Die Kingsbarns Distillery in den schottischen Lowlands bringt eine neue Abfüllung auf den Markt, die limitierte Edition Kingsbarns „Family Reserve“ in Fassstärke – und sie wird über den deutschen Importeur Alba Import natürlich auch in Deutschland erhältlich sein, und zwar ab Anfang August. Alle Infos zu der neuen Abfüllung, und zur Auszeichnung des Kingsbarns Single Malts, der bei den World Whisky Awards als bester Lowland Single Malt ausgezeichnet wurde, in der nachfolgenden Presseaussendung, die auch ein Video enthält:
Mit Kingsbarns „Family Reserve“ ist der Single Malt der jungen Brennerei aus Fife nun auch in Fassstärke verfügbar
Nachdem die familiengeführte Brennerei in Fife im Februar letzten Jahres ihren ersten Whisky vorgestellt hat, gab es ein knappes Jahr später eine beeindruckende Auszeichnung für den jungen Single Malt. Kingsbarns „Dream to Dram“ wurde bei den World Whisky Awards im März 2020 zum „Best Lowland Single Malt“ gekürt. Ein beachtliches Resultat, insbesondere wenn man bedenkt, dass Kingsbarns sich mit wesentlich älteren Whiskys messen musste.
Es zeigt, dass die Familie Wemyss, die die Brennerei im schottischen Kingdom of Fife betreibt, bei der Herstellung ihres Single Malts wie auch beim Fass-Management das größtmögliche Augenmerk auf die Qualität richtet und dass die Rezeptur von „Dream to Dram“ eine große Aromenvielfalt bietet.
Nun hat die Familie nachgelegt: Kingsbarns „Family Reserve“ wird zukünftig jährlich als limitierte Edition erscheinen, um so einen Eindruck zu vermitteln, wie sich der Whisky der Lowland Distillery stetig weiter entwickelt. Für die erste Abfüllung in dieser Reihe wurde die gleiche Fass-Rezeptur wie für den „Dream to Dram“ verwendet: 90% frische Bourbon Barrel und 10% portugiesische Rotweinfässer, die mit einem speziellen Verfahren behandelt wurden (sogenannte STR-Casks).
Für Kingsbarns „Family Reserve“ wurden die im Schnitt 5-jährigen Destillate noch einmal für mehrere Monate in Eiche vermählt, um ein möglichst ausbalanciertes und intensives Aromenprofil zu erzeugen. Die Abfüllung erfolgte in voller natürlicher Stärke von 59,2% Vol., selbstverständlich ohne Zusatz von Farbstoff. Stark limitiert auf insgesamt weniger als 3.000 Flaschen wird Kingsbarns „Family Reserve“ Anfang August im deutschen Fachhandel erhältlich sein.
Tasting Notes für Kingsbarns „Family Reserve” Edition 2020:
Geruch: Floral in der Nase mit Jasmin und Heckenkirsche. Honig und Mango, Banane, Vanille-Saffran-Creme, Weingummi und Erdbeersoße.
Geschmack: Shortbread mit Zucker, exotische Frucht wie Mango und Papaya, Kokosraspel. Entwickelt dunklere Aromen und komplexe Würze.
Nachklang: Intensiv, jedoch frisch mit üppiger Frucht und würziger Eiche.
William Wemyss, Gründer und Kopf von Wemyss Malts und Kingsbarns Distillery kommentiert:
„Wir sind stolz auf das positive Feedback, das wir mit unserem jungen Single Malt bereits jetzt bekommen. Die Fässer, die wir nun in unserer „Family-Reserve“-Serie abgefüllt haben, wurden eigens von meiner Schwester Isabella ausgewählt und zeigen, wie gut unser Single Malt in bestmöglichem Holz heranreift. Wir hoffen, dass Whiskyliebhaber/-innen in der ganzen Welt so das Ergebnis unserer steten Arbeit mit uns teilen können. Wir freuen uns außerdem, dass die Abfüllung zu einem Zeitpunkt erscheint, wo wir glücklich verkünden können, dass unsere Brennerei und unser Visitor-Center nach Monaten der Schießung aufgrund der Corona-Pandemie wieder für Besucher geöffnet ist.“
Die Brennerei bei St. Andrews ist seit dem 15. Juli – selbstverständlich unter Einhaltung strenger Hygiene- auflagen – wieder für Besucher zu besichtigen.
St. Kilian Distillery in der Mainside copyright Stefan Bügler
Whisky ist immer sehr stark mit den Menschen verbunden, die ihn erzeugen. Ihre Ideen, ihre Erfahrungen prägen seinen Stil ebenso wie es die Brennblasen tun.
Es sind aber nicht nur die im Rampenlicht stehenden Menschen, wie zum Beispiel die Master Blender oder die Distillery Manager – jeder der Mitarbeiter, vom Mash Man bis zum Verantwortlichen für die Lagerhäuser, trägt seinen Teil dazu bei, dass der Whisky einer Brennerei im Idealfall etwas Unverwechselbares wird – oder, wenn es sich um Mitarbeiter des Visitor Centers handelt, der Besuch dort.
Unser Gastautor Stefan Bügler, dem wir schon einen einfühlsamen Artikel über ein Fest bei der Lindores Abbey Distillery, über Glen Scotia (Teil 1 und Teil 2) und einen über Springbank (Teil 1 und Teil 2) verdanken, nimmt sich in seinem vierten Beitrag den Menschen hinter der Brennerei St. Kilian in Unterfranken an. Deutschlands größte Whiskybrennerei konnte schon mit mehreren Abfüllungen Whiskyfreunde überzeugen – und der Blick auf die Menschen, die diese Destillerie mit viel Freude und Einsatz am Laufen halten, zeigt sie als einen wichtigen Faktor dabei.
Den Artikel bringen wir für Sie in zwei Teilen (der zweite Teil erscheint am Sonntag) – und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre:
Treffpunkt Bunker City – ein Besuch bei St. Kilian im Juli 2020 (Teil 1)
Bunker City ist ein eher ungewöhnlicher Treffpunkt für einen Destilleriebesuch. Ebenso das Verkehrsmittel du jour: eine Regionalbahn von Frankfurt über Aschaffenburg nach Kleinheubach am Main.
Von der Zugführerin beim Aussteigen persönlich verabschiedet, nehme ich die rund drei Kilometer Fußweg in Angriff. Vorbei an Häusern und Vorgärten, die natürlich alle so deutsch und so wenig schottisch aussehen. Das ändert sich auf dem Waldweg: die Hügel und Wälder verbreiten einen Hauch von Speyside zusammen mit der Brennerei, die zwischen den Bäumen auftaucht: Welcome to St. Kilian in der „Mainside“.
An der Tür begrüßt mich Mario Rudolf, der Master Distiller von St. Kilian, mit den Worten: „Wir fangen heute am Schluss an.“ So springen wir gleich ins Auto und fahren zum ehemaligen Munitionslager Hainhaus mit 120 Bunkern und bestem Blick auf den Odenwald. Da die Lagerkapazitäten in der Brennerei erschöpft sind, hat St. Kilian hier einige Bunker für die Fasslagerung angemietet. „Diese Location ist echt abgefahren. Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier mal Whisky reifen lasse. Wir haben uns bewusst für bewaldete Bunker entschieden, denn Natur und Gebäude ergänzen sich bestens und schaffen ein Mikroklima für perfekte Lagerbedingungen“, sagt Mario.
Lieblingsplatz: Die St. Kilian Produktion, aber Bunker City ist einfach abgefahren
Lieblingsabfüllung: St. Kilian Signature Edition FOUR – Sherry und Peat sind eine geile Kombination und in Deutschland so produziert bisher einmalig – zwischenzeitlich gab es für den FOUR einige Goldmedaillien.
Bunker City ist mysteriös und gleichzeitig mystisch. Der Eindruck verstärkt sich als wir in den Wald hinein fahren und plötzlich anhalten. Eine Distel wächst vor diesem Bunker, ein subtiler Hinweis, dass hier das flüssige Gold von St. Kilian lagert?
Eine Art „Fort Knox-Gefühl“ keimt in mir auf und verstärkt sich als sich die Tür öffnet und Licht ins Innere flutet. In diesem Umfeld wirken die Fässer wie ein Geschenk aus einer längst vergangenen Zeit. Letzendlich sind sie Zeitgeschichte, die in flüssiger Form in Eiche lagert.
St. Kilian Distillery – Lagernde Zeitgeschichte in der Bunker City – copyright Stefan Bügler
Im Fall von St. Kilian wird diese Geschichte seit der Produktionsaufnahme am St. Patrick’s Day 2016 geschrieben.
Diese ist bei rund 206 lagernden Fassarten – z. B. Bourbonfässer mit unterschiedlicher Destillerieherkunft und Erst- oder Zweitbelegung werden jeweils als eine Fassart gezählt – mannigfaltig. Um zwei besondere Fässer zu verkosten, hat Mario neben Inhaber Andi Thümmler auch sein Vertriebsteam geladen, welches sofort mit der Taschenlampe nach den ausgewählten Fässern sucht.
St. Kilian Distillery – Probenahme im Bunker – copyright Stefan Bügler
Zunächst testen wir ein 190 Liter American Oak Ex(-Melasse)-Rumfass aus Puerto Rico, das mit der milden (ungetorften) Rezeptur belegt ist. Nach rund zwei Jahren im Bunker hat das Fass den Rohbrand schon fast vollständig umgewandelt und besticht mit einer samtig, fruchtigen und dezent eingebundenen Rumnote. Andi und Mario steht die Freude darüber im Gesicht und das völlig zu Recht. Wenn der erstmal älter ist …!
Die zweite Probe kommt aus einem schon recht stark ausgekohlten und damit aktivierten Virgin Oak American Standard Barrel (190l) mit Char Level 3. Es wurde zunächst für ein halbes Jahr mit Bachus/Scheurebe Süßwein aus Deutschland belegt und danach vor rund zwei Jahren mit St. Kilian’s ungetorftem Rohbrand. Kracherpotenzial! Spontan fühle ich mich an Rivessaltes Abfüllungen von Bruichladdich erinnert. Ich bin sehr gespannt, wie sie sich die verkosteten Fässer entwickeln werden.
Mit dem Spirit der erfolgreichen Verkostung bläst St. Kilian-Gründer, Inhaber und Whiskyenthusiast Andi Thümmler zum Aufbruch und Mittagessen in der Fachwerkstadt Miltenberg. Schnell wird seine tiefe Verwurzelung mit diesem Teil Unterfrankens deutlich – es ist seine Heimat. Er fühlt eine große Symbiose zwischen Brennerei und Umland und tut sehr viel für lokale Geschäfts- und Nachbarschaftsbeziehungen. In Schottland heisst es: stirbt die Destillerie, dann stirbt das Dorf. In Rüdenau, einem Dorf mit 760 Einwohnern, starb die Textilfabrik. Durch Zufälle und Geschichten, die nur der Whisky schreibt, trat St. Kilian an diese Stelle.
Die finale Entscheidung zum Kauf der leerstehenden Gebäude und dem Bau der Brennerei fiel im Jahr 2011 innerhalb von Stunden bei Sonnenaufgang eines Novembertages am Lagerfeuer in Rüdenau – nach einem Whiskytasting. Beteiligt waren Andi (zu dieser Zeit hauptberuflich Investmentbanker) und sein Whiskyfreund David Hynes, dem langjährigen Master Distiller und Geschäftsführer von Cooley’s in Irland. Die Entscheidung war durchaus kostspielig: rund 15 Millionen Euro beträgt das Investment bisher für über vier Jahre Planungs- und Bauzeit sowie vier Jahre Whiskyproduktion.
St. Kilian Distillery – Andi Thümmler in der World Whisky Lounge – copyright Stefan Bügler
Meet Andi Thümmler, Gründer und Inhaber
Hatte die St. Kilian Idee: November 2011 zur Morgenröte am Lagerfeuer mit David Hynes
Lieblingsplatz: St. Kilian World Whisky Lounge – alle Wege führen hier nach Rüdenau
Lieblingsabfüllung: St. Kilian Signature Edition ONE – was soll ich da noch sagen? Unser Erstgeborener Small Batch Whisky mit großem Aromenspektrum.
Würde er heute einen Businessplan finanzieren, der die Eckpunkte von St. Kilian enthält? Das „Ja“ kommt ehrlich und ohne Zögern. „Wobei St. Kilian für mich mit allen Facetten eine „once in a lifetime opportunity“ ist und bleibt. Es ist ein hartes Stück Arbeit und natürlich haben wir einen Geschäftsplan, klare Ziele und einen Qualitätsanspruch, denen sich jeder im Unternehmen verpflichtet fühlt. Alle sind mit Herzblut dabei.
Aber das ist ohnehin die Voraussetzung um erfolgreich zu sein. Wir konnten 2019 rund 10 000 Besucher begrüßen und wollen diese Zahl in den nächsten Jahren vervielfachen. Wir haben einerseits viel Geld in die Produktionstechnik und die Fässer investiert, andererseits zieht dies die Notwendigkeit von umfangreicher Unternehmenskommunikation nach sich.
In Deutschland ist eine solche Whisky-Brennerei nach schottischem Vorbild einzigartig. Wir liegen zwar idyllisch im Odenwald, aber trotzdem nah an der Frankfurter Metropolregion, die ein großes Besucherpotenzial bietet. Unseren Gästen möchten wir bei St. Kilian ein unvergessliches und möglichst tiefes Whiskyerlebnis bieten. Also war es mir wichtig, dass wir einen Rahmen schaffen, in dem sich jeder Besucher bei uns maximal wohlfühlt, egal ob es sich um zufällige Gäste, Whiskynovizen, Enthusiasten und/ oder Fassbesitzer, Eventgäste oder Tagungsbesucher handelt. An alles ist gedacht und unter einem Dach sehr großzügig und angenehm gestaltet. Von bequemen Sitzmöbeln, einem Kicker und nicht zuletzt einer sehr gut bestückten Whiskylounge und einem Shop, der keinen Wunsch offen lässt“, fasst Andi seine Vision von St. Kilian zusammen, „die am Ortseingang von Rüdenau real existiert und gelebt wird.“
ery – Über den Dächern von St. Kilian – copyright Stefan Bügler
Frei nach „Local Hero“ erscheint mir Andi als die lebendige Kombination der beiden wichtigsten Protagonisten dieses Kultfilms: zum einen vom geschäftstüchtigen Einkäufer MacIntyre – der in Schottland seine Wurzeln und sein Herz entdeckt – und zum anderen von seinem Boss Mr. Happer, der seinem Herzen folgt und seine Vision konsequent umsetzt.
Whiskysammlungen entstehen entweder dadurch, dass die Augen größer sind als es der vernünftige Konsum von Alkohol zulässt, dass man per se eine Sammlernatur ist, oder auch durch den Gedanken, dass Whisky als Anlage abseits von Geld seine Berechtigung hat – vor allem, wenn man sich die Preisentwicklung von Whisky in den letzten Jahren ansieht.
Welches waren aber konkret jene Flaschen, mit denen man prozentuell die größte Wertsteigerung erzielen konnte? Whiskystats.net hat in der eigenen Datenbank, in der man die Auktionsergebnisse der letzten zehn Jahre nachvollziehen kann, gewühlt und dort die Top Five der Flaschen mit der größten Wertsteigerung gefunden (die Plätze zehn bis sechs können Sie hier lesen).
Dass man den Namen Macallan dabei finden wird, das sollte keine große Überraschung sein, aber auch die Destillerie Glenlivet findet sich in den Top Five – und eine Abfüllung von Compass Box, die man unter 50 Euro erstehen konnte und momentan Preise zwischen 800 und 850 Euro einbringt (sie liegt auf Platz).
Die fünf Abfüllungen, deren Wert am höchsten gestiegen ist, sind:
Compass Box Eleuthera Mariage Cask
Macallan Seasonal Selection
Macallan Easter Elchie 2009
Glenlivet 31yo (1969) Cask 1392 (Signatory)
Macallan 10yo Cask Strength
Für die Details der Preisentwicklung und den Geschichten hinter den Flaschen folgen Sie bitte unserem Link – spannende Lektüre!
Nachreichen müssen wir Ihnen noch das Verkostungsvideo von Ralfy aus dieser Woche, das uns am Erscheinungstag irgendwie durch die Lappen gegangen ist – sorry dafür. Es geht um einen schönen, reifen Standard, den viele zumindest in einer der jüngeren Ausführungen kennen werden: den Glenfarclas 25yo.
Seine Wertung für den Whisky: 89 Punkte – und Ralfy sagt dazu, dass er ihm 91 Punkte gegeben hätte, hätte man ihn mit 46% und ohne Kühlfiltration abgefüllt. Natürlich gibt es bei Ralfy wie immer nicht nur die Tasting Notes, sondern auch um die Themen, die zu diesem Whisky passen, so wie zum Beispiel in diesem Fall Sherryfässer oder natürlich die Destillerie selbst.
15 Minuten lang, interessant und wie immer von uns ans Herz gelegt – auf Youtube oder obenstehend.
Linkwood ist kein „großer“ Name im Reigen der schottischen Destillerien, zumindest dann nicht, wenn man nur die Originalabfüllungen von Destillerien betrachtet, denn die Diageo-Brennerei ist da nur bei den Flora & Fauna-Abfüllungen vertreten. Verwendung findet der Malt aus der Speyside-Destillerie bei Blends – und bei unabhängigen Abfüllern, wo er dann zeigen kann, was er kann. Und das ist, besonders wenn der Malt lange reifen konnte (aber nicht nur dann) mitunter sehr erfreulich.
Neun Abfüllungen aus der 1821 gegründeten. 1971 erweiterten, 2011 modernisierten und zur Zeit um die 5,5 Millionen Liter produzierenden Brennerei hat Serge heute auf seiner Verkostungsliste, und die Tasting Notes dazu sind zum Teil positiv, zum Teil durchwachsen, und in einem Fall unbewertbar, da durch eine Plastikkappe auf dem Sample verdorben:
Linkwood 12 yo 2007/2020 ‘Reserve Cask Parcel No.2’ (48%, Elixir Distillers, hogsheads): 88 Punkte
Linkwood 12 yo 2007/2020 (54.9%, Single Malts of Scotland, hogshead, cask #804457, 276 bottles): 88 Punkte
Linkwood 12 yo 2007/2020 (56%, Golden Cask, bourbon, 276 bottles): 86 Punkte
Linkwood 10 yo 2008/2018 (57.4%, James Eadie, oloroso finish, 615 bottles): 87 Punkte
Linkwood 27 yo 1990/2018 (50.3%, Signatory Vintage 30th Anniversary, cask #9735, hogshead, 233 bottles): ohne Punkte
Linkwood 21 yo 1997/2018 (56.9%, Signatory Vintage, The Whisky Embassy Bonn, refill sherry hogshead, cask #4239): 75 Punkte
Linkwood 21 yo 1997/2018 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 12574, 314 bottles): 73 Punkte
Linkwood 27 yo (54.6%, Scotch Malt Whisky Society for Whisky L.,, ‘A truly engaging experience’, #39.166, 152 bottles, +/-2018): 77 Punkte
Linkwood-Glenlivet 21 yo 1956/1977 (45.7 G.L., Cadenhead, black dumpy): 76 Punkte
Anlässlich der momentan stattfindenden Belfast Whiskey Week präsentiert The Echlinville Distillery die zweite Ausgabe ihres Dunville’s PX 12 Year Old Single Malt. Dieser Irish Malt Whiskey reifte in Pedro Ximenez Sherry-Fässern und wurde in Fassstärke mit 57 % Vol. abgefüllt. Er ist auf nur 310 Flaschen limitiert. Ab Samstag, 1. August, 9.00 Uhr (dies müsste (GMT sein) ist er im Online-Shop der Echlinville Distillery unter https://shop.echlinville.com/ zu einem Preis von £ 112 erhältich.
Alle weiteren Infos zu diesem Irish Malt Whiskey finden Sie in der folgenden englischsprachigen Pressemitteilung:
Dunville’s celebrates Belfast Whiskey Week with second PX Cask Strength release
The Echlinville Distillery is celebrating Belfast Whiskey Week with the launch of the second Cask Strength release of its iconic Dunville’s PX 12 Year Old Single Malt.
Dunville’s PX 12 Year Old Cask Strength Single Malt Irish Whiskey is finished in Pedro Ximenez sherry casks. Cask 1326 is bottled at 57% abv and limited to just 310 bottles. It will be available from The Echlinville Distillery online shop at online at https://shop.echlinville.com/ from 9am on Saturday 1st August, priced at £112.
News of the release comes as Dunville’s, ‘The Spirit of Belfast’, introduced its latest addition, alongside some as yet unreleased whiskeys, during a series of tastings for Belfast Whiskey Week.
Dunville’s brand ambassador Jarlath Watson said: “This is the second Cask Strength expression of our award winning 12 Year Old PX whiskey, the first cask strength bottling sold out within a few hours of its release in February 2020.
„This second release is right up there with our first one, perhaps even better. The intensity of those candied citrus sweets, apple strudel, crème brulée, dark stone fruits and Christmas spices is immense, yet this whiskey is magnificently poised, with those PX oak cask influences perfectly balanced against the higher cask strength alcohol content.
“Dunville’s is the ‘Spirit of Belfast’ and we are delighted to introduce this release during Belfast Whiskey Week, which has seen the Irish whiskey family come together like never before for an online celebration of the best of Irish and world whiskeys.
“Belfast was once at the heart of Ireland’s whiskey industry, so it’s fitting that Belfast Whiskey Week should bring the focus of the Irish whiskey community back to a city whose association with the spirit has been somewhat forgotten over the years.
“By the end of the 19th century, Ireland was producing around 14 million gallons of whiskey per year. A disproportionate amount of that was distilled in Belfast, and much of that by Dunville’s.
“Founded in Belfast in 1808, Dunville’s quickly became one of the world’s most famous whiskeys. Dunville’s employed hundreds of people, constructed housing for their workers on the aptly named Excise Street, Distillery Street and Dunville Street, built Belfast’s first public park – Dunville Park on the Falls Road – and even founded a football club, Distillery FC, which we are proud to still have links with today.
“Dunville’s legacy can be found throughout Belfast. This is our whiskey and our city, so we are proud to celebrate Belfast Whiskey Week by unveiling the latest release from our Single Cask Series, which showcases the very best whiskeys from the Dunville’s warehouses.
“When we revived the Dunville’s Whiskey brand in 2012 we did so with the promise not to compromise in our desire to produce the finest whiskeys conceivable. The Single Cask Series is the embodiment of that ethos and has been very well received within the Irish Whiskey community. We hope PX Cask 1326 will be met with the same enthusiasm.
“We firmly believe this release, and those to follow in the coming months, will further enhance Dunville’s reputation and help us put this city and The Spirit of Belfast firmly back on the world whiskey map.”
In der Vintage Reserve Collection der in Dublin beheimateten Teeling Whiskey Company erscheint eine der ältesten Abfüllungen von Irish Single Malt, die jemals auf den Markt gebracht wurden. Der Teeling Whiskey 37 Year Old Single Malt wurde 1983 destilliert und reifte ausschließlich in einem Ex-Bourbon-Fass. Er wurde danach mit 41,3 % Vol. direkt aus dem Fass von Hand abgefüllt. Der Dekanter wurde per Hand mit einer Goldfüllung dekoriert und kommt einer handgefertigten Geschenkbox. Teeling Whiskey 37 Year-Old Single Malt ist 175 Flaschen limitiert und zunächst in der Teeling Whisky Distillery zu einem Preis von 7.000 € pro 70 cl erhältlich. Danach wird er an einige wenige ausgewählte Partner im In- und Ausland ausgeliefert. Jede Flasche ist einzeln nummeriert und verfügt über ein eigenes Echtheitszertifikat und eine Einladung, für eine ganz besondere Verkostung die Teeling Whiskey Distillery zu besuchen.
Die Teeling Vintage Reserve Collection besteht aus sehr limitierten Veröffentlichungen seltener und alter irischer Single Malt Whiskys. Die Vintage Reserve Collection enthält einige der ältesten irischen Single Malt Whiskeys, die jemals in Flaschen abgefüllt wurden. Frühere Releases in dieser Kollektion waren die 30-jährige und 33-jährigen Abfüllung. Die aktuelle Version ist die älteste und seltenste Abfüllung, die es bisher gab. Alles Weitere zu zum Teeling 37 Year Old Single Malt finden Sie in der folgenden englischsprachigen Presseaussendung:
Teeling Whiskey Release Extremely Rare 37 Year Old Single Malt
The Oldest Limited Release in the Award Winning Vintage Reserve Collection to Date
Teeling Whiskey has released the oldest in its award winning limited release Vintage Reserve Collection – the Teeling 37-Year-Old Irish Single Malt. The 37-Year-Old release, which is limited to just 175 bottles, is one of the oldest bottlings of Irish Single Malt ever released, making it one of the world’s most exclusive Irish whiskeys.
The Teeling Vintage Reserve Collection consists of very limited releases of rare and old Irish Single Malt whiskeys. Containing some of the oldest Single Malt Irish whiskey ever bottled, the Vintage Reserve Collection allows you to savour and appreciate vintage Irish whiskey at its finest. Previous releases have included the 30-Year-Old and 33-Year-Old bottlings with the current release being the oldest and rarest bottling to date.
The latest release in this collection, the Teeling 37-Year-Old Single Malt was distilled in 1983 and matured exclusively in an ex-Bourbon cask for over 37 years before being hand bottled in a new style decanter at 41.3% straight out of the cask. Each decanter has been hand decorated with gold infill along with a handcrafted super premium gift box. This historic bottling of Irish Whiskey produces a truly unique taste experience, from its complex floral nose to its deep layered flavours as a result of its 37-Year journey and a long luxurious finish without being over oaked.
Each bottle is individually numbered and comes with its own unique certificate of authenticity and invitation to come to the Teeling Whiskey Distillery for a very special tasting. The Teeling 37-Year-Old Single Malt is truly a unique Irish whiskey whose rarity is matched by its distinctive character and flavour creating a piece of Irish whiskey history that is a joy to savour.
Jack Teeling, founder of the Teeling Whiskey Company, commented,
“We are extremely proud and lucky to be able to release some of the oldest ever bottlings of Irish Single Malt with our Vintage Reserve Collection. This very limited release of 37-Year-Old Irish Single Malt is truly a piece of Irish Whiskey history and amazingly for a whiskey of this age it is not over oaked but has a beautiful balanced taste profile. There is nothing else like these Irish Single Malts on the market and each one represents a rare piece of Irish whiskey history in each bottle.”
The Teeling 37-Year-Old Single Malt will be available initially in the Teeling Whiskey Distillery retailing at €7,000 per 70cl before being rolled out to a very select few partners domestically and internationally.
The Scotch Whiskey Association (SWA), die Interessenvertretung der schottischen Whiskyindustrie, hat die 4. Ausgabe ihres Verhaltenskodex für verantwortungsbewusstes Marketing und Werbung für Scotch Whisky veröffentlicht. Ihren Kodex aktualisiert die SWA in regelmäßigen Abständen, um mit den Veränderungen in Marketing und Gesellschaft Schritt zu halten, wie sie auf ihrer Website schreibt.
Zu den wichtigsten Änderungen an den Code-Regeln gehören:
Marketingmitteilungen können nicht behaupten oder vorschlagen, dass das Trinken von Alkohol die Stimmung oder das Verhalten einer Person verändert
Marketing- oder Werbemaßnahmen sollten nicht darauf hinweisen, dass der Erfolg einer Veranstaltung oder eines Anlasses vom Alkoholkonsum abhängt
Marketingkommunikation sollte keine schweren oder weit verbreiteten Straftaten (serious or widespread offence) herbeiführen
Karen Betts, Geschäftsführerin der SWA, sagt anlässlich der Überarbeitund dieses Kodexes:
„Unsere Branche nimmt ihr Engagement für eine verantwortungsvolle Vermarktung ihrer Produkte sehr ernst und unsere Mitgliedsunternehmen sind sich ihrer Verpflichtungen gemäß dem SWA-Kodex voll bewusst, da sie Scotch Whisky auf unseren nationalen und internationalen Märkten bewerben.“
Den neuen, 32 Seiten umfassenden Kodex finden Sie auf der Website der Scotch Whiskey Association.
Das sogenannten Finishen, also das Nachreifen des Whiskeys in weiteren Fässern, war in den USA lange nicht gängige Praxis. Viele der neu entstandenen und jungen Destillerie sind bei diesem Thema deutlich unkonventioneller und experimentierfreudiger. Angel’s Envy, 2010 gegründet von Lincoln Henderson und seinem Sohn Wes als handwerkliche Produzenten von Bourbon, stellten bisher bereits verschiedene ihrer Finishs vor. Neben Bourbon mit einem Port, Rum, Sherry und Tawney Port Finish veröffentlicht Angel’s Envy nun auch ihren Bourbon mit Mizunara-Fass Finish.
Dieser neue Whiskey ist ein Blend aus einem vierjährigen und einem neunjährigen Angel’s Envy Bourbon. Er durfte danach noch zwei Jahre zusammen in handverlesenen und neu ausgekohlten japanischen Mizunara-Eichenfässern nachreifen. Angel’s Envy Kentucky Straight Bourbon Whiskey Finished In Japanese Mizunara Oak Casks wird am 19. August veröffentlicht. Mitglieder des 500 Main Fanclubs der Brennerei haben ein Vorkaufsrecht. Ab September wird diese Abfüllung dann auch in der Brennerei so wie bei einigen Händler in Kentucky erhältlich sein. Es ist geplant, insgesamt 1.200 Flaschen mit einem Alkoholgehalt von 97,8 Proof (48,9 % Vol.) abzufüllen. Der Preis einer 750 ml Flasche wird bei 350 $ (knapp 300 €) liegen.
Am 19. August 2010 füllten Lincoln Henderson und seinem Sohn Wes ihr erstes Port-Fass mit Bourbon, aus dem dann Angel’s Envy wurde. Lincoln Henderson verstarb leider drei Jahre später. Mit dieser neuen Abfüllung wollte Angel’s Envy sich etwas Besonders veröffentlichen und damit, so sein Sohn Wes, „das unglaubliche Erbe meines Vaters ehren, wie weit Angels Envy gekommen ist und unsere aufregende Zukunft, die vor uns liegt.“
Die St. Killian Destillers aus dem unterfränkischen Rüdenau freuen sich über die Anerkennung und Auszeichnungen, die ihr Single Malt Whisky bei drei Awards erhielt. Wir gratulieren ihnen ganz herzlich zu den gewonnenen Medaillen, und teilen mit Ihnen die dazu gehörende Presseaussendung, die wir heute erhielten:
Zahlreiche Awards für Single Malt Whisky Made in Rüdenau
St. Killian Destillers bei drei wichtigen Wettbewerben ausgezeichnet
Rüdenau, Juli 2020 San Francisco, London, Neustadt – gleich bei drei national und international bekannten Awards durfte St. Kilian Distillers die Früchte für seine Destillationskunst ernten. Die Leidenschaft bei der Produktion, die hochwertigen Inhaltsstoffe und das original schottische Equipment zahlen sich aus: Sowohl die kritische Jury in London, als auch die der San Francisco World Spirits Competition und des Meininger´s International Spirits Award belohnte die Arbeit mit etlichen Medaillen.
Ganz aktuell und äußerst erfreulich sind die Ergebnisse der „London Spirits Competition“:
Best in Show by Country
Distillery of the Year
Spirit of the Year
Whisky of the Year (Signature Edition FOUR)
GOLD / 97 points (Signature Edition FOUR)
Best Spirit by Value
Best Spirit by Package
Ganz besonders freut sich das gesamte Team von St. Kilian über die Auszeichnung zur „Distillery of the Year“, denn das ist der wohlverdiente Lohn der gemeinsamen Anstrengungen der ersten Jahre.
Hier wurden die Single Malts „Signature Edition ONE“ und „Signature Edition THREE“ eingereicht, und bedingt durch die Corona Pandemie dauerte die Auswertung etwas länger. Auch hier konnten die Single Malt Whiskys tolle Erfolge verzeichnen:
DOUBLE GOLD-Medaille für die Signature Edition THREE:
Beim 17. Meininger’s International Spirits Award ISW waren knapp 50 Spirituosenexperten Ende Juni in Neustadt zu Gast und haben unzählige eingereichte Spirituosen professionell verkostet und bewertet. Strenge Richtlinien beschränken die Medaillen-Vergabe auf maximal 30 Prozent der eingereichten Produkte und St. Kilian hat diese Hürde mit Bravour gemeistert.
Im Mai 2019 präsentierte das Team von St. Kilian seinen ersten dreijährigen Single Malt Whisky und setzt nun mit seinen Small Batch Signature Editions neue Qualitätsmaßstäbe bei der Herstellung von „Whisky made in Germany“, die nun auch international prämiert werden.
Mit einer ungewohnt kurzen Einleitung beginnt Serge Valentin sein heutiges Tasting. Und dies ist bei der Destillerie, um die sich es sich heute dreht, auch nicht unbedingt verwunderlich. Denn es gibt viele Brennereien in Schottland, über die es sich trefflicher philosophieren ließe als die recht junge Speyside-Brennerei Auchroisk. Sie wurde 1972-1974 in der Nähe von Mulben erbaut, gehört zu Diageo und steht hier nicht in der ersten Reihe ihrer Malt Whiskys. Dies liegt allerdings sicherlich nicht an der Qualität ihrer Whiskys. Die drei Indie-Abfüllungen in der heutigen Verkostung auf Whiskyfun erhalten alle solide Bewertungen, wie Sie in unserer Kurzübersicht sehen können.
Auchroisk 22 yo 1996/2018 (46%, Orcines, France, hogshead, cask #1976, 266 bottles) 86 Punkte
Auchroisk 27 yo 1991/2019 (48.7%, Valinch & Mallet, bourbon hogshead, cask #19-2701, 291 bottles) 84 Punkte
Auchroisk 12 yo 2007/2019 (59.4%, James Eadie, first fill bourbon, cask #80595, 291 bottles) 87 Punkte
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Manchmal spielen PR-Aktionen mit Lifestyle. Manchmal mit einem außergewöhnlichen Objekt oder Talent, das zur Marke passt und Aufmerksamkeit generiert. Manchmal widmet man sich einem guten Zweck – und das tut Talisker mir seiner Beteiligung am „Billion Oyster Project„, das die Wiederansiedlung einer Milliarde Austern an der Küste New Yorks bewerkstelligen will. Das schlägt dann gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Es erzeugt Aufmerksamkeit, ist stimmig mit dem Markenkern und tut etwas Gutes. Und über so eine Aktion berichten wir besonders gerne:
Talisker Single Malt Scotch Whisky Announces Partnership with Billion Oyster Project to Help Bring One Billion Oysters Back to New York City’s Shoreline
The nonprofit and Single Malt Scotch Whisky join forces as the citywide shell recycling program re-launches to celebrate National Oyster Day
NEW YORK, July 29, 2020 /PRNewswire/ — Ahead of National Oyster Day on August 5th, Talisker Single Malt Scotch Whisky announces their partnership with Billion Oyster Project – the New York City-based oyster reef restoration and public education nonprofit organization. Through the partnership, which began in January 2020, Talisker supports the Billion Oyster Project’s signature Shell Collection Program, along with funding and sponsorship of community events. The Shell Collection Program was temporarily suspended in March following COVID-19 related restaurant closures, but will relaunch this August. In a typical year, the shell collection program diverts more than 400,000 pounds of oyster shell collected from 75+ NYC restaurants from landfills to be reused to build oyster reef habitat. This year, the shell collection program plans to divert approximately 200,000 pounds of oyster shells.
Made by the sea on Scotland’s strikingly beautiful Isle of Skye, the Talisker distillery is battered by wind and waves on the rugged coastline where oysters are locally farmed & enjoyed. The waters from the nearby sea create the Single Malt’s signature maritime and briny notes – making Talisker and oyster pairings a local favorite. As an homage to the Single Malt’s home by the sea and deep-rooted love for oysters, Talisker is proud to play an active role in helping Billion Oyster Project restore one billion oysters to New York City waters.
The Shell Collection Program is a cornerstone of Billion Oyster Project’s work. Oyster shells provide the base material for oyster reefs, which provide a home for young oysters and hundreds of species in New York Harbor. As restaurants adapt to socially-distanced operations and invite diners back into their spaces, Talisker’s sponsorship of the Shell Collection program will allow the recycling process of this necessary resource to resume. Together, Talisker and Billion Oyster Project will continue to make an impact on New York City’s oyster restoration efforts.
To date, Billion Oyster Project’s Shell Collection Program has:
Collected over 1,600,000 pounds of used oyster shells
Planted more than 45,000,000 oysters in New York City waters
Hosted more than 10,000 volunteers across various community projects
Installed 14 oyster reefs across more than 7 acres
This summer, Billion Oyster Project will deploy over 500,000 pounds of oyster shells and 30 million oysters set on shells within 200 gabion reef structures at the mouth of the Bronx River in Soundview. This project alone has more than doubled their restoration impact in New York Harbor.
„We are so thankful to have Talisker’s support of the Billion Oyster Project’s Shell Collection Program,“ says Madeline Wachtel, Deputy Director at Billion Oyster Project. „Not only are they helping us collect valuable would-be discarded shells to grow our reefs, but Talisker is also working with us to educate the public on why it’s so important to steward our local waterways.“
This National Oyster Day (8/5), bivalve fans can celebrate and show support at a virtual event hosted by Billion Oyster Project and Talisker Single Malt Scotch Whisky – as part of the beloved Oyster Social series. These now-online events provide simple instructions on how to shuck, cook and serve oysters and Talisker at home while spotlighting local NYC restaurants and the importance of stewarding your local waterway. The socials are open to those 21+ across the country. To purchase tickets to an online social, please click here.
„For Talisker, the sea is at the heart of what we do, from the flavors of our whisky to the place we call home,“ says Jamie Young, Director of Single Malts for Diageo North America. „We are thrilled to be a small part of the great work Billion Oyster Project is doing to protect this important resource and restore the rich ecosystem of New York Harbor for the next generation.“
Gestern erst haben wir von der Befüllung des ersten Fasses in experimenteller Kleinproduktion durch Sliabh Liag Distillers berichtet, heute kommt die Meldung, dass man seitens des Unternehmens nun 1,5 Millionen Euro für den Bau einer neuen Brennerei im County Donegal einsammeln will – mittels einer Crowdfunding Kampagne.
Die Baugenehmigung für die Destillerie und das Besucherzentrum in Ardara hat man ja bereits in der Tasche (auch darüber haben wir im Vorjahr bereits berichtet), nun geht es also um den konkreten Bau der Brennerei, die 400.000 Liter Reinalkohol pro Jahr erzeugen wird.
Mit der Kampagne auf Crowdcube, die am 26. August starten wird, soll auf die Crowdfunding-Kampagne für 3,5 Millionen Euro aus dem letzten Jahr aufsetzen – das gesamte Projekt wird 10 Millionen Euro kosten.
Wann Baubeginn ist, und wann die Ardara Distillery fertiggestellt sein wird, ist noch nicht bekannt.
Zwischen North Uist und South Uist liegt die Insel Benbecula – und genau auf dieser, nahe dem Ort Gramsdale, will die Uist Distilling Company eine neue Destillerie errichten. Für dieses Unterfangen sind 6,5 Millionen Pfund eingeplant.
Nicht zu verwechseln ist dieses neue Projekt mit jenem am Gelände von Nunton Steadings, das der North Uist Distillery gehört und über das wir am 16. Juli bereits berichteten – und davor im April 2018.
Produzieren will man in der neuen und dann entweder ersten oder zweiten Brennerei auf Benbecula, der Gramsdale Distillery, Whisky, Rum und Gin, und zwar möglichst CO2-neutral.. 25 sichere Arbeitsplätze will man mit der Brennerei auf die Insel bringen, sowie 60-70 indirekte Jobs für die Landwirte, die das Getreide anbauen, die Handwerker und andere Berufe. Auch als Touristenmagnet für die äußeren Hebriden soll die Gramsdale Distillery fungieren. Die Bauherren sind Angus A MacMillan und sein Sohn, der ebenfalls Angus heißt, berichtet The Scotsman.
MacMillan Senior meint, dass man sich nicht als Konkurrenz zu den anderen Destillerien in der Region sehen will, sondern als Ergänzung und mit ihnen eng zusammenarbeiten möchte.
Die Planning Application wird in dieser Woche eingereicht werden, man hofft, schon Anfang 2022 mit der Produktion beginnen zu können. In welchem Umfang, das ist dem Bericht nicht zu entnehmen.