEHEN: Tiefe, klare Bernsteinfarbe. Ausgezeichnete Perlenbildung.
• NASE: Insgesamt weich, mit einem leicht pfeffrigen Prickeln im Auftakt. Tiefgründig, intensiv und komplex. Die Kopfnote erinnert an Holz, umhüllt von duftendem Rauch und reichhaltigen maritimen Anklängen, die an eine Seefahrt über das Meer erinnern. Dazu gesellen sich verführerische Noten von Seetang, Salzkristallen und warmem Sand vermischt mit süßen Akzenten von cremigem Toffee. Unter diesen liegen faszinierende, tiefgründige Schichten weiterer Aromen: Anklänge von Segeltuch, jodhaltige Seeluft und ein fernes Strandfeuer, dessen Rauchnote durch einen Spritzer Wasser noch intensiviert wird.
• KÖRPER: Voll.
• GAUMEN: Eine großartige, wunderbar geschmeidige Textur gefolgt von köstlichen Umami-Reflexen, bei denen Wellen von rauchig-süßer Intensität und die volle Kraft des Meeres am Gaumen zusammentreffen.
• Das Geschmackserlebnis ist pikant und leicht trocken, während eine köstlich pfeffrige Wärme nach vorn drängt, um diese weichen, vollen Aromen aus den Tiefen des Meeres zu umschließen. Ein Tropfen Wasser weicht das Geschmackserlebnis auf und erzeugt einen süßeren Geschmack mit nur einer kleinen Prise Salz. Die Würze hält jedoch an, nun allerdings in Form von Szechuanpfeffer.
• FINISH: Sehr lang, mit einer süßen Chili-Pfeffer-Wärme, die den Gaumen erfüllt. Duftender Rauch und Süße verbleiben im Abgang.

Schottland startet neuen Anlauf zur Unabhägigkeit – Referendum im Oktober 2023 geplant

Die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon hat für den Oktober 2023 ein neuerliches Unabhängigkeitsreferendum angekündigt, um die Bevölkerung über den Austritt aus dem Vereinigten Königreich abstimmen zu lassen.

Das schottische Parlament soll ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen, das ein Referendum am 19. Oktober 2023 ermöglicht. Allerdings: Für eine erneute Abstimmung muss die britische Regierung ihr OK geben, was momentan sehr unwahrscheinlich erscheint. Sturgeon will jedoch den Gesetzestext so gestalten, dass er auch ohne Zustimmung der britischen Regierung zu einer Abstimmung führen kann. Dazu möchte sie Obersten Gerichtshof konsultieren. Eine legale Auseinandersetzung scheint damit vorprogrammiert.

Die Stimmungslage in Schottland zu einer Unabhängigkeit ist übrigens nicht wirklich eindeutig. Die Befürworter liegen mit 38% momentan hinter den Gegnern (46%), 11 Prozent der Wähler sind noch unentschlossen – so eine Umfrage in der Times vom Mai 2022.

Die beiden Standpunkte im kurzen Überblick:

  • Schottland argumentiert damit, dass bei der letzten Wahl im Mai 2021 knapp 49% für die Unabhängigkeitsparteien gestimmt haben und das ein klarer Wunsch der Schotten nach eben dieser Unabhängigkeit sei, besonders nach dem Brexit, den 62% der Schotten abgelehnt haben.
  • Großbritannien betrachtet die Abstimmung aus dem Jahr 2014 als Generationen-Abstimmung, die nicht beliebigt oft wiederholt werden könne. Man meine, erst wenn 60% der Schotten über einen (nicht definierten) Zeitraum für die Unabhängigkeit wären, könne man erneut abstimmen – oder wenn die nächste Generation am Zug sein.

Das Kalkül von Nicola Sturgeon könnte sein, dass die britische Regierung es nicht wagen würde, Schottland durch ein Gerichtsurteil zum Verbleib zu zwingen – ob dieses Kalkül aufgehen kann, bleibt abzuwarten, ebenso, wie sich die schottische Whiskyindustrie in dieser Sache positionieren wird…

Inverness bekommt mit der Uilebheist Distillery erste Brennerei seit fast 40 Jahren

Eine neue Brennerei (und Brauerei) ist heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden: Die Uilebheist Distillery wird die erste Destillerie in Inverness seit über 40 Jahren, und sie soll bereits im November 2022 offiziell eröffnet werden – zunächst als Brauerei, die Whiskyproduktion soll allerdings noch im selben Jahr anfangen. Brau- und Brennmeister wird Bruce Smith sein.

Mit gerade einmal 200 Fass pro Jahr ist die Whiskyerzeugung sicher nicht auf Masse ausgelegt, zur Produktion wird man das Wasser des River Ness verwenden. Natürlich wird es auch ein Fassprogramm geben.

Hier die offizielle Presseaussendung mit einigen Bildern:

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INVERNESS WELCOMES FIRST DISTILLERY FOR NEARLY 40 YEARS

For the first time in nearly 40 years, the capital of the Scottish Highlands will welcome a new £6 million whisky distillery and brewery which will be sustainably powered by the water from the nearby River Ness, creating around 40 jobs.

Nestled on the banks of the mighty river which finishes its journey in the famous Loch Ness, Uilebheist is a new low carbon distillery and brewery. Named after the Scots’ Gaelic word for ‘monster’, the ethos of the project is inspired by thousands of years of Scottish folklore aiming to connect Scotland’s ancient past with the present. Both beer and whisky production will begin this year, and the brewery’s five core beer styles will be available to purchase in late November.

The Uilebheist Highland Single Malt Scotch Whisky will be created as the core whisky product and will be released once matured, as will rare cask finishes and single cask bottlings in the years ahead.

Uilebheist owner, Jon Erasmus, commented:

“The very foundations of this project were born from Scottish myth and legend. We wanted to create something unique to the area, with the distillery, and brewery both powered by the famous River Ness. All water used in the processes will also be sourced from the river, meaning that when you drink Uilebheist’s liquid, you really are tasting the Highlands.

“Creating both beer and whisky simultaneously will allow us to offer an immediate product and whilst we wait for the whisky to reach maturity, there will be an opportunity to own one of a limited number of casks of the Uilebheist Single Malt Whisky distilled in the first year of production, through our cask programme.

“Alongside exceptional beer and whisky, we aim to raise the bar when it comes to visitor experiences and hope that the project will lead the way for Scotland’s hospitality sector in the area. The centre will offer a range of tours and experiences ranging from site tours and sampling of our core whisky and craft beer products through to detailed master classes, blending workshops and food pairing menus.”

The distillery, opening at the end of this year, is on track to be one of the lowest carbon distilleries in the country. Onsite heat pumps within the adjoined sustainability centre which are powered by the water from the River Ness will provide heating and hot water which is also distributed throughout the Glen Mhor Hotel complex. The process will be the first of its kind in Scotland and further development stages are planned which will see significant expansions to the site.

The distillery and brewery will be headed up by Bruce Smith who has a Masters Degree in Brewing & Distilling from Heriot-Watt University and spent the last decade working in the craft beer industry and ageing beer in ex-whisky barrels.

“We are on track to officially open in November 2022 and begin beer production which visitors can enjoy in the taproom. Whisky production will commence later this year, due to our small scale we will only produce around 200 casks annually, making Uilebheist one of the rarest whiskies in Scotland.

“The whisky will be matured in ex-bourbon and sherry casks, but the whisky will let us know when it’s ready and we have no intention to rush it. Quality is our number one focus.”

Bruce Smith, Uilebheist Master Brewer & Distiller

The Uilbeheist cask programme is an opportunity to own a cask of the Uilebheist Single Malt Whisky distilled in the first year of production. Only 100 casks will be made available this year and they will be sold on a first come first served basis. For more information and to register your interest please email casks@uilebheist.com

About Uilebheist:

Rising from the banks of the River Ness, Uilebheist (Gaelic for ‘monster’) is a new low carbon craft distillery and visitor experience, dedicated to the arts of Scotch Malt Whisky distilling and brewing, using some of the most advanced stills in Scotland engineered by the world renowned coppersmiths – Kasper Schultz.

The first new distillery to be built in Inverness for 130 years, Uilebheist’s arrival signals the welcome return of brewing and distilling to the capital of the Highlands, once the chief malting town in Scotland.

Production methods are innovative and original but maintain the principles of single malt scotch production as they have been for hundreds of years in the Highlands of Scotland. The whisky has been designed and overseen by Master Distiller Bruce Smith, with a masters degree in Brewing & Distilling from Herriot-Watt University and a wealth of experience in the craft beer industry – working extensively with maturing beer in oak casks. Bruce applies new world craft beer principles to the Scotch Whisky industry.

Uilebheist will be a Highland Single Malt Scotch Whisky like no other, wash fermented with brewers ale yeast for a unique character, bespoke stills designed to give unprecedented control over the new make spirit and the highly meticulous cask selection process for maturation in ex-bourbon and ex-sherry casks as well as some unique casks from around the globe.

Origins, inspired by folklore:

Uilebheist: (phonetic spelling) EWL-uh-vehst

Uilebheist means ‘monster’ in Scots Gaelic. Born out of thousands of years of Scottish folklore, Uilebheist rises from the banks of the River Ness, ushering in a new era of kinship and storytelling.

Connecting Scotland’s ancient past with its present, Uilebheist breathes new life into the monsters, myths and legends that have captivated and enthralled humankind ever since we first sat around the fire in caves.

About Uilebheist Whisky:

Style:

Highland Single Malt Scotch Whisky

Key whisky making features:

  • Ex-bourbon and ex-sherry maturation
  • Highly selective cut points in distillation process
  • Uilebheist Brewers Yeast to create a unique flavour
  • Locally grown malted barley
  • Natural colour and non-chill filtered

Target Tasting Notes:

Butterscotch, candied citrus peel, raisins and sultanas, delicate wood spices, vanilla (all subject to trialling)

Production size:

Highly rare – annual production is only 200 casks

About the cask programme:

The Uilbeheist cask programme is an opportunity to own a cask of the Uilebheist Single Malt Whisky distilled in the first year of opening. Only 100 casks will be made available this year and they will be sold on a first come first served basis. For more information on the cask programme please casks@uilebheist.com

About the sustainability centre:

A large programme of re-development is currently being undertaken with a view to decarbonising the site’s heating and hot water systems which will result in a large annual reduction in carbon emissions from the site of over 250 tonnes. This will provide a future proofed, low carbon heating system which will be a large step towards achieving Net-Zero emissions.

The new heating system will result in the removal of over 20 gas fired individual boilers on the hotel site which will be replaced by a centralised Water Source Heat Pump which will provide heating and hot water services throughout the hotel and distillery complex via a district heating network. The city centre site will be entirely removed from the gas grid.

The Water Source Heat Pump is an innovative system which is being supported by the Scottish Government’s Low Carbon Infrastructure Transition Scheme and will draw water linked to the River Ness and use naturally occurring heat contained in this water as a source for the heat pumps. The heat pumps will boost this heat in conjunction with solar generated electricity to provide heating and hot water services throughout the site via a district heating network.

The Glen Mhor Hotel became a signatory of the Glasgow Declaration on Climate Action in Tourism. By joining the Glasgow Declaration, it indicated that the business has stepped forward as a global leader working to accelerate climate action in tourism and supporting the global commitment to cut emissions in half by 2030 and reach Net Zero as soon as possible before 2050.

Caol Ila: Mehr Verkaufsfläche und Speisenverkauf genehmigt – Neueröffnung am 25. August

In einer Sitzung gestern hat das Argyll and Bute Licensing Board einen Antrag von Diageo genehmigt, die Verkaufsfläche im Shop der bald wieder öffentlich zugänglichen Brennerei Caol Ila auf Islay zu vergrößern und zusätzlich auch in der Bar Essen verkaufen zu dürfen.

Nachdem Caol Ila eine der Destillerien für Johnnie Walker ist und diese Brennereien im Zuge einer Investitionsoffensive deutlich ausgebaut werden, was den Bereich für Besucher betrifft, hat man auch auf Islay seit 2019 (und gebremst durch die Pandemie) bei Caol Ila großzügige Umbauarbeiten vorgenommen, um den zu erwartenden Besucherzustrom besser bedienen zu können. Am 25. August wird es dann auch offiziell soweit sein, dass die Brennerei für Besucher wieder zugänglich ist.

Einige Änderungen haben in letzter Minute stattfinden müssen, schreibt der Herald Scotland, daher der Abänderungsantrag an das Board, der gestern in der Sitzung genehmigt wurde. 4qm Verkaufsfläche kommen zum Shop dazu, und einige Änderungen wurden am Layout vorgenommen (auch in Schottland scheint man das sehr streng zu regulieren und auch kleine Ändeurngen müssen eingereicht werden). Besonders wichtig ist, dass man nun bei Caol Ila auch eine Linzenz für „bar food“ hat, also den Besuchern auch Snacks und Mahlzeiten anbieten kann.

Serge verkostet: Acht Whiskeys den USA

Der Mittwoch führt Serge Valentin mit seiner Verkostungsserie in die USA. Dort widmet er sich unter anderem einer Gattung, die auch bei uns immer populärer wird, nicht nur als Mixer in Cocktails: American Rye Whiskey. Drei dieser Abfüllungen hat er heute im Glas, eingerahmt von insgesamt vier Bourbons und einem nachgeschobenen kalifornischen Whiskey, und wenn auch nicht alle überzeugen können, so ist das Ergebnis der Verkostung doch generell recht positiv:

AbfüllungPunkte

Basil Hayden 8 yo (40%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whisky, +/-2021) 83
Filibuster ‚Dual Cask‘ (45%, OB, Straight Rye, USA, +/-2021)83
Catoctin Creek ‚Roundstone Rye‘ (40%, OB, +/-2020)78
Koval ‚Rye Maple Syrup Cask‘ (50%, OB, for Kirsch Import, cask #5690, 2021)75
David Nicholson ‚1843‘ (50%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey, +/-2021)80
Heaven Hill 12 yo (46%, Cadenhead, Original Collection, American Bourbon, +/-2022)84
Pappy Van Winkle’s 20 yo ‚Family Reserve‘ (45.2%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey)86
Griffo ‚Stout Barreled‘ (45%, OB, Batch #6, +/-2021)88
Photo credit: Vince Alongi on Foter.com / CC BY

3 min Video-Verkostung: Säntis Malt Edition Himmelberg 43% vol.

Ein schon etwas älterer Säntis, der allerdings noch in einigen Geschäften zu finden ist, ist der Säntis Malt Edition Himmelberg. Der Schweizer Whisky, der es auch sehr ruppig und kantig kann, wie zum Beispiel der Dreifaltigkeit zeigt, gibt hier eine sanftere Seite von sich preis. Wir reden darüber, warum hier ein österreichisches Sprichwort einen Schweizer gut beschreibt.

Viel Vergnügen mit diesem Video, und wenn Sie uns auf unserem Youtube-Kanal ein Abo dalassen, freuen wir uns natürlich darüber sehr!

Neu in Deutschland: 5 x Cárn Mòr Strictly Limited

Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft stellt in ihrer heutigen Aussendung die neuen, in Deutschland erhältlichen Cárn Mòr Abfüllungen vor. Càrn Mór ist der Name für die unabhängigen Abfüllungen der Familie Morrison bzw. der Morrison Distillers.
Hier die weiteren Infos und Details sowie Tasting Notes:

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Neu in Deutschland: 5x Cárn Mòr Strictly Limited

Morrison Distillers ist seit vielen Jahren ein starker Partner der Schlumberger Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Meckenheim. Die Familie Morrison steht für fünf Generationen Whisky aus Schottland. Dabei sind Sie nicht nur lizensierte Händler, Broker und Blender sondern auch Produzent und Abfüller. Ihre „vom Feld ins Glas“ Brennerei Aberargie außerhalb von Perth arbeitet mit alten Gerstesorten wie Golden Promise. Bis hier das erste Mal Whisky verfügbar ist, zeigen sie mit ihren Linien Old Perth, Mac Talla und Càrn Mòr ihr Können. Càrn Mór ist der Name für die unabhängigen Abfüllungen der Familie Morrison und untergliedert in:

  • Strictly Limited – jüngere Batches von biszu 1.800 Flaschen, abgefüllt mit 47,5% Vol. und preislich im zweistelligen Bereich
  • Celebration of the Cask – ältere Single Cask in Fassstärke, mit Preisen bis ca. 700€
  • Family Reserve – die absoluten Juwelen aus ihren Lagerhäusern, die gern auch vierstellig kosten

Ab sofort sind folgende 5 Abfüllungen in Deutschland erhältlich:

Glenburgie 2012/2022

Speyside
9 yo
First Fill Bourbon Barrel
47,5% Vol.
Tasting Notes: Pink-Grapefruit-Tarte mit Mandel-Teigkruste und Vanillecreme

Craigellachie 2013/2022

Speyside
8 yo
European Oak
47,5% Vol.
Tasting Notes: Reich und würzig mit Noten von Karamell und einem subtilen Hauch von Rauch

Glentauchers 2011/2022

Speyside
10 yo
PX Sherry Butt
47,5% Vol.
Tasting Notes: Luxuriöser „Sticky Toffee-Pudding“, garniert mit karamellisierten Feigen und Datteln

Miltonduff 2009/2022

Speyside
12 yo
Oloroso Sherry Butt
47,5% Vol.
Tasting Notes: Klassischer Weihnachtskuchen mit getrockneten Früchten, Muscovado Zucker und gemischten Gewürzen

Ruadh Maor 2011/2022

Highland
11 yo
Refill Sherry Hogshead Highland
47,5% Vol.
Tasting Notes: Noten von frischer Gerste mit Süße, am Gaumen gefolgt von sanftem Torfrauch

Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft ist seit vielen Jahren bekannt für ihre Kompetenz in den Bereichen Wein und Schaumwein. Doch auch im Spirituosensegment ist man seit einiger Zeit sehr erfolgreich. Unter dem Motto „A Dram for Everyone“ werden Marken wie Finch, Bellevoye, Hinch, Filey Bay, Penderyn, die Morrison Range, CS Dram, Spey, Benromach, Blanton ́s, Heaven ́s Door und Kavalan in Deutschland vertrieben.

Neu bei Kirsch Import: Signatory Small Batch Edition #12 und Compass Box The Circle No. 2

Wie fast jeden Dienstag Nachmittag stellen wir Ihnen auch heute die Neuheiten aus dem Hause Kirsch Import vor: Die Signatory Small Batch Edition #12, ein 13 Jahre alter Glenlossie und The Circle No. 2 des schottischen Whisky-Hersteller Compass Box.

Hier alle Details für Sie:

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Vanilleeis mit Rosinen: Das neue Signatory Small Batch von Glenlossie

Geschmeidig, süßlich, rar – Glenlossie. Die Speyside-Destillerie aus der Nähe von Elgin destillierte 2008 die Grundlage für die neue Edition unserer Signatory Small Batch Reihe, die wir exklusiv für den deutschen Markt entworfen haben. Für die von uns ins Leben gerufenen Abfüllungen wählen wir die Fässer gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Signatory Vintage aus – und zwar stets mindestens drei. In diesem Fall: zwei Refill Hogsheads und ein Sherry Butt, in denen sich Brennerei-Stil und Sherry-Charakter genüsslich verbinden.

13 Jahre lang ruhte unsere Signatory Small Batch Edition #12 in den Fässern – Zeit genug für die limitierte Abfüllung, ihre natürliche Bernsteinfarbe zu entwickeln. Auch geschmacklich hat sich der cremige Single Malt Scotch reichlich an den ausgewählten Hogsheads und dem Sherry Butt bedient. Rosinen, Karamellbutter, Vanilleeis, dunkle Früchte und eine angenehme Würze entfalten dank Verzicht auf Kühlfiltration ihr volles Aroma.

Glenlossie 2008/2022
Signatory Small Batch Edition #12
Selected by Kirsch Import e.K.

13 Jahre
Dest. 09/10/2008 & 28/10/2008
Abgef. 03/05/2022
Herkunft: Schottland
Fasstyp: Refill Hogsheads, Sherry Butt (Finish)
Fassnr. 10519, 10522, 1
0,7 Liter
48,1% vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert


Limitierter Luxus-Blend: Compass Box The Circle fängt den Geschmack einer Farbe ein

Der große Vorteil von Blended Whisky? Man ist nicht auf den Charakter einer Brennerei beschränkt, sondern kann die besten Eigenschaften aus verschiedenen Destillerien vereint genießen. Kaum einer ermöglicht das auf einem so hohen Niveau wie Compass Box. John Glaser und Team erschaffen Texturen und Aromen, die ein einzelner Whisky oft nicht erreichen kann. Für ihre Luxus-Blends kombinieren die „Whiskymaker“ hochqualitative Single Malt und Single Grain Whiskys aus dem eigenen Fasslager in Schottland.

Mit dem Gewinner seiner Bartender-Competition The Circle, Mannie Monaghan, kreierte Compass Box eine limitierte Abfüllung, die Wärme und Dynamik von „Living Coral“ abbildet, der Pantone-Farbe des Jahres 2019. Wieso? Weil Mannie Synästhetiker ist und die Fähigkeit besitzt, Dinge mit verschiedenen Sinnen zu verknüpfen. Geschmack hat bei ihm daher eine Farbe. Mit The Circle demonstriert Compass Box nicht nur seine Innovationsfähigkeit, sondern auch Blend-Talent auf höchstem Niveau.
 
Der unkomplizierte Blended Scotch Whisky mit sehr hohem Malt-Anteil erweckt den Korallenton insbesondere mit tropisch-fruchtigem Whisky aus der Glen Elgin Distillery zum Leben. Whiskys aus Sherryfässern verleihen Wärme, Energie und eine schmiegsame Textur. Spritzer eines getorften Whiskys und etwas Malt Whisky, der in STR-Weinfässern reifte, sorgen für Kontrast und Tiefe.

The Circle No.2 – Limited Edition
Compass Box Blended Scotch Whisky

Abgef. 02/22
​​​​​​​Herkunft: Schottland
Zusammensetzung: Glen Elgin Single Malt (50,4%), Speyburn Single Malt (17,3%), Blended Scotch Whisky (14,3%), Teaninich Single Malt (13,5%), Linkwood Single Malt (2,3%), Ardmore Single Malt (2,2%)
Fasstyp: Recharred American Oak Barrels, Refill Hogsheads, First Fill Sherry Butts & Hogsheads, Refill Puncheon (STR Barrique)
3.113 Flaschen (weltweit)
46% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Tasting Notes
Helle Aromen von Ananas und Pfirsichkompott, Vanille, Honig und in Cognac getränkte Sultaninen. Anklänge von Zimt, Nelke und Heiderauch.

Beam Suntory präsentiert The House of Suntory Bottled Cocktails

Auch The House of Suntory betritt den RTD-Markt, Beam Suntory Austria stellt in ihrer Pressemitteilung die neuen Bottled Cocktails vor. Die speziell von Philipp M. Ernst, Master Mind und Inhaber der Josef Bar Wien, gemixten Cocktails präsentierte Beam Suntory am 24.6. im Rahmen eines Launch Events. Erhältlich sind Tokio Drift, Rice Rice Baby und Honchu ab sofort in der Josef Highball- & Josef Cocktailbar in Wien, sowie auch im Online Shop der Josef Bar. Und heute reduzieren wir die Presseaussendung von Beam Suntory ausnahmsweise nicht auf unseren Themenschwerpunkt und stellen Ihnen hier die drei Cocktails mit Roku Gin, Toki Whisky und Haku Wodka vor:

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Beam Suntory präsentiert

The House of Suntory® Bottled Cocktails

in Kooperation mit Philipp M. Ernst, Inhaber der Josef Bar.

Speziell gemixte Cocktails von Philipp M. Ernst mit Roku Japanese Craft Gin, Haku, dem ersten japanischen Wodka aus dem Hause Suntory und Toki Suntory Whisky, dem ausgewogenen Blend aus sorgfältig ausgewählten Whiskys.

Alles für die Bar zuhause!

Bottled Cocktails sind ein globaler Trend, der uns – ausgehend von den Lockdowns während der Coronazeit – qualitativ hochwertige Drinks nach Hause gebracht hat. Dieser Trend wird, so sind sich alle Spirituosenexperten aus der Gastronomie einig, noch länger anhalten. Praktisch: Perfekt und bereits fix fertig gemixt, eignen sie sich für die Party daheim und in den unterschiedlichen Mischungen für jeden Geschmack – der perfekte Drink für jeden Anlass. Man benötigt somit nur noch ein Glas und idealerweise Eiswürfel, und schon hat man einen exzellenten Sommerdrink. Auch für ein sommerliches Afterwork draußen sind sie ideal geeignet: ein Ready to drink-Cocktail ohne viel Aufwand und ohne weitere Zutaten!

Am 24.6. präsentierte Beam Suntory die neuen House of Suntory Bottled Cocktails im Rahmen eines Launch Events. Entwickelt wurden die Cocktails gemeinsam mit Master Mind und Inhaber der Josef Bar Wien, Philipp M. Ernst.

Die neuen House of Suntory Bottled Cocktails mit Roku, Haku und Toki

Die drei Cocktails basieren auf den drei japanischen House of Suntory Premium-Marken Spirituosen– Roku Gin, Toki Whisky und Haku Wodka – und eignen sich perfekt für japanisches Foodpairing und Fingerfood. Philipp M. Ernst: „Die Zutaten der Cocktails, wie Yuzu, Jasmin, Pandan oder Sencha Tee werden sehr häufig in der asiatischen Küche verwendet und sind somit die perfekten Begleiter für viele asiatische Gerichte. Am besten harmonieren unsere Cocktails zu Sushi oder auch Maki, aber auch zu warmen Gerichten. Speziell möchte ich zu unserem Honchu Bottled Cocktail mit Toki Whisky Tantans empfehlen. Das ist asiatisch mariniertes Rind- oder Schweinfleisch. Das perfekte Food-Pairing!“

Philipp M. Ernst, der erst kürzlich vom Fachmagazin Rolling Pin zum Barkeeper des Jahres 2022 gekürt wurde, hat als Leitmotiv für die Etiketten der Flaschen Autos gewählt, und damit Bezug auf die japanische Auto Szene im Rahmen der JDM (Japanese Domestic Market) * Kultur genommen. Dabei geht es vor allem um Fahrzeuge, die vom japanischen Ursprungsland stammen, und nach deren Regulationen entwickelt und gebaut wurden. Mittlerweile importieren immer mehr und mehr Länder auch in Europa und Amerika genau diese Fahrzeuge, und die JDM Szene wächst somit auch außerhalb von Japan, wie Philipp M. Ernst berichtet. * Anmerkung: japanischer Inlandsmarkt bezieht sich auf Japans Heimatmarkt für Fahrzeuge und Fahrzeugteile.

In Kombination mit der Herkunft der House of Suntory Premium-Spirituosen war so mit Japan der gemeinsame Nenner für die speziellen Entwürfe gefunden. Die drei Autos auf dem Etikett der Bottled Cocktails wurden vom Grafiker Balazs Vernes gezeichnet und sollen den Charakter, den Geschmack und das Aroma des jeweiligen Cocktails widerspiegeln.

Neben der Basis-Spirituose informiert das Etikett noch über die weiteren Cocktail-Zutaten.

Die drei The House of Suntory® Bottled Cocktails

Tokio Drift: Roku / Sencha Tea / Supasawa

Rice Rice Baby: Haku / Sake / Pandan / Juzu

Honchu: Toki / Jasmin / Acid / Spicy Vanilla

Die neuen House of Suntory Bottled Cocktails mit Roku, Haku und Toki sind ab sofort in der Josef Highball- & Josef Cocktailbar, sowie auch im Online Shop der Josef Bar erhältlich.

Neu: Redbreast Kentucky Oak Edition

Die Abfüllungen der irischen Marke Redbreast sind bekannt dafür, dass die Reifung in Sherry-Fässern eine große Rolle spielt und diese einen großen Einfluss auf den Single Pot Still Whiskey haben. Doch die Lagerung findet nicht ausschließlich Sherry-Fässern statt. Um die Bedeutung der Reifung in ehemaligen Bourbon zu verdeutlichen, erscheint im Rahmen der neuen Serie American Oak die Abfüllung Redbreast Kentucky Oak Edition – allerdings nur in den Vereinigten Staaten.

Nach einer Reifung in Bourbonfässern aus amerikanischer Eiche und spanischen Oloroso-Sherryfässern lagerte der dreifach destillierte Pot Still Whiskey für einen Zeitraum von drei bis sieben Monaten in virgin casks aus natürlich luftgetrockneter amerikanischer Weißeiche. Das Holz dieser Fässer stammt von der 1.300 Hektar großen Elk Cave Farm der Familie Taylor in Kentucky. Für diese Fässer wurden Eichen, die durch das Programme for the Endorsement of Forest Certification (PEFC) zertifiziert sind, in 63 Fässer verarbeitet und dann an die Midleton Distillery geliefert.

Abgefüllt mit 50,5 % Vol., kombiniert der Whiskey einen Hauch von Pot-Still-Gewürzen und getrockneten Früchten mit einer Nase von frisch geschnittenem Zedernholz und Noten von Mandeln und braunem Zuckertoffee, heißt es in den offiziellen Tasting Notes bei The spirit business. Die Redbreast Kentucky Oak Edition ist in den USA zu einem Preis von 95,99 US-Dollar erhältlich, was knapp 90 € entspricht.

TSB: Die 10 meistverkauften indischen Whisky-Marken

The Sprit Business blickt nach Indien, genauer auf den dort hergestellten Whisky und den indischen Markt, und präsentiert die 10 meistverkauften indischen Whisky-Marken. Wie überall auf dem Planten hatte auch dort die covid-19-Pandemie und die getroffenen Gegenmaßnahmen einen enormen Einfluss auf diese Wirtschaft-Sparte. Mittlerweile hat sich der Indian Whisky erholt, auch wenn noch nicht alle Marken ihre Absatzzahlen aus der Zeit vor der Pandemie erreichen konnten (hier finden Sie die 10 meistverkauften indischen Whisky-Marken in dem vor zwei Jahren veröffentlichten Artikel von The Sprit Business).

Die große Aufgabe der nächsten Zeit für den indischen Whisky auf dem heimischen Markt wird der Whisky aus Groß-Britannien sein. Im indische Bundesstaat Maharashtra (über 112 Millionen Einwohnern) wird die Einfuhrsteuer auf schottischen Whisky halbiert (statt 300% nur noch 150%, wir berichteten). Und es wird erwartet, dass als ein Ergebnis der laufenden Gesprächen über ein Freihandelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und Indien der in ganz Indien geltende Zoll von 150 % auf Scotch Whisky aufgehoben wird. Dem schottischen Whisky würden sich si dann ganz neue Möglichkeiten auf diesem Markt bieten, den indischen Produzenten droht, auf ihrem heimischen Markt in den Hintergrund treten zu müssen.

Serge verkostet: Zwei Lagavulin (incl. Prima & Ultima)

Auf Whiskyfun geht es für Serge Valentin weiter mit den Doppelverkostungen. Nach dem gestrigen Ausflug zur alten Port Ellen Distillery verweilen wir noch ein wenig auf der Insel Islay und besuchen die Brennerei Lagavulin für das heutige Tasting. In diesem steht der diesjährigen Lagavulin-Abfüllung der Prima & Ultima Reihe eine The Syndicate Einzelfass-Abfüllung an der Seite. Auch hier finden wir erneut hohe Bewertungen, bei denen das Syndikat die Nase ganz leicht vorne hat:

AbfüllungPunkte

Lagavulin 30 yo 1990/2020 (45.5%, The Syndicate, cask #4396, 96 bottles)92
Lagavulin 1993/2021 (50.1%, OB, Prima & Ultima Third Release, Pedro Ximenez/Oloroso seasoned butt and refill American oak hogshead, 642 bottles, 2022)90