Pitlochry ist ein pittoresker schottischer Ort, die Destillerie Blair Athol steht ihm in nichts nach – und besonders im Herbst gibt sie ein fantastisches Fotomotiv ab mit den Blättern, die wie Feuer zu brennen scheinen. Von den Whiskys her ist Blair Athol ein kleiner Geheimtipp, mit wunderbaren Abfüllungen, sei es aus der Vergangenheit oder auch in der Gegenwart. Wenn Sie dort sind, zahlt es sich auf jeden Fall aus, die Blair Athol Allt Dour Tour um 65 Pfund zu buchen – hier erhält man einen feinen Querschnitt durch das „Schaffen“ der Brennerei.
Einen schönen Querschnitt bietet auch Serge heute mit der Verkostung von 10 Whiskys aus Blair Athol, wie immer zusammengefasst in unserer Tabelle:
Abfüllung
Punkte
Blair Athol 12 yo (80°proof, OB, Pure Malt, +/-1975)
83
Blair Athol 8 yo (80° proof, OB, Highland Malt, UK market, early 1960s)
92
Blair Athol 15 yo 2009/2025 (46%, Royal Mile Whiskies, small batch, French oak, 633 bottles)
82
Blair Athol 12 yo 2013/2025 (51.6%, Tri Carragh, 1st fill Port barrique, 174 bottles)
84
Blair Athol 16 yo 2007/2024 (55.1%, The Whisky Exchange, Seasons: Winter, oloroso sherry)
84
Blair Athol 13 yo 2009/2023 (51.7%, Whisky Picnic Bar and T.S.M.C., hogshead, 282 bottles)
87
Blair Athol 12 yo 2009/2021 (58%, Timeless & Tasty, Whiskies & More 7th Anniversary, bourbon hogshead)
88
Blair Athol 11 yo 2014/2025 (59.2%, Berry Bros. & Rudd, for LMDW, hogshead, cask #308672, 277 bottles)
86
Blair Athol 38 yo 1986/2025 (51.5%, One8Nine, 1st fill oloroso sherry hogshead, cask #20078, 122 bottles)
93
Blair Athol 9 yo 2014/2024 ‚100 proof‘ (57.1%, Signatory Vintage, Kirsch Import, 1st fill oloroso butt)
Whiskyfreunde sind zumeist Universalgenießer – nicht umsonst sind Foodpairings oder Rezepte mit Whisky ebenso beliebt wie das Wasser des Lebens selbst. Die Verbindung von Genuss und Whisky hat sich schon seit langer Zeit die Destillerie Aberfeldy in den schottischen Highlands auf die Fahnen geschrieben.
Neu umgesetzt wird der Gedanke der Craftsmanship Collaboration mit dem Restaurant Café Frieda am Prenzlauer Berg in Berlin – dort hat man eine Marmelade mit Aberfeldy kreiert, die limitierte „ABERFELDY x FRIEDA: Whiskey Peach Vanilla Jam,“ – und vom 1. November bis Jahresende kann man dort ein Whisky & Fingerfood Pairing Menü buchen. Mehr zur Kollaboration und zu den Ergebnissen finden Sie untenstehend:
Presseartikel
Für den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich
ABERFELDY ® Single Malt Scotch x Restaurant Café Frieda – Crafted to Perfection: Eine Hommage an Handwerkskunst, Geschmack und Werte
Berlin, 20. Oktober 2025 – Wenn sich zwei Welten begegnen, die denselben Anspruch an Qualität, Handwerk und Authentizität teilen, entsteht etwas Besonderes: Die erste Craftsmanship Collaboration von ABERFELDY Single Malt Scotch Whisky und dem bekannten, renommierten Restaurant Café Frieda ist mehr als eine Partnerschaft – sie ist eine Symbiose zweier Manufakturen, die Genuss als bewussten Akt verstehen.
ABERFELDY, bekannt für seine goldenen Highland Single Malts mit honigsüßer Eleganz, steht seit jeher für handwerkliche Präzision, Geduld und Tiefe. Die Inhaber Chefkoch Ben Zviel und Sommelière Samina Amy Raza teilen mit ihrem biodynamischen Restaurant Café Frieda, genau dieselbe Philosophie: respektvoller Umgang mit Zutaten, das Wiederbeleben alter Techniken und ein tiefes Verständnis für Herkunft und Natürlichkeit. Ob bei der Reifung eines Whiskys oder beim Fermentieren, Einkochen oder Räuchern – im Mittelpunkt steht das Echte, das Reduzierte, das Raffinierte – das Handwerk.
Mit „Crafted to Perfection“ präsentieren Aberfeldy und Café Frieda eine kuratierte Reihe genussvoller Erlebnisse – sinnlich, handwerklich und modern interpretiert.
KULINARISCHE BEGEGNUNG MIT TIEFE: TRADITION UND HERKUNFT PRÄGEN GENUSS.
Im Zentrum der Kooperation steht eine limitierte Marmeladen-Kreation, sorgfältig komponiert von Chefkoch Ben Zviel, aus dem ABERFELDY 12 Year und ausgewählten Zutaten, die seine honigsüßen und fruchtigen Aromen betonen und erweitern. Die Marmelade ist ein Statement – kulinarisches Handwerk in Reinform – und exklusiv bei Café Frieda erhältlich. Als Geschenkidee zur festlichen Saison richtet sich die limitierte „ABERFELDY x FRIEDA: Whiskey Peach Vanilla Jam,“ an Menschen, die Whisky lieben und das Besondere suchen. Ein Produkt, das sowohl Kenner:innen als auch Genießer:innen überrascht – süß, komplex und einzigartig.Der UVP beträgt 10,50 Euro.
„Unsere Küche basiert auf dem Respekt vor natürlichen Zutaten und traditionellem Handwerk – genau wie ein guter Whisky. Den Aberfeldy pur zu trinken, fühlt sich für mich an wie ein Schluck Natur: unverfälscht, klar und voller Charakter”
Samina Amy Raza
Vom 01.November bis Ende des Jahres wird zudem ein Whisky & Fingerfood Pairing Menü über die Website von Café Frieda buchbar sein. In einer exklusiven Auswahl eigens kreierter ‚Bites‘ von Chefkoch Ben Zviel, perfekt harmonierend mit ausgewählten Whiskys von ABERFELDY, wird das gemeinsame Streben nach außergewöhnlichem Geschmack, höchster Qualität und der Reduktion auf das Wesentliche spürbar, eine Komposition, die von Sommelière Samina Amy Raza mit besonderer Sorgfalt kuratiert wurde.
Das exklusive Pairing-Menü ist für 35,- Euro pro Person erhältlich und kann direkt über dieWebsitereserviert werden.
VERKOSTUNGSNOTEN – ABERFELDY 12 YEAR
Ein honigsüßer Whiskey mit Noten von Buttertoffee- Zimt Gewürzen und Vanille. Duftend nach Gewürzen und honigsüßen, saftigen Früchten. Sirupartig, mit Anklängen von Ananas, viel Vanille
und Fudge sowie einem Hauch von Rauch im Abgang.
Der UVP beträgt 35 €
VERKOSTUNGSNOTEN – ABERFELDY 16 YEAR
Ein honigsüßer Whisky mit Noten von Buttertoffee, Gewürzen und Vanille.
Duft von Honig, Zitrusfrüchten und würzigen Nelken. Danach folgt ein Eindruck von fruchtigem Sherrykuchen, mit Anklängen von dunkler Schokolade und einem beruhigenden, mundfüllenden Abgang.
Der UVP beträgt 67,99 Euro.
VERKOSTUNGSNOTEN – ABERFELDY 15 Bolgheri Red Wine Cask
Weich und elegant am Gaumen, geprägt von dunkler Schokolade, Vanille und Muskat, dazu Noten von Brombeeren und Kirschen, die von sanften Tanninen getragen werden. Ein lebendiger Single Malt, der mit aromatischen Kirschnoten, feiner Muskatwürze, dunkler Schokolade und zarter Eiche begeistert – harmonisch eingebettet in den unverwechselbar honigartigen ABERFELDY-Stil.
Der UVP beträgt 65,90 Euro.
ABERFELDY Whiskys sind erhältlich im Ecom-Bereich und in ausgewählten Fachgeschäften.
Von 370 Millionen Pfund auf 349,2 Millionen Pfund – das ist der Umsatzrückgang, den Whyte & Mackay (Dalmore, Invergordon, Tamnavulin, Jura, Fettercairn und eigene Blends) im letzten Finanzjahr hinnehmen musste.
Die Gewinne vor Steuern fielen dabei von 88,3 Millionen Pfund, ein Rückgang um mehr als 8 Millionen Pfund, also fast 10%.
Das Unternehmen führt den Gewinneinbruch – wenig überraschend auf das „herausforderndes wirtschaftliches Umfeld, das zu einer Verlangsamung in der Whisky-Kategorie und im Spirituosen- und Luxusgüterbereich allgemein auf der ganzen Welt führte“ zurück.
Trotz dieses wenig erfreulichen Geschäftsgangs wird man allerdings weiter in den Ausbau der Brennereien Dalmore, Jura und Invergordon sowie in eine Abfüllanlage in Grangemouth investieren, und zwar doppelt so viel wie vorgesehen, nämlich 51,2 Millionen Pfund. So wird man bald wieder die Brennerei Dalmore, die momentan für Besucher geschlossen ist, mit einem neuen Besucherzentrum eröffnen.
Den Fokus will man in den nächsten Jahren auf das Wachstum der Single Malts legen. Der Bestand an Whisky in den eigenen Lagerhäusern hat mit Ende 2024 einen Wert von 405.160.000 Pfund erreicht – 45 Millionen Pfund mehr als im Vorjahr. Das liegt vor allem an der gestiegenen Menge an gereiftem Whisky.
Vor Weihnachten stellt sich immer wieder die Frage, was man schenken soll – vor allem Whiskyliebhabern, die das Besondere schätzen. House of Suntory hat uns in diesem Sinne eine Anregung geschickt, die ihre Hibiki-Abfüllungen vorstellt, ganz nach dem Motto: Nur was man im Kopf hat, kann einem auch einfallen, wenn man es brauchen könnte.
Die drei Hibikis decken dabei ganz verschiedene Preisklassen und Luxusstufen ab – Freude machen sie aber sicherlich alle drei:
Presseartikel
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Spirit(s) of Harmony: Über die japanische Kunst des Schenkens
In Japan ist Schenken weit mehr als eine Tradition – es ist eine Kunstform, die Wertschätzung, Achtsamkeit und Harmonie ausdrückt. Eine Geste, die nicht nur sorgfältig überlegt ist und die Interessen des oder der Beschenkten reflektiert, sondern vielmehr auch eine Verbindung zwischen Herz und Seele knüpft, um einen Moment zu schaffen, der über das Auspacken hinausreicht. Inspiriert von diesen Ritualen hat The House of Suntory mit Hibiki eine Whiskykollektion geschaffen, die nicht nur ein außergewöhnliches Genusserlebnis bietet, sondern auch die Bedeutung jedes einzelnen Moments zelebriert.
Ob zu Weihnachten, zu Oseibo im Winter oder zu besonderen privaten Momenten – Die Hibiki Whiskys von The House of Suntory machen das Schenken zu einem Ritual. Der japanischen Tradition folgend, wird das wertvolle Geschenk vor der Übergabe mit dem kunstvollen Furoshiki-Tuch oder Mizuhiki-Knoten „verpackt“, welches dem Akt des Schenkens zusätzliche Bedeutung verleiht. Ein Hibiki als Geschenk schafft damit nicht nur Genuss und ein einzigartiges Geschmackserlebnis, sondern auch eine tiefe Verbundenheit zwischen Schenkendem und Beschenktem – ein Ausdruck der Harmonie und Verbundenheit, die weit über den Moment hinausreicht.
Hibiki Japanese Harmony
Hibiki Japanese Harmony verkörpert den Kern des Hauses Suntory: Die Balance von mindestens zehn Malt- und Grain-Whiskys, gereift in fünf Fassarten, schafft ein facettenreiches Aromenspiel. Noten von Honig, kandierten Orangenschalen und weißer Schokolade treffen auf feine Nuancen der Mizunara-Eiche. Das ikonische Flaschendesign mit 24 Facetten symbolisiert die 24 Jahreszeiten Japans und macht jedes Geschenk zu einem künstlerischen Ausdruck von Natur und Kultur.
Hibiki 21 Years Old
Dieser außergewöhnliche Whisky mit zart-goldener Farbe und atemberaubenden Aromen verkörpert den Geist von
„Wa“, was auf Deutsch „Einheit“ bedeutet. Raffinierte und elegante Noten von Kumquat und Jasmin, begleitet von japanischem Weihrauch, prägen seinen Duft. Am Gaumen entfaltet er sich subtil, süß und blumig, kombiniert mit würzigem Sandelholz und Agarholz. Der lange und tiefe Abgang wird von Untertönen gewürzten Mizunara-Holzes abgerundet. Eine Aufmerksamkeit, die eine Geschichte erzählt und die Herzen der Liebhaber:innen des renommiertesten Whiskys der Welt höherschlagen lässt.
Hibiki 30 Years Old
Verführerisch, blühend und subtil – Der Hibiki 30 Years Old ist eine der seltensten Abfüllungen des Hauses. Mit Aromen von getrockneter Feige, Aprikosenmarmelade und süßem Kastanienholz entfaltet er eine unübertroffene Tiefe und Weichheit. Der äußerst reiche Abgang wird von Zimt und japanischer Eiche geprägt. Verpackt in der charakteristischen, kunstvoll gestalteten Flasche, ist er ein Geschenk von außergewöhnlicher Bedeutung – eine Hommage an jahrzehntelange Handwerkskunst, die Beziehungen auf einzigartige Weise ehrt.
Die Situation der US-Whiskeyindustrie hat natürlich nicht nur Auswirkungen auf die Destillerien selbst, die sich momentan mit Absatzproblemen herumschlagen müssen. Auch Zulieferer wie Küfereien und Erzeuger von Fassdauben bekommen die Schwierigkeiten zu spüren. Nachdem schon die Independent Stave Company in Lebanon, Kentucky, 112 Stellen abbauen musste (wir berichteten hier) oder Brown-Forman zwei ihrer Küfereien verkaufte (unsere Berichte hier und hier), gibt es nun eine handfeste Insolvenz zu vermelden.
Die Decorah Bank & Trust Company hat Anfang Oktober einen Insolvenzantrag nach Kapitel 7 (also die Liquidation des Unternehmens) gegen Staggemeyer Stave im District of Minnesota eingebracht, weil diese „generell keine Schulden mehr bedient, wenn diese fällig werden“. Bei der Decorah Bank & Trust Company seien laut dem Antrag knapp unter 4 Millionen Dollar offen. Staggemeyer Stave produzier Fassdauben aus amerikanischer Weißeich für die Whisky- und Weinindustrie
Am 17. Oktober nun hat Staggemeyer Stave seinerseits einen Insolvenzantrag, diesmal aber nach Kapitel 11 (mit der Möglichkeit einer Restrukturierung) gestellt. Laut eigenen Angaben hat man zwischen 50 und 99 Schuldner, mit Verbindlichkeiten zwischen 1 und 10 Millionen Dollar. Die eigenen Assets schätzt man ebenso auf 1 bis 10 Millionen Dollar – wobei im Artikel von The Spirits Business nicht ersichtlich ist, woraus diese doch enorme Schätzbreite resultiert.
Welche Art der Insolvenz nun für das Unternehmen schlagend wird, muss das Gericht entscheiden – und damit über die Liquidierung oder die Fortführung des Unternehmens…
AUch in diesem Jahr veranstaltete die irische Dingle Distillery Ende September „The Gathering„, ein Festival für Fassbesitzer, die lokale Bevölkerung und geladene Gäste aus der ganzen Welt. An drei Tagen konnte man die Brennerei und ihre Whiskeys hautnah erleben.
Ein weiterer Anlass dafür war in diesem Jahr die Vorstellung der neuen Core Range, bestehend aus dem Dingle Single Malt, dem Dingle Single Pot Still und dem neuen Dingle 10yo, der ersten Abfüllung mit Altersangabe (mehr Infos zu den drei Bottlings finden Sie hier im Artikel). Sie stellen einen Meilenstein nicht nur für die Destillerie, sondern für die gesamte neue Whiskeyszene in Irland dar.
Wir waren an allen drei Tagen in Dingle beim „Gathering 2025“ dabei, dank einer Einladung von Kirsch Import, und können Ihnen einige Eindrücke vom Festival in der nachfolgenden Galerie zeigen. Viel Spaß mit den nachfolgenden dreißig Fotos, die Sie wie immer durch Anklicken vergrößern können
Die nordenglische White Peak Distillery (eine Galerie mit Bildern der Brennerei können Sie hier finden) hat eine neue Abfüllung veröffentlicht: der Wire Works Port Cask. Dieser mit 50,2% vol. Alkoholstärke abgefüllte Whisky ist in Tawny Port Barriques aus der Dias Cooperage sowie in ex-bourbon barrels gereift. Für ihn wurde lokale Publican-Gerste verwendet sowie eine spezielle Hefemischung, die auch gebrauchte Hefe aus der Thornbridge Brewery verwendet.
Der Wire Works Port Cask bietet laut Destillerie Aromen von Bakewell Pudding, Milchschokolade und Cinder Toffee, die in einen Geschmack von Erdbeeren und Sahne, Marzipan und Vanille-Fudge übergehen und mit Kirschkuchen, Bonfire Toffee und Eukalyptus enden.
Max Vaughan, Gründer der Brennerei, sagt über ihn:
“Almost a decade since we started, it feels like a coming of age to add a third release to our Wire Works Provenance Core Range. Whisky requires long-term attention to detail and patience — and our new Port Cask embodies this careful, considered approach.”
Der Wire Works Port Cask ist Teil der Core Range, zusammen mit dem Wire Works Caduro und dem Wire Works Bourbon Barrel. Er kostet 65 Pfund und ist ab sofort im Distillery Shop sowie bei Händlern in UK und international erhältlich. Ob er auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist uns nicht bekannt.
Zwei neue und zwei bestehende Abfüllungen, dürfen wir im Frühjahr 2026 von Bunnahabhain, der nördlich gelegenen Islay-Destillerie, als Serie namens „The Uncharted Coast“ in einheitlichem Design erwarten. Die bestehenden Bottlings, die in die Serie aufgenommen sind, sind der Bunnahabhain An Cidhe (er nannte sich bisher An Cladach, bleibt aber ansonsten unverändert) und der Bunnahabhain Cruach Mhona, die getorfte Abfüllung, die momentan die meistgekaufte von Bunnahabhain im Travel Retail ist.
Neu sind der Bàgh GarbhBàgh Garbh, das erste Bottling im GTR, das mit 13 Jahren eine Altersangabe trägt und ein Amontillado Cask Finish erhalten hat, und der Bunnahabhain Trì Seudan, mit Finishing in Manzanilla, Fino and Palo Cortado sherry casks.
Die Tasting Notes für die beiden neuen Bottlings:
Bàgh Garbh – 13 Year Old Amontillado Cask Finish
Appearance: Amber gold
Nose: Warm notes of toasted hazelnuts, dried figs, and orange marmalade lead the way with a hint of polished oak and a touch of sea air. A light floral note is present, with honeyed malt and a gentle spice.
Palate: Initial burst of sultanas, treacle toffee, and spiced orange peel unfold, with a touch of dark chocolate and clove, balanced with dark berries, sweet vanilla and a hint of tobacco.
Finish: Lingering notes of roasted walnuts, dried fruit and a touch of cinnamon.
Trì Seudan
Appearance: Warm, amber-gold
Nose: Bright and vibrant, with coastal salinity front and centre, intertwined with lemon zest, crisp nuttiness, dried apricot and touch of roasted barley.
Palate: A lively combination of toasted hazelnuts, white peach skin and polished oak, brought together with salted caramel, fresh grapefruit and a touch of dried chamomile.
Finish: Salty sea spray and lemon zest linger, with toasted oak and a gentle spice.
Alle vier Bottlings sind mit 50% vol. Alkoholstärke abgefüllt – die Preise für sie (jeweils in der Literflasche) sind: Bunnahabhain An Cidhe 48 Pfund, Bunnahabhain Cruach Mhona 56 Pfund, BunnahabhainTrì Seudan 60 Pfund und BunnahabhainBàgh Garbh – 13 Year Old Amontillado Cask Finish 79,99 Pfund. Erhältlich sind die zwei neuen Abfüllungen wie gesagt ab Frühjahr 2026.
In der heutigen Verkostung bei Serge Valentin geht es um Royal Brackla in einem refill butt und einem Hogshead gereift – zwei Fasstypen, die keine funky freakin‘ notes in den Whisky bringen, schon gar nicht nach 13 oder 11 Jahren, aber daher auch sehr viel vom Grunddestillat zeigen. Dennoch sind die beiden Whiskys heute nicht gewöhnlich, sondern höchst interessant, wenn man den Notes von Serge folgt.
Und das findet sich auch in den Punktewertungen der Verkostung, wie unsere Tabelle zeigt:
Abfüllung
Punkte
Royal Brackla 13 yo 2011/2024 (48.5%, Thompson Bros., refill butt, 727 bottles)
87
Royal Brackla 11 yo 2013/2024 (53.6%, Fable Whisky, Hesperus, hogshead, cask 301779, 314 bottles)
Für Reisende mit einem Faible für die alte Lowlnad-Destillerie Rosebank haben Ian Macleod Distillers nun einen Rosebank aus dem Jahr 1991 aufgelegt: Die Rosebank Vintage Release Three ist das dritte von fünf Bottlings aus der Serie (zuvor erschienen ein 32 und 29 Jahre alter Rosebank aus dem Jahr 1990).
Der Rosebank 1991 soll laut dem Besitzer der Brennerei in den Lowlands einer der letzten aus den Beständen der alten Brennerei sein, und ist auf 350 einzeln nummerierte Flaschen beschränkt, die mit 47,5% vol. Alkoholstärke abgefüllt wurden. Hier die Tasting Notes:
Nose: Fragrant exotic fruits, rosehip, and lavender Palate: Soft oak, sweet orange, and chocolate eclairs Finish: A gently drying harmony of oak, fruit and spice
Den Rosebank Vintage Release Three wird es nur auf diesen drei Flughäfen zu kaufen geben: Edinburgh, London Heathrow und Sigapore Changi Airport. Der Preis in den beiden UK-Flughäfen ist mit 3900 Pfund, umgerechnet 4500 Euro.
Am 6. November zwischen 10 und 14 Uhr wiird der Distillery Manager von Rosebank, Neil Bulloch, am Flughafen Heathrow, Terminal 5, anwesend sein. Falls Sie dort gerade auf der Durchreise sein sollten, haben Sie laut Ian Macleod Distillers die Gelegenheit, mit ihm ein Dram zu genießen
Es hat sich einfach ein flüssiges Denkmal verdient, eines der fiesesten Monster Schottlands, das Einheimische wie Touristen gleichermaßen verfolgt und nervt: The Midgie, jenes lästige Ungetümchen, das im Sommer überall zu sein scheint. Und es gibt keine bessere Brennerei als Ardnamurchan, um The Midgie dieses (ungemein wohlschmeckende) Denkmal zu setzen – wie das nachfolgende Video eindrücklich beweist:
Nach dem The Midgie 2024, der nur in Schottland erhältlich und binnen kürzester Zeit ausverkauft war, hat die Brennerei in den westlichen Highlands diesen Sommer den Ardnamurchan AD / The Midgie 2025 veröffentlicht, diesmal weltweit und in größerer Auflage. Gemeinsam mit unserem Gewinnspielpartner, der Rolf Kaspar GmbH, die die Whiskys der Destillerie Ardnamurchan nach Deutschland importiert, verlosen wir jetzt drei Flaschen des schon legendär gewordenen Ardnamurchan AD / The Midgie 2025 für Sie, ein Must Have für die eigene Whiskysammlung.
Achtung: letzte Woche des Gewinnspiels – jetzt mitmachen!
Wie Sie gewinnen können? Einfach unseren Artikel hier zum Gewinnspiel aufmerksam durchlesen, die Gewinnfrage richtig beantworten und die Antwort an uns einsenden – und schon haben Sie Ihre Chance genutzt! Wir wünschen Ihnen viel Glück, viel Spaß und freuen uns auf Ihre Einsendung!
Die Destillerie Ardnamurchan
Die Destillerie des unabhängigen Abfüllers Adelphi liegt auf der westlichsten Halbinsel des britischen Festlandes – eine der spektakulärsten Umgebungen für Destillerien in Schottland. In den Atlantischen Ozean hinausragend und mit Blick von allen Ufern auf Inseln, Burgen, Lochs und Wildnis bietet sie Ihnen einen wirklich sehenswerten Teil der Westküste Schottlands. Ardnamurchan ist wahrlich eine Reise wert: Kommen Sie vorbei und teilen diese wunderschöne Landschaft mit uns. Mit weiten weißen Sandstränden und kristallklarem Meer, alten Wäldern und Bergen, ganz zu schweigen von der Tierwelt, der atemberaubenden Landschaft und den keltischen Legenden, wird ein Besuch in diesem malerischsten Land Schottlands unvergesslich sein.
Whisky ist ein „natürliches“ Produkt, was sich in der Arbeitsweise der Destillerie widerspiegelt. Einzigartig in der Whiskyindustrie, stammt der gesamte Strom- und Wärmebedarf für die Ardnamurchan Distillery aus lokalen erneuerbaren Energien – der Fluss Glenmore, der das Kühlwasser der Destillerie liefert, speist einen Wasserkraftgenerator, und der Biomassekessel wird mit Holzhackschnitzeln aus lokaler Forstwirtschaft befeuert, was zu einer sehr guten und nachhaltigen Gesamtbilanz der Brennerei führt. Darüber hinaus werden die Nebenprodukte der Whiskyherstellung auf der Halbinsel recycelt – der noch energiereiche Treber (das sind die Überreste aus dem Maischbottich) wird mit dem Pot Ale kombiniert, um Tierfutter für die Verwendung auf der Halbinsel herzustellen.
Blockchain Technology
Jede einzelne fertige Flasche Whisky liefert Whiskyfreunden durch die Verwendung von QR-Barcodes und anderen smartphone-fähigen Scan-Technologien individuelle Daten zu jeder Abfüllung. Auf diese Weise kann die Geschichte jeder Whiskyflasche direkt erzählt werden, da jeder Schritt des Herstellungsprozesses dank der Blockchain Technology bis zum Ursprung nachvollziehbar ist. Diese Technology ermöglicht nicht nur, Echtheit und Herkunft nachzuweisen, sondern auch ein vollständig transparentes und allumfassendes Herstellungs- und Lagersystem vom Feld bis zur Flasche zu dokumentieren. Nie war ein Whisky transparenter, was seine Erzeugung betrifft.
Der Whisky
Die Ardnamurchan Distillery produziert zwei charakteristische Spirituosenstile, einen getorften und einen ungetorften. Ardnamurchan wurde entwickelt, um einen vollmundigen Single Malt herzustellen, der geschmacklich seiner Herkunft (West Highland) treu bleibt – ein Gesamtgeschmacksprofil, das von dieser Region erwartet wird: sanfter Torfrauch, reichhaltige ölige und dunkler Honignoten und Fruchtaromatik, Chilipfeffer, Meersalz und etwas mehr Rauch im Abgang.
Der erste Ardnamurchan Single Malt wurde im September 2020 weltweit erfolgreich veröffentlicht. Der New Make reift vollständig in den Lagern auf der Halbinsel, hauptsächlich in amerikanischen und europäischen Eichenfässern, Ex-Sherryfässern und Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Eiche.
Ihr Gewinn: Je eine von drei Flaschen Arnamurchan AD / The Midgie 2025 – ein Whisky, den man nicht vergisst!
Das kleine Sommermonster der Ardnamurchan Distillery ist auch in der Ausgabe 2025 zurückgekehrt – und schickt sich an, den Whiskyglobus zu erobern!
Nach seinem ausverkauften Debüt in Großbritannien im Jahr 2024 bleibt der diesjährige Midgie nicht nur auf der Insel. Egal, ob Sie in Garmisch oder Gelsenkirchen sind (sorry, der musste sein) , halten Sie Ihre Fliegenklatsche (und Ihr Whiskyglas) bereit.
Der Midgie 2025 wurde mit Sorgfalt und einem frechen Sinn für Highland-Humor destilliert und gereift. Er ist eine quietschfidele Verbindung aus getorftem und ungetorftem Whisky aus den Jahren 2017, 2018 und 2019, gereift in einer Kombination aus Bourbon- und Portweinfässern. Abgefüllt mit kräftigen 48 % Vol. verspricht er – genau wie sein Namensgeber – einen ausgewogenen Geschmack mit süßen, rauchigen, herzhaften und sommerblumigen Noten, die länger nachklingen als ein Sommerabend auf der Halbinsel.
Getreu dem Ardnamurchan-Stil ist jede Flasche auf dem Rückenetikett mit einem QR-Code versehen, der Ihnen tiefe Einblicke in die Herkunft des Whiskys, die Fassaufteilung und alles Wissenswerte über eine der kleinsten, aber hartnäckigsten Plagen der Natur gewährt.
„Der Ardnamurchan Midgie Single Malt geht in seine zweite Saison und breitet seine Flügel weiter aus als je zuvor. Ein Rausch aus tropischen und frischen Sommerfrüchten vereint sich mit unserem maritimen Profil der West Highlands und verleiht ihm Beständigkeit und Biss“,
sagt Alex Bruce, Geschäftsführer der Adelphi Distillery Ltd.
Tasting Notes:
Farbe: Roségold
Duft: Schinken mit gerösteter Ananas, in Salz getauchte Pflaumen. Erdbeermarmelade auf einem salzigen Cracker, Mandelöl, Kokosmakrone, grüne Minze.
Abgang: Eine sanfte, verführerische Rauchwolke. Rosa Himalaya-Salz, Johannisbeersirup. Eine konstante Mischung aus süß und salzig. Trockener, langer Abgang.
Und so gewinnen Sie eine der drei Flaschen Ardnamurchan AD / The Midgie 2025:
Beantworten Sie die folgende Gewinnfrage: Welches Tier wird in Schottland als „The Midgie“ bezeichnet
A: die Seekuh B: die Mücke
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Midgie“!
Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 26. Oktober 2025, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 27. Oktober 2025 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Rolf Kaspar GmbH versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Midgie“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 26. Oktober 2025, 23:59 Uhr. Die Gewinner*innen werden am 27. Oktober 2025 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und der Rolf Kaspar GmbH sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von der Rolf Kaspar GmbH versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Willkommen zur 464. Folge der Whiskyvideos der Woche. In ihr finden Sie wie immer eine Übersicht und Zusammenfassung der Beiträge, die uns von Vloggern und Podcastern für Sie zugeschickt wurden. Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der neuen Ausgabe 464 finden Sie die folgenden Podcasts und Verkostungsvideos:
Podcasts:
Made in Germany Okt. 25 – Preussischer Whisky Organic Single Malt
Fassfreunde Folge 12 – Whiskyklischees
Videos:
Whisky und Film – Brigantia Sherry Cask
World Wide Whisky – Ben Nevis 20 Jahre – The Maltman
The Bourbon Diaries – Maker’s Mark Frankfurt Edition vs. Cellar Aged 2024
Friendly Mr. Z – Glenfiddich 16 Jahre Aston Martin Formula One Edition
Pat Hock – Longrow 100 Proof
WhiskyJason – Hellinger 42 – EDITION EINS
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Lang gereifte Bladnoch-Abfüllungen haben ihren besonderen Reiz – heute sind zwei von ihnen bei Angus Macraild in der Verkostung zu finden. 23 und 33 Jahre alt sind sie, und sie werden mit hohen Punktezahlen bewertet, der ältere Bladnoch von Gordon & MacPhail sogar mit über 90 Punkten.
Whisky ist eine Leidenschaft, eine Entdeckungsreise. Keine andere Spirituose bietet aus so wenigen Grundbestandteilen eine derartige Vielfalt an Geschmackserlebnissen. Und wenn man ununterbrochen nichts anderes tun würde als Abfüllungen zu verkosten (was ohnehin nicht ratsam wäre) – man käme der Vielfalt nicht hinterher
Hier schlägt die Stunde der Schwarmintelligenz namens Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten ihnen hier einen Platz, an dem sie ihre Tasting Notes vorstellen können.
Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik für deutschsprachige Blogger in der 380. Folge wieder Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich selbst auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche! Übrigens: Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten.