Willkommen zur 440. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche – unserer Osterausgabe 2025. Wie immer bringen wir in hier Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der neuen Ausgabe 440 finden Sie die folgenden Podcasts und Verkostungsvideos:
Whisky und Film – Die Tribute von Panem & Linkwood 11 Jahre (Sansibar)
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!
Wer unsere Seite regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass die Anzahl neuer Whiskys, die in einem Monat erscheinen, nur mehr in Dutzenden gemessen werden kann. Selbst probieren kann man nicht alle, genau so wenig wie ältere Abfüllungen, die noch irgendwo erhältlich sind.
Hier schlägt die Stunde der Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten ihnen hier einen Platz, an dem sie ihre Tasting Notes vorstellen können.
In den letzten sechs Jahren ist unsere Rubrik „Fremde Federn“ am Samstag ein fixes Werkzeug für jene Genießer geworden, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Für uns ist sie eine Gelegenheit, unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die Whiskyszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist.
Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik für deutschsprachige Blogger in der 356. Folge wieder Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten.
Die Teeling Distillery in Dublin hat ihr neuesten Distillery Exclusive Bottling vorgestellt: den Teeling Distillery Exclusive Shiraz Red Wine Cask., ein Irish Whiskey aus Grain und Malt Whisky, gelagert in Bourbon Fässern und danach gefinisht in Shiraz Rotweinfässern. Der Whiskey kostet im Distillery Shop und online 60 Euro, bei letzterem kommen noch Porto und Verpackung dazu.
Hier die Ankündigung des Teeling Distillery Exclusive Shiraz Red Wine Cask, so wie sie uns die Brennerei geschickt hat:
Presseartikel
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Teeling Whiskey Releases Special Bottling: Distillery Exclusive Shiraz Cask!
We are delighted to announce the newest addition to our Range of Distillery Exclusive Whiskeys, introducing the new Teeling Distillery Exclusive Shiraz Red Wine Cask! Hand-Selected by Team Teeling, this is one of our most exciting bottlings yet in our Distillery Exclusive Range!
This release follows on from the unique range of earlier bottlings of Teeling Whiskey Distillery Exclusive, which have all focused on unique cask types including Chestnut Casks, Hungarian Virgin Oak, Chinkapin American White Oak, Black Forest Vermouth Casks, Tequila Casks and even Native Irish Oak.
Tasting Notes: Distillery Exclusive Shiraz Red Wine Cask
Nose: Rich red forest fruits, blueberries and tropical fruit with a subtle acidity, hints of brown sugar, and buttery biscuit notes.
Taste: Warming creamy mouthfeel with honeydew melon, sweet citrus and pressed grapes.
Finish: Long mellow finish with bursts of vanilla & caramel, oak spice and cinnamon.
The Teeling Whiskey Distillery Exclusive Shiraz Red Wine Cask was bottled at 46% with no chill filtration, and like all Teeling Whiskeys is now available to buy online through the Distillery Online Shop here and in person at Teeling Whiskey Distillery at €60 per 70cl bottle in gift tin canister. There is also the option to personalise the label of this unique bottle of Irish whiskey whether for yourself or to give as a gift. Additional charges apply for personalisation.
Im Jahr 2024 lud die High West Distillery bereits zum dritten Mal zu ihrer „High West Mountain Bartender Cocktail Challenge“. Im winterlichen Chamonix durfte Whiskyexperts, vertreten durch Gastautor Markus Höller dann Ende Jänner auf Einladung der Destillerie aus Park City, Utah, gemeinsam mit Barkeepern aus zwölf Nationen beim spannenden Finale dabei sein – und auch gemeinsam auf die Piste. Hier sein Bericht:
Gastartikel
Autor: Markus Höller
Competition auf höchster Ebene – „High West Mountain Bartender Cocktail Challenge“ in Chamonix
Die naheliegende Frage lautet da natürlich: Warum im Winter, warum auf Skiern in Chamonix? Nun, das ist einfach erklärt. Die 2009 gegründete Brennerei hat im sonst landläufig nur als Mormonen-Bundesstaat bekannten Utah eine enge Verbindung zum Skisport, denn Park City ist nicht nur eines der feinsten Skigebiete in den USA, sondern war 2002 sogar Gastgeber der Olympischen Winterspiele. Für den auf über 2.000 Metern Seehöhe gelegene Ort im Westen („High West“, get it?) musste daher für eine europäische Veranstaltung ein adäquater Ort her; zentral gelegen am Fuße des Mont Blanc ist Chamonix also perfekt.
Interessanter Player am Whiskeymarkt
Schon seit geraumer Zeit rühren amerikanische Destillerien abseits des Heartlands in Kentucky und Tennessee ordentlich am Markt um. Dies meist mit einem breiten Produkt-Portfolio, das nebst klassischem Bourbon und Rye oft auch Single- und Blended Malts umfasst. HighWest ist da keine Ausnahme und geht sogar noch einen Schritt weiter: zum Beispiel mit dem „Double Rye“, einem Blend aus Column- und Pot-Still-Ryes. Oder dem zwar nach herkömmlichen Maßstäben höchst unorthodoxen, aber mit sehr viel Trinkfreudigkeit überraschenden „Campfire“ – einem Mix aus Bourbon, Rye und Blended Malt(!) mit perfekten 46% ABV. Definitiv Produkte, die nicht nur in den USA, sondern auch in Europa nicht nur konservative Konsumenten, sondern auch eine jüngere Zielgruppe neugierig machen und für sich gewinnen sollen.
Und genau da kommt die „High West Mountain Bartender Cocktail Challenge“ ins Spiel. Denn mit sich ändernden Trinkgewohnheiten über die Generationen hat sich in den letzten Jahren ein Trend herauskristallisiert: für den Spirituosenmarkt erreicht man junge Menschen nicht „neat“, sondern via Cocktails. Auch und gerade bei Whisky und Whiskey.
EWG
Den Lesern der Generation X und noch älter ist der seinerzeit von Altmeister und Charmebolzen Hans-Joachim Kulenkampff moderierte Samstagabend-Straßenfeger „Einer wird gewinnen“ sicher noch ein Begriff. Zur Erinnerung: Kandidaten aus verschiedenen europäischen Ländern ritterten damals im ganz auf Europa (=EWR) getrimmten Fernsehstudio um einen Preis, und ähnlich darf man sich die Cocktail-Challenge hier vorstellen. Via Landeswettbewerben wurden über einige Monate Sieger aus ganz Europa gekürt und zum großen Finale ins dick verschneite Chamonix geladen, um in entspannter Atmosphäre in einem eigens gemieteten Chalet die Endrunde zu bestreiten. Als Grand Prix winkte immerhin nicht nur eine Trophäe, sondern auch ein Trip direkt nach Park City. Vorgabe: die eingereichten Cocktail-Kreationen müssen mindestens 40 ml High West Whiskey enthalten.
Der dreistufige Weg zum Stockerl, aufgeteilt auf drei Abende und aufgelockert durch zünftige Ski- und Snowboard-Sessions unter Anleitung lokaler Skilehrer und einen Relax-Tag in der lokalen Therme, war jedoch auch für die meist jungen, aber äußerst motivierten und kompetenten Barmixer gar nicht mal so einfach. Die zwölf Teilnehmer*innen aus UK, Lettland, Italien, Polen, Litauen, Dänemark, Niederlande, Estland, Belgien, Deutschland, Norwegen und Frankreich mussten im ersten Teil auf Basis einer vorliegenden Menükarte einen eigenen Cocktail als universellen Pairing-Partner entwickeln. Ganz ohne Deko oder Präsentation wurden diese dann der Jury zum Dinner gereicht, blind verkostet und mit Punkten bewertet.
Im zweiten Teil durften dann nicht nur die Drinks, sondern auch die Persönlichkeiten dahinter glänzen. Die Barkeeper*innen, im besten Zwirn und mit allerlei von daheim mitgebrachten Utensilien und Zutaten, mussten in einer Bar live ihren eigenen High West Signature Cocktail zubereiten. Vor den Augen einer gestrengen dreiköpfigen Fachjury – Master Distiller Brendan Coyle, Michele Tuveri vom Dachkonzern Constellation Brands und Russell Burgess von Wet & Dry – hatten die Teilnehmer jeweils exakt zehn Minuten Zeit, um vier idente Drinks zu zaubern. Bewertet wurde dabei neben Aussehen und Geschmack vor allem die Präsentation: Gedanken zur Entwicklung der Rezeptur, Wahl des passenden High West Produkts, Storytelling, Sauberkeit beim Arbeiten und natürlich der entsprechende Schmäh bei der Kommunikation mit Bargästen.
Am Finalabend schließlich ging es von der spektakulären Praxis in die beinharte Theorie: in einem schriftlichen Test wurden die Barleute auf ihr Wissen rund um Rezepte, Spirituosen und speziell über High West geprüft. Das hier erzielte Ergebnis entschied dann letztlich gemeinsam mit den bei Pairing und Signature-Präsentation gesammelten Punkten über den Gesamtsieg. Den, und somit den Trip nach Utah, sicherte sich verdient der Norweger Chris Grøtvedt. Der Barchef vom Boho House in Oslo konnte sich schon mit einer launigen Präsentation seines heißen(!) Signature Cocktails „Riskrem“ (eine Anspielung auf den weihnachtlichen norwegischen Reispudding) deutlich von den Mitbewerbern absetzen. Platz Zwei ging an Will S. Baker vom Dar House im englischen Bath mit seinem Cocktail „Park City“, als Preis gab es dazu ein nagelneues Paar Ski. Bronze schließlich holte sich Rafal Kiciak von der Bar Art im polnischen Katowice mit seinem von Honig inspirierten Cocktail „The Hive N.45“. Als Sachpreis durfte er eine von Brendan Coyle signierte Flasche High West Campfire mit nach Hause nehmen.
Nur Gewinner
Am Ende der viertägigen Veranstaltung konnten sich aber alle als Gewinner fühlen. Skifahren in einem der angesehensten Skigebiete der Welt, entspannte und lustige Abende mit erstklassigem Whiskey und den passenden Cocktails, Entspannung im Spa mit Blick auf den Mont Blanc, gutes Essen und vor allem die Möglichkeit, sich mit ein paar der talentiertesten Drinks-Künstlern Europas auszutauschen und das Netzwerk zu erweitern – was will man mehr! Grundlage für all das sind aber die wirklich hervorragenden Produkte aus Park City, die zwar in Europa noch nicht besonders bekannt und verbreitet sind, aber in den kommenden Monaten und Jahren sicherlich die Gaumen und Herzen von Whiskyliebhabern aus ganz Europa erobern werden.
Wem der „normale“ Bowmore ARC-54 (wir berichteten gestern über seinen Launch in Deutschland) noch nicht exklusiv genug ist, dem sei die vom 15. bis 29. Mai 2025 laufende Auktion bei Sotheby’s ans Herz gelegt: Dort versteigert man nämlich ein Unikat, den Bowmore ARC-54: Iridos Edition. Man schätzt, bei der Auktion einen Preis zwischen 140.000 und 220.000 Pfund erzielen zu können.
Warum? Die Whiskykaraffe verfügt im Gegensatz zur Standardkaraffe ARC-54 über einen schillernden Titandeckel. Dieser wird nach dem gleichen Verfahren hergestellt, das auch für die Abgasanlage des Aston Martin Valkyrie verwendet wird. Damit würde er sich in der Sammlung nahtlos an den Bowmore Arc-52: The Mokume Edition anschließen, dessen Kappe in der speziellen japanischen „‘mokume-gane“-Technik hergestellt wurde, und der 2023 einen Preis von 225.000 Pfund erzielte.
Reich wird vom Erlös der Auktion niemand, aber viele werden wohl glücklich: Auch in der aktuellen Auktion gehen die Einnahmen zur Gänze an die Gemeinden in Schottland, die die Destillerien von Suntory Global Spirits beheimaten.
Hier die Presseaussendung dazu:
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Sotheby’s to Offer Bowmore ARC-54: The ‘Iridos Edition’, A Unique Decanter Designed by Aston Martin Featuring an Equally Unique 54-Year-Old Whisky from the Bowmore Distillery
This spring, Sotheby’s will present at auction Bowmore ARC-54: Iridos Edition, a unique decanter designed by Aston Martin housing an equally unique 54-Year-Old whisky from Bowmore Distillery on Islay, Scotland. The offering marks Sotheby’s latest partnership with Bowmore following the sale of the Iridos Edition’s predecessor – the one-of-a-kind Bowmore ARC-52 Mokume Edition – in 2023.
Crafted from some of Bowmore’s oldest vintages from the 1960s by Calum Fraser, Chief Blender, the bespoke single malt was drawn from two cask types: a 1967 European oak butt, a 1968 Sherry butt and a 1968 American oak hogshead. The mid to late 1960s at Bowmore is considered a golden era, a period during which the famed Black Bowmore was distilled. The vintages produced have gone on to become highly sought after by collectors.
Bowmore ARC-54 Iridos Edition will be offered by Sotheby’s London in an online auction of Finest Whisky, open for bidding from 15 to 29 May, with an estimate of £140,000-220,000 ($180,000-300,000). Proceeds from the auction will benefit the communities which support Suntory Global Spirit’s distilleries in Scotland. This follows on from the donation of the proceeds from the auction of Bowmore ARC-52 Mokume Edition to the Islay community.
This one-off release calls on the world of automotive engineering from Aston Martin Valkyrie for its distinctly complex design. The striking shape of the handblown decanter takes inspiration from the F1-inspired aerodynamic exterior of the Aston Martin Valkyrie hypercar, as well as the full-length venturi tunnels that contribute to in the region of 1,100 kg of downforce, and the natural fluid forms of the terroir of Islay.
Taking its name from the Latin origin of the word combining ‘rainbow’ and ‘iridescent’, the titanium top of the decanter has been created using the same process applied to the Aston Martin Valkyrie’s exhaust system. Milled from a single billet of titanium which, like the exhaust of the Valkyrie, was then subjected to extreme changes in temperature, both hot and cold, to create a unique iridescent bluing patternation on the metal. The finish achieved is visually and technically stunning, with multi-layered facets of colours emerging from every angle.
Jonny Fowle, Sotheby’s Global Head of Whisky & Spirits, said:
“This marks the second partnership between Sotheby’s and Bowmore to offer at auction a completely unique version of their Aston Martin ARC collaboration. The ARC-54 Iridos not only features its distinctive iridescent lid, complimenting the aerodynamic Aston Martin design, but within the bottle itself is an individual whisky so rare that only one bottle has been made available for sale. In the last few years, Bowmore have consistently achieved the highest results for unique bottles combining age, rarity, vintage specificity and stunning design, so it’s a special moment for us to be entrusted once again with their latest creation.”
Marek Reichman, Aston Martin Executive Vice President and Chief Creative Officer comments:
“This remarkable one-off creation is testament to the cutting edge, technology-based collaboration between two exceptional brands that are steeped in heritage and tradition. ARC-54 Iridos embodies the innovative thinking that we apply to Valkyrie and Valhalla, our mid-engined sports cars. Both of these cars push the boundaries of technology through materials, aerodynamics and performance. In creating the ARC-54 decanter, similar principles of materiality and fluid dynamics are employed, replacing air flow for liquid movement to create a uniquely formed shape generated by the pure movement of Bowmore whisky. A truly creative collaboration.”
Calum Fraser, Chief Blender at Bowmore, said:
“This is a whisky which tells a rich and captivating story, beginning in the definitive era of Bowmore and taking shape over more than half a century. In bringing together some of our oldest and rarest whiskies, we showcase not only the infinite layers of flavour achievable in Bowmore but the sheer excellence of just how our spirit excels in cask over time. The intensity of the tropical fruits together with indulgently rich sweetness is truly enticing and makes for the most intriguing and inspired partner for this incredible decanter.”
Eine neue Serie von Grain Whiskys von House of Hazelwood startet mit dem heuitigen Datum mit einem Girvan 60yo – und soll im Jahr 2065 mit einer 100 Jahre alten Abfüllung aus dem Gründungsjahr von Girvan 1964 ihren finalen Höhepunkt finden. Möglich wird das, weil House of Hazelwood auf die Privatbestände der Besitzerfamilie Grant zugreifen kann. Die Serie heißt bezeichnenderweise „One For The Next“.
Vom Girvan 60yo werden 25 Flaschen abgefüllt, die aus verschiedenen Fässern stammen, die 1964 unter der Ägide von Charles Gordon abgefüllt wurden. Der Rest aus den Fässern wird in extra gefertigte Hogsheads aus europäischer Eiche umgefüllt und dann in Abständen von 10 Jahren als 70, 80, 90 und letztlich 100 Jahre alte Abfüllungen veröffentlicht.
Die Erstausgabe der Serie, wie gesagt in einer Auflage von 25 Flaschen, wird 10.000 Pfund pro Flasche kosten. Mehr dazu lesen Sie hier in der Presseaussendung, die man uns für unsere Leser übermittelt hat:
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HOUSE OF HAZELWOOD SETS OUT AMBITION TO CREATE THE WORLD’S FIRST 100-YEAR-OLD SINGLE GRAIN WHISKY
House of Hazelwood is today unveiling a new grain whisky series, which is intended to culminate in the World’s first ever 100-Year-Old Single Grain Whisky. It is hoped to be amongst the oldest grain whisky of its kind, matured in casks dating back to the very first full year of production at Girvan distillery under the watchful eye of industry pioneer, Charles Gordon.
The new collectable five bottle series will be launched with the introduction of an exceptional 60-Year-Old Single Grain Scotch Whisky to mark Girvan Distillery’s 60th Anniversary. The ambition is to release further releases every decade through until 2065 to create a set of five whiskies aged 60YO, 70YO, 80YO, 90YO & 100YO. Aptly named One For The Next – this rare grain whisky collection celebrates the Gordon family’s long tradition of laying down stocks for future generations to enjoy and is designed to be shared as a family heirloom and enjoyed through the generations.
Several casks filled at the Girvan grain distillery in 1964 – each tracing their roots back to Charles Gordon – will be combined for this remarkable project. From this vatting just 25 bottles of the 60-Year-Old whisky will be filled. The remainder of the 60-Year-Old blend will be filled into custom made European oak hogsheads commissioned by Charles Gordon’s niece Kirsten Grant Meikle and designed specifically to support long-term maturation into the distant future.
The Gordons built much of their success on the creation of Girvan Distillery, so it should come as no surprise that Charles Gordon and others saw fit to lay down favoured casks of exceptional grain whisky for their own private collection. These casks, destined to lay for decades at a time and intended for personal consumption would eventually form part of the House of Hazelwood collection as it is today.
Commenting on One For The Next, Kirsten Grant Meikle, said:
“To be part of our family is to have whisky in your DNA and it’s an honour to be carrying on the family tradition of laying down whiskies for the next generation, of innovating and of course, to be working with grain whisky first laid down by my uncle himself makes this extra special.
“Our family has been doing this forever – laying whisky down, protecting it, nurturing it in the full knowledge that it’s not something that we will personally enjoy – it’s for those that come next. This is our family story, and it always has been. And for whoever gets to open and enjoy these bottles in the future it truly is an incredible opportunity to witness and taste the evolution of a grain whisky through the decades.”
Just 25 bottles of the 60-Year-Old-Single Grain Scotch Whisky will be released, forming the first part of the series of five collectable whiskies. Those who have bought the 60-Year-Old whisky will be granted first refusal of the opportunity to purchase future bottles released in the series. For those buying the collection it will come displayed in a custom-built display cabinet, crafted from wood harvested directly from the garden of Hazelwood House, the Gordon family’s Speyside home.
Commenting on One For The Next, House of Hazelwood Director, Jonathan Gibson, said:
“In recent years, there has been a trend towards speculation in the Scotch market – with some investors looking to buy hard to find bottles and sell them quickly for financial gain. We’re fortunate that those who buy House of Hazelwood releases typically buy for different reasons – understanding greatly aged Scotch whisky for everything it represents; liquid character, the story behind the flavour and the time and care that has gone into its creation. This is something for them – an opportunity to become a part of this whisky’s story and to build on the pioneering work of Charles Gordon himself. The ambition to take this whisky through to 100 is also a fascinating technical challenge and for those who join us on the journey it will certainly be a rewarding one.”
Purchasers of One For The Next will be invited to a private microsite which will keep them informed about the Collection including annual updates on how the whisky is maturing. They will be given a certificate of ownership, invitations to private owner’s events, samples and details on how ownership can be transferred to future generations.
One For The Next is available exclusively to order from House of Hazelwood and WG&S Distillers Libraries priced at RRSP £10,000.
The 60-Year-Old Single Grain Scotch Whisky, 25 bottles worldwide, RRSP £10,000
Tasting Notes
Already a piece of Scottish distilling history, this 60-year-old Single Grain from the first full year of production at Girvan is a showcase for the delicate complexity that only a greatly aged grain whisky can bring. An initial barley sugar sweetness on the nose progresses to currants, candied fruit and toasted almonds that recall traditional celebration cakes. On the palate there is a light vibrancy with a pleasing citrus tang and the satisfying ‘bite’ of green Granny Smith apples. Perfectly poised, sweet yet delicate – a joy to drink and a treasure to preserve.
Glen Spey zählt zu jenen Destillerien, die eher unter dem Radar operieren und keine ausgeprägte Gefolgschaft unter der Whiskyfreunden haben. Bis auf die Flora und Fauna-Serie, den Manager’s Drams und einigen Special Releases findet man sie ausschließlich bei unabhängigen Abfüllern, und auch dort ist sie nicht in Massen zu finden.
Heute hat sich Serge Valentin zwei unterschiedliche Glen Spey ins Glas gefüllt, die neueste Signatory Vintage 100 Proof Edition mit 9 Jahren, und eine 29 Jahre alten Maltbarn-Abfüllung, die im „Duell“ der Punktesieger ist, allerdings mit einer Verfügbarkeit von 42 Flaschen nicht den Weg in viele Samnmlungen gefunden haben wird.
Zweiter Tag des Monats, zweite neue Abfüllung von Tilo Schnabel aka The Caskhound – diesmal in seiner Serie TILO’S PROOF Small Batch #4. Es handelt sich dabei um einen Speysider aus Glenlossie, der ein eher seltenes Finish in zwei Quarter Casks erhielt, die zuvor mit Fino Sherry belegt waren.
Auch hier alle Details in der Presseaussendung:
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TILO’S PROOF Small Batch #4: Raritäten im Fass, Hochgenuss im Glas
Pünktlich zum Beginn des Wonnemonats bringt TILO’S PROOF sein Small Batch No. 4 an den Start: einen 10-jährigen GLENLOSSIE, nachgereift in besonderen Fino Sherry Quarter Casks. Mit viel Herzblut ausgewählt von THE CASKHOUND-Macher Tilo Schnabel, liefert dieser Speyside Single Malt genau die frische Energie, die perfekt zum Frühling passt. GLENLOSSIE als unabhängige Abfüllung und dazu ein seltenes Fino-Finish – das hat man nicht alle Tage im Glas! Das Ergebnis: ein wunderbar leichter, eleganter Whisky, der die ersten Sonnenstrahlen förmlich auf der Zunge tanzen lässt.
TILO’S PROOF: Das sind ausgewählte Small Batch Whiskys, die in erstbefüllten Quarter Casks, Octaves oder Firkins ihr unverwechselbares Finish bekommen. Mit ihren um die 51 % liefern diese Single Malts ordentlich Aroma ab – kraftvoll, aber immer noch entspannt zu genießen. Ganz unserem Motto entsprechend: „Great Taste @ Fair Prices“ – ehrliche Tropfen mit Charakter, Ecken und Kanten. Ohne Schnickschnack, ohne Luxuspreise. Einfach guter Trinkwhisky!
Selten, frisch, faszinierend: GLENLOSSIE trifft Fino Sherry
Unser GLENLOSSIE kombiniert klassische Ex-Bourbon-Reifung mit einer sechsmonatigen Veredelung in zwei First Fill Fino Sherry Quarter Casks. Solche Finishes sind tatsächlich eher selten anzutreffen – der trockene, nussige Charakter des Fino Sherry ergänzt den öligen, grasig-fruchtigen Stil des Speyside Malts aber perfekt und verleiht ihm eine elegante, würzige Tiefe. Durch die kleineren Fassgrößen intensivierte sich der Austausch zwischen Destillat und Holz spürbar. Das Ergebnis: ein charaktervoller Speyside Malt, der mit viel floraler Eleganz, zarter Honigsüße, reifer Fruchtigkeit, würziger Tiefe und weicher Vanille sowie einem Hauch Meersalz begeistert – kraftvoll, vielschichtig und voller Energie, dabei stets wunderbar ausgewogen.
TILOS’S PROOF – Batch #4: Glenlossie
Speyside Single Malt Scotch Whisky
10 Jahre alt (2015/2025) • 50,5 % ABV Batch Strength
Finished for 6 months in two 1st Fill Fino Sherry Quarter Casks
Auflage 268 Flaschen (0,7 l) à 57,90 Euro (UVP)
Nose:Gleich beim ersten Schnuppern fühlt es sich an, als würde man mitten durch eine blühende Wiese in der Speyside fahren – die Sonne auf der Haut, überall sanfte Blütenaromen. Dazu kommt eine schöne Honigsüße, ein Klecks Quittengelee und ganz leise eine Spur gezuckerter Erdbeeren. Im Hintergrund schwingen leichte mineralische Noten mit, ein bisschen wie feuchter Kieselstein. Am Ende finden sich noch Erdnussplätzchen, eine Prise Süßholz und eine Handvoll Gewürze.
Palate:Im Mund erstmal kühl, weich und ein bisschen ölig. Dann geht’s los: ein würziger Spice-&-Chili-Mix kickt an, ohne zu übertreiben, begleitet von saftigen, reifen Mirabellen. Dazwischen taucht Knuspermüsli mit Schokostreuseln auf, süßer Honig und irgendwo versteckt sich ein cremiger Vanilleplunder. Kurz vorm Finale schiebt sich feine Eichenwürze ins Spiel, dazu weinige Aromen und ein kleines bisschen Salz auf der Lippe.
Finish:Ziemlich lang und trocken – Kakaopulver, warme Holzaromen, ein paar sanfte Fruchtnoten und eine feine Würze, die noch eine ganze Weile nachklingt.
Der GLENLOSSIE ist – wie alle TILO’S PROOF-Abfüllungen – in Batch Strength, ungefärbt und ohne Kühlfiltrierung erhältlich. Ab Donnerstag, den 1. Mai 2025, finden Sie den Speyside Malt in unserem Shop sowie bei unseren Handelspartnern.
Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.
Seit heute, dem 1. Mai, haben die InchDairnie Distillery und Macduff International zu einem gemeinsamen Unternehmen fusioniert, das ab sofort unter InchDairnie Whisky Limited agieren wird.
Die InchDairnie Distillery (bekannt durch ihren RyeLaw Whisky) wurde 2015 von Industrieveteran Ian Palmer gegründet und ist im zentralen Teil von Fife angesiedelt. Einen Bericht über die Brennerei mit einer Videotour durch die Brennerei können Sie hier bei uns sehen.
Inchadairnie Distillery, Glenrothes, Fife.
MacDuff International wurde 1992 von Charles Murray, Stewart MacDuff und Edward Thomson gegründet und ist ein unabhängiges schottisches Unternehmen, das unter anderem die Marken Islay Mist und Lauder’s produziert und Abfüllt. Schon jetzt war MacDuff International für den Vertrieb von RyeLaw verantwortlich und war auch für den Vertrieb des in Bälde erscheinenden Single Malts aus InchDairnie, KinGlassie, vorgesehen.
Die neue Firma InchDairnie Whisky Limited wird von Graham Glen als Commerical Managing Director und von Scott Sneddon als Distilling Managing Director geleitet. Sneddon hat die Leitung der Inchdairnie Brennerei bereits vor einem Jahr von Ian Palmer übernommen. Er führt in unserem Video übrigens auch durch die Destillerie.
Durch den Merger schafft sich das neue Unternehmen nicht nur ein breit gefächertes Portfolio an Marken, sondern hat auch seine eigene Produktionsstätte, die sowohl Grain Whisky als auch Single Malt herstellen kann – im momentanen Marktumfeld sicher keine schlechte Sache.
“The formation of InchDairnie Whisky Limited is the natural next step in our journey. We believe that working as one business, with one team and one clear vision, sets us up for long-term success across all areas of our operation. While the MacDuff name will be retired from active use, it will forever remain a proud part of the group’s legacy that we look forward to building upon in this next chapter. “Islay Mist, Lauder’s and Waterproof, together with RyeLaw and KinGlassie, with more InchDairnie brands launching over the next four years, makes for an amazing portfolio of whisky brands to excite the whisky enthusiast.”
Graham Glen, Commerical Managing Director
“This is more than just a name change. It’s a statement – about who we are, how we work together, and what we want to achieve as a modern, ambitious whisky business. It comes at an exciting time for the business too, as we plan to launch our inaugural single malt signature bottling, KinGlassie.”
Scott Sneddon, Distilling Managing Director
Ian Palmer bleibt übrigens als Chairman of the Board dem neu formierten Unternehmen erhalten.
Die Büroräumlichkeiten der beiden Unternehmen werden laut dem Bericht in The Spirits Business an ihren jeweiligen Standorten (Glasgow und Glenrothes) bestehen bleiben.
Die Regeln für schottischen Whisky sind sehr streng – und was nicht exakt in diese Regeln fällt, darf sich auch nicht Scotch Whisky nennen. Bei den beiden Abfüllungen, die Glen Moray zum Spirit of Speyside Whisky Festival auf den Markt bringt, reicht der „falsche“ Fasstyp, um sie vom Whisky zu einem Spirit Drink zu machen.
Die Speyside Distillery präsentiert nämlich zwei Abfüllungen, die in einem Fass reiften, das zuvor mit kanadischem Ahorn-Sirup gefüllt war, und das ist immer noch nicht den Regeln entsprechend, obwohl die SWA, die Scotch Whisky Association, mittlerweile Shochu, Baijiu oder Mezcal-Fässer erlaubt (böse Zungen würden sagen: Fasstypen, die bei den Getränkegiganten sonst sinnlos herumliegen würden).
Eine der beiden Abfüllungen ist getorft, die andere ungetorft, und man wird sie tatsächlich nur auf dem Spirit of Speyside Whisky Festival erwerben können. Zur Reifung haben wir unterschiedliche Angaben: Während eine Quelle von gefinishten Bottlings spricht, sagt zumindest die Flasche des ungetorften Spirit Drinks „Maple Cask Matured“, was auf eine Vollreifung hindeutet.
Iain Allan, Global Brand Ambassador von Glen Moray, sagte zu den Abfüllungen:
“We’re always exploring new cask finishes to push the boundaries of flavour. These limited-edition maple syrup casks are a bold example — the maple influence is immediate and unmistakable: rich, syrupy sweetness that adds depth and indulgence, while still allowing the Glen Moray character to shine through.
“The unpeated spirit brings out those classic dessert-like notes — fudge, toasted nuts, soft spice — while the peated version is a different experience altogether. The smoke and syrup play off each other nicely, creating a bold and layered dram that’s both sweet and savoury. We love surprising people at Spirit of Speyside—these playful, flavour-packed bottlings show our curiosity as distillers and prove that even after 125 years, we’re still finding new ways to bring flavour to life.”
Beide Abfüllungen sind Single Cask Bottlings und wurden in ihren Fassstärken (unpeated 59% und peated 59,1% vol Alkoholstärke) abgefüllt, mit jeweils ca. 200 Flaschen. Der Preis: jeweils 90 Pfund.
Drei unabhängige Abfüllungen der Destillerie Linkwood in der Speyside, und eine, die schon 1995 indie Flasche kam – das sind die Probanden für die Verkostung zum ersten Mai bei Serge Valentin. Der alte Linkwood von Cadenhead hat dabei die Nase ganz weit vorne, aber die neueren können alle jeweils 85 Punkte einsammeln – not too bad, wie der distinguierte Engländer sagen würde.
Die Scotch Malt Whisky Society ist der weltweit größte Club für Whiskyliebhaber und für seine vielfältigen Abfüllungen bekannt. Aber auch die Tastings der SMWS, die rund um den Globus stattfinden, ziehen immer wieder viele Genießer an, so auch in Deutschland.
Im Mai gibt es in insgesamt zehn deutschen Städten Tastings der SMWS, die für alle offen sind – also auch für Nichtmitglieder. Diesmal geht es hauptsächlich um Whisky-Wanderungen – immer aber um die heiß begehrten Abfüllungen der Scotch Malt Whisky Society
Hier die Pressemitteilung, die wir dazu erhalten haben und über die Sie sich zu den Terminen anmelden können. Die Termine finden Sie auch immer in unserem Eventkalender.
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Whisky Wanderers – die SMWS auf neuen Pfaden
Die Scotch Malt Whisky Society widmet sich seit 1983 dem gemeinsamen Genuss von außergewöhnlichen Whiskys rund um die Welt. Mit exklusiven und limitierten Abfüllungen, die von unserem namhaften Tasting Panel ausgesucht und beschrieben werden, versorgen wir Whiskygenießer laufend mit spannenden Genusserlebnissen. Mitgleider der SMWS können dabei aus vielen verschiedenen Bottlings auswählen, die im kostenfreien Magazin Outturn beschrieben und dann online bestellt werden können.
Aber auch unsere Tastings sind legendär, denn in ihnen verbinden sich hervorragende Whiskys mit lebendiger Atmosphäre, viel gemeinsamen Genuss und Fachsimpeleien.
In diesem Jahr feiert die SMWS die schottischen Whiskyfestivals mit speziell ausgewählten Fässern, die den traditionellen Erwartungen widersprechen. Diese Whiskys bieten Aromen, die man normalerweise nicht von bestimmten Brennereien oder Regionen erwarten würden. Begleiten Sie uns auf neue Pfade mit diesen einzigartigen Abfüllungen!
Auch die Mai-Tastings in Deutschland greifen diesen Monat das Motiv der Wanderschaft auf. So sind wir in Düsseldorf in einer historischen Straßenbahn unterwegs. In Hamburg stechen wir in See, mit einer 100 Jahre alten Dampfbarkasse. Und in Nürnberg wandern wir von Bar zu Bar, immer mit einem guten Dram in der Hand. Begleiten Sie uns auf diesen genussvollen Wegen! Wie immer sind alle Whisky-Freunde herzlich willkommen.
Und auc heute, am Feiertag – ist The Caskhound wieder mit einer neuen Abfüllung am Start – der Aros, ein 12 Jahre Sectret Highland mit einem sehr langen Finish in einem First Fill Tawny Port Barrique.
Alles Wissenswerte dazu gibt es hier in der Presseaussendung:
Presseartikel
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„Hebridean Spring“:
Inselbrise, Frühlingsfrische und fruchtige Eleganz
Mit seiner neuesten Abfüllung bringt Tilo Schnabel aka THE CASKHOUND fruchtig-frischen Frühlingswind in die Gläser: AROS, ein 12 Jahre alter Single Malt von den Hebriden, ungetorft, aber voller Charakter. Von welcher Brennerei er stammt? Das bleibt offiziell geheim – doch wer Schottland kennt, weiß beim Namen und beim Blick aufs Etikett schnell Bescheid. Schließlich liegt der Küstenstreifen „Aros“ auf der Isle of Mull – nur einen Steinwurf südlich von Tobermory, dessen bunte Häuserzeile dezent das Label ziert …
Erst klassisch im Ex-Bourbonfass gereift, dann fast vier Jahre im First Fill Tawny Port Barrique veredelt – unser Hebridean Lad hat ordentlich Geschichte im Gepäck! Ob man’s noch Finish nennt oder schon ‚Second Maturation‘ – was zählt, ist das, was im Glas passiert: gleich einem ersten warmen Frühlingshauch über den Hebriden gleitet der Dram ins Glas – überraschend weich, lebendig und vielschichtig. Auch mit seiner fassbedingt sanften Alkoholstärke von 45,3 % bringt der Whisky all seine Aromen voll zur Geltung – wie eine Meeresbrise, die mild beginnt und dennoch die ganze Landschaft in Bewegung setzt!
Fresh Winds, Red Fruits & Wild Hearts
Im Glas zeigt der AROS eine würzig-süße Aromatik mit Notenvon Honig, Feigen und einem fruchtig-floralen Hauch, begleitet von Aprikose, Gebäck, Gewürzen und einem Hauch Orange. Der Portwein bringt die volle vollmundige Tiefe dunkler Beeren, Schokolade, nussige Akzente und delikate Kirschwasserpralines ins Spiel – und verleiht so dem robusten Island Malt eine samtige Fülle, die ihn perfekt abrundet. Kein Dram für stille Abende – sondern für Momente mit Wind im Haar, Sonne im Rücken und Lust auf vollmundige Fruchtigkeit. Sláinte!
THE CASKHOUND: AROS
Highland Single Malt Scotch Whisky
12 Jahre alt (01.03.2013 – 03.03.2025) • 45,3 % ABV Natural Cask Strength
Matured in an Ex-Bourbon Barrel + Finished for 1.396 days in a First Fill Tawny Port Barrique
Auflage 245 Flaschen (0,5 l) • UVP:54,90 Euro
Nase: Der Whisky startet kräftig – ordentlich Würze und eine fette Portion Süße. Man denkt sofort an Honigwein, Feigenmarmelade und so ein bisschen Weingummi im Sonnenlicht. Dann kommt Bewegung rein: eine frische floral-grasig-blumige Brise, gefolgt von Aprikosen-Geleebonbons, Vanillekipferl und einem Hauch Orangenzeste. Ganz hinten kitzeln noch Kräuter und ein bisschen Tabak.
Mund: Cremig und richtig rund im Antritt – wie ein Löffel fruchtig-süßes Beerenkompott und Schoko-pralines mit einem Schuss Kirschwasser. Ganz schön dekadent … Dazu kommt eine schöne Malzsüße, etwas Karamell, ein paar Goji-Beeren und diese Pralinen mit kandierten Orangen-schalen, die man sich viel zu selten gönnt. Alles schön eingebettet in weinige, nussige Noten.
Abgang: Lang, trocken werdend und ziemlich spannend. Da sind Traubenkerne, Zimt, dunkle Schokolade, ein bisschen Walnuss – und ganz zum Schluss ein feuchter Holzton und etwas Salz, das dich nochmal an die Küste der Hebriden zurückholt.
Unser AROS kommt in gewohnter THECASKHOUND-Manier ungefärbt, nicht kühlfiltriert und in natürlicher Fassstärke ins Glas. Ab Donnerstag, dem 1. Mai 2025, ist er in unserem Shop und bei unseren Handelspartnern erhältlich.
Bleiben Sie gespannt – schon bald erwarten Sie weitere spannende Abfüllungen von THE CASKHOUND. Mehr Informationen dazu finden hier!
Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.
Saltire Rare Malt ist vielen unseren Lesern keine unbekannte Größe mehr. Der unabhängige Abfüller aus Falkland, Fife, hat im ersten Jahr seines Bestehens – auch danke der Beratung durch „The Whisky Couple“ Hans und Betty Offringa bereits einige beachtete Abfüllungen auf den Markt gebracht. Nach eigenen Angaben ist er zudem der „schnellstwachsende unabhängige Abfüller Schottlands“.
Zum ersten Betriebsjubiläum hat man sich ebenfalls wieder eine interessante Abfüllung ausgesucht: Einen 14 Jahre alten Linkwood, der aus einem Refill American Oak Ex Bourbon Cask stammt.
Diese Infos hat man uns für Sie geschickt:
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SCOTLAND’S FASTEST-GROWING WHISKY BOTTLER CELEBRATES METEORIC FIRST YEAR OF BUSINESS
Saltire Rare Malt Founders L: Nigel Heywood R: Keith Rennie
Saltire Rare Malt, based in Falkland, Fife is raising a glass to a hugely successful first year in business by launching a brand-new ‘1st Year Anniversary’ release from Linkwood Distillery, as they continue to expand their whisky business across the globe.
Saltire Rare Malt, the fastest-growing independent whisky bottler in Scotland, is raising a glass to a remarkable first year in business. Based in the picturesque village of Falkland, Fife, the company is celebrating its rapid ascent into the whisky industry by unveiling an exclusive new ‘1st Year Anniversary’ single malt release from Linkwood Distillery.
Founded just twelve months ago, Saltire Rare Malt has quickly gained international acclaim for its curated collection of exceptional Scotch whiskies and can now be found in markets across the globe. With bottles already shipped to collectors, enthusiasts and stockists across Europe, Latin America, and Asia, plus plans to launch in North America and South Africa later this year, the company has firmly cemented its place in the world of independent whisky.
Saltire Rare Malt’s ‘1st Year Anniversary’ is a special *14-year-old Linkwood from the Speyside region, 1 of only 74 bottled from a Refill American Oak Ex Bourbon Cask at 54.1% ABV priced at £113.
The Linkwood Distillery ‘1st Year Anniversary’ bottling is available to buy online at Saltire Rare Malt’s website on Friday 2nd May, along with their meticulously curated collection of ‘well-known labels’, ‘rare gems’ and casks from ‘lost distilleries’: https://www.saltireraremalt.com/
CHOOSING THE PERFECT CASK WITH A LITTLE HELP FROM THEIR FRIENDS
Saltire Rare Malt’s Single Malt Scotch Whisky releases are ‘never rushed or hurried – they’re bottled when the right time arrives’. This is where they put their trust in whisky industry icons Hans & Becky Offringa – ‘The Whisky Couple’ – who are a trusted part of the Saltire family.
Hans & Becky Offringa are well-respected judges at the Scottish Whisky Awards and the World Whiskies Awards, with over 50 years experience between them. Their incomparable guidance and advice is crucial to selecting the perfect cask for every Saltire Rare Malt release. If curators Hans & Becky disapprove of a sample, the cask will not be bottled.
Commenting on their worldwide success, Saltire Rare Malt Founder & Director Keith Rennie said;
“When we started Saltire we always had a dream for it to be a worldwide success. What we didn’t realise is how fast we would achieve global acclaim. To see the reaction and excitement for Saltire Rare Malt from our partners across the world is why we work in this industry. It really is a special time for Saltire Rare Malt right now.
“Every cask is chosen with care and never hurried, to achieve the finest quality of whisky. We believe that’s why the whisky world is resonating with us and with the support of an outstanding team of whisky professionals we can’t wait to see what the future holds.”
Saltire Rare Malt are bottlers of a unique range of limited-run single malt whiskies. The independent bottling company was born from a longstanding partnership between friends & Founders Nigel Heywood and Keith Rennie. The pair have worked together for three decades, before moving into the whisky world to collect fine and rare single malts.