PR: LAPHROAIG Food Pairing plus Cocktail – Entenbrust und „Broadbay Superduck“ (mit Rezept und Video)

Jetzt wird es kulinarisch bei uns: Laphroaig hat in Wien eine Bartender-Competition rund um ein Foodpairing zu einem Entenbrustfilet aus Seitan mit Steinpilz-Thymian Sauce an winterlichem Rotkraut und Semmelknödel ins Leben gerufen, und freut sich nun, das Gericht samt dem Siegercocktail präsentieren zu können. Und zwar als Rezept und Video – als Anleitung zum Nachmixen und Nachkochen. Und weil diese Inspiration ein Appetitanreger für mehr ist, legen wir auch noch eine Broschüre mit vier weiteren Rezepten für die winterliche Küche mit Laphroaig dazu.

Wir wünschen jedenfalls viel Vergnügen damit:


Laphroaig Winter Kitchen: „Mitmischen und Gewinnen!“ – Die österreichweite Bartender Competition

Im Rahmen der ersten Laphroaig Bartender-Competition prämierte Österreichs führender torfig-rauchiger Single Malt Whisky kreative Bartender in ganz Österreich und ihre Food Pairing Ideen mit Laphroaig.  Die beste Food Pairing Idee zu einem winterlichen Gericht mit Laphroaig wurde im Rahmen einer, entsprechend den Corona Auflagen und unter Einhaltung von Abstandsregeln und Maskenpflicht, klein gehaltenen Jurierung* von einem Expertengremium bestehend aus Profi-Barkeeper und Inhaber der Boutique Bar Tür 7 in Wien, Gerhard Tsai, Spitzenkoch und Gastronomen Karl Wrenkh und Martin Fröhlich, Sales Manager Beam Suntory, gekürt. In einem aufwendigen Auswahlverfahren konnte der Gewinner-Cocktail prämiert werden. Mario Nestlehner aus dem Darwin‘s, Salzburg, holte den Sieg mit seinem Cocktail „Broadbay Superduck“ und durfte sich über ein Preisgeld in Höhe von € 750,00 sowie eine Videoproduktion gemeinsam mit Leopold und Karl Wrenkh, freuen. David Penker, Bar Campari Wien, gewann Silber mit „The Dawn Cocktail“. Johanna Luger, wie der Sieger Bartenderin im Darwin‘s, holte mit „Hobbitcore“ den dritten Platz.

Geri Tsai bei der Verkostung – Laphroaig WinterKitchen Foodpairing ©DIVISION4, David Plomberger

Laphroaig zum Essen – das perfekte Food Pairing mit neuen Cocktail Rezepten

Karin Szerencsits, Senior Brand Manager Beam Suntory, freut sich über die Fülle an Einreichungen:

„Nachdem wir unser Inspirations-Kit mit Laphroaig Single Malt Whisky und winterlichen Gewürzen an die besten BartenderInnen Österreichs versandt haben, erreichten uns innerhalb weniger Wochen eine Vielzahl professioneller Einreichungen! Das zeigt, wie viel Freude und Innovationskraft die heimischen BarkeeperInnen an ihrer Arbeit haben und wie motiviert sie auch in einer so schwierigen Zeit sind, neue Ideen zu entwickeln. Vielen Dank noch einmal an alle TeilnehmerInnen! Wir bedanken uns außerdem bei unserer Fachjury, welche sich, trotz aller aktuellen Umstände, dazu bereit erklärt hat, im Rahmen eines Tastings die Cocktails nachzumixen und den Gewinner zu ermitteln.“

DER SIEGERDRINK: Broadbay Superduck

©DIVISION4, David Plomberger
  • 4cl Laphroaig 10 Years
  • 5cl Zweigelt
  • 2cl Rote Beete Saft
  • 3cl Apfelsaft
  • 1cl Apfeldicksaft
  • 1 Kleiner Zweig Thymian

Den Cocktail-Shaker und das Gästeglas vorkühlen. Den Thymian Zweig smashen und in den Shaker legen. Alle Flüssigkeiten in den Shaker geben. Shaker schließen und kräftig shaken. Cocktail doppelt abseihen in das Gästeglas (Coupette) leeren. Glasrand mit Thymian-Zweig garnieren und auf den entstandenen Schaum des Drinks Rote Beete Pulver aufbringen. Der Profi macht das mit der Schablone im Umriss einer Ente – leicht auch selbst herzustellen, indem man die Umrisse einer Ente auf Papier ausschneidet und locker über das Glas legt, bevor man das Rote Beete Pulver über dem Glas ausstreut.

Die Inspiration für Broadbay Superduck

Mario Nestlehner:

„Die Inspiration für den Cocktail „Broadbay Superduck“ war die vierte Jahreszeit, die kalte Winterzeit, wo die wärmenden Eigenschaften von Thymian und roter Beete im Vordergrund stehen. Der Rotwein bildet die Brücke zwischen dem Whisky und den weiteren Ingredienzien wie der Roten Beete, dem Apfelsaft und dem Thymian, denn er harmoniert unheimlich gut mit Laphroaig 10 und ist daher eine wichtige Komponente im gesamten Zusammenspiel.“

DAS HARMONIERENDE WINTERGERICHT DAZU: Entenbrustfilet an flambiertem Whiskygemüse

Karl Wrenkh:

„Das wird ein Wintermärchen! Wir bereiten zur „Broadbay Superduck“ natürlich als perfektes Food Pairing eine Ente zu. Das Entenbrustfilet wird dafür ganz kurz rosa angebraten und dann ganz puristisch und saisonal passend mit Rotkraut, Schwammerl und Wurzelgemüse ergänzt. Dazu kommt Thymian, den wir auch im Cocktail haben und der hier unser Wintergemüse perfekt abrundet. Das Ganze wird dann flambiert – nicht des Showeffektes wegen sondern in dem Fall wirklich, weil wir damit ein schönes Röstaroma erzielen können und so das torfig-rauchige Aroma von Laphroaig in das Gemüse hineinbekommen.“

Bladnoch 2021 – diese Neuheiten werden kommen

Whisky ist ein langfristiges Geschäft, wahrscheinlich eines der langfristigsten überhaupt, denn es gibt nicht viele Bereiche, in denen man ein Produkt oft für Jahrzehnte im voraus herstellt und bei dem Zeit eine so wichtige Zutat ist. Deshalb kennen Brennereien die Fahrpläne für die Veröffentlichung neuer Abfüllungen meist sehr genau.

Das ist auch bei der Destillerie Bladnoch (in Deutschland vertrieben durch Alba-Import) in den schottischen Lowlands der Fall. Auch hier weiß man natürlich, welche Bottlings 2021 auf den Markt kommen sollen. Wir dürfen Ihnen hier einen recht vollständigen Einblick in die Neuerscheinungen des Jahres bieten, die unter der Ägide des Master Distillers Nick Savage auf den Markt kommen werden (mit einer gewissen dem Brexit und der Pandemie geschuldeten zeitlichen Unschärfe).

Darauf dürfen Sie sich bei Bladnoch im Jahr 2021 freuen:

  • faktisch auf den Weg nach Deutschland ist der Bladnoch 14yo Ooloroso Sherry Casks in der Ausgabe 2021
  • im Frühjahr wird es dann auch die neue Ausgabe des Bladnoch 11yo aus Bourbon Casks geben
  • Im März ist die Abfüllung einer neuen Serie geplant, die dann in der Mitte des Frühjahrs auch auf die Märkte gebracht wird: Bladnoch VINAYA enthält zum ersten Mal Single Malt aus den neuen Produktionen seit 2017 (siehe Bild), der von Nick Savage mit Fässern aus alter Produktion vermählt wird. Insgesamt wird es ein Mix aus Bourbon- und Sherryfässern, durch die Beimengungen jüngerer Komponenten verzichtet man verständlicherweise auf eine Altersangabe
  • wahrscheinlich im Herbst wird dann ein in PX Sherry Casks gereifter Bladnoch 19yo erscheinen.
Die Befüllung des ersten Fasses bei Bladnoch. Bild: Bladnoch Distillery

Ohne konkreten Zeithorizont sind noch drei weitere Abfüllungen oder Reihen für 2021 geplant:

  • Der New Make Batch #2 (immer schön, um damit den Stil der Destillation unverfälscht zu entdecken)
  • Ein „Luxury Single Cask“ – ein Canasta Sherry Fass, das von Master Distiller Nick Savage wegen dessen herausragender Qualität ausgewählt wurde
  • Eine Bladnoch Single Cask Collection, bestehend aus fünf Einzelfässern, wobei jeweils ein Fass einem bestimmten Markt zugeteilt werden wird. Die Fässer dafür sind noch nicht benannt.

Da darf man sich also im Lauf des aktuellen Jahres auf einige interessante Neuheiten freuen. Wir werden natürlich beim Erscheinen der einzelnen Bottlings zeitnah gesondert darüber berichten.

Die Brennerei Bladnoch in den Lowlands ist die südlichste Destillerie Schottlands

Serge verkostet: Weltreise, die fünfzehnte

Auch heute widmet sich Serge Valentin Whisky aus aller Welt, mit fünf Abfüllungen aus Frankreich, den USA, Schweden (hier geht es um den gestern bei Kirsch Import angekündigten torfigen Smögen – und der weiß zu gefallen), Japan und Italien.

Wie immer bringen wir eine Zusammenfassung als Tabelle, die Verkostungsnotizen im Detail finden Sie hinter unserem Link:

Armorik 7 yo ‚Batch 1‘ (50%, That Boutique-y Whisky Company, France, 2020)82
Golden Moon 15 yo ‚Gun Fighter‘ (50%, OB, USA, bourbon, for Hotmalt, Whisky Fair Takao, 2019)87
Smögen 8 yo (59.8%, OB, Sweden, 2020)87
Saburomaru 2017/2020 ‚The Fool D‘ (48%, OB, Wakatsuru Distillery, Japan, 2000)87
Puni ‚Gold‘ (43%, OB, Italy, +/-2020) 78

PR: CASKSHARE – der neue Weg, Single Cask Whisky zu kaufen

Die Plattform Caskshare ist aufmerksamen Lesern unserer Seite schon aus einigen Veröffentlichungen bekannt, unter anderem durch interessante Angebote zu Whiskys aus der Isle of Raasay Distillery oder der Ardnamurchan Distillery.

Nun ist Caskshare auf eine eigene Webseite umgezogen und hat das Angebot verbreitert, so zum Beispiel sind Fässer aus der Benriach Distillery oder aus der Lost Distillery Cambus dazugekommen, die man als Fassteilung erwerben kann, zu Preisen von momentan 49 bis 139 Pfund pro Flasche.

Wer Genaueres darüber erfahren will, kann das mit der englischsprachigen Pressemitteilung, die wir anlässlich der Eröffnung der eigenen Seite von Cask Share erhalten haben:


CASKSHARE: Single Cask Whisky for All

Caskshare is an industry-first platform that is transforming the way consumers engage with distilleries to buy single cask whisky. Created with an emerging generation of whisky lovers in mind, Caskshare offers the unique anticipation that comes with whisky’s distilling and ageing processes, without the limitations of having to outlay and invest in a whole cask. Instead, whisky fans can build a diverse portfolio of whiskies, each differing in flavour, maturation time and style, location and date of bottling.

Founder David Nicol created Caskshare out of a desire to bring single cask whisky to a wider audience. Having already launched the successful whisky subscription service, Craft Whisky Club, David recognised within the online whisky community a growing interest in a whisky’s provenance and the journey from distillery to dram. His vision was to lower the barrier of entry into the world of cask ownership, and to help customers connect with their favourite distilleries from the get-go, whilst also allowing distilleries to engage with whisky fans in a real and tangible way with whisky straight from the cask.

The new online platform offers a bespoke service with an accessible and easy-to-use customer experience, that offers a guide through methods, age, styles and provenance. Buyers can choose from a wide range of casks, from ex-Bourbon to old sherry casks, all of which will impart a distinctive flavour and nose. They can then explore different tastes, distilleries and maturation dates to create a tailored whisky portfolio that suits their individual tastes. Once a share is reserved, a certificate will be issued and the distillery will keep in touch with progress and updates. The cask steadily matures, taking on all of all the rich flavours and aromas of its environment and, upon maturation, bottles can be sent directly to a home address. For an extra special treat, bottle owners may also be invited by distilleries for special events and bespoke tastings.

Caskshare partners with the finest distilleries and sellers in Scotland, building relationships with some of the country’s most noted master distillers and exciting producers to give whisky lovers unprecedented access to single cask Scotch whisky. Casks already available on the Caskshare platform include Isle of Raasay Distillery, Ardnamurchan Distillery and BenRiach Distillery, as well as a cask distilled at the long lost Cambus Distillery being sold by current cask owners, R&B Distillers.

Caskshare is opening up the often intimidating world of single malt whisky and making cask owning available to all. A share in a cask is an investment with character, whether this is an emotive connection with a distillery, a nest egg for the future, an anticipated treat to savour, or simply a unique gift for a loved one.

Bottle prices currently range from £49 to £139 www.caskshare.com

Instagram: @caskshare

TTB-Neuheit: Mr. George Legacy First Edition, Glen Grant 1953, 67yo, Gordon & MacPhail

Mr. George Urquhart war ein Mitglied der zweiten Generation der Familie, die Gordon & MacPhail zu dem machte, was das Unternehmen heute ist – und er war ein Pionier des Single Malts. Schon im Jahr 2019 widmete ihm Gordon & MacPhail eine Abfüllung zu dem hundertsten Jahrestag seiner Geburt, einen Glen Grant 1956, der 62 Jahre reifen konnte (alles dazu können Sie hier lesen).

Jetzt ist auf der US-amerikanischen TTB-Datenbank ein Eintrag für eine neue Abfüllung erschienen, die Mr George Legacy First Edition, ein Glen Grant aus dem Jahr 1953, der 67 Jahre reifen durfte und heuer abgefüllt wurde oder wird. Auch dieser ist wieder mit einem unglaublich hohen Alkoholgehalt für sein Alter, nämlich 59,4%, abgefüllt (eine Erklärung, wie solche hohen Werte bei so altem Whisky entstehen können, hat uns Stuart Urquhart von Gordon & MacPhail hier gegeben) – und es scheint durch den Zusatz „First Edition“ der erste Teil einer Serie zu werden. Mit einer offiziellen Ankündigung und mehr Infos ist kurz vor seinem tatsächlichen Erscheinen zu rechnen.

Hier sind die beiden Etiketten für den Whisky:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Der Boom hält an: Whiskypreise auf dem Zweitmarkt erreichen neues Allzeithoch!

Haben wir vor einem Monat zum Thema Whisky als Geldanlage bereits über starke Wertsteigerungen bei Whisky am Zweitmarkt berichten können, setzt sich dieser Trend laut Whiskystats.net im Januar 2021 in hohem Tempo fort: Stiegen die Preise der 500 meistgehandelten Whiskys allein im Dezember durchschnittlich um 6,5%, so legten sie im Januar nochmals ca. 5% zu – der Index, der im Januar 2013 bei 100 Punkten stand, steht nun bei 263 Punkten.

Nur wenig profitieren konnten als Regionen Japan (+0,39%) und Campbeltown (+0,47%), aber die 100 meistgehandelten Islay-Whiskys stiegen um 7,39% im Wert (und das innerhalb eines Monats), die aus den Lowlands knapp 7%. Seit Dezember 2019 sind damit Islay-Whiskys im Wert um fast 50% gestiegen.

Von den Destillerien her sticht Bruichladdich heraus, deren Whiskys in den Auktionen eine Wertsteigerung von 14,1% zum Vormonat erzielen konnten. Von den einzelnen Flaschen stieg der erzielte Auktionspreis bei einem Benromach 45yo von 790 Euro im Dezember auf 1300 Euro im Januar.

Wird das Interesse an alten und raren Whiskys ungebrochen weitergehen? Um ein geflügeltes Wort audzugreifen: Prognosen gestalten sich extrem schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen – der Geschmack eines Whiskys bleibt allerdings vom Preis unberührt; und das ist die größte Sicherheit, die man bei Whisky haben kann.

Wiederum vielen Dank an unseren Leser Jedi, der uns den Hinweis auf die Informationen gegeben hat.

PR: Kirsch Import bringt neue Smögen, Amrut, Nc’nean und Clan Fraser

Eine recht diverse Auswahl an Neuheiten können wir heute wieder von Kirsch Import vermelden: Es gibt zwei schwedischen Smögen Whiskys, einige interessante Whiskys von Amrut aus Südindien (einer davon exklusiv für Deutschland), den klassischen schottischen Blend Clan Fraser und Batch Nummer 4 vom Organic Single Malt Scotch Whisky nc’Nean.

Hier alle Details für Sie zum Goutieren, die Whiskys sollten in Kürze beim lokalen Fachhandel zu finden sein, dort sagt man Ihnen auch die Preise:


Diesen Whisky werden Sie Smögen: Heavily Peated Single Malts von Schwedens Westküste

Schweden ist erst nach der Gründung von Mackmyra Ende der 1990er Jahre auf die Whiskylandkarte gerückt. Mit Smögen Whisky verzeichnet die junge Whiskynation ein weiteres Wahrzeichen. Benannt ist die Destillerie nach einem schwedischen Bilderbuch-Fischerdorf im Skagerrak. Ihre Beliebtheit unter Genießern in und außerhalb Schwedens verdankt sie jedoch ihren intensiv rauchigen Small Batch Single Malts, die nun auch in Deutschland verfügbar sind.

Die Whiskys entstehen bis zum letzten Tropfen in Handarbeit. Die Hände gehören zu Gründer, Rechtsanwalt, Whiskyenthusiast und -autor Pär Caldenby, der im August 2010 erstmalig den Nachlauf vom Herzstück eines Destillates bei Smögen Whisky trennen konnte. Seine Craft-Brennerei baute er von Grund auf selbst in den Nebengebäuden eines ehemaligen Bauernhofs. Diese beherbergen u.a. zwei kleine kupferne Pot Stills(eine fasst nur 900 Liter), Bourbon- und Sherry-Casks sowie einen „Wormtub Condenser“ – ein rar gewordenes Kühlsystem, das den Rohbrand schwerer und vollmundiger macht.

Generell gilt für Smögens Single Malts: Es sind kraftvolle, charakterstarke Tropfen mit deutlicher Rauchnote, maritimen Anklängen und malziger Süße. Für die Heavily Peated Swedish Single Malts der gleichen Torf-Gewichtsklasse wie Caol Ila oder Ballechin importiert Caldenby Torfmalz aus Schottland. Daraus brennt er etwa Smögen 8 y. o.  Das zweite Batch reifte in einer klassischen Kombi aus Bourbon- und Sherryfässern und entfaltet Raucharomen sowie Birne, Teer, Vanille, Nüsse, Lakritz und Zitrusfrüchte bei intensiven 59,8% vol. Cask Strength.

Torfrauch, Trockenfrüchte, Vanille, Teer, Zimt und Orange fassen dagegen das Profil von Smögen 100 Proof, dem ersten Produkt der Core Range, zusammen. Mindestens sechs Jahre lang reift der kräftige Single Malt an Schwedens Westküste in Oloroso Sherry Quarter Casks – ausschließlich.

Zu den zahlreichen Fans der bernsteinfarbenen Abfüllung gehört auch Whiskyfuns Serge Valentin, der Smögen 100 Proof mit beachtlichen 91 Punkten ehrt. „Comments: clearly one [of] the very best drops from ‘the rest of the world’ (as seen from Edinburgh or Glasgow).“ Die ganze Rezension finden Sie auf whiskyfun.com

Smögen 8 y. o.
Swedish Single Malt Whisky

8 Jahre
Dest. Frühjahr 2012
Abgef. Oktober 2020
Fasstyp: Bourbon Barrels, Sherry Casks
59,8% vol. Cask Strength
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Smögen 100 Proof
Swedish Single Malt Whisky
 
Mind. 6 Jahre
Fasstyp: Oloroso Sherry Quarter Casks
57,1% vol.
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Limitierter Hochgenuss aus Indien: Exotisch-experimentelle Single Malts von Amrut

Zutaten aus dem Himalaya, in 900 Metern Höhe gelagert, von Göttern und Dämonen inspiriert – Amrut ist indischer Whisky durch und durch. Die ambitionierten Brenner nutzen für ihre weltweit erfolgreichen Single Malts kleinkörnige und dadurch süßere indische Gerste vom Fuße des Himalayas, Quellwasser aus dem Gebirge sowie schottisches Torfmalz für rauchige Varianten. Hoch über dem Meeresspiegel in Bangalore reifen die Destillate unter tropischen Bedingungen intensiv (rund 3,5-mal schneller als in Schottland) in zumeist Bourbon Barrels zu exotischen Geschmackserlebnissen heran.

Zu den neuen Abfüllungen der Inder zählen zwei limitierte Editionen aus vielversprechenden Fässern. In einem ehemaligen Caroni-Rum-Cask der stillgelegten Kult-Brennerei reifte ein für Kirsch Import abgefüllter Single Malt. Nach sechsjähriger tropischer Reife konnte Amrut gerade einmal 156 Flaschen aus dem Single Cask abfüllen. Exklusiv für den europäischen Markt baute Amrut außerdem getorften Single Malt in einem Portweinfass aus. Die genüsslichen Aromen des Peated Port Pipe entfalten sich bei kräftigen 60% vol.

Amrut Ex-Caroni – Special Limited Edition
Indian Single Malt Whisky
Specially bottled for Kirsch Import – Germany

6 Jahre
Dest. 08/2014
Abgef. 08/2020
Fasstyp: Rum Cask (Caroni)
Fassnr. 5145
156 Flaschen
60% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Amrut Peated Port Pipe – Special Limited Edition
Indian Single Malt Whisky
European Exclusive

6 Jahre
Dest. 12/2013
Abgef. 08/2020
Fasstyp: Port Pipe
Fassnr. 2712
486 Flaschen
60% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Mit Triparva präsentiert das Team um Head Distiller Ashok Chokalingam den ersten dreifach destillierten Single Malt aus Indien und ergänzt so die Reihe an experimentellen Abfüllungen. Der limitierte Whisky ist natürlich goldbraun gereift und punktet mit Salzkaramell, einem Fruchtcocktail aus Pfirsich und Melone, Vanille und Eichenwürze.

Frische Früchte und Nüsse, Torf und Toffee bespielen den Gaumen beim Genuss von Amrut Bagheera. Der „schwarze Panther“, wie Bagheera auf Hindi heißt, basiert zu 99% auf ungetorftem und zu 1% auf getorftem Gerstenmalz. Mit seinen vielschichtigen Aromen aus dem Finish im Sherry Cask führt er Whisky-Fans in einen üppigen Geschmacksdschungel, der sich im Design der wertigen Geschenkverpackung mit zwei Gläsern fortsetzt.

Amrut Triparva – Triple Distilled
Indian Single Malt Whisky

5.400 Flaschen (weltweit)
50% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Amrut Bagheera – Sherry Cask Finish
Indian Single Malt Whisky
Geschenkverpackung inkl. zwei Gläsern
 
46% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Clan Fraser Blended Scotch Whisky aus dem Herzen Schottlands – und nur im Fachhandel

Südlich von Edinburgh, in den Scottish Borders, liegt das Städtchen Hawick. Die Herstellung feinster Produkte hat hier lange Tradition – bis 2018 allerdings vor allem im Zusammenhang mit Kaschmirwolle und Tweed. Die Borders Distillery ändert diese Tatsache und bringt mit Gin, Wodka, Blended Scotch sowie künftig dem eigenen Whisky die Produktion von Spirituosen und Single Malt zurück in die Grenzregion zwischen Schottland und England.

Abgesehen von ihren Destillierkünsten beweist das Team aus ehemaligen Managern des Traditionsherstellers William Grant & Sons sein Talent für Blends – etwa mit dem super Preis-Leistungs-Blend Clan Fraser. Der Blended Scotch Whisky sieht sich in der Tradition einer der berühmtesten Clans Schottlands aus der Borders Region, dessen Nachfahren Schottland in die Welt trugen.

So offen und zugänglich wie die Frasers ist auch der Blend aus Grain und Malt Whisky, der in ausgebrannten Eichenfässern lagert: mild und rund, honigsüß und buttrig mit einem Hauch von Zimt, Vanille und Trockenfrüchten. Clan Fraser Reserve hat dabei ein Drittel mehr Malzgehalt und lagert zusätzliche Monate im Fass.

Clan Fraser
Blended Scotch Whisky

Fasstyp: Charred Oak Casks
40% vol
1 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Clan Fraser Reserve
Blended Scotch Whisky

Fasstyp: Charred Oak Casks
40% vol
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Nachhaltiger Nachschub: Batch 4 von Nc’nean Organic Single Malt Scotch Whisky

Nc’nean beweist, dass Träume Wirklichkeit werden können. Die Träumerin heißt Annabel Thomas, ihr Traum: Eine moderne, nachhaltige Whisky-Destillerie in Schottland. Seit 2017 läuft die Destillation an der Küste der Halbinsel Morvern – jetzt ist Batch 04 des biozertifizierten Nc’nean Whisky erhältlich. Details zu den Batches erfahren Sie auf der Website von Nc’nean.

Der Whisky entsteht aus biologisch angebauter schottischer Gerste in einer Destillerie, die zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben wird. Abgefüllt wird er in die erste vollständig recycelte Klarglasflasche Großbritanniens. „Made by nature, not by rules“ lautet entsprechend das Motto einer der wenigen frauengeführten Whisky-Brennereien der Welt, die sich mit diesem kompromisslosen Fokus auf Nachhaltigkeit zu Vorreitern der Spirituosenbranche macht.

Nicht nur dem erhöhten Interesse an nachhaltiger Produktion kommt Nc’nean Organic Single Malt nach. Mit seinen Aromen von Zitrusfrüchten, Pfirsich, Aprikose und Gewürzen spricht der weiche, unkomplizierte Whisky erfahrene Genießer wie Whisky-Entdecker an. Seinen charakteristischen Körper und seine Süße erhält der Whisky durch die dreijährige Reife in ausgewählten Ex-Bourbon Casks und STR Ex-Weinfässern, die zuvor ausgehobelt, ausgebrannt und neu verkohlt wurden (STR = „scraped“ oder „shaved“, „toasted“, „recharred“).

Organic Single Malt Scotch Whisky – Batch 04
Nc’nean

3 Jahre
Fass-Typ: Ex-Bourbon Casks, STR Ex-Weinfässer
46% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

PR: Icons of Whisky kürt Glendalough zur nachhaltigsten irischen Destillerie

Nachhaltigkeit ist in der Whiskybranche weltweit ein großes Thema, und Brennereien rund um den Globus bemühen sich, umweltbewusst und ressourcenschonend zu arbeiten. Und sich natürlich damit auch den Konsumenten zu präsentieren.

Als nachhaltigste irische Whiskybrennerei 2021 wurde beim „Icons of Whisky Award“ die Glendalough Distillery im County Wicklow ausgezeichnet. Hier die Presseaussendung dazu:


Icons of Whisky: Glendalough zur nachhaltigsten irischen Destillerie gekürt

Das renommierte Whisky Magazine vergibt seit 2007 jährlich die „Icons of Whisky Awards“ zur Würdigung von Menschen, Destillerien und Produkten der Whisk(e)y Industrie. Anfang Februar wurden die Gewinner für die Whiskey-Region Irland bekanntgegeben.

Hierbei wurde die Glendalough Distillery mit dem Nachhaltigkeitspreis „Sustainable Distillery of the Year 2021“ ausgezeichnet.

Denn Glendalough, seit Jahren aktiv in der irischen „Origin Green“ Vereinigung, achtet nicht nur auf sparsamen Ressourcenverbrauch, sondern kümmert sich auch um die Natur in ihrer Umgebung. Für die Gins stammen sämtliche Botanicals aus nachhaltigen Quellen. Sie werden in den Wicklow Mountains per Hand gesammelt, um die heimischen Pflanzen zu schonen und ihr Wachstum zu stärken. Zudem beteiligt sich die Glendalough Distillery an einem nachhaltigen Waldwirtschaftssystem. Für die Herstellung eigener Fässer aus irischer Eiche für den Pot Still Whiskey werden für jede gefällte alte Eiche 7 junge Eichen gepflanzt, um die irischen Eichenwälder langfristig zu erhalten. 

„At Glendalough Distillery we’ve always been very careful to look after the place we call home, The Wicklow Mountains. Whether it’s foraging wild gin botanicals in a way that promotes regeneration or planting trees in the surrounding mountain, seeing them flourish is its own reward.“

Die Auszeichnung „Icons of Whisky Ireland – Sustainable Distillery of the Year 2021“ ist eine Bestätigung der jahrelangen nachhaltigen Arbeit der Glendalough Distillery.

Über Glendalough. Die erste Craft Distillery Irlands.

Die Geschichte der Glendalough Distillery ist die von fünf Freunden aus Dublin, die ihre regulären Jobs aufgaben, um die handwerkliche Brennerkunst Irlands zu neuem Leben zu erwecken. Die Mission: Die letzten 100 Jahre, in denen fast nur Blends den Ton angegeben hatten, vergessen zu machen und wieder den Stil der großen alten Destillate zu lancieren, die den irischen Whiskey einst berühmt machten. All ihre Destillate werden in kleinen kupfernen Pot Stills gebrannt, nicht gefiltert, mit Bergquellwasser aus Glendalough, dem „Tal der zwei Seen“ im County Wicklow, auf Trinkstärke gebracht und anschließend in First Fill Bourbon-Fässern gereift. Dann gönnt man den diversen Whiskeys ein individuelles Finish.

Doch die Glendalough Distillery kann nicht nur Whiskey, sondern auch Gin. Mit ihren Gins wird der Zauber des Terroirs von Glendaloughs Wäldern und Wiesen auf unverfälschte Weise eingefangen, basieren sie doch auf wilden Kräutern und Früchten, die in der direkten Umgebung wachsen. Sie werden mit aller Sorgfalt per Hand und mit großer Rücksicht auf die Natur geerntet und wenige Stunden danach frisch – und nicht wie gemeinhin üblich im getrockneten Zustand – destilliert.

Serge verkostet: Whisky aus aller Welt

Fünf Abfüllungen aus Australien, Israel, Japan, Taiwan und Frankreich stehen heute auf der Verkostungsliste von Serge Valentin, der damit seine Serie von Verkostungen von Whiskys aus aller Welt mit Folge 14 fortsetzt.

Bis auf den französischen Beitrag gibt es auch viel Lob für jeden einzelnen von ihnen, aber dieser mag ihm diesmal so gar nicht munden. Hier also die fünf Kandidaten und ihre Wertungen:

Brenne ‚Cuvée Spéciale‘ (40%, OB, France, +/-2020)50
Nantou 4 yo ‚Batch 1‘ (49%, That Boutique-y Whisky Company, Taiwan, bourbon, 342 bottles)87
Nikka ‚Session‘ (43%, OB, Japan, world blend, 2020)85
Milk & Honey 3 yo 2017/2020 (61.6%, OB, for Holydram, Israel, ex-Islay, 223 bottles)88
Hellyers Road 16 yo 2004/2020 ‚Slightly Peated‘ (59.4%, OB, for Taiwan, Australia, cask #4113.11)90

Neue Regeln ab April 2021: Japanischer Whisky muss tatsächlich zu 100% aus Japan sein

Wir haben schon öfter darauf hingewiesen, dass nicht jeder japanischen Whisky tatsächlich aus Japan stammen muss – oft findet sich darin Bourbon, kanadischer oder schottischer und irischer Whisky. Als kleines Beispiel, wie sich diese lasche Regelung auswirkte: 2017 wurde nach Japan 70% mehr kanadischer Whisky importiert als vier Jahre zuvor, obwohl der Flaschenverkauf bei kanadischem Whisky in dieser Zeit nahezu unverändert blieb. Man kann sich also vorstellen, wo dieser kanadische Whisky landete.

Das soll aber ab April 2021 Vergangenheit sein: Die Japan Spirits & Liqueurs Producers Makers Association hat ein neues Regelwerk veröffentlicht, das den Begriff „japanischer Whisky“ klar definiert – und zwar so:

  • Als Ausgangsprodukt muss gemälztes Getreide und anderes Getreide genommen werden, wobei die Verwendung von gemälztem Getreide verpflichtend ist. Das Wasser für die Produktion muss aus Japan stammen.
  • Der gesamte Produktionsprozess muss in einer japanischen Brennerei erfolgen. Zum Zeitpunkt der Destillation muss der Alkoholgehalt unter 95% sein.
  • Die Fässer für die Reifung müssen aus Holz sein und dürfen maximal 700 Liter fassen. Sie müssen in Japan reifen, für mindestens drei Jahre.
  • Der Whisky muss in Japan in Flaschen abgefüllt werden und muss eine Alkoholstärke von mind. 40% aufweisen.
  • Zuckercouleur darf verwendet werden.

Damit ist der Zukauf von Whisky aus anderen Regionen für japanischen Whisky, der sich auch als solcher bezeichnen will, ab 1. April 2021 nicht mehr gestattet. Eine Übergangsfrist bis 31. März 2024 wird gewährt, damit Produkte, die bis Ende März erzeugt werden, noch legal verkauft werden können (die Übergangsfrist entspricht der Mindestdauer der Reifung).

Den genauen Wortlaut der neuen Regeln können Sie in englischer Fassung hier herunterladen.

Für Whiskyfreunde ist dies eine gute Nachricht, und für die japanische Whiskyindustrie ebenso, denn damit wird sicherlich das Vertrauen in ihre Glaubwürdigkeit gestärkt.

Vielen Dank an Serge Valentin, der uns durch eine Anmerkung auf Whiskyfun auf diese Änderung aufmerksam gemacht hat.

PR: Two Stacks führt die Irish Whiskey Tradition fort mit ihrem ersten peated Single Malt

Und wieder einmal gibt es Interessantes aus Irland zu vermelden, zu uns gebracht durch den Importeur und Spezialisten für irischen Whiskey, irish-whiskeys.de. Der Two Stacks Smoke & Mirrors ist nicht nur einer der eher seltenen peated irish Whiskeys, zusätzlich wurde er zu einem großen Teil in ex-Imperial Stout Fässern gereift.

Was das für den Geschmack des Whiskeys bedeutet, mehr über seine Geschichte und die Idee dahinter sowie die offiziellen Tasting Notes erfahren Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung:


Two Stacks führt die Irish Whiskey Tradition fort mit ihrem ersten peated Single Malt

Die Two Stacks Geschichte geht weiter: Smoke & Mirrors, der einzigartige Whiskey mit einem hohen Anteil an getorftem Single Malt. Smoke & Mirrors ist das Resultat einer Kollaboration von irischen Produzenten, die ihre Expertise als Brauer und Destillateure für das Premiuprodukt mit eingebracht haben.

Mit dem Anspruch der irischen Whiskeykultur des 19. Jahrhunderts gerecht zu warden, besteht Smoke & Mirrors  aus 30 % Peated Malt – Torf ist der zentrale Punkt eines Whiskeys voller Geschmack, weich und dem Gaumen schmeichelnd. Um dies zu erreichen erhält Smoke & Mirrors seine samtige Textur von 10 % Double Malt, 30 % Peated Malt und 60 % Stout Malt. Der Whiskey wurde in der Great Nothern Distillery gebrannt und greift bevor er in der Killowen Distillery im County Down von Hand abgefüllt wurde.

Was genau ist Stout Malt?

Was Two Stacks als Stout Malt bezeichnet, ist Whiskey (zweifach- oder dreifach destilliert), der dann in ex-Imperial Stout Bierfässern von irischen Craft-Brauern reift. Dieser Whiskey macht den größten Anteil am Smoke & Mirrors Single Malt aus.. Die Idee beide kreativen Welten zu vereinen war für Two Stacks wichtig. Den Stouteinfluss nimmt man sofort am Gaumen wahr. Er unterstützt die Seidigkeit des Malz und hinterlässt eine trockene Kakaonote im Finish.

Peat Is Back – Donal McLynn

‘’Smoke & Mirrors is both innovative in its crafting and age-old in its ingredients, providing a unique back-to-the-future premium spirt for discerning Irish whiskey lovers. The history in the use of peat in Ireland for malting purposes is foggy and can lead to inaccuracies. There is certainly strong evidence to support the claim that peat was used in the malting of barley in Ireland in the early 1800’s, particularly in the north of the country where the love of Single Malt was strongest. The south too enjoyed the benefits of peat but things become even more foggy once mix mash bills are mentioned. Whatever the case, its popularity began to wane. The expansion of transport networks and importation of cheap coal brought about the decline in the use of peat before it all but vanished in the distilling industry. Now, we are seeing a mini revival with a number of independent brands recently releasing peated expressions and for good reason: its complex sweet undertones have an ability to bind flavours together harmoniously breathing life into your glass.”

Inspiriert davon, was man mit getorftem Malz erreichen kann, hat Two Stacks etwas kreiiert, um den Whiskeyliebhabern eine neue Welt von Aromen zu eröffnen. Die perfekte Balance zwischen der Süße der Torfnoten und den trockenen Schokoladennoten, wird vom deutlichen Vanillearoma und den öligen Noten des zweifach destillierten, im Bourbonfass gelagerten, Single Malts abgerundet.

Two Stacks – Smoke & Mirrors – Das moderne Wasserfarben-Design wird auch bei Smoke & Mirrors fortgeführt  und man findet die Informationen über die Zusammensetzung auf dem Rückenetikett. Das Zurückstrahlen dieses Smokey Stout Aromas durch die klassichen Whiskey Noten sowie das Label, welches dem Kunden eine neue Transparenz wiedergibt, waren Inspiration für den Namen “Smoke & Mirrors”

Tasting Notes

Nose:  ein frischer Sommertag mit Honigtau, süßes Getreide, Rharbarber, Pfirsich, Toffee,

Palate: ein weiches, intensives Mundgefühl, Süße von dem Torf, fast wie Honig, viel Frucht

Finish: mittellang mit weißer Schokolade, pfeffrige Nelke, Mandel, etwas Würze

UVP: 44,90 €

In Kürze erhältlich im Fachhandel.

PR: Frühjahrs-Aktionen bei JACK DANIEL’S Gentleman Jack und Single Barrel sowie Woodford Reserve

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Freunde amerikanischen Whiskys können in nächster Zeit im Handel besondere Angebote finden, die Brown-Forman Deutschland für die Konsumenten geschnürt hat. Man richtet sich dabei ebenso an Einsteiger in die Kategorie des Bourbons und Tennessee Whiskeys, als auch an jene, die mit einer Single Barrel Abfüllung Spezielleres erkunden wollen. Konkret geht es um JACK DANIEL’S Gentleman Jack und JACK DANIEL’S Single Barrel aus Tennessee und den Kentucky Straight Bourbon Woodford Reserve.

Hier alle Infos, die wir von Brown Forman Deutschland für Sie bekommen haben:


Frühjahrspromotions für die Super Premium Marken im Brown-Forman Deutschland Portfolio

Hamburg, 15. Februar 2021 – Mit hochwertigen Mehrwert-Promotions lenkt Brown-Forman Deutschland ab sofort im deutschen Lebensmittelhandel den Fokus auf JACK DANIEL’S Tennessee Whiskeys Gentleman Jack und Single Barrel sowie den Bourbons Woodford Reserve.

„Die große Nachfrage der Konsumenten nach Premium Whiskey hält an. Mit ausgewählten Geschenksets, die neben Probiergrößen auch attraktive Gratiszugaben beinhalten, geben wir der starken Kategorie nochmals zusätzliche Wachstumsimpulse“,

so Nils Rieckmann, Manager Trade Marketing bei Brown-Forman Deutschland.

Der für seinen besonders milden Geschmack bekannte JACK DANIEL’S Gentleman Jack wird in zwei unterschiedlichen Formaten angeboten:

Das Set mit der 0,2-l Flasche (9,99 Euro, UVP) ist ideal für ein erstes Kennenlernen dieses Super Premium Mitglieds der JACK DANIEL’S Markenfamilie. Es enthält einen Tumbler als Gratis-Beigabe und kommt in limitierter Auflage ab April 2021 in den deutschen Lebensmittelhandel.

Die 0,7-l Flasche ist bereits ab Mitte Februar 2021 als Geschenkset (28,49 Euro, UVP) mit einem Shaker im Gentleman Jack Design erhältlich und bietet die perfekte Ausstattung zum Mixen von Cocktails. Das Rezept für einen Whiskey Sour sowie die Skalierung für die richtige Menge befinden sich bereits auf dem Shaker. Der Deckel aus Edelstahl dient als Messbecher und Einschenkhilfe. Zweitplatzierungsdisplays verstärken die Aufmerksamkeit am Point of Sale.

Auch der exklusive JACK DANIEL’S Single Barrel, bei dem weniger als jedes hundertste der gelagerten Fässer die hohen Ansprüche an einen Single Barrel Select erfüllt, wird in der 0,7-l Flasche ab Mitte März 2021 im Geschenkset angeboten: mit Whiskey Steinen mit Single Barrel Branding. Ein Must-Have für Connaisseure, denn die Steine sorgen für eine angenehme Kühlung, ohne den Geschmack des Whiskeys zu verwässern. Passende Zweitplatzierungsdisplays erzielen eine noch stärkere Präsenz der Geschenksets (38,99 Euro, UVP) im Handel.

Das Woodford Reserve Geschenkset bietet die einmalige Gelegenheit, den feinen Bourbon, den über 200 Aromen auszeichnen und der in der kleinsten und ältesten noch in Betrieb befindlichen Destillerie in Kentucky hergestellt wird, in einer Probiergröße kennenzulernen. Die 0,2-l Flasche ist ausschließlich im Geschenkset (12,99 Euro, UVP) verfügbar und beinhaltet für den stilvollen Genuss zusätzlich einen Woodford Reserve Tumbler. Das Set ist ab Juni 2021 im ausgewählten Lebensmittelhandel erhältlich.

Ian MacMillan (ehem. Bladnoch) als Master Distiller bei der Isle of Barra Distillery vorgestellt

Nach seinem Abgang bei Bladnoch im Jahr 2019 war es einige Zeit recht ruhig um Ian MacMillan, der schon zuvor bei der Distell Group als Master Distiller für Tobermory, Bunnahabhain und Deanston zuständig war. Zuletzt war er in einer Presseaussendung im Oktober der Vorjahres als Master Distiller der geplanten Wolfcraig Distillery angeführt.

Jetzt erreicht uns von der Insel Barra eine recht kurze Nachricht von der crowdfinanzierten Isle of Barra Distillery in Borve (nicht zu verwechseln mit den Isle of Barra Distillers, die auf der Insel Gin produzieren), die Ian MacMillan als ihren Master Distiller vorstellt:

Hier die Nachricht:

We are working on some exciting things and look forward to sharing these developments with you soon.  For now, meet our Master Distiller Ian MacMillan:

Ian is one of the most respected individuals in the whisky industry. He brings 45 years of experience and knowledge to the project having previously worked with Bladnoch Distillery, Burn Stewart Distillers (Deanston, Tobermory and Bunnahabhain) and the Glenturret Distillery. Ian’s insights have streamlined our operational strategy and overall design, helping to progress this project.

Please keep your eyes open for our next update!

(aus der Aussendung)

Addendum: Auf Nachfrage bei der Destillerie haben wir klären können, dass Ian MacMillian sowohl bei der Isle of Barra Distillery als auch bei Wolfcraig als Master Distiller fungieren wird.

Mehr zur Isle of Barra Distillery können Sie bei uns hier und hier nachlesen, untenstehend noch ein Video, das die Brennerei zum Crowdfunding vor zwei Jahren produziert hat:

Brexit macht Alkoholexporte in die EU für kleine Destillerien derzeit fast unmöglich

Nicht nur der Einkauf von Whisky bei Online- und Destillerieshops im Vereinigten Königreich ist für Kontinentaleuropäer momentan ein frustrierendes und teures Unterfangen (einen Ratgeber dazu haben wir vor kurzem veröffentlicht) – auch für kleine Destillerien, vor allem in Schottland, ist es zur Zeit extrem schwierig bis völlig unmöglich, Alkohol in die EU zu verkaufen.

Alan Powell von der britischen Distillers Alliance, fasst es in einem einzigen Satz zusammen: „Es ist eine totale Katastrophe“. Die Verwirrung über die nötigen Formulare zum Versenden von Alkohol macht es zur Zeit nahezu unmöglich, auch nur eine einzige Palette mit Spirituosen auf die Reise zu schicken. Beiderseits der neuen Grenze seien Frächter, Produzenten und Handelskunden nicht vorbereitet darauf, mit den geänderten Bedingungen zurechtzukommen, die sich auch noch von Land zu Land in der EU unterscheiden. Während große Unternehmen Whiskey nach wie vor in großen Mengen über die Grenzen verschiffen können, finden kleine Brennereien kaum Frächter, die die vervielfachten Formalitäten auf sich nehmen.

Als Beispiel führt der Artikel in Explica die Isle of Harris Distillery an, wo Simon Erlanger, der dortige Managing Director, vor scheinbar unüberwindlichen Hürden steht, seine Produkte in die EU zu bekommen. Auch wenn es im Beispiel, das Erlanger anführt, um Gin geht, ist es wohl symptomatisch: Der deutsche Importeur hat seine Lager leerverkauft, und der Brennerei ist es momentan unmöglich, neue Ware nach Deutschland zu senden. Es scheitere schon daran, dass die Frächter sich außerstande sähen, Transportkosten anzugeben.

Niall Macalister Hall, CEO von Beinn an Tuirc Distillers auf der Kintyre-Halbinsel beklagt, dass kein Transportunternehmen kleine Lieferungen von ein oder zwei Palletten in die EU annimmt. Man hätte vier verschiedene Frächter kontaktiert, alle würden momentan nichts annehmen. Ähnliches berichten andere Brennereien mit Transporten nach Finnland: rien ne va plus.

Alan Powell von der britischen Distillers Alliance glaubt auch nicht daran, dass sich die Situation dann, wenn sich die Bürokratie eingespielt hat, substanziell verbessern werde. Alkoholsendungen aus UK in die EU würden im Vergleich zu früher wesentlich langsamer und wesentlich teurer ablaufen, weil das Procedere kompliziert bliebe, weil es selbst mit eingespielten Behörden die dreifache Arbeit im Vergleich zu vor dem Brexit bleibt. Und das würde die kleinen Produzenten ungleich härter treffen als die großen Konzerne.

Photo credit: David Holt London on VisualHunt / CC BY