Schottland produziert – wie manche andere Länder auch, zu manchen Zeiten mehr Windenergie als das Netz aufnehmen und verbrauchen kann. In so einem Fall müssen sogar Windparks abgeschaltet werden, obwohl sie CO2-neutrale Energie liefern könnten.
CO2-neutrale Energie ist aber etwas, das Brennereien in großer Menge gebrauchen können, da sie ja bis 2024 als gesamter Industriezweig „Zero-Carbon“-Whisky herstellen wollen. So auch die in den schottischen Lowlands gelegene Annandale Distillery. Sie nutzt nun in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Energy3 und dem Hersteller von industriellen Heizkesseln, Cochran, eine neue Technologie, um diesen überschüssigen Strom direkt aus dem Netz zu beziehen, wenn er im Überfluss vorhanden ist, und ihn als Wärme zwischenzuspeichern. Der Mitbegründer der Annandale Distillery, David Thomson, sagt dazu:
“This is a first – not just for the whisky industry or Scotland, but globally. Heat-intensive industries like ours are under increasing pressure to decarbonise, and solutions that can deliver high-temperature heat without fossil fuels have been hard to find. The fact that it does so economically, while also helping tackle the rising costs of balancing the electricity system, makes it incredibly powerful.”
Durch dieses Verfahren, mit dem aus der gespeicherten Wärme im Kessel von Cochran Hochdruckdampf zur Befeuerung der Stills erzeugt wird, können bis zu 100 % der fossilen Brennstoffe, die üblicherweise für die Hitzeerzeugung in der Brennerei benötigt werden, ersetzt werden. Man wird hier also sehr effizient CO2-neutral.
Die eingesetzte Technologie, die nur ein Teil des CO2-neutralen Fahrplans der Annandale Distillery ist, kann aber auch in anderen Industriezweigen eingesetzt werden und ist laut Markus Rondé, dem CEO von Energy3 aus Edinburgh, eine universelle Lösung, die zudem Kosten spart:
“Beyond whisky, our solution could halve global industrial CO₂ emissions, while being cheaper than gas and reducing rapidly rising curtailment costs that are paid for by the consumer.”
Laut einer Quelle von Reuters, die mit den Verkaufsverhandlungen zwischen Sazerac und Brown-Forman vertraut ist, bietet Sazerac 32 Dollar pro Aktie von Brown-Forman, dem Eigentümer von Jack Daniel’s oder schottischen Whiskymarken wie Glendronach, Glenglassaugh und Benriach – in Summe wären das 15 Milliarden Dollar.
Damit möchte Sazerac dem ebenfalls angedachten Merger zwischen Brown-Forman und Pernod Ricard entgegentreten (wir berichteten hier). Analysten fänden wohl mehr Geschmack am Deal mit Pernod Ricard, weil sich durch die globale Ausrichtung und Reichweite für Brwon-Forman bessere Möglichkeiten bieten, aber man sieht die langjährigen Verbindungen zwischen Brown-Forman und Sazerac durchaus als Verhandlungsvorteil für das US-Unternehmen. Beide möglichen Deals sind auch ein Produkt des schwierigen Umfelds für Spirituosen in der jetzigen Weltlage, in der es durchaus sinnvoll ist, Kräfte am Markt zu bündeln und Synergien zu nutzen.
Der Deal zwischen Sazerac und Brown-Forman wäre ein typischer Buyout – über die Verhandlungen mit Pernod Ricard hört man, dass hier auch ein Aktientausch angedacht sei, der Brown-Forman noch etwas Kontrolle über das eigene Unternehmen gewähren würde.
Sazerac wollte den Bericht von Reuters nicht kommentieren, Brown-Forman und Pernod-Ricard haben auf eine Anfrage des Nachrichtendienstes erst gar nicht reagiert.
Ein Dreigestirn aus der Speyside-Brennerei Glen Moray hat sich Serge Valentin für die heutige Verkostung ausgesucht, mit den Destillationsjahren 2010, 2003 und 1975. Alle drei Abfüllungen stammen von Unabhängigen, und alle drei kommen ohne Wein-Finishes daher (Serge, der diese Form von Finish nicht besonders schätzt, hat sich die Bottlings den eigenen Angaben nach extra danach ausgesucht). Die Bourbonfässer, in denen der Whisky reifte, sind schon eher seine Sache.
Drei sehr gute bis hervorragende Punktewertungen gab es dafür in der Verkostung, wie Sie an unserer Tabelle sehen können:
Abfüllung
Punkte
Glen Moray 15 yo 2010/2025 (57.2%, Archives, the Fishes of Samoa, barrel, cask #800570, 104 bottles)
Es hätte gestern ein Gerichtsverfahren in Dublin werden sollen – zwischen Martial Arts Kämpfer Conor McGregor und seinem ehemaligen Sparringpartner Artem Lobov. Es ging um Geld, um viel Geld vermutlich, denn McGregor hat seine Marke Proper No. Twelve im Jahr 2021 an Proximo Spirits um die kolportierte Summe von 130 Millionen Dollar verkauft. Lobov wollte von dieser Summe einen Anteil haben, McGregor wollte die verlangte Summe, die nicht genannt wurde, nicht zahlen.
Nun hat man sich noch knapp vor dem Verfahren außergerichtlich geeinigt und dies dem Gericht mitgeteilt: Artem Lobov erhält einen Teil der Einkünfte aus dem Verkauf (auch hier wurde keine Summe genannt), aber Lobov zeigte sich nach dem Hearing vor Gericht, in dem die Einigung der Richterin bekanntgegeben wurde, „glücklich“ mit dem Ausgang.
Auch Conor McGregor, der seit seiner Niederlage 2021 gegen Dustin Poirier, die nach einem Beinbruch in der ersten Runde zustande kam, nicht mehr gekämpft hat, zeigte sich zufrieden.
ConorMcGregor veröffentlichte dazu folgendes Statement:
„I’m satisfied that this matter has been resolved and I can focus on my training and this summer’s fight. I want to thank Artem for his hard work for my whiskey business.“
Welcher Kampf das im Sommer sein wird, ist übrigens noch nicht bekannt.
Sie SWA (Scotch Whisky Association) hat einen neuen International Director ernannt. Es handelt sich dabei um Ian Duddy, der als ehemaliger Botschafter in Ländern wie Chile, Argentinien, Afghanistan oder bei der UNO in Genf tätig war und damit jede Menge internationale Erfahrung mitbringt. In seiner Position wird er das internationale Engagement der Interessensvertretung der schottischen Whiskyindustrie leiten und versuchen, die globalen Verbindungen zu stärken und auszubauen.
Auf der Webseite der SWA ist dazu die nachfolgende Presseinfo erschienen:
Presseartikel
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Scotch Whisky Association appoints former UK Ambassador Ian Duddy as International Director
The Scotch Whisky Association (SWA) has welcomed Ian Duddy as its new International Director.
Ian brings over 25 years of experience in senior government roles, including the Foreign Office and Scottish Government. Most recently, Ian was Chief Executive to the Scottish COVID-19 Inquiry. In his new position, Ian Duddy will lead the Association’s international engagement, supporting the global growth of Scotch by improving market access and strengthening relationships around the world.
With an extensive career in the Foreign Office, Ian has worked overseas, with postings to Argentina, Afghanistan and the UK Mission to the United Nations in Geneva. He was British Ambassador to Uruguay from 2016 to 2020 and Interim Ambassador to Chile from 2020 to 2021. During his career, which included a secondment to the UK Intellectual Property Office, Ian has supported UK businesses by tackling barriers to trade and promoting effective regulation. His diplomatic work centred on trade policy, EU and UN negotiations, national security, human rights and the rule of law.
Speaking on his appointment, Ian Duddy said:
“Scotch Whisky is an iconic product, with a heritage that’s loved and respected across the globe. Over the course of my career, I have seen its global reach, and the complexities businesses face when navigating international markets.
“I’m delighted to be joining the Scotch Whisky Association as International Director. I look forward to working with colleagues in the SWA team and with partners, governments and stakeholders around the world to support the industry’s continued growth across more than 160 markets, and to unlocking new opportunities for the future.”
Ian Duddy joins the SWA team at a pivotal time for the industry. While exports to the United States have been negatively impacted by tariffs, other markets, including China and India, offer the potential for growth.
Commenting on Ian Duddy’s appointment, SWA Chief Executive Mark Kent said:
“We’re very pleased to welcome Ian to the Scotch Whisky Association at a crucial time for our industry. Ian’s expertise in diplomacy, foreign affairs and trade policy will be invaluable as the Scotch Whisky sector navigates an increasingly volatile global environment, with producers also facing additional cost pressures at home.Ian brings a strong track record of championing UK interests overseas, and his leadership will strengthen our voice on the global stage as we work to achieve our shared aim of a sustainable and thriving Scotch Whisky industry.”
Im ersten Quartal 2026 hat man bei LVMH, der Muttergesellschaft hinter Whiskymarken wie Ardbeg und Glenmorangie, Positives zu vermelden: Der Umsatz der Spirituosensparte von LVMH belief sich im ersten Quartal auf 610 Millionen Euro; das ist zwar ein Rückgang gegenüber 629 Millionen Euro (741,6 Millionen US-Dollar) im Vorjahresquartal, das als Weihnachtsquartal natürlich besonders umsatzstark ist.
Aber: Das organische Wachstum der Spirituosensparte von 5 % in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 sollte man mit dem Vorjahreszeitraum vergleichen, in dem der Spirituosen-Umsatz von LVMH aufgrund der anhaltend schwachen Nachfrage nach Cognac in den USA und China damals um 17 % einbrach.
Interessanterweise ist es jetzt wiederum China, das für den positiven Trend sorgt: Dort lief nämlich das Chinesische Neujahr im Verkauf außerordentlich gut, auch beim Sorgenkind Cognac. In den USA läuft es hingegen immer noch nicht rund, dort ist die Nachfrage „eher verhalten“.
Gesamt gesehen hat die Gruppe im Q1 ein Verkaufsplus von 1% zu vermelden – auf organischer Basis waren das 19,1 Milliarden Euro. In dem Bericht auf The Spirits Business sind die Whiskys nicht getrennt ausgewiesen – was sie zum leicht positiven Trend beitragen konnten, lässt sich daher nicht mit Gewißheit sagen.
Bei LVMH bleibt man jedenfalls positiv gestimmt, trotz der geopolitischen Widrigkeiten, so ein Sprecher des Konzerns:
“Amid a geopolitical and economic environment particularly disrupted by the conflict in the Middle East, LVMH remains vigilant yet confident at the start of the year.
“The group remains focused on the development of its brands, driven by a sustained policy of innovation and investment as well as by a constant quest for quality in its designs, their desirability and their selective distribution.“
Auch in diesem Jahr vergab der Whisky Guide Deutschland wieder die The Excellence of Whisky Awards – für Bars, Shops, Destillerien und Abfüllungen sowie einen Special Award für den Master of Excellence.
Wer in diesem Jahr bei den Festlichkeiten im Whiskyplaza Hamburg mit den Trophäen ausgezeichnet wurde, können Sie in der nachfolgenden Presseaussendung lesen. Bleibt uns nur noch, allen Gewinnern auf das Herzlichste zu gratulieren!
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The Excellence of Whisky Awards 2026 – Hamburger Event zelebriert die Besten der Besten der Whisky-Szene
Die Sieger der The Excellence of Whisky Awards 2026 (v.l.): Robin Pitz (Best Whisky Bar Villa Konthor, Limburg an der Lahn), Manfred Kröger (Master of Excellence, Whisky Shop Flickenschild, Itzehoe), Heidi Brintrup (Best Whisky Distillery Ida-Destille, Ostrhauderfehn), Peter Klas (Best Whisky Shop Scotia Spirit, Köln), Wolfgang Remlinger (Best Whisky & Newcomer of the Year Distillery DIS ONE/DIS ONE Aries, Kirchberg an der Iller) und Heinfried Tacke (Gründer und Herausgeber, Der Whisky Guide Deutschland).
Hamburg, 15. April 2026 – Am gestrigen Dienstagabend stand Hamburg ganz im Zeichen der Whisky-Exzellenz. In der international renommierten Bar Whiskyplaza wurden zum zweiten Mal die „The Excellence of Whisky“-Awards verliehen. Die höchst anspruchsvollen Auszeichnungen gehen auf eine Initiative vom Whisky Guide Deutschland zurück. Sie küren jedoch nicht nur die herausragenden Adressen und Personen des Jahres. Auch die besten heimischen Whiskys des Jahres werden ausgezeichnet. Höhepunkt der Awards ist jedoch immer der Ehrenpreis „Master of Excellence“, über den sich Manfred Kröger aus Itzehoe (Flickenschild) sichtlich gerührt freute.
Best Whisky Bar 2026: Villa Konthor in Limburg an der Lahn (Robin Pitz)
Best Whisky Shop 2026: Scotia Spirit in Köln (Peter Klas)
Best Whisky Distillery 2026: Ida-Destille in Ostrhauderfehn (Ostfriesland)
Best Whisky 2026: DIS ONE Aries Single Malt Single Cask (Distillery DIS ONE)
Master of Excellence 2026: Manfred Kröger, Itzehoe (Flickenschild)
Rund 60 exklusiv geladene Gäste aus der heimischen Whisky-Welt folgten der Einladung vom Whisky Guide Deutschland zur feierlichen Preisverleihung in die vielfach schon ausgezeichnete Bar Whiskyplaza nach Hamburg. Und dort gab es im Laufe eines halben Tages viele strahlende Gesichter und Sieger im Rahmen des halbtägigen Award-Events. Die beste Whisky Bar kommt dieses Jahr so aus Limburg an der Lahn. Der beste Whisky Shop steht aktuell in Köln. Einige Überraschungen gab es indes bei den Auszeichnungen für die heimischen Whiskybrenner. So wurde der beste Whisky des Jahres von einem Newcomer aus Oberschwaben hergestellt und gereift: DIS ONE Aries von der Distillery DIS ONEinKirchberg an der Iller. Die Auszeichnung für die beste Whisky Brennerei des Jahres ging derweil an die Ida-Destille in Ostrhauderfehn (Ostfriesland), die von Heidi Brintrup geführt wird.
Würdigung der Besten der Szene
Initiator des Awards ist der Whisky Guide Deutschland – ein Jahrbuch über die heimische Whisky Szene, das von Heinfried Tacke herausgegeben wird und nun schon seit nahezu zwei Jahrzehnten regelmäßig erscheint. 2025 startete der Guide-Gründer die The Excellence of Whisky-Initiative. Dessen Ziel ist es, möglichst die Besten der Besten des Landes im Bereich des Whiskys zu einem tat- und schlagkräftigen Zusammenschluss zu führen. Die Awards sind so nicht nur Würdigung eines herausragenden Engagements. Sie schmieden auch eine ureigene Community rund um das Exzellenz-Anliegen der Initiative. Getragen und angeführt wird diese Community dabei von einem exklusiv besetzten Jury-Board.
Die Exzellenz-Awards als Lotsen und Leuchttürme
„Wir wollen mit der Exzellenzinitiative bewusst eine Leuchtturm-Funktion übernehmen, woran sich die Liebhaber mit ihrer so faszinierenden Passion dann orientieren können. Nicht von oben herab, sondern von unten her, sprich mit denen, die tagtäglich ein Beispiel für Exzellenz abgeben, wollen wir zeigen, was die tatsächlichen Maßstäbe im Land sind. Die Awards würdigen dieses Tun und Können aber nicht nur. Wir stellen sie zudem auch so ins Fenster, dass es möglichst viele andere anspornt, dem gleich zu tun. Das ist der eigentliche Clou unserer Initiative und unserer Awards“,
erläutert Initiator Heinfried Tacke die Idee hinter der Veranstaltung und Verleihung.
Ein intimer Branchentreff mit exklusivem Programm
Die im Übrigen mit einem bemerkenswerten Programm aufwartete. Bereits zur Mittagszeit startete man mit einem Get Together bei einer stilvollen The Balvenie Tea Time. Im Anschluss ging es an Bord der Cap San Diego, dem legendären Museumsschiff im Hamburger Hafen, wo nicht nur der neue Brand Ambassador Magnus Tobler von Highland Park auf die Gäste wartete, sondern auch ein eigens konzipiertes Whisky-Quiz. Fachwissen und Teamgeist waren da gefragt. Der feierliche Teil nach der Verleihung um 17.30 Uhr bot dann exklusive Kulinarik: mit einem Food Pairing Dinner der Extraklasse, zu dem GourmetPool Limited Spirits ausgewählte Proben seiner raren Single Malt-Abfüllungen präsentierte.
Den Abschluss bildete eine ausgelassene After Show Party – mit vielen glücklichen Gesichtern an diesem Abend sowie weiteren feinen Whiskys. Zum Abschied erhielten die Gäste dann noch eine Überraschung der Schokoladenmanufaktur Chocolia. Ein letzter, liebenswerter Gruß der Veranstalter für die Heimreise…
Ohne das Mittun und die finanzielle Unterstützung durch Sponsoren wäre die Durchführung dieser bewusst exklusiv gehaltenen Award-Verleihung nicht denkbar. Ausdrücklich bedanken wir uns bei unseren drei Award-Paten Glenfiddich (Best Whisky Bar 2026), Highland Park (Best Whisky Shop 2026) und GourmetPool Limited Spirits (Master of Excellence). Unser Dank gebührt aber auch Guinness, Pilsener Urquell, Schweppes, Coca-Cola und Chocolia für ihre gute Unterstützung sowie nicht zuletzt dem großartigen Team des Whiskyplaza um Björn und Susanna Lahmann, die als Gastgeber und Helfer immer wieder entscheidend zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Alle zusammen blicken wir auf einen denkwürdigen Tag und Event zurück.
Auch ein wenig im Andenken an Stewart Hunter Laing, dem unlängst verstorbenen Gründer der Brennerei auf Islay, widmet Serge Valentin heute seine Verkostung fünf Abfüllungen aus Ardnahoe, drei davon exklusiv für die Schweiz abgefüllt.
Allesamt erhalten sie von Serge sehr gute Bewertungen, im SYpektrum zwischen 85 und 89 Punkten, wie man unserer Tabelle der Verkostung entnehmen kann:
Abfüllung
Punkte
Ardnahoe 5 yo (59.1%, OB for Members of the Ardnahoe Society 2024, PX + oloroso, 3,000 bottles)
86
Ardnahoe 7 yo 2019/2026 (59.3%, OB for Switzerland, bourbon barrel, cask #572, 224 bottles)
89
Ardnahoe 5 yo ‘Cask Strength Batch #2’ (61%, OB, first fill bourbon, 2026)
87
Ardnahoe 6 yo 2019/2025 (60.1%, OB for Switzerland, PX quarter casks, small batch, 325 bottles)
85
Ardnahoe 6 yo 2019/2026 (60.4%, OB for Switzerland, oloroso quarter casks, small batch, 683 bottles)
Mit Whiskys aus den Brennereien Aberlour, Aultmore, Benriach, Cameronbridge, Glen Garioch und Linkwood erweitert der unabhängige Abfüller Clydebuilt (hinter ihm stehen die Betreiber der Ardgowan Distillery) sein Portfolio. Die sechs Einzelfassabfüllungen sind ab sofort erhältlich, eine Liste der Distributoren (in Deutschland Kammer-Kirsch, in Österreich Potstill) finden Sie ebenso im Artikel wie die Beschreibung der einzelnen Abfüllungen:
Presseartikel
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SIX NEW WHISKIES INTRODUCED BY CLYDEBUILT BRAND
Boutique Scotch whisky label Clydebuilt expands its offeringwith new six new Single Cask expressions
Leading independent bottling house Clydebuilt today unveils six new Single Cask Scotch Whiskies, strengthening its extensive product portfolio.
Ardgowan Distillery Company (ADC) – the home of the boutique brand – was established in 2017 and reached a major milestone in June 2025 with the completion of its distillery and commencement of its Single Malt production.
Situated on the Firth of Clyde, Ardgowan named the range in honour of the river’s world renowned shipbuilding heritage, where the term ‘Clydebuilt’ became synonymous with precision, pride and craftsmanship.
Despite challenging conditions across the wider industry, Ardgowan reaffirmed its commitment to the Clydebuilt brand with a £5m investment in mature malt whisky stocks in 2025, with a further £4m to be injected this year.
The firm’s Distillery Manager and Expert Whisky Maker Laura Davies oversaw the maturation of each cask and personally selected the six new expressions from an enviable inventory.
The new Single Cask releases, comprising five Single Malts and one Single Grain, include:
2013 Bourbon Barrel, Aberlour Distillery (RRSP £120.00): a Speyside Single Malt matured in a single Bourbon barrel (#300080). Limited to 192 bottles, the nose brings hints of buttery fudge, while the palate offers whipped cream and boiled sweets.
2015 Sherry Hogshead, Aultmore Distillery (RRSP £65.00): yielding 305 bottles, cask number 303634 previously held Spanish Sherry before hosting spirit distilled at Speyside’s Aultmore Distillery. The result is a warming Single Malt with flavours of fruit scones topped with jam and cream.
2012 Bourbon Hogshead, Benriach Distillery (RRSP £95.00): previously used to mature Bourbon, cask number 750335 subsequently aged Speyside Single Malt from Benriach Distillery. The resulting 226 bottles boast moreish flavours buttercream icing, retro boiled sweets and fruit salad.
2005 Bourbon Hogshead, Cameronbridge Distillery (RRSP £79.00): a vintage Single Grain expression matured for 20 long years in a Bourbon hogshead. The bronze liquid brims with buttered popcorn, heather honey and peach cobbler drizzled with cream.
2012 Bourbon Barrel, Glen Garioch Distillery (RRSP £85.00): distilled in the Highlands, cask number 4587 was matured on site at Ardgowan Distillery. The cask’s Bourbon history has imparted notes of marzipan, vanilla fudge and hazelnut praline on the resulting 237 bottles produced.
2015 Sherry Hogshead, Linkwood Distillery (RRSP £59.00): a Speyside Single Malt matured in a single Spanish Sherry cask (#312013). Limited to 332 bottles, the nose reveals grassy aromas, while the palate offers creamy toffee and gooseberry jam qualities.
As with all Clydebuilt Single Cask bottlings, each whisky was bottled at its natural cask strength, with no added colouring or chill filtration, preserving its character and integrity.
Commenting on the new releases, Davies shares:
“Working with spirit from different distilleries is a great reminder of how diverse Scotch whisky can be. There’s a joy in discovering a whisky where the distillery character shines through. Every cask behaves differently, but these six stood out for their balance between distillery DNA and cask influence. They’re honest whiskies, bottled as if you were sampling straight from the cask: at their natural strength and colour, and without undergoing chill filtration.”
Last September, ADC announced a series of new distribution partnerships for Clydebuilt across key markets in Europe, North America and Asia, significantly expanding its global availability.
The new Clydebuilt Single Cask bottlings will begin rolling out through the specialist retail channel from today. A list of UK stockists and international distributors can be found here.
ABOUT CLYDEBUILT SCOTCH WHISKY:
Some of the greatest ships in the world were built on the River Clyde and so, over time, the word ‘Clydebuilt’ came to stand for craftsmanship, integrity and pride. The Clydebuilt brand was inspired by that exceptional legacy: a fitting tribute as Ardgowan Distillery, the home of the brand, is situated on the Firth of Clyde near Inverkip.
While Ardgowan Single Malt continues to slumber for many years, Whisky Maker Laura Davies applies the same meticulous approach to Clydebuilt. This is a boutique range of thoughtfully selected and matured Scotch whiskies that honour the spirit of the Clyde, emulating and upholding the attention to detail and the pride in quality of those that came before. Discover more.
Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand
Zusammengearbeitet hat man schon länger, nun wird das Ganze auch offiziell in ein gemeinsames Unternehmen gegossen: Mit „Pfalzland Spirits and More“ bündeln Ninjektion und die Destillerie Hick Manufaktur ihre Kräfte und sind nun „nicht mehr nur unabhängig“ – die Bedeutung dieser Aussage wird in Kürze bekanntgegeben.
Mehr erfahren kann man an diesem Wochenende auch auf der Karlsuher Whiskey Messe – dort ist man mit den neuen Abfüllungen und einer Tasting Box vertreten – Genaueres dazu hier:
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Ninjektion und der Destillerie Hick Manufaktur gründen „Pfalzland Spirits and More“
Lange unterwegs, viele Veränderungen – und doch endlich angekommen.
Wir von Ninjektion und der Destillerie Hick Manufaktur haben uns zusammengeschlossen und starten ab sofort gemeinsam unter dem Namen „Pfalzland Spirits and More“ in einen neuen Abschnitt.
Wir sind nun nicht mehr nur unabhängig – was genau dahinter steckt, erfahrt ihr schon bald.
Wer neugierig geworden ist, hat dieses Wochenende die perfekte Gelegenheit: Besucht uns auf der Karlsruher Whisky Messe!Zum Neustart präsentieren wir euch erstmals unsere neuen Abfüllungen sowie unsere eigens entwickelte Tasting Box für 64,90 €.
Ein besonderes Highlight: Käufer des Sets haben die exklusive Möglichkeit, aus genau diesen Finish-Fässern eine oder mehrere Flaschen nach Bedarf zu erwerben – solange der Vorrat reicht.
Wir freuen uns auf spannende Gespräche und den persönlichen Austausch mit euch!
Ein Lowland-Klassiker par excellence ist die Brennerei Bladnoch, seit einigen Jahren unter der kreativen Leitung des Masterblenders Dr. Nick Savage, der seinen Weg zur 1817 gegründeten Destillerie über Macallan fand.
Aus seiner Hand stammen auch die beiden exklusiven Abfüllungen für Deutschland, die Dr. Nick Savage bei einer Tasting Tour im März den Fans vorstellte. Der Bladnoch Single Oloroso Sherry Hogshead, Nr. 748 ist dabei exklusiv über die acht Bladnoch Partnerstores (Adressen im Artikel) erhältlich, der Bladnoch „ALINTA Reserve“ aus dem PX-Sherryfass kommt ab nächster Woche in den deutschen Fachhandel und ist dort zu beziehen.
Hier alles Wissenswerte zu den beiden Abfüllungen:
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Neue exklusive Bladnoch Abfüllungen für den deutschen Markt
Bladnoch Distillery und Alba Import oHG, der deutsche Distributeur für Bladnoch Single Malt, haben gemeinsam zwei neue Abfüllungen exklusiv für Deutschland aufgelegt.
Bereits im März konnte Bladnochs Masterblender Dr. Nick Savage diese beiden Abfüllungen im Rahmen einer weiteren Deutschland-Tour zu drei der acht Bladnoch Partnerstores einem ausgewählten Publikum vorstellen und beide Abfüllungen haben von den insgesamt 125 Gästen der Tastingevents beim Weinhaus Hilgering in Dortmund, Bottle & Pipe in Magdeburg und Weinquelle Lühmann in Siek bei Hamburg höchstes Lob bekommen.
Exklusiv und ausschließlich über die acht Partnerstores erhältlich ist die Single Cask Abfüllung auf dem Jahre 2018, die gemeinsam mit den Partnerstores ausgewählt wurde:
Bladnoch Single Oloroso Sherry Hogshead, Nr. 748, 03/2018, 7 Jahre, 57,3 % vol.
Dieses beeindruckende First Fill Oloroso Sherry Fass hat 318 Flaschen ergeben, die einzeln durchnummeriert sind.
Die Tasting-Notes:
Nase: Datteln und Sultaninen mit zarten Anklängen von Zimt
Geschmack: üppig und süß, Feigen und Datteln mit Zimtstangen
Nachklang: bleibt lange und schwer am Gaumen mit einer schönen Gewürznote.
Die Abfüllung, die eine UVP von 95,– EUR hat, ist erhältlich bei den acht Bladnoch Partnershops:
Bei der zweiten neuen Abfüllung handelt es sich um eine Variante des Bladnoch „Alinta“.
Bladnoch „Alinta“ ist bekannt als die schwer getorfte Qualität des ansonsten ungetorften Bladnoch Destillates.
Mit Bladnoch „Alinta Reserve“ kann Alba Import nun eine limitierte Auflage präsentieren, die auschließlich dem deutschten Markt vorbehalten ist und im gesamten deutschen Fachhandel sowie online erhältlich sein wird:
Während die reguläre Bladnoch Alinta Qualität eine Mixtur aus First Fill Bourbon und First Fill PX Sherry Fässern ist, wurde diese Small Batch Abfüllung, die Nick Savage für Deutschland kreiert hat, zu 100% in frischen PX Sherry-Fässern gereift.
Der Geschmack ist dementsprechend üppig und vollmundig, was auch der Auftritt mit schwerem Metallkorken und in edler Geschenkbox widerspiegelt.
Tasting-Notes von Nick Savage:
COLA CUBES | CAMPFIRE | WOODLANDS
Nose: Smoked apricot jam with woodland trees
Palate: Smoky cola cubes with cinnamon and nutmeg
Finish: Long and warm campfire
Diese Abfüllung wird ab nächster Woche im Fachhandel mit einer UVP von 79,– EUR erhältlich sein.
Corinna Schwarz, Geschäftsführerin von Alba Import kommentiert:
„Die Tastingabende mit Masterblender Nick Savage waren wieder ein echtes Highlight – ihn über seine Arbeit bei Bladnoch Distillery und über die Bladnoch Range berichten zu hören, ist immer eine Freude. Wir hoffen daher, dass wir ihn bald wieder in Deutschland zu Gast haben werden.
Die beiden neuen Abfüllungen, die wir auf der Tastingtour vorgestellt haben, zeigen eindrucksvoll die Tiefe von Bladnoch Single Malt aus der neuen Produktion und zeugen von einem exzellenten Fassmanagement sowie von Nicks Können.“
18.03.2026 Dortmund City – Hilgering Whisky Tasting der Bladnoch Distillery mit Dr Nick Savage u Matthias Hilgering – Copy Stephan Schuetze 01716213379 / Copyright Stephan Schuetze
Informationen zu Bladnoch Distillery
Bladnoch Distillery wurde 1817 gegründet, sie ist die älteste Whiskydestillerie der Lowlands und eine der ältesten in Schottland, zudem ist sie die südlichste Brennerei Schottlands und wird oft als „Queen of the Lowlands“ bezeichnet.
Bladnoch Single Malts basieren auf einer traditionellen Produktion, in Handarbeit aus britischem Malz und reinstem weichen Wasser hergestellt. Die Reifung erfolgt in Fässern allerbester Qualität in traditionellen Lagerhäusern – zu 95% in frischen Fässern.
Dank des neuen privaten Eigentümers der Brennerei und der Expertise von Master Blender Dr. Nick Savage (ehemals tätig bei „The Macallan“) erlebt der traditionsreiche Bladnoch Single Malt ein beeindruckendes Revival.
David Prior, australischer Unternehmer, erwarb Bladnoch Distillery im Jahr 2015 und konnte sie nach achtjähriger Stilllegung 2017 wieder in Betrieb nehmen.
Mit einem 19 Jahre alten Caol Ila mit einer Vollreifung im Oloroso Sherry Hogshead setzt The Caskhound einen Schlussakkord hinter seine Serie The Fashionable Five. Die Abfüllung ist ab sofort bei ausgewähltenb Handelspartnern zu finden – hier bei uns können Sie alles über den Whisky samt seinen ausführlichen Tasting Notes lesen:
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„Smoke, Ember, Sherry and Grace“:
THE FASHIONABLE FIVE verabschieden sich mit einem gereiften, sherryverwöhnten CAOL ILA
Für den Schlussakkord seiner limitierten Serie THE FASHIONABLE FIVE zaubert THE CASKHOUND-Fassflüsterer Tilo Schnabel noch einmal etwas wirklich Besonderes ins Glas: ein CAOL ILA von den windgepeitschten Gestaden Islays — 19 Jahre alt, vollständig im Oloroso Sherry Hogshead gereift. Ein ausbalancierter Gentleman Dram, der viel zu erzählen hat — mit dichter Aromatik, entspannter Rauchigkeit und dunkler Tiefe.
Fünf Single Casks, fast zwei Jahrzehnte Reife, fünf Brennereien mit Charakter — und jetzt hebt sich für THE FASHIONABLE FIVE der finale Vorhang. Jeder der Malts für sich unverwechselbar — zusammen ein Beweis dafür, was passiert, wenn Handwerk, Geduld und die Stille des Fasses das Sagen haben. Bodenständig trotz aller Klasse, kompromisslos in der Qualität — und zu einem Preis, der Kenner begeistert und Entdecker auf den Geschmack gebracht hat.
Deep, Rich and Complex – with a quietly fierce heart
Mitten im rauen Norden Islays liegt CAOL ILA. Der Stil der größten Brennerei der Hebrideninsel ist unverwechselbar: ein mittelstarker, maritim geprägter Torf, der weniger auf Schärfe als auf Tiefe setzt — rauchig, mineralisch, mit einer natürlichen Salzigkeit und einer feinen medizinalen Note, die nie aufdringlich wird.
Unser CAOL ILA fand seinen Charakter in einem Oloroso Sherry Hogshead, dem er ganze 19 Jahre lang treu blieb. Das Fass bescherte dem Destillat genau das richtige Maß an dunkler Frucht, Würze und Tiefe, ohne den markanten Islay-Charakter zu überdecken. Das Ergebnis ist ein vielschichtiger, ausbalancierter Dram: cremig im Einstieg, komplex in der Mitte, mit einem trockenen, von würziger Eiche geprägten Abgang.Rauch und Sherry auf Augenhöhe — ein gereifter Islay Malt, der zeigt, was Zeit und ein gutes Fass gemeinsam bewirken können.
THE FASHIONABLE FIVE – Chapter 5: Caol Ila
Islay Single Malt Scotch Whisky
19 Jahre alt (13.02.2007 – 13.02.2026) • 46,9 % Vol. Natural Cask Strength
Matured in an Oloroso Sherry Hogshead • Auflage 201 Flaschen (0,7 l) à 137,50 Euro (UVP)
Nose:Der Duft erinnert an ein Kaminfeuer — trocken, rauchig, einladend. Bald weicht das einem weichen, süßen Torf mit etwas Jod und Küstenwind. Dann übernimmt das Sherry-Fass: dunkle Süße, Tabak, Kräuterhonig, Orangenöl, Minze und Vanille. In der Tiefe warten Kaminasche, Nelken und Feigencreme, den Abschluss macht ein leichter Spritzer Pfirsichlikör. Komplex, aber nie anstrengend.
Palate:Cremiger Einstieg, weich und rund. Süßer Torfrauch und würzige Sherrynoten sind ineinander verwoben, Rosinen und Salzkaramell bilden die dunkle Basis, darüber getrocknete Aprikose und kandierte Orange. Pfeffer und Sternanis halten alles in Bewegung, gegrillte Pomelo setzt einen bittersüßen Kontrapunkt. Danach kommen Kakaopulver und Asche, die dem Gaumen eine trockenere Wendung geben. Den Abschluss macht eine Umami-Note aus Räucherspeck und Noriblättern — salzig-rauchig und einprägsam.
Finish:Mittellang und umhüllend. Zitruszesten und Pfeffer zuerst, dann Asche und dunkle Schokolade, bevor eine Handvoll getrockneter Kirschen und bittere Eichennoten den Abgang prägen. Ein tanninbetonter Nachhall mit einem letzten Hauch würzigem Torf und etwas Holzrauch bildet den Schlussakkord.
Wie seine Vorgänger kommt auch der finale THE FASHIONABLE FIVE pur und kompromisslos in die Flasche: in natürlicher Fassstärke, ohne Farbstoff und ohne Kühlfiltration. Der CAOL ILA ist ab Mittwoch, 15. April 2026 in unserem Shop sowie bei ausgewählten Handelspartnern verfügbar.
Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.
Auch im Frühjahr 2026 veranstalteten die Keeper of The Quaich ihre feierliche Zeremonie auf Blair Castle, in dessen Rahmen neue Keeper auf den Quaich eingeschworen wurden. Neu aufgenommen wurde hierbei Markus Heinze, Brand Ambassador bei Glenfiddich – wozu wir natürlich ganz herzlich gratulieren.
Lesen Sie mehr darüber nachstehend:
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MARKUS HEINZE ALS KEEPER OF THE QUAICH AUSGEZEICHNET
INTERNATIONALE EHRUNG FÜR BESONDERES ENGAGEMENT UM SCOTCH WHISKY
Hamburg / Blair Atholl, März2026 – Eine besondere Auszeichnung für außergewöhnliches Engagement: Markus Heinze, Brand Ambassador und ausgewiesener Kenner der Scotch-Whisky-Kultur, wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im schottischen Blair Castle in den exklusiven Kreis der Keepers of the Quaich aufgenommen. Damit reiht er sich in eine internationale Gemeinschaft von Persönlichkeiten ein, die sich in herausragender Weise um die Förderung, den Schutz und die weltweite Wertschätzung von Scotch Whisky verdient gemacht haben.
Die Aufnahme in die Keepers of the Quaich gilt als eine der höchsten Anerkennungen der Scotch-Whisky-Industrie. Pro Jahr werden weltweit nur wenige neue Mitglieder ernannt, nach einem mehrstufigen Nominierungs- und Auswahlprozess. Voraussetzung ist unter anderem eine mindestens siebenjährige enge Verbindung zur Branche sowie ein nachhaltiger, persönlicher Beitrag zur Kultur und zum Ansehen von Scotch Whisky.
Die feierliche Induktion fand am 30. März im traditionsreichen Blair Castle in den schottischen Highlands statt – dem historischen Sitz der Herzöge von Atholl und spirituellen Heimat der Keeper-Gesellschaft.
Für Markus Heinze war dieser Moment weit mehr als eine formale Ehrung:
„In den Kreis der Keepers of the Quaich aufgenommen zu werden, ist für mich ein Moment von bleibender Bedeutung. Es ist ein Innehalten – und die Anerkennung eines Weges, der von Leidenschaft, Hingabe und vielen prägenden Begegnungen getragen wurde. Diese Auszeichnung steht für Werte wie Gastfreundschaft, Tradition und echte Verbundenheit, die mich seit vielen Jahren begleiten.“
Als Brand Ambassador bei Glenfiddich prägt Markus Heinze seit Langem das Verständnis für Scotch Whisky über reine Produktkenntnis hinaus. Sein Wirken verbindet fachliche Tiefe mit kulturellem Kontext, persönlicher Vermittlung und einem ausgeprägten Sinn für Netzwerke und gemeinsame Erlebnisse – Werte, die auch das Selbstverständnis der Keepers of the Quaich widerspiegeln.
Die internationale Gesellschaft wurde von der Scotch-Whisky-Industrie ins Leben gerufen, um Persönlichkeiten zu ehren, die sich in besonderem Maße für das weltweit renommierteste Destillat eingesetzt haben. Seit ihrer Gründung wurden mehr als 3.000 Mitglieder aus über 100 Ländern aufgenommen. Weltweit aktive Chapter der Keeper – unter anderem in Deutschland – tragen die Werte der Gesellschaft in die wichtigsten Absatz- und Genussmärkte.
Markus Heinze nimmt die Auszeichnung mit großer Wertschätzung entgegen – und zugleich als Ansporn für die Zukunft:
„Diese Ehrung ist für mich Motivation, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und die Faszination für Scotch Whisky auch künftig mit Haltung, Tiefe und Authentizität zu vermitteln.“
Mit „The Great High Coast“ erreicht eine neue Abfüllung der schwedischen High Coast Distillery den Markt in Deutschland. Der zu 100 % ungetorfte Whisky reifte über 11 Jahre zu 100 % in 250‑Liter‑Oloroso-Sherryfässern – acht aus europäischer und drei aus amerikanischer Eiche. Er kam dann mit einem Alkoholgehalt von 50,3 % Vol. in die Flaschen.
Begleitet wird der Whisky von einer Bekleidungs-Kollektion der Sqrtn Company – kreiert für Whiskyfans, Outdoorliebhaber und alle, die den Norden im Herzen tragen.
Mehr Details und Informationen in der Aussendung, die wir von Sansibar Whisky erhalten haben:
Presseartikel
Für den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich
THE GREAT HIGH COAST – Eine Hommage an Norrland
Zwei Ikonen Norrlands vereinen ihre Kräfte: High Coast Whisky und die Sqrtn Company präsentieren mit „The Great High Coast“ eine limitierte Whisky- und Bekleidungskollektion, die die Seele Nordschwedens in Design und Geschmack einfängt. Die Kooperation verbindet feinsinnige Handwerkskunst mit rauer nordischer Ästhetik – ein Zusammenspiel, das die gemeinsame Haltung zu Qualität, Herkunft und Identität widerspiegelt.
Eine Begegnung zweier Welten – vereint durch Norrland
„The Great High Coast“ ist tief verwurzelt im Boden Nordschwedens. Der Whisky reift langsam im extremen Klima der Region: heiße Sommer, klirrend kalte Winter und ein steter Wechsel der Jahreszeiten formen seinen Charakter. Das Ergebnis ist ein ausdrucksstarker, ungetorfter Single Malt mit Tiefe, Balance und klarer Identität – genau wie die Kleidungsstücke der Sqrtn Company, die für ihre markante Designsprache und nordische Authentizität bekannt ist.
Der Whisky – kompromisslos nordisch
100 % ungetorft
Gereift ausschließlich in 1st Fill Oloroso-Fässern
Alkoholgehalt bei Abfüllung: 50,3 %
Die Reifung in 250‑Liter‑Oloroso-Sherryfässern – acht aus europäischer und drei aus amerikanischer Eiche – verleiht dem Whisky seine warme, dunkle Aromatik. Der erste Mittelschnitt erfolgt ungetorft nach 13 Minuten Hauptgärung, der zweite bei 67 % Vol. (20°C). Jeder Schritt folgt der Philosophie von High Coast: Präzision, Geduld und kompromisslose Qualität.
Die Kollektion – Norrland zum Anziehen
Parallel zum Whisky entwickelte die Sqrtn Company eine exklusive Bekleidungslinie, inspiriert von der Landschaft, dem Klima und der Kultur Norrlands. Die Kollektion verbindet funktionale Materialien mit ikonischen Designs – geschaffen für Whiskyfans, Outdoorliebhaber und alle, die den Norden im Herzen tragen.
Diese Zusammenarbeit ist eine Liebeserklärung an Norrland. An seine Natur, seine Menschen, seine Traditionen. An die Kraft eines Ortes, der Charakter formt – im Glas wie im Design.