Spannend war es bis zur letzten Minute: Wir verlosten gemeinsam mit Bruichladdich den einzigartigen Bruichladdich Weber-Kugelgrill, den The Classic Laddie aus der Islay-Destillerie und 6 Designgläser, damit Sie schon bald ein tolles Grillfest mit Freunden feiern können! Wir bedanken uns für die vielen, vielen Einsendungen, die auch kurz vor Mitternacht noch eintrudelten.
Transparenz kommt offensichtlich auch bei Whiskygenießern gut an. Und getreu dem Motto #knowhatsinyourwhisky gibt der The Classic Laddie von Bruichladdich alles preis, was man über ihn wissen muss – und damit man ihn bestens genießen kann. Wie? Das lesen Sie hier – bevor wir Ihnen sagen, wer das Bruichladdich Grillset gewonnen hat:
Heutzutage achtet man auf seine Ernährung und kennt sich im Bereich der Lebensmittel sehr gut aus, was die einzelnen Zutaten, deren Herkunft und ihre Verarbeitung anbelangt.
Die Destillerie Bruichladdich
Bruichladdich findet, dass das auch beim Whisky nicht anders sein sollte. Und darum können Sie diese auch für die Qualität des Whiskys wichtigen Informationen auch mit Hilfe eines QR-Codes auf jeder Flasche Bruichladdich Classic Laddie finden.
Mit dem Handy gescannt oder auf der Website www.bruichladdich.com eingegeben, verrät er alles von der Getreidesorte über die Herkunft der Rohstoffe bis hin zu Details wie zum Beispiel den verwendeten Fassarten und im Fall des Bruichladdich Classic Laddie auch dem Alter der Vattings, die für die jeweilige Abfüllung zum Einsatz kamen. So ist der The Laddie Classic zwar offiziell ein Whisky ohne ALtersangabe, aber Sie als Genießer können das Alter aller verwendeten Fässer lückenlos sehen.
Dieses Transparenzkonzept verfolgt Bruichladdich seit der Neugründung im Jahr 2001 rigoros. Anstatt ein Geheimnis aus dem zu machen, was sie tun, ist es ihr Anliegen, ihr Wissen um den Einfluss von Terroir auf den Geschmack und die Qualität von authentischem Islay Single Malt Whisky mit anderen zu teilen und auf die Wichtigkeit von Herkunft und Nachverfolgbarkeit aller Rohstoffe hinzuweisen.
Und das, so schwört die Brennerei, schmeckt man in jeder Flasche des The Classic Laddie, den sie bei uns jetzt gewinnen können.
Damit die Party steigen kann: Gewinnen Sie The Classic Laddie und den Laddie-Kugelgrill von Weber!
The Classic Laddie schmeckt natürlich mit Freunden noch viel besser – und damit Sie die Flasche Ihres Gewinns richtig genießen können, verlosen wir dazu den original Kugelgrill von Weber im Laddie-Design, mit dem jedes Grillgut perfekt gelingt!
Und weil Stil sich auch in den richtigen Gläsern zeigt, legt Bruichladdich noch die richtigen Gläser zu Ihrem Gewinn dazu – und das gleich im Sixpack:
Und das Grillset von Bruichladdich mit The Classic Laddie, 6 Gläsern plus Laddie-Kugelgrill von Weber gewonnen hat:
Benjamin Niemann aus 76889 Kapellen – Drusweiler
Wir gratulieren recht herzlich! Ihr Gewinn wird Ihnen in den nächsten Tagen durch Bruichladdich Deutschland zugesendet – haben Sie viel Spaß und Genuss mit dem tollen Set!
Und wie geht es weiter bei uns? Spannend und genussreich. Und wann? Na, schon heute 🙂 Schauen Sie bald wieder vorbei, wir versprechen, es zahlt sich wieder aus!
Willkommen zur 229. Folge der Whiskyvideos der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 229 finden Sie einen neuen Podcast und elf neue Videos:
The Bourbon Diaries – Barrell Bourbon Cask Strength
Friendly Mr. Z – Tobermory 21
Whisky Enjoy – Longrow Red 10 Malbec
Whisky Plausch – Balvenie 12 (Sweet Toast of Am. Oak)
Barrel Beast – Michel Couvreur – Blossoming Auld Sherried
Pat Hock – 1776 PX Sherry Cask Finish
https://youtu.be/3yZwifCZ8DI
WhiskyJason – Benromach Germany Exclusive 11yo
Whisky Buzz – Torabhaig Legacy
The Whisky Waiter – Stauning El Clásico
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv auf Whiskyexerts präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz, als Fortsetzungsgeschichte.
Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).
Das BuchWhisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten) ist momentan in der ersten Auflage vergriffen – über Neuigkeiten zu Bestellmöglichkeiten werden wir Sie natürlich rechtzeitig informieren.
Die Radtour zu 17 schottischen Destillerien. Karte von Alba Collection
Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 21)
Bei der Herfahrt hatte ich am Dorfrand ein Gasthaus registriert, dorthin lief ich nun zu Fuß, den knurrenden Magen und die verhärtete Muskulatur als leidige Begleiter im Gefolge. Das Restaurant Little Fox hinter gehäkelten Gardinen musste einst das Wohnzimmer des Fischerhäuschens gewesen sein, so gedrängt lag seine Räumlichkeit hinter der Haustüre, links neben der halsbrecherisch steilen Treppe ins Oberstübchen. Als ich die Klinke bediente, klingelte über dem Türstock ein Glöcklein. Geräuschlos betrat ich den Teppichboden des holzgetäfelten Raums und da ich als erster Gast gekommen war, konnte ich mir einen der eingedeckten Tische aussuchen. Ich entschied mich für einen Ecktisch und nahm unaufgefordert Platz, weil auf mein Läuten niemand reagiert hatte. Mit dem Anstand des Fremden wartete ich bescheiden auf die Bedienung. Nach zehn Minuten wartete ich immer noch, während durch die Schwingtür neben der Theke Stimmen und Töpfeklappern an mein Ohr drangen.
Seit ich das Zimmerrestaurant betreten hatte, knurrte mein Magen wie ein eingesperrtes Tier, und als die Darmgeräusche immer lauter wurden, redete ich mir ein, dass Schotten eben Gemütsmenschen sind und schottische Wirte ihre Gäste auch mal in Ruhe ankommen lassen können. Was ich bis dahin noch nicht wusste, dass Schotten sehr strukturierte und überaus korrekte Leute sind. Nach einer gefühlten halben Stunde trat der Wirt mit einer umgebundenen Schürze an meinen Tisch und wollte als erstes wissen, ob ich reserviert hätte?
„Nein, sorry, tut mir leid!“
„Oh, nicht reserviert! Das kann aber schwierig werden!“
Um es gleich vorweg zu nehmen: das Zimmerrestaurant, das nach dem Vorbild von Rynair-Economy bestuhlt war, blieb den ganzen Abend bis auf drei Gäste leer. Der Wirt, der wohl als Solist fungierte, kam später in seiner fleckigen Schürze vor dem Bauch zu jedem Gast an den Tisch und wollte von jedem einzelnen den Namen und die Herkunft wissen. Kaum vernommen, rief er überlaut den Namen des Gastes und seine Nationalität in die Runde, um uns untereinander bekannt zu machen. Dank dieser Conférencier-Einlage erfuhr ich, dass die hübsche Blondine am Katzentisch, die ihren Lockenkopf andauernd in eine Landkarte versenkte, aus dem Schweizerischen Winterthur kam. Beim zweiten Bier lud ich sie an meinen Ecktisch ein und wir kamen ins Gespräch. Sie war seit zwei Tagen als Backpackerin von Tarbert auf dem Kintyre-Walk nach Süden unterwegs.
Nachdem ich bereits vom ersten Blond einen in der Krone hatte, kamen mit Verspätung doch noch die Suppe und die Fischpastete mit Salat. Endlich war der Magen ruhiggestellt. So zückte ich nach zwei Stunden die Geldbörse, um die kleinste Rechnung meines Lebens, die auf einem Porzellan Untersetzer serviert wurde, zu begleichen. Auf einem 2 x 3 cm großen, wie hingehaucht bedruckten Zettel waren zwei kleine Bier, eine Blumenkohlsuppe und eine Fischpastete für 20 Pfund aufgelistet. Nein, ich verlangte keine Leselupe vom Wirt, aber ungläubig zückte ich doch meine Lesebrille und studierte die vernebelt ausgedruckte Addition, auch drehte und wendete ich den niedlichen Papierstreifen, ob er gewiss auch kein Scherzartikel sei. Völlig wertfrei fragte ich mich beim Verlassen des Little Fox: war das nun ein Exempel der legendären schottischen Sparsamkeit, die böse Zungen Geiz nennen?
Nach einem verdauungsfördernden Spaziergang durch die sternklare Nacht ins Dorf hinein, schloss ich die schwere Haustür und hinter dem roten Läufer das Schnappschloss meiner Zimmertür auf und schleppte mich todmüde in mein Plüschquartier. Achtlos warf ich die zehn Knuddel- und Kuschelkissen vom Bett und schlüpfte leicht angeekelt in Kleidern unter die nachtblaue Brokatdecke, deren Gewicht mich alsbald in den Schlaf drückte.
Das Frühstück am nächsten Morgen hob meine Stimmung im Nu: auf der weißen, gehäkelten Tischdecke war goldgerändertes Porzellan opulent arrangiert und als gelber Farbtupfer stand mitten im edlen Ensemble ein Glas Orangensaft. Ich griff zur Silbergabel und naschte vom goldgelben Rührei und anschließend schmierte ich mir salzige Butter auf den noch warmen Dreieckstoast, den ich anschließend mit der mittlerweile vertrauten pappsüßen Orangenmarmelade bestrich. Die Wirtin, wieder in ein aufreizend enges, fliederfarbenes Top gezwängt, bediente mich lächelnd und plauderte und plapperte über ihre Blumen und den Sonnenschein. Anstandslos schenkte sie mir Kaffee nach und fragte immerfort nach meinen Wünschen. Ich dankte ihr und schnabulierte noch eine ganze Weile von den üppig aufgetragenen Speisen. Bumssatt wechselte ich aus dem Frühstücksraum mit dem großen Erkerfenster in mein Romantikzimmer und packte meine sieben Sachen.
An jenem Morgen brauchten der Regenanorak und die kurze Regenüberhose nicht obenauf zu liegen, denn bereits um 8 Uhr grüsste die Sonne von einem blank gewischten Himmel. Nach Bezahlen von 50 Pfund holte ich mein Steppenwolf aus der Garage, schnallte die beiden Taschen am Gepäckträger fest und schob das Rad tief einatmend durch das duftende Paradies der Tulpen, Rosen und Päonien auf die Dorfstraße.
Isle of Arran
Am Straßenrand in Richtung Hafen leuchtete in der Morgensonne ein roter Briefkasten der Royal Mail als stünde er in Flammen. In seiner runden Gusseisenform sah der Kasten aus wie ein niedriger Sockelturm, der gewiss schon 100 Jahre auf dem Buckel hatte. Neugierig trat ich an das antike Schätzchen heran und entdeckte ein kleines Hinweisschild: tägliche Leerung 2.00 p.m. Immerhin – einmal täglich war Carradale auf postalischem Wege mit der Außenwelt verbunden. Für Exoten, die noch Briefe schrieben, reichte die tägliche Leerung ohne Frage aus, zumal das Internet an diesem gottverlassenen Örtchen einwandfrei funktionierte.
Wenige Meter hinter dem royalen Briefkasten, aber viel tiefergelegen, erstreckte sich eine sichelförmige Hafenbucht, in der fünf Fischkutter ankerten. Die Reling dieser traurigen Kähne war bestückt mit roten Fendern, die Sonne, Wind und Wetter über die Jahre ausgebleicht hatten. Auf dem Kai türmten sich graugrüne Fangnetze und Fischsteigen aus tannengrünem Plastik. Die alten Kutter vor Anker verhießen nichts Gutes, vielmehr bezeugten sie den traurigen Zustand der Irischen See. Diese war laut maritimer Bestandsaufnahme leergefischt. Auch wenn in allen Supermärkten Fischwaren, tiefgefroren oder geräuchert, auch manchmal frisch, angeboten wurden, verriet das Kleingedruckte auf der Packung, dass dieser Fisch aus einer Aquazucht stammte. Solch eine Zucht lag in einiger Entfernung vom Hafen im Sund. Als ich die Zucht in der Ferne betrachtete, erinnerten mich die rechteckigen und runden Gestelle von Netzen und Unterwasserbecken an eine Christo-Installation namens Floating Fence. Doch diese Sicht war eine idealisierte Sicht auf die Unterwassereinrichtung. Nüchtern betrachtet, handelte es sich um die metallischen Zeugen einer traurigen Entwicklung.
Freilebender Wildfisch wird immer rarer und teurer, während künstlich gezüchtete Fischschwärme in gigantischen Käfigen oder in am Grund verankerten Mega-Netzen gezüchtet und mit Soja turbomässig gemästet werden. Damit sich der ganze dreckige Aufwand auch lohnt, wird der Fischbesatz derart dicht gehalten, dass die gestresst heranwachsenden Tiere mit Antibiotika stabilisiert werden müssen. Beim Anblick der Fischfarm im Kilbrannan Sund nahm ich mir vor, weniger Fisch zu essen, zumal mir auf meiner weiteren Reise in Loch Linnhe und Loch Eil weitere industrielle Fisch- und Hummerzuchten begegnen sollten.
Inzwischen hatte ich genug gesehen, nun wendete ich das Fahrrad auf der stillen Dorfstraße und stemmte mich gegen den Lenker, denn von meinem Standpunkt aus kletterte die Straße einige hundert Meter an meinem Guesthouse vorbei den Dorfhügel hinauf. Erst kurz vor dem Ortsschild stieg ich in den Sattel und pedalierte am Golf Course von Carradale vorbei. Keinen Kilometer später bog ich wieder auf die B 842 ein und setzte meine Fahrt am schwarzweißen Straßenschild Brackley vorbei fort. Noch trat ich achtsam in die Pedale, ich tat dies mit Bedacht, denn es galt erst einmal die Waden aufzuwärmen.
Schon bald erwies sich die Straße nach Claonaig, wo eine Fähre zur Insel Arran verkehrte, als einziges Desaster: der schwarze Asphalt war streckenweise regelrecht aufgewühlt und bröselig wie ein Streuselkuchen. Bergab war äusserte Vorsicht geboten und bergauf hieß es, in Schlangenlinie um Schlaglöcher und wulstige Teerpolster herumzufahren. Dieser Kurvenwalzer ging nur deshalb auf der gesamten Straßenbreite gut, weil auch auf dieser Strecke gen Norden herzlich wenig Verkehr unterwegs war. Bewusst hatte ich diese Arteriole an der Ostküste gewählt, da sich der Hauptverkehr von und nach Campbeltown entlang der Westküste abspielte.
Dottergelb blühende Ginsterbüsche säumten wieder die Böschung und wetteiferten mit dem Violett von blühendem Heidekraut, das sich in Matten die Hänge hinaufzog. Alle paar Kilometer fuhr ich unter den Kronen von Eichen, Eiben, Eschen und unter schwarzgrünen Nadeldächern von Douglasien hindurch. Dann wieder durch Bracken und Felder von Farnen, deren Blattzungen frech an den Rändern des Straßenbelags leckten. Anfang Mai drängte die Natur aus ihrem Winterquartier ans warme Licht. Überall sprossen lindgrüne Knospen und an Büschen und Bäumen entrollten sich Blätter in neugeborener Zartheit. Auf dem Rad umwogte mich das Elixier des neuen Lebens und mich vitalisierte der Überschwang einer erwachenden Flora, die mich und die Luft und die vielen Weidetiere auf geheimnisvolle Weise nährte. Plötzlich hoppelte in Sichtweite ein Feldhase von rechts nach links und wenig später ein Kollege von links nach rechts. Auch ein Igel hatte alle Zeit der Welt, den schwarzgrauen Belag unter seine kurzen Füßchen zu bekommen. Ja, manchmal ging es auf der Teerpiste so tierlieb zu, dass ich mir schon wie ein Störenfried vorkam.
Die meiste Zeit war ich mit mir selbst beschäftigt: ich hing meinen Gedanken nach, auch bildete ich mir ein, dass die salzige Luft, die dem nahen Meer entstieg, meinen Muskeln zusätzliche Kraft verlieh und mein Atmen vertiefte. Alles Einbildung? Natürlich kommt jeder, der stundenlang in Stille durch die Natur streift, ins Träumen. Vor allem dann, wenn er sich bedächtig und horchend und aus nächster Nähe auf sie einlässt.
Lochranza, Isle of Arran
Das Eiszeitland von Kintyre war ein einziges Postkartengedicht: rechter Hand das stahlblaue Meer, das die Enge vor der Insel Arran spiegelglatt überspannte, linker Hand eine Abfolge gewellter, dunstverhangener Hügel, die vor Jahrmillionen von Vulkanen und später von Gletschern modelliert worden waren. Die steinernen Zeugnisse prähistorischer Epochen stemmten sich mittlerweile als rote Sandsteinklippen in einen Himmel, dessen flüchtige Wölkchen sich in den vielen Bächen und Rinnsalen als Inseln und Inselchen spiegelten. Mal fuhr ich erhöht mit Panoramablick auf die Küste, deren Sandbuchten den Meersaum schmückten, mal fuhr ich zu den weißen Buchten hinab, wo es nach Tang und Algen roch und sich mir ein Hauch von Salz auf die Zunge legte. Ja, auf dem Rad saß ich wie in einer Loge – vor meinem Vorderrad inszenierte die Natur ganz großes Theater. Unendlich verführerisch mutete der Logenplatz in der ersten Reihe an, denn er schürte die Vorstellung, ein Luxusreisender zu sein.
Tatsächlich aber war es anstrengend, denn die flachen Stücke waren dünn gesät, meistens zwang mich die wellige Landschaft, ihrem Diktat des Auf und Ab zu folgen. Gut, auf dieser Etappe kam es zu keinem Marathon von Wadenkampf, aber immerhin zu vielen kleinen Wadenkämpfchen. Über die Stunden machte ich dann doch Strecke – zwar langsam aber stetig. Ich kam voran, weil ich beharrlich mein Ziel verfolgte, das Claonaig hieß. Dort wollte ich am Kai entscheiden, ob ich noch einen Abstecher zur Insel Arran hinbekäme.
Ein ganz besonderes Sampleset bietet The Luxembourgish Cask Selection allen Whiskyfreunden: Ein Sampleset aller sieben bisheriger Abfüllungen von Balevenie TUN 1858, die seit 2012 in Limitierungen von 2200 bis 2600 Flaschen exklusiv für den taiwanesischen Markt erschienen sind.
Von diesen raren Samples gibt es zum Zeitpunkt, da wir den Artikel schreiben, noch 30 Sets zu kaufen, zum Preis von €250,- für 7 x 2cl Tasterflaschen, 1 Glas, Schriftrolle mit detaillierten Information und dem Code zu einem 37-minütigen Video mit persönlichen Verkostungsnotizen.
Was es über das Sampleset zu sagen gibt und einen Link zum Angebot finden Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung, verfasst vom Besitzer des Unternehmens, Stephan Kurpiela :
The Luxembourgish Cask Selection präsentiert ‚Balvenie TUN 1858 Experience‘ – Samples aller Abfüllungen
Die ‚Balvenie TUN 1858 Experience‘ hat uns ein knappes halbes Jahr auf Trab gehalten. Schon im November 2019 kam der Besitzer einer ganzen Serie ‚Balvenie TUN 1858‘ auf uns zu und sagte uns, dass er sie am liebsten öffnen und vielleicht in Verbindung mit einem guten Dinner, einigen Personen präsentieren möchte. Wir einigten uns darauf, dass wir im Frühjahr 2020 eine geeignete Location und einen Termin dafür finden wollen. Doch – wie jeder weiß – es kam anders. Durch die Corona-Pandemie wurde ein Whiskydinner unmöglich. Da es bis jetzt unmöglich ist Planungssicherheit für eine größere Veranstaltung zu bekommen, sagte uns der Besitzer, dass wir die Flaschen auch versamplen können. Nun, gesagt, getan, wir haben uns im Februar im Hotel Zur Moselterrasse bei unserem guten Freund Alex Despiegelaere getroffen und haben die Flaschen, verbunden mit einem Videodreh, versamplet.
Jetzt haben wir einen kleinen Einblick in die Entstehungsgeschichte gegeben, aber warum machen wir so eine große Geschichte daraus Balvenie ist eine Destillerie mit einem exzellenten Image und dieses kommt nicht von ungefähr. Im Jahr 2010 fing David C. Stewart an, ausgesuchte Fässer Balvenie in einem größeren, nicht zur Lagerung bestimmten Fass, einem sogenannten ‚TUN‘, zu vermählen. Das erste trug die Nummer 1401 und ist heutzutage legendär. Unser TUN trug die Nummer 1858 und es wurde in den Jahren 2012 bis 2018 jeweils einmal belegt. Eine Besonderheit ist, dass die TUN 1858 Serie ausschließlich für den taiwanesischen Markt abgefüllt wurde. Es ist also sehr, sehr selten das eine vollständige – sieben Flaschen umfassende – Serie überhaupt den europäischen Markt sieht. Unser Sammler hat die Flaschen über die Jahre mühsam zusammengetragen. Sie haben jetzt die Möglichkeit sich ein sieben mal 2cl umfassendes Sampleset zu sichern. Zusätzlich haben wir ein langes Video gedreht, in dem wir Ihnen unseren Eindruck zu jedem einzelnen Whisky mitteilen. Einen kleinen Teaser, den sie sich auf unserer Homepage anschauen können, haben wir mit auf die Produktseite gesetzt.
Ich habe in meinem Leben schon einige sehr exklusive und hochwertige Whiskys probieren können und ich muss sagen die Balvenie TUN 1858 Serie war ein Highlight. Die Erwartungshaltung war sehr hoch, aber ich wurde nicht enttäuscht und erinnere mich gerne an diesen Tag zurück. Sollten Sie an dieser Serie interessiert sein, es ist eine Once in a lifetime Chance. Ich darf mich dieser Phrase bedienen, denn ich glaube nicht, dass es viele europäische Besitzer einer kompletten Serie gibt und schon gar nicht glaube ich, dass es jemanden gibt, der bereit ist, diese zu öffnen. Ich kann Ihnen wirklich wärmstens empfehlen, lassen Sie sich diesen einzigartigen Genuss nicht entgehen. Wir haben 32 Sets im Verkauf, ein Set ist an den Besitzer gegangen und zweimal 2cl haben Chris und ich ‚auf dem Gewissen‘.
Preis 250€ für 7 x 2cl Tasterflaschen, 1 Glas, Schriftrolle mit detaillierten Information, Code zu einem 37-minütigen Video mit persönlichen Verkostungsnotizen.
Über „The luxembourgish cask selection“
„The luxembourgish cask selection“, gegründet von Stephan Kurpiela, einem Whiskyenthusiasten, besteht in dieser Form seit dem Jahr 2013. Das Whiskygeschäft kennt Stephan Kurpiela allerdings schon seit 1989. Auf der Website www.whisky.lu finden sich allerlei nicht alltägliche Abfüllungen und Angebote rund um den Whisky, die jedem whisky-affinen Menschen das Herz höher schlagen lassen sollten!
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der jetzt bereits 146. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Zwei große Namen unter Whiskyfreunden, die heute bei Angus MacRaild in Edinburgh ins Glas kommen und verkostet werden. Sieben Abfüllungen aus Glenfarclas und Macallan treten miteinander an, und können allesamt gute Bewertungen für sich verbuchen.
Aber sehen Sie selbst, hier die Wertungen der Verkostung von heute – für die genauen Notes folgen Sie einfach unserem Link:
Macallan Edition No 6 (48.6%, OB, 2020)
85
Macallan 10 yo (40% / 70 proof, OB, UK, late 1970s)
88
Macallan 1851 ‚Inspiration‘ (41.6%, OB, 2010)
80
Glenfarclas 15 yo (100 proof / 57.1%, OB for The Whisky Exchange)
86
Glenfarclas 21 yo (94 proof / 54.2%, OB for The Whisky Exchange)
89
Glenfarclas 40 Year Old (43.4%, Scotch Malt Whisky Society, #1.154 ‚Under the Moonlight‘, refill hogshead, 61 bottles)
88
Glenfarclas 21 yo ‚A Princely Whisky for a Royal Occasion‘ (52%, OB, -/+ 1970)
94
Unser Titelbild gebührt der „Sieger“-Abfülluing des Tastings, dem Glenfacrlas aus 1970…
Gute Nachrichten aus der Speyside und einem der beliebtesten Hotels dort: Das Craigellachie Hotel wird am 17. Mai 2021 wieder seine Pforten öffnen, und das mit einem neuen Außenbereich für das Restaurant, das auch mit einem neuen Top-Küchenchef aufwarten kann: Künftig ist William Halsall, ehemals Le Caprice, 34 Grosvenor Square, für das Angebot verantwortlich.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Reisemöglichkeiten auch bald wieder ergeben werden. Hier die Pressemitteilung, die wir vom Hotel erhalten haben:
WORLD LEADING WHISKY HOTEL REOPENS DOORS WITH ONE OF UK’S TOP CHEF’S AND NEW OUTDOOR DINING EXPERIENCE
Known to many as one of the best whisky hotels in the world, The Craigellachie Hotel in Speyside will re-open the doors of its famous Copper Dog Pub and new outdoor terrace area to enjoy the very best of Speyside’s renowned food and drink larder and great outdoors.
Featuring a brand new menu curated by newly appointed Executive Chef and General Manager William Halsall who has led the food and drink offer at some of London’s favourite restaurants such as Le Caprice, 34 Grosvenor Square, and The Ivy, guests can expect an elevated food and drink showcasing local suppliers from across the region.
Renowned for creating a home from home experience, the team has been working hard renovating the hotel’s interior and exterior to improve overall guest experiences and to keep the local community safe. As part of this, locals, visitors, and passers-by are invited to enjoy some highlights from the Copper Dog Pub menu for takeaway or to eat out on the hotel grounds overlooking the Spey river.
The welcome upgrade of the outdoor dining experience offers seating for an additional thirty guests. Inside the Copper Dog, where guests from around the world rub shoulders with the locals, will be hand sanitising stations at every entrance and carefully monitored social distancing in place.
Newly appointed General Manager and Executive Chef Will Halsall said:
“Our team can’t wait to reopen the doors and welcome locals and visitors alike back to The Craigellachie. We are also pleased to be o ering a brand new food and drink menu from Copper Dog’s bar and kitchen featuring the very best of Speyside’s larder which can now be enjoyed on our new terrace overlooking the banks of the River Spey.
A big reason behind Speyside becoming the world’s largest whisky producing region is its micro climate and being one of the driest places in Scotland, this means we have some of the best food produce too, working with local suppliers from Sutherlands of Portsoy seafood, to locally grown vegetables from Speyfruit and beef from Aberlour’s S.A Mackie Butchers.
Our team has gone through vigorous training in preparation for reopening without compromising our friendly, home from home experience and we look forward to welcoming everyone back.”
Reservations are mandatory and can be made through sevenrooms.comor by calling 01340 881204 Copper Dog pub opening times – 10am – 10pm 7 days a week
Accommodation will open from May 17th and guests will be able to pre-book online here.
Großes Finale: Nur noch bis Sonntag verlosen wir gemeinsam mit Bruichladdich den einzigartigen Bruichladdich Weber-Kugelgrill, den The Classic Laddie aus der Islay-Destillerie und 6 Designgläser, damit Sie schon bald ein tolles Grillfest mit Freunden feiern können! Spielen Sie jetzt mit uns sichern Sie sich Ihre Chance!
Übrigens: genau so, wie es nicht egal ist was auf den Rost kommt, ist es beim Whisky nicht egal, was ins Glas kommt. Getreu dem Motto #knowhatsinyourwhisky gibt der The Classic Laddie von Bruichladdich – alles preis, was man über ihn wissen muss. Wie? Das lesen Sie hier – bevor wir Ihnen sagen, wie Sie gewinnen können:
Heutzutage achtet man auf seine Ernährung und kennt sich im Bereich der Lebensmittel sehr gut aus, was die einzelnen Zutaten, deren Herkunft und ihre Verarbeitung anbelangt.
Bruichladdich findet, dass das auch beim Whisky nicht anders sein sollte. Und darum können Sie diese auch für die Qualität des Whiskys wichtigen Informationen auch mit Hilfe eines QR-Codes auf jeder Flasche Bruichladdich Classic Laddie finden.
Mit dem Handy gescannt oder auf der Website www.bruichladdich.com eingegeben, verrät er alles von der Getreidesorte über die Herkunft der Rohstoffe bis hin zu Details wie zum Beispiel den verwendeten Fassarten und im Fall des Bruichladdich Classic Laddie auch dem Alter der Vattings, die für die jeweilige Abfüllung zum Einsatz kamen. So ist der The Laddie Classic zwar offiziell ein Whisky ohne ALtersangabe, aber Sie als Genießer können das Alter aller verwendeten Fässer lückenlos sehen.
Dieses Transparenzkonzept verfolgt Bruichladdich seit der Neugründung im Jahr 2001 rigoros. Anstatt ein Geheimnis aus dem zu machen, was sie tun, ist es ihr Anliegen, ihr Wissen um den Einfluss von Terroir auf den Geschmack und die Qualität von authentischem Islay Single Malt Whisky mit anderen zu teilen und auf die Wichtigkeit von Herkunft und Nachverfolgbarkeit aller Rohstoffe hinzuweisen.
Und das, so schwört die Brennerei, schmeckt man in jeder Flasche des The Classic Laddie, den sie bei uns jetzt gewinnen können.
Damit die Party steigen kann: Gewinnen Sie The Classic Laddie und den Laddie-Kugelgrill von Weber!
The Classic Laddie schmeckt natürlich mit Freunden noch viel besser – und damit Sie die Flasche Ihres Gewinns richtig genießen können, verlosen wir dazu den original Kugelgrill von Weber im Laddie-Design, mit dem jedes Grillgut perfekt gelingt!
Und weil Stil sich auch in den richtigen Gläsern zeigt, legt Bruichladdich noch die richtigen Gläser zu Ihrem Gewinn dazu – und das gleich im Sixpack:
Und so gewinnen Sie das Grillset von Bruichladdich mit The Classic Laddie, 6 Gläsern plus Laddie-Kugelgrill von Weber!
#knowwhosinyourparty – Sagen Sie uns, welche Ihrer Freunde Sie zur Grillparty mit Bruichladdich einladen werden – und machen Sie die dann auf das Gewinnspiel aufmerksam, denn gemeinsam haben Sie noch mehr Chancen!
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Bruichladdich“!
Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 25. April 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 26. April 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Bruichladdich versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Bruichladdich“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 25. April 2021, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 26. April 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Bruichladdich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Bruichladdich versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Es gibt nun den zweiten im Bierfass gefinishten Whiskey von Jameson in der Jameson Crested-Serie: Der Jameson Crested finished in Devil’s Ladder Belgian Tripel Barrels wurde in Zusammenarbeit mit Eight Degrees Brewing in Devil’s Ladder Belgian Tripel Barrels gefinisht und ist nach dem Crested aus dem Stout-Fass eine weitere Zusammenarbeit mit der Brauerei in Cork, die vor drei Jahren von Irish Distillers gekauft wurden.
6000 Flaschen davon werden aufgelegt, die Flasche kostet in Irland 50 Euro. Dort werden auch die ersten Flaschen heute bei O’Brien’s Wines verkauft, Fachhändler haben sie dann (in Irland) am 26. April, in ausgesuchten internationalen Märkten kann man die Flasche ab 28. April über Jamesonwhiskey.com erwerben. Wahrscheinlich wird das auch in Deutschland möglich sein, da der erste Crested hier ja ebenfalls erhältlich ist. Bei Interesse einfach am Tag der Veröffentlichung nachsehen.
Im Rahmen ihrer Experimental Series hat die Buffalo Trace Distillery in Kentucky eine Abfüllung im Stil von Baijiu, der meistverkauften Spirituose der Welt (mit dem Hauptmarkt natürlich in China) veröffentlicht. Obwohl wie Whiskey gebrannt, sind die Hauptzutaten die, mit denen man auch Baijiu brennt: Sorghum und Bohnen/Erbsen (in China bezeichnet manauch Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Bohnen als Getreide). Das Ganze reifte danach in drei Fässern, um letztlich mit 45% Alkoholgehalt abgefüllt zu werden.
Die Menge der experimentellen Abfüllung ist natürlich sehr klein, mit Glück und guten Beziehungen kann man diesen interessanten Whiskey in den USA um ca, 47 Dollar pro 0,375l-Flasche erwerben.
Die Pressemitteilung zu dieser Rarität wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten:
Buffalo Trace Distillery Releases Baijiu Style Spirit As Part of Its Experimental Collection
FRANKFORT, FRANKLIN COUNTY, KY (April 22, 2021) — Buffalo Trace Distillery is announcing the limited release of a Baijiu style spirit aged in new American oak casks as part of its on-going Experimental Collection of spirits.
Baijiu, which is regarded as the largest selling spirit in the world, accounts for about 31 percent of spirits volume globally, according to the International Wine and Spirits Record (IWSR, 9L volume, calendar year 2019). This Experimental Collection Baijiu style spirit, although distilled like a whiskey, is produced using traditional Baijiu ingredients of sorghum and peas. After aging the distillate for 11 years in three separate casks, uncharred, charred and toasted white oak, the spirits were married together and bottled at 90 proof. The nose is rich and savory, with notes of chocolate, dark cherries and stone fruit. The sorghum and peas provide a palate of confection sugar, followed by a sweet toffee finish.
This spirit is the 24th experimental release from the Buffalo Trace Distillery, having released its first experiment in 2006. The Experimental Collection includes thousands of different recipes and barrel treatments which are tested and refined. These experiments examine a variety of unique variables from changes in the mash bill, types of wood, barrel toasts and more.
Baijiu is similar to bourbon in that it is an agricultural product made from fermented grains. The intriguing flavor profile and rise in the spirit’s popularity led to Buffalo Trace’s curiosity in experimenting with distilling baijiu like a bourbon to create a rich and unique spirit.
The Experimental Collection is packaged in 375ml bottles, and each label includes all the pertinent information unique to that barrel of whiskey. Experimental Collection Baijiu style can be found in select markets and will be available beginning in late April or early May. Quantities are extremely limited. Suggested retail pricing is $46.99 each; state taxes will vary per market. More information on the Experimental Collection series can be found here.
Ein knapp 13 Minuten langes Video hat die Destillerie Glenallachie in der Speyside als virtuelle Tour durch die Destillerie produziert und im Herbst auf Youtube gestellt – und wir möchten Ihnen dieses mit freundlicher Genehmigung von Glenallachie hier präsentieren, sozusagen als kleiner Reiseersatz.
Die Tour führt sie nicht nur durch den Raum mit den Brennblasen, sondern durch den gesamten Produktionsprozess von der Getreidemühle bis hin ins Fasslager und weiter über das Gelände der malerisch gelegenen Brennerei. Das Ganze wird auch ausführlich kommentiert, und weil der Kommentar mit deutlich schottischem Akzent gesprochen ist, ist er auch auf Englisch untertitelt – aber keine Angst, man hört sich schnell ein.
Wir danken Glenallachie ganz herzlich für die Erlaubnis, das Video hier mit Ihnen zu teilen und wünschen Ihnen viel Vergnügen dabei.
Die Lakes Distillery im Nordwesten Englands hat unter der Ägide ihres Master Distillers/Whiskymakers Dhavall Gandhi die vierte Ausgabe der Whiskymaker’s Reserve veröffentlicht. Der Whiskymaker’s Reserve No. 4 wurde in Oloroso-, PX- und Rotweinfässern aus spanischer, französischer und amerikanischer Eiche gereift und mit 52% vol. abgefüllt. Kostenpunkt: 65 Pfund pro Flasche im Webshop – allerdings braucht man zur Zeit dafür leider eine englische Lieferadresse.
Hier die offiziellen Infos zum Whiskymaker’s Reserve No. 4
INTRODUCING THE WHISKYMAKER’S RESERVE NO.4
On Thursday, 22 April, we are delighted to announce the release of our latest single malt whisky, The Whiskymaker’s Reserve No.4.
An evolution in the journey to define our sherry-led house style, this new whisky is an artistic exploration of maturation and blending. Supremely balanced and complex, it is a single malt whisky matured in the finest, meticulously sourced Oloroso, PX and red wine casks, comprising Spanish, American and French oak.
At 52% ABV and bottled at natural colour, it possesses the same sherry-led, wood-forward and flavour-packed characteristics of previous releases, with a more restrained, sophisticated, and almost Moorish influence.
Whiskymaker Dhavall Gandhi said:
From the American and Spanish oak casks, big notes of Manuka honey, sun-dried dates, and roasted cashew nuts lead to layers of dried fruit, nuts and spice, with an indulgent velvet-cream finish.
“One of our most complex yet approachable whiskies in the series to date, this is a well-balanced and contemplative whisky, ideal to enjoy after dinner or with good friends.”
Retailing at £65 for a 70cl bottle, you can find out more and shop at www.LakesDistillery.com.
Eine neue Abfüllung der Destillerie Torabhaig auf der Isle of Skye scheint in Vorbereitung zu sein – darauf deutet jedenfalls der neue Eintrag in der us-amerikanischen TTB-Datenbank hin.
Der Torabhaig Allt Gleann The Legacy Series ist ein stark getorfter Single Malt Whisky der mit Concerto- und Laureate-Gerste, die mit 77ppm getorft sind, hergestellt wurde. Das Rückseitenetikett führt auch die verwendeten Hefen an: Pinnacle MG+ und Safspirit M-1. Der Whisky reifte in First Fill Bourbon und refill Whiskyfässern und wird oder wurde ohne Kühlfiltration und Farbstoffe mit 46% vol. abgefüllt. Nicht mehr als 30 Fässer sollen für diese limitierte Ausgabe verwendet worden sein.
Laut dem Label ensteht daraus ein komplexer, charaktervoller und maritimer Whisky. Und so sehen die Etiketten dazu aus:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Die erste Distillery Exclusive Abfüllung der Glasgow Distillery ist soeben erschienen, und es ist eine limitierte Ausgabe mit einer interessanten Grundidee: The Coopers‘ Cask Release ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Cooper, also dem Fassbauer der Glasgow Distillery, Hugh McMurray, und Kevin McLaughlin von der us-amerikanischen Kelvin Cooperage.
Der Whisky aus einem ex-Port Cask der Glasgow Distillery reifte in diesem seit 2015, und wurde nun in ein von den beiden Coopern handgefertigtes Fass, das zur Hälfte aus stark ausgekohlten Fassdauben eines Virgin Oak Fasses aus der Kelvin Cooperage und zur anderen Hälfte aus Dauben eines Fasses der Glasgow Distillery besteht, in dem zuvor der eigene Whisky gelagert wurde.
403 Flaschen (50cl), abgefüllt mit 53,3% vol. gibt es, der Preis im Webshop beträgt 59 Pfund. Hier der Pressetext dazu:
Glasgow Distillery launch first Distillery Exclusive Glasgow 1770 Coopers’ Cask Release, with only 403 bottles available
We are delighted to announce the launch of our first distillery exclusive single malt whisky, with only 403 individually numbered bottles available to purchase direct from the Glasgow Distillery website.
The Coopers’ Cask Release is the result of a collaboration between ourselves at The Glasgow Distillery and US based Kelvin Cooperage, launched in celebration of the ancient skill of coopering; the art of creating casks made from wooden staves bound by metal hoops.
The brainchild of two highly skilled coopers, Hugh McMurray from The Glasgow Distillery and Kevin McLaughlin from Kelvin Cooperage, The Coopers’ Cask Release takes the unpeated spirit from an exceptional ex-port cask filled by ourselves in 2015, and lays it to rest in a unique hand-built cask which consists of half heavily charred virgin oak staves from Kelvin Cooperage and half ex-Glasgow 1770 Single Malt cask staves.
Each set of staves interlocks with the other to form one unique vessel – a perfect Hogshead – which is said to highlight the power of Kelvin Cooperage’s virgin American Oak, balanced against the wonderfully smooth and fruity spirit being produced here at The Glasgow Distillery.
The result is a wonderfully balanced single malt with soft notes of honey, summer fruits and toffee, a harmonious marriage of complex sweetness with a long, rich and slightly spicy finish