Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 189. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
The heat goes on – Es geht weiter aufwärts. Whiskystats notiert auch für den letzten Januar starke Wertzuwächse bei sammelbaren Whiskys auf dem Sekundärmarkt. Nach einer Phase der Konsolidierung im vergangenen Herbst und der wilden Fahrt im November und Dezember haben die 500 meistgehandelten Whiskys im Whiskystats Whisky Index (WWI) erneut 5,8 % an Wert gewonnen. Dieser hat es jetzt auf 350 Indexpunkte gebracht, das entspricht einem Anstieg von insgesamt 17 % in den letzten sechs Monaten.
Diesen Aufwärtstrend findet Whiskystats in allen Whisky-Regionen, einschließlich Japan. Doch natürlich steigen die Kurven mancher Regionen besonders stark an, und dabei sind bestimmte Destilerien mit ihren gesuchten Abfüllungen der treibende Moment. Bei der Speyside ist es natürlich Macallan mit einem Plus von 6,77 % im letzten Monat. Und auch die Campbeltown-Kurve steigt etwas steiler, hier ist Springbank die treibende Kraft. Im Januar bemerkte Whiskystats allerdings besonders starke Aufwärts-Bewegungen bei einer Destillerie, bei der sich die Preise auf dem Sekundärmarkt im letzten Jahrzehnt überhaupt nicht stark bewegt haben: Talisker.
Selbstverständlich gibt es auch der Destillerie der Isle of Skye einige besondere Abfüllungen, die gesucht werden, und für die dann auch eine Preissteigerung notiert werden kann. Hier sind im Besonderen die Talisker 25yo zu nennen, wobei für die verschiedenen Jahrgänge unterschiedliche starke Steigerungs-Kurven gezeichnet werden müssen.
Auch Abfüllungen der Scotch Malt Whisky Society (SMWS) fielen mit sehr außergewöhnlichen Auktions-Ergebnissen auf. Nur gilt es hier zu beachten, dass bestimmte Bottlings außerordentliche Wertsteigerungen erfuhren. Whiskystats nennt hier die Abfüllungen 27.48, 85.9 und 1.123. Letztere ist ein 38-jähriger Glenfarclas, für den im letzten Monat 2.260 Euro bezahlt werden mussten. Im Januar und Mai 2011 reichten hier noch etwa 180 €.
Wie immer danken wir unserem Leser Jedi, der uns auch in diesem Jahr auf die neusten Artikel hinweist.
Beim heutigen „Eine Brennerei – zwei Abfüllungen“ Tasting auf Whiskfun steht die Speyside-Brennerei Tamnavulin im Mittelpunkt. Abfüllungen der Destillerie waren wohl in den 1980 and 1990 präsenter auf dem Markt und in den Regalen der Fachgeschäfte (auch das Bild der Brennerei ist aus jener Zeit). Im Whiskyfun-Lager befinden sich nur noch zwei kleine Samples. Neben einer alterslosen Destillerie-Abfüllung mit Rotwein-Finish ist dies noch ein 23-jähriger aus Cadenheads Authentic Collection. Und wer Serge Valentin und seine Whisky-Vorlieben einigermaßen kennt, der weiß: In der Bewertung der heutigen Session wird nicht das Rotwein-Finish die Nase vorne haben. Et voilà!
Die US-amerikanischen MGP Ingredients, bisher hauptsächlich bekannt als Destillateur für Fremdunternehmen, setzt seine Langzeit-Strategie, vermehrt mit eigenen Marken den Markt zu bedienen, weiter fort. Nach dem Kauf von Luxco (wir berichteten) investiert MGP Ingredients nun 12 Millionen US-Dollar in den Bau neuer Fasslager. Mit er Errichtung des neuen Lagerhauses in Williamstown, Kentucky, wurde bereits begonnen. Die Lagererweiterung befindet sich etwa 50 Meilen südlich der historischen Ross & Squibb Destillerie des Unternehmens in Lawrenceburg, Indiana. Das Projekt soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein. Ebenfalls bis Ende des Jahres soll die Erweiterung der Lux Row Distillers-Anlage in Bardstown, Kentucky abgeschlossen sein. Der Lux Row Distillers ermöglicht dies dann, 24 Stunden am Tag zu arbeiten und ihre Kapazität um 75 % zu steigern. Weitere Information finden Sie in der englischsprachigen Presseaussendung, die uns über PR Newswire for Journalists zukam:
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MGP Ingredients Announces $12 Million Barrel Warehouse Expansion to Meet Robust American Whiskey Demand
Barrel storage facility follows recent $4 million expansion at company’s Lux Row Distillers
ATCHISON, Kan., Feb. 17, 2022 /PRNewswire/ — MGP Ingredients, Inc. (Nasdaq: MGPI), a leading provider of distilled and branded spirits and food ingredient solutions, announced it has begun a $12 million barrel warehouse expansion to meet growing consumer demand for its American whiskey.
Construction of the new barrel warehouse facility has recently begun in Williamstown, Kentucky, and marks the company’s second major investment in its distilled spirits operations in recent months. The warehouse expansion is located approximately 50 miles south of the company’s historic Ross & Squibb Distillery in Lawrenceburg, Indiana. The project is slated for completion by the end of 2022.
In late 2021, Luxco, operator of MGP’s branded-spirits portfolio, announced a $4 million expansion of its Lux Row Distillers facility in Bardstown, Kentucky. Slated for completion in late 2022, the expansion will allow Lux Row Distillers to operate 24 hours per day and increase its capacity by 75%.
„With the increased demand we have been experiencing for our new distillate, aged whiskey and ultra-premium brands, these investments are necessary,“ said Dave Colo, president and CEO, MGP Ingredients, Inc. „When complete, the new barrel warehouse and Lux Row Distillery expansions position us well for continued, sustainable growth. It is an exciting time for our company and the spirits industry.“
About MGP
MGP Ingredients, Inc. (Nasdaq: MGPI) is a leading producer of premium distilled spirits, branded spirits, and food ingredient solutions. Since 1941, we have combined our expertise and energy aimed at formulating excellence, bringing product ideas to life collaboratively with our customers.
As one of the largest distillers in the U.S., MGP’s offerings include bourbon and rye whiskeys, gins, and vodkas, which are created at the intersection of science and imagination, for customers of all sizes, from crafts to multinational brands. With U.S. distilleries in Kentucky, Indiana, Kansas, and Washington D.C., and bottling operations in Missouri, Ohio, and Northern Ireland, MGP has the infrastructure and expertise to create on any scale.
MGP’s branded spirits portfolio covers a wide spectrum of brands in every segment, including iconic brands from Luxco, which was founded in 1958 by the Lux Family. Luxco is a leading producer, supplier, importer and bottler of beverage alcohol products. Our branded spirits mission is to meet the needs and exceed the expectations of consumers, associates and business partners. Luxco’s award-winning spirits portfolio includes well-known brands from five distilleries: Bardstown, Kentucky-based Lux Row Distillers, home of Ezra Brooks, Rebel, Blood Oath, David Nicholson and Daviess County; Lebanon, Kentucky-based Limestone Branch Distillery, maker of Yellowstone Kentucky Straight Bourbon Whiskey, Minor Case Straight Rye Whiskey and Bowling & Burch Gin; Jalisco, Mexico-based Destiladora González Lux, producer of 100% agave tequilas, El Mayor, Exotico and Dos Primos; Indiana-based Ross & Squibb Distillery, where the George Remus Straight Bourbon Whiskey and Rossville Union Straight Rye Whiskey are produced; and the Washington, D.C.-based Green Hat Distillery, producer of the Green Hat family of gins. The innovative and high-quality brand portfolio also includes Everclear Grain Alcohol, Pearl Vodka, Saint Brendan’s Irish Cream, The Quiet Man Irish Whiskey and other well-recognized brands.
In addition, our Ingredient Solutions segment offers specialty proteins and starches that help customers harness the power of plants and provide a host of functional, nutritional and sensory benefits for a wide range of food products.
The transformation of American grain into something more is in the soul of our people, products, and history. We’re devoted to unlocking the creative potential of this extraordinary resource. For more information, visit mgpingredients.com.
Gleich vier berichtenswerte Neuheiten haben wir für Sie in der us-amerikanischen TTB-Datenbank gefunden, in der alle Neuerscheinungen, die (auch) für den US-Markt geplant sind, eingetragen werden müssen. Ziemlich sicher werden diesmal alle vier auch in unseren Ländern zu finden sein.
Beginnen möchten wir mit dem Glen Scotia 8yo für das Campbeltown Malts Festival 2022. Es ist ein 8 Jahre alter getorfter Single Malt, der davon 12 Monate in einem PX Sherryfass, also der süßesten Variante, nachreifen konnte. Abgefüllt wird er mit 56,5% vol. Alkoholstärke, und er bringt Rauch, Sirup und Gewürze, verbunden mit den für Glen Scotia nach eigenen Angaben typischen maritimen Noten. Und so sehen die Etiketten aus:
Etwas teurer wird der neuen Mortlach 30yo ausfallen, betitelt mit „The Midnight Malt“ und „The Darker Side…“ (wohl „of Mortlach“). Gerade einmal 350 Flaschen werden abgefüllt werden, mit 43,3% vol., ein wohl eher exklusiveres Vergnügen für Menschen mit überschüssigem Kleingeld. Auch hier können wir Ihnen das Artwork dazu zeigen:
Neuheit Nummer drei: Nach dem 52 Jahre alten Bowmore (unser Bericht hier), der aus einer Zusammenarbeit zwischen der traditionsreichen Islay-Destillerie und der Automarke Aston Martin geplant ist (nach wie vor ist er nicht offiziell angekündigt), wird es auch einen Bowmore 22yo Masters‘ Selection aus dieser Zusammenarbeit geben, mit 51,5% vol. abgefüllt und im semitransparenten Design, das wir schon vom Bowmore/Aston Martin 21yo kennen. Weitere Angaben zum Inhalt finden sich nicht, daher gleich weiter zum Artwork:
Zum Abschluss bleiben wir auf Islay, sogar in Sichtweite der Brennerei Bowmore, und wenden uns dem neuesten Kind der Destillerie Bruichladdich zu: Der Port Charlotte Islay Barley 2014 ist wie immer stark getorft und mit 50% vol. abgefüllt. Diesmal ist der sieben Jahre alte Single Malt aus Getreide von den Farmen Island, Cruach, Coull, Rockside, Dunlossit Estate, Mulindry, Craigens und den Sunderland Farms produziert. Und so sieht er aus:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Eine bewährte und auf Whiskyfun fast klassische Paarung bildet das heutige Royal Brackla Tasting von Serge Valentin. Ein Destillerie-Bottling aus dem Standard-Portfolio, an der Seite eine unabhängige Abfüllung, die ähnliche Parameter aufweist. Und Beide erhalten exzellente Bewertungen:
Abfüllung
Punkte
Royal Brackla 12 yo (46%, OB, 2021)
86
Royal Brackla 16 yo 2001/2018 (46%, The Whisky Lodge, Orcines, bourbon hogshead, cask #14)
Elf Jahre in einem ehemaligen Bourbon Barrel, danach ein zwölf-monatiges Finish in Amarone-Fässern. So liest sich der neue Hinch 12 Jahre Amarone Finish in einer kurzen und knappen Zusammenfassung. Mehr Infos und weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung, die wir heute von der Schlumberger Vertriebsgesellschaft erhielten:
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Whiskeyneuheit: Hinch 12 Jahre Amarone Finish
Der einzigartige Whiskey der nordirischen Hinch Distillery ist ab sofort imSchlumberger-Sortiment verfügbar
Meckenheim, Februar 2022. Inspiriert von der Vergangenheit, aber mit Blick in die Zukunft kreiert die Hinch Distillery irische Whiskeys, die unglaublich weich und gleichzeitigunverwechselbar reichhaltig und komplex sind. Die Whiskeys sind geprägt von denTraditionen und Fertigkeiten, die im Laufe der Jahrhunderte von den gälischen Völkernüber die irische See hinweg ausgetauscht wurden. Das County Down, die Grafschaft inder sich die Destillerie befindet, ist bereits seit dem Mittelalter als Schmelztiegel zwischenirischer und schottischer Kultur von großer Bedeutung für die Whiskeyproduktion.
Der Hinch 12 Jahre Amarone Finish wurde elf Jahre in Ex-Bourbon American Oak Barrels gereift und anschließend weitere 12 Monate in feinsten 500-Liter-Amarone-Fässern veredelt. Die Amarone-Fässer stammen vom renommierten Weingut Masi im Veneto. Die Veredlung in diesen Fässern gibt dem Whiskey seinen goldroten Farbton. In der Nase überzeugt er mit Noten von Gewürzen und blumigen Früchten und ist am Gaumen dicht, üppig und hervorragend ausbalanciert. Der zwölfjährige Amarone Cask Finish ist die perfekte Kombination aus einem voluminösen Rotwein und dem ikonischen Hinch Irish Whiskey-Stil. Abgefüllt wurde er mit gehaltvollen 46 % Vol. Wie alle Whiskeys der Hinch Distillery ist der Hinch 12 Jahre Amarone Finish nicht kältefiltriert und ohne Zusatz von Farbstoffen. Weltweit ist er auf 3.000 Flaschen limitiert, davon sind 720 Flaschen für den deutschen Markt bestimmt. Der UVP liegt bei 79 €.
Tasting Notes
Nase: Florale und fruchtige Note, violette Früchte (Holunder und Pflaumen)
Gaumen: Wieder kräftig ausgeprägte dunkle Früchte (Holunderbeeren, Pflaumen und schwarze Johannisbeeren) gefolgt von Sauerkirsche und rotem Apfel, reifen Birnenkomponenten und einer eleganten Zimtwürze mit einem Hauch von trockenem Rotwein
Finish: sehr lang, geprägt von dunkler Frucht und malziger Süße
Pernod Ricard Deutschland und Western Europe schafft die Position ‚Leiter für Politik- und Regierungsbeziehungen‘ und besetzt diese seit dem 1. Februar 2022 mit Jörg-Michael Rösner. Er wird die politische Strategieentwicklung lenken und verantwortet in Zukunft neben Deutschland auch die Länder Österreich, Schweiz, Luxemburg, Niederlande und Belgien. Alles Weitere hierzu finden Sie in dem Press release von Pernod Ricard Deutschland, das wir heute erhielten:
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Pernod Ricard Deutschland und Western Europe: Jörg-Michael Rösner ist neuer Leiter Politik- und Regierungsbeziehungen
Der Premium-Spirituosen-Anbieter Pernod Ricard Deutschland verstärkt sich im Bereich Public Affairs. Jörg-Michael Rösner übernimmt seit dem 1. Februar 2022 die hierfür neu geschaffene Position als Leiter für Politik- und Regierungsbeziehungen, in der er an Tim Paech, Managing Director Pernod Ricard Deutschland und Western Europe, berichtet.
Der 40-Jährige wird die politische Strategieentwicklung lenken und verantwortet in Zukunft neben Deutschland auch die Länder Österreich, Schweiz, Luxemburg, Niederlande und Belgien. „Jörg-Michael Rösner bringt umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit politischen Stakeholdern mit und wir sind froh, ihn für diese Position gewonnen zu haben. Auf unsere Zusammenarbeit freue ich mich sehr. Als Leiter für Politik- und Regierungsbeziehungen wird Jörg-Michael Rösner erster Ansprechpartner für den politischen Dialog“, so Tim Paech.
Talent & Know-How aus dem politischen Dialogfeld
Jörg-Michael Rösner startete seine berufliche Karriere 2009 in der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg. 2011 wechselte er als Referent für politische Kommunikation zum Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft nach Berlin. Seit 2014 leitete er die Konzeption, strategische Weiterentwicklung, Planung, Steuerung und operative Umsetzung der politischen Verbandskommunikation.
„Ich freue mich darauf, für Pernod Ricard Deutschland als modernen und innovativen Arbeitgeber, der für Teamgeist und Convivialité steht, als Hauptansprechpartner im politischen Berlin zu wirken. Es wird eine spannende und neue Aufgabe für mich, in der ich immer wieder auf meine Erfahrungen zurückgreifen kann, aber auch viel Neues kennenlernen werde“, erklärt Jörg-Michael Rösner.
Pernod Ricard Deutschland heißt Jörg-Michael Rösner herzlich willkommen!
Nach der Machrihanish Distillery der R&B Distillers kündigt sich in dieser Woche für die Region Campbeltown noch eine weitere neue Brennerei an. Die Pläne für die Dál Riata Distillery, die an der Kinloch Road mit Blick auf das Campbeltown Loch liegen wird, wurden eingereicht. Die Brennerei wird über eine Kapazität von 850.000 Litern Spirituosen pro Jahr verfügen und lokal angebaute Gerste verwenden.
Hinter diesem Projekt als Direktoren stehen: Iain Croucher (Gründer und Eigentümer von North Star Spirits Ltd.), Ronnie Grant (Eigentümer und Geschäftsführer von RB Grant Ltd ) und David Stirk (Früherer Gründer und Eigentümer von Creative Whiskey Co Ltd. und Autor von „The Distilleries of Campbeltown“).
Mit der neuen Brennerei wird auch South Star Spirit’s und ihre ersten drei Abfüllungen Highland, Speyside und Islay vorgestellt. Jedes Bottling ist ein Vatting aus 10 Fässern und soll ein für die jeweilige Region typischer Whisky sein. Weltweit sind jeweils 2.200 Flaschen erhältlich, und mit 48 % vol abgefüllt, nicht kältefiltriert und mit natürlicher Farbe. Ab dem 22. Februar 2022 sind diese in Großbritannien erhältlich und sollen in den nächsten 2-3 Wochen danach an internationale Partner versandt.
Alle weiteren Informationen, weitere Details sowie ein kurzer Image-Film finden Sie in der Pressemitteilung, die wir heute erhielten:
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Plans for Dál Riata Distillery in the heart of Campbeltown
Plans for new distillery in the heart of Campbeltown have been submitted
Distillery will have capacity to produce 850,000 litres of pure alcohol a year
Three limited-edition whiskies are now on sale to mark launch from new range called South Star Spirits
Previously known as the capital of the whisky world, in the mid 1800s Campbeltown boasted over 25 distilleries, until a dramatic decline during the 1920s – by 1929 the town had only two operating distilleries.
With the birth of Dál Riata Distillery, the legendary whisky region of Campbeltown is set to experience a distilling renaissance not seen for over a century. The name Dál Riata is derived from the ancient kingdom that existed on the Western coast of Scotland and Northeast Ireland between the 6th & 9th Centuries.
Dál Riata Distillery will have the capacity to produce 850,000 litres of spirit per annum and will utilise locally grown barley from Dunadd Hillfort; this area, near Lochgilphead, was the capital of the Dál Riata kingdom and will be inspiration for creating a spirit and whisky fitting to the style and traditions of the region.
Plans have been submitted for the distillery, which will be located on Kinloch Road overlooking Campbeltown Loch, by Bowman Stewart Architects of Lochgilphead. The distillery will aim to enhance the area and work within the Campbeltown Conservation Area scheme. The Still House will incorporate curtain-wall glazing with a viewing balcony providing sweeping views of the Loch and bay. In addition to the distillery, a retail and visitor’s centre will be situated on Longrow, adjacent to the distillery. The three directors are Iain Croucher, Ronnie Grant & David Stirk.
“Dál Riata Distillery will be much more than just a single malt whisky production facility; it will be friends and family, it will be business, it will be social and believe us, it will be fun. A distillery is nothing without its supporters. To be able to connect with people around a table discussing our production methods, wood policy or our maturation strategy, or simply to catch up with old friends, I can only imagine will be the most magical whisky experience. The addition of this distillery to the Campbeltown region will reinforce the town’s place in the story of Scotch and Dál Riata will be a new chapter to an already incredible history.”
Declares Iain Croucher, Director.
South Star Spirit’s first three bottlings:
To mark the launch of both South Star Spirits and Dál Riata Distillery, three bottlings have been released under the South Star Spirits label: Highland, Speyside and Islay. Each release is a classic expression of the area from which they have been produced and each expression is a vatting of 10 Hogsheads:
Highland is a 10-year-old single malt. The liquid itself is nutty, rich and chewy with a robustness expected of a Highland whisky.
Speyside is also a 10-year-old single malt. The nose is fruity and floral, leading onto a salty-sweet palate of toffee and syrup.
Finally, Islay is an 8-year-old single malt. The intense peaty liquid boasts those classic Islay flavour notes of smoke, sweet vanilla and sea salt on the palate.
There are 2,200 bottles of each available worldwide; all are bottled at 48% abv, non-chill filtered and natural colour. Available in the UK from 22nd February 2022 and will be shipped to international partners over the next 2-3 weeks.
The Glenturret Lalique Restaurant, das erst im letzten Juli eröffnete, ist in dieser Woche mit dem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Chefkoch des Luxusrestaurants in der The Glenturret Distillery ist der in Glasgow geborenen Mark Donald (wir berichteten).
Wie im Guide Michelin zu lesen, beeindruckt Mark Donald und The Glenturret Lalique Restaurant dadurch, dass Luxus mit dem Alltäglichen verbunden wird, sowohl in der Einrichtung als auch in den Gerichten. „Das Abendessen ist ein mehrgängiges Degustationsmenü mit präzise zubereiteten modernen Gerichten mit einem sauberen, zarten Aussehen und einer großen Geschmackstiefe, und Küchenchef Mark Donald bringt lokale und globale Einflüsse mit kontrastierenden Texturen perfekt in Einklang.“
“I am so proud that Michelin have acknowledged the hard work, creativity and dedication from my team – and everyone at The Glenturret. Our Scottish heritage and surroundings are vital to the heart and soul of the restaurant.“
Horse with No Name ist ein Bourbon aus texanischem Mais, der vier Jahre lang in Fässern aus amerikanischer Eiche reifte und dann mit Habanero-Destillat vermengt wird. Abgefüllt mit 45 % Vol., ergibt dies dann das namenlose Pferd. Diese Idee konnte der Gründers des Monkey 47 Gin, Alexander Stein, gemeinsam mit Pernod Ricard umsetzen, und wir stellten Ihnen diese bereits vor.
Jetzt ist Horse with No Name auch, wie uns Pernod Ricard Österreich informiert, auf dem österreichischen Markt erhältlich. In der Pressemitteilung finden Sie zusätzlich noch zwei Cocktail-Rezepte von Sammy Walfisch, Betreiber sowie Barkeeper der Cocktailbar „Moby Dick“ im 7. Wiener Bezirk. Wir wünschen viel Spaß und Freude beim Nachmixen:
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News aus dem Schwarzwald: Alexander Stein präsentiert “Horse with No Name”
Der Gründer des legendären Monkey 47 Gin, Alexander Stein, ließ in den Tiefen des Schwarzwalds seiner Kreativität freien Lauf und gründete ein neues Unternehmen: „The Horse’s Spirit Company“. Das Ziel? Die jahrhundertealte Destillierkunst des Schwarzwalds mit der traditionellen Herstellung von amerikanischem Whiskey zu verbinden und das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Das Ergebnis? „Horse with No Name“, ein reiner Bourbon, dem 2% Habanero-Chili-Destillat beigemischt ist.
Ganz nach dem Motto „Schuster bleib bei deinen Leisten“, tat sich die Horse‘s Spirit Company, mit der texanischen Firestone & Robertson Distillery zusammen, um das firmeneigene Maischestandard „All Git-Out“ zu entwickeln. Aus dieser Zusammenarbeit entstand „Horse with No Name“, ein Hybrid aus feinstem Bourbon und einem einzigartigen Habanero-Destillat. Der Bourbon aus texanischem Mais reift vier Jahre lang in Fässern aus amerikanischer Eiche und wird dann mit Habanero-Destillat vermengt, welches aus speziell gezüchteten Red Savina Habanero-Chilis aus dem Schwarzwald gewonnen wird. Habaneros gehören zu den schärfsten Chilis der Welt und sind eine beliebte Zutat für scharfe Soßen oder würzige Speisen. Durch die Destillation äußert sich diese Schärfe in Horse With No Name durch eine fein-milde Chilli-Note und ist somit auch für schärfeempfindliche Menschen ein Genuss.
Apropos Genuss: egal ob pur, als klassischer Bourbon-Cocktail wie dem Old Fashioned, oder gemischt mit Cola und einem Spritzer frischer Zitrone für einen Cowboy Spritz, Horse with No Name kann vielseitig genossen werden. Andreea Munteanu, Head of Marketing von Pernod Ricard Austria: „Wir freuen uns sehr über den Launch von Horse with No Name. Alexanders Steins erste Kreation, Monkey 47 Gin, hat sich mittlerweile in Österreich etabliert und wir sind davon überzeugt, dass Horse with No Name ebenso für Gesprächsstoff sorgen wird.“
Wer Horse With No Name in Wien genießen möchte, der wird in der Cocktailbar & Eatery „Moby Dick“ fündig. Sammy Walfisch, Betreiber und Barkeeper der Bar im 7.Bezirk: „Wir haben fünf köstliche Horse with No Name Drinks kreiert, die ab März für ein Monat lang exklusiv bei uns erhältlich sind“. Als Foodpairing kredenzt Küchenchefin Martina Madl wechselnde Köstlichkeiten wie z.B. Ossobuco, Fisch Tacos oder Pimientos Bravas. Außerdem verrät Sammy Walfisch für alle, die es nicht nach Wien schaffen, die Rezepte für zwei seiner Kreationen, nämlich „Basil Hey Man“ und „Horse Mule“, zum Nachmixen für zuhause.
Horse with No Name hat 45% Volumen und ist ab sofort in der 500ml Flasche zu einem UVP von € 39,90 bei www.weisshaus.at oder Del Fabro Kolarik erhältlich. Nähere Informationen unter www.horsewithnoname.com.
Tasting Notes
Aroma: Vanille, Gewürze, Eiche, Kokosnuss und florale Noten
Geschmack: Gut geröstet mit floralen, leicht fruchtig-scharfen Anklängen
Nachklang: Ausbalanciert und langanhaltend mit dem gewissen Extra
Drinkempfehlungen von Sammy Walfisch, Moby Dick:
Basil Hey Man
Zutaten 5cl Horse With No Name
Handvoll Basilikum
3cl Limettensaft
2cl Zucker 1:1
2 dashes Peychaud’s Bitters
Garnitur: Basilikumblatt
Zubereitung: Alle Zutaten mit Eiswürfeln in einem Tumbler shaken und in einem Glas mit einem Basilikumblatt garniert servieren.
Die Highland-Brennerei The GlenDronach führt in diesem Monat zwei beliebte Abfüllungsreihen fort und veröffentlicht zum einen The GlenDronach Cask Strength Batch 10 und auch The GlenDronach Cask Bottling Batch 19.
Die zehnte Ausgabe des fassstarken GlenDronach kam diesmal mit 58,6 Vol % in die Flaschen. Der Whisky reifte in Pedro Ximénez (PX)- und Oloroso-Sherry-Fässern gereift sind und bietet laut offiziellen Tasting Notes in der Nase Noten von Mokka, Aprikose, gebackenem Orangen-Schokoladenkuchen, gerösteten Nüssen und Rosinen, am Gaumen folgt würziger Obstkuchen, Nektarine, Kirsche und Sultaninen.
The GlenDronach Cask Bottling Batch 19 umfasst 12 Einzelfass-Abfüllungen, die zwischen 1990 und 1994 destilliert und dann in einem PX oder Oloroso Sherry Butt reiften. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen zwischen £545 – £1,037 (etwa 650 bis 1.250 €). Jeder Regon sind bestimmte Fässer zugeteilt, im Detail sieht Batch 19 so aus:
Marussia Beverages Germany schaut trotz einiger Ein- und Beschränkungen auf ein ergolgreiches Geschäftsjahr 2021. Wie wir in ihrer Pressemitteilung lesen können, sorgte neben einer Fun-Spirituose, Sparkling Water, Limoncello und Vodka auch die Einführung von Torabhaig und Caisteal Chamuis für weitere positive Impulse. Hier die komplette Pressemitteilung:
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Marussia Beverages Germany mit positivem Jahresergebnis
Thurnau, 16. Februar 2022 – Marussia Beverages Germany verbuchte zum Jahresende 2021 für die Fun-Spirituose Kleiner Klopfer mit 22 % Wachstum im Vergleich zum Vorjahr das beste Jahr in der Geschichte der Marke. Und dies trotz Lockdown und Coronabeschränkungen, denen etwa der Umsatztreiber Karneval zum Opfer fiel. Nach Angaben von Carmine Manocchio, Geschäftsführer der Marussia Beverages Germany, spielt insbesondere die positive Dynamik im Kleinflaschensegment im zweiten Halbjahr und die erfolgreiche Einführung der 700 ml Flasche eine entscheidende Rolle für den Aufschwung. Auch die Marken Schlumberger Austrian Sparkling (+ 14 %) und Pallini Limoncello (+ 22 %) schlossen zum Jahresende erneut positiv ab. Pallini konnte seine Marktführerschaft in Deutschland zudem festigen. Der von Marussia Beverages Germany vertriebene Premium Vodka Mamont verzeichnete mit einem Absatz von 35.000 Flaschen ein All Time High in allen Ländern außerhalb Russlands. Laut IRI* nimmt Mamont Vodka im Premium Segment mit einem Plus von 68 % zum Vorjahr in Deutschland den vierten Platz ein. „Gefördert wurde das positive Ergebnis durch die Ausweitung der Marketing- und Vertriebsmaßnahmen in der zweiten Jahreshälfte 2021, die wir auch in 2022 verstärkt fortführen werden“, erklärt Manocchio.
Für weitere positive Impulse sorgte die erfolgreiche Einführung von Torabhaig (Single Malt Whiskys) und Caisteal Chamuis (Blended Malt Whiskys) sowie die Erweiterung des Distributionssortiments um Meukow Cognac zum Jahresende.
Schon auf den Etiketten der beiden Cragganmore, die heute die Verkostungs-Session auf Whiskyfun bilden, finden wir zu viele Unterschiede. Auf der einen Seite die aktuelle Distiller’s Edition, mit einem relativ zarten Whisky-Alter, einem Finish in Port-Fässern und mit 40 Vol. % abgefüllt. Und auf der anderen Seite den 30-jährigen Cragganmore von Hunter Laing aus Old & Rare Platinum Selection, gereift in einem Refill hogshead und mit kräftigen 59,7 Vol. % abgefüllt. So lassen wir die Beiden auch nicht in einem Duell antreten, sondern in einem Duett. Und wir küren keinen Sieger, sondern präsentieren unterschiedliche Bewertungen: