Zur Vorbestellung: Ledaig 2011/2026 Ex Bourbon Barrel – exclusive Joint Bottling Simple Sample x The Caskhound

Einleit

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

Vorbestellung! – Ledaig 2011/2026 – 14 Jahre – Ex Bourbon Barrel – Peat Wave – exclusive Joint Bottling Simple Sample x The Caskhound – 55,0% – GROßFLASCHE 0,7L 

Heute haben wir etwas ganz Besonderes für euch – eine exklusive Vorankündigung, lange bevor diese Abfüllung offiziell das Licht der Whisky-Welt erblickt.

Ledaig 2011/2026 – 14 Jahre Ex-Bourbon Barrel – Peat Wave – exclusive Joint Bottling Simple Sample x The Caskhound – GROßFLASCHE 0,7 Liter

Gemeinsam mit Tilo Schnabel (The Caskhound) präsentieren wir euch ein exclusive Joint Bottling Simple Sample x The Caskhound – 100 % exklusiv für Simple Sample.

Dieser Highland Single Malt Scotch Whisky stammt aus der legendären Ledaig Distillery und steht für alles, was Peatheads lieben: kräftiger Torfrauch, maritime Würze und kompromissloser Charakter.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Destille: Ledaig
  • Destilliert: 2011
  • Abgefüllt: 02/2026
  • Alter: 14 Jahre
  • Fass: Ex-Bourbon Barrel (Refill)
  • Alkoholgehalt: 55,0 % vol.
  • Flasche: Großflasche 0,7 Liter
  • Preis: 79,90 €

Vorbestellung & Lieferung

  • Vorbestellung ab sofort möglich
  • Auslieferung: Ende März 2026
  • Der Whisky wird erst noch in Schottland gebottled

Wichtige Hinweise

Aktuell handelt es sich um ein Beispielbild

Die Farbe des Whiskys kann abweichen

Streng limitiert & ausschließlich bei Simple Sample erhältlich

Warum ihr schnell sein solltet

Diese Abfüllung vereint die rohe Rauchigkeit von Ledaig mit der klaren Fassführung eines Refill-Bourbon-Barrels – pur, intensiv und unverfälscht. Eine Abfüllung für echte Genießer, Sammler und alle, die Torf nicht nur mögen, sondern lieben.

ZU DEN FLASCHEN

Slàinte! 

Serge verkostet: Ein Convalmore-Duo

Nach den Glenlochys vom Freitag gibt es heute bei Serge Valentin eine weitere Verkostung zu einer Brennerei, die schon in den vergangegen 80ern ihren Betrieb einstellen musste und deren Abfüllungen dementsprechend rar geworden sind: Die Rede ist von Convalmore, die heute als Lagerhaus für Fässer von William Grant & Sons genutz wird.

Serge verkostet einen Convalmore, der 1995 abgefüllt wurde – und einen aus dem Vorjahr von Gordon & MacPhail, der 39 Jahre lang in einem Refill Sherry Hogshead reifen durfte. Hier die Tabelle der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Convalmore 14 yo 1981 (61%, The Whisky Connoisseur, cask #1150, +/-1995)80
Convalmore 39 yo 1984/2024 (51.1%, Gordon & MacPhail, The Recollection Series #3, refill sherry hogshead, cask #1733, 108 bottles)92 

Als Early Bird zur Whisky Live Germany 2026 – Ab 01.01. gibt es vergünstigte Tickets für den Publikumstag

Das Jahr 2026 beginnt schon zu Neujahr mit guten Nachrichten für Whiskyfreunde: Ab 1. Januar gibt es bereits die vergünstigten Early Bird Tickets für die Whisky Live Germany 2026 in Hamburg – mit einem um 10 Euro vergünstigten Sonderpreis. Und wer noch VOR dem Jahreswechsel seine Tickets bestellt, kann sie sogar um 20 Euro vergünstigt bekommen.

Wie und wo es die Tickets gibt, können Sie im Artikel unten nachlesen:

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Als Early Bird zur Whisky Live Germany 2026

Ab 01.01. gibt es vergünstigte Tickets für den Publikumstag

Hamburg, 29.12.2026 – Die Whisky Live Germany hält für 2026 an bewährten Konzepten fest – mit B2B-Tag, Eintrittspreis inklusive Verkostung von über 500 Premium-Spirituosen und  einem  Early-Bird-Ticket.  Der  Verkauf  zum  Sparpreis  startet  am  01.  Januar.  Das diesjährige End-of-the-Year-Special läuft zu Silvester aus.

Wie zur Auftaktveranstaltung gibt Veranstalter Kirsch Import Spirituosen-Fans auch 2026 wieder die Möglichkeit, die Whisky Live Germany vergünstigt zu besuchen. Von Neujahr, 01. Januar 2026, bis Ostern, 05. April 2026, stehen über die Website der Whisky Live Germany Tickets für den Publikumstag zum Vorteilspreis von 69,99€ (statt 79,99€) zur Verfügung.

Tickets mit End-of-the-Year-Rabatt zum Preis von 59,99€ können sich Fachbesucher*innen und Konsument*innen nur noch bis einschließlich 31. Dezember 2025 sichern.

Am 10. und 11. Oktober 2026 wird das Congress Center Hamburg (CCH) zum zweiten Mal seine Türen für die Whisky Live Germany öffnen. Das Genuss- und Branchenevent bietet hunderte Whiskys, Rums und Co. im offenen Ausschank, stark limitierte Sonderabfüllungen zum Kauf vor Ort und Treffen mit gestandenen Experten der Spirituosenwelt.

Für Konsument*innen ist die Messe am Publikumstag, Samstag, dem 10. Oktober, geöffnet. Sonntag, der 11. Oktober, ist als Fachbesuchertag den Profis vorbehalten.

Whisky Live Germany 2026 im Überblick

Öffnungszeiten: 10. Oktober: 11-18 Uhr (Publikumstag)

11. Oktober: 11-17 Uhr (Fachbesuchertag)

Ort: CCH – Congress Center Hamburg, Congressplatz 1, 20355 Hamburg
Website & Tickets: https://www.whiskylive-germany.de

Über Whisky Live Germany

Whisky Live ist die weltweit führende Veranstaltungsreihe für Whiskykultur und Premium-Spirituosen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 bringt sie in Metropolen wie London, Paris, Tokio, New York und jetzt auch Hamburg Fachleute, Brennereien und Genießerinnen und Genießer zusammen. Ziel der Whisky Live ist es, die Vielfalt hochwertiger Spirituosen erlebbar zu machen, Wissen zu vermitteln und den verantwortungsvollen Genuss zu fördern. Jede Veranstaltung bietet Verkostungen, Masterclasses, exklusive Sonderabfüllungen und Begegnungen mit internationalen Größen der Branche. Veranstalter der Whisky Live Germany ist Kirsch Import, eines der führenden deutschen Unternehmen für den Vertrieb und Import hochwertiger Spirituosen.

Über Kirsch Import

Kirsch Import kennt die Spirituosenbranche seit fast 50 Jahren. Das Familienunternehmen aus Stuhr in der Nähe von Bremen hat sich früh auf das Premium-Segment spezialisiert: Über 4.500 hochwertige Spirituosen, darunter Deutschlands umfangreichstes Portfolio im Bereich Single Malt, verwaltet in zweiter Generation Christoph Kirsch.

Bilder: Maik Ahlers/Kirsch Import

Österreich-Gewinnspiel! Gewinnen Sie den Bunnahabhain Toiteach A Dhà + Winterpaket: Hoodie, Haube und Nosing Glas!

Für unsere österreichischen Leser haben wir jetzt ein verspätetes Weihnachtsgeschenk: Normalerweise ist es für sie ja nicht möglich, an unseren Gewinnspielen teilzunehmen – aber jetzt gibt es bei uns sogar ein Gewinnspiel NUR für Österreicher: Gemeinsam mit unserem Gewinnspiel-Partner, der Rudolf Ammersin GesmbH, verlosen wir in dieser Woche ein schönes winterliches Bunnahabhain-Paket: Den Bunnahabhain Toiteach A Dhà, die torfige Sherryabfüllung der Islay-Brennerei, gemeinsam mit einem Hoodie, einer kuschelingen Haube und dem passenden Nosing-Glas der Brennerei.

Wie Sie dabei sein können? Ganz einfach: Sie lesen unsere Infos zur Brennerei und zwei ihrer Abfüllungen aufmerksam durch, senden uns die Antwort auf unsere (leichte) Gewinnfrage zu – und schon können Sie mit etwas Glück das winterliche Bunnahabhain-Paket gewinnen. Wichtig: Diesmal sind ausschließlich Leser aus Österreich teilnahmeberechtig!

Hier finden Sie die Infos zur Brennerei und den Whiskys:

Die Destillerie Bunnahabhain

Die 1881 gegründete Brennerei Bunnahabhain ist die nördlichste Destille auf der Insel Islay und auch eine der abgelegensten. Sie liegt mit Blick auf den „Sound of Islay„, einer Meerenge, die die Hebrideninseln Islay und Jura trennt.

Der Name Bunnahabhain bedeutet „Flussmündung“ und meint damit den Margadale River, der unweit der Destillerie verläuft. Aus seinem klaren Quellwasser wird der Whisky destilliert. Das ist einer der Gründe für die Milde der Bunnhabhain Whiskys.

Obwohl Whisky aus Islay allgemein kraftvoll torfig schmeckt, wird bei Bunnahabhain in der Regel ungetorfte Gerste für die Single Malts verwendet. Diese werden ohne Kühlfiltration und ohne Zugabe von Farbstoffen abgefüllt.

Erst Ende 2022 wurde die Destillerie für ihre nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet, sie ist die erste Null-Emission Brennerei auf Islay.

Bunnahabhain 12 Jahre | Kein typischer Islay Whisky

»Ein schöner Whisky für Einsteiger!

Der Bunnahabhain 12 ist der Klassiker der nördlichsten Destillerie auf der Insel Islay. Für diesen milden Whisky wurde ungetorfte Gerste verwendet. Die Whiskys für die 12-jährige Abfüllung reifen zu einem Viertel in spanischen Sherry-Fässern und zu drei Vierteln in amerikanischen Bourbon-Fässern. Wie alle Single Malts der Destillerie wird auch dieser Single Malt ungefärbt und ohne Kühlfiltration mit 46,3 % Alkohol abgefüllt.

Nase: Frisch und aromatisch fruchtig, Blüten, getrocknete Früchte, maritime Noten

Gaumen: Weich und rund mit cremigem Mundgefühl, fruchtige, süße Aromen, Sherry, Anklänge von Vanille und Karamell, Nuss

Abgang: reich und vollmundig

Ihr Gewinn: Bunnahabhain Toiteach A Dhà | Torfig mit Sherry

Obwohl Bunnahabhain für ihre nicht-torfigen Whiskys bekannt ist, kann sie auch anders. Diese Abfüllung ist, wie auch der (unaussprechliche) Name schon sagt: torfig. Denn „Toiteach A Dhà” bedeutet „Der Rauchige Nummer zwei“. Er ist der Nachfolger des „Toiteach“, des ersten rauchigen Bunnahabhain-Whiskys. Der Torfigkeit setzt die Reifung in Ex-Bourbon und ehemaligen Oloroso Sherry-Fässern, eine schöne Süße entgegen.

Der Whisky ohne Altersangabe überzeugt trotz süßen Noten mit einem ordentlichen Wumms an Torfigkeit und ist, wie alle Whiskys von Bunnahabhain, ungefärbt und nicht kühlgefiltert.

Nase: Kraftvoll torfig, Lagerfeuer, Islay-tpische maritime Noten, salzige Briese, Süße von getrockneten Früchten, Sherry, Eichenholz

Gaumen: Rauchig mit einer ordentlichen Portion Torf, Süße vom Sherry, etwas Eichenholz

Abgang: würzig-rauchiger Abgang mit etwas Pfeffer

Und wir legen zum Toiteach A Dhà noch das Winterpaket von Bunnahabhain drauf: Ein Hoodie, eine warme Winterhaube und das Original-Nosingglas von Bunnahabhain!

Und so gewinnen Sie den Bunnahabhain Toiteach A Dhà und das Bunnahabhain Winterpaket:

Beantworten Sie einfach die folgende Gewinnfrage: Auf welcher Insel liegt die Brennerei Bunnahabhain?

a. auf der Isle of Mull
b. auf Islay

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Bunnahabhain“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 4. Januar 2026, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben ihn/sie am 5. Januar 2026 bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Gewinnspielpartner Rudolf Ammersin GesmbH versendet.

Achtung! Beim Gewinnspiel könnenausnahmsweise nur Leser aus Österreich mitmachen! Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Österreich wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Bunnahabhain“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 4. Januar 2026, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner werden am 5. Januar 2026 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Rudolf Ammersin GesmbH sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Rudolf Ammersin GesmbH versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Wer gewinnt den neuen Rothaus CS mit 2 Tumblern – und beim Hauptpreis den Rothaus Kühlrucksack dazu? Auflösung hier!

Auch zu Weihnachten ging (und geht!!) es bei uns mit unseren Gewinnspielen weiter – und in den letzten beiden Wochen durften wir Sie mit Whisky aus einer deutschen Region überraschen, die untrennbar mit Weihnachten in Deutschland verbunden ist: Gemeinsam mit unserem Gewinnspiel-Partner, der Destillerie Kammer-Kirsch, verlosten wir drei Flaschen des brandneuen Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025! Zu allen drei Flaschen geben wir Ihnen noch zwei stilvolle Rothaus Tumbler dazu – und als Gewinner des Hauptpreises freuen Sie sich zusätzlich über den stylischen Rothaus Kühlrucksack!

Danke für die zahlreichen Einsendungen – wir sind wie immer überwältigt vom Echo, das unser Gewinnspiel hervorruft. Es zeigt uns, dass Whisky nichts an seiner Attraktivität eingebüßt hat – im Gegenteil.

Bevor wir Ihnen die drei Gewinner verraten dürfen, lesen Sie hier nochmals mehr über den Whisky und Ihren Gewinn:

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky

Die Idee zum Black Forest Single Malt Whisky wurde von Max Sachs, dem ehemaligen Braumeister der Staatsbrauerei Rothaus, angestoßen. Auf der Suche nach einer geeigneten Brennerei als Partner fügten sich alte Verbindungen wieder zusammen: Sowohl die Destillerie Kammer-Kirsch, die 1909 vom Badischen Landtag beauftragt wurde, ein echtes unverfälschtes Kirschwasser herzustellen, als auch die Badische Staatsbrauerei Rothaus standen einst im Besitz des Großherzogs von Baden.

Heimisches Braumalz, ergänzt um besonders aromatisches Karamellmalz, wird in den kupfernen Sudkesseln der Brauerei mit dem weichen Rothauser Brauwasser aus den sieben eigenen Quellen gemaischt, abgeläutert und die gewonnene hochkonzentrierte Würze in den Gärkeller vergoren.

Die von Rothaus gelieferte Maische wird anschließend bei Kammer-Kirsch weiterverarbeitet. Eine zweifache Destillation bringt außergewöhnliche Qualität hervor und entspricht damit der schottischen Herstellungsweise. Unter der Leitung von Whiskyexperte Gerald Erdrich und Brennmeister Normann Oster destilliert das erfahrene Team die Maische und begleitet jeden Schritt, vom Brennen bis zur Reifung in ausgewählten Fässern. 2023 wurden neue Feinbrennblasen installiert, die moderne Technik mit traditioneller Handwerkskunst verbinden. In den temperaturbeständigen Eiskellern der denkmalgeschützten früheren Brauerei, die heute Kammer-Kirsch beherbergt, lagert das Destillat in einer Vielfalt hochwertiger Fässer. Dabei zahlt sich sein weltweites Netzwerk ebenso aus wie seine jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit außergewöhnlichen Fässern, die die Grundlage für Tiefe, Balance und Charakter jedes einzelnen Batches bilden. Nach der Reifezeit werden die Fässer von Erdrich und seinem Team verkostet und zusammengestellt.

Die folgenden drei Black Forst Rothaus Single Malts zeigen die Vielfalt und Geschmackstiefe der Abfüllungen – den Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025 können Sie 3x gewinnen!

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Standardabfüllung 2025

Die Reifung in Ex-Bourbon-Fässern und vorbelegten Eichenfässern bringt eine harmonische Kombination aus würzigen und fruchtigen Noten hervor. Die neue Standardabfüllung des Black Forest Rothaus Single Malt Whiskys überzeugt weiterhin mit bewährter Qualität, profitiert nun jedoch von Fässern mit längerer Reifezeit, die dem Whisky zusätzliche Tiefe und Eleganz, sowie eine bemerkenswerte Komplexität verleihen.

  • Farbe: Helles Gold
  • Nase: Intensive Aromen von Pfeffer, Honig und frischem Holz
  • Geschmack: Kräftig und würzig, dunkle Früchte treffen auf Vanille und Waldhonig, ergänzt durch Walnuss und Rosinen
  • Abgang: Angenehm trocken, elegant und langanhaltend
  • 0,7 L / 43% Vol.

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Highland Cask

Dieser Whisky ist eine ganz besondere Spezialität, denn er reifte ausschließlich in Holzfässern aus Schwarzwälder Eiche. Die Fässer wurden für diese Abfüllung von Christof Schlegel, einem der letzten Küfer im Schwarzwald, hergestellt. Dessen Vater Josef hat die Küferei bereits von seinem Vater übernommen, nachdem er 1956 das alte Handwerk in Waldshut erlernte. Jedes Fass ist ein Unikat. Es dürfte der wohl erste und bisher einzige Whisky sein, der jemals in Fässern aus Schwarzwälder Eiche reifte. Die Reifung erfolgte in extra dafür hergerichteten Kellern der Brauerei Rothaus auf 1.000 Metern Höhe und trägt so zu Recht den Namen Highland. Die Aromanoten spiegeln die Flora und Fauna des Schwarzwalds wider. Diese Spezialität wurde ungekühlt filtriert, um ihren Charakter voll entfalten zu können.

Aus der Highland Cask Serie entstammt der vor Kurzem vom Whisky-Botschafter zu Deutschlands besten Whisky 2025 gekürte Sonderedition.

  • Farbe: Bernstein
  • Geruch: Hauch von Tannenhonig, Vanille, Wiesenkräuter, warm und süß
  • Geschmack: Lang anhaltender Abgang mit Vanille und warmen, würzigen sowie süßen Anklängen
  • 0,5L / 46% Vol.

Ihr Gewinn: Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025

Die Cask Strength Variante präsentiert den Black Forest Rothaus Whisky in seiner reinsten Form – kraftvoll, unverfälscht, voller Charakter und in der natürlich vorhandenen Fassstärke. Auch dieser Single Malt greift auf ältere Fässer zurück, in Kombination mit der Fassstärke wird so das volle Potenzial des Whiskys ausgeschöpft.

  • Farbe: Gold
  • Nase: Verspielte Süße von Vanille und Karamell, begleitet von Malz, Pfeffer und dunklen Früchten
  • Geschmack: Malzige Röstaromen verbinden sich mit fruchtiger Süße, Noten von gebrannten Mandeln und Brombeermarmelade treten deutlich hervor
  • Abgang: Sehr lang, weich, mit Nachklang roter Früchte
  • 0,5 L / 54,8% Vol.

Gleich drei dieser fassstarken Bottlings des brandneuen Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025 verlosen wir – samt zwei Original Rothaus Tumblern – und für den Hauptpreis legen wir noch einen Rothaus Kühlrucksack drauf!

Und einen der drei neuen Rothaus Cask Strength + 2 Rothaus Tumbler und für den Hauptpreis den Rothaus Kühlrucksack dazu gewonnen haben:

Hauptpreis:

Volker Hinz aus 12105 Berlin

Weitere Preise:

Alexandra Hansmann aus 29339 Wathlingen
Benedikt Götz aus 85395 Attenkirchen-Gütlsdorf

Wir gratulieren den Preisträgern herzlichst. Der Gewinn wird durch unseren Partner Kammer-Kirsch versendet – wegen der Feiertage und Neujahr bitten wir Sie um etwas Geduld – auch unsere Partner machen ein wenig Urlaub.

Schon heute geht es aber bei uns weiter mit dem nächsten Gewinnspiel – und das ist eine Premiere: Erstmals veranstalten wir eine Verlosung ausschließlich für unsere österreichischen Leser! Bei den Verlosungen mit unseren deutschen Partnern schauen sie aus verwaltungstechnischen Gründen oft durch die Finger – also haben wir uns mit einem unserer österreichischen Partner zusammengetan und uns etwas für die nächste Woche einfallen lassen. Also gleich heute wieder vorbeischauen!

Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Übersicht: Whiskyvideos und Podcasts der Woche (474)

Willkommen zur 474. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. In ihr finden Sie wie immer eine Übersicht und Zusammenfassung der Beiträge, die uns von Vloggern und Podcastern für Sie zugeschickt wurden. Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

Auch hier nachträglich allen Vloggern und Podcastern, die mit uns diese Rubrik bestreiten, ein Frohes Fest und ein glückliches, produktives 2026 – und herzlichen Dank für alle guten Wünsche, die die Redaktion so zahlreich erreicht haben.

In der neuen Ausgabe 474, unsere Weihnachtsausgabe, finden Sie die folgenden Verkostungsvideos:

Videos:

Friendly Mr. Z – Springbank Local Barley 10 Jahre aus 2025

Whisky und Film – Finch Barrique R

Wasser und Malz – Bowmore 9 Jahre

World Wide Whisky – Meine Top 5 Whiskys 2025

Malt Mariners – Hakushu vs. Yoichi im Japan Whisky Derby

Pat Hock – Scapa 10 Jahre

The Whisky Waiter – Lagavulin 11 Jahre Sweet Peat First Fill Bourbon Cask


Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Gastbeitrag: Deutscher Single Malt Whisky aus dem Harz – ein Besuch bei Hercynian Distilling Co. (mit Galerie)

Einer der wohl bekanntesten deutschen Whiskys, der auch immer wieder international Beachtung findet, ist Elsburn aus der Hammerschmeide der Hercynian Distilling Co. in Zorge-Walkenried. Die Brennerei unter Geschäftsführerin und Head of Distilling Anna Katarina Buchholz ist immer einen Besuch wert, wie unser Leser und Gastautor Jannes Schliephorst in seinem Beitrag unten schreibt. Jannes hat uns von seinem Besuch auch 20 Fotos für Sie mitgebracht, die wir nach dem Artikel für Sie in einer klickbaren Galerie angehängt haben. Viel Spaß damit – und wenn Sie der Bericht zu einem eigenen Besuch bei Hercynian Distilling Co. angeregt hat, würde das Jannes und uns sehr freuen…

GastartikelAutor: Jannes Schliephorst

Deutscher Single Malt Whisky aus dem Harz – ein Besuch bei Hercynian Distilling Co.

Macht man wie ich als Whisky-Enthusiast einmal Urlaub im Harz, kommt man um die kleine Ortschaft Zorge nicht herum. Hier befindet sich nämlich im ehemaligen Kurhaus das Familienunternehmen Hercynian Distilling Co., auch Hammerschiede genannt, welches seit 2002 deutschen Single Malt Whisky produziert.

Begrüßt wurde ich direkt neben dem Parkplatz vom sogenannten Fassgarten. Hier präsentiert die Destillerie die diversen Fässer für ihre Reifungen und informiert mit Hinweisschildern über die Herkunft, Vorbelegung und Größe. Die bunten Deckel der Fässer haben dabei mit dem unternehmensinternen Farbcode zu tun.

Betritt man das flache Backsteingebäude, so befindet man sich direkt im Besucherzentrum und Laden der Destillerie. Hier können Besucher auch ohne Führung aktuelle Abfüllungen aus dem Sortiment der Destillerie probieren und mit den Mitarbeitern in Kontakt kommen.

Ich war allerdings für die Standard-Führung, der sogenannten „ELSperience Tour“, vor Ort. Geleitet wurde die Tour von der Geschäftsführerin und Head of Distilling Anna Katarina Buchholz persönlich. Startpunkt für die Tour war eine Art Galerie, in welcher die Geschichte der Destillerie, Produktionsmaterialien, Mitarbeiterportraits und ein Archiv bisheriger Abfüllungen ausgestellt waren. Ein großartiges Detail waren hier auch kleine Kästen mit Klemmbaustein-Modelle, welche die verschiedenen Produktionsschritte darstellten.

Zu Beginn erzählte Anna Buchholz der Gruppe einiges über die Geschichte der Destillerie und der Region Harz, sowie über die vier Stile, welche die Destillerie brennt. Um den „Elsburn“ herzustellen, wird 100% über Heißluft getrocknete Gerste verwendet. Für den „Willowburn“ kommt zu 50% über Holzrauch getrocknete Gerste ins Spiel, während dieser Anteil für den „Alrik“ bei 100% liegt. Der vierte Stil ist der „Emperors Way“ mit über deutschem Torf geräucherter Gerste. Die Namen der Hausstile haben dabei einen lokalen oder historischen Bezug zum Harz. So bezieht sich „Elsburn“ zum Beispiel auf den Elsbach, welcher direkt am Gebäude der Destillerie vorbeifließt.

Im Anschluss durften wir in die Produktionsräume. Den ersten Halt machten wir an der Mühle, in welcher an einem Arbeitstag 500kg Gerste geschrotet werden. Danach ging es weiter in Richtung Mashtun und den Washbacks. In der Regel wird hier einen ganzen Vormittag gemaischt, bevor der Wort in einen der vier Washbacks mit einem Volumen von jeweils 3.050 Litern gegeben wird. Für die Fermentierung nimmt sich die Destillerie 100 – 165 Stunden Zeit. Das Ziel dabei sind die tropischen Noten, die am Ende im Whisky zu finden sind. Ein Highlight der Tour war an dieser Stelle auch, dass wir den aktuellen Wash (ungetorft/ ungeräuchert) probieren durften. Das war an dieser Stelle für mich zumindest etwas Neues, da ich diese Gelegenheit bisher in keiner schottischen Destillerie hatte.

Daraufhin ging es für die Gruppe in den Stillroom. Hier hat die Destillerie zwei Washstills mit einem Volumen von 700 Litern und eine Spiritstill von 800 Litern. Befeuert und angeheizt werden die Brennblasen mit Holz. Auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes konnten wir zwei Mitarbeiterinnen dabei über die Schultern schauen, wie die Abfüllungen etikettiert und mit einem Wachsstempel versehen werden, bevor sie im Karton landen. Hierbei erklärte uns Anna Buchholz auch noch, dass nicht nur die Rohstoffe Gerste, Holz und Torf regional bezogen werden, sondern auch die Glasflaschen, Etiketten und Verpackungen. Entsprechend ist das Gesamtprodukt 100% „local“, wie man dazu so schön sagt.

Auf dem Weg zum Fasslager durften wir uns noch einen Dram vom „Elsburn – The Harz“ mitnehmen. Angekommen im Lagerhaus fiel mir doch ziemlich schnell auf, dass der Angels Share, wie man ihn aus schottischen Warehouses kennt, gar nicht so sehr in der Luft zu riechen war. Das liegt, wie Anna Buchholz erklärte, daran, dass für deutsche Lager andere Sicherheitsvorschriften gelten und die Alkoholkonzentration einen bestimmten Wert nicht überschreiten darf. Deshalb gibt es eine aktive Belüftung. Dies hat allerdings auch den Vorteil, dass der Austausch der Fässer mit der Umluft aktiver ist und eine schnellere Reifung bedeutet. Besonders macht die Destillerie zudem ihr Fassmanagement. Nur 4% der Fässer sind American-Oak. Der Rest setzt sich zu 1% aus Mizunara-Weißeiche, als Virgin-Oak und 95% europäischen Eichenfässern zusammen, wobei etwa zwei Drittel davon Sherry-Fässer sind.

Zum Ende der Tour landeten wir wieder im Besucherzentrum, in welchem wir herzlich dazu eingeladen wurden, gerne an der Bar von den aktuellen Abfüllungen zu probieren und in den Austausch mit dem Fachpersonal zu kommen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Führung als sehr gelungen und abwechslungsreich empfand. Wer jedoch mehr über die Geschichte erfahren, die Produktion erleben und ein paar Drams probieren will, der sollte Hercinian Distilling Co. in Zorge-Walkenried selbst besuchen. Es lohnt sich!

Fremde Federn (390): Was deutschsprachige Blogger diese Woche im Glas hatten

Whisky ist eine Leidenschaft, eine Entdeckungsreise. Keine andere Spirituose bietet aus so wenigen Grundbestandteilen eine derartige Vielfalt an Geschmackserlebnissen. Und wenn man ununterbrochen nichts anderes tun würde als Abfüllungen zu verkosten (was ohnehin nicht ratsam wäre) – man käme der Vielfalt nicht hinterher.

Hier schlägt die Stunde der Schwarmintelligenz namens Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten ihnen hier einen Platz, an dem sie ihre Tasting Notes vorstellen können.

Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik für deutschsprachige Blogger in der 390. (und durch die Weihnachtsfeiertage etwas dünnere) Folge wieder Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich selbst auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Allen Bloggern, die hier bei uns mitwirken, aus der Redaktion nachträglich noch Frohe Weihnachten und Danke für die vielen lieben Wünsche, die uns erreicht haben!

Hier sind die Tasting Notes der Blogger:

Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche! Übrigens: Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten.

Whiskyfun: Angus verkostet 14x Laphroaig (mit Galerie)

Ganze 14 Abfüllungen von Laphroaig hat Angus MacRaild heute auf seinem Verkostungszettel – viele Originalabfüllungen aus verschiedenen Zeiten, einige aus der SMWS und eine von Cadenhead. Die niedrigste Wertung für diese Session ist 85 Punkte für den Laphraig 10yo aus dem Vorjahr, es endet dann mit einem phänomenalen Laphroaig 10yo aus ca. 1970, der 97 Punkte erhält.

Hier unsere Tabelle zur Verkostung (die ausführlichen Tasting Notes sind es wert, gelesen zu werden):

AbfüllungPunkte

Laphroaig 10 yo (40%, OB, 2024)85
Laphroaig ‚Laudable‘ 15 yo 1985/2000 (50%, Douglas Laing Old Malt Cask, 318 bottles)86
Laphroaig 1983/1999 (43%, MacKillop’s Choice, Moon Import, cask #1711)88
Laphroaig 1989/2002 (47%, OB for the retirement of Iain Henderson, 24 bottles)87
Laphroaig 21 yo 1995 (59.0%, Scotch Malt Whisky Society 29.196 ‘A Mermaid’s Tale’, refill barrel, 192 bottles)88
Laphroaig 19 yo 1987/2006 (52.2%, Scotch Malt Whisky Society 29.54 ‘Tulips in a coal cellar’, refill barrel, 261 bottles)90
Laphroaig 12 yo 1984/1996 (59.9%, Cadenhead ‘Authentic Collection’)88
Laphroaig 10 yo (43%, OB, Hiram Walker US import ‘B182’, -/+ 1995) 88
Laphroaig 10 yo (43%, OB, Hiram Walker US import, 75cl, -/+ 1990)90
Laphroaig 10 yo (45% / 90 US proof, OB, Regal Brands US import, 750ml, late 1980s)92
Laphroaig 10 yo (90 US proof, OB, Regal Brands US import, 750ml, rotation 1988)92
Laphroaig 10 yo (45%, OB, Buckingham Wile US import, 750ml, rotation 1989)93
Laphroaig 10 yo ‘Unblended’ (90 US proof, OB, Julius Wile US import, 750ml / 25.4 fl oz, screw cap, -/+ 1980)94
Laphroaig 10 yo ‘Islay Malt Scotch Whisky’ (No ABV stated, OB, -/+ 1970)97

Zur Verkostung noch eine Galerie mit Bildern von unserem Besuch bei Laphroaig vor zwei Jahren, damals noch mit Barry McAffer als Distillery Manager…

Nur noch bis Sonntag: 3x den neuen Rothaus CS mit 2 Tumblern gewinnen – und beim Hauptpreis den Rothaus Kühlrucksack dazu!

Auch zu Weihnachten geht es bei uns mit unseren Gewinnspielen weiter – und diesmal dürfen wir Sie mit Whisky aus einer deutschen Region überraschen, die untrennbar mit Weihnachten in Deutschland verbunden ist: Gemeinsam mit unserem Gewinnspiel-Partner, der Destillerie Kammer-Kirsch, verlosen wir drei Flaschen des brandneuen Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025! Zu allen drei Flaschen geben wir Ihnen noch zwei stilvolle Rothaus Tumbler dazu – und als Gewinner des Hauptpreises freuen Sie sich zusätzlich über den stylischen Rothaus Kühlrucksack!

Wie können Sie dabei sein? Einfach den Artikel unten aufmerksam durchlesen – danach fällt die Beantwortung unserer Gewinnfrage ganz leicht. Die Antwort schicken Sie an uns, und mit etwas Glück zählen Sie dann zu den drei Gewinner:innen unserer Weihnachtsverlosung.

Aber Achtung, jetzt mitmachen! Das Gewinnspiel endet am Sonntag!

Wir drücken Ihnen jedenfalls die Daumen – lesen Sie hier also mehr über den Whisky und Ihren Gewinn:

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky

Die Idee zum Black Forest Single Malt Whisky wurde von Max Sachs, dem ehemaligen Braumeister der Staatsbrauerei Rothaus, angestoßen. Auf der Suche nach einer geeigneten Brennerei als Partner fügten sich alte Verbindungen wieder zusammen: Sowohl die Destillerie Kammer-Kirsch, die 1909 vom Badischen Landtag beauftragt wurde, ein echtes unverfälschtes Kirschwasser herzustellen, als auch die Badische Staatsbrauerei Rothaus standen einst im Besitz des Großherzogs von Baden.

Heimisches Braumalz, ergänzt um besonders aromatisches Karamellmalz, wird in den kupfernen Sudkesseln der Brauerei mit dem weichen Rothauser Brauwasser aus den sieben eigenen Quellen gemaischt, abgeläutert und die gewonnene hochkonzentrierte Würze in den Gärkeller vergoren.

Die von Rothaus gelieferte Maische wird anschließend bei Kammer-Kirsch weiterverarbeitet. Eine zweifache Destillation bringt außergewöhnliche Qualität hervor und entspricht damit der schottischen Herstellungsweise. Unter der Leitung von Whiskyexperte Gerald Erdrich und Brennmeister Normann Oster destilliert das erfahrene Team die Maische und begleitet jeden Schritt, vom Brennen bis zur Reifung in ausgewählten Fässern. 2023 wurden neue Feinbrennblasen installiert, die moderne Technik mit traditioneller Handwerkskunst verbinden. In den temperaturbeständigen Eiskellern der denkmalgeschützten früheren Brauerei, die heute Kammer-Kirsch beherbergt, lagert das Destillat in einer Vielfalt hochwertiger Fässer. Dabei zahlt sich sein weltweites Netzwerk ebenso aus wie seine jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit außergewöhnlichen Fässern, die die Grundlage für Tiefe, Balance und Charakter jedes einzelnen Batches bilden. Nach der Reifezeit werden die Fässer von Erdrich und seinem Team verkostet und zusammengestellt.

Die folgenden drei Black Forst Rothaus Single Malts zeigen die Vielfalt und Geschmackstiefe der Abfüllungen – den Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025 können Sie 3x gewinnen!

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Standardabfüllung 2025

Die Reifung in Ex-Bourbon-Fässern und vorbelegten Eichenfässern bringt eine harmonische Kombination aus würzigen und fruchtigen Noten hervor. Die neue Standardabfüllung des Black Forest Rothaus Single Malt Whiskys überzeugt weiterhin mit bewährter Qualität, profitiert nun jedoch von Fässern mit längerer Reifezeit, die dem Whisky zusätzliche Tiefe und Eleganz, sowie eine bemerkenswerte Komplexität verleihen.

  • Farbe: Helles Gold
  • Nase: Intensive Aromen von Pfeffer, Honig und frischem Holz
  • Geschmack: Kräftig und würzig, dunkle Früchte treffen auf Vanille und Waldhonig, ergänzt durch Walnuss und Rosinen
  • Abgang: Angenehm trocken, elegant und langanhaltend
  • 0,7 L / 43% Vol.

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Highland Cask

Dieser Whisky ist eine ganz besondere Spezialität, denn er reifte ausschließlich in Holzfässern aus Schwarzwälder Eiche. Die Fässer wurden für diese Abfüllung von Christof Schlegel, einem der letzten Küfer im Schwarzwald, hergestellt. Dessen Vater Josef hat die Küferei bereits von seinem Vater übernommen, nachdem er 1956 das alte Handwerk in Waldshut erlernte. Jedes Fass ist ein Unikat. Es dürfte der wohl erste und bisher einzige Whisky sein, der jemals in Fässern aus Schwarzwälder Eiche reifte. Die Reifung erfolgte in extra dafür hergerichteten Kellern der Brauerei Rothaus auf 1.000 Metern Höhe und trägt so zu Recht den Namen Highland. Die Aromanoten spiegeln die Flora und Fauna des Schwarzwalds wider. Diese Spezialität wurde ungekühlt filtriert, um ihren Charakter voll entfalten zu können.

Aus der Highland Cask Serie entstammt der vor Kurzem vom Whisky-Botschafter zu Deutschlands besten Whisky 2025 gekürte Sonderedition.

  • Farbe: Bernstein
  • Geruch: Hauch von Tannenhonig, Vanille, Wiesenkräuter, warm und süß
  • Geschmack: Lang anhaltender Abgang mit Vanille und warmen, würzigen sowie süßen Anklängen
  • 0,5L / 46% Vol.

Ihr Gewinn: Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025

Die Cask Strength Variante präsentiert den Black Forest Rothaus Whisky in seiner reinsten Form – kraftvoll, unverfälscht, voller Charakter und in der natürlich vorhandenen Fassstärke. Auch dieser Single Malt greift auf ältere Fässer zurück, in Kombination mit der Fassstärke wird so das volle Potenzial des Whiskys ausgeschöpft.

  • Farbe: Gold
  • Nase: Verspielte Süße von Vanille und Karamell, begleitet von Malz, Pfeffer und dunklen Früchten
  • Geschmack: Malzige Röstaromen verbinden sich mit fruchtiger Süße, Noten von gebrannten Mandeln und Brombeermarmelade treten deutlich hervor
  • Abgang: Sehr lang, weich, mit Nachklang roter Früchte
  • 0,5 L / 54,8% Vol.

Gleich drei dieser fassstarken Bottlings des brandneuen Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Cask Strength 2025 verlosen wir – samt zwei Original Rothaus Tumblern – und für den Hauptpreis legen wir noch einen Rothaus Kühlrucksack drauf!

Und so gewinnen Sie einen der drei neuen Rothaus Cask Strength + 2 Rothaus Tumbler und für den Hauptpreis den Rothaus Kühlrucksack dazu!

Beantworten Sie einfach die folgende Gewinnfrage: Welche deutsche Region ist Namensgeber des Black Forest Rothaus Single Malt Whisky?

a. Die Lüneburger Heide
b. Der Schwarzwald

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Rothaus“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 28. Dezember 2025, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben ihn/sie am 29. Dezember 2025 bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Kammer-Kirsch versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Rothaus“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 28. Dezember 2025, 23:59 Uhr. Die Gewinner werden am 29. Dezember 2025 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kammer-Kirsch sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kammer-Kirsch versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

whic veröffentlicht spannenden Weltwhisky aus Afrika als zweiten Teil der Serie Terra Primalis

Mit der zweiten Abfüllung der Serie Terra Primalis führt uns whic.de in eine terra incognita – mehr als der Kontinent, auf dem der Whisky gebrannt wurde und seine Stärke sowie die Lagerung im Weinfass ist an nackten Fakten aus der nachfolgenden Pressemitteilung nicht zu erfahren. Alter und Brennerei bleiben dabei ein Geheimnis.

Nicht geheim, sondern ausführlich beschrieben, sind die Tasting Notes – und wo man den Whisky ab sofort beziehen kann. Lesen Sie hier mehr:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

AUF DEN SPUREN AFRIKANISCHEN WHISKYS

Spannender Weltwhisky als zweiter Teil der Serie Terra Primalis veröffentlicht

Bremen, 26.12.2025 – Aromen-Entdecker aufgepasst: Mit dem Terra Primalis African Whisky erweitert whic seine Reihe außergewöhnlicher Abfüllungen aus aller Welt um einen Whisky aus Afrika. Der limitierte Whisky verbindet seine spannende Rauchnote mit der trockenen Fruchtsüße aus dem Weinfass.

In der Nase treffen süßer Rauch, getrocknete Kräuter und Honig auf Heu, Kamille und angebranntes Karamell. Dahinter zeigen sich Tabak, Weihrauch und süße Früchte wie Feigen und Aprikosen. Am Gaumen wirkt der Whisky zunächst weich, dann zunehmend würzig und trocken. Aschiger Rauch, Espresso, Karamell und Kakao verbinden sich mit Kräutern, Muskat und einer feinen Bitterkeit. Der Nachklang ist lang, rauchig und von Kaffee, Kräutern und dezentem Holz geprägt.

Mit intensiver Trinkstärke von 49,3% Vol. stürmen die natürlichen, vollen Aromen die Nosinggläser. Neugierige Entdecker können sich auf ein vollmundiges und ursprüngliches Abenteuer freuen, da der Whisky weder kühlgefiltert noch gefärbt wurde. Ein Whisky, der Ecken und Kanten zeigt – bewusst klar konturiert.

Nur 258 Flaschen dieses African Whiskys sind verfügbar. Ab sofort exklusiv bei whic: https://whic.de/terra-primalis

„Erstmalig durften wir einen afrikanischen Whisky präsentieren. Jenseits von abgetretenen Pfaden lassen sich doch die spannendsten Tropfen entdecken – so wie dieser tolle Whisky mit besonderem Rauch und markanten Weinaromen. Hier wird Neugierde belohnt.“

Arne Wesche, Gründer der whic GmbH

Über Terra Primalis

Das Zeitalter für Entdecker ist angebrochen: Folgen Sie den Spuren von Terra Primalis rund um den Globus und entdecken Sie außergewöhnliche Whiskys aus aller Welt. Dunkle Flaschen und markante Etiketten greifen urzeitliche Wesen auf, die einst dort lebten, wo heute die Brennereien ihre Kreationen brennen. Entdecken Sie eine Serie, die regionale Identität mit internationaler Vielfalt vereint.

Serge verkostet: Ein Duo aus Glenlochy

Am zweiten Weihnachtstag bringt Serge Valentin eine Verkostung zweier Whiskys aus einer der bereits sehr selten gewordenen Lost Distilleries: Glenlochy. In den letzten zehn Jahren gab es nur mehr zwei Abfüllungen mit Whiskys von dort, und beide – natürlich, ist man fast verleitet zu sagen – von Gordon & MacPhail. Dem Vernehmen nach war jener aus dem Jahr 2024, den Serge heute in der Verkostung hat, auch das letzte Fass in deren Besitz.

Hier die Punktewertungen der Verkostung in unserer Tabelle für Sie:

AbfüllungPunkte

Glenlochy 25 yo 1969/1996 (62.08%, OB, Rare Malts, USA)90
Glenlochy 44 yo 1979/2024 (53.2%, Gordon & MacPhail, The Recollection Series #3, refill American oak hogshead, cask #3312, 124 bottles)91 
Die Reste der Glenlochy Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Diageo verkauft nun Immobilie des Crown Royal Standorts in Amherstburg

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Ein weiteres Kapitel in der Auseinandersetzung um den Standort der Crown Royal Abfüllanlage in Ontario wurde nun diese Woche laut dem Lokalsender AM800 aufgeschlagen (eine Auflistung der bisherigen Artikel dazu können Sie hier finden): Nachdem nun eineEinigung mit der Gewerkschaft über das Ende des Betriebs mit Februar 2026 vorliegt, hat Diageo die Immobilie in Amherstburg, 110 St Arnaud Street, zum Verkauf ausgeschrieben und damit die Hoffnung befeuert, dass die Arbeitsplätze auf der Anlage vielleicht von einem anderen Unternehmen gehalten werden können.

Bereits Ende Oktober, als die Zukunft des Areals noch ungewiss war, hatte der Bürgermeister des Ortes darüber berichtet, dass er zwei potentielle Käufer an der Hand hätte. Damals meinte Diageo, von Interessenten wäre ihnen nichts bekannt und man wolle zudem mit dem potentiellen Verkauf erst dann starten, wenn man sich mit der Gewerkschaft über das Ende der Tätigkeiten dort geeinigt hätte.

Anfang Dezember war das auch über die Bühne gebracht, und so wurde nun die Immobilie zum Verkauf ausgeschrieben. die 43000qm große Immobilie sitzt auf einer Grundfläche von knapp über 70 Hektar und verursacht Grundsteuerkosten in der Höhe von umgerechnet 193000 Euro im Jahr.

Der stellvertretende Bürgermeister Chis Gibb meint, dass dies die Möglichkeit auf eine nachhaltige Verbesserung der Situation der Angestellten gäbe, die ja mit Februar 2026 ihren Job verlieren:

„This could be a situation where something bigger and better comes in. I think listeners probably all remember when back when the Heinz plant closed in Leamington. It was a big blow to Leamington but now that Highbury Canco is in there, from what I understand it’s busier than its ever been“ 

Der Bürgermeister Michael Prue bekräftigte erneut, dass zumindest ein nicht benannter Getränkeproduzent Interesse an der Anlage bekundet habe und nach wie vor daran interessiert sei, diese zu kaufen. Die Provinz habe sich bereits in Gesprächen mit ihm befunden. So wäre zu hoffen, dass diese Story ein gutes Ende für die 165 gewerkschaftlich organisierten Angestellten der Anlage (und jener, die nicht Mitglied der Gewerkschaft sind) findet…

Serge verkostet: Ein Quartett aus Brora – und einen Weihnachtswhisky

Auch eine Brora-Verkostung ist Tradition bei Serge Valentin zu Weihnachten, und so hat er sich an diesem 25. Dezember, den Christtag, ein Quartett von Abfüllungen aus der alten Brennerei, die nun von Diageo wieder in Betrieb genommen wurde, zur Verkostung vorgenommen. Zum Abschluss kommt dann noch ein Bottling, das wohl nichts mit Brora, aber vielleicht etwas mit der Nachfolge-Brennerei Clynelish zu tun hat.

Die Wertungen der Verkostung sind natürlich, möchte man fast sagen, ausgezeichnet, auch wenn es ein Brora und der Weihnachtswhisky nicht über 90 Punkte geschafft hat:

AbfüllungPunkte

Brora 21 yo 1982/2003 (46%, First Cask, Direct Wines Ltd., cask #281, 276 bottles)90
Brora 30 yo 1981/2012 (50%, Chieftain’s, Ian Macleod, butt, cask #1525, 553 bottles)91
Brora 18 yo 1983/2001 (52.9%, Signatory Vintage, Silent Stills, cask #40, 294 bottles)92
Brora 18 yo 1981/1999 (58.3%, Scotch Malt Whisky Society, #61.9, 305 bottles)86
A Good Old-Fashioned Christmas Whisky 16 yo 2009/2025 (55%, The Whisky Exchange, Highland single malt, 1st fill oloroso sherry butts, casks #31+32, 1,367 bottles)88 

Während Sie hier Brora im Zustand vor über 50 Jahren sehen, zeigt unser Titelbild die Destillerie nach der Renovierung durch Diageo.