Soeben hat uns eine Aussendung zum neuen und letzten Whisky aus der Ardbeg Millenium Serie erreicht: Der Ardbeg Y2K 25 Years Old wird ab dem 12. Oktober zum Preis von 850 € (UVP) in den Embassies und im Fachhandel sowie auf ardbeg.com verfügbar sein.
Alles über die finale Ausgabe der Serie in der nachfolgenden Presseaussendung:
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ARDBEGS MILLENNIUM SERIE SCHLIESST MIT DER ÄLTESTEN, RARSTEN ABFÜLLUNG: ARDBEG VINTAGE Y2K 25 YEARS OLD
München / Islay 8. Oktober 2026. Ardbegs Millennium Serie findet ihren finalen Höhepunkt mit der Vorstellung des Ardbeg Vintage Y2K 25 Years Old. Spanische Tempranillo-Rotweinfässer standen erstmals im Ardbeg Warehouse zur Nachreifung bereit und schufen eine kräftige, zitruszestige, limitierte Abfüllung.
Das Jahr 2000 war nicht nur die Hochphase des sagenumwobenen Millennium-Bugs, es war auch sehr wegweisend für Ardbeg. Denn die im Jahre 1997 vor dem Niedergang gerettete Destillerie kehrte im Jahr 2000 zur vollen Produktionsstärke zurück. Alle drei Whiskys der Millennium Serie – Vintage Y2K 23, 24 und 25 Years Old – entstammen diesem denkwürdigen Jahr.
Mit Ardbeg Vintage Y2K 25 Years Old findet die Serie einen glanzvollen Abschluss und zeugt von Ardbegs ultimativen Charakter und unermüdlichem Innovationsgeist: Gebrannt in der geschichtsträchtigen Brennblase – die bis zum Jahr 2001 jahrzehntelang im Dienst stand – reifte Y2K 25 Years Old anschließend in klassischen Bourbonfässern und wurde in intensiv-aromatischen Tempranillo-Rotweinfässern der Bodega Numanthia veredelt. Aromen von Chili-Schokolade, geräucherten schwarzen Johannisbeeren und Paprikapulver werden von Kaffeenoten, Spare Ribs und Ardbegs typisch-medizinische Anklänge von Eukalyptus und Kampfer abgelöst.
Dr. Bill Lumsden, Director of Whisky Creation, MBE sagt:
„Die Wiedergeburt von Ardbeg im Jahr 2000 verdient es, mit diesem extrem raren Whisky der Vintage Y2K-Serie gewürdigt zu werden. Die Auflage sank von Edition zu Edition und wir vereinen damit Ardbegs Erbe und Innovationsgeist auf unvergessliche Weise.“
Y2K 25 Years Old ist der dritte und letzte Whisky dieser Serie – und damit ein begehrtes Sammlerstück für alle, die ihre Ardbeg Vintage Y2K-Kollektion vollenden möchten. Erstmals in der langen Destilleriegeschichte ließ der bekennende Weinliebhaber Dr. Bill Rotweinfässer der Bodega Numanthia, aus dem spanischen Nordwesten, zur Nachreifung des Whiskys einsetzen. Das Weingut ist bekannt für seine jahrhundertalten Weinreben und den kräftig-intensiven Tinta de Toro.
Ardbeg Y2K 25 Years Old ist mit 48,0 Vol.% Alkohol abgefüllt und ab dem 12. Oktober 2026 für 850 € (UVP) in allen Ardbeg Embassies, bei Ardbeg.com und im Fachhandel bundesweit erhältlich, solange der Vorrat reicht.
Von einem Blended Scotch mit Highland Park (das letzte Fass aus den Beständen von Gordon & MacPhail, abgefüllt von Decadent Dirnks) über eine Abfüllung aus dem Jahr 1987 zum Highland Park 54yo – das ist die Tasting-Reise von Serge Valentin heute auf seiner Seite. Alle drei Abfüllungen werden hoch bewertet, zwei davon sogar mit 93 Punkten.
Und dann kommt noch der Miraon aus Südkorea dazu, ein Shochu, den wir hier erwähnen, aber gemäß unserer Ausrichtung nicht besprechen…
In einer kurzen Pressemitteilung informiert der Alba-Collection Verlag unsere Leser darüber, dass die beliebte Tasting Map Islay nun in der 3. aktualisierten Auflage erhältlich ist. Auf der Vorderseite vereint sie die aktuellen und in Bau befindlichen Brennereien, auf der Rückseite jene, die nicht mehr in Betrieb sind oder abgerissen werden.
Zahlen, Daten und Bestellmöglichkeit für die Tasting Map Islay finden Sie hier:
Manchmal sieht man als Whiskyfreund etwas neidisch in den USA – nämlich dann, wenn man dort eine Abfüllung sieht, die man gerne auch in Europa in den Geschäften finden möchte. So zum Beispiel die zweite Ausgabe des The Laddie Rye, ein Rye-Whisky mit sechs Jahren, der von der Islay-Brennerei Bruichladdich ausschließlich mit Roggen und gemälzter Gerste (für den Start der Fermentation) von Islay produziert wurde. Und leider auch ausschließlich für den amerikanischen Markt. Die letztjährige Erstausgabe, die wir für Sie im Januar 2025 entdeckt hatten, war ein Siebenjähriger – und auch nur für die USA gedacht. Und unsere Hoffnung, die wir beim Auftauchen der Etiketten der zweiten Auflage in der TTB-Datenbank diesen Juni äußerten, er könnte diesmal eventuell für Europa sein, hat sich leider nicht erfüllt.
Warum wir darüber berichten, wenn er doch nicht bei uns zu haben ist? Naja, hartgesottene Laddie-Fans könnten ja versuchen wollen, ihn sich von dort zu besorgen. Und alle anderen erfeuen sich vielleicht am Wissen genauso wie am Geschmack…
Hier die Presseaussendung dazu:
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BRUICHLADDICH INTRODUCES THE SECOND EXPRESSION OF THE LADDIE RYE, EXCLUSIVELY IN THE U.S.
The 2026 expression of The Laddie Rye is now available in the U.S. Distilled using locally grown Islay rye and Islay malting barley from the Bruichladdich Distillery’s Hebridean home
Beyond exceptional flavor, The Laddie Rye champions regenerative agriculture and soil health, aligning with the B Corp certified distillery’s mission to balance profit, purpose and planet
The latest release coincides with Bruichladdich Distillery’s 25th anniversary, celebrating over two decades of progressive whisky-making
NEW YORK, Oct. 6, 2026 /PRNewswire/ — Following the success of The Laddie Rye’s U.S. debut in 2025, Bruichladdich announces the launch of the second expression of its Islay-grown rye whisky. Exclusively available in the United States, the latest release is distilled using locally grown rye and Islay malting barley, harvested within an 11-mile radius of the Hebridean distillery.
Aged for six years, ultra-high provenance and fully traceable from farm to bottle, every drop of The Laddie Rye has been harvested, distilled, matured and bottled on its island home. As a rotational crop, rye helps diversify the soil and reduce the need for agrochemicals, supporting regenerative agriculture and long-term soil health. Bruichladdich has worked with local farming partner Andrew Jones of Coull Farm since 2017 to cultivate the climate-resilient crop and is currently the only distillery on Islay producing a rye whisky.
Distilled from a single-farm 2019 harvest and bottled at 50% ABV, The Laddie Rye was matured in a combination of first-fill bourbon barrels and second-fill American Virgin Oak casks. A selection of bourbon barrels was returned to the cooperage to be de-charred and re-charred, breathing new life into the wood and adding a distinct undercurrent of smoldering, toasted oak to the whisky.
„We really leaned into experimentation and interesting wood types when it came to this release,“
said Bruichladdich Master Blender, Adam Hannett.
„The de-char/re-char of the ex-bourbon barrels adds depth and complexity, bringing immense wood spice and a robust leathery oak character that beautifully complements the earthiness of the Islay-grown rye.
„Armed with knowledge from the inaugural rye expression, our mashmen were able to extract even more from the grain this time around. Still true to Bruichladdich’s signature elegant, citrus character, The Laddie Rye takes the spirit in a new direction – resulting in a refined, layered and earthy expression. It’s a whisky about place, authenticity and a true celebration of our raw ingredients.“
Viscous, aromatic spice, crushed cloves and toasted coconut open on the nose. The influence of the island-grown rye comes to the forefront with dark licorice root, peppery heat and aniseed on the palate, enhanced with the toasted oak character from the re-charred barrels. Soft honeyed fruit, caramel and warm citrus notes bring balance and brightness, while a hint of coastal sea air lingers on the finish.
Since the distillery’s resurrection in 2001, Bruichladdich has championed diverse cereal growing in an effort to reconnect whisky with its essential raw ingredient. Now 25 years on, the distillery has built a vast cereal growing program, exploring organic, biodynamic and regenerative farming methods, ancient barley varietals and Islay-grown grains.
Today, Bruichladdich works with 19 farming partners across Islay to cultivate more than 50% of the malting barley used in its total production. The Laddie Rye is crafted with a distinct mash bill that features a combination of both Islay grown rye and malting barley.
Coinciding with the distillery’s 25th anniversary, the release of this latest expression of The Laddie Rye is a testament to Bruichladdich’s unwavering commitment to balance people, profit and planet. The distillery was the first Scotch whisky company in the world to achieve B Corp certification in 2020 and continues to use its business as a force for good.
The Laddie Rye, priced at $59.99, is exclusively available for purchase in the United States at us.bruichladdich.com and at selected specialist retailers.
Flavor profile:
Nose: Crushed cloves, aniseed and licorice balanced with vanilla, caramel and toasted coconut.
Zwei neue japanische Whiskys aus der Hand vom Master Blender von Tenjaku, Kenji Watanabe kommen nun über den Importeur Haromex nach Deutschland. Es handelt sich dabei um den Tenjaku Mizunara Cask Finish 12 Jahre Blended Whisky und den Tenjaku Sherry Cask Finish 12 Jahre Pure Malt Whisky, beide jeweils weltweit auf 7200 Flaschen limitiert.
Mehr über die beiden, so auch die jeweiligen Tasting Notes, finden Sie hier:
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Haromex holt Limited Editions von Tenjaku Whisky nach Deutschland
Der in Brüggen ansässige Premium-Importeur für Spirituosen aller Art hat sein Whiskysortiment um zwei Abfüllungen der Marke Tenjaku erweitern können.
Dabei sind beide Abfüllungen limitiert und dementsprechend in ihrer Menge begrenzt. Beide Whiskys kommen auf jeweils 7.200 Flaschen für den globalen Handel. Lediglich ein kleiner Teil findet seinen Weg in das Lager des am Niederrhein ansässigen Importeurs.
Beide Limited Editions stammen wieder aus der Feder des „Masters of Japanese Whisky“, Kenji Watanabe – ein Name, der seit den 1990er-Jahren jedem ein Begriff ist, der sich mit japanischem Whisky beschäftigt.
Watanabes Philosophie ist simpel:
„Stetiger Fokus auf dem Weg zum angestrebten Ergebnis – sei dabei großzügig mit der Zeit und eile nicht ungestüm voran!“
Tenjaku Mizunara Cask Finish 12 Jahre Blended Whisky
Der 12 Jahre alte, Mizunara Fass gefinishte Blended Whisky besteht aus einer Mashbill von 16% Gerstenmalz, 76% Mais und 8% Weizen. Mit 65% Alkohol treffen die unterschiedlichen New Makes auf Ex-Bourbon-Fässer, bevor sie nach 12 Jahren eine Nachreifung in einem Fass aus Mizunara-Eiche erfahren.
Diese Eichenart bringt einige spannende Eigenschaften mit sich: Zunächst wächst sie nur selten gerade, sondern stark gedreht, weshalb es viel Erfahrung erfordert, aus diesem Holz ein Fass herzustellen. Geschmacklich sind bei Mizunara oft Kara (orientalischer Weihrauch), Sandelholz und Kokosnuss zu finden.
Der Tenjaku Mizunara Cask entfaltet unverwechselbare Aromen von
Sandelholz und Weihrauch, ergänzt durch subtile Gewürznoten und einen facettenreichen, harmonischen Geschmack. Ein einzigartiger japanischer Whisky mit 43% Alkohol sowie einem weichen und eleganten Abgang.
Tenjaku Sherry Cask Finish 12 Jahre Pure Malt Whisky
Diese limitierte Abfüllung findet ihren Ursprung zu 100% in Gerstenmalz.
Zu Beginn seiner Reifung lag dieser Malt Whisky mit 63% Alkohol im Ex-Bourbon-Fass, bevor er nach 12 Jahren in ein Sherry Fass umgefüllt wurde und dort für weitere sechs Monate nachreifen durfte. Am Ende finden in dieser Flasche mehrere Malt Whiskys zusammen, um ein möglichst spannendes geschmackliche Ergebnis zu erzielen.
Der Tenjaku Sherry Cask bietet eine reichhaltige Süße mit Noten von getrockneten Früchten, Kakao und fein eingebundenem holzigen Tönen. Der japanische Whisky trifft schlussendlich mit 43% Alkohol in Trinkstärke auf die Zunge. Dabei eröffnet er eine unglaublich samtige Textur gepaart mit einem langen und komplexen Finish.
Beide Abfüllungen bieten mit ihrem sehr zugänglichen Preisniveau von rund 70 Euro einen gelungenen Einstieg in die Welt der japanischen Whiskys mit Altersangabe.
Für BushmillsIrish Whiskey ist eigentlich immer Saison, aber vor den Feiertagen ruft ihn die nordirische Brennerei natürlich besonders gerne und eindringlich in Erinnerung. Darum hat man uns für Sie einen Presseartikel gesendet, der drei der beliebtesten Abfüllungen von Bushmills als Geschenksideen vorstellt. Welche das sind, und was über sie zu sagen ist, lesen Sie unten:
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Zeit zum Verschenken: Drei besondere Bushmills Whiskeys für die Feiertage
Zeit kann man nicht verschenken – oder vielleicht doch? Bei Whiskey steckt sie buchstäblich in jeder Flasche: In den Jahren der Reifung, in der Arbeit mit unterschiedlichen Fässern und in dem Wissen, das über Generationen weitergegeben wird. Und wer eine gute Flasche verschenkt, schenkt im besten Fall noch etwas dazu: einen Anlass, sie gemeinsam zu öffnen und bei einem guten Whiskey Zeit miteinander zu verbringen.
Kaum eine Spirituose macht diesen Gedanken so greifbar wie ein über viele Jahre gereifter Whiskey. Bei Bushmills – Whiskey ofIreland verbindet sich die lange Reifung mit mehr als 400 Jahren Erfahrung in der Whiskeyherstellung und einem weichen, fruchtigen Hausstil. Vom klassischen 10 Year Old über den fruchtigen 14 Year Old mit Malaga-Finish bis zum besonderen Barolo Cask aus der Causeway Collection: drei Geschenkideen für die Feiertage, die ganz unterschiedliche Seiten von Bushmills zeigen.
Der Klassiker: Bushmills 10 Year Old
Wer einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der Single Malts sucht oder einem Whiskey-Fan einen echten Bushmills-Klassiker schenken möchte, liegt mit dem Bushmills 10 Year Old goldrichtig. Der dreifach destillierte Single Malt bringt den weichen, fruchtigen Hausstil der Destillerie klar zum Ausdruck. Seine zehnjährige Reifung verleiht ihm eine ausgewogene Kombination aus Frucht, Vanille und sanften Holznoten. Ein Whiskey, der zugänglich ist, ohne an Charakter zu verlieren – und damit sowohl Einsteiger als auch erfahrene Genießer anspricht. Bushmills Single Malt Irish Whiskey 10 Year Old ist zur UVP von 32,99 Euro im ausgewählten LEH sowie online, beispielsweise auf Amazon, erhältlich.
Für Entdecker: Bushmills 14 Year Old
Etwas ungewöhnlicher wird es mit dem Bushmills 14 Year Old. Der Single Malt verbringt zunächst 14 Jahre in Bourbonfässern und erhält anschließend ein Finish in Malaga-Weinfässern. Das Ergebnis ist ein intensiv fruchtiges Profil mit Noten von Mango, Ananas und Aprikose, dazu kommen Ingwer, Vanille und warmes Karamell. Gerade das Malaga-Finish macht ihn zu einer spannenden Geschenkidee für alle, die klassische Single Malts schätzen, aber gern auch neue Geschmacksprofile entdecken. Bushmills Single Malt Irish Whiskey 14 Year Old ist zur UVP von 55 Euro im Fachhandel sowie online, beispielsweise auf Amazon, erhältlich.
Der besondere Tropfen: Causeway Collection Barolo Cask
Wer einen kleinen flüssigen Schatz unter den Weihnachtsbaum legen möchte, findet im Bushmills Single Malt Irish Whiskey 10 Year Old Barolo Cask aus der limitierten Causeway Collection eine außergewöhnliche Abfüllung. Die Causeway Collection steht innerhalb des Bushmills-Portfolios für besondere Fassreifungen und richtet den Blick auf die Möglichkeiten, die unterschiedliche Fassarten für den Charakter eines Single Malts eröffnen. Beim Barolo Cask trifft der Bushmills-Stil auf den Einfluss des berühmten piemontesischen Rotweins – und sorgt damit für Aromen von reifen, roten Früchten, reichhaltigem Honig, karamellisiertem Apfel und getoasteten Gewürzen. Eine Geschenkidee insbesondere für Whiskey-Liebhaber:innen, die bereits einiges kennen und nach einer besonderen Abfüllung suchen. Bushmills Single Malt Irish Whiskey 10 Year Old Barolo Cask ist zur UVP von 115 Euro im Fachhandel sowie online, beispielsweise über den Online-Shop von Schwarze und Schlichte, erhältlich.
Am besten gemeinsam
Vom zugänglichen Klassiker über das besondere Fass-Finish bis zur außergewöhnlichen Abfüllung bietet Bushmills damit drei sehr unterschiedliche Geschenkideen zu vielfältigen Preispunkten. Und eigentlich steckt das wirkliche Geschenk ohnehin nicht nur in der Flasche, sondern in dem Moment, in dem sie gemeinsam geöffnet wird.
Ein rauer Wind weht den Craft Distillern in den USA entgegen: Zum dritten Mal in Folge sind die Verkäufe von Craft Spirits zurückgegangen, und die Zahl der Brennereien ist um 6,6% auf 2131 geschrumpft. Erstmals sind damit mehr Brennereien geschlossen worden als es Neueröffnungen gegeben hat. Mehr als ein Viertel der Jobs in diesem Bereich sind damit seit 2024 verloren gegangen.
Mehr Zahlen und Fakten zu dieser Entwicklung hat die American Craft Spirits Association (ACSA) gemeinsam mit Park Street in einer Presseaussendung dazu mitgeteilt. Sie finden sie nachfolgend:
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CRAFT SPIRITS SALES DECLINE FOR THIRD STRAIGHT YEAR
Distiller Count, Jobs & Investment Also Fall as Market Access Headwinds Continue
Washington, D.C. (October 6, 2026) – The American Craft Spirits Association (ACSA) and Park Street today presented highlights from the 2026 Craft Spirits Data Project (CSDP) at its Annual Craft Spirits Economic Briefing. Tom Bard (President, ACSA and Co-Founder of The Bard Distillery) and Emily Pennington (CEO, ACSA) shared key sales data and insights from the 2025 calendar year. The Craft Spirits Data Project, introduced in 2016, is a first-of-its-kind research initiative that aims to provide a solid and reliable fact base for evaluating performance and trends in the U.S. craft spirits industry. The CSDP, which seeks to quantify the number, size, and impact of craft spirits producers in the U.S., is an effort led by ACSA and Park Street.
As of August 2026, there were 2,131 active craft distillers in the U.S., representing a 6.6% decrease year-over-year. This marks the first time closures have outpaced distillery openings.
2025, represented the second sharper leg of the craft spirits downturn that started in 2023. The U.S. craft spirits category declined for the third consecutive year and lost share of the total U.S. spirits market. The craft spirits category represented 11.7 million 9L cases (versus 12.7 million in 2024) and $7.3 billion in sales for the year, a volume decrease of 8% and a value decrease of 3.7%.
Over the past decade, the tasting room has become the foundation of the craft spirits business. Sales at the distillery grew from 14% of craft spirits sales in 2015 to 26% in 2025, meaning more than one in four craft bottles is now sold directly to the consumer who walked through the door. The shift reflects a market that has become harder for small producers to reach. After climbing to 54% of craft sales in 2020, sales in other states fell to 51% in 2025 as distributors narrowed their portfolios to work through excess inventory, export markets shrank under tariffs, and most states continued to prohibit distillers from shipping directly to consumers.
In the face of tough conditions, craft producers sharply reduced investment in their businesses. The average amount invested by a craft producer fell from $288,900 in 2024 to $239,800 in 2025. Total investment by all craft producers declined for the second year in a row, to $526 million, down from $811 million in 2024.
BY THE NUMBERS: KEY DATA POINTS FROM THE 2026 CSDP:
Craft spirits volume decreased by 8.0%. 11.7 million 9L cases were sold at retail in 2025, down from 12.7 million in 2024.
Craft spirits value decreased by 3.7%, totaling $7.3 billion in sales for the year.
Craft lost market share by volume and value. Craft’s share of the total U.S. spirits market fell to 4.2% by volume (from 4.5% in 2024) and 7.3% by value (from 7.5%).
The number of active craft distillers fell to 2,131 as of August 2026, down 6.6% from 2,282 a year earlier.
Employment within the U.S. craft market declined for the second year in a row, reaching 21,285 full-time domestic employees, down 25.6% from 28,628 in 2024.
Exports, an important runway for growth, fell 13.4% in 2025, for a total of 123,000 9L cases.
2016, is the beverage industry’s first-ever comprehensive craft distilling study. The Project quantifies the number, size, and impact of craft spirits producers in the United States.
Together, ACSA and Park Street launched the Craft Spirits Data Project in October 2015. The 2026 Craft Spirits Data Project Report covers the full year 2025, with data collection taking place from June to August 2026. The Project collected data directly from craft spirits producers (DSPs).
Active craft distillers are defined as licensed U.S. distilled spirits producers that removed 750,000 proof gallons (or 394,317 9L cases) or less from bond, market themselves as craft, are not openly controlled by a large supplier, and have no proven violation of the ACSA Code of Ethics.
The Project aims to create a deeper understanding of the U.S. craft spirits landscape. The study collected comprehensive data on craft distiller production size and patterns, sources of revenue, and the category’s overall economic impact within the spirits industry. The Project also collected data on craft spirits business size and patterns, and assessed craft spirits business size and outlook by premise type at retail.
When estimating the number of producers behind the U.S. craft spirits production, the project team relies on a combination of official data released by regulatory authorities, survey data, other industry data sources both national (e.g., NABCA, ACSA) and regional (e.g., Guilds), as well as interviews and team assessments using the craft distiller definition.
ABOUT ACSA
The American Craft Spirits Association is the only national registered non-profit trade association representing the U.S. craft spirits industry. Its mission is to elevate and advocate for the community of craft spirits producers, and membership in ACSA is open to anyone.
ACSA is governed by a Board of Directors elected by the eligible voting members of the Association. Voting members must be either independent, licensed distillers (DSPs) annually removing not more than 750,000 proof gallons from bond (the amount on which Federal Excise Tax is paid) who subscribe to ACSA’s Code of Ethics.
ABOUT PARK STREET
Park Street helps emerging and established alcoholic beverage companies build and manage successful brands by leveraging technology solutions, delivering exceptional service, and utilizing Park Street’s scale advantages. Park Street invests heavily in AI driven systems to streamline importing, distribution, logistics, and back-office operations and provide suppliers a cost-effective, compliant, and secure route-to-market platform. Park Street was founded on the professional service standards of McKinsey & Company, and its talented people – from software engineers to U.S. customs specialists – distinguish the company through their expertise, responsiveness, and commitment to putting suppliers’ interests first. Park Street provides a fully integrated route-to-market solution, which in addition to importing, distribution, and logistics, includes working capital offerings, tax and duty drawback services, tariff management, customs brokerage, and educational and advisory services. With more than 100 years of combined senior management experience, Park Street leverages its scale advantages and expertise in operations, strategy, logistics, systems development, finance, regulatory compliance, deal structuring and negotiation, and network and database security to help suppliers overcome challen
Wie verlaufen die komplexen chemischen Prozesse der Whisky-Herstellung in Mikrogravitation? Was kann man daraus für die Herstellung von neuen Medikamenten in der Erdumlaufbahn lernen?
Antworten auf diese Fragen erhofft man sich von einem Experiment, das die University of Glasgow’s James Watt School of Engineering gemeinsam mit Kollegen einer japanischen Universität im Weltraum durchführen werden. 2028 soll die Versuchsanordnung mit einem Cube-Satelliten in den Orbit gebracht werden und man wird dort óben über den Zeitraum von 5 Jahren studieren, wie man zum Beispiel Ethanol unter Mikrogravitation aus der Flüssigkeit extrahieren kann.
Warum Whisky? Weil man die Prozesse und chemischen Abläufe bei der Produktion auf der Erde durch viele Untersuchungen sehr gut kennt und sie daher zeigen werden, wie man Fermentation und weitere Prozesse im Orbit überwachen und kontrollieren kann.
Genaueres über dieses interessante Thema können Sie der Pressemitteilung der University of Glasgow unternehmen. Wir werden das Experiment natürlich weiter verfolgen und Sie auf dem Laufenden halten:
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Project which aims to make spirits in the sky could be a taste of the future
Engineers from universities in Scotland and Japan are planning to boldly go where no dram has gone before with the launch of a new research project to distil whisky in space.
Engineers from universities in Scotland and Japan are planning to boldly go where no dram has gone before with the launch of a new research project to distil whisky in space.
The researchers are planning to send whisky-making materials into space aboard a tiny satellite and use an artificial ‘tongue’ to taste tiny changes in the tipple’s terpenes as it orbits the Earth.
The project aims to test for the first time how the complex chemistry of whisky-making is affected by the harsh environment of space.
Their findings could help pave the way for orbital factories where molecules which are difficult or impossible to synthesise on Earth can be manufactured for use in new medications for conditions like diabetes, cancer and Alzheimer’s disease.
The technological foundations of the project are set to be laid this autumn, as seven final-year mechanical engineering students from the University of Glasgow join colleagues at Kyushu Institute of Technology in Japan.
The students recently arrived in Kyushu, where they will spend three months helping to co-design the system which will be sent into orbit, offering input into the battery, radio and onboard computers which will be at the heart of the spacecraft.
When the project is launched into space aboard a CubeSat in 2028 carrying 10ml of fluid, it will spend up to five years investigating how the distillation process works in orbit. On Earth, whisky is produced by mixing barley with water and yeast. Yeast breaks down the sugars in the barley, creating ethanol as a byproduct. The team’s system will demonstrate how ethanol, which plays a role in the production of many drugs, can be extracted in orbit.
Dr Gilles Bailet, of the University of Glasgow’s James Watt School of Engineering, is leading the project. His research includes the ongoing development of a 3D printer capable of building complex structures in space. His patented design has already shown encouraging results in low-Earth orbit and may help to build the orbital drug factories of the future.
Dr Bailet said:
“Previous research has suggested that the microgravity of space may allow us to grow larger, purer chemical crystals and to fold proteins in new ways. Big questions still remain over how me might actually do chemistry in space, however, and this project aims provide some answers.
“Whisky gives us a very recognisable, very well-understood model for studying and monitoring biological and chemical processes in microgravity. This project will provide valuable new insights into how fermentation and chemical evolution can be monitored and controlled in space, as well as how ethanol can be made in orbit.
“Our ultimate aim is that our project could help to scale up chemistry and biomanufacturing in space, where there is a great deal of potential to produce high-value pharmaceuticals and next-generation cancer therapeutics.”
Although samples of whisky and oak casks have been sent into space before, they were tested entirely onboard the International Space Station before being sent back to Earth. The Scotland-Japan collaboration’s project will mark the first time that whisky has been directly exposed to the vacuum of space.
A second strand of the experiment will use the tongue to monitor how a fragment of whisky cask wood reacts to rapidly-changing extremes of heat and cold as it circles the Earth in 90-minute cycles. The team expects the wood to ‘breathe’ far faster than it ever could on the ground, potentially opening up an entirely new way to study, and even accelerate, the maturation process.
The initial visit to Japan is the result of a grant from distillery-design consultancy Allen Associates. The development of the project is also being supported by student societies at the University of Glasgow including GU Orbit, which provides opportunities for students to gain hands-on experience in space-related projects and competitions.
Glasgow engineering student Micah Chapman is one of the team who has begun work on the project in Japan. He said:
“More than a century ago, a Japanese student called Masataka Taketsuru came to Glasgow to study chemistry. While he was here, he visited distilleries and returned to Japan with a detailed knowledge of whisky-making. He began work at a distillery and became world-famous as the father of Japanese whisky.
“I’m thrilled to have this opportunity to be part of another project which unites Scotland and Japan in an effort to change the world through the chemistry of whisky. It’s fantastic to have the chance to work on a project that will be launched into space, and I’m excited have this opportunity to work and learn at Kyushu Institute of Technology.”
Micah is being joined on the trip by fellow students Liam Alkire, Fraser Allen, Milo Godwin, Peter Moody, Yuki Suter, and Muhammad Taha Malik.
Dr Bailet sees the cross-cultural project as an opportunity to unite engineering with the arts to deepen the students’ appreciation of both. The students received lessons in Japanese language and culture from researchers at the University of Glasgow’s College of Arts & Humanities in preparation for their trip.
Dr Bailet added:
“I’m very grateful to my colleagues in the University and to Allen Associates for their support so far, which has enabled this first step towards putting our project into space and will provide invaluable experience for the students who are taking part.
“For many years now, talented students who want to build a career in space have often felt they have to leave Scotland to do it, heading to England or overseas and often never coming back.
“By training the next generation of space engineers here, and getting their hardware into orbit before they even graduate, we can keep that talent at home and feed it straight into Scottish companies and start-ups. This project is one small part of a much bigger effort to establish Scotland as a serious player in the global space sector, a place you don’t have to leave in order to reach space.“
Geoff Nisbet, Lead Process Design Engineer at Allen Associates, said:
“We often say that our fingerprints are found all over Scotland’s distilleries — we never expected the next set might end up in space.
“We’re delighted to support a project which brings together Scotland’s world-renowned whisky industry, engineering innovation and the next generation of engineers. There is also something quite fitting about Scotland and Japan being brought together through whisky once again, this time with a project looking far beyond the distillery itself.
“The collaboration between the University of Glasgow and Kyushu Institute of Technology gives the students a fantastic opportunity to work internationally, share ideas and take a little bit of Scotland’s distilling expertise into space along the way.
Dr Saeko Yazai, of the University of Glasgow’s School of Critical Studies, said:
“I was very happy to organise a Japan orientation session for the project team in collaboration with various University colleagues who have connections with Japan, as well as the Consulate General of Japan in Edinburgh.
“Scotland has a rich and strong record of relations with Japan which go back at least to the 19th century. A number of Scottish engineers, scholars and businessmen played an important role in the modern history of Japan, and many Japanese students, who studied at Glasgow, rose to prominent positions on their return, including Masataka Taketsuru.
“The strong links between Glasgow and Japan can be also seen in the arts, including the Glasgow Boys and Charles Rennie Mackintosh, who were inspired by Japanese art. So I’m very excited to play a part in this Scotland-Japan collaborative project, and hope that the 160-year long history between the two countries will grow in the future.”
Zum ersten Mal in seiner Geschichte verwendet Maker’s Mark zur Reifung eines Whiskys auch Staves aus Mizunara Eiche. Staves werden innen ins Fass eingebaut, sechs an der Zahl, und können so entscheidend zum Geschmack beitragen.
Der Maker’s Mark World Wood Collection – Expedition 01 nutzt insgesamt drei verschiedene Arten von Eiche: American Oak, French Oak und Mizunara Oak – ganz dem Motto „World Wood Collection“ entsprechend. Abgefült wird er mit 47,5% vol. Alkoholstärke, und in 1-Liter Flaschen. Damit ist klar, dass diese Abfüllung dem Global Travel Retail vorbehalten bleibt – es wird in auch nur auf ausgesuchten Flughäfen geben, für die meisten von uns ist London Heathrow wohl die am besten erreichbare Möglichkeit.
Der Preis: 84,99 Dollar (umzurechnen jeweils in die Landeswährung). Hier die Presseaussendung, die den Maker’s Mark World Wood Collection – Expedition 01 genauer vorstellt:
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MAKER’S MARK GOES FURTHER FOR FLAVOR WITH ITS FIRST-EVER WHISKY FINISHED WITH JAPANESE MIZUNARA OAK STAVES
Building on the brand’s pioneering wood finishing legacy, Maker’s Mark’s World Wood Collection launches ahead of Holiday 2026 exclusively in airports around the globe
LORETTO, Ky., Oct. 6, 2026 /PRNewswire/ — Maker’s Mark, the iconic handmade Kentucky bourbon, today announced the World Wood Collection, a new Global Travel Retail-exclusive series celebrating the influence of exceptional oak from around the world. The inaugural release, Expedition 01, marks the first Maker’s Mark whisky to feature three oak finishes across three continents: Japanese Mizunara, French, and American white oak staves.
The World Wood Collection represents the evolution of Maker’s Mark’s wood finishing philosophy, first introduced with Maker’s Mark 46, which demonstrated how oak staves could unlock new dimensions of flavor in bourbon while remaining true to the brand’s handmade heritage. Maker’s Mark has long treated oak as a key ingredient—not simply a container for its whisky, and has invested in advancing both the art of wood finishing and the stewardship of American white oak at Star Hill Farm.
„At Maker’s Mark, we celebrate bourbon as an agricultural product and the universe of flavor that can be unlocked through nature—water, wheat, oak and time. That belief has long guided our commitment to sustainable forestry and to protecting the future of American white oak. Through intentional wood finishing, The World Wood Collection explores exceptional oak from around the world to create a whisky that expands the boundaries of flavor while staying true to our craft.“
Rob Samuels, managing director and eighth-generation whisky maker.
Expedition 01 brings together Japanese Mizunara, French and American white oak, with each whisky individually finished before being expertly blended into a single expression. The result is a complex, balanced whisky in which every oak contributes its own distinctive character.
Japanese Mizunara oak contributes delicate floral notes and subtle umami complexity.
American white oak delivers sweet vanilla notes, brightness, and a rounded character.
French oak introduces warm baking spice, caramel richness and an elegant, lingering finish.
„Expedition 01 represents the kind of premium, story-driven whisky experience that resonates with today’s global travelers,“
said Vanessa Widmann, managing director for Global Travel Retail at Suntory Global Spirits.
„With its exclusive availability in Global Travel Retail, distinctive oak-forward story and premium presentation, it offers travelers a rare opportunity to discover a truly unique expression from Maker’s Mark — one that celebrates craftsmanship, exploration and the influence of exceptional oak.“
Available exclusively through Global Travel Retail ahead of Holiday 2026, Expedition 01 is bottled at 1L and 47.5% ABV and presented in premium packaging inspired by the distinctive grain of each oak species, reinforcing the collection’s focus on craftsmanship and discovery.
The limited-edition expression will be available beginning today in New York (JFK), London (LHR), Istanbul (SAW), Perth (PER), and Bengaluru (BLR) through Avolta retail outlets for the suggested retail price of $84.99.
Sie verrät nicht genau, in welcher Art die Ananas ins Finish-Fass gekommen ist, in dem der Säntis Malt Snow White No. 14 seinen Ananas-Aromen erhielt, aber ansonsten teilt die Brauerei Locher, aus der der Säntis Whisky und die Bierfässer für seine Grundreifung stammen, detaillierte Infos über die neue Abfüllung, die soeben erschienen ist.
Hier also die Presseaussendung zum wie üblich recht limitieren Säntis Malt Snow White No. 14:
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Säntis Malt präsentiert «Snow White No. 14» mit Ananas-Finish – Flambierte Ananas im Whisky-Glas
Appenzell, 7. Oktober 2026 – Mit dem neuen «Snow White No. 14» präsentiert Säntis Malt eine aussergewöhnliche Spezialabfüllung, bei der die charakteristische Tiefe des Appenzeller Whiskys auf die exotische Fruchtigkeit reifer und kandierter Ananas trifft. Die Appenzeller Destillerie am Fusse des Alpsteins verbindet dabei ihre traditionelle Bierfassreifung mit einem intensiven Ananas-Finish und schafft einen Whisky von kraftvollem, fruchtigem und zugleich wärmendem Charakter.
«Mit dem Snow White No. 14 wollten wir einen Whisky schaffen, der die typische Malzigkeit und Tiefe von Säntis Malt mit einer ungewöhnlichen, exotischen Fruchtigkeit verbindet»,
erklärt Aurèle Meyer, Geschäftsleiter der Brauerei Locher.
«Die Ananas fügt sich dabei erstaunlich harmonisch in das Aromenspiel ein. Besonders spannend ist das Zusammenspiel von überreifer und kandierter Ananas mit süssen Gewürzen, Toffee und kräftigen Eichennoten.»
Intensive Fruchtigkeit und wärmende Würze
Der Snow White No. 14 präsentiert sich in einem tiefen, dunklen Bernsteinton und entfaltet bereits in der Nase eine gradlinige, dichte Aromatik. Kräftige Malz- und Röstaromen treffen auf Butterkaramell, gebrannte Mandeln und Bourbon-Vanille. Die Aromatik erinnert an flambierte Ananas. Am Gaumen zeigt sich der Whisky vollmundig und kraftvoll. Der lange, wärmende Abgang rundet das Geschmackserlebnis ab.
Limitierte Edition als weihnachtliche Tradition
Mit dem Snow White No. 14 führt Säntis Malt die Tradition seiner jährlich wechselnden Spezialabfüllung fort. Die Kombination aus charaktervollem Appenzeller Single Malt, kräftiger Eiche und exotischem Ananas-Finish verleiht der diesjährigen Edition ihren eigenständigen Charakter. Der Snow White No. 14 ist in limitierter Abfüllung ab sofort erhältlich.
Über Säntis Malt – Swiss Alpine Whisky
Säntis Malt steht für die einzigartige Schweizer Whiskykultur der Brauerei Locher, deren Geschichte bis 1886 zurückreicht. Seit 1999 reift der Appenzeller Single Malt in bis zu 130-jährigen Bierfässern aus Eichenholz – Zeugen von fünf Locher-Generationen und über einem Jahrhundert Brautradition. Veredelt mit Quellwasser aus dem Alpstein und Getreide aus Schweizer Bergregionen entstehen in Appenzell charakterstarke Whiskys, die weltweit prämiert werden. Als Pionier der Schweizer Whiskyproduktion verbindet Säntis Malt Herkunft, Handwerk und Innovation. www.saentismalt.ch
Wie schmeckt eigentlich der Longmorn 1967, den Gordon & MacPhail in die Sir Kenny Dalglish’s Vintage Moments-Box gepackt hat (über diese haben wir hier berichtet), ein Set von fünf Ausnahmewhiskys, die Stationen in der Karriere von Sir Kenny Dalglish anhand ihrer Destillationsdaten würdigen? Nun, entweder müssen Sie zuerst 100.000 Pfund auf den Tisch legen, um das Set zu erstehen – oder Sie lesen bei Serge Valentin nach. Er hat diesen Whisky nämlich verkostet – und einen Longmorn 25yo für Dieter Kirsch (Kirsch Import), ebenfalls von Gordon & MacPhail, als Sparringpartner dazu.
Nach Punkten liegt der Longmorn 1967 vorne, auf hohem Niveau beider, wie unsere Tabelle zur Verkostung zeigt:
Abfüllung
Punkte
Longmorn 25 yo (43%, Gordon & MacPhail Reserve, sherry, cask #3233, 2001)
90
Longmorn 1967/2026 ‘Into the Lion’s Den’ (45.5%, Gordon & MacPhail, Sir Kenny Dalglish’s Vintage Moments, cask #3340)
92
Longmorn. Ölbild von David Christopher Schlierenkämper
Über den Importeur Prineus kommen zwei exklusive Einzelfässer der dänischen THY Distillery nach Deutschland in den Fachhandel: Die beiden Single Casks 1910 und 1912 sind auf jeweils 48 Flaschen limitiert und ab Ende Oktober im Fachhandel zu kaufen.
Schon vorher werden sie am Stand G10 auf der Whisky Live Germany vorgestellt. Hier die Infos dazu:
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Exklusiv im Fachhandel: Thy Distillery präsentiert zwei Einzelfässer exklusiv für Deutschland
Die dänische Thy Distillery bringt zwei Einzelfassabfüllungen exklusiv für den deutschen Fachhandel auf den Markt. Importeur ist PRINEUS aus Neumünster. Die beiden Single Casks 1910 und 1912 sind auf jeweils rund 48 Flaschen limitiert.
Der aus Pale Malt destillierte Whisky reifte zunächst vier Jahre in einem Bourbon Barrel und anschließend knapp ein weiteres Jahr in einem 40-Liter-Oloroso-Sherryfass. Jede Flasche trägt ein handgeschriebenes Etikett.
Beide Fässer zeigen in der Nase fruchtige und würzige Noten, die am Gaumen in eine vollmundige Komposition aus Früchten, Würze und Getreide übergehen. Der Abgang ist lang und wärmend.
Die Abfüllungen kosten 99,90 € (UVP) und sind ab Ende Oktober im Fachhandel erhältlich.
Christoph Clausen von der Thy Distillery stellt Ihnen die beiden Einzelfässer auf der Whisky Live in Hamburg an unserem Stand G10 in Saal G persönlich vor. Weiters verstärkt wird das Team von Prineus in diesem Jahr von unter anderem Jess Lomas von Single Cask Nation, Jan Damen von Falkland und Taichi Moriyama von der Chichibu Distillery.
Die Whisky Live Germany in Hamburg öffnet an diesem Wochenende die Pforten – und dort istd, der Tradition der Whisky Live Messen rund um den Globus, im Eintrittspreis das Entdecken und Probieren inbegriffen.
Das gilt auch für die die 50th Anniversary Collection von Gordon & MacPhail, ein Set exquisiter Whiskys, oder den Oldschool Single Malt 50 y.o. von Signatory – die dort zu finden sein werden. Einige wenige Karten für den Publikumstag gibt es noch, und wer sicher sein will, dass er dabei sein kann, der sollte sich jetzt rasch noch eine sichern – Link zzum Ticketshop im Artikel, den wir von Kirsch Import für Sie übermittelt bekommen haben
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Whisky Live Germany kurz vor ausverkauft: Nur noch wenige Tickets für den Publikumstag am Samstag erhältlich
Hamburg, 07.10.2026 – Endspurt für die Whisky Live Germany: Wenige Tage vor dem Spirituosen-Event im CCH – Congress Center Hamburg ist der Publikumstag am Samstag, 10. Oktober, nahezu ausverkauft. Wer bei der zweiten Ausgabe der Messe dabei sein möchte, sollte sich beeilen, denn aktuell sind nur noch wenige Eintrittskarten verfügbar.
Am kommenden Wochenende bringt die Whisky Live Germany erneut internationale Brennereien, unabhängige Abfüller, Branchenpersönlichkeiten und Whiskyfans in Hamburg zusammen. Am Samstag können Besucherinnen und Besucher zahlreiche Whiskys und Premium-Spirituosen entdecken und probieren.
Bis zu 50 y.o. Highlights zu 50 Jahren Kirsch Import
Zu den Höhepunkten zählt dabei die 50th Anniversary Collection von Gordon & MacPhail. Der traditionsreiche unabhängige Abfüller gratuliert Veranstalter Kirsch Import zum Jubiläum mit einer Kollektion von Single Malt Scotch Whiskys aus fünf Jahrzehnten. Das luxuriöse Set kann in Deutschland erstmals auf der Messe verkostet werden.
Auch Signatory Vintage würdigt den Geburtstag mit einer Sonderabfüllung: Der Oldschool Single Malt 50 y.o. erzählt auf seinem Etikett ein Stück Kirsch-Geschichte. Zu sehen sind Firmengründer Dieter Kirsch und Christoph Kirsch, der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt. Mit ihnen abgebildet ist Andrew Symington, Gründer von Signatory Vintage und einer der langjährigsten Geschäftspartner von Kirsch Import. Auch für ihn ist 2026 ein Jubiläumsjahr: Symington blickt auf 40 Jahre in der Whiskybranche zurück.
Die letzten Tickets sichern
Die beiden Abfüllungen sind nur ein Vorgeschmack auf das Programm, das Whiskyfans am Samstag im CCH erwartet. Für den Publikumstag sind nur noch wenige Tickets erhältlich. Wer die Whisky Live Germany 2026 erleben möchte, kann sich die verbliebenen Eintrittskarten über die Website der Veranstaltung sichern.
Whisky Live ist die weltweit führende Veranstaltungsreihe für Whiskykultur und Premium-Spirituosen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 bringt sie in Metropolen wie London, Paris, Tokio, New York und jetzt auch Hamburg Fachleute, Brennereien und Genießerinnen und Genießer zusammen. Ziel der Whisky Live ist es, die Vielfalt hochwertiger Spirituosen erlebbar zu machen, Wissen zu vermitteln und den verantwortungsvollen Genuss zu fördern. Jede Veranstaltung bietet Verkostungen, Masterclasses, exklusive Sonderabfüllungen und Begegnungen mit internationalen Größen der Branche. Veranstalter der Whisky Live Germany ist Kirsch Import, eines der führenden deutschen Unternehmen für den Vertrieb und Import hochwertiger Spirituosen.
Über Kirsch Import
Kirsch Import kennt die Spirituosenbranche seit 50 Jahren. Das Familienunternehmen aus Stuhr in der Nähe von Bremen hat sich früh auf das Premium-Segment spezialisiert: Über 4.500 hochwertige Spirituosen, darunter Deutschlands umfangreichstes Portfolio im Bereich Single Malt, verwaltet in zweiter Generation Christoph Kirsch.
Nicht das erste Mal gibt es eine Kollabroation zwischen Aberfeldy, der beliebten Highland Destillerie, und Künstlern und Designern. Diesmal hat man sich für Esther Perbandt entschieden, die mit ihrem Entwurf für einen styligen Aberfeldy-Sleeve den ersten Preis in einem dementsprechenden Wettbewerb gewonnen hat. Dieser Wettbewerb, gemeinsam mit dem Fashion Council Germany gegründet, nennt sich die ABERFELDY Creative Community – und er findet ganz im Sinne der Betonung der Handwerkskunst, die auch für Aberfeldy einen hohen Stellenwert hat, statt.
Hier alles über die Zusammenarbeit und das Ergebnis, das Esther Perbandt für Aberfeldy entworfen hat:
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Esther Perbandt entwirft einen Limited-Edition Sleeve für die charakteristische Runde ABERFELDY® Single Malt Scotch Verpackung
In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany lädt Aberfeldy Designer dazu ein, die Verbindung von Whisky und Mode neu zu interpretieren. Esther Perbandt überträgt dabei ihren charakteristischen Umgang mit Materialien, Konstruktion und Langlebigkeit auf einen limitierten Sleeve für die ikonische Verpackung der Marke
Wenn unterschiedliche Disziplinen aufeinandertreffen und gemeinsame Werte teilen, entstehen neue Perspektiven. Mit der diesjährigen Weihnachtskooperation bringt Aberfeldy die traditionelle Kunst der Whiskyherstellung in den Dialog mit zeitgenössischem Modedesign. Gemeinsam mit dem Fashion Council Germany hat die Marke die ABERFELDY Creative Community ins Leben gerufen – einen Kreativwettbewerb, bei dem etablierte und aufstrebende Designer eingeladen wurden, einen Sleeve für die charakteristische runde Verpackung von Aberfeldy zu entwerfen.
Mehr als 19 Designer und Kreative reichten ihre Entwürfe ein. Im Mittelpunkt der Ausschreibung standen Werte, die Whiskyherstellung und Modedesign gleichermaßen verbinden: Tradition, Handwerkskunst, Präzision, außergewöhnliche Materialien sowie das Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Im Anschluss an den Auswahlprozess wurde die bekannten deutsche Designerin Esther Perbandt zur Gewinnerin gekürt. Ihr Entwurf überträgt ihre unverwechselbare Designsprache auf einen handgefertigten Sleeve, der sich an der Form der Aberfeldy-Verpackung orientiert und zugleich deren bestehende visuelle Identität bewahrt.
HANDWERKSKUNST ALS GEMEINSAME SPRACHE
Für Aberfeldy ist Handwerkskunst weit mehr als ein Produktionsprozess – sie ist eine Haltung, die von Geduld, Präzision, Herkunft und einem bewussten Umgang mit Materialien geprägt ist. Vom schottischen Wasser über sorgfältig ausgewählte Zutaten bis hin zur Reifung in unterschiedlichen Eichenfässern entsteht Aberfeldy mit viel Zeit und Sorgfalt. Diese Verbindung aus Geduld und Handwerkskunst prägt den Charakter der Marke.
Dieses Verständnis von Handwerkskunst bildet auch die Grundlage für die jährlichen Kooperationen von Aberfeldy. Gemeinsam mit Partner aus unterschiedlichen kreativen Bereichen erkundet die Marke neue Perspektiven auf das Thema Handwerkskunst und bringt es in unterschiedliche kulturelle Kontexte.
Nach der letztjährigen Zusammenarbeit mit dem Berliner Restaurant Café Frieda, bei der Whiskyherstellung auf kulinarisches Handwerk traf, führt die diesjährige ABERFELDY Creative Community diesen Gedanken in die Welt der Mode. Die Kooperation mit dem Fashion Council Germany und Esther Perbandt verbindet zwei Disziplinen, die auf den ersten Blick unterschiedlich erscheinen, jedoch von ähnlichen Prinzipien geprägt sind: die bewusste Auswahl von Materialien, präzise Handwerkskunst, Erfahrung und die Zeit, die es braucht, etwas mit Charakter und nachhaltigem Wert zu schaffen.
Jeder Partner bringt dabei seine eigene Perspektive ein: Aberfeldy steht für die langjährige Tradition der schottischen Whiskyherstellung und die Geduld der Reifung; das Fashion Council Germany unterstützt und vernetzt die deutsche Fashion Community; und Esther Perbandt bringt eine eigenständige, zeitgenössische Designsprache ein, die sich durch Konstruktion, Materialität und Langlebigkeit auszeichnet.
EIN „NEW DRESS“ FÜR ABERFELDYEsth
Seit mehr als 22 Jahren arbeitet Esther Perbandt ausschließlich mit schwarzen Stoffen. Ihre Kollektionen zeichnen sich durch klare Konstruktionen, Kontinuität und eine Designphilosophie aus, die Langlebigkeit über kurzlebige Trends stellt. Dieser Ansatz steht in unmittelbarem Einklang mit Aberfeldy und der Geduld, die hinter der Reifung des Whiskys steht.
Der Sleeve verbindet Perbandts charakteristische monochrome Ästhetik mit der schwarzen und goldenen Farbwelt von Aberfeldy. Ein glatter, 100 % schwarzer Baumwollstoff schafft eine klare, strukturierte Silhouette. Eine Applikation aus echtem Leder, präzise entlang der Konturen der Aberfeldy- Flasche geschnitten, greift die Form und Details der Originalverpackung auf. Blindprägung und Goldfolienprägung setzen dezente Akzente, die von der Gestaltung des Flaschenlabels inspiriert sind.
Das Ergebnis ist bewusst zurückhaltend und zugleich präzise. Klare Proportionen und eine dezente schwarze Oberfläche treffen auf die charakteristischen goldenen Details von Aberfeldy und einen skulpturalen Ledergriff. So bringt das Design eine zeitgenössische Perspektive aus der Mode ein und rückt gleichzeitig die Flasche in den Mittelpunkt der Gestaltung.
MADE IN GERMANY – MATERIALIEN BEKOMMEN EIN ZWEITES LEBEN
Der bewusste Umgang mit Ressourcen zeigt sich auch in der Auswahl der Materialien. Sowohl der Baumwollstoff als auch das Leder stammen aus Restbeständen von ZEROW und erhalten durch die Zusammenarbeit eine neue Verwendung.
Der Sleeve wird vollständig in Deutschland gefertigt. Rund 90 % der Verarbeitung – darunter das Nähen und die finale Zusammensetzung – erfolgen im Berliner Atelier von Esther Perbandt. Lediglich der Zuschnitt des Leders sowie die Blind- und Goldprägung werden von einer kleinen Ledermanufaktur in Thüringen übernommen, mit der die Designerin bereits seit über 20 Jahren zusammenarbeitet. Auch bei diesem Projekt war es Esther Perbandt wichtig, möglichst lokal zu produzieren und dabei den Fokus auf Handwerk, Qualität und langjährige Zusammenarbeit zu legen.
Insgesamt werden 100 Sleeves produziert. Sie werden nicht regulär im Handel erhältlich sein, sondern ausschließlich über ausgewählte SRS-Shops verfügbar sein.